Wie oft kümmert ihr euch um euer Pferd?

By melowdy | Archiv: Allgemeine (Pferde)Themen

Hallo meine Lieben

Ich, 20 Jahre und meine Schwester, 16 Jahre, sind auf der Suche nach unserem eigenen Pferd. Mir ist es sehr wichtig diesem Pferd gerecht zu werden, deswegen kann ich es mir nicht vorstellen, alleine eines zu halten. Es ist also perfekt, dass meine Schwester genau so Pferdeverliebt ist wie ich. Es geht unter anderem auch darum, dass ich diesen Sommer beginne zu studieren und ich nicht so viel Zeit habe wie gewünscht.
An den Wochenenden ist das kein Problem, da wollen wir uns so oft wie möglich gemeinsam drum kümmern. Auch unter der Woche haben wir uns geeinigt, dass sie 3x und ich 2x gehen werde.
Aber nun an euch: Wie macht ihr das? Wie bringt ihr das mit eurem Job unter einen Hut? Geht ihr wirklich JEDEN TAG nach der Arbeit, (das wird so gegen 17.00 Uhr, 18.00 Uhr sein, zu eurem Pferde? Oder lasst ihr es auch einfach einmal auf der Weide? An dem Ort, an welchem wir unser Pferd einstellen werden, hat es eine grosse Weide, dass heisst der Auslauf wäre sicher gut. Ist es nicht sogar wichtig, dass das Pferd einen Tag oder vielleicht sogar 2 in der Woche seine Ruhe hat und einfah nur „chillen“ kann ;-P ?

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Danke euch schon im voraus auf die Antworten!

  • Patti sagt:

    Also –

    täglich kümmern muss man sich schon um ein Pferd.
    Man muss es nicht unbedingt täglich reiten, aber er braucht täglich sein Futter, muss gemistet werden, braucht sein Wasser (und das im Winter wenn’s gefroren ist auch nicht nur 1 x am Tag), die Weide/der Auslauf muss regelmässig abgeäppelt werden etcpp.

    Wie man das macht, Arbeit und Pferd unter einen Hut zu bringen?
    Naja, in der Regel einfach früher aufstehen…dann hat der Tag mehr Stunden. 😉

  • Wattreiter Wattreiter sagt:

    Das Pferd braucht Gesellschaft, also sollte mindestens ein weiteres Pferd vorhanden sein.
    Wenn Ihr nicht jeden Tag zum Pferd könnt, muß sicher gestellt sein, daß sich kompetente und verantwortungsbewußte Leute kümmern.
    Die viel wichtigere Frage: könnt ihr es finanzieren?
    Habt ihr die Kosten bedacht, die auftauchen werden?
    We organisiert ihr es, wenn das Pferd krank ist und mehrmals tägl. jemand nach dem Rechten schauen muß?

  • Ielke sagt:

    Seid ihr an dem Ort Selbstversorger oder Einsteller?
    Als Selbstversorger muss man natürlich täglich nach dem Pferd sehen und es versorgen, als Einsteller „in Vollpension“ ist zuminsdest für die Versorgung gesorgt. Bei zuverlässigen Mitmenschen „vor Ort“ kann man dann auch mal darauf verzichten, vorbei zu fahren, aber pauschal lässt sich das nicht sagen.
    Mein Pferd steht in einem Pensionsstall, wenn ich keine Zeit habe kommt es mindestens für einige Stunden auf den Paddock, oft spreche ich mich mit einer anderen Einstellerin ab und sie lässt zusätzlich laufen oder stellt ihn in die Führanlage (gilt für Winter, im Sommer ist sowieso ganztätig Weide). Trotzdem habe ich ein besseres Gefühl, wenn ich wenigstens im Vorbeifahren (Stall liegt quasi auf dem Weg) kurz in den Stall husche und schaue, ob es ihm gut geht, kleine Anzeichen für „Unwohlsein“ würde jemand anderes vielleicht übersehen – bin da halt eine Glucke.

  • Ilustre sagt:

    Wenn ihr Selbstversorger seid, müßt ihr euch jeden Tag mindestens zweimal um euer Pferd kümmern (füttern, saubermachen). Als Einsteller müßt ihr, wenn das Pferd, unabhängig von eurem Besuch Freilauf bekommt, nicht jeden Tag erscheinen.
    Auch während der Weidezeit sollte jeden Tag jemand nach dem Pferd gucken um das Pferd auf mögliche Verletzungen oder Krankheitserscheinungen zu überprüfen und es muß sichergestellt sein, das immer Wasser vorhanden ist.
    Da Pferde Bewegungstiere sind, brauchen sie m.E. keinen Ruhetag aber sie gehen auch nicht „kaputt“, wenn man mal fünfe grade sein läßt um z.B. mal zum Baden zu fahren..

  • octavchen sagt:

    Also, wenn Ihr das Pferd in einen Pensionsstall stellt, wo es Vollpension bekommt, ist es kein Problem, wenn es auch mal 2 Tage nur auf der Weide steht. Das sollte dann aber auch wirklich sicher gestellt sein. Gerade im Winter ist es leider nicht in allen Ställen selbstverständlich, dass Pferde auf einen vorhandenen Auslauf gelassen werden.
    Als ich noch ein Pferd in Pension stehen hatte, bin ich wirklich jeden Tag hin (vorallem im Winter) und habe mich selbst um genügend Auslauf gekümmert. Das war nicht immer reiten. Ich hab es dann auch mal einfach auf einen freien Auslauf gelassen oder bei miesem Wetter auch mal nur in der Halle frei laufen gelassen. Das ist man dem Tier einfach schuldig. Um den Rest (Futter, misten ect.) wurde sich vom Stallbesi bestens gekümmert, da mußte ich nix machen.
    Mit der Arbeit war das ganz einfach zu vereinbaren, da ich neben dem Pferd keinerlei andere Interessen hatte und im 3 Schichten gearbeitet hab. Da hatte man entweder Vormittags oder Nachmittags mehr als genug Zeit. Ich war damals übrigens etwa in Deinem Alter.
    Heute sieht das etwas anders aus. Ich habe momentan 4 Pferde im eigenen Stall, von denen eines aber nicht bei mir steht, bin verheiratet, habe einen 6-jährigen Sohn und bin momentan mit meinem 2. Kind schwanger. Außerdem habe ich beruflich in den letzten Jahren einige Turbulenzen erlebt und habe in den letzten 2,5 Jahren eine 2. Ausbildung gemacht, die mir die Organisation rund um Pferde und Familie sehr schwer machte. Nach wie vor sind Pferde meine große Leidenschaft, habe aber nun auch viele andere Verpflichtungen neben den Pferden.
    Mein Pferdealltag sieht seit Jahren so aus, dass ich die Pferde Sommer wie Winter morgens (an Arbeitstagen noch vor der Arbeit, sonst noch vor dem Frühstück)auf die Weide bzw. Winterauslauf lasse. Dann fülle ich gleich das Wasser in den Wannen auf, dass die Tiere Wasser haben, bis ich von der Arbeit komme. Im Winter wird noch genügend Heu auf den Auslauf getan. Das kann dann schonmal morgens um 4 Uhr aufstehen bedeuten, wenn ich 6 Uhr bei der Arbeit sein muß. Dann sind die Pferde erstmal versogt und glücklich, bis ich von Arbeit komme. Den Stall miste ich dann, wenn ich wieder zu Hause bin und meinen Sohn vom Hort geholt habe. Das Wasser auf der Weide wird kontrolliert und bei Bedarf wieder nachgefüllt. Im Sommer muß dann die Weide regelmäßig weiter gesteckt werden, damit das Futter nicht ausgeht. Die Wiese, wo die Pferde gerade geweidet haben, mähe ich nochmal nach (ca alle 3-4 Tage), damit das Unkraut nicht überhand nimmt und lese täglich die Pferdeäpfel ab. Da gehen im Sommer locker täglich 2 Stunden drauf und ich bin noch nicht keinen Meter geritten. Im Winter geht das alles etwas schneller, da nicht ganz so viel zu tun ist, leider ist es da ja aber auch deutlich zeitiger dunkel und man hat auch garnicht so viel Zeit wie im Sommer.
    Von meinen Pferden ist momentan nur eins voll reitbar, da die anderen entweder zu alt oder zu jung zum reiten sind. Das eine versuche ich dann mindesten 5mal in der Woche zu arbeiten (klappt nicht immer), was dann je nach Art der Arbeit nochmal 2-3 Stunden in Anspruch nehmen kann, wenn ich erst noch zum Reitplatz fahren muß oder auch mal einen längeren Ausritt plane.
    Im Sommer kommt dann natürlich auch noch Heu- und Strohernte dazu. (und sicherlich habe ich auch noch ein paar Kleinigkeiten in meiner Aufzählung vergessen).
    So läuft das bei mir Tag für Tag seit vielen Jahren und ich liebe es nach wie vor 😀 .
    Zwischendurch muß ich dann natürlich auch noch meiner Mutterrolle gerecht werden und wenn das Baby da ist, werde ich mich wieder komplett neu organisieren müssen. Mein Erstgeborener war da zum Glück von Anfang an sehr unkompliziert. Mal sehn, wie es mit dem 2. Kind wird.
    Der Haushalt muß warten, bis ich im Stall fertig bin. Oftmals bedeutet das: Beine hoch, nicht vor 22 Uhr!
    Ich bin mit dieser ganzen Stallarbeit im Großen und Ganzen auch allein, da sich aus meiner Familie keiner für Pferde interessiert. Nur mein Vati schaut auch schon mal nach dem Wasser und hilft beim Heu, hat aber ansonsten eher Angst vor diesen Tieren.

    Eins noch: Steht Euer Pferd in einem Pensionsstall, wo es also schon andere Pferde gibt, braucht Ihr (erstmal) nur ein Pferd. So wie Du schreibst, könnt Ihr Euch zeitlich wunderbar in ein Pferd „rein teilen“. Habt Ihr einen eigenen Stall geplant, gibt es keine Frage : 2 Pferde müssen es sein !!!! und Ihr müßt Euch natürlich täglich mehrmals um die Tiere kümmern.

  • melowdy sagt:

    Nun, selbstverständlich hat das Pferd gesellschaft, das ist uns natürlich klar, alles andere wäre Tierquälerei!
    Das andere ist, dass wir es in ein Pensionsstall geben, d.h. im Notfall würde sich jemand drum kümmern, bzw. für die tägliche Grundversorgung wäre gesorgt.
    Was die Kosten anbelangt, so sind wir in der glücklichen Situation, dass unsere Eltern bezahlen. Sobald ich jedoch mein eigenes Geld verdiene (d.h. nach meinem Studium) werde ich 50% übernehmen.

    Aber ich bin wirklich beruhigt, dass es nicht schlimm ist wenn man mal niht kann.
    Das wir gehen, wenn es möglich ist, und dass man sich die Möglichkeiten erarbeitet, ist klar.
    Sonst würden wir uns kein Pferd zu legen 🙂

  • melowdy sagt:

    @ Octävchen: Echt toll wie du das machst 🙂
    Wie gesagt, die Leidenschaft was die Pferde anbelangt gibt es schon lange, und dass man alles in seiner Macht mögliche tut, ist klar. Aber immer möglich ist es leider nicht.

    Ich finde es halt sehr schwer, weil ich ein Studium beginne. Das heisst ich habe quasi 3 Jahre lang keinen „Feierabend“ weil da noch Prüfungen und Arbeiten anstehen. Deswegen macht es mir etwas sorgen. Aber ich denke, dass das schon klappen wird.

  • McFlower sagt:

    Wenn der Studienort nicht allzuweit weg ist vom Pferd, sollte das Reiten während des Studiums kein Problem sein. Ehrlich gesagt hatte ich – mit Ausnahme der Prüfungswochen – im Studium deutlich mehr Freizeit als jetzt im Vollzeitjob. Ich habe nicht getrödelt, nebenbei 15 Std./Woche gearbeitet und ein begnadeter Überflieger bin ich auch nicht. Der große Vorteil beim Studieren ist, dass man sich die Lernzeiten oft frei einteilen kann.

    Du kannst sowieso nicht mehr als 6 bis 8 Stunden am Tag netto (Pausen abziehen!) lernen. Länger konnte meine Birne jedenfalls nie irgendwas aufnehmen. Das Wichtigste ist, zu lernen, sich beim Lernen zusammenzureißen. Wirklich längere Zeit am Stück lernen, nur ab und zu fest definierte Pausenzeiten machen und danach sofort wieder hinsetzen. Nicht im Internet surfen, nicht am Handy rumdaddeln, nicht telefonieren, nur lernen. Du wirst sehen – dann bleibt ausreichend Zeit zum Reiten.

  • Mosquetero sagt:

    Ich bin jeden Tag am Stall, wobei die Dauer zwischen einer halben und sechs Stunden variiert. 😉
    Mein Pony geht jeden Tag, hat allerdings auch 2 RBs, die sich darum kümmern. Mein Kleiner wird 4x pro Woche geritten, 1x ist Freispringen, sonst geht er nur auf die Weide. Trotzdem bin ich auch an diesen Tagen da, um die beiden rauszustellen, den Stall zu misten und Zusatzfutter zu verteilen. Weiterhin habe ich mein anderes Pferd in einem weiter entfernten Selbstversorgerstall stehen, wo ich 2x pro Woche mit Arbeiten dran bin.
    Zu deiner Beruhigung: Ich habe vor eineinhalb Jahren mit dem Studium angefangen und wusste auch nicht, wie das zeitlich hinhaut. Letztlich geht es aber viel besser als während der Schulzeit, weil man flexibler ist. Und wenn Klausuren anstehen, überleben die Pferde es auch, wenn sie mal ein paar mehr Weidetage machen als sonst üblich. 😉

  • casper109 casper109 sagt:

    Ich habe meine Pferde jeden Tag, da sie bei mir zu Hause stehen. Somit muss ich jeden Tag „ran“, aber zum reiten komme ich jetzt im Winter nicht wirklich. Den Pferden hat es nicht geschadet, sie haben ja jeden Tag 8 Stunden Weide.

    Vorher als ich nur Casper hatte, stand ich in einem Vollpensionsstall im Winter, weil ich nicht täglich gebunden sein wollte, dort bin ich dann 4-5 mal die Woche hin.
    Die Pferde hatten dort auch täglich auslauf in der Gruppe.

  • Reikja sagt:

    Als Selbstversorgerin mit den Tierchen zuhause muss ich mindestens 1 Stunde Stallarbeit rechnen. Meine Tiere brauchen täglich Wasser, eine halbe Stunde lang sammel ich den Paddock und einen Teil der Weide ab.

    Sie haben eine Raufe mit einem feinen Heunetz, somit muss das nur einmal am Tag gefüllt werden, dann haben sie 24 Stunden lang Heu.

    Für einmal reiten brauche ich 2 Stunden. Halbe Stunde Pferd holen, putzen, satteln. 1 Stunde Reiten. Halbe Stunde absatteln, putzen, füttern, wegbringen. Da ich zwei Reitpferde und zwei Shetties habe, kann ich mich damit immer irgendwie beschäftigen, aber es kommt nie jeder täglich dran, im Winter schon gar nicht.

    Da die Pferde Paddock, Unterstand, immer zugängliche Winterwiese haben, ist es nicht schlimm, wenn sie nicht geritten werden.

    Minimal brauche ich also 1 Stunde, maximal den ganzen Tag.

    Heu kaufe ich, einen Trecker abladen und einlagern dauert hier auch etwa 1 Stunde. Zäune reparieren etc. sind Zusatzaufgaben, die zwischendrin ablaufen.

  • Vamos sagt:

    Früher nur mit Job und Pferd -Pferd in Eigenregie in kleiner Haltergemeinschaft-war ich täglich im Stall.

    Heute mit Job, Kind und Pferd habe ich das Pferd in einen Pensionsstall umgestellt. Die Grundversorgung und der tägliche Auslauf sind gesichert. Zum Reiten gehe ich 3-4 Mal wöchentlich, 2 Mal in der Woche reitet eine RB. Wenn das Pferd wegen Krankheit der Reiter weniger geritten wird, ist das auch kein Problem. Er ist zufrieden und ausgeglichen mit 8h Weide und Paddockbox.

  • Sunny23 sagt:

    Ich hab mein Pferd auch in einem Pensionsstall stehen. Dort ist sie bestens versorgt, Füttern, Ausmisten, täglicher Koppel bzw Weidegang und wenn mal Medikamente gegeben werden müssen, machen das auch die SB. Bin ich mal länger weg, also Urlaub oder sonst wie verhindert, schaut meine Freundin auch mal nach ihr und bewegt sie auch.

    Ich bin der Meinung ist ein Pferd ordentlich versorgt wird und ich mich darauf verlassen kann, muss ich nicht täglich erscheinen. Wir hatten auch Einsteller die ihre Pferde gerade mal am Wochenende besuchten. Nur halte ich mir nicht um viel Geld ein Pferd um dann 2x die Woche was damit zu machen. Abgesehen davon muss das Pferd ja auch einen gewissen Trainingsstand haben um ordentlich damit was arbeiten zu können. Auch ein Freizeitpferd soll über eine ordentliche Muskulatur verfügen und die bekommt es nicht von 1x wöchentlich oder gar weniger Reiten.
    Aber es ist halt auch kein Beinbruch wenn ich mal beruflich mehr eingespannt oder etwa auf Urlaub bin und dann halt mal ein paar Tage nicht beim Pferd bin.
    Jetzt mit einem grad mal 2 Monate altem Baby schaff ich es auch nicht jeden Tag zum Pferd. Aber meine Stute hatte arbeitsmäßig sowieso während der Schwangerschaft auch Pause und hat sich an das Lotterleben schon gewöhnt. 😉

  • Gambassi sagt:

    Wenn der Studienort nicht allzuweit weg ist vom Pferd, sollte das Reiten während des Studiums kein Problem sein. Ehrlich gesagt hatte ich – mit Ausnahme der Prüfungswochen – im Studium deutlich mehr Freizeit als jetzt im Vollzeitjob. Ich habe nicht getrödelt, nebenbei 15 Std./Woche gearbeitet und ein begnadeter Überflieger bin ich auch nicht. Der große Vorteil beim Studieren ist, dass man sich die Lernzeiten oft frei einteilen kann.

    Kommt aber sehr auf die Lernintensität des Studiengangs und die Vorlesungszeiten an, gerade jetzt wo die Unis immer voller werden. Ich hatte letztes Semester an vier Tagen die Woche von 8-20 Uhr Uni, mit höchtstens zwei Stunden Pause zwischen den VLs, dazu noch lernen. Das reicht kaum zum Reiten, da bleib nur der eine Tag, wo ich nur Nachmittags hinmusste, oder das Wochenende.

  • Mosquetero sagt:

    Kommt aber sehr auf die Lernintensität des Studiengangs und die Vorlesungszeiten an, gerade jetzt wo die Unis immer voller werden. Ich hatte letztes Semester an vier Tagen die Woche von 8-20 Uhr Uni, mit höchtstens zwei Stunden Pause zwischen den VLs, dazu noch lernen. Das reicht kaum zum Reiten, da bleib nur der eine Tag, wo ich nur Nachmittags hinmusste, oder das Wochenende.

    Ich habe höchstens an einem Tag von 8-20 Uhr Uni. Freitags habe ich oft ganz frei, an den anderen Tagen häufig vor- oder nachmittags frei. Bei mir kann man sich die AGs selbst legen, das ist ganz praktisch. Lernen schiebe ich meist aufs Wochenende. Mit meinem Studiengang lässt sich reiten auch unter der Woche sehr gut vereinbaren. Zumal man ja nicht zu jeder Vorlesung hingehen muss…

  • Gambassi sagt:

    Eben, wir gesagt, kommt drauf an. Bei mir war mehr als 2, höchstens 3 mal die Woche reiten während des Semesters nicht drin, lernen nur aufs WE schieben geht nicht. Aber ist bestimmt bei jedem anders.

  • McFlower sagt:

    Vier Tage die Woche von 8 bis 20 Uhr? Und alles sinnvolle Veranstaltungen mit Anwesenheitspflicht? Herrjee, sowas gab´s zu meiner Zeit tatsächlich nicht. Wann soll man dann noch lernen?

    Ich habe Informatik studiert, ist aber schon 15 Jahre her.

  • JAusten sagt:

    Oh, ein „nerd“.

    Gib es nur bei den Med.-Stud. dachte ich. Alles Pflicht? Glaube ich nicht. Gab es bei mir auch nicht.

  • Gambassi sagt:

    Ne, Pflichtveranstalten sind das nicht alles, du kannst sie auch weglassen. Dann kannst du aber auch die Klausuren knicken und lernen musst den den Stoff bis zum Staatsexamen so oder so. Ich bin auch nicht zu allem hingegangen, das war dann aber keine Freizeit, sondern Nachholen in Eigenregie. Plus auch am Sonntag 2-3 Stunden lernen, in der Klausurphase noch deutlich mehr. Wenn das nerdig ist von mir aus, ich will mein Studium halt gut schaffen, da muss anderes auch mal hintenan stehen :nix: Diese 8-20 Uhr tage gäbe es auch nicht, wenn man das ganze besser blocken könnte, d.h. alle Veranstaltungen hintereinander weg. Das geht aber wegen der überfüllten Uni und fehlender Räume nicht. So sind dann halt immer Pausen zwischen den Veranstaltungen, die aber nicht lang genug sind, um was sinnvolles anderes zu machen.

    Ich sag ja auch nicht, dass das grundsätzlich immer so ist, sondern nur, dass nicht jeder Studiengang so entspannt ist und viel Freizeit mit sich bringt, wie viele glauben (könnte persönlich immer die Krätze kriegen, wenn ich von den angeblich ‚faulen Studenten‘ höre, die ja jeden Tag bis 12 im Bett liegen und nichts tun…)

  • Mia sagt:

    Wir hatten nur im 1. Semester an einem Tag von 8 bis 18 Uhr VL, die anderen Tage wars besser und mit jedem Semester wurden es weniger Stunden. Und nein, es war nicht alles sinnvoll mit Anwesenheitspflicht, aber im 1. Semester ist man ja noch ziemlich pflichtbewusst 😀 :ostern: . Also hätte ich locker Zeit gehabt reiten zu gehen während des Studiums :ja: .

  • Mosquetero sagt:

    Ne, Pflichtveranstalten sind das nicht alles, du kannst sie auch weglassen. Dann kannst du aber auch die Klausuren knicken und lernen musst den den Stoff bis zum Staatsexamen so oder so. Ich bin auch nicht zu allem hingegangen, das war dann aber keine Freizeit, sondern Nachholen in Eigenregie. Plus auch am Sonntag 2-3 Stunden lernen, in der Klausurphase noch deutlich mehr. Wenn das nerdig ist von mir aus, ich will mein Studium halt gut schaffen, da muss anderes auch mal hintenan stehen Diese 8-20 Uhr tage gäbe es auch nicht, wenn man das ganze besser blocken könnte, d.h. alle Veranstaltungen hintereinander weg. Das geht aber wegen der überfüllten Uni und fehlender Räume nicht. So sind dann halt immer Pausen zwischen den Veranstaltungen, die aber nicht lang genug sind, um was sinnvolles anderes zu machen.

    Ich sag ja auch nicht, dass das grundsätzlich immer so ist, sondern nur, dass nicht jeder Studiengang so entspannt ist und viel Freizeit mit sich bringt, wie viele glauben (könnte persönlich immer die Krätze kriegen, wenn ich von den angeblich ‚faulen Studenten‘ höre, die ja jeden Tag bis 12 im Bett liegen und nichts tun…)

    Staatsexamen? Was studierst du denn? Und wo? Also ich studiere Jura in Bielefeld und da klappt das mit Reiten prima. Gut, die 2-3 Wochen vor und die Klausurwoche selbst sind hart, aber ansonsten kann ich das Lernen gut aufs Wochenende schieben.
    Nur bis 12 Uhr im Bett liegen geht natürlich nicht so gut, wenn man noch reiten will. 😉

  • Gambassi sagt:

    @Mosquetero: PN 😉

    Ich wollt jetzt auch gar keine große Diskussion vom Zaun brechen, nur einfach sagen, dass manche Studiengänge halt doch schon zeitaufwändig sein können, natürlich auch abhängig davon, wie schnell man das ganze durchziehen will.

    Entscheidend sind natürlich auch die sonstigen Umstände, wie viele schon sagten. Wenn das Pferd in kompletter Vollpension und 5 Minuten von zu Hause weg steht, ist das alles noch ne ganze Ecke machbarer. Wenn ich zwischen zwei Vorlesungen reiten wollte, müsste ich von der Uni nach Hause fahren, mich umziehen, von zu Hause zum Stall ein ganzes Strück fahren, das Pferd reinholen, Reiten, Misten, ggf. im W8inter die Pferde tränken, nach Hause fahren, dort duschen und wieder zur Uni. Das geht zwischen zwei Vorlesungen wenn überhaupt nur mit totaler Hetze, dann lieber gar nicht :no:

  • Sunny sagt:

    Bielefeld 😀 .

  • Obsti sagt:

    Meine Dicke steht im Offenstall, Fuetterung und Weidezeitenregulation sind also gewaehrleistet, jetzt im Winter haben sie als Herde einen grossen Paddock mit zwei Unterstaenden zur Verfuegung. Trotzdem bin ich fuenf Mal pro Woche da, vier Mal bewege ich das Pferd selbst, einmal schaue ich meiner Reitbeteiligung zu. Letzteres ist zwar nicht zwingend noetig, aber es hat sich so ergeben, dass wir uns gegenseitig beim Unterricht zuschauen koennen, was ich sehr positiv finde, weil man so doch immer mitbekommt, woran der andere gerade arbeitet und wo Probleme bestehen.

    Dieses Semester war das ganze schon sehr stressig, obwohl ich die Zeiten, die ich in der Uni verbracht habe, stark reduziert habe, zu Lasten der Moeglichkeit, in Regelstudienzeit fertig zu werden, was mir aber ohnehin nicht extrem wichtig ist. Uni, Pferd und Halbtagsjob waren aber doch deutlich mehr, als ich mir dauerhaft zumuten wollen wuerde.

    Mir ist es auf jeden Fall sehr wichtig, dass die Dicke mindestens fuenf Mal, besser haeufiger pro Woche bewegt wird, damit ihre Hueftarthrose sich moeglichst langsam verschlechtert. Bisher laeuft es aber.

  • Jessy. sagt:

    Also ich bin jeden Tag beim Pferd.
    Auch wenns nur ne halbe Stunde ist um nach ihm zu sehen und sein Futter zu richten.
    Leider kann ich ihm nicht so viel Zeit geben wie ich möchte. Meist bin ich nur 1 1/2 Stunden beim Pferd. Zusammen mit dem reiten ist das echt stressig.
    Da bin ich echt froh das ihn die Stallbesi morgends 2 Stunden mit seinem Weidekumpel in die Halle lässt, da die Koppeln momentan reinste Matschlöcher sind.
    Ich muss aber schon alleine von dem her in den Stall um sein Futter zu richten, da es vom Stall aus nur Hafer und Pellets gibt und er weder noch bekommen soll.
    Ich wünschte mir teilweise nicht jeden tag hinzumüssen, weil ich machmal das Gefühl habe mit Haushalt etc. wächst es mir fast über den kopf – zumal wil im Geschäft schon über 1 Jahr Überstunden machen müssen. Wären die nicht wär alles kein Thema.
    Ne RB wäe toll, aber alle die kommen zum probieren traun sich dann nicht mal draufzusitzen 🙁

  • littlesheep sagt:

    Aber nun an euch: Wie macht ihr das? Wie bringt ihr das mit eurem Job unter einen Hut? Geht ihr wirklich JEDEN TAG nach der Arbeit, (das wird so gegen 17.00 Uhr, 18.00 Uhr sein, zu eurem Pferde?

    Ja, momentan im Winter JEDEN Tag – das heißt: Feierabend, nach Hause umziehen (halbe Stunde Fahrtweg), ohne Essen weiter zum Stall. Dort dann zwei Pferde entweder reiten oder longieren, natürlich inklusive putzen etc., je nach Wetter und Zeit auch mal nur ins große Paddock, anschließend dann den Auslauf, in dem sie leben abmisten, momentan wegen Frost/Rohrbruch noch für insgesamt vier Pferde draußen Wasser in Kanistern rausfahren, manchmal noch der Stallbesitzerin beim Tränken drinnen helfen oder sonstiges – irgendwann meistens zwischen 21.30 und 22.00 Uhr wieder nach Hause, dann noch essen, duschen, sonstiges erledigen (Wäsche oder sowas, Computer)… Am Wochenende fahre ich eher nachmittags und bin dann bis abends da.

    Im Sommer stehen die Pferde entweder zu Hause auf der Sommerweide oder für eine gewisse Zeit an der Nordsee (auch Weide), da fahre ich dann auch mal nur hin um nach Wasser zu gucken bzw. an der Nordsee nur am WE zum Reiten, da bin ich dann nicht jeden Tag.

  • Buffelchen sagt:

    Ich arbeite leider Schichtdienst und daher ist es mir nicht möglich mehr als 3-4x die Woche am Stall zu sein.
    Ich arbeite immer 4 Tage am stück und habe dann 4 Tage am Stück frei. Die werden dann für die Pferde genutzt. Meine Freundin und ich haben unseren eigenen Stall gepachtet und da wird der Mistdienst unter uns und den Einstellern aufgeteilt. Das ist von Vorteil, da dann meine Freundin die Tage wo ich nicht da bin, nach meinen Pferden sieht.
    Geritten wird Medi nur 3x die Woche von mir und 1x die Woche von einem Mädel. Mehr braucht er auch nicht, er ist immerhin schon 20 🙂
    Es ist stressig, jeden Tag, aber die Pferde geben einem ja immer sehr viel zurück 🙂

  • Indiana Indiana sagt:

    Also ich bin bis letzten Sommer 3-4x die Woche gegangen. Stall mit Vollpension, super Versorgung, riesige Weiden und Koppeln wo die Pferde im Sommer auch mal draußen bleiben und zusätzlich noch das Rauhutter rausgebracht bekommen. Ich hatte noch Beritt unter der Woche drauf und 1 Tag hat sie frei bekommen. Seit ich schwanger bin reitet sie 3x die Woche jemand vom Stall, zählt unter Beritt. Und sie haben immer Auslauf So wie Winter.
    In Zukunft werden wir sie auch 3-4x die Woche arbeiten und den Rest bekommen wir anderweitig rum. Sie soll ruhig auch frei haben, denn ich bin ab dieses Jahr zuallererst Mama und beschränke mich daher auch auf das normale Reiten, ohne Turniere. Und solange sie genug Bewegung hat, versorgt wird und ihre Herde und nicht total Muskeln verliert durch nur rumstehen, hat sie ein glückliches Pferdeleben.
    Außerdem hab ich mir ein Pferd nicht zum bezahlen und rumstehen gekauft oder für andere Leute.

  • Vamos sagt:

    Außerdem hab ich mir ein Pferd nicht zum bezahlen und rumstehen gekauft oder für andere Leute.

    Das ist genau der Punkt, der mich nach Fulltimejob und Kleinkindbespassung oft in den Stall treibt, obwohl ich eigentlich lieber auf meiner Couch liegen würde…. 😀

  • AppiReiter AppiReiter sagt:

    Gambassi: Muss ich dir Recht geben ist soo.

    Ich bin Schülerin *6.Klasse* und gehe jeden Tag zu meinem Pedro und miste arbeite mit ihm oder mache Stangenarbeit o. longiere u. reite. Und wenns mal niicht unter der Woche klappt dann macht das mein Papa, oder reiten oder sonstiges wird alles am Wochenende nachgeholt *ganzen Tag knuddelknuddel*. Und in den Ferien bin ich immer bei ihm bis 22.00Uhr abends auch wenns nur bei fressen zukucken ist ich genieße jedee Minute mit ihm zu zweit.

  • Indiana Indiana sagt:

    Die meiste Zeit hat man tatsächlich in der Schulzeit. Bei mir war das auch so. Und es kommt auch nie wieder so, drum genießt es! 🙂
    Später, wenn Freund, Job, heiraten, Kinder kommen wird das Pferd nicht mehr Stellenwert 1 haben. Ich erinnere mich gern an meine Aktivzeit mit den Pferden, es war echt schön. LG

  • tadei sagt:

    Auch wenn ich jetzt gesteinigt werde, bei mir steht das Pferd an 1. Stelle 😉 :love: Neben meinen Eltern und meinem Bruder.
    Würde mich ein Mann vor die Wahl stellen, er oder Pferd, dann müsste ich nicht 1 Sekunde überlegen. Der Mann wäre Geschichte :nix:

    Natürlich gibt es auch Tage, da geht alles drunter und drüber, da kann ich nicht zu ihm gehen. Aber sonst lebe ich nach dem Motto: ein Tag, an dem ich nicht mit der Hand durch das Fell meines Iso gefahren bin, ist ein verlorener Tag.
    Dass er auch ohne mich zurecht kommt, steht ausser Frage. Nur ich kann eben nicht ohne ihn :red:

  • nisenase sagt:

    jahrelang eigenen Stall gemanagt…also bei Wind und Wetter, ob krank oder gesund, ob zeitlich eng oder nciht. Jeden Tag 2 mal am Stall. Irgendwann hatte ich die Nase voll. Nun noch 1 Pferd in Vollpension stehen und geniesse es, auch regelmässig nur mit ihm zu arbeiten, anstatt drumherum;) Aber dies auch fast täglich. Nur ist der Zeitaufwand wesentlich weniger geworden;)

  • Virginie sagt:

    Wenn ich beruflich nicht unterwegs bin, bin ich jeden Tag im Stall und zwar mehrmals (geht nicht anders bei mehreren Pferden). Die Pferde stehen in ein Pensionsstall mit Vollversorgung und ich habe so gut wie kein Anfahrtsweg: um 05.00 fang ich mit dem Ersten an, meistens reite ich. Dann gehe ich von 07.00 bis ca. 18.00 je nachdem arbeiten, im Anschluss mache ich die Anderen und bin in der Regel gegen 23.30 fertig.
    Solange ich jobtechnisch nicht anders kann, bin ich nicht jeden Tag im Stall. Sollte ich aber im Inland sein, käme es für mich nicht in Frage nicht zum Stall zu gehen und zwar jeden Tag.

  • Indiana Indiana sagt:

    Für mich ist es umgedreht, zuerst Familie, dann Pferd. Ich verurteile niemand, jeder darf sein Leben so leben wie er das möchte, ich verlange ja auch von Anderen, dass sie mir das zugestehen. Man muss ja letztendlich auch allein mit den Folgen seines Verhaltens klar kommen, das kann einem auch niemand abnehmen. Würde bei mir zur Wahl stehen Mann oder Pferd, wäre es klar, dass ich verkaufe. ABER ein Partner, der mich liebt und der von mir Vorrang bekommt vorm Pferd wird mir nicht ohne wirklichen Grund sowas abverlangen. Nur wegen meinem Mann gibt es Indi, ohne seine Unterstützung hätte ich sie nicht, weil meine Finanzen gar nicht den Pferdekauf zugelassen hätten in dem Jahr, wo wir sie gekauft haben. Und ich selber denke für mein Leben, dass ich mit einem Pferd keine Familie gründen kann. Es ersetzt mir nicht die Gespräche mit meinem Mann und auch sonst nichts davon. Ich kann keine Kinder mit ihm zeugen und nicht mit ihm alt werden. Ne Garantie für eine Ehe gibts auch nicht und Kinder können dich im Stich lassen, das ist mir auch klar. Aber…wer nichts riskiert, der nichts gewinnt. Und Indi wäre rein charakterlich nicht der Partner meiner Wahl fürs Leben. Sie ist eher wie ein trotziges bockiges Kind zu mir gekommen, dass erstmal lernen musste sich zu benehmen und zu fügen und seinen Platz zu finden.Vor so einem Mann wäre ich schreiend geflüchtet.

  • Tierfan sagt:

    Auch wenn ich jetzt gesteinigt werde, bei mir steht das Pferd an 1. Stelle 😉 :love: Neben meinen Eltern
    Würde mich ein Mann vor die Wahl stellen, er oder Pferd, dann müsste ich nicht 1 Sekunde überlegen. Der Mann wäre Geschichte :nix:

    Natürlich gibt es auch Tage, da geht alles drunter und drüber, da kann ich nicht zu ihm gehen. Aber sonst lebe ich nach dem Motto: ein Tag, an dem ich nicht mit der Hand durch das Fell meines Iso gefahren bin, ist ein verlorener Tag.
    Dass er auch ohne mich zurecht kommt, steht ausser Frage. Nur ich kann eben nicht ohne ihn :red:

    Ich sehe das genau so! Schön, dass es noch mehr „komische“ Leute dieser Sorte gibt! 😀

  • JAusten sagt:

    Um mein Pferd wird sich täglich gekümmert, aber nicht immer von mir. 1x – 2x in der Woche kommt meine RB. Ich bin min. 5 x die Woche im Stall und bei uns wird verlangt, dass man abäppelt und sich auch darum kümmert, dass die Pferde Wasser haben. Wer Zeit hat schaut noch, ob Heu nachgegeben werden muss auf dem Paddock und solche Sachen. Die Frage Pferd oder Mann stellt sich für mich nicht.

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