Schueßler- Salze & Globuli zur Angstbekämpfung ?

By testadmin | Medikamente, Homöopathie, Kliniken, Osteopathie, OPs etc.

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Hallo ihr Lieben. 😉
Also ich habe folgendes Problem. Mein Wallach scheut in letzter Zeit vor allem und jedem. Jetzt habe ich zwar das Dominanzproblem mit ihm gelöst ( dank Ecuador ), aber nun das nächste Problem. Nike hat in der Halle weniger Angst als im Gelände oder auf dem Hof, dennoch scheut er in jeder Situation wo sich Dinge oder Menschen schneller bewegen als er es gewohnt ist. Wir hatten schon mal ein ähnliches Problem mit der Heufütterung. Dieses allerdings hat sich gelegt. Ich habe es damals mit sogenannten Globuli gegen Angst probiert. Hat super funktioniert. Nun hat er, meiner Einschätzung nach, größere Angst vor Dingen, die er normalerweise kennt, nur die sich vielleicht ein klein wenig verändert haben. Beim Reiten in der Halle, scheut er immer in einer bestimmten Ecke. Zuerst trabt er seelenruhig durch diese Ecke und urplötzlich in der nächsten Runde, genau in dieser Ecke kriegt er Panik und rennt los. Danach komme ich mit ihm nicht mehr an der Ecke vorbei. Genauso wie beim Reiten auf der rechten Hand in der Halle. Sobald es in Richtung „Tribüne“ geht, wo die anderen stehen und zugucken, springt er nach links weg. Kein vorbeikommen. Auf dem Hof das gleiche. Der Trecker, der ihm vorher nie Angst bereitet hat, ist auf einmal ziemlich gefährlich geworden, genauso wie der Waschplatz.
Mein erster Gedanke war, es wieder mit den Globuli zu probieren. Es machte sich eine Besserung bemerkbar, aber nur für kurze Zeit.
Deshalb meine Frage : Kann man mit Schüßler-Salzen etwas erreichen ? Hat da vielleicht jemand Erfahrung mit ?

lg, Maike

  • Avatar Akascha sagt:

    Wenn es nicht mit Gelassenheitstraining funzt, dann schreit es nach Bachblüten, alternativ gibt es ein Futterzusatz, der Calmer heißt, weiß jetzt leider grade nicht den herstelle, ist aber aus England ( Ströh führt es z.B.)

    Ho halt…………………………..Wendal Herbes so heißen die 😀

  • Helios Helios sagt:

    Hallo Maike,

    Du schreibst, ihr habt jetzt erst das Dominanzproblem gelöst, vielleicht versucht er nun auf andere Weise, seinen Kopf durchzusetzen? Wenn es vom Boden aus klappt, sollte es auch im Sattel gehen. Also die Verweigerung nicht durchgehen lassen sondern gezielt wieder zur „bösen“ Ecke reiten, im Notfall absteigen und das Problem vom Boden aus lösen. Falls das auch nicht hilft würde ich evtl. das, was Akascha genannt hat, einsetzen.

    Kann allerdings auch die „Winterschreckhaftigkeit“ sein, die legt meiner derzeit an den Tag. Nicht mehr so ausgelastet, weil draußen Eis, testet er da auch mal ganz gerne, vor was man sich alles erschrecken kann.

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