Versicherungstechnische Frage!

By Solli | Archiv: Allgemeine (Pferde)Themen

Hallo,

ich brauch mal einen Rat.

Starpferd: Helena schwarze PRE Stute

Spanische Traumpferde

Dein eigenes Jungpferd nachziehen aus einer spanischen Traumstute? Bereits ab 1.500 € (mit Schutzvertrag).

Jemand kommt mir zu Hilfe, mein Pferd und mich reittechnisch zusammenzubringen. Dafür lässt es sich nicht vermeiden, das Sie sich vorab auch auf mein Pferd mal draufsetzt.

Sie hat Pferdewirt gelernt, macht wohl gerade Ihren Bereiter und ist um einiges jünger als ich …

Wer haftet, wenn was passieren sollte? Was muß ich vorher unbedingt abklären?

Viele Grüße

  • GidranX GidranX sagt:

    Würde ich bei der eigenen Versicherung abklären.

  • littlesheep sagt:

    Stimmt, besser direkt die eigene Versicherung fragen, da ist jeder Vertrag anders.

    Ich hatte bei meiner auch grad nachgefragt, weil ich Quincy (und Paul) diesen Winter in einem Ausbildungsstall habe und die Betreiberin quasi eine Art Teilberitt machen wird. Grundsätzlich ähnlich wie bei Dir, weil das meiste möchte ich schon selbst machen, allein und mit Anleitung (nachher beim Anreiten selbst), aber es wird wohl auch so sein, daß sie mal allein mit dem Pferd arbeitet (reitet, longiert). In meinem Fall ist es so, daß ich das nicht extra versichern muß, weil die Stallbetreiberin als Gewerbetreibende eine eigene Versicherung hat, wenn ihr was passiert beim Reiten von Berittpferden. Bei Dir ist das natürlich anders. Weiter sagt meine Versicherung, Fremdreiter ist mit eingeschlossen, wenn nur ab und zu mal geritten wird, bei dauerhafter Reitbeteiligung mit regelmäßigem Reiten müßte die Person namentlich mit aufgenommen werden (kostenmäßig ändert das aber nichts).

  • Valioso sagt:

    Meines Wissens nach kommt es darauf an ob es sich um einen „Freundschaftsdienst“ handelt oder um einen gewerblichen Dienst.
    Sobald sich jemand dafür bezahlen läßt das er Dein Pferd zu Ausbildungszwecken reiten bist Du bzw. Deine Versicherung aus der Haftung raus.
    Anders sieht es aus wenn Du jemanden bittest unendgeldlich Dein Pferd zu reiten um etwas „auszuprobieren“.
    So ist mir das jedenfalls mal erklärt worden.

  • St. Lucia sagt:

    Meines Wissens nach kommt es darauf an ob es sich um einen „Freundschaftsdienst“ handelt oder um einen gewerblichen Dienst.
    Sobald sich jemand dafür bezahlen läßt das er Dein Pferd zu Ausbildungszwecken reiten bist Du bzw. Deine Versicherung aus der Haftung raus.
    Anders sieht es aus wenn Du jemanden bittest unendgeldlich Dein Pferd zu reiten um etwas „auszuprobieren“.
    So ist mir das jedenfalls mal erklärt worden.

    Das sind die gleichen Infos, die ich damals auch hatte. Und dann ist es auch noch vom eigenen Haftpflichtvertrag abhängig, ob die das Fremdreiterrisiko mit versichern oder nicht.

    Eine Berufsreiterin wird aber normalerweise eine eigene Versicherung für solche Fälle haben.

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