Was ist das für ein Vogel ????

By testadmin | Archiv: Smalltalk

Guten Abend :

ich brauche einmal Eure Hilfe,
kennt sich jemand mit Vögeln aus ?
Seit Wochen treibt sich bei uns dieser wunderschöne Vogel herum 🙂

und wie der singt ! Und er antwortet mir auch 🙂

ich wüsste nur gerne, was das ist.
Wir Nachbarn füttern ihn und es geht ihm soweit gut,
aber es macht mir schon sorgen, ob er so überleben kann.
( Zeitungsannoncen haben nichts gebracht )

Er ist sooo süsss 🙂

ach so, das Bild ist nicht so toll, er ist extrem scheu und immer weit weg, gaaanz oben im Gipfel

Danke für Tipps

Ana

  • Avatar Caterchen sagt:

    Sieht aus wie ein Prachtrosella, ist eine Ziervogelart und wohl irgendwo entflogen.
    *geht Fotos suchen*

  • Avatar Liebe Frau sagt:

    “ Prachtrosella “ 🙂
    *gleichmalgoogle*

    danke Dir

  • Avatar Liebe Frau sagt:

    also, nochmal danke für die Fotos –
    ganz klar, das Isser 😀

    wir machen uns jetzt Sorgen, dass die Willdvögel ( Krähen 🙁 )
    ihm etwas tun könnten.
    Den starken Frost hat er ja Gottlob gut überstanden.
    Er frisst unsere Meisenknödel und alle Nachbarn versuchen ihn zu füttern.
    Einfangen geht gar nicht….
    ( Ihr glaubt gar nicht, wie wundervoll es ist, ihn zu hören und zu beobachten 🙂 )

  • Avatar Andrea S. sagt:

    Ana,

    füttert ihn weiter, so lange er da ist und lasst ihm die Freiheit, auch wenn sie ihm irgendwann zum Verhängnis werden könnte :ja:
    So hatte er dann wzar ein kurzes aber – wenn auch ohne Frau – gutes Leben!
    Vögel in Gefangenschaft sind – für mich – etwas ganz schreckliches 🙁

  • Avatar Strick sagt:

    Vögel in Gefangenschaft sind – für mich – etwas ganz schreckliches 🙁

    Mir tut das auch weh.
    Genau wie Mäuse, und Hamster und Kanienchen in den Käfigen gerne in Kinderzimmern :seufz: ;(

  • Avatar Sunny sagt:

    Wir haben und hatten auch solche Prachtrosellas. Temperaturtechnisch musst du dir keine Sorgen machen, unsere bleiben auch draußen bis minusgrade. Nur wenn es dauerhaft deutlich unter -5 bis -10 Grad wird, könnte er Probleme bekommen. Aber vielleicht ist das für diesen Winter ja schon ausgestanden. Andere Vögel sehe ich da schon als größeres Problem an, wenn ich an den Sperber denke der sich mal eben ne friedlich Regenwurmsuchende Drossel fängt :pinch: . Als unsere mal entflogen sind konnten wir sie sogar wieder einfangen. das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/24427/

  • Avatar Tierra sagt:

    Halsbandsittiche fressen Körner, Samen, Blüten, Früchte sowie die Knospen von Obstbäumen. BILD: RALF KRIEGER Leverkusen – Der geflügelte Besuch kommt meist nicht allein: Immer wieder rufen Vogelhalter bei Wilfried Knickmeier im Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt Rhein-Berg an. Sie berichten von Scharen grüner Sittiche, die sich an ihren Vogelvolieren niedergelassen haben. „Offensichtlich Halsbandsittiche auf der Suche nach Futter“, erzählt Knickmeier. Bei Meldungen einzelner Tieren sei die Lage oft weniger eindeutig. „Einige Anrufer meinen dann, sie hätten einen entflogenen Sittich entdeckt.“ Anders als ausgebüxte Vögel sind frei lebende Halsbandsittiche jedoch eher scheu und wenig kontaktfreudig. Und sie tragen niemals einen Ring. Halsbandsittiche, auch Kleine Alexander-Sittiche genannt, leben heute in mehreren deutschen Großstädten, in denen die Winter nicht so hart sind. In Leverkusen würden die Vögel seit knapp 15 Jahren beobachtet, sagt Jürgen Kossler. Die Sittiche seien vor allem nachts im Chempark anzutreffen, weiß der städtische Artenschutzbeauftragte. In Gruppen von bis zu 100 Tieren sammeln sie sich mit Beginn des Sonnenuntergangs auf Bäumen nahe dem Pförtnerhaus von Bayer. Tagsüber verteilen sich die Vögel wieder und ziehen in Gruppen von rund 15 Tieren umher. Auch auf dem Land werden die Sittiche zunehmend gesichtet. Aus Odenthal und Leichlingen hat Knickmeier bereits Hinweise bekommen. Auch ein Anrufer aus Burscheid habe sich gemeldet, der die Vögel an der Grenze zu Wermelskirchen beobachtete. Am häufigsten seien aber nach wie vor Meldungen aus Köln-nahen Ecken. In der Domstadt wird die Halsbandsittich-Population von der dortigen Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft (OAG) inzwischen auf rund 1800 bis 2000 Tiere geschätzt. „Die Sittiche gehen von dort – teils einzeln, teils in größeren Trupps – auf Nahrungssuche oder kundschaften neue Gebiete aus“, sagt Knickmeier. Dabei scheinen sie weiter in Richtung Osten vorzudringen. Am Wambacher Hof in Rheindorf gibt es nach Angaben von Kossler sogar eine Brutkolonie. Vogelexperten schließen daraus eine Tendenz, dass sich die geselligen Vögel ausbreiten. „Ob sie anhält, ist aber noch ungewiss“, betont Knickmeier. „Bisher ist die Verbreitung hier nicht gefestigt.“ Kossler geht davon aus, dass die Tiere die Rheinschiene „irgendwann durchgehend besiedeln“ werden. Die Anfänge der Populationen lassen sich nicht sicher klären. Vermutlich sind vor Jahrzehnten Halsbandsittiche, die in Deutschland in Volieren gehalten wurden, entflogen und haben sich vermehrt. Laut Angelica Kahl-Dunkel von der Kölner OAG fielen die ersten Exemplare in der Domstadt in den 60er Jahren auf, verstärkt dann in den 70ern. Dass Halsbandsittiche in hiesigen Breiten überhaupt überleben können, ist bemerkenswert. Denn eigentlich stammen sie aus Asien und Afrika (in Ghana sind sie artgeschützt). Vor der Winterkälte schützen sich die Sittiche, indem sie sich auf ihren Schlafbäumen aneinanderkuscheln und gegenseitig wärmen. „Sie können Temperaturen bis zu minus 30 Grad überstehen“, erklärt Kossler. Abgesehen davon haben Exoten hier zu Lande ein anderes Problem. „Die meisten Papageien- und Sitticharten finden hier keine Nahrung“, sagt Knickmeier. „Beispielsweise Wellensittiche brauchen ihre spezielle Körnermischung.“ Halsbandsittiche, die – zumindest in Volierenhaltung – 20, 30 Jahre alt werden können, sind nicht ganz so wählerisch. Die kletterfreudigen Krummschnäbel fressen Körner, Samen, Blüten, Früchte sowie die Knospen von Obstbäumen. Das ist auch der Grund, weshalb die Sittiche nicht nur Freunde haben. Gartenbesitzer und Obstbauern klagen darüber, wenn sich die Vögel über ihre Bäume hermachen. „Die Sittiche picken die Früchte ab, nehmen fünf Schnabelhiebe und lassen das Obst dann liegen“, beschreibt Kossler das Essverhalten der Tiere. Bei der Landwirtschaftskammer heißt es, es seien noch keine durch Halsbandsittiche verursachten, großräumigen Schäden auf Obstanbauflächen bekannt. Das kann sich ändern, falls sich die Vögel tatsächlich weiter ausbreiten. Die lernfähigen Tiere auf Dauer mit Vogelscheuche, Lärm oder Bändern von den Obstbäumen fern zu halten, dürfte schwierig sein. „Auf keinen Fall sollte man versuchen, seine Bäume mit Netzen zu schützen. Denn die werden leicht zur tödlichen Falle für Singvögel. Und das ist in jedem Fall der größere Schaden“, betont Achim Moers von der Unteren Landschaftsbehörde Köln. Die Tiere zu beeinträchtigen, sei außerdem nach dem Bundesnaturschutzgesetz unzulässig, sagt Kossler. Ein zweiter Punkt, der auf Dauer zum Problem werden könnte, betrifft die heimische Fauna: Halsbandsittiche sind Höhlenbrüter und stehen damit in Konkurrenz zu anderen Vögeln, die ihre Jungen in Baumhöhlen aufziehen – zum Beispiel zu Staren, die wie ihre grünen Kollegen bevorzugt in Siedlungen leben. Bisher sei der Bestand an Staren in Leverkusen jedoch nicht erkennbar zurückgegangen, sagt Kossler. Auch Moers sieht bislang kein Verdrängungsproblem. „Die exotischen Vögel sind optisch sogar eine Bereicherung.“ Das wertet auch Angelica Kahl-Dunkel so. Die promovierte Zoologin sagt, die Sittiche hätten im hiesigen Ökosystem eine Nische gefunden, die bislang nicht besetzt war. Eine langfristige Entwicklung ist freilich auch für Experten schwer abzuschätzen. Um die Verbreitung der grünen Krummschnäbel mit der schrillen Stimme weiterverfolgen zu können, setzt Wilfried Knickmeier auf Informationen aus der Bevölkerung: „Besonders interessant sind Hinweise aus dem östlichen Kreisgebiet und Meldungen von größeren Ansammlungen, aber auch Hinweise auf Brutplätze.“ Also gar nicht mal so selten die Exoten in den Städten – der schafft das schon…

  • Avatar Amada sagt:

    Ich drücke Dir die Daumen, dass Du ihn doch evt. einfangen kannst, den ich bin der Meinung, dass man einen Vogel auch glücklich in Gefangenschaft halten kann, er sollte eben nur nicht alleine bleiben und natürlich nicht nur im Käfig gehalten werden. Ich habe vor kurzem einen Wellensittich einfangen können, der Arme war zwar fit, aber total abgemagert. Ich konnte ihn bei Freunden unterbringen die ein grosse Voiliere mit Sittichen haben unterbringen.

    LG
    Amada

  • Avatar McFlower sagt:

    Wenn ihr den Vogel fangen wollt, gibt es ein ziemlich sicheres Mittel:

    Hält in der Nachbarschaft jemand Sittiche oder Papageien? Wellensittiche oder Nymphensittiche? Egal – hauptsache Papageienvögel. Dann stellt den Käftig mit den Sittichen hinter ein weit geöffnetes Fensters, so dass der Prachtrosella ihn hört. Zieht euch soweit zurück, dass euch der Vogel nicht sieht. Es wird nicht lange dauern, bis der Prachtrosella auf dem Käfig hockt. Dann müsst ihr nur noch schaffen, das Fenster vorsichtig zu schließen.

    Ich kann die Theorie, dass es der Vogel in der Freiheit besser hat als in Gefangenschaft, nicht nachvollziehen. Würdet ihr ein ausgebrochenes Pferd auch lieber laufen lassen als einzufangen? Weil es ja sein könnte, dass das Pferd schlecht gehalten wird und aus 24-h-Boxen-Einzelhaft kommt? Genau wie beim Pferd solltet ihr doch vielleicht lieber davon ausgehen, dass der Vogel aus guter Haltung kommt. Mit passenden Kumpels und Freiflug oder Volierenhaltung. Habt ihr mal daran gedacht, dass zu Hause eventuell ein Partnervogel alleine hockt? Oder ein Kind weint, weil der Vogel entflogen ist? Auch für den Vogel ist es in der Freiheit SAUDOOF. Papageien sind ganz ausgeprägte Schwarmvögel und alleine ohne Papageienkumpel hält sich der Wohlfühlfaktor in der Freiheit in engen Grenzen.

    Die Halsbandsittiche in Leverkusen sind ein anderer Fall, weil die mittlerweile verwildert sind und im Schwarm leben.

  • Avatar FriesenRottiPRE sagt:

    …oh ist de schön!!
    Hoffentlich könnt ihr euch noch lange an seinem Anblick in Freiheit erfreuen!!!

  • Avatar Liebe Frau sagt:

    ja, für mich ist er wie ein kleines Wunder 🙂
    besonders, wenn er singt und mit mir regelrecht kommuniziert.
    er antwortet mir ständig :love:
    es ist einfach schön, so etwas zu sehen und zu hören
    fast wie in den Tropen….. 🙂

  • Avatar Ginger sagt:

    In Wiesbaden gibt es ja auch einen großen Papageien-Schwarm die da wild leben. Gerade auf dem großen Turnier-Platz, wo jedes Jahr das Springturnier stattfindet sind die Papageien und machen immer einen Mord-Radau!!

  • Avatar Donnaluttchen sagt:

    Ich habe Tauben oder andere Vögel auch schon im Dunkel durch blenden mit einer Taschenlampe gefangen. Geht natürlich nur, wenn man ihn erreichen kann. Vorsicht, der Schnabel tut weh!

  • Avatar träumel sagt:

    😀 solange es nur einer ist… 8)
    Ich kann mir vorstellen das eine ganze Kolonie, ganz schönen Lärm macht :party: :bravo: :party:
    Ich hoffe er kann da draussen gut überleben 🙂

  • anchy anchy sagt:

    Ich habe es letzten Sommer aus dem Wald auch sprechen hören und war mir sicher, daß das aus den Bäumen kam.
    Mein Mann allerdings war sich da nicht so sicher, er meinte, es käme aus meinem Kopf :motz:

    Gesehen habe ich etwas grün/rotes und denke, es könnte ein Sittich oder Papagei gewesen sei.
    Eine Ansiedlung hier fände ich bereichernd. Von je her gab es solche Wanderungen von Populationen fremder Arten, was natürlic auch immer wieder zum Aussterben einer anderen Spezies führen kann.
    Wenn ich mich nicht irre, nennt man so etwas auch Evolution.

    LG
    Anchy

  • Avatar carnacat sagt:

    Kann man feststellen ob es sich um einen Hahn oder eine Henne handelt?
    Wenn ja dann könnte man doch – so rein theoretisch – einen andersgeschlechtlichen Vogel dazukaufen und ihn freilassen oder? :whistling: 😀

    Nicht ganz – nur ein bisschen – ernstgemeinter Gedanke 😉

  • Avatar McFlower sagt:

    Nein, man kann aus der Ferne nicht feststellen, ob es sich um einen Hahn oder eine Henne handelt.

    Wenn euch ein Pferd aus der Weide ausbricht, werdet ihr euch auch über Leute freuen, die untätig zuschauen und sich an dem schönen Geschöpf in Freiheit erfreuen.

  • anchy anchy sagt:

    Ich habe ja versucht, den zu locken???
    Gerade wegen der vielen Greifvögel hier, aber was soll man denn da machen ?

    Anchy

  • Avatar Futtertante sagt:

    also ich finde den vorschlag am besten den rosella mit anderen papageien oder sittichen zu locken.

    wir selber haben einen nymphensittich und ein rosenköpfchen die zusammenleben ,sie lieben sich richtig,schmusen,

    kraulen sich und schlafen eng aneinander gekuschelt.

    mit tut der arme vogel da draußen so alleine leid.

    hoffentlich könnt ihr ihn hineinlocken und ihm einen partner verschaffen.

  • Avatar McFlower sagt:

    aber was soll man denn da machen ?

    Mit anderen Papageien oder Sittichen anlocken. Das klappt garantiert. Ich zitiere mich selbst:

    Hält in der Nachbarschaft jemand Sittiche oder Papageien? Wellensittiche oder Nymphensittiche? Egal – hauptsache Papageienvögel. Dann stellt den Käftig mit den Sittichen hinter ein weit geöffnetes Fensters, so dass der Prachtrosella ihn hört. Zieht euch soweit zurück, dass euch der Vogel nicht sieht. Es wird nicht lange dauern, bis der Prachtrosella auf dem Käfig hockt. Dann müsst ihr nur noch schaffen, das Fenster vorsichtig zu schließen.

    Du hast doch bestimmt jemanden in der Nachbarschaft oder im Bekanntenkreis, der einen Wellensittich hält, oder?

    Falls sich kein anderer Papagei organisieren lässt, dann ruf doch das örtliche Tierheim an. Vielleicht können die helfen.

  • anchy anchy sagt:

    Dafür wird es leider schon zu spät sein, da ich den Vogel im letzten Sommer gehört habe.
    Die Idee ist gut, ich werde sie mir für den nächsten Besucher merken.

    Liebe Grüße

  • Avatar Sunny sagt:

    ;( unser Prachtrosellaweibchen ist mit dem Penant getürmt :nix: .
    Zumindest mit dem Penant habe ich kommuniziert, er hat die ganze Zeit geantwortet.
    Drückt mal die Daumen, dass wir die wiederbekommen. :huh:

  • Avatar playa_girlz sagt:

    Drücke dir die Daumen!!! :thumbsup: :thumbsup: 😉

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