Tierkommunikation – wer hat Erfahrungen damit gemacht?

By DonNico | Archiv: Allgemeine (Pferde)Themen

Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Tierkommunikation gemacht? Mich würde brennend eure Meinung interessieren, egal ob positiv oder negativ. Hatten am WE einen Kurs mit einer Reitlehrerin am Stall, die u.a. auch Tierkommunikatorin ist und nun habe ich lauter Fragezeichen im Kopf :panik1: bezüglich der Dinge, die sie sagte.

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  • missregina sagt:

    Das ist ein spannendes Thema, bei dem sich im wahrsten Sinne des Wortes die Geister scheiden 😀 Und ich für meinen Teil bin ja schon eher offen für so spirituelle Sachen, wobei ich sehr kritisch bin 😉
    Ich habe das bis einmal machen lassen, bei meinem verstorbenend Hund, und ich muss sagen es war faszinierend und irgendwie auch beängstigend :huh:
    In meinen Augen gibt es definitiv Menschen, die aussergewöhnliche Fähigkeiten haben, die „fühlig“ und „sichtig“ sind. Aber es gibt mindestens genauso viele Scharlatane, die damit Geld verdienen wollen.
    Vor allem glaube ich nicht, dass all die Seminare, die für Laien angeboten werden, was bringen. :nix:
    Wie sind denn deine Erfahrungen?

  • wind sagt:

    Welche Art von Tierkommunikation meinte denn die Dame? Eher in die esoterische Richtung oder einfach im Sinne von Körpersprache?

  • Watson Watson sagt:

    Hui, mir läufts gerad eiskalt den Rücken runter und mein Magen rebeliert.

    Tierkommunikation im Sinne von Körpersprache lesen, ok, ABER Tierkommunikation im Sinne von „mein Pferd sagt… und ich kann seine Gedanken lesen“ :flucht: :kotz:

  • SunshineGirl sagt:

    Ich bin bei so was immer kritisch…

    Meine Erfahrungen mit TK haben gezeigt, dass es sehrwohl möglich ist, dass das Pferd richtig eingeschätzt wurde, und einiges der getätigten Aussagen der TK auch zutreffend waren. Zwei Jahre später wurde das Selbe Pferd von der gleichen TK völlig anders interpretiert und wir kratzten uns am Kopf, weil es so gar nicht auf das betreffende Pferd zutraf.

    Ich glaube, dass es nicht schadet, wenn man sein Tier mal von einer TK analysieren lässt, aber ob man umbeding daran glauben muss steht jedem selber frei.
    :nix:

  • DonNico sagt:

    In meinen Augen gibt es definitiv Menschen, die aussergewöhnliche Fähigkeiten haben, die „fühlig“ und „sichtig“ sind. Aber es gibt mindestens genauso viele Scharlatane, die damit Geld verdienen wollen.

    So sehe ich das im Grunde auch. Eher nüchtern und mit Skepsis.

    Eher in die esoterische Richtung oder einfach im Sinne von Körpersprache?

    Hmm, es ging schon in die Eso-Richtung. Körpersprache nur insofern, daß Nico vehement auf sie reagierte. Das verwirrt mich ja so.

    Ich werde später mal erzählen worum es genau ging, hab grad nur keine Zeit um länger zu schreiben.

  • Atreju29 sagt:

    Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht. Gerne PN

  • Watson Watson sagt:

    Körpersprache nur insofern, daß Nico vehement auf sie reagierte.

    Wäre schön, wenn du das nachher mal genauer erklärst

  • Patrizia sagt:

    Das Thema gab’s doch hier schonmal irgendwo?

    Ich muss sagen, obwohl ich ein sehr nüchterner Mensch bin, hab ich es kürzlich mal ausprobiert. Und es traf 100 %ig zu. Und hat weiter geholfen. :blinzel:

  • Gandi Gandi sagt:

    Ich muss sagen, obwohl ich ein sehr nüchterner Mensch bin, hab ich es kürzlich mal ausprobiert. Und es traf 100 %ig zu. Und hat weiter geholfen.

    Kann ich nur unterschreiben :ja:

  • missregina sagt:

    Patrizia und Gandi, könnt ihr mir per PN mal sagen bei wem ihr gewesen seid? :blinzel:

  • maurits sagt:

    ich würde mir das Geld sparen.

  • Gandi Gandi sagt:

    Mich hat das 10 Euro gekostet… :nix:

  • MerlijnCH sagt:

    Ich glaube, dass es nicht schadet, wenn man sein Tier mal von einer TK analysieren lässt, aber ob man umbeding daran glauben muss steht jedem selber frei.
    :nix:

    Und warum sollte man es dann tun 😀

    ich würde mir das Geld sparen.

    Ich auch, gegebenenfalls für einen guten Tierarzt, Sattler, oder Unterkunft 😀

    Wenn ich schon nur Tierkommunikation höre, rollte es mir die Fussnägel auf :rolleyes:

    Und immer wenn ihr von Tierkommunikation sprecht, denkt dran, dann ist auch Kommunikation mit Zecken möglich :eye: :irre:

  • teufeline sagt:

    Ich habe andere immer etwas belächelt bis wir mit dem Rücken zur Wand standen und wir nichts unversucht lassen wollten. Es war beeindruckend was sie so vom Kontakt mit der Stute erzählte. Die Dame kannte weder das Pferd, noch uns.

    Selbst in der Tierklinik geniesst sie eine gewisse Achtung – wer heilt hat Recht 😉 Und sie kann durchaus Erfolge vorweisen. Nicht in der Behandlung, aber die Stelle sehr genau lokalisieren. Sie ist aber niemand der konventionelle Behandlungen verdammt, sucht das Gespräch mit den TA und man versucht dann in irgendeiner Art zusammenzuarbeiten.

    Ich bin immer noch sehr zwiegespalten was Tierkommunikation angeht und ich finde den Trend sehr befremdlich bei jedem kleinen Problemchen Kontakt zum Tier aufnehmen zu lassen. Mein erster Weg wird immer die konventionelle Schiene bleiben.

  • Liebe Frau sagt:

    es gab ausgiebige Tests dazu,
    einige TKs konnten sogar mit den Haaren eines Besens kommunizieren,
    oder sie lagen völig daneben.
    ich würde nicht pauschal behaupten, dass es nicht doch Ausnahmen gibt,
    aber die Mehrheit sind Abzocker und ziehen dadurch das gesamte Thema ins Lächerliche.

    Ich empfehle Interessierten, es s e l b s t zu tun !
    Lasst Euch mal auf Euer eigenes Tier ein und dann klappt die Verständigung auch bei Euch.
    Die TKs behaupten ja sogar selbst, dass es im Grunde jeder (lernen) kann.
    Für mich ist das keine Hexerei, sondern wachsames Hinschauen und Einfühlen,
    gar nicht übersinnlich

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Patrizia und Gandi, könnt ihr mir per PN mal sagen bei wem ihr gewesen seid?

    Mir auch? :blinzel:

    Ich würde auch immer erst den konventionellen Weg gehen und einen TA ersetzt sowas nicht. Das ist klar.
    Bin gespannt, was DonNico so erzählt. Was für Fragen sich auftaten usw.

  • Moon Moon sagt:

    Warum soll das Ganze eigentlich nicht funktionieren und warum soll es nicht jeder lernen können?

    Ich finde Reiki ist da ein gutes Beispiel: Jeder kann sich weihen lassen und dass es funktioniert spürt man dann selbst denke ich sehr gut :ja:

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Warum soll das Ganze eigentlich nicht funktionieren und warum soll es nicht jeder lernen können?

    Weil manche es sich halt nicht vorstellen können und schon gar nicht ausprobieren. Deswegen wird es direkt als Geldmacherei und was weiß ich abgetan … :nix:

  • Moon Moon sagt:

    Wie war das noch? In dem Buch Traumfänger beschreibt die Autorin doch sehr schön, wie die Aborigines auch noch heute telepathisch kommunizieren…
    Warum sollen das die Europäer dann nicht können :nix:

  • Corradee sagt:

    Ich war mal auf einem Vortrag von einem Neurophysiologen, der nebenbei erwähnte, dass auch Tiere denken können; er erklärte expiziet wie so ein Gehirn aufgebaut ist in seinen Funktionen und hat daraus abgeleitet, wie das Denkvermögen eines Tieres aussieht… Wenn ein Tier also „Gedanken“ hat, dann können die letztlich auch gelesen werden… Freilich nicht von jedem und ich bezweifel, dass jeder Mensch so etwas erlernen kann… ist halt wie mit jedem Talent… Von daher würde ich mich jetzt nicht an einen x-beliebigen „Tierkommunikatoren“ wenden, so dieser Wunsch aufkäme, sondern Ausschau halten nach jemanden, der hier eine „besondere Begabung“ hat… Selbst die Geheimdienste dieser Welt nutzt Telepathen 😀

  • Gambassi sagt:

    Wenn ich so Berichte von TKs gelesen hab, kam mir das immer ein bisschen vor wie bei Horoskopen: Einfach Dinge, die auf jedes Pferd passen: Pferd möchte einen passenden Sattel, Pferd möchte eine ruhigere Box, Pferd möchte mehr auf die Wiese…oder eben so völlig unspezifische Dinge wie: Pferd möchte uuunbedingt die neue Kavalkade Schabracke in lila… :doh:

    Und nur mal angenommen, Telepathie würde funktionieren, dann doch wohl sehr wahrscheinlich nicht nur aufgrund eines Fotos, ohne das je getroffen zu haben…

    Aber gut, wenn jemand dran glauben möchte und wegen sowas nicht auf TA oder so verzichtet, kann er das doch gern machen :nix:

  • Gandi Gandi sagt:

    Aber gut, wenn jemand dran glauben möchte und wegen sowas nicht auf TA oder so verzichtet, kann er das doch gern machen

    Wo steht, dass jemand wegen sowas auf nen TA verzichtet?!
    :kowa: sorry!!! Jetzt erst richtig gelesen…bin im Stress, da sollte man es bleiben lassen nebenher im Netz zu sein :red: :tuete:

  • Gambassi sagt:

    Das steht hier nirgends, ich kenne aber Leute, bei denen das der Fall war… das Pferd verhielt sich ja nur ‚komisch‘, da fragt man lieber erst so ne Tante als nen TA… weiß nicht was die erzählt hat, geholfen hats jedenfalls nicht.. was daran lag, dass das arme Tier Borreliose hatte :kowa:

  • Patrizia sagt:

    Also, in meinem Fall wurde nicht erzählt, dass das Pferd sich eine güldene Schabracke wünscht und ansonsten mal wieder auf die Weide will oder sonstiges. Mir wurde glasklar und exakt gesagt, wo genau das Pferd Schmerzen/ Probleme hat. Und das traf 100 % zu.

    Tierarzt, Klinik, Akupunktur, Zähne, mehrere Osteopathie/ Physio-Termine waren zu der Zeit übrigens bereits gelaufen. 😉

  • Saro sagt:

    In dem Buch Traumfänger beschreibt die Autorin doch sehr schön, wie die Aborigines auch noch heute telepathisch kommunizieren…

    Du weisst aber schon, dass dieses Buch reine Fiktion ist? Die Autorin behauptete ursprünglich, dass es sich bei ihrem Roman um einen Tatsachenbericht handelte. Si hat in der Zwischenzeit zugegeben, dass die Geschichte erfunden ist. Es wird in diesem Buch offensichtlich soviel Humbug über die Aborigines erzählt und so unwahrscheinliche Spinnereien vermittelt, dass auch Vertreter der Ureinwohner sich in der Oeffentlichkeit medleten, was schliesslich dazu führte, dass die Lügengeschichten entlarft wurde. Guck mal im I-Net da findest du sehr viele Dinge dazu….

  • Saro sagt:

    Mir wurde glasklar und exakt gesagt, wo genau das Pferd Schmerzen/ Probleme hat. Und das traf 100 % zu.

    Magst du nicht erzählen, was das Pferd hatte, was der Vet nicht herausfand aber die Komunikatorin schon? Das finde ich ein interessanter Bericht.

  • Cruzado sagt:

    Und immer wenn ihr von Tierkommunikation sprecht, denkt dran, dann ist auch Kommunikation mit Zecken möglich

    Oha, das ist doch DIE Idee! :motz: :stein: :eye:

  • Argentina Argentina sagt:

    Ich glaube, dass es Menschen mit medialen Fähigeiten gibt. Ich kenne jemanden, der genau sagen konnte wo sich ein entlaufener Hund befunden hat und wo genau er verletzt war. Und da haben sie das Tier auch gefunden.
    Was mich stört ist, daß viele Leute, die überhaupt gar keine Ahnung haben sich mit solchen Themen befassen. Da werden Kurse gemacht und Kontakt mit verstorbenen Tieren aufgenommen etc. :flucht: Nicht zu sprechen von den Menschen, die den Tkler dann täglich/wöchentlich brauchen, damit sie wissen was ihr Wuffi oder ihr Fury denkt und was sie möchten oder nicht. Aber das sind ja nun auch Extremfälle.
    Ich kann verstehen, daß Leute aus einer Notlage heraus einen TKler zu Rate ziehen und ich glaube auch an die Erfolgen, die da vermeldet werden. das menschen das wirklich so erlebt haben.

    Ich glaube nicht, daß es die TK wie 99% sie durchführen wirklich gibt. Ich glaube aber an ein paar Menschen mit medialen Fähigkeiten. Ob das Anwenden dieser Fähigkeiten so gut für diese Leute selbst ist, weiß ich nicht so recht. Mir sind da schon einige Dinge aufgefallen bei Leuten, die TK praktizieren, Reiki, Channeln etc. Ich habe solche Leute im Bekanntenkreis gehabt. Ich sehe wie Menschen sich langsam abschotten/isolieren und sich mehr und mehr in dieser Welt verlieren (Extrembeispiel, was nicht bei allen zutrifft), ich sehe wie Menschen sich verändern: körperlich und seelisch, Dinge, die sich da manifestieren, wenn ein Mensch mit sowas in Kontakt kommt. Das kann jahrelang gutgehen und plötzlich tauchen da an ganz anderen Enden Krankheiten oder Phobien auf, die man damit eventuell gar nicht in Zusammenhang bringt.
    Ich bin da sehr vorsichtig geworden. Ich habe früher auch gerne Witze über TK gemachtund mache ich auch heute noch (ich möchte damit nichts zu tun haben und ich nehem das was viele tun auch nicht ernst) …aber das es Menschen mit medialen Fähigkeiten gibt, steht für mich ausser Frage. Ich habe es selbst gesehen, gehört, erfahren aber ich wäre verdammt vorsichtig mit dem Thema. Wir Menschen denken so oft, daß wir alles kontrollieren können. Dieser „wer heilt hat recht“ Spruch, kann auch ganz schnell nach hinten losgehen.

  • MerlijnCH sagt:

    Und immer wenn ihr von Tierkommunikation sprecht, denkt dran, dann ist auch Kommunikation mit Zecken möglich

    Oha, das ist doch DIE Idee! :motz: :stein: :eye:

    Sage ich ja schon lange 😀

    Nur denke ich ich, ist die Kommunikation mit Zecken für angehende und professionell ausübende Kommunikatorinnen ein ziemliches Stolperpflaster 😀 😀

    Da macht das doch mit Pferden und Hundchen und Katzen viel mehr Spass 😀

    Ich frage mich auch immer, warum Tierkommunikation nur bei den weiblichen Wesen so Zulauf hat, ein Schelm der Böses denkt 😀

    Wo doch der „Heilige Franz von Assisi“ Vorbild ist :rolleyes:

    Und ich beherrsche Tierkommunikation aus dem FF, wenngleich auf anderer Basis.
    Echte Kommunikation mit dem Tier hat nur mit Beobachten, Einfühlen und dem Rastern von Erfahrungen zu tun.

    Wirklich sprechen mit Tieren kann man nur am Heiligen Abend in der Geisterstunde…aber auch da hat man mir das Sprechen verwehrt :nix: :ostern:

  • Akascha sagt:

    Ich bin inzwischen ziemlich fest davon überzeugt, dass es Menschen gibt, denen das dritte Auge nicht im Laufe der „Evolution“ verschlossen wurde. Sie sind aufmerksamer und wachsamer und sehen daher mehr als manch Anderer, der schon ewig mit seinem Tier zusammen lebt.
    Ich gehöre ja auch eher zu den Skeptikern, bin nun aber schon mehrere Male auf das „Wunder“ gestoßen, dass mir jemand sagen konnte, was mit meinem Tier ist, bzw. sogar geholfen hat. Mir hätten vor einigen Jahren noch die Nackenhaare zu Berge gestanden, wenn mir jemand etwas von TK erzählt hätte. Ich habe meine Meinung dazu gründlich revidiert und neige dazu, wenn ich nicht mehr weiter weiß ( und TA auch nicht) mich an diejenige zu wenden. Bisher lag sie immer richtig :resp:

  • Moon Moon sagt:

    Mal noch zu dem „esoterischen“: Kennt wer jemanden der „bespricht“? Ist wohl auch eher im Norden Deutschlands bekannt….

  • Akascha sagt:

    Kennt wer jemanden der „bespricht“? Ist wohl auch eher im Norden Deutschlands bekannt….

    Da gibt es sicher ziemlich viele. Besprechen oder Reiki? Reiki mache ich auch, kenne auch noch einige, die Hand auflegen.

  • Kirsten sagt:

    Ich hatte mir nach Pferdekauf eine TK abgetan, da es mich einfach interessiert hat, ob die irgendwas Sinniges zu sagen hatte. Vaiven war ja recht verängstigt und hatte vor diversen Gegenständen und Situationen Angst, war vom Verhalten her anfangs kaum berechenbar. Da ich ja als Naturwissenschaftler, Kirchenaustreter u.s.w. nicht unbedingt an Übernatürliches glaube, habe ich es einfach mal unbedarft ausprobiert ohne mir etwas wirklich Hilfreiches zu erwarten. War nicht teuer. 15 Euro hat das gekostet. Als Infos hatte die Dame ausschliesslich ein Foto, ansonsten keine weiteren Angaben. Wenn ich ehrlich bin hatte ich mich sogar ein bisschen gefreut, die TK mit ihrern Aussagen später in die Pfanne hauen zu können.

    Resultat: einige Aussagen waren sicherlich Allgemeinplätze. anderes fand ich schon sehr verblüffend.

    -sie wusste den exakten Tag, an dem Vaiven einen neuen Sattel gekriegt hatte. Ab Tag x täte sein Rücken beim Reiten nicht mehr weh

    -sie wusste, dass es noch einen zweiten Reiter gäbe, mit dem er sich leichter tut, weil sie weniger wiegt (schäm :red: ) und besser in die Bewegung findet. Da hatte ich rel. frisch meinen Bandscheibenvorfall und konnte die Hüfte nicht mehr kommen lassen

    -sie wusste, dass er Angst vor kleinen Kindern hat

    -dass er vor Wasserschläuchen und fliessenden, nicht aber vor stehenden Gewässern Angst hat
    -dass er Panikattacken bekommt, zum kurzen unkontrollierten Durchstarten neigt, aber nie buckelt oder ausschlägt

    Die Liste ging noch ein kleines bisschen weiter, ich habe nicht mehr alles parat, weil das mittlerweile schon zwei Jahre her ist. Sie hat mir dann noch ein bisschen was über seine Vergangenheit erzählt. Ob es stimmt :nix: , aber viele Details könnten gut zu seinem damaligen und auch heutigen Verhalten passen.

    Als er sich zu Mamas Verlasspferd gemausert hatte, habe ich sie nur noch ein weiteres Mal kontaktiert. Als wir umgezogen waren und er in die Offenstallhaltung gewechselt hat. Sie hatte nach wie vor nur das Bild, dass ich ihr beim ersten Mal geschickt hatte, aber (wiederum ohne jegliche Information meinerseits, Anruf erfolgte über alte Handynummer, also nicht als umgezogen lokalisierbar) sie wusste dass ein Stallwechsel stattgefunden hatte und dass wir an eine Küste gezogen sind. Sie wusste auch, dass er jetzt in einer Herde steht und sich noch sehr unwohl fühlt. Obwohl wir uns seit dem ersten Mal nicht mehr gesprochen hatten wusste sie, dass er charakterlich eine erstaunliche Veränderung durchgemacht hat und nun sehr nervenstark und in sich ruhend wäre. Sie sagte, er würde mit einer anderen, festeren Stimme zu ihr sprechen. :denk:

    Die neue RB wäre ok, aber ist ihm eigentlich egal.

    Tja, zugetroffen hat das alles, sie hat keine einzige falsche Aussage getroffen. Ich habe sie seither nicht mehr kontaktiert, da ich keine Veranlassung dazu sehe. Würde das auch niemals tun, ob irgendwelche körperlichen Geschichten abzuklären (passt der Sattel, warum geht mein Pferd nicht am Zügel, ist mein Pferd physisch krank). Dafür gibt es TA, Zahnärzte, Hufschmiede. Unser großer Dauerpatient ist psychisch so im Lot, da wüsste ich gar nicht, was ich fragen sollte. Dem geht es gut, das sieht man. Er hat keine übermäßigen Ängste, verhält sich im Rahmen des Gängigen absolut normal.

    Ich denke auch, dass sich übermäßig viele Scharlatane auf diesem Gebiet rumtreiben. Wir hatten diese TK von der Leiterin eines Katzenasyls bekommen, die jede der Fundkatzen von ihr untersuchen lässt und in hunderten Fällen eine richtige Interpretation bekommen hatte. Einfach so auf Anzeige hätte ich es damals sicher nicht versucht.

    Stehe dem Thema also trotz positiver Eigenerfahrung immer noch kritisch gegenüber. Muss aber sagen, dass ich durch falsche TA-Diagnosen und Pfuschereinen durch den Hufschmied schon deutlich mehr Geld für nichts und wieder nichts in den Sand gesetzt habe, als die 15 Euro für die TK.

  • MerlijnCH sagt:

    …aber das es Menschen mit medialen Fähigkeiten gibt, steht für mich ausser Frage.

    Dass es Menschen mit medialen Fähigkeiten gibt, stelle auch ich nicht ausser Frage.
    Ich glaube sogar daran.

    Die sind aber über die Jahrhunderte als Handvoll begabter Menschen verteilt.
    Und sind nicht an jeder Hausecke als in Hausfrauen-Wochend-Kursen geschult zu finden und jeder verdient dann ein paar Euro daran.

    Da behaupte ich jetzt einfach mal dreist, dass jeder der heutzutage inkl. der Vorbilder (auch hier in der Schweiz, und da habe ich ganz besonders ein Exemplar auf dem Bildschirm) alles Scharlatane sind…Scharlatane nicht mal vorsätzlicherweise, das unterstelle ich nicht mal.
    Mag schon sein, dass die im guten Glauben „handel“…aber sie tun nichts ausser sich reflektieren.

    Scharlatanerie ist aber das anbieten von Kursen unter der Suggestion das könne jeder lernen…da hörts bei mir auf 😉 :eye:

  • sweltsje sweltsje sagt:

    Huch, das ist ja interessant was Saro über den Traumfänger schreibt… ich fand das Buch nämlich doof :tuete: 😀
    Zu naiv… wir Reiterlein würden es mit Wendygetue umschreiben… mir kam es nicht authentisch rüber… :nix: :no:

    Tierkommunikation funktioniert trotzdem, eben wie Telepathie. Das weiß ich… das behaupte ich einfach mal so 😀
    und ich habe dafür noch keinen Cent bezahlt… also mir kann keiner vorwerfen, dass ich einem Scharlatan aufgesessen wäre 😉
    Ein Ersatz für den Tierarzt ist es nicht… aber es kann helfen bestimmte Puzzelteile zusammenzusetzen.

    Ich schreib mal ein alltägliches Beispiel hier rein:
    Mein Pferd stand über Sommer auf einer Wiese in Aussenlage, zusammen mit der Stute eines Freundes. Sie hatten einen Wagen mit Wasser auf der Wiese und wir steckten jeden Tag etwas Weide zu. Ich fuhr täglich hin, holte die Stute raus, gab ihr Mineralfutter und schaute sie nach Zecken ab, sprühte sie ein… das übliche Programm eben. Danach ging sie wieder rein in die Wiese und die beiden Damen liefen zusammen wieder zum Gras. An einem Abend war alles wie immer, es war heiss und sonnig… ich machte das übliche Prozedere und ging zum Auto zurück. Ich zögerte und schaute mich um. Die Damen liefen auf die Wiese aber sie nahmen einen anderen Weg als sonst. Schwalbe blieb nicht am Zaun, aber ging zu einem anderen Teil der Weide und zögerte immer wieder, blieb stehen und lief wieder ein Stück, blieb wieder stehen. Sie schaute nicht zu mir…
    aber irgendwas hielt meine Aufmerksamkeit bei ihr. Dann hatte ich plötzlich „Wasser“ im Kopf. Ich kanns nicht erklären, wie das kam… die beiden liefen nicht zum TRänkewagen oder so… sie zeigten keinen Durst… aber ich hatte ohne dass ich sagen kann warum, plötzlich „Wasser“ im Kopf und war nicht in der Lage in mein Auto zu steigen und wegzufahren wie immer.
    Ich brauchte ne Weile bis ich das sortiert hatte. Ich meine, ich stand da, und wusste eigentlich nicht, was ich da noch wollte, schaute blöd meinem Pferd hinterher und dachte an Wasser ?( :irre: … und dann blinkte die Leuchte in meinem Hirn… :doh: ich ging auf die Wiese und kontrollierte die Tränke: es lag ein Äppelhaufen drin!
    (Das Kontrollieren der Tränke machte sonst der Besitzer der anderen Stute, es war seine Wiese und sein Wasserfass)

    Ich glaube wenn wir mal nachdenken… fallen uns schon mal solche komischen Erlebnisse ein:
    Eine Freundin war aus dem Stall abends zum Auto gegangen und hatte plötzlich das Gefühl was vergessen zu haben. Sie hatte keine Ahnung was, aber sie ging zurück und fand dann die Stallkatze aus Versehen im Sattelschrank eingesperrt.
    Oder diese Erlebnisse, dass wir an jemanden denken, und im nächsten Moment ruft der an. Oder auch dass man Vorahnungen hat, wenn jemand einen Unfall hat, oder krank ist.
    Viele Menschen können das, und leugnen doch, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die man nicht berechnen, anfassen und sehen kann. :nix:

    Ich finde es eine Bereicherung im Leben … nicht nur mit den Tieren. Aber jeder muss für sich entscheiden was er glauben oder besser sehen und wahrnehmen will, und was nicht! :nix:

  • McFlower sagt:

    sie wusste den exakten Tag, an dem Vaiven einen neuen Sattel gekriegt hatte. Ab Tag x täte sein Rücken beim Reiten nicht mehr weh

    Das würde ja heißen, dass Pferde ein kalendarisches Zeitverständnis haben. Kann ein Pferd den heutigen Tag in Datumsform benennen? Oder den Tag vor einer Woche? Oder den Tag, an dem der Sattel kam?

    Niemals, oder? Das kann nur Quatsch sein, das Pferd weiß doch nicht das Datum, an dem irgendwas war. Den Termin hat sie irgendwo anders erfahren. Vielleicht hat sie sich vorher durch alle Reitsportforen gelesen und dich geortet. Also echt, da hört es wirklich auf.

  • träumel sagt:

    habe gute Erfahrung damit gemacht :nix: habs einmal ausprobiert und das was „gesehen“ wurde, wurde dann von einer Osteo. hier gelöst :ja:

    ohne ihr zu sagen, da ist ein Problem oder da könnte es sein oder so..

  • MerlijnCH sagt:

    Ich schreib mal ein alltägliches Beispiel hier rein:
    Mein Pferd stand über Sommer auf einer Wiese in Aussenlage, zusammen mit der Stute eines Freundes. Sie hatten einen Wagen mit Wasser auf der Wiese und wir steckten jeden Tag etwas Weide zu. Ich fuhr täglich hin, holte die Stute raus, gab ihr Mineralfutter und schaute sie nach Zecken ab, sprühte sie ein… das übliche Programm eben. Danach ging sie wieder rein in die Wiese und die beiden Damen liefen zusammen wieder zum Gras. An einem Abend war alles wie immer, es war heiss und sonnig… ich machte das übliche Prozedere und ging zum Auto zurück. Ich zögerte und schaute mich um. Die Damen liefen auf die Wiese aber sie nahmen einen anderen Weg als sonst. Schwalbe blieb nicht am Zaun, aber ging zu einem anderen Teil der Weide und zögerte immer wieder, blieb stehen und lief wieder ein Stück, blieb wieder stehen. Sie schaute nicht zu mir…
    aber irgendwas hielt meine Aufmerksamkeit bei ihr. Dann hatte ich plötzlich „Wasser“ im Kopf. Ich kanns nicht erklären, wie das kam… die beiden liefen nicht zum TRänkewagen oder so… sie zeigten keinen Durst… aber ich hatte ohne dass ich sagen kann warum, plötzlich „Wasser“ im Kopf und war nicht in der Lage in mein Auto zu steigen und wegzufahren wie immer.
    Ich brauchte ne Weile bis ich das sortiert hatte. Ich meine, ich stand da, und wusste eigentlich nicht, was ich da noch wollte, schaute blöd meinem Pferd hinterher und dachte an Wasser ?( :irre: … und dann blinkte die Leuchte in meinem Hirn… :doh: ich ging auf die Wiese und kontrollierte die Tränke: es lag ein Äppelhaufen drin!
    (Das Kontrollieren der Tränke machte sonst der Besitzer der anderen Stute, es war seine Wiese und sein Wasserfass)

    Sorry Sweltsje…aber das hat überhaupt nix mit Tierkomunikation zu tun, sondern genau das was ich oben beschrieben habe, was ich selber meisterhaft beherrsche 😀

    Dein Erlebnis hätte genaus mir passieren können, das ist nix anderes als interpretieren einer Situation und vernetztes Rasterdenken :ja:

    Und ich beherrsche Tierkommunikation aus dem FF, wenngleich auf anderer Basis.
    Echte Kommunikation mit dem Tier hat nur mit Beobachten, Einfühlen und dem Rastern von Erfahrungen zu tun.

    Genauso habe ich schon einige entlaufene Hunde sofort einsortiert und gehandelt.
    Nix anderes als Verhalten des Hundes interpretieren, Situation einschätzen (warum ist kein Mensch und breit zu sehen usw. usf.).
    Klar sendet das Tier Signale, sind aber nix anderes als Verhaltenssignale, die richtig interpretiert und „abgelegt“ werden müssen.
    Die Schlussfolgerung daraus, dass der Hund der sich in meinen Augen auffällig benimmt (unsicher) und der Tatsache der Uhrzeit oder der Umgebung in der, der HUnd sich zum Zeitpunkt befindet ist nicht schwierig, das Handeln auch nicht :ostern:

  • wind sagt:

    Oder diese Erlebnisse, dass wir an jemanden denken, und im nächsten Moment ruft der an.

    Oh ja, das ging bei mir soweit, dass ich mich sogar mit dessen Namen meldete, als er anrief! 😀

  • MerlijnCH sagt:

    habe gute Erfahrung damit gemacht :nix: habs einmal ausprobiert und das was „gesehen“ wurde, wurde dann von einer Osteo. hier gelöst :ja:

    ohne ihr zu sagen, da ist ein Problem oder da könnte es sein oder so..

    Wollen wir wetten, welches Problem das war 😀

  • MerlijnCH sagt:

    Oder diese Erlebnisse, dass wir an jemanden denken, und im nächsten Moment ruft der an.

    Oh ja, das ging bei mir soweit, dass ich mich sogar mit dessen Namen meldete, als er anrief! 😀

    Auch da gibts ein netttes, aber ziemlich desillusionierendes Büchlein, in dem gerade dieses Thema ausfürhlich behandelt wird.
    Weiss nicht mehr genau welchen Titel:

    Irgendwas mit „Zufälle sind Zu-Fälle“ oder sowas.. 😀

    Ist ziemlich logisch, das ganze 😀

  • Patrizia sagt:

    Mir wurde glasklar und exakt gesagt, wo genau das Pferd Schmerzen/ Probleme hat. Und das traf 100 % zu.

    Magst du nicht erzählen, was das Pferd hatte, was der Vet nicht herausfand aber die Komunikatorin schon? Das finde ich ein interessanter Bericht.

    Kein Problem, Erika, ist auch kein Geheimnis.
    Es ging primär um Damali. Zur Vorgeschichte: Damali ist ja das gemeinsame Pferd meines Mannes und mir. Geritten hat sie allerdings mein Mann, ich saß vielleicht ein Dutzend Mal auf ihr. Gekauft haben wir sie mit 2 Jahren, das anreiten haben wir noch gemeinsam gemacht. Nun ist es leider so, dass mein Mann reiterlich ein Anfänger ist, sich aber nicht für einen solchen hält. Er lässt sich da nichts sagen, verschiedene Ausbilder können ein Lied davon singen. Das in Kombination mit einem Jungpferd ist natürlich sehr, sehr schwierig. Bis zum letzten Jahr ging das Ganze leidlich, weil Damali auch charakterlich eine sehr Ruhige, Freundliche ist, und ich ebenfalls immer so gut wie möglich gegensteuerte. Im Oktober trennten wir uns dann, und seitdem gingen die Probleme bei Damali los. Diffuse Rückenschmerzen, die sich immer mehr auf den Bereich kurz hinterm Sattel fokussierten. Der Sattel passte nicht, war zu lang, und Anfänger-Gereit mit 85 kg ist ein schlechtes Gespann, wenn der Anfänger nicht bereit ist leichtzutraben oder v/a zu reiten, da er immer nach hinten fällt. Vorwärts war generell kaum möglich, was aber am Reiter lag. So wurde Damali seit ca. November 2009 nicht mehr geritten, fiel immer mehr zusammen, stand teilweise krumm und schief, hielt sich offensichtlich fest, bewegte sich zunehmend ungeschmeidig, bekam direkt hinter der Sattellage eine Art „Knubbel“, an dem sie auch druckempfindlich war, mal mehr, mal weniger. Im letzten Winter kam natürlich das entsprechende Wetter dazu, der Boden war vereist, alle Pferde staksten mit kurzen Schrittchen übers Eis, und vermutlich hat sie sich da dann auch nochmal vertreten. Bodenarbeit sah bei meinem Mann so aus, dass er das Pferd an der Longe entweder zentrifugierte oder dahinschlurfen ließ.

    Die Tierärztin machte Lahmheitsdiagnose, drückte den Rücken ab, gab Schmerzmittel, vermutete, dass das Pferd sich vertreten hätte, eine Art Hexenschuss habe.
    Damali bekam Schmerzmittel, unterstützend Akupunktur und wohl auch Reiki (ich war ja da meistens nicht mit dabei). Osteopath kam. Phyio-Frau kam. Über deren Aussagen weiss ich nichts genaues. Es wurde ein neuer Sattel angeschafft, den immerhin zwei Sattler als passend bezeichneten. Im Frühjahr fuhren wir nach Bargteheide in die Klinik, weil Pferdchen immer noch schief und krumm war. Dort wurde vorgetrabt, Beugeproben gemacht, geröngt, sonographiert, gründlich untersucht. Knochenmässig war alles in Butter, die Tierärztin dort vermutete ein Muskelproblem, verursacht durch falsches/ zu wenig Training. Parallel wurde das Pferd leider im Verhalten immer schlechter, teilweise zappelig und unerzogen beim Schmied, und sie schlüpfte fast täglich durch Zäune (eine Unart, die sie schon als Fohlen hatte, die aber schlimmer wurde). Insgesamt machte sie einen nicht glücklichen, unausgelasteten Eindruck.

    Im Juli musste sie dann aufgrund der Zaun-Zerstörer-Problematik den Stall verlassen. Damit war sie aus meiner Handhabe endgültig verschwunden. Im August machte ich mir Sorgen, nachdem ich hörte dass sie auch im nächsten Stall nur kurz verweilen durfte, und jetzt in Beritt sei. Vom Beritt hörte ich, dass erstmal Zähne kontrolliert und Osteopathie gemacht wurde, sie dann 1 x tgl. an der Hand und 1 x tgl. unterm Sattel gearbeitet wurde, und dass das gut gehe.

    Ich schrieb der Tierkommunikatorin lediglich, dass ich mir Sorgen machte, dass das Pferd aber nicht mehr in meinem Besitz sei und ob es o.k. wäre, wenn die TK trotzdem mal Kontakt zu ihr aufnähme. Gleichzeitig stellte ich meine Ponystute vor, die im letzten Jahr ja noch mit Husten zu kämpfen hatte, aber mittlerweile wieder ziemlich gut drauf war und zufrieden wirkte. Bei beiden Pferden schickte ich Fotos, keine Angabe zu Alter oder sonstwas. Öffentlich geschrieben habe ich hier und anderswo eher was zum Pony, aber nicht großartig viel zu Damali, vor allem nicht seit letztem Jahr.

    Die Antwort, die ich bekam, lautete, dass es Pony recht gut geht, sie zufrieden sei (den Eindruck macht sie derzeit auch), lediglich eine kleine HWS-Blockade habe, die nach rechts ziehe, es könne sein, dass sie sich rechts nicht so gut stellen lasse. Hinten links sei was im Sprunggelenk, könnte eine Arthrose sein. Ich guckte an der Longe: tatsächlich, links trat Pony wesentlich schlechter unter als rechs, ansonsten hat sie die übliche altersgemäße (22) Arthrose und braucht Zeit, sich einzulaufen – danach tritt sie nach beiden Seiten relativ gleich.

    Damali gehe es aber in der Tat überhaupt nicht gut, sie fühle sich als schleppe sie zentnerweise Gewicht auf dem Rücken, direkt unmittelbar hinter der Sattellage. (exakt die Stelle, wo sich der „Knubbel“ gebildet hatte). Im Magenbereich sei ein schwummriges Gefühl, die TK vermute da, dass das Pferd zu viele Sorgen des Besitzers auf sich lade, und ob der Besitzer sich emotional sehr an sie klammern würde? (und wie…). In der HWS sei ebenfalls eine kleine Blockade, an der selben Stelle wie beim Pony, nur wirke sich die ganz leicht links aus, sie glaube nicht dass das Pferd wirklich lahme, so schlimm sei es nicht. Sie schickte dem Pferd „positive Energie“.

    Sie stellte dann noch eine These bezüglich der HWS-Geschichte auf, die ich hier nicht erzähle, obwohl sie zutrifft, weil’s wieder mal ein gefundenes Fressen für die TK-Gegner wäre… :stein:

    Interessanterweise erfuhr ich dann ein paar Wochen danach von der Bereiterin, dass Damali kurzzeitig vorne links getickt habe, dies sei aber relativ flott rückläufig gewesen. Ungefähr zu dem Zeitpunkt, als ich die TK bemüht hatte…

    Tja, so war das.

    Ich hatte auch mal eine (andre) TK an meinem ewig nicht stubenreinen Kater. Die hat mir einen gequirlten Mist erzählt, das hielt kein Mensch aus… :irre:

  • Argentina Argentina sagt:

    Scharlatanerie ist aber das anbieten von Kursen unter der Suggestion das könne jeder lernen…da hörts bei mir auf 😉 :eye:

    Sehe ich genauso…

    Das mit dem Datum und Uhrzeit und sonstigen Dingen kann ich mir auch schwer vorstellen.

    Mir hat man das mal so erklärt, daß ein Tier wie ein Tier denkt und der TK übersetzt es sich in seiner eigenen Sprache. I.d. R. bekommt der TKler ein Bild, ein Gefühl, eine Farbe, irgendwas…..und übersetzt das dann. Das man ein haargenaues Datum abgeben kann, kann ich mir aber nach dieser Erklärung auch nicht vorstellen…

  • träumel sagt:

    habe gute Erfahrung damit gemacht :nix: habs einmal ausprobiert und das was „gesehen“ wurde, wurde dann von einer Osteo. hier gelöst :ja:

    ohne ihr zu sagen, da ist ein Problem oder da könnte es sein oder so..

    Wollen wir wetten, welches Problem das war 😀

    kein Kreuzdarmbein :nase:

  • MerlijnCH sagt:

    Patrizia, sorry aber dieses Pferd hat nix, was ein vernünftiger Besitzer und ein fähiger TA nicht im Nullkomplötzlich herausgefunden hätte.

    Die Diagnose, die Deine TK gestellt hat, passt auf 90 % aller Pferde, derentwegen eine TK konsultiert wird.

    Und mich erschreckt mehr die Tatsache, wie wieder einmal ein Pferd in unwissenden Händen heruntergewirtschaftet wird.

    Sorry für die harten Worte sind auch nicht gegen Dich gerichtet, da brauchts keine TK sondern jemanden, der Deinem Ex-Mann das Pferd wegnimmt :eye:

    Der Beginnn von einem schiefen Pferd mit allen gesundheitlichen Folgen wurde bereits vor Jahren gelegt und war vorsehbar 8)

  • MerlijnCH sagt:

    kein Kreuzdarmbein :nase:

    Oh Träumel, es gibt noch zwei drei andere Stellen, die, mobilisiert, ziemlich spektakuläre Resultate bringen und auch auf 90% aller Pferde treffen 😀

    Sorry, ich kann einfach mit dem Humbug nix anfangen und über diese Schwelle spring ich nicht.

    Oder noch besser, ich beginne mir ein Heidentaschengeld verdienen wenn ich Ratschläge für Geld verkaufen würde 😀

  • Patrizia sagt:

    MerlinCh, reg Dich nicht auf, denk an Deinen Blutdruck 😛
    Klar ist da nichts diagnostiziert worden, was nicht alle schon wussten. Ich fand’s aber trotzdem verblüffend.
    Vor allem, dass exakt die Stelle hinterm Sattel beschrieben wurde, das ist etwas, was definitiv NICHT auf 90 % aller Pferde zutrifft.

    Und mach Dir keine Sorgen, das Pferdel kommt am Donnerstag zu mir zurück. Hat weitere 4 Wochen guten Beritt genossen und es geht ihr immer besser.
    Nach der Mail der Tierkommunikatorin hat mein Mann nämlich eingesehen, dass er dem Pferd nicht gerecht wird.
    Und DAFÜR hätt ich locker noch ne Null an den lächerlichen Betrag, den ich der TK bezahlt habe, dran gehängt! :hurra:
    (insofern hat sich das für mich ja sowas von gelohnt….)

  • maurits sagt:

    Märlein, stell Dir vor, wie reich wir würden, wenn wir mit Zecken kommunizierten und vorab die Informationen bekämen, ob die Zecke nun Borreliose, Piroplasmose oder was anderes überträgt.

    lg
    mau

  • träumel sagt:

    kein Kreuzdarmbein :nase:

    Oh Träumel, es gibt noch zwei drei andere Stellen, die, mobilisiert, ziemlich spektakuläre Resultate bringen und auch auf 90% aller Pferde treffen 😀

    Sorry, ich kann einfach mit dem Humbug nix anfangen und über diese Schwelle spring ich nicht.

    Oder noch besser, ich beginne mir ein Heidentaschengeld verdienen wenn ich Ratschläge für Geld verkaufen würde 😀

    merlijn, glaube mir, ich war sehr skeptisch und bins noch.
    :ja: und mehr sag ich dazu nicht 😀

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