Suche Platz für mein Pferd als Beistellpferd, da nicht mehr reitbar

By testadmin | Archiv: Smalltalk

Bei Interesse bitte melden, würde da ja dann einiges zu besprechen geben…

…und nein, ich gebe mein Pferd nicht „einfach so“ ab….da kann sich jeder getrost sicher sein 🙂

Starpferd: Helena schwarze PRE Stute

Spanische Traumpferde

Dein eigenes Jungpferd nachziehen aus einer spanischen Traumstute? Bereits ab 1.500 € (mit Schutzvertrag).

Gruß KingsLara

  • MerlijnCH sagt:

    jaja, da sind wir ganz sicher :ostern:
    Das tut doch niemand :ja:

  • Nicole sagt:

    „einfach so“ nicht, musst auch noch für bezahlen wenn du den haben willst 😉

    Wieso erzählst du nicht erstmal von dir und deinem Pferd!?

    Sry ich vergass….FERIEN… (ich habe Urlaub)

  • Watson Watson sagt:

    was hat denn so ein „Gesuch“ im Ausbildungsfred zu suchen?=

    Mal von der eigentlichen „Frage“ abgesehen :rolleyes:

  • friesentussi1 friesentussi1 sagt:

    was hat denn so ein „Gesuch“ im Ausbildungsfred zu suchen?=

    Mal von der eigentlichen „Frage“ abgesehen :rolleyes:

    Ist das nicht in diesem Fall auch schon egal 😀 ?
    Meins wird auch alt, mag den einer weiter bezahlen :blinzel: ? Denn so im Alter wird der doch etwas teuer. Ich würde ihn aber weiter bespassen. Und reiten darf den auch kein anderer … 8| :doh:

  • Watson Watson sagt:

    :blinzel: ich hab auch so ein Exemplar, vielleicht mag den ja auch jemand sponsoeren :blinzel: natürlich ohne jeglichen Rechte versteht sich

  • casper109 casper109 sagt:

    Och da hätt ich auch 2 zum Sponsoren, müssen aber bei mir bleiben und ran darf auch keiner außer mir……. 😀

    Höchstgebot wird allerdings erst nach genauer Prüfung angenommen…….. :denk: oder auch nicht 😀 😀

  • Shezarade sagt:

    @Kingslara

    Ich kann Dir von Deinem Vorhaben nur abraten. Wenn Du nicht bereit bist ein krankes Pferd durchzufüttern, dann kannst Du davon ausgehen, dass ein Fremder das auch nicht machen will. Derzeit sind reitbare Pferde auch schon für sehr wenig Geld zu bekommen. Da braucht man sich keinen Beisteller, der krank ist, mehr in den Stall zu holen. Ich sprech aus schlechten Erfahrungen. Schutzverträge kannst Du auch vergessen.

    Bevor Dein Pferd als Wanderpokal endet oder irgendwo gequält wird (und Du kannst Dir nicht vorstellen, auf was für Ideen manche Leute kommen) behalte es oder lass es in Würde gehen. Sorry wenn das jetzt zu hart klingt aber weggeben, wenn überhaupt, dann nur an Leute, die man wirklich gut kennt und die hast Du nicht sonst würdest Du nicht hier schreiben.

    google mal nach Pferdemafia
    http://www.youtube.com/watch?v=qNqXXTyftPs

    LG
    Sheza

  • maurits sagt:

    Sheza das hast Du gut gemacht! :resp:

  • Friesenfrau sagt:

    Vielleicht will sie für ihr Pferd einfach nur einen guten Stellplatz, den sie auch bezahlt. Die Gründe warum man das Pferd dann überhaupt abgibt sind wieder andere. Eine aus unserem Stall hat das so gemacht und hatte richtig Glück dabei.

    LG

  • Happy sagt:

    Ich habe meinen Wallach leider mit 11 Jahren unreitbar als Beistellpferd auf eine Weide gestellt. Er steht dort mit einer Stute zusammen. Die Leute haben dringend nach einem Beisteller gesucht, da der Vorgänger weggezogen ist.

    Nach einem Monat kam das „Angebot“, bevor mein Pferd die Koppel wieder verläßt und sie wieder auf Suche gehen müßten, fragten sie mich, ob ich ihn „verkaufen“ würde.

    Ich habe es mir einige Zeit überlegt, ihn mehrfach besucht und mich dann entschlossen, dass er bei seinen neuen Leuten bleiben soll.

    Sie haben ihn mit Schutzvertrag übernommen. Die Papiere habe ich. Sie rufen mindestens 1x die Woche an und sagen mir wie es ihm geht, ich kann ihn jederzeit besuchen….

    Es kann auch so gehen, aber man sollte auch genau schauen damit man nicht irgendwelche bösen Überraschungen erlebt (bzw. das Pferd)

  • MerlijnCH sagt:

    google mal nach Pferdemafia
    http://www.youtube.com/watch?v=qNqXXTyftPs

    Sheza das hast Du gut gemacht! :resp:

    In diesm Akte-Film tun mir nur die Pferde leid und die eine Besitzerin, die ihre Zuchtstuten eingestellt hat, also Pension bezahlt hat.

    Den andern Heulsusen sollte man noch rechts und links eine watschen, :cursing:

    Der Blick dieses braunen Pferdes am Schluss, den sollte sie bis ans Ende ihrer Tage ins Herz treffen!

    Wann geht es endlich in die hinterletzte geistig unterdotierte Birne, dass man sich a) m it solchen Schutzverträgen nicht mal den Hintern wischen kann und b) warum dass sich andere mit unreitbaren Tieren gratis und franko abgeben sollen, wenn man es selber nicht tun will :kowa: :kowa: :kowa:

    Gerade die Besitzer mit dieser „Sirte Pope“ oder wie sie hiess. 14 Jahre lang lebte sie auf „ihrem Hof“….bitte schon warum musste sie dann abgeschoben werden :doh: :kowa: :kowa:

    Ich kann diese Heuchelei manchmal nicht mehr ertragen.
    Da lobe ich mir jeden, der soviel Verantworungsbewusstsein hat und direkt den Bolzenschuss ansetzen lässt :resp:

  • Andrea S sagt:

    Ich kann diese Heuchelei manchmal nicht mehr ertragen.
    Da lobe ich mir jeden, der soviel Verantworungsbewusstsein hat und direkt den Bolzenschuss ansetzen lässt

    Genau SO sehe ich das auch! Danke :friend:
    Ich würde es vor allem nicht übers Herz bringen, gerade ein krankes unreitbares oder altes Tier abzugeben :no:
    GERADE dann nicht! Mein Gewissen würde mich erschlagen und ich könnte nchts nicht mehr schlafen :no:
    Lieber würde ich aufs Reiten verzichten oder mir eine RB suchen wenn ich das finanziell nicht wuppen könnte.

    Bei mir gingen im Notfall auch eher die gesunden vom Hof als dass ich meine kranke Stute oder den unreitbaren Ade liegen in weitere Hände gäbe.
    Alternativlösung wären bei solchen Tieren für mich nur der letzte Weg, sicher aber kein Beistellerplatz :panik: :flucht: :flucht:

  • Cruzado sagt:

    Andrea du sprichst mir aus der Seele! :thumbsup:

  • MerlijnCH sagt:

    Ich etwa nicht… 😉

    Etwas anderes ist, wenn man für sein unreitbares oder älteres aber ansonsten gesundes Tier, einen schönen „Lebensabend“ oder Alterssitz-Platz sucht der ihm noch ein paar schöne Jahre mit Auslauf bietet, den man vielleicht selber im eigenen Stall oder der urbanen Umgebung nicht bieten kann.
    Ich denke da gerade an beenge CH-Verhältnisse. Nicht jeder hat das Glück Selbstversorger zu sein, und hält sein Pferd im Pensionsstall.

    Nun, das ist durchaus möglich und auch nicht ehrenrührig.

    ABER….und jetzt kommt das ABER…..in diesem Falle ist das Pferd immer noch das eigene und man kommt Monat für Monat dafür auf und ist besorgt für die Gesundheitsvorsorge oder bei Krankheit.

    Dafür steht das Pferd dann auf einer Anlage oder Bauernhof, mit täglichem Weidegang zusammen mit Kumpels.
    Das Pferd wird adäquat gefüttert und steht immer unter Aufsicht.
    Und jederzeit kann man das Pferd besuchen.
    Nun, das ist dann einfach nichts anderes, als sein Pferd auf eine andere Art „einstellen“ 😉 Gratis ist das nicht.

    Dann gibt es noch die seltenen Fälle, wo man tatsächlich sein Pferd als Beisteller, resp. ans Futter abgeben kann.
    Dies dann meist bei langjährigen Bekannten m it schönem Hof, die ein Pferd verlieren und so froh sind, dass das eigene nicht allein sein muss, wenn sie sich vielleicht kein zweites „eigenes“ mehr anschaffen wollen.

    Aber auch da, gehört das Beistellpferd immer noch dem Besitzer und er kommt für sämtliche Kosten auf, die das Pferd ausser dem Futter imd der täglichen Pflege verursacht. Also Tierarzt, Schmied etc. etc.

    Soviele akzeptable echte Beistellplätze gibt es aber nicht :na:

    Der Rest kostet :ja:

    Und man sollte sich einfach fragen, warum jemand anders die Kosten übernehmen soll, wenn man sie selber abschieben will :irre: :doh: :doh:

  • Landei sagt:

    Ich schließe mich meinen Vorrednerinnen an, bitte gib dein Pferd nicht in fremde Hände. wenn du keinen guten Platz bei Bekannten findest, sei konsequent und erspare ihm weiters Leid.

    Und komm bitte nicht auf die Idee, es bei einem Schutzhof abzugeben. Dort herrscht vielerorts soviel gravierendes Unwissen und akuter Geldmangel, dass auch dies für mich keinerlei Option wäre, vielen „geretteten“ Pferden geht es dort erschreckend schlecht! Alles Gute für dein Pferd!

  • littlesheep sagt:

    Mann oh Mann, dieses Forum ist echt der Heuler…

    Ich habe seit knapp 10 Jahren eine Stute als Beisteller, die ist jetzt 23 Jahre alt und ist seit sechsjährig Beisteller, weil sie als Turnierpferd von einem Händler verheizt wurde und dann anfing zu steigen und sich hinten überfallen ließ mit Reiter. Sie bekam ein Fohlen bei ihrer jetzigen Besitzerin, wurde von dem am Auge verletzt und ist seitdem linksseitig blind. Bis sie zu uns kam stand sie in der Nähe ihrer Besitzerin als Beisteller auf der Weide, das andere Pferd ging dann weg oder wurde verkauft, daher wurde ein neuer Platz gesucht. Die Besitzerin wohnt ca. 2-3 Stunden weg, besucht das Pferd vielleicht einmal im Jahr – zahlt die ganze Zeit die Unterbringung (nur im Winter, weil wir im Sommer eine Weide gepachtet haben). Und ja, ich kümmere mich um Brauni wie um meine eigenen, ich zahle die Versicherung und den Schmied und wenn mal TA nötig ist und ich zahle das Cushingmedikament und das klappt alles super. Ich schicke der Besitzerin immer mal Fotos und alle Beteiligten sind zufrieden.

    Warum muß in diesem Forum nur immer gleich alles miesgemacht werden? Manchmal ist das echt :kotz:

  • Tibatong sagt:

    Bei mir gingen im Notfall auch eher die gesunden vom Hof

    So ist es! Denn für ein gesundes junges Pferd findet man im worst case eher passende Leute, als für ein altes, pflegeintensives Pferd. Bei mir gibt es eine ganz klare Hackordnung, wer als erster ginge und wer als letzter….

    Warum muß in diesem Forum nur immer gleich alles miesgemacht werden? Manchmal ist das echt

    Weil du da zu den löblichen aber seltenen Ausnahmen gehörst. Und weil viele Leute hier im Forum in dem Zusammenhang schon viel gesehen haben und auch alt genug sind, das Ganze realistisch zu betrachten.

  • Patrizia sagt:

    Kleines Schaf, ich find das zwar sehr, sehr löblich, aber offen gestanden begreif ich nicht, warum Du für das Pferd einer anderen Person aufkommst – und sei es „nur“ für Medikamente, Tierarzt, Schmied und Weidekosten im Sommer.. :denk:

  • GidranX GidranX sagt:

    Dies dann meist bei langjährigen Bekannten m it schönem Hof

    Weil selbst DAS – siehe Zitat – in die Buxe gehen kann, und zwar mächtig. Die beste Freundin meiner Mutter hatte ihre Springstute zu sehr guten Bekannten auf dem Land in Rente gegeben, da nicht mehr reitbar. Ist auch für alles aufgekommen und einmal im Jahr zu Besuch gefahren. Die Stute hatte leider super Papiere und die Verlockung war dann wohl doch zu groß, die Leute dort haben sie einfach decken lassen. Sie hat die trächtige Stute sofort dort weg geholt und diese Menschen haben die Frechheit besessen, vor Gericht das Hengstfohlen einklagen zu wollen. Aber da scheint es dann doch noch Gerechtigkeit zu geben. Sie haben kein Recht bekommen – ausser Spesen nix gewesen.

  • maurits sagt:

    ich finde es immer besonders interessant, wenn alle Jahre wieder so Heulsusen in Pferdeforen auftauchen und händeringend „ihr Pferd“ suchen, was sie schon Jahre vorher als „Beisteller“ abgegeben haben. Und Jahre später fällt ihnen das wieder ein, und das Pferd ist weg und das Geheul groß.
    Solche Leute sollte man alle zusammen in einen Sack stecken und mit dem Knüppel draufhauen, man trifft garantiert immer den richtigen.

  • Diamond Girl sagt:

    :thumbsup: :thumbsup: :bravo:

    Wenn ich über solche wie von Dir gerade beschriebenen Menschen stolpere, dann bekomme ich sofort so überschäumend gute Laune, dass ich Seifenblasen :kotz: könnte! Ich hab meine Stute auch über 20 Jahre gehabt und als sie krank wurde, blieb sie da, wo sie schon immer war: Zuhause in ihrem gewohnten Umfeld bei mir! Nie im Leben wäre ich auch nur im Traum auf den Gedanken gekommen, die Maus weg zu geben, weil ich gern wieder reiten möchte und mir ein junges Pferd zu kaufen! EIn Pferd hat bei mir eine Lebensstellung und wenn ich, wie bei meiner Stute, sie halt eben 6 Jahre lang nur pflegen und mit ihr spazieren gehen und tüddeln und knuddeln und nicht mehr reiten kann, dann ist bzw. war das halt eben so :ja:

    Aber vielleicht sind es hier ja auch nur ganz bestimmte, andere Umstände… :nix:

  • Perle1 sagt:

    Warum muß in diesem Forum nur immer gleich alles miesgemacht werden? Manchmal ist das echt :kotz:

    :thumbsup: !!!

  • MerlijnCH sagt:

    Vielleicht weil wenigstens einige, den Tatsachen ins Auge blicken :na:

  • Hijara sagt:

    Wenn man ein unreitbares Pferd abgibt kann man keine Bedingungen stellen, alles andere ist blauäugig.

    Meistens werden solche unreitbaren Pferde dann doch von einem Reiterling gefunden der denkt,
    so ein bisschen Bewegung im Schritt mit meinem leichten Reitergewicht kann doch nicht schaden.
    Und dann kommt noch ein bisschen Trab dazu oder die doch etwas schwerere Freundin entdeckt das Reiten. Nicht selten wechseln solche Pferde dann auch mal den Besi, weil sie als Beistellpferd nicht mehr gebraucht werden. Beim Wechsel wird alles schön geredet oder einfach nur verschwiegen, bringt ja Geld,
    und sonst wird man das Pferd nicht los und aus einem Nichtreitpferd wird auf einmal ein Reitpferd, halt nicht so lang und nicht so schnell. Der ahnungslose Neubesi steckt in der Falle. Tierarztkosten, vielleicht passt ja der Sattel nicht oder ist er vielleicht zu blöd zum reiten und braucht nur guten Unterricht.
    Das Ganze ist völlig ungut und ich finde auch dass man seinem Pferd treu bleiben sollte bis zum „Ende“.

  • maurits sagt:

    ich habe so ein Pferd mal live erlebt, bei einer früheren Miteinstallerin. Die Dame war weder besonders schlau noch reiterlich in irgendeiner Form ausgebildet und übernahm ein altes Arthrosepferd, welches sie noch monatelang stocklahm durchs Gelände hetzte. Auf alle Einwände, dass das Pferd hochgradig lahm sei, erwiderte sie, das seien nur Taktfehler, der lahme nicht. Die hat ansonsten alles für das Pferd getan, nur reiten hätte sie den nicht dürfen, aber genau das machte sie ständig.
    Ganz furchtbar.

    lg
    mau

  • Diamond Girl sagt:

    @ Mau: Das sind dann aber auch leider die wirklich Unbelehrbaren bzw. auf dem Ohr hören die dann grad gaaaaanz schlecht 🙁 :resp:

  • maurits sagt:

    ja und was meinst Du, in wessen Händen gerade solche Pferde landen?
    Das sind doch die Tussis, die händeringend ein billiges Pferd suchen damit sie damit ein bisschen ausreiten können….

    es gibt übrigens Leute, die wegen ihres verschwundenen, als Beistellpferd abgegebenen Pferdes, ganze Foren im Internet betreiben, zum Beispiel hier, die Geschichte ist klassisch und typisch und mein Mitleid hält sich sehr in Grenzen.
    http://jawor-seite.com/forum/YaBB.pl?board=56

  • ambra sagt:

    Ich kann es einfach nicht. So oft ich mein Sorgen-Pferd auch verflucht habe und es „in die Wurst“ gewünscht habe… ich kann es nicht.
    und es einfach weggeben schon gar nicht…

    ICH habe es zu mir geholt. Für mich wäre es einfacher meinen Mann abzuschieben, der kann ja für sich selber sorgen, als das mir ausgelieferte Tier. Mag jetzt pathetisch klingen, ist aber so.

    Und es ist nicht so, dass mir Menschen, die in Notsituationen (Arbeitslosigkeit, Scheidung, Krankheit) gekommen sind und dann ihr Pferd abgeben müssen, nicht leid tun. DAS finde ich richtig schlimm, am Schlimmsten noch ein Beisteller, den man aus obigen Gründen nicht mehr finanzieren kann…

    Unerhört und absolut verwerflich finde ich „Reiter“ (darf man die überhaupt so nennen?), die zwar die finanziellen Mittel hätten ihr Pferd weiter zu versorgen sobald es unreitbar ist, jedoch zwei Pferde (einen Beisteller und ein Reitpferd) nicht finanzieren können und so dann die Entscheidung treffen, den Ballast über Bord zu werfen.
    Dann bitte wenigstens Rückgrat und das Tier über die Regenbogenbrücke schicken, als es auf eine unbestimmte Zukunft los zu lassen.
    Aber dann schlägt ja das Pseudo-Wendy-Herz und man sucht lieber den einfachen Ausweg im „Beisteller günstig abzugeben“.

    Für Ambra habe ich beschlossen, dass diese ihr jetziges Zuhause nur mit den Hufen voraus verlässt. Auch wenn das im Winter unbequem ist und ich mir eine „ohne-Reiten-Beschäftigung“ ausdenken muss.
    Das Thema zweites Pferd steht bei mir immer noch an… wenn ich Zeit habe.
    Und grade mit zweitem Pferd hätte ich noch weniger Zeit mich um Ambra zu kümmern, also MUSS sie in meiner Nähe sein.
    Auch ein Thema für mich ist, dass ich meine „Früh-Rentnerin“ bei mir haben will, der einzige Mensch, dem ich sie ohne zu schauen geben würde, wäre meine Stallbesi (aber da stehen wir ja schon!).

    Sabine

  • Diamond Girl sagt:

    @ Mau: Habe mir grad die Website mal angesehen, nee et is richtig herzzerreissend ;( Aber leider gibt es sie immer noch und es wird sie weiterhin geben, die Menschen, denen ein Pferdeleben nichts wert ist und die froh sind wenn sie, wie Ambra schon so treffend formulierte, den Ballast über Bord werfen können.

    Auch ihr musste mit einem kranken Pferd eine etwas längere Arbeitslosigkeit überstehen. Das war sicherlich nicht immer einfach und schön war es auch nicht, der einzig positive Effekt war, dass ich mehr Zeit für meine Stute hatte. Und doch hab ich lieber jeden Cent fürs Pferd zusammengekratzt und selber verzichtet, damit ich die notwenidgen TA-Rechnungen zahlen konnte. Ich hätt sie auch einfach abschieben können, aber da hätte mich mein Gewissen umgebracht.

    Und doch liest man solche Bericht wie der von Mau eingestellte zu Hauf 🙁 ABer die Menschen sind halt unterschiedlich und was der Eine als seine Pflicht ansieht, ist dem Anderen einfach nur lästig…

  • maurits sagt:

    Jau, auf der Webseite beweihräuchern die sich noch alle gegenseitig und bemitleiden sich, dass ihre Pferde verschwunden sind, die sie umsonst als Beisteller abgegeben haben, ich wette man fliegt da achtkantig raus, würde man sich dort mit kritischer Stimme äussern.
    Ich finde diese Seite ist eine ganz kranke Scheisse.

    lg
    maurits

  • fichtefucht sagt:

    ICH habe es zu mir geholt. Für mich wäre es einfacher meinen Mann abzuschieben, der kann ja für sich selber sorgen, als das mir ausgelieferte Tier. Mag jetzt pathetisch klingen, ist aber so.

    Unerhört und absolut verwerflich finde ich „Reiter“ (darf man die überhaupt so nennen?), die zwar die finanziellen Mittel hätten ihr Pferd weiter zu versorgen sobald es unreitbar ist, jedoch zwei Pferde (einen Beisteller und ein Reitpferd) nicht finanzieren können und so dann die Entscheidung treffen, den Ballast über Bord zu werfen.

    Das sehe ich ganz genauso :thumbsup:
    Es ist sicher nichts verwerfliches daran, sein Pferd bei jemand anderem unterzustellen, wie Merlijn schon schrieb, weil es dort vielleicht preisgünstiger ist und das Tier vielleicht sogar noch mehr Platz zur Verfügung hat als hier in den Schweizer Reitställlen, aber dann hat man immer noch die Pflicht, sich um dieses Tier zu kümmern und für seinen Unterhalt aufzukommen, da es einem immer noch gehört.

    Andererseits war die Anfrage der TE sehr kurz und wenig aussagekräftig. :denk:
    Vielleicht ist sie ja auf der Suche nach einem Platz als Beistellpferd, für den sie selbstverständlich bereit ist, zu zahlen und das Pferd weiterhin zu betreuen?
    Sie schreibt ja nichts dazu :nix:

  • La Jaca sagt:

    Ah, alles heilige hier wieder, was? Meint ih nicht, dass jemand vielleicht auch mal realistisch zugeben muss, dass er sich ein Pferd aufgrund seiner aktuellen Lebensumstände einfach nicht mehr leisten kann? Muss er erst warten, bis das Pferd akut schwer krank und verletzt ist, um es dann aufgrund finanzielle Defizite zum Schlachter zu bringen? Oder es jetzt einschläfern, obwohl es noch weitesgehend gesund und lebensfroh ist? Weder das eine noch das andee finde ich fair. Dann doch jetzt lieber schauen ob man es noch abgeben kann wo es noch ein paar schöne Jahre haben kann bei Leuten, die sich einen alten Beisteller noch leisten wollen und können.

  • Patrizia sagt:

    Ein Reitpferd, was nicht mehr reitbar ist, ist in den seltensten Fällen noch total gesund und lebensfroh.

    Irgendwas gibts da immer, was behandelt werden muss. Und das anderen Leuten „aufdrücken“, find ich nicht in Ordnung. :no:

  • Landei sagt:

    Ich habe selbst zwei alte Herumsteherchen, die ich mir leisten kann und will. Das hat nichts damit zu tun, dass ich eine „Heilige“ bin, sondern damit, dass ich die beiden sehr mag und nie nicht in eine ungewisse Zukunft schicken würde. Sollte ich aus welchen Gründen auch immer dazu nicht in der Lage sein, wäre meine Entscheidung klar. Ein schnelles Ende. Punkt.

    Meine Familie hat schon seit Ewigkeiten mit Pferden zu tun und ich kenne diese Geschichten zur Genüge. Fast keine „gute Absicht“ ging auch gut aus. Alte, kranke Stuten wurden gedeckt, alte, kranke Wallache geritten, weiterverkauft, Händler, Schlachter etc.etc..Bestenfalls gammeln diese Pferde schlecht versorgt irgendwo rum, schlimmstenfalls landen sie in Italien.

    Das hat einfach mit einem gewissen Realitätssinn zu tun, so ein Vorhaben nicht gut zu heißen.

  • Castellano sagt:

    Sehr schön formuliert!

  • Akascha sagt:

    Wenn das nicht ein Ferien Spaß ist, dann kann ich mir das folgendermaßen erklären
    Altes bzw. nicht reitbares Pferd, soll weg, damit ein Neues einziehen kann, denn 2 Pferde sind nicht zu finanzieren.

    Natürlich ist das alles nur Spekulatius 😉 , keiner weiß, ob es ein blödsinniger Scherz war……………und mal wieder „alle“ drauf ein gehen 😀 , oder ob es was echtes ist……………….ich denke, da die TE nicht wieder geantwortet hat, war es ein typischer Fall von Langeweile :panik1:

  • GidranX GidranX sagt:

    Ah, alles heilige hier wieder, was? Meint ih nicht, dass jemand vielleicht auch mal realistisch zugeben muss, dass er sich ein Pferd aufgrund seiner aktuellen Lebensumstände einfach nicht mehr leisten kann? Muss er erst warten, bis das Pferd akut schwer krank und verletzt ist, um es dann aufgrund finanzielle Defizite zum Schlachter zu bringen? Oder es jetzt einschläfern, obwohl es noch weitesgehend gesund und lebensfroh ist? Weder das eine noch das andee finde ich fair. Dann doch jetzt lieber schauen ob man es noch abgeben kann wo es noch ein paar schöne Jahre haben kann bei Leuten, die sich einen alten Beisteller noch leisten wollen und können.

    Thema verfehlt, setzten, Sechs! :bite:

  • Simone sagt:

    Verantwortungsvoll mit einem Pferd umzugehen und auch in dessen Alter diese Verantwortung nicht einfach abzugeben, ist in meinen Augen eine Selbstverständlichkeit und nicht „heilig“.
    Und ja, ich bin auch der Ansicht, dass man ein Pferd, das aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr reitbar ist, besser über die Regenbogenbrücke schicken sollte, als es in eine ungewisse Zukunft abzugeben. Denn wie mittlerweile allgemein bekannt sein sollte, sind Schutzverträge nicht die Tinte wert, mit der sie unterschrieben wurden. Was ja im Prinzip auch richtig ist. Denn ich kann nicht einerseits sämtliche Pflichten und Verantwortungen abgeben aber bei Entscheidungen ein Mitbestimmungsrecht einfordern wollen.

    Die Wahrscheinlichkeit, ein gesundes Pferd in verantwortungsvolle Hände abzugeben/zu verkaufen, ist weitaus höher, als einen verantwortungsvollen Halter für ein nicht „nutzbares“ Pferd zu finden, das ja in der Regel auch höhere Kosten bedeutet. So realistisch sollte jeder sein. Und daher kann es auf ein so naives Gesuch eben keine Lobeshymnen geben, sondern lediglich Appelle an das Verantwortungsgefühl der TE und das Aufzeigen wahrscheinlicher Konsequenzen.

    Das hat nichts mit Rumhacken zu tun und auch nichts mit (Schein-)Heiligsprechung.

  • MerlijnCH sagt:

    :ja:

    Ah, alles heilige hier wieder, was?

    Ganz sicher nicht, aber kommt immer drauf an wo und warum nicht.

    Meint ih nicht, dass jemand vielleicht auch mal realistisch zugeben muss, dass er sich ein Pferd aufgrund seiner aktuellen Lebensumstände einfach nicht mehr leisten kann? Muss

    Aha…..ich würde mich vielleicht mal bequemen den Eröffnungspost zu lesen, und da ist völlig dahingestellt, ob das ein Joke (wahrscheinlich) ist oder nicht…das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/48413/

    er erst warten, bis das Pferd akut schwer krank und verletzt ist, um es dann aufgrund finanzielle Defizite zum Schlachter zu bringen? Oder es jetzt einschläfern, obwohl es noch weitesgehend gesund und lebensfroh ist? Weder das eine noch das andee finde ich fair. Dann doch jetzt lieber schauen ob man es noch abgeben kann wo es noch ein paar schöne Jahre haben kann bei Leuten, die sich einen alten Beisteller noch leisten wollen und können.

    Das muss man ganz sicher nicht, und klar man kann Dumme finden, die einem das finanzieren was man selber nicht auf die Reihe kriegt und unter dem Deckmäntelchen der ach so grossen Tierliebe den Kopf in den Sand stecken. Alles machbar. NUR und ich betone NUR, darf man nacheher nicht theatralisch in Foren herumflennen oder bildfüllend abendliche Fernsehsendungen unter Wasser setzen :cursing:

    Es ist durchaus legal ein unbbrauchbares Pferd abzugeben oder zu verschenken in beiden Fällen muss man sich einfach gewiss sein, dass man keine Gewalt mehr darüber hat und kein „Schutzvertrag“ was immer das sein soll, ändert an der Tatsache was.

    Natürlich ist das alles nur Spekulatius 😉 , keiner weiß, ob es ein blödsinniger Scherz war……………und mal wieder „alle“ drauf ein gehen 😀 , oder ob es was echtes ist……………….ich denke, da die TE nicht wieder geantwortet hat, war es ein typischer Fall von Langeweile :panik1:

    Für mich ist da ja auch ganz klar ein Joke mit sämtlichen Reizworten – nur es schadet gar nix, dass wir wieder mal darüber gesprochen haben. Man kann und kann und kann es nie genug erwähnen !

  • Valioso sagt:

    Aber wo zieht man die Grenze zwischen Nutzbarem Pferd und unnutzbarem Pferd?
    Sieht es bei einem älteren gesunden Pferd anders aus als bei einem jungen kranken Pferd??
    Fragen über Fragen ……
    Und dabei beziehe ih mich nicht auf den Text der TE sondern auf das allgemeine Thema „Beisteller“.

  • Perle1 sagt:

    La jaca, dass sehe ich auch so. Muss jeder für sich selbst, und nach seiner Situation entscheiden.
    Es ist immer leicht über andere zu urteilen !!!

  • Juliafientje sagt:

    Ich würde mein Pferd auch nie und nimmer abgeben, wenn sie nicht mehr reitbar ist.
    (Ist sie das letzte halbe Jahr auch nicht gewesen, langsam gehts bergauf)

    Ich habe einen schönen Platz für sie gefunden, wenn sie in Rente geht und ich denke mal das wird nächstes Jahr sein, es sei denn sie berappelt sich noch mal komplett.

    Dort steht sie aber genauso in Pension wie jetzt, nur das es ein Stall ist ausschließlich für Rentner Pferde. Die Pferde stehen in getrennten Wallach (35 Pferde zur Zeit) und Stutenherden (20 Pferde) zusammen. Riesen Weiden, Trinkteiche, im Herbst/Winter können sie frei wählen ob sie auf den Weiden laufen wollen oder in den Stall gehen und von April bis Oktober stehen sie komplett draußen. Es gibt kleine Wäldchen auf den Weiden wo sie sich wunderbar vor Sonne, Regen und Wind schützen können. Jeden Tag werden die Pferde vom Stallbesi kontrolliert. Sie bekommen Wurmkuren, regelmäßig Hufschmied usw.
    Sie bekommen täglich Stroh und Heu zugefüttert. Ich glaube auch Kraftfutter ist möglich, im Winter wird auf jeden Fall Kraftfutter und Mineralfutter gefüttert. Das weiß ich noch nicht ganz genau wie die das handhaben. Zur Not kann ich ja selber hin fahren.
    Das Beste ist, es ist nur 15 Minuten von mir entfernt 🙂
    Dort stehen aber auch viele Pferde dessen Besitzer wesentlich weiter weg wohnen und nur selten vorbei kommen können.

    SO oder so ähnlich stelle ich mir ein würdiges alt werden für mein Pferd vor, schließlich hat sie bis dahin 12 oder noch mehr Jahre getan was ich wollte und dafür verdient sie ein schönes pferdegerechtes Altwerden :ja:

    Es ist so wunderschön da, kann ich nur jedem empfehlen :love:
    Vielleicht wäre das eine Option für die TE?
    Das kostet aber monatlich Geld, wenn auch nicht so viel (150 Euro) Und Schmied muss man natürlich auch extra bezahlen, genauso wie einen TA wenn der kommen muss, oder Medikamente etc und das wichtigste das Pferd gehört immer noch MIR 🙂

  • Legolas sagt:

    Wenn ein Pferd nicht mehr reitbar ist und ich mir das dann aus welchen Gründen auch immer nicht mehr leisten kann, was dann???

    Klar dann suche ich jemanden der das Pferd am besten noch umme aufnimmt, anstatt selbst Verantwortung zu übernehmen, daher La Jaca, denn nochmal über dein Post nach :eye:
    Ich habe 2 Pferde und kann mir die auch leisten, einer der beiden ist nur teilweise belastbar :nix: ich suche trotzdem keinen Platz für ihn, die verlassen meinen Hof nur liegend und dessen war ich mit bereits bei der Anschaffung bewusst.
    Im Leben würde ich auch kein älteres Pferd verkaufen, damit er noch zig mal rum gereicht wird

  • Juliafientje sagt:

    Falls es jemanden interessiert könnt ihr mal nach:

    Gut Hogefeld
    Seniorenresidenz für Pferde
    Drususdeich 201
    47533 Kleve-Rindern

    googeln.

    Geführt wird das ganze von einem Karl-Heinz Hegmann-Tenhaef
    staatl.geprüfter Landwirt
    Trainer B Sport

    Hoffe das darf ich hier so posten? :daumen:

  • La Jaca sagt:

    Klar dann suche ich jemanden der das Pferd am besten noch umme aufnimmt, anstatt selbst Verantwortung zu übernehmen, daher La Jaca, denn nochmal über dein Post nach :eye:

    Nö, brauch ich nicht. 😀 Aufgrund der wenigen infos finde ich eure Verurteilungen einfach nur daneben. Aber wer nicht drauf haut, der wird selbst verhauen, gelle? :rolleyes:

    Ich kümmere mich derzeit um ein „altes“, noch reitbares Pferd, was verkauft werden soll. 20 jahre alt, jedoch aufgrund von empfindlichen Hufe nur noch freizeitmäßig ein wenig reitbar. Aber topfit sonst.Die Besitzerin hat sie seit 15 jahren, als verheizten Traber von der Bahn übernommen. Aus gesundheitlichen gründen (Rheuma) kann sie selbst seit 5 jahren nicht mehr Reiten bzw nurnoch hin und wieder Schrittausritte. Inzwischen hat, was vor 15 jahren noch nicht der fall war, Familie mit einem behinderten Kind. Klar das man dann nichtmal eben 1000 Euro oder mehr über hat, wenn doch mal was schwereres eintritt was über die pimaldaumen 200 Euro monatlich hinweg geht. Auch sie will die Stute als Beisteller abgeben, mit Schutzvertrag. Ist es fair dem Pferd gegenüber, dass es in die Wurst muss, nur weil sich ihre Besitzerin nach 15 Jahren den Worst Case nicht mehr leisten kann? Ihr mögt ja vielleicht bis zum Ende eures Lebens auf einem Sack voll Geld sitzen, egal wie sich euer Leben entwickelt. Andee können dies nicht und das sollte man auch mal bedenken. Und das nichtmal zwingend auf das Topic gemünzt, egal ob es real ist oder nicht. Ich finde das ist schon eine grundsätzliche Frage. Ich möchte später nicht vor meinem kolikenden Pferd stehen und zu ihm sagen, dass es leider in die Wurst muss, weil ich mir die OP nicht leisten kann. Denn das man das nicht (mehr) kann sollte man rechtzeit voher wissen und entspechend handeln. Was ist daran so schlimm, ein Pferd aufgrund finanzieller Engpässe abzugeben? Das kann eben dann auch eintreffen, wenn das Pferd bereits alt ist und nicht mehr oder nurnoch bedingt reitbar ist. Es lässt sich immer leicht über andere schimpfen, aber scheinbar hat noch nie wirklich einer vor der Wahl gestanden. (Ich zum Glück auch nicht…)

  • Simone sagt:

    Falls es jemanden interessiert könnt ihr mal nach:

    Gut Hogefeld
    Seniorenresidenz für Pferde
    Drususdeich 201
    47533 Kleve-Rindern

    googeln.

    Geführt wird das ganze von einem Karl-Heinz Hegmann-Tenhaef
    staatl.geprüfter Landwirt
    Trainer B Sport

    Hoffe das darf ich hier so posten? :daumen:

    Das sieht wirklich richtig klasse aus :thumbsup:

  • Perle1 sagt:

    aus welchen Gründen auch immer nicht mehr leisten kann, was dann???

    Dann muss man das Pferd abgeben!!! Was ist den das für eine Frage ?( . Wenn man kein Geld hat kann
    man sich auch nicht Artgerecht um ein Pferd kümmern.

    Klar dann suche ich jemanden der das Pferd am besten noch umme aufnimmt,

    Genau !!!

    anstatt selbst Verantwortung zu übernehmen,

    Was hat das den mit Verantwortung zu tun. Man übernimmt Verantwortung, wenn man zusieht das es dem
    Pferd gut geht und ich bin mir sicher das wir alle dieses Verantwortungsbewusstsein haben !!!
    Das heißt dann aber auch manchmal, sich zu trennen…….das ist für mich Verantwortung.

  • Perle1 sagt:

    Nö, brauch ich nicht. 😀 Aufgrund der wenigen infos finde ich eure Verurteilungen einfach nur daneben. Aber wer nicht drauf haut, der wird selbst verhauen, gelle? :rolleyes:

    :thumbsup: !!!

  • Simone sagt:

    @ La Jaca: Aber genau der Fall, den Du beschreibst, kann doch für das Pferd echt nach hinten losgehen. Was, wenn das Pferd mit Schutzvertrag (der vor Gericht keine Anerkennung findet) an einen netten Menschen abgegeben wird, dem die Noch-Besitzerin möglicherweise zu Recht ihr Vertrauen schenkt und der neue Besitzer verunglückt, verstirbt, arbeitslos wird – was auch immer – und sich das Pferd nicht mehr leisten kann und wiederum ein neuer Besitzer gefunden werden muß?
    Was, wenn das Pferd dann an jemanden gerät, der eben nicht sorgsam mit den empfindlichen Hufen umgeht und da auch in reiterlicher Hinsicht keine Rücksicht drauf nimmt, sondern das Pferd durch’s Gelände jagt? Oder es vielleicht in einem ähnlichen Stall landet, wie es etliche gibt, der als Gnadenhof getarnt ist, aber eigentlich nur Durchgangsposten für Schlachtpferde, die „offiziell“ als Reitpferde quer durch Europa gekarrt werden, um dann doch geschlachtet zu werden?

    Dieses Risiko würde ich persönlich vermeiden wollen.

  • La Jaca sagt:

    Dieses Risiko habe ich aber auch wenn ich ein junges und/oder gesundes Pferd oder als Züchter Fohlen verkaufe. :nix: Dass ich ggf. viel Geld dafür bekommen habe macht es ja nicht weniger risikoreich.

  • >