Unterfordertes Pferd

By Cory | Archiv: Allgemeine (Pferde)Themen

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Hallo ihr lieben!
Ich habe eine Reitbeteiligung auf einem normalerweise total lieben Irish Tinker. Mein Problem ist nur dass das Pferd total unterfordert ist und vielleicht 3 mal die Woche bewegt wird, ein mal von mir. Es gibt bei dem Stall weder Halle noch Platz. Das heißt mir bleibt nichts anderes übrig als mit dem Wallach ins Gelände zu gehen. Fast traue ich mich nicht mehr zu galoppieren weil er mir die letzten male einfach losgerannt ist und ich sehr zierlich bin und nicht die Kraft habe ihn zu halten. Ich glaube eben es liegt daran dass er sich freut mal galoppieren zu dürfen wo er doch nur so selten bewegt wird. Auch wenn ich nur Schritt reiten will und traben möchte, fängt er beim Traben dann einfach an zu buckeln und rennt dann. Jetzt meine Frage an euch: Wie kann man sich in so einer Situation verhalten, wie bringt man das Pferd am schnellsten zu stehen? Was würdet ihr mit dem Pferd machen, dass es zukünftig auf meine Hilfen hört?
Ich habe manchmal schon ziemlich Angst wenn ich auf ihm sitze.
Glg<3

  • Avatar papilio-niger sagt:

    Wie verhält er sich denn bei seinem/n anderen Reiter/n? Genauso?

    Es wäre eine Möglichkeit, häufiger zu reiten. Dreimal die Woche ist schon recht wenig. Kommt er denn auf die Koppel oder ein Paddock oder steht er, wenn er nicht geritten wird, nur in der Box?
    Und wieviel Kraftfutter bekommt er? Steht das in passendem Verhältnis zur Arbeit?

    Ich würde ihn außerdem versuchen, beim Ausreiten zu beschäftigen. Auch auf schmalen Waldwegen gibt es ja Möglichkeiten, angefangen bei links und rechts stellen, Schenkelweichen, Schulterherein, Kruppeherein, Travers, Renvers (je nachdem eben, was du und das Pferd davon könnt), Übergänge reiten, ganze Paraden, rückwärtsrichten, Vorhandwendung etc pp. Zum einen wird er dadurch rittiger werden, zum anderen hat er was zu denken und vergisst vielleicht, dass er ja eigentlich Eskapaden machen wollte. Gerade Übergänge helfen da möglicherweise, wenn du sie recht schnell aufeinander reitest (beispielsweise 10m Schritt, 20m Trab, wieder Schritt etc, bis das zuverlässig klappt, und dann Galoppübergänge dazunehmen und durchparieren, bevor er anfängt zu rennen).

    Ich hoffe, ich konnte helfen. Glg

  • Avatar fichtefucht sagt:

    Also, wenn Theo nur dreimal pro woche geritten werden würde, gäb das eine Katastrophe :flucht:
    Kannst du ihn denn nicht öfter bewegen?
    Ansonsten gibt es doch sicher die Möglickeit, ihn auf einer Wiese vorher abzulongieren, dass der erste Druck draussen ist.
    Ansonsten schliesse ich meinem Vorschreiber an, der Kerl braucht Arbeit und Zuwendung

  • Avatar kuwi sagt:

    Ich weiß nicht – meine Pferde sind jeden Tag mindestens 10 – 12 Stunden in der 18 köpfigen Herde auf einem mehr als genügend großen Auslauf mit mehreren Heuraufen, fließed Wasser und einem großen Unterstand, wo alle Pferde reingehen.
    Und wenn ich da nur 1x in zwei Wochen auftauchen würde, dann gäbe es trotzdem kein Buckeln und Durchgehen unterm Sattel, weil die ohnehin so ausgelastet sind und in sich ruhen 😉 Durch die entsprechende Haltungsform haben die Pferde einfach nicht diesen extremen Bewegungsmangel – der vor allem derzeit bei vielen Pferden zu ziemlich gefährlichen Situationen führt.

    Da in sehr vielen Ställen im Winter die Bewegung der Pferde stark eingeschränkt ist und es Paddock- oder Weidegang nur ausgesprochen zeitlich begrenzt gibt, ist es meistens kein Wunder, daß die Pferde mehr als nur knackig sind und sie ihre überrschüssigen Energieen in – für den Reiter unangenehmen – Solchen Aktionen loswerden möchten.

    Sprich erst mal mit dem Besitzer des Pferdes, wie Du in diesen Situationen am besten reagieren solltest – und ich schließ mich den anderen ebenfalls an: mehr arbeit und Beschäftigung sollten helfen 😉

  • Avatar Cory sagt:

    Ja ich hab auch schon gedacht ihn öfter zu bewegen wäre gut, aber ich selber habe leider auch nicht viel Zeit, ich könnte es vielleicht schaffe 2 mal in der Woche mit ihm raus zu gehen…
    Mit Longieren oder etwas leichteren Schen auch zum beibringen wie Schenkelweichen oder Rückwärtsrichten und so sachen kommt man bei ihm nicht weit, er hat es nie gelernt und wenn ich dann drausen ein wenig mit ihm arbeite, hat er es nächste Woche sowieso schon wieder vergessen. Das heißt er hat keine Ausbildung und es gibt keine Halle oder so wo ich ihm was zeigen kann.
    Er steht zwar in einem Offenstall mit 2 anderen Pferden, aber das ist eine Matschkoppel und bewegen tun sie sich da sowieso nicht…
    Er bekommt nach dem reiten eine Schüssel Kraftfutter, wobei ich nicht denke dass das so angemessen ist, wenn ich nur eine halbe Stunde mit ihm draußen war.
    Also er fängt eben im Trab meistens an zu buckeln und dann hab ich erstmal nur im Kopf oben zu bleiben, da schießt er dann schon los.
    Danke für die vielen Antworten!
    Glg

  • Avatar jaara2008 sagt:

    Liebe Cory,

    Deine Sorge, er habe das, was Du mit ihm übst, bis zur nächsten Woche wieder vergessen, ist unbegründet. Ein sehr großer Teil des Lernens besteht nicht darin, Übungen wieder und wieder durchzuexerzieren, sondern findet im Verborgenen statt. Du wirst immer wieder erleben, dass eine Übung von Mal zu Mal besser klappt, auch wenn Du sie in der Zwischenzeit gar nicht wiederholst. Man muss nur einfach mal beginnen!

    Ebenso verhält es sich mit dem „er hat es nie gelernt“. Meine alte Stute ist zeit ihres Lebens mehr oder weniger nur geradeaus durch den Wald gelaufen – gemütliche Bummel-Schlender-Ausritte. Der Ehrgeiz, mit dem Pferd irgendetwas erreichen zu wollen, hatte mich vollkommen verlassen. Der Gedanke, ein Pferd trotzdem dressurmäßig zu gymnastizieren, auch wenn ich nicht Turniere reiten möchte, kam mir viele Jahre nicht. Dennoch: Als ich mit ihr wieder Unterricht nahm, war sie immerhin 18 Jahre alt. Schulterherein hatte sie nie gelernt, hatte nie jemand mit ihr gemacht (sie ist bereits bei mir geboren, deshalb weiß ich genau, was sie gelernt hat und was nicht). Egal, sobald ich mich korrekt hinsetzte und die Hilfen korrekt gab, lief sie ein noch nicht astreines Schulterherein, aber eben ein Schulterherein. Die Ansätze für all diese Lektionen muss man den Pferden nicht beibringen, die kommen bei korrekter Hilfengebung von ganz allein. Das Verfeinern der Lektionen, ja, das ist dann Übungssache. Übrigens braucht man keine Halle, um dressurmäßig zu arbeiten!

    Nun zu seiner „Wohnsituation“: Es ist ja schon mal gut, dass er anscheinend nicht rund um die Uhr auf 3×3 Meter in einer Box steht. Er ist an der frischen Luft, er kann sich die Füße vertreten, wenn er das will. Dass er sich „von alleine“ nicht auspowert auf der Matschkoppel, glaube ich sofort! Unsere stehen auch den Großteil des Tages nur in der Gegend herum. Trotzdem darf man das nicht unterschätzen, denn es trägt mit Sicherheit sehr viel zu seinem seelischen Wohlbefinden bei, und das ist mindestens genauso wichtig wie das körperliche.

    Dass er beim Reiten losrennt und buckelt, hat mit Sicherheit nichts damit zu tun, dass er nicht ausgelastet ist. Es handelt sich um schlichten Ungehorsam. Das wirst Du mit weniger Kraftfutter nicht in den Griff bekommen, sondern nur mit sehr viel Konsequenz! Er ist eben anscheinend (noch) kein reines Spaß-Ausreit-Pferd, sondern eine echte Erziehungsaufgabe. Wenn Du dazu die Zeit, die Lust oder das Können und die Hilfe nicht hast, musst Du Dir überlegen, ob Du ihn weiter reiten willst. Das kann nämlich auch mal gefährlich ins Auge gehen, wenn er nicht lernt, dass bestimmte Verhaltensweisen unerwünscht sind.

  • Avatar jaara2008 sagt:

    Noch etwas: Du fragtest, wie Du ihn in solchen Notsituationen am schnellsten zum Stehen bekommst. Ich sehe das zwei Möglichkeiten. Die eine, wenn er noch halbwegs ansprechbar ist: Mit beiden Zügeln nach oben (!) einwirken. Dadurch erreichst Du eine Hilfengebung in den Maulwinkeln (schau Dir mal einen Pferdekopf und dessen Winkelung an). Vielen Pferden ist dies angenehmer als eine Einwirkung auf den Unterkiefer und die Zunge, die Du bei „normaler“ Hilfengebung hast, und sie reagieren besser darauf.

    Wenn gar nichts mehr geht: Mit beiden Händen einen Zügel greifen und den Kopf mit aller Kraft (und das meine ich wirklich so) herumziehen. Mit gebogenem Hals wird er nicht weiter rennen oder buckeln können.

    Viel Erfolg!

  • Avatar Chavez sagt:

    Sorry, aber… Zeit hast Du nicht wirklich… Üben braucht man nix weil er sowieso nicht lernt… und draußen bewegt er sich schon mal gar nicht. Futter weißt Du selbst, das es nicht angemessen ist… Wofür möchtest Du dann Tips??? All solche Sachen müsste man aber ändern und vor allem bereit sein, etwas dafür zu tun, wenn man denn überhaupt Spaß an der Sache als solches haben möchte.

    Tut mir leid, ich kenn Dich nicht und möchte Dich nicht angreifen, aber das ging mir beim Lesen durch den Kopf :denk:

  • Avatar papilio-niger sagt:

    Jaara, du sprichst mir aus der Seele ^^

    Einmal zusätzlich in der Woche was mit dem Pferd zu machen, würde ihm bestimmt guttun, körperlich wie auch vor allem geistig. Andernfalls würde ich mir auch überlegen, ob es viel Sinn macht, ihn weiter zu reiten, solang die äußeren Umstände (kein Platz, vermutlich auch kein Reitlehrer, der dir helfen kann?) fehlen und du die Situation nicht lösen kannst, vor allem, wenn du schon sagst, dass du manchmal Angst hast. Wäre irgendwie schade, wenn dir so etwas den Spaß am Reiten vermiest…

    Glg

  • Avatar Cory sagt:

    Danke für die Antworten!
    Ja ich denke ich spreche mal mit der Besitzerin ob ich ihn nicht 2 mal in der Woche reiten könnte.
    Das mit dem Arbeiten draußen bekomm ich nicht hin, wahrscheinlich liegt es daran dass ich reiterlich einfach nicht so fit bin wie er es eigentlich nötig hätte. Er ist auch ein Kaltblut was es mir persönlich einfach auch schwerer macht richtig zu ihm durch zu drängen, wo ich eben doch nicht so stark bin=) Ich bedanke mich hier jetzt erst mal für die Tipps, und bin weiterhin auch offen für neue=) Gerade auch wenn es darum geht wie ich ihn wieder zu stehen bekomme.
    Danke und glg

  • Avatar papilio-niger sagt:

    Nicht so einfach aufgeben, bitte!
    Du wirst es immer einfacher haben, ihn zum stehen zu bekommen, wenn er rittiger wird, und rittiger wird er eben durch gerade solche Übungen. Und wenn es nur viele Übergänge sind! Kaltblut oder nicht, solche Sachen tun jedem Pferd gut. Kraft allein ist kein Faktor, immerhin hast du mehr Köpfchen als er 🙂

  • gitana gitana sagt:

    Mit beiden Zügeln nach oben (!) einwirken. Dadurch erreichst Du eine Hilfengebung in den Maulwinkeln (schau Dir mal einen Pferdekopf und dessen Winkelung an). Vielen Pferden ist dies angenehmer als eine Einwirkung auf den Unterkiefer und die Zunge, die Du bei „normaler“ Hilfengebung hast, und sie reagieren besser darauf.

    Auch wenn das gewisse „Ausbilder“ immer wieder versuchen, den Leuten einzureden, das ist Quatsch! Eine Einwirkung auf die Maulwinkel ist im Gegenteil schärfer und daher wirkungsvoller, aus dem Grund gibt es z.B. auch Aufziehtrensen und anderes als „Bremshilfe“. Mit beiden Händen den Kopf rumziehen an einem Zügel habe ich auch schon mehrfach erfolgreich einsetzen müssen, wenn alles andere gar nicht mehr ging. Als Vorstufe zu dieser Notbremse geht noch ganz gut, z.B. die linke Hand mit dem Zügel fest am Widerrist aufsetzen oder sogar nach rechts rüber- und nach unten drücken, so ist sie noch besser fixiert, und dann mit der rechten Hand kräftige „Impulse“ :look: nach oben. Das ist jetzt aber wirklich nur für Notfälle gedacht und darf niemals eine Ausbildung ersetzen ❗

  • Avatar octavchen sagt:

    Ich frage mich gerade, ob der junge Mann diese Verhaltensweisen auch schon im Sommer und Herbst gezeigt hat??? Es wurde ja geschrieben, dass er sonst immer ganz brav ist. Denn sind nicht sehr viele Pferde in der aktuellen Jahreszeit sehr gehfreudig und zeigen das durch ständiges Antraben und/ oder Buckeln beim Angaloppieren ??? Wenn man dann noch etwas Angst hat, sich festklemmt und das Pferd fest hält, wird diese Reaktion nur noch verstärkt, denn das Pferd will ja unbedingt laufen. Das muß auch nichts mit Ungehorsam zu tun haben (aber kann natürlich), sondern mit reiner Lebensfreude. Meine Pferde stehen momentan täglich für ca 10 Stunden bei Wind und Wetter auf einem befestigten Auslauf (haben also immer trockene Füße und keinen Schlamm). Sie haben ständig die Möglichkeit wild rum zu toben, machen sie natürlich nur sehr vereinzelt. Den größten Teil des Tages stehen sie einfach nur da, dösen vor sich hin, knabbern am Heu oder schleppen die Knabberzweige in der Gegend rum. Ich reite ca 5mal die Woche. Sie sind alle recht gut geritten, stehen an den Hilfen und trotzdem hab ich in der kälteren Jahreszeit oben drauf ganz schön zu arbeiten, wenn ich eine Wiese entlang galoppieren will. Nicht selten muß ich alle Kraft aufwenden, um erstmal wieder zum Schritt zu kommen und wieder Ruhe ins Pferd zu bringen außerdem sind sie deutlich schreckhafter als im Sommer. In den 20 Jahren, in denen ich nun schon reite, war das jeden Winter so, mit jedem Pferd, das ich je geritten habe.

  • Avatar jaara2008 sagt:

    Auch wenn das gewisse „Ausbilder“ immer wieder versuchen, den Leuten einzureden, das ist Quatsch!

    Jedem das Seine! ^^

    @octävchen: Ja, das ist bei unseren Pferden auch in jedem Jahr so, dass die Ausritte im Sommer gemütlicher sind als im Winter. Bei Corys Pferd scheinen mir aber noch eine Reihe andere Faktoren dazuzukommen.

  • Avatar Cory sagt:

    Hallo ihr=)
    Danke für die Antworten!
    Ich war heute wieder reiten und er ist wieder einfach gerannt. Ich habe versucht ihn zum stehen zu bekommen, aber ich habe es nicht geschafft. Er hat erst aufgehört als wir am ende vom Weg waren, wo ein Gatter stand… Zum Glück ist er nicht drüber gesprungen :S
    Ich habe versucht mit dem Zügel aufihn einzuwirken, aber egal ob ich mit einem Zügel ziehe und versuche Kreise zu reiten oder mit beiden Zügeln ziehe, er steht nicht… Das Pferd hat einfach keine bremse :seufz: Wenn ich mit den Beinen ihn umschließen will, sieht er das eher als antreibung… Die Ställe in der Umgebung lassen uns leider auch nicht bei ihnen auf dem Platz reiten, wobei ich auch keine Ahnung habe wie er reagieren wird… Meint ihr es wäre besser eine andere Reitbeteiligung zu suchen? Ich kann das Pferd einfach nicht bremsen, ich bekomms einfach nicht auf die Reihe. Und ich weiß nicht ob ich mir das antun soll ihn 2 mal die Woche zu reiten, vielleicht liegt es auch einfach an der Erziehung von dem Dicken… Würd mich mal interessieren was ihr dazu meint…
    Glg <3

  • Avatar papilio-niger sagt:

    Ja, warum denn nicht? Bevor du damit nur kreuzunglücklich bist und an der Rennerei nichts ändern kannst, wäre es wohl sogar sinnvoll, eine andere Reitbeteiligung zu suchen…. am besten mit Platz und/oder Halle und am allerbesten mit Reitlehrer 🙂

  • Helios Helios sagt:

    Cory,

    was macht er denn bei der Besitzerin? Verhält er sich da auch so? Und vor allem, erzählst Du ihr, was er bei den Ausritten mit Dir macht? Als Pferdebesitzerin würde ich Dich nämlich dann nicht mehr ins Gelände gehen lassen, das wär mir viel zu gefährlich.

    Ganz ehrlich, Du scheinst mit dieser RB überfordert zu sein, vielleicht wär es doch sinnvoll, sich erstmal nach einer anderen RB umzusehen? Wie im Post vorher schon beschrieben mit Reitplatz und Hilfe durch einen RL? Stell Dir mal vor, am Ende des Weges wäre kein Gatter sondern eine Straße gewesen, dann hätte die Sache mehr als böse ins Auge gehen können.

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Für mich klingt das nach einem unerzogenen und keine Regeln kennenden Rüpel.

    Der hat noch nie Grenzen gezeigt bekommen und dem täte erst mal eine Grunderziehung gut. Da müsste dir aber jemand bei helfen. Da kommt es auf Durchsetzung durch richtige Signale vom Menschlein an.

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