Wassertrense vs. Schenkeltrense

By July-Plankton | Ausrüstung

Was ist der Unterschied zwischen einer Wassertrense und einer Schenkeltrense? ?(

Und was ist das für eine Verschnallung? (Hab ich auf der Suche nach Infos über Schenkeltrensen gefunden.)
Hab ich so noch nicht gesehen. Welcher Sinn verbirgt sich dahinter?

Mehr Widerristfreiheit beim Sattel

Passt Dein Sattel?

Finde es heraus mit unserer Passform-Checkliste die wir Dir bei der Anmeldung zu unserem Newsletter kostenlos zusenden.

Einfach Email unten eintragen:

  • Avatar wednesday sagt:

    Der Unterschied zwischen einer Wasser und und einer Knebeltrense liegt am Übergang von den echten Gebiss-Stücken in die Ringe, an der die Trense bzw. Zügel eingeschnallt werden

    Bei der Wassertrense sind die Ringe direkt beweglich in die Gebissstücke eingelassen. Bei der Schenkeltrense befindet sich vor den Ringen ein noch zwei Metallstäbe im 90° Winkel angebracht. Sinn dieser Konstruktion ist es, zu verhindern dass die Mundwinkel des Pferdes eingeklemmt werden können oder dass die Trense durchs Maul gezogen wird.

    Der Aussenring kann entweder mit dem Querstab direkt verschmolzen sein oder ein frei beweglicher Ring sein. Bei der Variante mit Außenring (Querstab und Ring separat) sind die Maulwinkel komplett geschützt, doch übertragen die außen liegenden Ringe die Zügelhilfen etwas schärfer, also ist diese Art eher für geübte Reiter gedacht. Findet man oft im Springsport (und benutze ich für mein Schimmelchen, der auf diesem Gebiss mit Abstand am besten geht), weil man durch ein Schliessen der äusseren Faust eine Wendung einleiten kann.

    Befestigt man die Schenkel nun wie auf dem Bild an der Trense, hat man eine Knebeltrense. Das Gebiss lässt sich somit vom Pferd nicht mehr bewegen. Liegt aber bei einem sehr geübten Reiter auch sehr ruhig im Maul.

  • gitana gitana sagt:

    Die Schenkeltrense hat Schenkel, die Wassertrense nicht 😛 .

    Welche Verschnallung meinst du? :denk: Das hann. RH, die Riemchen an den Schenkeln oder was? :nix:

    Ich hatte so eine Trense wie die auf dem Bild mit außen liegenden Ringen mal ausgeliehen zum probieren, weil man so viel gutes davon hört :denk: . Drei von vier Pferden fanden sie durchweg nur ätzend, dem 4. hab ich sie dann erspart. Und nein, es liegt definitiv nicht an mir. Ich benutze auch z.T. Knebeltrensen, aber dann die mit dem Ring direkt am Knebel, die wirken wie normale Trensen, nur daß man sie nicht durchziehen kann.

  • Avatar wednesday sagt:

    benutze auch z.T. Knebeltrensen, aber dann die mit dem Ring direkt am Knebel, die wirken wie normale Trensen, nur daß man sie nicht durchziehen kann.

    Ich habe es so gelernt, dass die Schenkeltrense bei unbefestigten Schenkeln eine Schenkeltrense ist. Bei befestigten Schenkeln wird daraus eine Knebeltrense. Der Name ist da Programm, weshalb es mich nicht wundert, dass Deine Pferde die ätzend fanden.

  • Avatar Araber_fan sagt:

    Das schenkel gebiss ding da gilt bei uns aufm reiter hof als sehr
    Schlecht da sie sehr hart im maul wirkt :attack:

  • Avatar wednesday sagt:

    Das schenkel gebiss ding da gilt bei uns aufm reiter hof als sehr
    Schlecht da sie sehr hart im maul wirkt :attack:

    …das stimmt aber so nicht 😉 Sie sieht deutlich martialischer aus, als sie ist.

  • Avatar Chaplin sagt:

    Nutze ich auch, alle Varianten 😀

  • Avatar Araber_fan sagt:

    Das schenkel gebiss ding da gilt bei uns aufm reiter hof als sehr
    Schlecht da sie sehr hart im maul wirkt :attack:

    …das stimmt aber so nicht 😉 Sie sieht deutlich martialischer aus, als sie ist.

    Also ich reite lieber mit wassertrense
    (oder gebisslos)
    Ps. Meine rb ist sehr empfindlich im maul :thumbsup:

  • Avatar St. Lucia sagt:

    @Chaplin Der Rüssel vom Schimmelchen ist ja so etwas von :love: :love: :love:

    Ich reite im Moment meine sehr gebissempfindliche Stute mit dem Fulmer Gebiss mit befestigten Schenkeln (also genau wie auf dem von July eingestellten Foto). Damit läuft sie mit Abstand am besten.

    Ich reite seit ca. 15 Jahren die Jungpferde alle mit Schenkeltrensen an. Der Vorteil ist, dass man Jungpferde ja auch mal seitlich führend reiten muss. Und mit dem Knebel zieht sich dabei halt nicht das Gebiss durchs Maul und mit der Befestigung an den Backenstücken liegt diese auch ruhiger als andere Trensen im Pferdemaul. Nach meinen Informationen und Erfahrungen sind diese Trensen sogar weicher als gewöhniche Wassertrensen. Das sieht evt. gefährlicher aus, als es ist!

  • Avatar Araber_fan sagt:

    Findest du!! (das war jezt net böse gemeint)
    Also ich finde meine geht besser mit wassertrense
    Aber am besten gebisslos!!:):)

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Super, danke für die ausführlichen Infos! 😉

    Also ist eine Schenkeltrense ganz klar NICHTS für junge Remonten? Oder? ?(
    Wollte Diego als erste Trense eine gewöhnliche Wassertrense holen, bin nun aber die Schenkeltrense gestolpert und wußte nicht so recht, ob die seitliche Begrenzung nun von Vor- oder Nachteil ist.

  • Avatar Monty sagt:

    Ich reite seit ca. 15 Jahren die Jungpferde alle mit Schenkeltrensen an. Der Vorteil ist, dass man Jungpferde ja auch mal seitlich führend reiten muss. Und mit dem Knebel zieht sich dabei halt nicht das Gebiss durchs Maul und mit der Befestigung an den Backenstücken liegt diese auch ruhiger als andere Trensen im Pferdemaul.

    Also ist eine Schenkeltrense ganz klar NICHTS für junge Remonten? Oder?

    Ähm, doch. Lies mal was St. Lucia geschrieben hat. 😉
    Ich reite junge und/oder gebissempfindliche Pferde auch gerne mit Schenkeltrense.

  • Avatar St. Lucia sagt:

    Super, danke für die ausführlichen Infos! 😉

    Also ist eine Schenkeltrense ganz klar NICHTS für junge Remonten? Oder? ?(
    Wollte Diego als erste Trense eine gewöhnliche Wassertrense holen, bin nun aber die Schenkeltrense gestolpert und wußte nicht so recht, ob die seitliche Begrenzung nun von Vor- oder Nachteil ist.

    Nö, genau das Gegenteil!

    Mir wurde sie damals vom RL empfohlen und ich habe damit schon ein paar Remonten ausgebildet. Ich meine, Gidran reitet ihre Stute damit im Moment auch, die ist doch auch erst kurz unter dem Sattel.

    In der spanischen Hofreitschule werden die Remonten ausschießlich mit Knebeltrensen ausgebildet….

  • Avatar Chaplin sagt:

    Ich reite junge und/oder gebissempfindliche Pferde auch gerne mit Schenkeltrense.

    Ich auch. Chaplin war auf dem Foto 4 Jahre alt.

  • Avatar St. Lucia sagt:

    Ich reite seit ca. 15 Jahren die Jungpferde alle mit Schenkeltrensen an. Der Vorteil ist, dass man Jungpferde ja auch mal seitlich führend reiten muss. Und mit dem Knebel zieht sich dabei halt nicht das Gebiss durchs Maul und mit der Befestigung an den Backenstücken liegt diese auch ruhiger als andere Trensen im Pferdemaul.

    Also ist eine Schenkeltrense ganz klar NICHTS für junge Remonten? Oder?

    Ähm, doch. Lies mal was St. Lucia geschrieben hat. 😉
    Ich reite junge und/oder gebissempfindliche Pferde auch gerne mit Schenkeltrense.

    Hat sich überschnitten 😀

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Bei mir hat es sich auch überschnitten, da ich nebenbei Fernsehen schaue. :ostern:

    Was ist denn jetzt der genaue Unterschied zwischen Knebel- und Schenkeltrense? ?(
    Knebel fest (wie 1. Foto), und Schenkel normal verschnallt wie Wassertrense?
    Sind beide für Remonten gedacht, oder eher nicht?

    Was gibt es zu beachten bei der Gebissdicke?
    Ich finde die meisten gezeigten Schenkeltrensen sind sehr dünn. :denk:

    @Chapi: Der Schimmlige ist ja zum Knutschen. :hech: :herz:

  • GidranX GidranX sagt:

    Der Vorteil ist, dass man Jungpferde ja auch mal seitlich führend reiten muss. Und mit dem Knebel zieht sich dabei halt nicht das Gebiss durchs Maul und

    Das ist richtig, wobei das auch mal durchaus bei älteren Pferden der Fall sein kann, bei der Handarbeit z. B., die Wirkung ist ähnlich wie die einer D oder Olivenkopftrense.

    mit der Befestigung an den Backenstücken liegt diese auch ruhiger als andere Trensen im Pferdemaul. Nach meinen Informationen und Erfahrungen sind diese Trensen sogar weicher als gewöhniche Wassertrensen.

    Ähm, jein. NUR mit der Befestigung am Backenriemen liegt sie GENAUSO ruhig im Maul wie gewöhnliche Wassertrensen. Ansonsten nämlich nicht. Die Riemchen wurden vor über 400 Jahren ausschließlich für diesen Zweck entwickelt und seitdem verwendet, nämlich damit sich die Knebeltrense im Maul nicht dreht weil der obere Knebel/Schenkel durch sein Eigengewicht kippt. Eine Schenkeltrense ist genauso weich/hart wie eine gewöhnliche Wassertrense. Im übrigen wird durch die Riemchen verhindert, dass die Schenkel sich unter dem Nasenriemen verhaken. Das kann auch passieren, wenn man statt Nasenriemen einen Kappzaum benutzt, da hängt dann ständig die Longe im Schenkel drin. Ausserdem wurde mir mal von einem Pferd berichtet, dass sich den Knebel/Schenkel ins Maul gezogen hatte während eines Ausrittes, wie auch immer sowas passieren kann. Das möchte glaube ich niemand erleben. Also für mich käme die Schenkeltrense nur mit Riemchen in Frage. Man sieht sie aber oft ohne.

  • GidranX GidranX sagt:

    July, es gibt keinen Unterschied, meint das gleiche Teil… Hatte mich bei Sprenger persönlich aufklären lassen, weil ich ja mal wollte das die mir so ein Teil bauen, die wohnen ja hier nur ein Dorf weiter.. :wacko: und hatte ja auch mit den Wienern diesbezüglich eine längeres Aufklärungsgespräch.. 😀

  • Avatar Chaplin sagt:

    July, es gibt keinen Unterschied, meint das gleiche Teil… Hatte mich bei Sprenger persönlich aufklären lassen, weil ich ja mal wollte das die mir so ein Teil bauen,

    Warst du eigentlich erfolgreich?

  • Avatar Monty sagt:

    Also für mich käme die Schenkeltrense nur mit Riemchen in Frage. Man sieht sie aber oft ohne.

    Weiß eigentlich irgendwer, warum diese Riemchen nach LPO nicht erlaubt sind?

  • GidranX GidranX sagt:

    July, es gibt keinen Unterschied, meint das gleiche Teil… Hatte mich bei Sprenger persönlich aufklären lassen, weil ich ja mal wollte das die mir so ein Teil bauen,

    Warst du eigentlich erfolgreich?

    Leider nicht.. 😀

  • Avatar Chaplin sagt:

    July, es gibt keinen Unterschied, meint das gleiche Teil… Hatte mich bei Sprenger persönlich aufklären lassen, weil ich ja mal wollte das die mir so ein Teil bauen,

    Warst du eigentlich erfolgreich?

    Leider nicht.. 😀

    Schade! Ich habe neulich bei ebay eine nagelneue Fulmer Knebeltrense aus Argentan erstanden…. für schlanke 14 Euro. Ist zwar nicht satt gülden, aber immerhin gülden.

  • Avatar St. Lucia sagt:

    Also für mich käme die Schenkeltrense nur mit Riemchen in Frage. Man sieht sie aber oft ohne.

    Weiß eigentlich irgendwer, warum diese Riemchen nach LPO nicht erlaubt sind?

    Ist denn eine Knebel oder Schenkeltrense ohne Riemchen erlaubt? Ich war mir da nie sicher und auch irgendwie zu faul, das herauszufinden. Bei den Prüfungen bin ich dann immer mit „normalem“ Ausbildungsgebiss geritten.

    @July Knebel- und Schenkeltrense ist das gleiche. Die gibt es in verschiedenen Gebissstärken. Wobei gerade Remonten oftmals besser mit einem dünneren Gebiss laufen. Der alte Spruch: je dicker umso weicher ist inzwischen wissenschaftlich widerlegt worden…..

  • GidranX GidranX sagt:

    Ich wollte ja gülden UND bewegliche Ringe.. :daumen:

  • Avatar Monty sagt:

    Ist denn eine Knebel oder Schenkeltrense ohne Riemchen erlaubt? Ich war mir da nie sicher und auch irgendwie zu faul, das herauszufinden. Bei den Prüfungen bin ich dann immer mit „normalem“ Ausbildungsgebiss geritten.

    Ja, ohne Riemchen sind die in WBO und LPO erlaubt. Wobei mich schonmal eine Richterin kurz vor der Prüfung fragte, ob dieses Gebiss denn erlaubt sei. Sie hat sich dann auf meine Antwort verlassen. :daumen:

  • Avatar Chaplin sagt:

    Ich wollte ja gülden UND bewegliche Ringe.. :daumen:

    Ja, und ich habe die!

  • GidranX GidranX sagt:

    Ach.. :blinzel: Wo genau?

  • Avatar Fluppel sagt:

    Ach.. :blinzel: Wo genau?

  • Avatar Chaplin sagt:

    Ach.. :blinzel: Wo genau?

    Na bei ebay!

  • Avatar Chaplin sagt:

    In – Chaplins Keller? 😀

    😀

  • GidranX GidranX sagt:

    Find ich nicht.. gib mal link.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Ok, dann wären FAST alle meine Fragen geklärt. 🙂 Es gibt ja solche: und dann noch diese doppelt gebrochene: (Eine Trense mit Abstand mit zwischen Ring und Knebel, UND doppelt gebrochen, habe ich nirgendwo finden können.) Welche von den 3 Dreihen sollte ich mal ausprobieren? Bin eher nicht so der Freund von doppelt gebrochen. :denk: Die Erste sieht für mich ganz ok aus. (Vom Typ her mein ich, nicht von Marke und Modell…. )

  • Avatar Chaplin sagt:

    Find ich nicht.. gib mal link.

    Würd ich gerne, aber das war eine Sonderanfertigung, die über war.

  • Avatar maurits sagt:

    ich oute mich mal, ich habe so eine Trense noch nie benutzt. Keine von den hier gezeigten. :tuete:
    Ich reite die Pferde alle mit herkömmlichen Trensen an, also einfach oder doppelt gebrochen, Wassertrense, oder Olivenkopfgebiss(letzteres eigentlich nur beim Mau, weil er hat das vom Gerrit geerbt und läuft gut damit).

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Mau, da haben wir was gemeinsam, denn ich hab auch gar keine Erfahrung mit Schenkeltrensen. :tuete:

  • anchy anchy sagt:

    Bei den seitwärtsweisenden Zügelhilfen gibt der außen liegende Schenkel auch noch einen wegweisenden Impuls, so dass diese Gebissart für junge Pferde gut geeignet ist.
    Ich bin diese Trense immer ohne Feststellriemchen geritten, weil laut meines RLs das Pferd sich das Gebiss so selbst im Maul zurecht legen lann, es weniger fixiert ist und die Maultätigkeit weniger beeinträchtigt.
    Meine lief gut damit, allerdings mit normal einfach gebrochener Trense auch.

    anchy

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Ich reite meine Pferde alle mit Schenkeltrense, und auch Beppo trägt bereits eine solche. Je nach Pferde-Vorliebe mit oder ohne Riemchen und mit oder ohne Reithalfter, aber immer einfach gebrochen. Habe damit gute Erfahrungen gemacht und empfinde sie nicht als „scharf“. Für ein junges Pferd, das doch oft noch ein recht kleines, enges Maul hat, scheint mir ein schmales Gebiss auch besser. Die früher übliche dicke Wassertrense hätte z.B. dem Purzel gar nicht in sen Schnütchen gepasst – der konnte als Vierjähriger ja noch nicht mal einen Apfel durchbeißen…

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Je nach Pferde-Vorliebe mit oder ohne Riemchen und mit oder ohne Reithalfter…

    Was meinst du denn mit „mit oder ohne Reithalfter“?
    Ohne (englisches, hannoveranischem, mexikanischem, kombiniertem…) Reithalfter, kann man ein Gebiss ja schlecht verschnallen. :denk:
    Ich tendiere zum Kauf eines englischen Reithalfters.

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Ohne (englisches, hannoveranischem, mexikanischem, kombiniertem…) Reithalfter, kann man ein Gebiss ja schlecht verschnallen. :denk:

    Wieso? Das geht ganz hervorragend (Ludwig braucht und liebt seine Freiheit am Kopf und im Maul. Den fahre ich sogar (absolut vorschriftswidrig) auf einfach gebrochener Wassertrense (natürlich ohne Schenkel wegen Verhakens im Zweispänner) und OHNE Nasenriemen: das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/49256/

    Ich tendiere zum Kauf eines englischen Reithalfters.

    Ich bevorzuge nach vielen Experimenten in der Richtung ein locker verschnalltes hannoversches Reithalfter, weil man da selbst in „Notsituationen“ nie Gefahr läuft, dem Pferd die Maulwinkel zwischen Gebiss und Reithalfter einzuklemmen. Ob ein englisches RH geht, hängt, finde ich, auch sehr von der Kopfform des Pferdes ab. Aber selbst an dem riesigen Ostfriesen/Alt-Oldenburger-Schädel von Vario fühle ich mich hannoversch wohler. Auf dem Foto trägt er noch Englisch, und da kann man recht gut sehen, daß der Abstand zwischen Gebiss und Reithalfter recht gering ist, trotz der Schädel-Größe, und wenn man da mal „richtig zufassen“ muss, was bei einer Remonte ja leicht mal vorkommen kann, dann klemmt es eben ganz schnell. das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/49255/

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Ok, jetzt stand ich mit den Halftern ein wenig auf der Leitung. :ostern: :doh:
    Ich finde dass auf dem unteren Bild das englische Reithalfter ein klein wenig zu tief hängt, aber ich seh schon was du meinst.
    Der hat aber auch einen Schädel…. xmas
    Werde trotzdem mal ein englisches Reithalfter überziehen und mal schauen wie und wo das Teil sitzt.
    Er hat ja für einen Friesen eher einen eleganten Kopf. Vielleicht kommen wir mit der Verschnallung etwas höher. 🙂

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Ich finde dass auf dem unteren Bild das englische Reithalfter ein klein wenig zu tief hängt,

    Stimmt! Ging aber in diesem Fall nicht anders, weil das RH nicht optimal passte (oberer Nasenriemen zu kurz), und sich das Ganze deshalb nicht weiter oben verschnallen ließ. Aber selbst, wenn noch ein Zentimetere gewonnen werden könnte, ist mir das immer noch zu wenig. Es ist aber auch ein Riesen-Problem, für Diesen Schädel passendes Zeug zu bekommen. Im Moment trägt der Herr deshalb Tricolor… 😀 , weil zusammengestückelt was passt.

    Der hat aber auch einen Schädel….

    Jo! Aber eine ganz feine Seele darin :love:

  • Avatar Nica sagt:

    Ach.. :blinzel: Wo genau?

    :blinzel: :blinzel:
    So eine suche ich auch schon seit Ewigkeiten…. :daumen: :daumen:

  • Avatar Araber_fan sagt:

    Also bei uns bekommt man jedes gebiss
    Im reiterschop :attack:

  • Avatar Nica sagt:

    Na dann mach dich mal schlau ob es sowas bei euch gibt!

  • Avatar Araber_fan sagt:

    Jop xmas

  • Avatar Monty sagt:

    Aber selbst an dem riesigen Ostfriesen/Alt-Oldenburger-Schädel von Vario fühle ich mich hannoversch wohler. Auf dem Foto trägt er noch Englisch, und da kann man recht gut sehen, daß der Abstand zwischen Gebiss und Reithalfter recht gering ist, trotz der Schädel-Größe, und wenn man da mal „richtig zufassen“ muss, was bei einer Remonte ja leicht mal vorkommen kann, dann klemmt es eben ganz schnell.

    Stimmt, Schenkeltrense und engl. Reithalfter verträgt sich nicht bei jedem Pferd. :nix: Der Prinz geht im Springen immer mit Schenkeltrense, die ich dann in Verbindung mit einem mexikanischen Reithalfter nutze. Ich glaube er mag das so auch ganz gut leiden. 😉 Für einen Friesen wäre für mich ein mex. Reithalfter allerdings aus optischen Gründen ein No-Go. :whistling:

  • Watson Watson sagt:

    ich handhabe es wie Mumpi, wobei meiner ein doppelt gebrochenes Fullmer hat. das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/49259/ wahlweise auch mit Nasenriemen… Nuri ist das egal

  • Honeybear Honeybear sagt:

    @Watson, sollte das nicht mind. 1 Loch höher hängen? :denk: Sieht mir etwas lang verschnallt aus.

  • Avatar Diamond Girl sagt:

    Ich habe in der letzten Zeit auch ein wenig Recherche bez. Remontengebiss betrieben und mir wurde das Anreiten betreffend von vielen zu Schenkeltrensen geraten, eben wegen der auch hier beschrieben seitlichen „Weisungshilfen“ (sorry weiß nicht, wie ich anders ausdrücken soll… :nix: ) Bin ein wenig hin- und hergerissen und bisher habe ich ganz klar zur stinknormalen Wassertrense tendiert, aber die Diskussion hier hat mich jetzt wieder verstärkt zum Grübeln gebracht… Der Floh hat ein recht schmales und sehr zierliches Mäulchen, ist aber von seiner Art her Neuem und Unbekanntem gegenüber immer seeehr skeptisch und ich könnte mir gut vorstellen, dass ihm die Wassertrense vom Anblick her weniger Unbehagen bereiten würde als die Schenkeltrense… Hat mich anfangs vom Aussehen her auch etwas beunruhigt, bevor ich mich näher damit beschäftigt habe…

    Früher wurde ja stets auf die einfach gebrochene Wassertrense zum Anreiten geschworen und darüber hab ich auch selten negative Meinungen vernommen. Mir kommts jedenfalls so vor, als wenn sich der ganze „Gebiss-Wahnsinn“ rund um spezielle Spezial-Gebisse zum Anreiten – was gibts da nicht alles – erst in den letzten paar Jahren verstärkt hat. Vermutlich würde und werde ich es erstmal mit einer doppelt gebrochenen Wassertrense probieren und dann mal schauen, was der Kleene dazu sagt. Reithalftertechnisch schätze ich mal, werden wir beim englischen RH landen, soweit zumindest mein Plan 😉 aber der kann ja ganz schnell wieder umgestellt werden durch den jungen Mann 😉

  • Watson Watson sagt:

    Dachte ich nach dem Bild auch und habs kontrolliert. Passt aber, die Schnute schaut länger aus, als sie ist. Bildet leichte „Fältchen“ hinter den Maulwinkeln (wenn man versteht was ich meine)

  • Avatar JAusten sagt:

    @Chaplin Der Rüssel vom Schimmelchen ist ja so etwas von :love: :love: :love:

    Ich reite im Moment meine sehr gebissempfindliche Stute mit dem Fulmer Gebiss mit befestigten Schenkeln (also genau wie auf dem von July eingestellten Foto). Damit läuft sie mit Abstand am besten.

    Ich reite seit ca. 15 Jahren die Jungpferde alle mit Schenkeltrensen an. Der Vorteil ist, dass man Jungpferde ja auch mal seitlich führend reiten muss. Und mit dem Knebel zieht sich dabei halt nicht das Gebiss durchs Maul und mit der Befestigung an den Backenstücken liegt diese auch ruhiger als andere Trensen im Pferdemaul. Nach meinen Informationen und Erfahrungen sind diese Trensen sogar weicher als gewöhniche Wassertrensen. Das sieht evt. gefährlicher aus, als es ist!

    Naja, das gefährlichste an den unterschiedlichen Gebissen stellt ja auch eigentlich die Reiterhand dar und nicht das Gebiss als solches.

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Bildet leichte „Fältchen“ hinter den Maulwinkeln (wenn man versteht was ich meine)

    :ja: :friend:

  • Watson Watson sagt:

    *SchweißvonStrinwisch* GsD versteh man mich 😀 Aber danke für den Hinweis Honey :friend:

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    @Watsi: Ich finde auch dass das noch ein Loch enger geschnallt werden könnte. :denk:
    Könnte aber auch sein, dass das Gebiss an sich zu breit ist. Finde es steht auch irgendwie ziemlich weit raus.
    Und ein einziges Loch enger (auf einer Seite reicht ja, und dann über das Genickstück geradeziehen) zieht echt die Mundwinkel hoch? ?(

    Meine Wahl fällt dann jedenfalls auf die Schenkeltrense.
    Gibt es da Qualitätsunterschiede? ?(
    Gibt es irgendwelche Modelle die man anderen bevorzugen könnte?

    Tsja, und wegen dem Reithalfter werd ich bisschen ausprobieren müssen. 🙂

  • Watson Watson sagt:

    Juli, das sieht so weit raus aus, weil ich an dem Zügel geführt hatte, daher liegt das auf der anderen Seite enger an. Mit dieser Verschnallung wirft das leichte Fältchen über den Maulkinkeln. Wenn ich das noch eins enger mach, sind das schon richtigte Falten und er wird „maulig“ und versucht das Gebiss auszuspucken. :nix: Vielleicht liegt das auch an seinem Kopf. Das Maul schaut so rießig aus, ist es aber dann doch nicht.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    :friend: Ah ok. Na du kannst das vor Ort natürlich viel besser beurteilen.
    Vermutlich hat er auf der anderen Seite schon „gegrinst“. :ostern:

  • Watson Watson sagt:

    Das kann ich nicht sagen, das sah ich ja nicht 😀

  • gitana gitana sagt:

    Ob ein englisches RH geht, hängt, finde ich, auch sehr von der Kopfform des Pferdes ab. Aber selbst an dem riesigen Ostfriesen/Alt-Oldenburger-Schädel von Vario fühle ich mich hannoversch wohler. Auf dem Foto trägt er noch Englisch, und da kann man recht gut sehen, daß der Abstand zwischen Gebiss und Reithalfter recht gering ist,

    Englisch geht eigentlich immer korrekt zu verschnallen (vom Pferd her), nur hannoversch nicht, weil viele Pferde dazu einfach zu kleine Mäulchen haben und der Abstand zu den Nüstern dann zu gering wird. Aber selbst, wenn es vom Pferd her ginge, geht es oft von der Konstruktion des RH her nicht, weil bei fast allen Modellen und Größen die Nasenriemen zu lang sind. Bei Faeton z.B. sind die Nasenriemen in Gr. VB immer noch zu lang, aber bei der Ponygröße wär es ideal. Nur ist dann das Kopfstück zu kurz :kowa: . Ich hab aber jetzt ein hann. in der isländischen Variante, da passen Nasenriemen und Kopfstück perfekt :hurra: .

    Gerade für die riesigen Schädel der alten Warmblutschläge wurden ja die Hann. RH gemacht und da sind sie auch ideal :ja: .

  • Avatar St. Lucia sagt:

    @Chaplin Der Rüssel vom Schimmelchen ist ja so etwas von :love: :love: :love:

    Ich reite im Moment meine sehr gebissempfindliche Stute mit dem Fulmer Gebiss mit befestigten Schenkeln (also genau wie auf dem von July eingestellten Foto). Damit läuft sie mit Abstand am besten.

    Ich reite seit ca. 15 Jahren die Jungpferde alle mit Schenkeltrensen an. Der Vorteil ist, dass man Jungpferde ja auch mal seitlich führend reiten muss. Und mit dem Knebel zieht sich dabei halt nicht das Gebiss durchs Maul und mit der Befestigung an den Backenstücken liegt diese auch ruhiger als andere Trensen im Pferdemaul. Nach meinen Informationen und Erfahrungen sind diese Trensen sogar weicher als gewöhniche Wassertrensen. Das sieht evt. gefährlicher aus, als es ist!

    Naja, das gefährlichste an den unterschiedlichen Gebissen stellt ja auch eigentlich die Reiterhand dar und nicht das Gebiss als solches.

    Bin ich zu naiv, wenn ich davon ausgehe, dass jemand, der Remonten ausbildet, auch zwangsweise über eine ruhige Hand verfügt? 😀

  • Watson Watson sagt:

    Bin ich zu naiv, wenn ich davon ausgehe, dass jemand, der Remonten ausbildet, auch zwangsweise über eine ruhige Hand verfügt?

    :look: 😀

  • gitana gitana sagt:

    Bin ich zu naiv, wenn ich davon ausgehe, dass jemand, der Remonten ausbildet, auch zwangsweise über eine ruhige Hand verfügt? 😀

    Ja, leider! :seufz:

    Mich gruselt es immer wieder, wer sich alles zutraut, Jungpferde auszubilden, Leute, die noch nicht mal ein gut gerittenes Pferd in einfachen Lektionen korrekt am Zügel nachreiten können. :kowa:

  • Avatar ines sagt:

    st lucia: ja. 🙁

    viele fragen die gestellt werden, sollten keine frage wert sein (-wenn man bereits selbständig ein pferd ausbildet / reitet) aber ehrlich gesagt ist es ja besser wenn sie gefragt werden, als wenn jemand rumexperimentiert.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Also nur um Missverständnisse zu vermeiden:
    Mein Pferd geht natürlich anderswo in Ausbildung dann, allerdings muss ich die Ausrüstung ja selbst mitbringen. :nix:
    Und da er mein erstes Pferd ist, was so klein von mir betreut wurde, weiß ich gewisse Sachen einfach nicht.
    Denke das sollte kein Beinbruch sein. 🙂
    Deswegen informiere ich mich da lieber 3x gründlich, als 1x zu wenig, was dann auf Kosten von Herrn Pferd geht.

  • niphiem niphiem sagt:

    Ich habe dazu auch mal eine Frage.
    Welches Gebiss ist besser, 1. mit feststehenden Ringen am Schenkel oder 2. mit dem losen Gebissring hinter dem Knebel. Ist die 2. Variante immer eine Fullmer?

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Bei der Frage stelle ich mich gleich mal mit an. Insbesondere bei Remonten.

  • Avatar Diana sagt:

    ist aber von seiner Art her Neuem und Unbekanntem gegenüber immer seeehr skeptisch und ich könnte mir gut vorstellen, dass ihm die Wassertrense vom Anblick her weniger Unbehagen bereiten würde als die Schenkeltrense…

    Er soll die ja nicht angucken, sondern im Maul tragen.
    Da er sie dort nicht sieht, wird es von daher wohl egal sein. 😉

    Mein Pferd geht natürlich anderswo in Ausbildung dann, allerdings muss ich die Ausrüstung ja selbst mitbringen.

    Wirklich?
    Normalerweise sind Ausbildungsställe eigentlich gut ausgerüstet und benutzen meist ihr eigenes Zeug.
    Wenn Du Diego aber schon mal eine Trense anziehen willst, würde ich ein einfaches, preiswertes Edelstahlgebiss kaufen.
    Eine Wassertrense, einfach oder doppelt gebrochen und nicht zu dünn.
    Dann kann er sich schonmal an das Gefühl gewöhnen und Du siehst, wie er drauf reagiert.

    Ich habe noch nie eine Schenkeltrense benutzt und bin trotzdem klargekommen.

  • GidranX GidranX sagt:

    Ich habe Trulla eine Nathestange für die Gewöhnung ans Maul und das auf- und abtrensen gekauft. Das weiche Material fand sie angenehm und es machte nichts, wenn es mal gegen einen Zahn kam beim auf- oder abtrensen, weil sie noch nicht so den Kopf hin hielt oder still stand..
    Ich habe sie auch lange Zeit nicht an der Trense geführt, ich hatte eh immer den Kappzaum mit drauf wenn ich getrenst habe und sie damit auch ausschließlich geführt. Es passte in meiner Vorstellung irgendwie nicht zusammen, ein weiches Maul erhalten zu wollen und gleichzeitig beim Führen dran rumrupfen zu müssen weil für sie gerade das Gras so schön grün ist..

    Ich würde die Schenkeltrense mit beweglichem Ring bevorzugen weil ich keinerlei Hebelwirkung möchte.

  • Avatar ines sagt:

    july – du warst nicht gemeint :friend:

  • Avatar wednesday sagt:

    Welches Gebiss ist besser, 1. mit feststehenden Ringen am Schenkel oder 2. mit dem losen Gebissring hinter dem Knebel.

    Bei der Frage stelle ich mich gleich mal mit an. Insbesondere bei Remonten.

    Hab ich eigentlich bereits in Posting Nr. 1 zur Ausgangsfrage beantwortet 8|

    Der Aussenring kann entweder mit dem Querstab direkt verschmolzen sein oder ein frei beweglicher Ring sein. Bei der Variante mit Außenring (Querstab und Ring separat) sind die Maulwinkel komplett geschützt, doch übertragen die außen liegenden Ringe die Zügelhilfen etwas schärfer, also ist diese Art eher für geübte Reiter gedacht. Findet man oft im Springsport (und benutze ich für mein Schimmelchen, der auf diesem Gebiss mit Abstand am besten geht), weil man durch ein Schliessen der äusseren Faust eine Wendung einleiten kann.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Mein Pferd geht natürlich anderswo in Ausbildung dann, allerdings muss ich die Ausrüstung ja selbst mitbringen.

    Wirklich?
    Normalerweise sind Ausbildungsställe eigentlich gut ausgerüstet und benutzen meist ihr eigenes Zeug.

    In diesem Fall macht es schon Sinn.
    Ursprünglich sollte Diego zu Marit, in den Stall Tunxdorf, für den Beritt und gleichzeitig ZS-Vorbereitung.
    Da nun die ZS-Vorbereitung um ein Jahr vertagt wurde, wird der Beritt im Herbst 2012 im Nachbarstall stattfinden.

    Dadurch dass der Stall so dicht an meinem Stall liegt, wird er dort nur 2-4 Wochen weilen, und dann (ja… auch unsereins muss ein bissel auf das Geld gucken) im Anschluss wöchentlich 1-2x von mir zu Fuss rübergebracht für die weitere Ausbildung und Unterricht.
    Die nackten Unterbringungskosten im Nachbarstall sind doppelt so hoch, wie in meinem Stall. 8| ;( (inkl. Beritt ~mindestens 1000€/Monat)
    Die Kosten stecke ich lieber in seine Ausbildung. :daumen:

    Da Beritt und Unterricht und alles was dazugehört mehr oder weniger ineinander überfließt, macht es keinen Sinn sich auf deren Equipment zu verlassen. :nix:
    Da kann ich auch gleich meinen eigenen Kram mitbringen, und Diego muss sich nicht alle paar Tage an etwas neues gewöhnen.

    july – du warst nicht gemeint :friend:

    Na besser is och. :eye:
    :ostern: :friend:

    Hab ich eigentlich bereits in Posting Nr. 1 zur Ausgangsfrage beantwortet 8|

    Der Aussenring kann entweder mit dem Querstab direkt verschmolzen sein oder ein frei beweglicher Ring sein. Bei der Variante mit Außenring (Querstab und Ring separat) sind die Maulwinkel komplett geschützt, doch übertragen die außen liegenden Ringe die Zügelhilfen etwas schärfer, also ist diese Art eher für geübte Reiter gedacht. Findet man oft im Springsport (und benutze ich für mein Schimmelchen, der auf diesem Gebiss mit Abstand am besten geht), weil man durch ein Schliessen der äusseren Faust eine Wendung einleiten kann.

    Oh, äääääääääääh… jaaaaaaa… alsooooooooo.. ich…. ääääääääh…. :whistling:
    Habs wohl gelesen, aber bin wohl etwas durcheinandergekommen bei den vielen Antworten. :red: :tuete: :hug:

  • Avatar Diana sagt:

    Ursprünglich sollte Diego zu Marit, in den Stall Tunxdorf, für den Beritt und gleichzeitig ZS-Vorbereitung.
    Da nun die ZS-Vorbereitung um ein Jahr vertagt wurde, wird der Beritt im Herbst 2012 im Nachbarstall stattfinden.

    Dann hast Du natürlich Recht und er sollte mit seinen eigenen Sachen gearbeitet werden. :ja:
    Ich würde trotzdem nur eine einfache Wassertrense besorgen.

    Ich habe Trulla eine Nathestange für die Gewöhnung ans Maul und das auf- und abtrensen gekauft.

    Für die allerersten Male Gebiss ins Maul habe ich auch immer eine Nathestange genommen.

  • Avatar Tibatong sagt:

    Ich habe bisher bei allen eine ganz einfache Wassertrense genommen.

    Gewöhnung: Trense + Apfelschnitz rein, Halfter drüber, anbinden und geruhsam putzen oder sonst etwas wellnessmäßiges…
    Longe: zunächst Trense blind rein und am Kappzaum longieren, später weiter am Kappzaum longieren und einen ganz langen hoch geschnallten Ausbinder dran, so dass sie sich weiter frei bewegen können aber schon mal das Gefühl haben, dass da Bewegung/Kontakt sein kann am Gebiß.

    Anreiten: einfache Trense mit Gebißscheiben.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    @Diana: Genau, denke auch dass ich dann besser gleich alles hole, was wir später brauchen. Nur bei dem Sattel werd ich mal gucken, ob sich beim Beritt ein (stalleigener) Sattel finden läßt, mit dem beide glücklich sind.
    Dann habe ich keine teuren Fehlkäufe im Vorfeld.

    @Tibi: So ähnlich will ich es mit Diego machen.
    Werde im Frühjahr bei unseren Spaziergängen schon mal die Trense blind unter das Halfter schnallen wenn wir spazierengehen.
    Jetzt im Winter werd ich ihm das nicht mehr antun, mit dem tiefgefrorenen Metall in der Schnute. xmas :eat: :flucht:
    Nur diese Gebiss-Scheiben werde ich mir wohl nicht zulegen.
    Ich hasse diese Teile. :red:

    Was ist eigentlich eine „Nathestange“? ?(
    Kenn ich gar nicht.

  • GidranX GidranX sagt:

    Nathe

    Ich würde aber nur die von Nathe nehmen, wegen der Qualität.

  • niphiem niphiem sagt:

    Danke Wed, hab’s auch überlesen :doh: :friend:

  • Avatar E.v.A. sagt:

    Welches Gebiss ist besser, 1. mit feststehenden Ringen am Schenkel oder 2. mit dem losen Gebissring hinter dem Knebel.

    Bei der Frage stelle ich mich gleich mal mit an. Insbesondere bei Remonten.

    Hab ich eigentlich bereits in Posting Nr. 1 zur Ausgangsfrage beantwortet 8|

    Der Aussenring kann entweder mit dem Querstab direkt verschmolzen sein oder ein frei beweglicher Ring sein. Bei der Variante mit Außenring (Querstab und Ring separat) sind die Maulwinkel komplett geschützt, doch übertragen die außen liegenden Ringe die Zügelhilfen etwas schärfer, also ist diese Art eher für geübte Reiter gedacht. Findet man oft im Springsport (und benutze ich für mein Schimmelchen, der auf diesem Gebiss mit Abstand am besten geht), weil man durch ein Schliessen der äusseren Faust eine Wendung einleiten kann.

    Ist es nicht auch so, dass die Schenkeltrense mit frei beweglichem Ring grundsätzlich mit der Schlaufe genutzt werden muss?

  • Avatar nessi sagt:

    July, wenn Du Dir gleich das holen möchtest, was Du später weiterbenutzt, kann ich Dir nur das
    Sprenger RS Dynamik (Olivenkopf und doppelt-gebrochen) empfehlen! :thumbsup:

    Ich habe bei allen Pferden damit gute Erfahrungen gemacht.
    Sogar Waleska die gebrochene Gebisse hasst und lieber mit Stangen läuft, ist damit super zufrieden!

  • Avatar nessi sagt:

    Ne, dieses http://www.reiterlaedchen.de/product_info.php?info=p1206_SPRENGER-Dynamic-RS.html&XTCsid=d98ccda6ac5f87ee490273910e366dd5 😉 Das wirkt ja ähnlich wie eine Schenkeltrense, da es die D-Ringe hat!

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Sind beide ganz schön heftig teuer. :denk:
    Und dann auf blauen Dunst kaufen, ohne zu wissen, ob Pinoccio damit klar kommt, ist natürlich die nächste Frage. :denk:
    Werd mal nach Silvester in einen Reitsportladen fahren und mich beraten lassen.
    Aber dank dir für deine Idee! :friend:

  • Avatar JAusten sagt:

    Frag‘ doch im Laden, ob Du das Teil „zur Probe“ mitnehmen darfst. Bei uns machen die das.

  • Watson Watson sagt:

    Meiner mag die teuren Teile nicht. Der ist mit den billigen und ganz leichten (meist hohlen) total glücklich. Dann koste die auch nur 30-40 Euro 😀

  • GidranX GidranX sagt:

    Ich würde erst mal im Stall nachfragen, ob Dir das jeweilige Gebiss jemand leihen kann zum ausprobieren. Habe ich auch so gemacht. Vielleicht kommst Du so auch an ein gutes, gebrauchtes zum günstigen Preis ran. Einige reitsportläden stellen von Sprenger auch Leihgebisse zur Verfügung.

  • Avatar JAusten sagt:

    Meiner mag die teuren Teile nicht. Der ist mit den billigen und ganz leichten (meist hohlen) total glücklich. Dann koste die auch nur 30-40 Euro 😀

    Oh, so unterschiedlich kann das sein. Ich habe auch noch ein dickes, hohles Gebiss. Mögen meine Pferde nicht und deshalb liegt/hängt es bei mir rum – DEKO! Falls Du es haben magst, gerne. Natürlich kostenlos.

  • Avatar Diana sagt:

    Werd mal nach Silvester in einen Reitsportladen fahren und mich beraten lassen.

    Das macht leider keinen Sinn.
    Denn die Verkäufer wissen ja nun aiuch nicht, was Deinem Pferd mal genehm sein wird.
    Eigentlich hilft das nur Ausprobieren.
    Ich habe unseren Pferden in diesem Jahr allen preiswerte Edelstahlgebissen von Krämer gekauft.
    Kostenpunkt: jeweils unter 20,- EUR.
    Wir hatten sonst immer teure Gebisse von Sprenger.
    Da diese aber auch nicht ewig halten und ich von diesen vielen Metallmischungen, die den Speichelfluß und das Kauverhalten anregen sollen, nicht mehr so überzeugt bin (Stichwort Allergie), habe ich einfach mal so ein billiges Teil gekauft und bei den Stuten ausprobiert.
    Und siehe da, die laufen alle damit.
    Die junge, die ältere und die Friesenstute.
    Also habe ich verschiedene Gebisse so nach und nach dazugekauft – einfach gebrochen, doppelt gebrochen und verschiedene Stärken und bei allen Pferden ausprobiert.
    Und es kam auch heraus, dass alle lieber ein dickeres Gebiss mögen (20/21 mm).
    Das 16 mm habe ich wieder verkauft, das 18 mm anatomisch geformte ist als Ersatzgebiss eingeteilt und die Pferde haben alle ein dickeres, doppelt gebrochenes drin.
    Das hätte mir aber kein Verkäufer sagen können. 8)

  • Watson Watson sagt:

    Meiner mag die teuren Teile nicht. Der ist mit den billigen und ganz leichten (meist hohlen) total glücklich. Dann koste die auch nur 30-40 Euro 😀

    Oh, so unterschiedlich kann das sein. Ich habe auch noch ein dickes, hohles Gebiss. Mögen meine Pferde nicht und deshalb liegt/hängt es bei mir rum – DEKO! Falls Du es haben magst, gerne. Natürlich kostenlos.

    :daumen: welche Größe hat das denn?

  • Avatar JAusten sagt:

    Ups, Du hast ja so ein Riesenbaby. Ich kann es gerne die nächsten Tage für Dich ausmessen. Hängt in meinem alten Zimmer und nicht bei mir zu Hause. Darum kann es etwas dauern. Ist eine „Olive“.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Werd mal nach Silvester in einen Reitsportladen fahren und mich beraten lassen.

    Das macht leider keinen Sinn.
    Denn die Verkäufer wissen ja nun aiuch nicht, was Deinem Pferd mal genehm sein wird.

    Das bezog sich jetzt eher auf die Kosten usw. :red: :look:
    Aber bei dem Thema Metallmischungen bin ich ebenfalls etwas skeptisch. :denk:
    Auch wenn ein Pferd ja nicht 24h mit dem Gebiss rumläuft, sind nach ein paar Monaten schon Spuren am Gebiss sichtbar.
    Und das alles landet ja irgendwie im Pferd. Und genau das gefällt mir irgendwie nicht. 8|

    Ausserdem habe ich irgendwie das Gefühl, dass man sich selbst verarscht mit solchen Gebissen. :nix:
    Wenn Pferd nicht kaut, dann kann ich auch nen Apfel reinstecken, aber besser geritten ist es durch den Apfel auch nicht. :look:
    :tuete:

    Ich denke meine Wahl wird wahrscheinlich eine Schenkeltrense in normaler Legierung mit festen Ringen sein. :denk:

  • Avatar maurits sagt:

    manchmal bewundere ich Eure Probleme wirklich :resp:

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    manchmal bewundere ich Eure Probleme wirklich :resp:

    Geh weg. :eye:
    :ostern:

  • Bille21 Bille21 sagt:

    Wir haben Nardo mit einer ganz normalen, einfach gebrochenen Wassertrense angeritten. Da sein „Kampfkauen“ aber auch mit der Zeit nicht besser wurde, hab ich irgendwann das KK Ultra, das Nessi eingestellt hat, ausprobiert. Und siehe da – Pferd ist begeistert. Zum Ausprobieren hab ich es beim Reitsportgeschäft meines Vertrauens ausgeliehen. Das hat 10 Euro gekostet, die beim Kauf wieder angerechnet wurden. Und mittlerweile hab ich zusätzlich noch ein Gebrauchtes auf Ebay erstanden – für das Kopfstück, das er zum Longieren drauf hat. Und bevor die Meute aufschreit: die Longe wird am Kappzaum befestigt und nicht am Gebiss 😀

  • Avatar Castellano sagt:

    Mach dir nicht so viele Gedanken! Kauf ein günstiges einfach oder doppeltes Edelstahlgebiss ohne scharfe Kanten an den Ringen etc. Wenn er beim Anreiten damit Probleme haben sollte, kannst du immer noch was anderes/teures ausprobieren 😉

  • Watson Watson sagt:

    Ups, Du hast ja so ein Riesenbaby. Ich kann es gerne die nächsten Tage für Dich ausmessen. Hängt in meinem alten Zimmer und nicht bei mir zu Hause. Darum kann es etwas dauern. Ist eine „Olive“.

    😀 jahaa, das kleine, zierliche Schnütchen will ja ausgefüllt werden. Schau bei Gelegenheit einfach mal, aber mach dir kein Stress

  • Avatar nessi sagt:

    Ausserdem habe ich irgendwie das Gefühl, dass man sich selbst verarscht mit solchen Gebissen.

    Also ich mach mir nichts vor…habe ca. 10 verschiedene Gebisse probiert und dies ist das womit Waleska am zufriedensten läuft! :nix:
    Und damit verarsch ich mich auch nicht selber! 😀

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Dich meinte ich damit ganz bestimmt nicht, Nessi. :flucht: :hug:
    Traue dir durchaus zu, dass du reell erkennen kannst, was gemogelt ist, und was dem Pferd einfach nur in der Bequemlichkeit entgegenkommt. :ostern:

  • gitana gitana sagt:

    Mach dir nicht so viele Gedanken! Kauf ein günstiges einfach oder doppeltes Edelstahlgebiss ohne scharfe Kanten an den Ringen etc. Wenn er beim Anreiten damit Probleme haben sollte, kannst du immer noch was anderes/teures ausprobieren 😉

    Genau! Diese ganzen superteuren Gebisse aus den speziellen Legierungen gehen noch dazu relativ schnell kaputt, also sie schlagen an den Gelenken aus und man muß sie irgendwann ersetzen. Edelstahl hält ewig. Ich habe auch überwiegend ganz einfache Edelstahltrensen, einfach und doppelt gebrochen, massiv und hohl und die Pferde gehen damit prima. Dieses hier http://www.reiterlaedchen.de/product_info.php?info=p2267_SPRENGER-Dynamic-RS-Schenkeltrense.html&XTCsid=d98ccda6ac5f87ee490273910e366dd5 hatte ich mal ausgeliehen und mein sonst so schön kauendes Pferd war damit schlagartig völlig tot im Maul :huh: . Und lass dir nichts unter 18 mm aufschwatzen!

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    @Gitana: Muchas grazias für deine Meinung. :hug:
    Eigentlich mach ich mich nicht verrückt.
    Wollte mir nur mal eure Meinungen einholen, und mir aus der Quersumme meine eigene bilden. xmas

    Es wird auch eher etwas einfaches werden, als irgendein Schnickschnack.
    Und mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit ganz pupsnormales Edelstahl. :ja:

    Warum nicht unter 18mm? Zu dünn für einen Remonten? ?(
    Irgendwo in dem gleichen Fred stand drin, dass das mit dünn/dick und scharf/unscharf wohl längst widerlegt ist. :denk:
    Werd mir die Dicke der Gebisse mal im Laden anschauen und das aus dem Bauchgefühl entscheiden.

  • Avatar maurits sagt:

    ich habe hier früher schon mal eine Zusammenfassung von Heuschmann gepostet die er auf einer Fortbildung für Fahrtrainer vortrug.

    Es geht bei der Wahl der Dicke des Gebisses primär um die Form des Unterkieferknochens, wo das Gebiss zu liegen kommt. Das entscheidet viel mehr über die Gebissdicke, als lange oder kurze Maulspalten. Ich schreibe es gern morgen noch mal, momentan muss ich schlafen gehen da ich aktuelle eine Akutmedikation gegen Rückenprobleme bekomme für die nächsten drei Abende und jetzt platt bin. :gähn:

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Aaaah… ja daran erinnere ich mich sogar. :denk:
    Nur nicht an das, was da drin stand. :ostern:
    Irgendwas mit breite Auflagefläche und schmale Auflagefläche… und da verliessen sich mich schon wieder. :huh:

    Anderswo im Netz ausgebuddelt:

    Eher spitze Laden verlangen demnach nach einem breiten Gebiss, breite Laden dagegen können ein schmales Gebiss gut vertragen.

    Werd mal die Lade meines Pferdes mit den Laden ein paar anderer Pferd im Stall vergleichen.
    Hoffentlich sind danach noch alle meine Finger dran. :bite:

    Tina, gute Besserung. :friend:

  • gitana gitana sagt:

    Ich hab noch nie irgendwelche Laden gefühlt :look: , bevor ich ein Gebiss ausgewählt hab. Das, was sich grundsätzlich bewährt hat, rein und sonst mal interessehalber was anderes ausprobiert, einfach das Pferd entscheiden lassen.

    Meine Meinung: Alles unter 18 mm ist zu dünn zum Dressurreiten (ich geh dann gleich mal in Deckung :tuete: ). Meine Erfahrung ist, daß sich die Pferde hinter dünneren Gebissen eher „verkrümeln“, weil es ihnen unangenehm ist und sie nach hinten ausweichen. So kann man keine reelle Anlehnung erzielen und damit eben auch keine ehrliche Rücken- und Hinterhandtätigkeit, aber die Laien schwärmen dann, daß ihr Pferd ja so leicht in der Hand ist und den Hals so schön rund macht :rolleyes: . Daß von hinten nichts kommt, merken sie eh nicht. Könnte man noch etwas mehr zu sagen, aber das war jetzt mal das wichtigste, ich geh jetzt :sleep:

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Klingt auch einleuchtend. :denk:
    Und ich zähle mich mal zu den Reitern, die nicht unbedingt merken, ob hinten alles reell mitkommt.
    Ich merk ja nicht mal, wenn vorne nicht alles mitkommt. :look: :red: :ostern:

    Hab gerade mal Ebay befragt.
    Schenkeltrensen, Edelstahl, einfach gebrochen, 18mm, mit starren Zügelringen… sind bei keinem Anbieter erhältlich. :seufz: :no:
    DAS war ja KLAR. :fies:

    Alternative: 17,5 und doppeltgebrochen. *will ich nich*

    Lediglich eine Fulmer Schenkeltrense mit losen Zügelringen ist in dieser Stärke erhältlich.
    Aber die losen Ringe sind mir irgendwie suspekt.
    :S

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Und sowas hier? ?( http://www.ebay.de/itm/Gebisse-Schenkeltrense-Gummi-Edelstahl-12-5-cm-/150633996814?pt=Zaumzeug&hash=item23127c620e Wäre sogar 21mm. Müßte nur mal seinen Schnabel ausmessen. Glaub 12,5 dürfte wohl etwas zu schmal sein. Wenn ich das recht in Erinnerung hab, hatte mein Haffi 12,5. :ostern:

    Hab gerade mal Ebay befragt. Schenkeltrensen, Edelstahl, einfach gebrochen, 18mm, mit starren Zügelringen… sind bei keinem Anbieter erhältlich. :seufz: :no: DAS war ja KLAR. :fies:

    Doch, jibbet. Gerade gefunden: :bite: http://www.ebay.de/itm/Gebisse-Schenkeltrense-Edelstahl-13-5-cm-/150633996829?pt=Zaumzeug&hash=item23127c621d

  • Avatar nessi sagt:

    Ich bin eher Fan von dünneren Gebissen! :nix:
    Kann mir nicht vorstellen, dass es für ein Pferd angenehm ist, wenn es mit 18 oder mehr mm das Maul nicht mal mehr richtig schließen kann.
    Wie soll es da entspannt kauen…

  • Watson Watson sagt:

    ich bin Fan von den losen Ringen, da bei diesen kein einquetschen der der Maulwinkel passieren kann.

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Also, es kommt tatsächlich auch auf die Maulgröße an. Wie viel Platz da überhaupt drin ist, wie dick/breit die Zunge ist usw.

    Trotzdem würde ich erst mal versuchen, mir im Stall welche zu leihen. So kannst du schneller mal wechseln und ein anderes ausprobieren und hast bis dahin noch keinerlei Kosten. So würde ich das machen. Sonst hast du nachher 10 Gebisse im Spind bis du das richtige Modell und die richtige Größe/Dicke hast. Dick – dünn, Schenkel – D-Trense, bewegliche Ringe – unbewegliche … :panik1:

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Honey, ich hab leider das grosse Pech Glück in einem Westernstall zu stehen.
    Alles was es hier auszuleihen gibt, möchte ich nicht mal geschenkt haben. :tuete:
    xmas
    An eine Wassertrense könnte ich vielleicht noch rankommen, aber das war es dann auch schon. :look:

  • Avatar Quidam sagt:

    ich habe hier früher schon mal eine Zusammenfassung von Heuschmann gepostet die er auf einer Fortbildung für Fahrtrainer vortrug.

    Über die Zusammenfassung würde ich mich auch freuen :daumen:

    Wir haben ja das Problem, das Kasimir bei jedem Gebiss (bisher 10 Stück minimun getestet) extrem maulig ist, selbst wenn er es blind beim Putzen drin hat. Er versucht es mit aller Gewalt los zu werden, geht so weit, das es ihn beim spazieren gehen schon diverse Male lang gelegt hat. Und mittlerweile kenn ich ihn – das hat nix mit „nö ich will einfach nicht“ zu tun.

    Ich habe den Kiefer röntgen lassen – alles ok! Beim letzten Zähne machen ist uns aufgefallen, das der Abstand zwischen den Unterkieferknochen, also da wo die Zunge drin liegt extrem eng ist. Bei allen anderen 8 Pferden am Stall bekam der TA drei seiner Finger dazwischen – bei Kasimir passen gerade mal so zwei rein. Ob das was damit zu tun hat?

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Honey, ich hab leider das grosse Pech Glück in einem Westernstall zu stehen.

    Ok, das ist doof. Bist du denn da wirklich die einzige Englisch-Reiterin??? :panik: xmas

    Und was ist mit dem Nachbarstall, wo er zum Einreiten hin soll? Aber da kennst du die Leute wahrscheinlich nicht, oder?

    Oder hier ausm Forum gegen Porto? Könnte dir z. B. ein einfach gebrochenes Edelstahl Wassergebiss mal schicken. Dann kannste mal testen, was Diego dazu sagt. :nix:

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    @Honey: Das ist ganz lieb. :friend:
    Denke ich werde mir erstmal im Reitsportladen eines holen (der ist gleich um die Ecke von meinem Stall), und mal gucken wie das Gebiss liegt. Ich werde mal fragen, ob ich das gegen Pfand mal mit rübernehmen kann.
    Oder am besten gleich mehrere.
    Habe da schon das ein oder andere gekauft, von daher kennen die mich schon (gut). :red:
    :ostern:

    In meinem Stall sind fast alle Westernreiter, Showreiter, oder gewöhnliche Freizeitreiter.
    Wie gesagt, eine Wassertrense könnte ich sicher ausleihen, aber alles was dann kommt geht Richtung Western. :look:

    PS. Genau, in dem Nachbarstall wo er zum Einreiten hin soll, kenn ich niemanden. :nix:
    Nur den Reitlehrer.
    Wenn er zum Einreiten dort steht, habe ich sicher eine bessere Chance noch weitere Gebisse mal auszuleihen und zu schauen was ihm am besten gefällt.

  • Avatar maurits sagt:

    Ich habe auch nie bewusst die Laden des Pferdes gefühlt. Heute mache ich das, wenn icih mit einem jungen Pferd anfange.

    Heuschmann sagte mal in einer Trainerfortbildung, dass die Dicke der Laden Einfluss auf die Wahl der Gebissdicke hat, bei spitzen Laden seien diese empfindlicher und man sei besser mit einem dickeren Gebiss bedient. bei breiten Laden eher ein dünneres, da die unempfindlicher seien.

    Fakt ist, dass sich das bei meinen Pferden ungefähr so eingependelt hat, dass das so hinkommt, dass sie tatsächlich mit den Gebissen, die der Kieferform angemessen sind, besser laufen.

    ich rede da von Unterschieden von einigen Millimetern, in der Gebissdicke, die da über eine schärfere und weniger scharfe Wirkung verfügen.
    So dicke Gebisse, dass meine Pferde ihr Maul nicht mehr schliessen können, habe ich noch nie gehabt und auch noch nie gesehen bei anderen Pferden.

    Eine kleine Anekdote, ich wollte mal unbedingt das Sprenger Turnado testen und bekam ein recht dünnes, ich glaube 16mm. Das probierte ich beim Mau aus, und der lief genau zwei Wochen damit besser, was ich auf das veränderte Gefühl im Maul zurückführte, und die doch direktere Einwirkung damit.
    Nach zwei Wochen wurde er extrem maulig und wehrig und fest auf der Hand und das liess nach, als ich ihm wieder sein altes, dickeres Olivenkopfgebiss einschnallte. Das müsste so 18 oder sogar 21 mm sein.Muss mal nachschauen.

    Tomke geht mit seinem kleinen Mäulchen und den kleinen Unterkieferknochen fein mit einer ganz alten KK-Ausbildungstrense von Sprenger, aus der Ära wo es noch keine dünneren Wassertrensen serienmässig gab. Und er ist sehr zufrieden damit.

    lg
    maurits

  • Avatar Reikja sagt:

    Bei meinem Pferd war es so, dass ich ihn „nackt“ und nur mit Halfter in den Beritt gegeben habe und mir 4 Wochen später gesagt wurde, was ich in Zukunft für ein Gebiss kaufen solle. Es gab dann quasi ein „Empfehlungsschreiben“ nach dem Beritt, was ich bei meinem Pferd beachten und benutzen sollte.

    Nachtrag: im Beritt haben sie ja alles da, auch um die 30 Gebisse, fand ich ziemlich portemonnaieschonend für mich.

    LG
    Reikja

  • Avatar maurits sagt:

    hier mal zwei Fotos zum direkten Vergleich, sie sind hier schon andernorts veröffentlicht, aber nicht nebeneinander. Mau mit dem Olivenkopfteil und hannoverschem RH: das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/49289/ und Tom mit dem herkömmlich „dicken“ KK-Ausbildungsgebiss und englischem RH: das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/49290/

  • Avatar nessi sagt:

    So dicke Gebisse, dass meine Pferde ihr Maul nicht mehr schliessen können, habe ich noch nie gehabt und auch noch nie gesehen bei anderen Pferden.

    Ich wohl… das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/49287/ 😀 😀 😀 Nein, im ernst: Ich meine damit ja nicht, dass die das Maul gar nicht mehr schließen können, sondern dass die Maulspalte nicht entspannt das Gebiss umschließen kann, sondern sich die Lippen eben erst unten schließen. Hab jetzt kein passendes Bild auf die Schnelle gefunden, aber auf diesem sieht man es andeutungsweise, wobei es hier noch relativ normal ist: das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/49288/ (Bilderquelle: Google)

  • Avatar maurits sagt:

    ja aber Du findest jetzt nicht unbedingt dass meine Pferde gequält wirken, oder? Zumindest nicht wegen des Gebisses, höchstens wegen dem Geschwür auf dem Rücken, aber das ist ein anderes Thema. 😀

  • Avatar nessi sagt:

    Guck Dir doch mal den äußerst gequälten Gesichtsausdruck an….von den Pferden natürlich! :eye:

    Ach was :friend:
    aber bei Tomke mit dem dicken Gebiss sieht man das auch etwas, was ich meine. 😉

  • Avatar maurits sagt:

    ich finde bei Tomke ist alles gut so. Er geht auch total zufrieden mit dem Teil.

  • Watson Watson sagt:

    ja, ja, dieses rießien, dicke und fette Geschür auf dem Rücken :irre:

    Man was seit ihr alle Spargel! :motz:

  • Avatar maurits sagt:

    die riesen fette zweibeinige Blockade da oben drauf 😀

  • Watson Watson sagt:

    Du hast nen Knall :irre:

  • Avatar nessi sagt:

    Er geht auch total zufrieden mit dem Teil.

    Dann ist ja auch alles gut! :friend:

  • Avatar Tibatong sagt:

    Hab jetzt kein passendes Bild auf die Schnelle gefunden, aber auf diesem sieht man es andeutungsweise, wobei es hier noch relativ normal ist:

    Wobei es bei diesem Pferd auch an der angebundenen Zunge liegen könnte, dass der die Schnüt nicht zubekommt :tuete:

  • Avatar Diana sagt:

    Wobei es bei diesem Pferd auch an der angebundenen Zunge liegen könnte, dass der die Schnüt nicht zubekommt

    Nee, das ist ein Merothisches Ledergebiss.
    Die sind so konzipiert.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    In dieser Verschnallung kenn ich das merothische Gebiss gar nicht.
    Hab hier auch noch eins zu liegen, von meinem Hafi damals.
    Da war kein Reithalfter dran.
    Das wurde unter der Lade einfach festgemacht, Zügel ran, fertig. :attack:

  • Helios Helios sagt:

    July, ich war heute dankbar, eine Schenkeltrense zu haben :ja: Herr Färd ist auf einem Waldweg dank einer Motorsäge durchgegangen, die Wassertrense hätte ich ihm auf dem engen Weg bei dem Versuch abzuwenden sicherlich durchgezogen :tuete:

  • Avatar Diana sagt:

    Da war kein Reithalfter dran.
    Das wurde unter der Lade einfach festgemacht, Zügel ran, fertig.

    Das ist die Variante für die Mutigen.
    Die Feiglinge basteln es an eine Trense. 😀

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Damit bin ich mit der Hafidame immer über die Felder gekachelt. :attack: 😀
    Sieht schon cool aus. *find*, weil man ja ausser Zügel nix sieht. :blinzel: :ostern:

  • GidranX GidranX sagt:

    Weisst Du was ich gemacht habe, July? Ich habe Trullas Zahnarzt vorher gelöchert und um Rat gefragt..Wenn einer die Gegebenheiten im Maul Deines Pferdes kennen sollte, dann wohl er.. :nix:

  • Avatar Tupfentier sagt:

    Weisst Du was ich gemacht habe, July? Ich habe Trullas Zahnarzt vorher gelöchert und um Rat gefragt..Wenn einer die Gegebenheiten im Maul Deines Pferdes kennen sollte, dann wohl er.. :nix:

    Supi Idee, gleich notiert für den anstehenden Zahnarztbesuch an Ostern mit dem Jungspund…

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Also mit 3 soll sowieso der Zahnarzt kommen und gucken, ob seine kleinen Schbeisserchen OK sind. :bite:
    Und dann mit 4 nochmal.
    Aber der Zahnarzt wird mir dann sicher sagen in welchen Abständen es nötig ist. :ja:
    Illustre hatte mir da schon eine Adresse übermittelt von einem der Top-Pferdezahnärzte in Berlin überhaupt.

    Wenn dann Änderungen/Verbesserungen an der Trense/Gebiss nötig sind, werden die umgehend eingeleitet. :ostern:

  • gitana gitana sagt:

    Loesdau hat jetzt grad eine ganz einfache Edelstahl-Wassertrense im Angebot, massiv und 18 mm dick für 9,90 Euro. Sonst finde ich zum angewöhnen an´s Gebiss auch die Nathe-Trensen recht gut, sind aber sauteuer. Sonst kannst du dir auch bei ebay verschiedene gebrauchte Gebisse für einen Spottpreis besorgen, wenn das nötig oder von Interesse wär.

    Und denk dran, wenn du das Auftrensen übst, dann bitte NICHT über die nach hinten geklappten Ohren ziehen und dabei die Maulwinkel zwangsläufig hochreißen :pinch: , sondern die Ohren nach vorne klappen und dann das Genickstück drüber heben!

    Ich find es eine total unnötige Unsitte, die Trense über die nach hinten geklappten Ohren zu würgen, aber man sieht das fast ausschließlich so :thumbdown: .

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Und denk dran, wenn du das Auftrensen übst, dann bitte NICHT über die nach hinten geklappten Ohren ziehen und dabei die Maulwinkel zwangsläufig hochreißen :pinch: , sondern die Ohren nach vorne klappen und dann das Genickstück drüber heben!

    Ich find es eine total unnötige Unsitte, die Trense über die nach hinten geklappten Ohren zu würgen, aber man sieht das fast ausschließlich so :thumbdown: .

    Ja, das ist tatsächlich sehr gruselig, welche Dinge man tut, ohne darüber nachzudenken.
    Ich klappe immer erst ein Ohr, und dann das andere nach vorne.
    Finde man bekommt auch den Schopf dann viel besser sortiert. :ja:

    Ich werd euch auf dem Laufenden halten, welche Dinge im Einkaufsbeutel gelandet sind. :ostern:

  • gitana gitana sagt:

    Ich klappe immer erst ein Ohr, und dann das andere nach vorne.
    Finde man bekommt auch den Schopf dann viel besser sortiert. :ja:

    Perfekt so :thumbsup:

    Den Schopf sortier ich sogar schon vor dem Auftrensen, manchmal sogar schon vor dem Aufhalftern, so 2 – 3 Finger breit hinter den Ohren einen „Scheitel“ quer ziehen, die linke Hälfte nach vorne, dann ist das Genickstück sogar noch ein bißchen gepolstert, so ist das am einfachsten. Nach dem Auftrensen Mähne sortieren, wie man auch oft sieht, ist ja gerade bei langen Mähnen auch eine elende und unnötige Wurschtelei. :bite:

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Das mit dem Schopf mache ich glaube ich davor/dabei. :denk:
    Muss ich mir mal selbst über die Schulter schauen…. in welcher Reihenfolge.
    Glaube dass ich den Schopf zunächst als „Wurst“ lege, damit man ihn dann besser greifen kann beim Auftrensen, dann ein Ohr durch, Schopf über das Stirnband ziehen und dann das zweite Ohr durch. :denk: So in etwa könnte das hinkommen.

    :ostern:

  • Avatar St. Lucia sagt:

    Und denk dran, wenn du das Auftrensen übst, dann bitte NICHT über die nach hinten geklappten Ohren ziehen und dabei die Maulwinkel zwangsläufig hochreißen :pinch: , sondern die Ohren nach vorne klappen und dann das Genickstück drüber heben!

    Ich find es eine total unnötige Unsitte, die Trense über die nach hinten geklappten Ohren zu würgen, aber man sieht das fast ausschließlich so :thumbdown: .

    Ja, das ist tatsächlich sehr gruselig, welche Dinge man tut, ohne darüber nachzudenken.
    Ich klappe immer erst ein Ohr, und dann das andere nach vorne.
    Finde man bekommt auch den Schopf dann viel besser sortiert. :ja:

    Ich werd euch auf dem Laufenden halten, welche Dinge im Einkaufsbeutel gelandet sind. :ostern:

    Darf ich mal fragen, wieso?

    Ich mache das (wahrscheinlich unterbewusst) beim Auftrensen auch so, dass ich die Ohren nach vorne ziehe.

    Allerdings sehe ich bei meinen Fohlen, dass, sobald ich mit den Fressbeuteln nahe, diese die Ohren von alleine anlegen und voller Gier warten, dass ihnen der Riemen übergezogen wird :denk:

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Glaube dass ich den Schopf zunächst als „Wurst“ lege, damit man ihn dann besser greifen kann beim Auftrensen, dann ein Ohr durch, Schopf über das Stirnband ziehen und dann das zweite Ohr durch.

    Genauso mach ich das auch.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    @St. Lucia: Hatte Gitana ja schon geschrieben… Wenn man die Ohren beim Auftrensen hinten läßt, statt nach vorne zu klappen, muss man das Genickstück unnötig weit nach oben/hinten ziehen.
    Das hat zur Folge, dass natürlich das Gebiss, was ja bereits im Maul ist, ebenfalls mit hochgerissen wird und so die Maulwinkel unangenehm noch oben gezogen werden.

    Mit den Ohren selbst hat das weniger zu tun. :ostern:
    🙂

  • Avatar Monty sagt:

    Das hat zur Folge, dass natürlich das Gebiss, was ja bereits im Maul ist, ebenfalls mit hochgerissen wird und so die Maulwinkel unangenehm noch oben gezogen werden.

    :denk: Da muss die Anatomie von meinen Pferden anders sein. Die haben die Ohren beim Auftrensen hinten und trotzdem reißt das Gebiss nicht an den Maulwinkeln. :whistling:

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Trense zu lang, oder Ohren zu kurz. :ostern:

  • Avatar Monty sagt:

    Trense zu lang, oder Ohren zu kurz. :ostern:

    :eye:

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Weiß nich, stell es mir auch unangenehm vor, wenn die Ohren so zusammengemanscht durch das Genickstück gezogen werden.
    Monty, versuch das doch Mal mit den Ohren nach vorne.
    :friend:

  • Avatar Monty sagt:

    Och, meine Pferde sind Kummer gewohnt. :whistling:
    Ne, im Ernst die Ohren werden doch nicht gemanscht, die liegen einfach kurz hinten an, wie das Pferd, das viele MAle am Tag von alleine macht. Und selbst, wenn ich das jetzt ausprobieren würde mit Ohren vorne. Die Kids sollen die Ponys selber trensen, die schaffen das gar (auf Grund ihrer Grund) nicht die Ohren nach vorne zu halten. von daher bleibe ich dabei…was der Bauer nicht kennt……. 😀

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Dass die Ohren hinten sind, ist ja nicht schlimm, nur der Weg nach vorne, das durchgepopel unter dem Genickstück ist eben das, was ich mir nicht unbedingt angenehm vorstelle.
    Wie bekommen deine Kinder das Reithalfter denn überhaupt rauf, wenn sie nicht an die Ohren kommen? :denk:
    Das müssen sie doch so oder so? :nix:
    Will dir ja jetzt keinen anderen Weg aufschwatzen, aber ich glaube das sind faule Ausreden. :ostern:
    :friend: :hug:

  • Avatar Saltimbanco sagt:

    Mache auch immer die Ohren nach vorne, so gefällt es dem Herrn am besten. Erst rechtes Ohr, Trense drüber, dann linkes Ohr, Trense drüber. :thumbsup: Über den Schopf brauche ich mir keine großen Gedanken machen, wie bei Papa Fetse ist da bei Yarno nicht so viel vorhanden. Habe schon mal an eine Transplantation von Schweifhaaren nachgedacht, da reichen die Haare für zwei Pferde. :nix: das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/49294/das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/49293/

  • Avatar Monty sagt:

    Habe ich oben echt geschrieben auf Grund ihrer Grund? Da sind doch irgendwelche Trolls am Werke. :whistling: :daumen:

    Ok, aber du hast verstanden, was ich meinte. 😀 Die kommen schon an die Ohren, aber nur einigermaßen. Ich glaube aber nicht, dass sie sie nach vorne nehmen können. Ok, nur für dich… ich werde es sie nachher testen lassen. 8o
    Wenn ich drauf denke, filme ich mal wie ich trense. Den Ponys kann es zumindest nicht unangenehm sein, die halten alle ihr Köpfchen hin. :ja:

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Cool. :friend:
    Na da bin ich ja schon gespannt ob und wie das klappt.

    @Salti: Warum so kompliziert. Mach doch einfach ne Haarverlängerung wenn du gerne mal nen vollen Schopf willst. 🙂

  • Avatar Saltimbanco sagt:

    Meine Freundin hat mir schon mal einen Link über Exentions fürs Pferd geschickt!! :na:

    Vielleicht wächst er ja noch (der Schopf)?!? :daumen: Aber ein „Mähnenwunder“ wirds wohl nie werden!!

    Grüßle

    Benutzen übrigens verschiedene Gebisse: Schenkeltrense einfachgebrochen (mit festem Ring), einfachgebroche Wassertrense und zum Fahren am Boden eine Postkandare in der obersten Verschnallung. Dem Herren gefällt alles ganz gut.

  • GidranX GidranX sagt:

    Da die Trulla Ohren wie ein Esel hat, die Länge der Nase mit der eines Nasenbäres konkurrieren könnte, dazu eine Maulspalte wie ein Shetty.. :rolleyes: Gibt es wahlweise eine Grinsegesicht oder Knickohren.. 😀 Beides stört sie offensichtlich nicht, da sie mir definitiv ansonsten schon längst den hier :irre: und den hier :eye: gezeigt hätte.. 😀

  • Avatar Reikja sagt:

    Mein Odinn hat lieber beim Auftrensen ein kurzes Grinsen bis unters Auge, da man seine Ohren nicht berühren darf, dann schlägt er extrem mit dem Kopf oder steigt sogar. Böse wenn sich der Schopf und ein Ohr unter der Trense verklemmt, dann dreht er durch. Also ziehe ich alles kurz hoch und lege das Genickstück gezielt und schnell hinter den Ohren ab.

    Da er ein spürbares Loch in der Stirn hat, nehme ich an, dass seine Macke bei einem Unfall entstanden ist.

  • Avatar Tupfentier sagt:

    Und denk dran, wenn du das Auftrensen übst, dann bitte NICHT über die nach hinten geklappten Ohren ziehen und dabei die Maulwinkel zwangsläufig hochreißen :pinch: , sondern die Ohren nach vorne klappen und dann das Genickstück drüber heben!

    Ich find es eine total unnötige Unsitte, die Trense über die nach hinten geklappten Ohren zu würgen, aber man sieht das fast ausschließlich so :thumbdown: .

    Und deswegen lernen meine eigenen Pferde von klein auf, den Kopf auf ein Antippen in der Hals-Genick-Gegend zu senken und den Kopf ins Halfter zu strecken und unten zu lassen. Dann kann ich in aller Ruhe die Öhrchen unterm Genickriemen durchführen. Ist in meinen Augen die pferdefreundlichste und eleganteste Lösung.
    Und zwecks Auftrensen kommt dann noch das selbständige Gebiss ins Maul nehmen dazu, wenn ich die Trense hinhalte. Das dann noch mit dem Kopf-unten-lassen-während-die-Ohren-sortiert-werden kombinieren und ich habe ein Pferd, das von einem 5jährigen zu trensen ist, egal wie groß das Ross ist. Ich finde nix ätzenderes, als ein Großpferd, das den Kopf nicht runter nimmt auf Wunsch.
    Ist kein Hexenwerk, sondern u.a. mit Clickertraining ganz leicht „installierbar“ je nach Pferde- und Menschenintelligenz binnen 2-3 Einheiten und man braucht später auch kein Leckerli mehr dafür, weil es für das Pferd selbstverständlich wird. Mein Oldi macht das seit 10 Jahren ohne Kekse und der Jungspund (trägt bislang einen Kappzaum) macht das auch ohne Kekse. Fürs Gebiss gibts dann vorübergehend wieder Kekse, bis es sicher installiert ist und dann gehts wieder ohne.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Tupfi:
    Es geht nicht darum, dass das Pferd den Kopf nicht runter nimmt, sondern um das Hochreissen der Maulwinkel, bzw. um das Durchmanschen der Ohren.
    Statt die Ohren nach hinten klappen zu lassen, kann man sie doch einfach nach vorne nehmen. :nix:
    Kostet weder mehr Zeit, noch ist es umständlicher. 🙂

  • Helios Helios sagt:

    July, aber das sollte doch eigentlich selbstverständlich sein. Ich habs jedenfalls noch so gelernt und meiner macht die Schnute auf, wenn ich ihm die Trense hinhalte 😉

  • Avatar Tupfentier sagt:

    July, jupp, aber in welcher Situation sieht man das Ohren-einquetschen-und-Maulwinkel-zerren immer?
    Pferdi reißt den Rüssel gen Himmel (verständlicherweise), Reiterlein balanciert fluchend auf den Zehenspitzen und zerrt die Trense über die Pferdeohren.
    Würde das Ross den Kopf artig senken müsste das Reiterlein nicht auf den Zehenspitzen balancieren und könnte bequem die Öhrchen vorsichtig nach vorne legen und den Genickriemen drüber schieben. Und alle wären glücklich 😉

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    @Heli, nee… So selbstverständlich ist das leider nicht. :huh: Hier wird das mit den Ohren gut gezeigt. Nach vorne, statt nach hinten. :thumbsup: Nur dass ich zwischen Ohr 1 und Ohr 2 noch den Schopf hochnehme. http://www.youtube.com/watch?v=07Wl27rxVA0 Und hier ein Beispiel, wie es eher nicht aussehen sollte. Achtet mal auf den Moment, wo die Trense über die Ohren geht. Da am besten mal den Film anhalten. :tuete: http://www.youtube.com/watch?v=DLyNRaQFY_c&feature=related

  • Helios Helios sagt:

    danke July, jetzt ist mir schlecht :kotz: und wie die das Gebiss reinwürgt :kowa:

  • Avatar Castellano sagt:

    Ich hab mir da noch nie Gedanken darueber gemacht. Pferde bekommen die Trense drauf und fertig. Beschwert hat sich noch keiner, obwohl ich die Ohren glaube ich knicke (ich kann’s jetzt nicht mal 100% sagen, wie genau das bei mir abläuft).

  • Avatar Miakoda sagt:

    Ich bin ehrlich, es stimmt schon, dass es echt besser aussieht (und vermutlich auch freundlicher fürs Pferd 😀 ), wenn man so auftrenst, wie beim ersten Video. Ich finde es dennoch schlimmer, wenn man seinem Pferd das Gebiss mit „Gewalt“ reinzwängen muss. Da sind die Ohren das kleinste Problem….

  • Avatar Kathi=) sagt:

    Besonder gern nimmt das Pferd im 2. Video das Gebiss wohl nicht an…Woran das nur liegt??! X(
    Ich „zieh“ bei meiner auch die Öhrchen nach vorne und zieh die Trense nicht hinten rüber :ja:
    Meine öffnet ihr Maul auch freiwillig und senkt sogar den Kopf :herz:

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Hier wird das mit den Ohren gut gezeigt.
    Nach vorne, statt nach hinten.

    Bor ey, krasser Nasenrücken … :flucht: Aber sonst fein mit den Öhrchen.

    Und hier ein Beispiel, wie es eher nicht aussehen sollte.

    Na klar, dem Pferd das Gebiss so lange über die Zähne und das Zahnfleisch reiben, bis es dann doch mal das Maul aufmacht. :no:

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Der Nasenrücken von Pferd 1 sieht wirklich nicht gut aus.
    Diego hatte das vor 1,5 Jahren auch mal. Allerdings nicht so krass! :flucht: Ihm fehlten nur ein paar wenige Haare.
    Während ich noch überlegt habe, ob das Hautpilz werden oder sein könnte, ist es dann von alleine verschwunden. :nix:

    Pferd 2 macht auch generell keinen glücklichen Eindruck. Jedenfalls nicht während des Sattel-/Trensenvorganges.
    Hatte erst überlegt ob er die Ohren wegen dem Wind anlegt.
    Das glaube ich inzwischen aber nicht mehr so wirklich. :look:

  • Avatar Saltimbanco sagt:

    Heftig der Unterschied!! :panik1:

    Bei uns sieht es bei allen Pferden (5 insgesamt auf dem Hof, einer von mir) wie in Film eins aus. Das Gebiss wird auf „Aaaa“ gerne genommen und der Kopf ist unten.
    Das Hafter braucht man nur hinhalten, kriechen dann von alleine rein.
    🙂

  • Avatar Monty sagt:

    Gefilmt habe ich heute nicht (hatte vergessen das Make Up aufzulegen :rolleyes: ), dafür aber bewußt getrenst. Komisch, klappte ich doch des Prinzens Ohr nach vorne…. ich bin sicher, dass mache ich sonst nie. :denk:
    Dann mein Kind beim Trensen beobachtet, die Ponyohren klappten nach hinten weg, Grinsegesicht gab es aber trotzdem nicht und Pony sah auch nicht unzufrieden aus. Ich glaube meinen Viebeinern ist es egal, ob Ohren nach vorne oder hinten. So wie auf dem Negativvideo sieht es bei keinem aus. 😀

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Beweise. :eye: :ostern: Los zeich her! :friend:
    Nee, ich glaub dir das schon.
    Ich find es ist eigentlich gehopst wie gesprungen, ob Ohren nun nach hinten oder nach vorne (vom Arbeitsaufwand). :nix:
    Oder?

  • Avatar Araber_fan sagt:

    Finde ich auch:)

    GUTEN RUTSCH ABER BITTE NICHT AUSRUTSCHEN:)

  • EddieTB EddieTB sagt:

    July, meine Friesenoma reite ich mit einer 08/15 Edelstahl-Schenkeltrense mit Stegen/Fixierschläufchen – dieses Modell – weil sie alles, was ihr im Maul rumklappert, nicht mag. Dieses ruhig liegende Gebiß nimmt sie gut an. Da diese Zäumung auf Turnieren nicht zugelassen ist, habe ich ein Edelstahl-Turnado von Sprenger für kleines Geld als Turniergebiß erstanden. Für „mal kurz im Einsatz“ ist das ganz ok, es ist aber schärfer als die Schenkeltrense und deshalb nutze ich es nicht dauerhaft. Mein Lütter trägt eine ganz simples einfach gebrochenes Gebiß. Was das Thema „Auftrensen“ angeht, ich halte die Trense hin, die Pferde nehmen das Gebiß von selbst und ich klappe die Ohren nach vorne – so ist auch der Schopf einfacher zu ordnen. Die Oma ließ sich als junges Pferd übrigens erst so einfach trensen, nachdem störende Wolfszähne entfernt wurden.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Ich hab mir heute eine Trense und 2 Gebisse geholt.
    Einmal Olivenkopf-Gebiss, 12,5 breit, und 16mm Gebissstärke.
    Und einmal einfache Wassertrense, ebenfalls 12,5 breit aber 18mm stark.
    Glaube die 18er ist fast „zu viel“ in seinem kleinen Mäulchen. :denk:

    Konnte es nicht abwarten und hab Diego heute das erste Mal eine Trense angelegt. :red:
    Mit viel Glück wird er das überleben. :look:

    Ohne grosses Tamtam… Ohne Zügel und Nasenstück (hat eh nicht gepaßt.. kann die Trense gleich wieder umtauschen. :fies: )
    Halfter rüber, und dann habe ich meinen ganz gewohnten Ablauf gemacht.
    Hufe, kurz rübergeputzt, und dann 15 Min. spazierengegangen.
    Haben „Steh“ auf der Brücke geübt, sind einmal „falsch“ abgebogen im Wald (das ist ihm immer total gruselig :panik: ) 😉 , auf dem Reitplatz über 2 Cavelletis, und dann ab nach Hause.

    Er hat gekaut wie ein Wilder, und am Anbinder wurde versucht das Ekel-Ding wieder loszuwerden. :outlaugh:
    Aber ansonsten war er ganz brav. :ja:

    Werd das mit der Trense noch 1… 2x… machen dieses Jahr und dann über den Winter weghängen.
    Reicht wenn er sie im Frühjahr dann häufiger anziehen kann. 🙂
    Dann ist er auch 3.

    Habe heute nur die Olivenkopftrense ausprobiert. Weiß nicht ob ich damit zufrieden bin. :denk:
    Fand es schlackerte im Maul einfach zu sehr, durch das doppelt Gebrochene.
    Hab es ziemlich stramm eingetrenst… hatte das Gefühl das war ihm angenehmer war als das Rumgeschlackere.
    Will das jetzt aber nicht an 1x auftrensen fest machen. :nix:

    Die Schenkeltrense die ich haben wollte, war leider nicht zu erstehen, werde also nochmal losdüsen und so eine besorgen. :ja:

    😉

    Fotos hab ich auch gemacht. Er sah echt schick aus mit der Trense. :love:
    Stell die nachher noch in Diegos Thread ein.

  • Avatar Nica sagt:

    Ha, zwei D… ein Gedanke…..
    Ich hab meiner Kleenen heute auch das erste mal das Gebiss ins Mäulchen gelegt. Ich glaube sie fands jetzt nicht besonders toll aber auch nicht sonderlich schlimm, Dank der Leckerlis

  • Avatar Diamond Girl sagt:

    Und ich werd in den kommenden Tagen das erste Mal auftrensen :love:

  • >