Stute stürzt aus heiterem Himmel im Gelände

By dani209 | Bewegungsapparat, Lahmheiten

Hallo liebe Pforgler,
es geht um unsere Einsteller Friesenstute.Sie hat ja leider mehrere Baustellen,über die ich hier schon ab und an berichtet habe!
Heute waren wir im Gelände,wir sind 2 Stunden über Stock un Stein geritten!Über umgestürzte Baumstämme geklettert,Waldwege mit bösen Wurzeln auf dem Boden, also wirklich unebenes Gelände!Sie lief wie eine Eins,war superaufmerksam!Es war wunderschön durch den herbstlichen Wald!Auf dem Heimweg ist sie auf einem ,wirklich nur minimal bergabgehendem Betonweg aus heiterem Himmel kopfüber gestürzt!!

Da lag sie nun,ihre Reiterin konnte zum Glück unverletzt seitlich runter.Zum Glück hielt ein aufmerksamer Autofahrer,welcher selbst Reiter war und hat uns geholfen!
Ich hatte ja Ricks am Zügel!
Sie hat sich vorne beide Knie böse aufgeschürzt,eine böse Abschürfung auf dem Nasenrücken und am hinteren Kniegelenk ein Abschürfung!
Sie geht zum Glück völlig lahmfrei,frisst und sauft normal!
Ich hab alle Wunden gereinigt und verbunden!
Bin mit ihr nach 2 Stunden nochmal gelaufen.Wäre es mein Pferd,wäre ein TA gekommen,aber das ist ein anderes Thema…!
Sollte sie morgen lahmen oder irgendwelche anderen Symptome zeigen,werde ich auf meine Kappe den TA rufen!!
Ich hab nur Angst dass sie sich irgendeinen Halswirbel verrenkt hat,sie ist böse über die HWS abgerollt und es hat heut abend im HWS Bereich mehrmals geknackt wenn sie den Hals gedreht hat!!

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Das ist nun der 3. Sturz von ihr in 5 Jahren,immer im Schritt und immer bergab(1mal steil bergab,2mal nur leicht abschüssig)
und immer völlig ohne Vorwarnung!Sie stolpert sonst eher selten,an der Kutsche läuft sie sicher auch bergab da ist sowas noch nie passiert!
Obwohl ja da von hinten die Kutsche schiebt.
Im Galopp und Trab ist sie noch nie gestolpert oder gestürzt!

Ich kann mir keinen Reim darauf machen,überleg aber ob wir sie überhaupt noch reiten sollen,oder ob es zu gefährlich ist!Ob es irgendeine Ataxie ist?Oder Arthrose?

Das Problem ist,ihr Besitzer wird keinen TA zur Abklärung holen,das ist sicher!
Sie tut mir so leid!Wir(mein VAter,ihre Reitbeteiligung und ich) tun alles um sie aufzupäppeln und sie ist sonst auch ech twieder fit,aber ständig hat sie was anderes! :no:
Sie ist 18 Jahre alt,evtl.hat sie auch Arthrose.Sie hat auch Probleme beim Aufstehen in der Box mit den Hinterbeinen!

  • GidranX GidranX sagt:

    überleg aber ob wir sie überhaupt noch reiten sollen,oder ob es zu gefährlich ist!

    Es ist definitv zu gefährlich, solange wie das nicht anständig abgeklärt wird! Ist auch dem Pferd nicht fair gegenüber.. X(

  • dani209 sagt:

    Ja so sehe ich es auch Gidran!
    Die arme Maus tut mir so leid!Die war so lieb und geduldig beim Verarzten obwohl es ihr bestimmt weh tat!

    Das Problem ist,ich schrieb es schon mehrmals,ihr Besitzer ist der Meinung : Altes Pferd,wird nix mehr an TA Kosten reingesteckt!
    Wir hatten schon öfters böse Auseinandersetzungen deswegen!Und ich bin schwer am Überlegen ob ich es einfach auf eigener Kappe abklären lassen soll!
    Nicht das hier ein falscher Eindruck entsteht,sie wird jetzt nicht vernachlässigt oder so,wird regelmässig geimpft,entwurmt,Hufschmied alle 8 Wochen,ordentliches Futter,regelmässig Bewegung ,Offenstall etc…
    Aber das meiste mache ich,hab ihr auch eine Regendecke gekauft,weil sie schon sehr empfindlich ist,der Besitzer hat mich ausgelacht!

    Er lässt uns solange es ihn kein Geld kostet freie Hand,hergeben will er sie aber auch nicht,ich würde sie sofort übernehemn!
    Schwieriger Fall das Ganze,solange sie gesund und fit ist verstehen der Besitzer und ich uns sehr gut,für ihn ist ein Pferd halt ein Gegenstand!! :kowa:

  • kitiara sagt:

    Ich hab grad nen Horrorfilm im Kopf wenn die mal an der Kutsche stürzt und diese dann von hinten das halbe Pferd
    überrollt. :flucht:
    Von Kutschefahren hab ich keine Ahnung, das ist grad mein Laienhafter Eindruck, könnte sowas passieren ?

    Ansonsten ist der Besi mit seiner Einstellung ja relativ fein raus, wenn Du aus Mitleid alle Extras übernimmst. Ich weiß, ich
    könnte auch nicht anders handeln. Aber er macht es sich schon einfach, grade ältere Pferde kosten doch meist mehr. Und
    das er sich dann trotzdem nicht trennen möchte, komisch. :denk:

    Mein altes Pflegepferd ist auch öfter mal gestolpert, auch der hatte leichte Athrose altersbedingt. Wir sind trotzdem noch
    gemütlich ins Gelände gebummelt, aber ich hab auch immer die Gefahr im Hinterkopf gehabt. Aufs Abstellgleis sollte er noch
    nicht, das ging auch ganz gut.

    Drück Dir die Daumen das Du in der Geschichte weiterkommst.

  • Hilde sagt:

    Meine Stute ist auch zweimal im Gelände gestürzt, einmal bergab, einmal auf der Straße, allerdings fiel sie immer nur auf die Karpalgelenke, rappelte sich wieder auf und ging weiter. Dann ist es noch zweimal in der Halle passiert, beim Traben, das Ganze innerhalb von 3 Jahren. Bei ihr lag es letztendlich an einer leichten Arthrose im Fesselgelenk. Ihr fehlte es teilweise an Stabilität, deshalb knickte sie vorne ein. Seitdem bekommt sie Aufbaupulver und ich reite nur noch mit Fesselkopfgamaschen.

    Ich würde an eurer Stelle erst mal abklären, aus welchem Gelenk das kommt, dh, ihr müsst das Pferd ganz genau beobachten, zB beim Longieren. Anschließend evtl ein paar Röntgenaufnahmen. Zum Thema Reiten/ausreiten: da es bisher nur vorkam, wenn ihr bergab geritten seid, führt da doch. Ist natürlich schwierig, wenns nicht euer eigenes Pferd ist, drücke euch trotzdem die Daumen

  • Rising Sun sagt:

    Mal ganz doof gefragt: Kann es nicht einfach sein, dass der Beschlag nicht für abschüssige Betonwege geeignet ist, also zu rutschig und sie deshalb ausrutscht? Finde es jetzt nicht sooo aussergewöhnlich, dass es auf solchen Wegen zu Stürzen kommt. Hat sie Widia-Stifte oder ähnliches?
    LG

  • dani209 sagt:

    @ kitiara:
    Genau diesen Horrorfilm habe ich auch im Kopf!Wenn die bergab an der Kutsche stürzt,dann gute Nacht!!
    Meine Überlegung war,ob sie da mehr Stabilität /Anlehnung von der Deichsel oder dem Geschirr hat ?

    Sie hat Widea Stifte drin,der Schmied war vor 3 Wochen erst da!
    Es ist echt zum :kotz:
    Der Besi hat jetzt heute beschlossen,dass er auf diesem Pferd niemand mehr reiten lässt!
    Wenn etwas passiert und ihm dann quasi die Schuld gibt!!?! Also er denkt gar nicht an seine Stute,sondern nur das ihn dann jemand auf Schmerzensgeld verklagen könnte!

    Aber damit ist die Ursache ja nicht geklärt!
    Ich werde jetzt mit ihm nochmal reden ob er sie mir verkauft/übergibt und wenn nicht werd ich mit ihrer Reitbeteiligung reden ,ob wir uns die TA Kosten zur Abklärung teilen!

    Das Blöde ist,wir reiten 1-2 Jahre ins Gelände da ist nichts und dann plötzlich ohne Vorwarnung -zack da liegt sie!!

    Mich nervt das Thema so!! Seit fast 1Jahr (seit sie ihre Kolik hatte ) streite ich mit ihrem Besi rum ,im Prinzip könnte es mir egal sein ,ich hab ja mein Pferd! Aber die Maus steht jetzt seit 10 Jahren bei uns im Stall und ist mir so ans Herz gewachsen und eigentlich wie mein Pferd!

    Ihr geht es soweit gut,sie lahmt weiterhin NICHT,das linke Karpalgelenk ist leicht angeschwollen und halt an beiden Karpalgelenken Abschürfungen (natürlich waren es nicht die Kniee :tuete: ) Die Wunde auf der Nase ist auch schön abgetrocknet,sie gähnt nur auffallend oft!
    Hals lässt sich gut drehen ohne knacken!

    Man das Thema beschäftigt mich den ganzen Tag!Werd jetzt zu ihr gehen und ein wenig mit ihr laufen! :seufz:

  • maurits sagt:

    ist schwierig zu sagen, was dahinterstecken könnte.

    Von HWS-Problemen die eine einfache Blockade sein können, oder auch schwerwiegende Veränderungen im Sinne einer Ataxie.
    Gelenkprobleme könnten auch sein.
    Gar nicht so selten ist aber ein unpassender Sattel schuld, der auf die Schulter drückt, was zum Bergab-Problem mit Reiter, aber nicht mit Kutsche passen würde, allerdings könnten auch HWS Probleme oder generelle Rückenprobleme mit Reiter zu diesen Schwierigkeiten führen, und halt vor der Kutsche nicht zwingend, da die Kutsche vom Brustblatt gezogen wird, und die Kraftübertragung über den Rücken eine andere ist, als wenn dort direkt ein Reiter auf dem Rücken sitzt.

    Bergab schiebt eine Kutsche zwar normalerweise nach, aber im normalen Leben sitzt auf der Kutsche ein Fahrer und tritt bergab auf die Bremse, damit die Kutsche eben NICHT nachschiebt. Das ist Sinn und Zweck der Bremse beim Fahren.

    Dani, wenn Du das komplett abchecken willst, kannst du einige hundert Euro einpacken und das Pferd in eine Klinik fahren.
    Sind da, was in dem Alter nicht selten ist, degenerative Veränderungen vorhanden, wird das Problem bestehen bleiben. Das macht Dich arm, bringt Dich aber keinen Schritt weiter. Gelenkveränderungen und Halswirbelschäden sind dann wohl irreparabel, das Pferd ist 18 Jahre alt und hat wie Du sagst, diverse Baustellen, fraglich ist, aus welcher Aufzucht sie stammt und was sie davon schon jahrelang mit sich herumträgt.

    Die Alternative wäre, das Sattelzeug zu überprüfen, Hufstellung und Beschlag ebenfalls, ggfs. das Reiten dieses bereits 18 jährigen Pferdes bleiben lassen. Was wäre wenn da etwas zu machen wäre, und der Eigentümer ist nicht bereit, Geld hineinzustecken? Wobei der Erfolg ja auch sehr fraglich wäre und man das ausprobieren müsste.
    Wer reitet die Stute denn? Falls es eine Reitbeteiligung ist, ist sich der Eigentümer dieses Risikos bewusst? Ich liesse nach so einer Geschichte keinen mehr auf mein Pferd.

    Ach so, bevor ich es vergesse, wenn nach einem Sturz und einer Verletzung dieser Art das Karpalgelenk anschwillt gehört das meiner Meinung nach in tierärztliche Behandlung. Gerade am Gelenk, da ist nicht zu spassen.

    Also wenn ich da Geld reinsteckte in die Stute, dann würde ich das Gelenk mal schnell ansehen lassen, statt viel Geld in fragliche Diagnostik zu stecken.

    lg
    maurits

  • fichtefucht sagt:

    Sie hat doch schon geschrieben, dass der Besi niemanden mehr auf ihr reiten lässt :nix:
    Aber ich an einer Stelle könnte da auch nicht zusehen und würde zumindest einmal auf meine Kosten den Ta rufen, damit man vielleicht wenigstens einen Anhaltspunkt hat

    Solche Besitzer könnte ich :cursing:

  • maurits sagt:

    nun, die Sache dass da Forderungen in nicht unerheblicher Höhe auf ihn zukommen, ist durchaus eine berechtigte Sorge. Und von daher handelt der Besitzer korrekt.
    Wenn sich jemand beim Ausreiten wegen der Geschichte den Hals bricht, darüber sollte man auch mal nachdenken.

    ich würde aber keine komplette Diagnostik machen lassen, ich würde das dicke Gelenk behandeln lassen und gut isset.
    Die Diagnostik dankt Dir keiner, vermutlich bekommst Du nachher einen Tritt in den Hintern.

    lg
    maurits

  • Diana sagt:

    Das ist nun der 3. Sturz von ihr in 5 Jahren,

    Das ist ja nun wirklich nicht oft.
    Wie oft wird sie denn überhaupt gearbeitet?
    Und von wem?
    Macht der Besitzer überhaupt was mit dem Pferd?
    Oder nur Ihr und eine RB?

    Also, ich kann den Besitzer verstehen, der könnte eine riesige Summe loswerden, bevor er weiß, was die Stute hat.
    Wenn man es überhaupt wirklich feststellen könnte.

    Ich würde auch sagen, dass die Stute eben nicht mehr geritten wird und gut.
    Klinik, Röntgen, Szint, MRT oder CT oder alles nacheinander – warum, wenn das Pferd auch glücklich auf der Wiese herumlaufen kann?

  • maurits sagt:

    Fahren kann man sie ja anscheinend auch ohne Probleme.
    Und ich verstehe den Besitzer zumindest dahingehend, dass er da keine Diagnostik betreiben will, wenn ER sowieso nicht reitet. Anscheinend tut er das doch nicht, oder?
    Wenn eines meiner alten Pferde solche Probleme hätte, würde ich es in Ruhe lassen, und auf die Weide stellen, oder longieren, Schritt reiten, was weiss ich. Aber ich würde keine Tausende hineinstecken, damit irgendein Mädel damit im Gelände noch rumschrubben kann. Nicht bei einem alten Pferd, welches ich vielleicht selbst nicht mehr reite.
    Dani, Du musst Dich da auch vielleicht etwas abgrenzen. Das ist gut gemeint, aber es ist nicht Deine Baustelle.

    lg
    maurits

  • anchy anchy sagt:

    Ach so, bevor ich es vergesse, wenn nach einem Sturz und einer Verletzung dieser Art das Karpalgelenk anschwillt gehört das meiner Meinung nach in tierärztliche Behandlung. Gerade am Gelenk, da ist nicht zu spassen.

    Richtig° Damit ist nicht zu spaßen und aus der Entzündung schneller eine Arthrose als erwartet.

    Anchy

  • dani209 sagt:

    Mau,natürlich bremsen wir beim bergab fahren 🙂

    Das es eventuell mit dem Sattel zusammenhängt bzw.mit dem Reitergewicht habe ich mir auch schon überlegt!Das da vielleicht irgendwas auf irgendeinen Nerv drückt? Der Sattel wurde für sie angepasst,allerdings schon lange nicht mehr überprüft ob er noch richtig passt!
    Hufschmied war vor 3 Wochen erst da!

    Geritten wird sie nur von der Reitbeteiligung ca.2-3 mal die Woche,gefahren ca.1-2 mal wöchentlich.Sie ist sich des Risikos seit 3 Jahren bewusst!
    Ich weiss das es gefährlich ist,ich will ja auch nicht ,dass meiner Freundin was passiert!
    Alternativ wäre auch bergab führen,es war ja immer bergab!

    Aber was ist wenn sie vor der Kutsche mal so fliegt? Bergab? Da ist Ricks nebendran,den sie mitreissen kann ,ganz zuschweigen von meinem Vater und dem Besi (63 und 53),die haben da keine Chance und fliegen kopfüber von der Kutsche!

    Sie ist ja bis jetzt immer im Schritt geflogen,deshalb wäre die vernünftigste Alternative gar nicht mehr reiten oder nur noch auf dem Platz!

    Mau,ich weiss dass es mich im Prinzip nichts angeht,aber ich war dabei als sie gekauft wurde,hab sie da Probegeritten,hab sie 2 Jahre bevor ich Ricks bekam regelmässig geritten! Sie ist seit 10 Jahren bei mir im Stall,irgendwo hänge ich halt an ihr!

    Und über Diagnostik hab ich mit dem Besi ja ga rnoch nicht gesprochen(da weiss ich dass er das auf keinen Fall macht),
    ABER er will ja nicht mal ein TA im Notfall holen zB.sollte sie wieder eine Kolik haben!
    Da ruf ich ihn aber auf meine Kappe,das ist mir in dem Fall egal!
    DAS ganze Thema regt mich so auf!Vorallem weil er kein Pferd behält ,welches nur über die Koppel schlendert!
    ;(

  • Peije05 sagt:

    Mein Rentner (17) fing auch an im Gelände zu stolpern, nicht oft aber die paar male haben gereicht. Bei ihm war es eine degenerative Veränderung im Kronbein. Mittlerweile sieht man die Zubildungen sehr extrem, er ist jetzt seit 4 Jahren Rentner.

    Ich wär auch vorsichtig mit Reiten, aber auch mit Kutschfahren. Damit ist nich zu spaßen.

  • dani209 sagt:

    Peije, ich weiß dass damit nicht zu spaßen ist!
    Ich saß zwar nicht selbst drauf,aber war jetzt 3 mal direkt nebenan geritten beim Sturz!
    Es ist so furchtbar die fliegen zu sehen und man reitet hilflos nebenher!! Sowas möchte ich nicht nochmal erleben!Dann ein geschocktes Pferd,dass da erstmal 10 Min liegt!
    Die letzten beide Male (das erste Mal vor ca.5 Jahren und der 2.Sturz war vor ca.2 Jahren) sind ihr jedes Mal beim bergab reiten im Gras die Hinterbeine weggerutscht(es war aber eigentlich nicht nass).
    Diesmal ist sie aber vorne gestolpert.Sie fliegt dann wie ein nasser Sack versucht sich noch zu fangen,schafft es aber nicht!

    Sie ist jetzt wieder im Offenstall,gestern ist sie wie ein junges Fohlen über die Koppel galoppiert(leicht abschüssig!!!!) Da passiert nichts!??
    Karpalgelenke sind wieder abgeschwollen,alle Wunden schön abgetrocknet!
    Wir werden sie jetzt mal die nächsten 2-3 Wochen nur longieren,spazieren gehen und genau beobachten…und dann sehen wir weiter ob wir sie nur noch ein bisschen auf dem Platz reiten oder gar nicht mehr!
    Meine Freundin und eine andere Bekannte die sie (vertretungsweise) die letzten 5 Wochen geritten hat, würden sie beide weiter reiten,sind sich aber des Risikos bewusst!

    Aber ich möchte nicht dass ihr nochmals was passiert!

    Gestern war ich mit Ricks mit einer Bekannten und einem fremden Pferd im Gelände,er hat ein Theater gemacht,weil seine geliebte Evelien nicht dabei war :irre:
    Das andere Pferd welches nach langer Zeit,das erste Mal wieder im Gelände war,war anständig,aber mein kleiner Dr…sack hat sich aufgeführt… :motz:

  • gitana gitana sagt:

    Also ich finde 3 x in 5 Jahren jetzt auch nicht so dramatisch. Und wenn es immer bergab auf Asphalt war, dann reitet/fahrt da halt nicht mehr und bleibt auf rutschfesten Wegen. Es haben nun mal viele beschlagene Pferde da Probleme mit.

  • dani209 sagt:

    @ gitana
    ja 3 mal in 5 Jahren hört sich nicht viel an,aber dann sag ich mir halt ,mein Pferd ist-toi toi toi- noch nie gestürzt!
    Ich weiss echt auch nicht was gut und richtig ist!
    Soll ich mich einfach raushalten und das den Besi und die Reitbeteiligung unter sich ausmachen lassen??
    Bin etwas ratlos!

    Aber was ich bei den letzten 2 Stürzen beobachtet habe:
    Nach dem Sturz wenn sie dann liegt,fängt sie dann in aller Seelenruhe an zu grasen :irre:
    Ich hab mir überlegt,ob sie das im Schock macht,oder weil es sie beruhigt,weil es was Vertrautes/Normales ist???
    Hat da jemand eine Erklärung für?

  • Diana sagt:

    Es ist so furchtbar die fliegen zu sehen und man reitet hilflos nebenher!!
    Dann ein geschocktes Pferd,dass da erstmal 10 Min liegt!

    Also aus dem Schritt auf Gras stürzt sie.
    2 mal rutschten die Hinterbeine weg, einmal stolperte sie vorne.
    Das würde für mich deutlich dafür sprechen, dass die Ursache des letzten Sturzes nichts mit den ersten Stürzen zu tun hat.
    Und der aktuelle Sturz an sich – tja, eigentlich würde ich das unter blöd gelaufen verbuchen. Sowas kann schon mal passieren!

    Was ich bedenklich finde, ist, dass sie offenbar nicht in der Lage ist, sich selbst zu fangen, wenn sie aus dem Gleichgewicht gerät.
    Da könnte ev. ein Chiropraktiker helfen.

    Sie fliegt dann wie ein nasser Sack versucht sich noch zu fangen,schafft es aber nicht!

    Aber kannst Du mir mal sagen, wie sie dann „fliegt“?
    Aus dem Schritt heraus kommt doch gar nicht genug Schwung auf, damit ein Pferd da wirklich fliegt.

    Nach dem Sturz wenn sie dann liegt,fängt sie dann in aller Seelenruhe an zu grasen

    Aber dass sie so lange liegenbleibt, bis sie wieder hoch will. :huh:
    Eigentlich rappelt sich ein Pferd blitzartig wieder hoch, wenn es mal gestürzt ist.
    Hast Du schon mal an Narkolepsie gedacht?

  • dani209 sagt:

    Ja dieser Sturz war anders, da sie ja wie gesagt vorne gestolpert ist und ihr bei den anderen Malen die Hinterbeine weggerutscht sind!
    Diesmal war der Weg leicht bergab und Asphalt mit ein bisschen Schotter darauf,die anderen 2 Stürze waren auf Gras!

    Eben,sie fängt sich nicht,sie versucht es zwar aber schafft es nicht.Sie stolpert sonst nie,also WENN sie stolpert-fliegt sie,sprich diese 3 Mal.
    Da stolpert meine Schnarchnase öfter,aber er fängt sich bzw stolpert“normal“ wenn er „vorsichhinschläft“!
    Diana, ich kann es nicht gut beschreiben,sie stolpert,versucht sich zu fangen,schafft es aber nicht und dann liegt sie ,schnauft und stöhnt!!
    Aber glaub mir,da war genug Schwung zum Fallen da!
    Bleibt aber liegen und fängt dann das Grasen an! :nix: Ich erklär es mir so,dass Gras fressen,was Normales für sie ist und sie im Schock irgendwas Vertrautes macht
    !Blöde Theorie :denk: Wenn sie wieder steht ist sie aber völlig ruhig und lässt sich brav ohne Aufregung nach Hause führen!

    Wir haben ihr dann erstmal den Sattel runter gemacht! Letztes Mal lag sie mit dem Körper bergab ,also quasi der Schwerpunkt den Bergrunter,da mussten wir ihr helfen!
    Am Sonntag ist sie dann nach ca. 15 Minuten mit einem Ruck aufgestanden!
    Mir kommt es so vor ,als hätte sie nicht genug Kraft in ihren Hinterbeinen und traut sich nicht aufzustehen?

    Narkolepsie?? Dass sie plötzlich einschläft?? Oder wie äussert sich das?Muss mal Tante Google befragen!
    Wir hatten einen zügigen Schritt drauf(es ging ja heimwärts 🙂 ) aber jetzt nicht überhastet oder so!

  • dani209 sagt:

    Narkolepsie glaub ich nicht,dann würde sie ja auch auf der Koppel/im Stall plötzlich einschlafen bzw.umfallen!?
    Oder an der Kutsche!

    Ihre Reiterin hat ihr extra weil es bergab ging ,immer wieder leichte Schenkelhilfen gegeben,damit sie aufmerksam bleibt und sich konzentriert!

    Meine Freundin meint ,manchmal merkt man ihr an,vom Gang her wenn sie unaufmerksam wird,dann „eiert“ sie komisch .Wenn sie ihr dannn wieder kleine Impulse gibt,läuft sie wieder aufmerksam und sauber!

    Einfach blöd das Ganze!! Was ist die richtige Entscheidung? Nicht mehr Reiten?-mit dem Risko reiten und bergab konsequent führen?, nur noch auf dem Platz reiten??

    Bin wirklich ratlos!

  • Sunny sagt:

    Also ich finde 3 x in 5 Jahren jetzt auch nicht so dramatisch.

    Das ist nun der 3. Sturz von ihr in 5 Jahren,

    Das ist ja nun wirklich nicht oft.

    Und was ist mit 4 Stürzen in einem halben Jahr? Bin mir nicht sicher, ob ich ein eigenes Thema aufmachen soll dani? Ich kann dich aber verstehen, es ist ein Schock, wenn man das mitansehen muss, vor allem wenn das Pferd dann erst mal nicht aufsteht..

  • sweltsje sweltsje sagt:

    Also dass das Pferd 15 min 8| liegt und nicht wieder aufsteht, würde mich total stutzig machen.
    Dass es frisst, naja, ist merkwürdig. :nix:
    Unser Einstell-Hafi hat neulich ein Mädel über den Kopf abgesetzt, sah nach stolpern aus, aber der Verdacht einer Absicht erhärtete sich, als er auf den Knien liegend Gras mampfte. 😀
    Unser früherer Beistellhafi hatte mit mir auch mal einen blöden Sturz auf die Knie, dazu gabs auch einen Thread. Der wurde danach chiropraktisch gecheckt, es wurde nix auffälliges gefunden. Ich habe meine Tochter nur noch ungern drauf reiten lassen danach. Für Röntgen war die Besitzerin damals auch nicht bereit zu zahlen 🙁 . Aber verkauft oder verschenkt haben sie ihn kurz darauf. ich weiß nicht was draus geworden ist. :nix:

  • dani209 sagt:

    @sweltsje
    ja das ist in der Tat komisch,also sie liegt nicht langgestreckt mit dem Kopf auf der Seite,sondern wie ein Pferd halt aufgerichtet liegt…ihr wisst wie ich meine :attack: :daumen: erst hat sie gestöhnt und schneller geatmet und dann hat sie angefangen Gras zu rupfen und zu fressen! :pinch:
    Das letzte Mal hat sie das auch schon gemacht.

    Dann ist sie auf einen Ruck aufgestanden und war völlig ruhig,nicht nervös oder sonstwas.

    Chiropraktiker habe ich mir jetzt überlegt,dass der mal ihren Rücken abcheckt,ob da irgendeine Blockade ist,weshalb sie sich nicht abfangen kann,aber wo findet man einen Guten?
    Und auch ob durch den Sturz jetzt irgendwelche Wirbel verschoben wurden.Es hat ja an dem Tag noch ordentlich geknackt in der HWS.

    Ich hoffe doch,dass der Besitzer sich irgendwann bereit erklärt,sie uns zu überlassen bzw.für einen geringen Betrag zu verkaufen.

  • Antigone sagt:

    Bin gerade hierüber gestolpert und würde mich jetzt doch interessieren ob da ja etzt irgendwas rauskam?

    Klingt ja doch mysteriös…

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