Schenkelhilfen, ich kapier´s einfach nicht.

By Münsti | Archiv: Ausbildung

hallo forum,

immer wieder habe ich ein fragezeichen im kopf, was die schenkelhilfen und die aussagen div. trainer/reitlehrer betrifft.

ich habe im kopf, daß mein bein erstmal locker am pferdeleib hängt. möchte ich das tempo verstärken, löse ich dies über den sitz, die vorgehende hand und kurzen, sanften impulsen mit (beiden) schenkeln aus. reagiert das pferd, werde ich wieder passiv.

auf gebogenen linien nähere ich mich mit dem inneren schenkel dem pferdeleib, der sich durch seine pendelbewegungen des körpers, die biegung und ja meinem annähern des beines, die hilfe quasi von selbst abholt. nur wenn das pferd nicht reagiert, komm ich auch wieder impulsartig stärker zum einsatz.

so. jetzt hör ich aber in div. unterrichtseinheiten immer wieder so sachen wie “saug dich mit dem schenkel an”, nicht impulsartig treiben, sondern bein dran lassen… ??? mach ich das dann, verspann ich mich automatisch, das pferd verspannt sich und das bild des klemmens ist da…

ist mit dem “ansaugen” vielleicht schon das sanfte, abwartende annähern gemeint nur ich übertreib das dann und werd verspannt oder wie oder was ist denn nun wann richtig ?? :panik1:

wenn ich z.b. paraden reiten soll, dann muß ich doch nach dem vorwärtsschicken wieder weich werden, sonst quetsch ich doch mein pferd in den zügel rein ??? ?(

ich kapiers irgendwie nicht.

bitte helft mir !!!

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