Schleimlöser – Hustensaft – selbst gemacht

By Friesen-Chris | Atemwegserkrankungen, Allergien

Hallo allerseits….

Ich hatte vor Jahren mal ein ganz tolles Rezept bekommen, um einen Schleimlöser – Hustensaft selbst zuzubereiten. Leider habe ich das Rezept nicht mehr, da ich jahrelang keine Probleme mit Husten im STall hatte. Nun bräuchte meine Freundin allerdings dringend dieses Rezept und vielleicht hat es ja hier jemand vom Forum. Ich weiß nur noch man musste irgendwelche Kräuter (Tee?) aufgiessen und dann kamen irgendwelche „klebrigen Bonbons“ dazu, Honig und????? :denk: . Das ganze gab dann eine dickere Flüssigkeit, die übers Futter geschüttet wurde. Wie gesagt, es hat damals bei meinem Fohlen super geholfen, aber ich weiß wirklich nicht mehr was da alles reinkam… vor allem bei dem Lutschpastillen weiß ich nciht mehr welche… Vielleicht kennt es ja jemand. Grüsse Christine

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  • Watson Watson sagt:

    Ich kann dir leider nicht helfen, aber ganz ehrlich, bei Husten kommt bei mit grundsätzlich der TA und nicht der selbst gemachte Hustensaft ans Pferd. Husten ist nämlich nicht zu unterschätzen.

  • Avatar Chavez sagt:

    Hallo, ich habe ein ganz tolles Rezept, welches natürlich nicht den Tierarzt ersetzt! Aber meine damalige TÄ hat dieses Rezept sogar an Patienten verteilt!

    Hier erstmal das Rezept:

    1000 g braunen Kandis, 2 echte Lakritzstangen (aus der Apotheke), mit 2 Litern Wasser langsam auflösen (nicht kochen, nur erhitzen). Das Auflösen der Lakritze dauert lange!

    Kräutertee (aus der Apotheke):

    30 g Thymiankraut, 30 g Eibischblätter, 30 g Brennesselkraut, 30 g Salbeiblätter, 30 g Fenchelsamen, 40 g Süßholz, 40 g Anissamen, 50 g Kamillenblüten mit 3 Liter kochendem Wasser überbrühen und 30 Minuten ziehen lassen. Fenchel- und Anissamen vor dem Überbrühen zerstoßen (macht die Apotheke auf Wunsch gleich mit fertig). Kräuter abseihen.

    Lakritzsirup und Kräutertee mischen und abkühlen lassen. Dann noch 20 g Eukalyptusöl und 10 g Anisöl zugeben. FERTIG!

    3 – 4 EL tägl. geben und die Menge auf ein Joghurtbecher steigern. Pferd täglich bewegen ohne in Schweiß zu treiben.

    Ich habe mir immer ein halbes Rezept zubereitet, das reicht ´ne ganze Weile. Kostet dann ca. 13 – 15 Euro an Zutaten.

    Einen Versuch ist es allemal wert und den Hustensaft zusätzlich zu Medis zu geben, kann auch nicht schaden. Man kann den Hustensaft sogar selber nehmen, hilft sehr gut.

    Ach, die Kräuter, die man vorher abgeseiht hat, gebe ich zusätzlich portionsweise mit über´s Futter. Werden gerne gefressen.

    Viel Erfolg damit, Lg :eat:

  • Avatar Quintsche41 sagt:

    Hallo!!

    ich bin per Zufall auf dieses Thema gestoßen.
    Mein Stütchen hat auch Allergie und ab und an kommt da mal ein Hüsterchen… finde solche REzepte immer sehr praktisch.
    Das oben genannte werd ich auch direkt mal ausprobieren.
    Die Stallbesitzerin hat mir mal denTip gegeben, Zwiebeln zu kochen und das mit Honig zu versüßen (wenns etwas abgekühlt ist). Zwiebeln und Honig haben eine antbakterielle Wirkung und wirken schleimlösend.
    Ich nehm dazu immer 2-3 Zwiebeln, schneide die klein und koche sie in nem halben Liter- Liter Wasser bis sie schön glasig sind.und gebe in die warme Flüssigkeit dann 2-3 EL Honig.
    Gebe das dann immer über s Futter. Ist etwas gewöhnungsbedürftig für die Pferde, aber meine Stute hat sich schnell daran gewöhnt. und süß ist ja immer gut :eat:
    Manchmal gebe ich auch einfach den Hustensaft ausm Aldi übers Futter, so als vorbeugende Maßnahme.
    ich freu mich aber auch über weitere Tips/ Rezepte 🙂

  • Avatar wind sagt:

    Jetzt Vorrat für den Winter anlegen xmas

    Meine Mutter hat früher manchmal Hustensaft aus Fichtennadeln gemacht. Wir Kinder wurden im Mai losgeschickt um frische hellgrüne Fichtenspitzen zu sammeln. Wichtig: nur die frischen Spitzen zupfen, die im Frühjahr sprießen!

    Man brauchte so etwa 2 handvoll (300 gr) und dazu 500 gr braunen Rohrzucker.

    Die Fichtenspitzen gut waschen und in große, verschließbare Gläser verteilen. Den Rohrzucker flüssig machen (ich glaube sie hat ihn einfach in einem Topf vorsichtig schmelzen lassen, ist schon so lange her ) und heiß über die Fichtenspitzen verteilen. Dann etwa 2 Monate im verschlossenen Glas stehen lassen und immer wieder kräftig durchschütteln. Dann ist er fertig, und man kann bei Bedarf einen / mehrere Eßlöffel über den Tag verteilt essen. Schmeckt lecker!!! Der Hustensaft hält ungefähr ein Jahr, an einem kühlen Ort gelagert.

  • Avatar Quintsche41 sagt:

    Meine Mutter hat früher manchmal Hustensaft aus Fichtennadeln gemacht.

    Hallo!

    Das erinnert mich an einen Hustensaft, den wir als Kinder immer bekommen haben, allerdings nicht selbst gemacht.
    Tannenblut oder so hieß der. Gibt es heute immer noch. Sicherlich auch ein gutes Rezept. :thumbsup:
    Was meint ihr wieviel soll ein Pferd grundsätzlich vom selbstgemachten bekommen? Die Dosierung von „Tierarzthustensaft“ ist ja immer verhältnismäßig gering, aber da kennt man auch die Konzentrationen nicht so… :denk:

  • Avatar moppel sagt:

    Ist das mit dem Zucker+ Kandiszeug tatsächlich euer Ernst ? :flucht:

    Man kann auch schlicht die passenden Kräuter als Tee ansetzen,also in heisses Wasser geben,ziehen lassen u. lau-warm die ganze Brühe ,also incl. Kräuter, den Pferden zum Schlabbern geben. habe früher mal meinem COBler unterstützend kurweise Tee-Suppe gemacht aus: Huflattich,Süßholzwurzel, Isl. Moos, bißchen Thymian,Eibischblätter,Salbei. Wenn er allerdings Symptome wie Schleim zeigte, gabs die passenden Medikamente incl. Schleimlöser vom Tierarzt!
    Die Kräuter hatte ich mir in der Apotheke abfüllen lassen – da weiss man wenigstens,dass die Qualität stimmt.

  • Avatar fichtefucht sagt:

    Ich halt es da wie Watson: Sobald da auch nur der Hauch eines Hüsterchens wär, würd ich sofort den Tierarzt alarmieren. :rolleyes: Ich hätt viel zu viel Angst, da irgendwas falsch zu machen oder Symptome zu kaschieren, die was viel Schlimmeres verdecken :blinzel:

  • Watson Watson sagt:

    Wenn er allerdings Symptome wie Schleim zeigte, gabs die passenden Medikamente incl. Schleimlöser vom Tierarzt!

    :ja:

    Moppel und einige andere werden mir sicher beipflichten, wenn ich sage Husten ist nicht einfach auf die leichte Schulter zu nehmen. Schneller als man denkt, kann er chronisch werden und dazu führen, dass man einen COB bekommt.
    Ich habe einen COB und weiß wovon ich schreibe.

  • Avatar wind sagt:

    Es heißt ja nicht gleich, dass jemand keinen TA holen will, nur weil er hier nach einem Rezept für selbstgemachten Hustensaft fragt. Geh ich jetzt mal von aus :look:

    Und das mit Zucker: ja, ist mein Ernst! 😀 Ein Eßlöffel von dem Sirup enthält bestimmt nicht mehr Zucker als ein Hustenbonbon oder leckerli. :eat:

  • Avatar moppel sagt:

    ich gehe auch davon aus, dass der Tierarzt bei Husten die 1. Massnahme ist !

    Und ich hatte damals bei meinem COBler besagten Kräutertee nur unterstützend gegeben,zu Zeiten wo er husten- u. schleimfrei war u. somit auch keine Medikamente vom Tierarzt bekam. Vielleicht war das lauwarme Kräutersüppchen nur für mein Gewissen :nix: – er liebte die Schlabberei jedenfalls 🙂

  • GidranX GidranX sagt:

    ISt ja ein Unterschied ob ein ansonsten gesundes Pferd plötzlich hustet und man noch überhaupt keine Diagnose hat oder ob eben ein Pferd mit bekannter Diagnose z. B. unter allergenem Husten leidet.

    Im ersten Fall gibt es gar keine Diskussion für mich. Da kommt der TA. Und wenn der div. Kräutergaben absegnet, dann bitte gerne.
    Und ich HASSE es, wenn im Stall die Husterei umgeht und überall poppen die Spitzwegerich-Hustensaft-Flaschen von Aldi auf..und ich gehe nicht davon aus, dass der TA damit einen Großhandel betreibt..

  • Avatar wind sagt:

    Und ich HASSE es, wenn im Stall die Husterei umgeht und überall poppen die Spitzwegerich-Hustensaft-Flaschen von Aldi auf

    8o Also das finde ich einfach nur verantwortungslos! :thumbdown: Das geht ja gar nicht!

    Wenn ich das jetzt lese, würde ich am liebsten mein Rezept wieder rauslöschen! :panik:

  • Watson Watson sagt:

    ich gehe auch davon aus, dass der Tierarzt bei Husten die 1. Massnahme ist !

    Leider habe ich mittlerweile erfahren müssen, dass Husten immer noch eine Krankheit ist, die erst einen TA auf den Plan ruft, wenn es dem Pferd wirklich schlecht geht.

    Und ich HASSE es, wenn im Stall die Husterei umgeht und überall poppen die Spitzwegerich-Hustensaft-Flaschen von Aldi auf..und ich gehe nicht davon aus, dass der TA damit einen Großhandel betreibt..

    Genau DAS sind meine Erfahrungen in den Ställen, in denen ich bisher zu Gast war. Bevor da mal ein TA rangelassen wird, nimmt man Mittelchen und Säftchen von Aldi und Co oder stopft irgendwelche Kräuter ins Pferd. Keine Untersuchung, keine Diagnose, aber wird schon wieder. Ist doch nur etwas Husten.

  • Avatar Friesen-Chris sagt:

    Hallo, zuerst mal danke für die Rezepte….Genau Lakritz war’s :hurra: :hurra: …. das waren die klebrigen Bonbons… supi danke!!!

    Ich geb Euch da vollkommen recht, dass man natürlich als allererstes den TA holen sollte. Ich hatte damals auch den TA da und den selbstgemachten Saft dann – nach Genehmigung des TAs – mit dazu gegeben. Auch bei meiner Freundin war der TA schon da und sie hatte ihn auch auf den Hustensaft angesprochen und er hat nichts dagegen sondern sagte ausdrücklich als Unterstützung findet er solche Hausmittelchen absolut in Ordnung 😉

  • Avatar Quintsche41 sagt:

    da hier mein Beitrag mit dem Hustensaft von Aldi offensichtlich für Aufregung sorgt, nochmal zur Klarstellung: ich will auch nicht behaupten, wenn ein Pferd richtigen Husten hat nur selbst herum zu experimentieren. klar steht hier der TA an erster Stelle. Ich will auch niemanden den Rat geben das so zu tun.
    Habe lediglich von mir gesprochen und meinem Pferd, das Allergie hat, wo ich das einfach als Unterstützung mal gebe.
    Also bitte nicht falsch verstehn!!

  • Avatar maurits sagt:

    Unser Tierarzt gibt den Pferden hier sogar oft einen pflanzlichen Hustensaft zur Unterstützung bei Atemwegsgeschichten, natürlich hat der die entsprechenden Pferde auch untersucht, und ggfs gibt es auch Antibiose, aber der Hustensaft ist gut, sehr wirksam, und die Pferde mögen den sehr gern.
    Vom Geruch her ist das auch so ein Lakritzzeugs mit Bronchialkräutern. Ist auch weniger Arbeit als das alles selbst zu kochen finde ich.
    Wir bekommen hier vom TA immer Pulmosan Liquid oder Sekrosan Hustensaft, beide sind gut.

    lg
    maurits

  • GidranX GidranX sagt:

    da hier mein Beitrag mit dem Hustensaft von Aldi offensichtlich für Aufregung sorgt

    also mich hat der nicht aufgeregt, ich hatte den nämlich gar nicht gelesen.. Ich habe lediglich erwähnt, was bei uns an vielen Ställen Gang und Gebe ist. Erst wird ignoriert, geht das nicht mehr, die hilfreiche Stallgemeinschaft befragt, dann selbst gedoktert, schließlich die freundliche Heilpraktikerin mit dem Pendel gerufen, und zum Schluss soll es dann der TA – bitte in kürzester Zeit – wieder richten.

  • Avatar maurits sagt:

    da hast Du recht, Gidran :ja:

  • Avatar Quintsche41 sagt:

    ich gebe euch allen recht, ich finde das auch verdammt blöd…. mein Pferd und 30 andere hatten auch schon Druse weil ein Pferd bei uns im Stall ewig rumgekollert hat und es jeder ignoriert hat.
    das soll man nicht machen… aber wenns nem COB oder Allergiker hilft, greife ich gerne mal erst zu Hausmitteln als gleich zu Antibiotika.oder ähnlichem.. die sind nämlich auch mehr schädlich als sie helfen.

  • Avatar Chris sagt:

    Gerade bei einem Allergiker wäre ich sehr vorsichtig mit irgendwelchen Kräutern. Ich hab das auch mal versucht – dummerweise hab ich den Verdacht, dass mein Pony auf das Kräuterzeug auch allergisch reagiert. Wenn ein Allergiker hustet und die mit dem TA abgestimmte Behandlung (mit der Zeit entwickelt man ja doch Erfahrung) nicht binnen kurzer Zeit greift, kommt der TA und die Behandlung wird überdacht und ggf. erweitert/geändert.
    Wenn wenigstens die Hustensaftflaschen vom Aldi bei jedem Huster ploppen würden …. viel zu oft machen die Leute einfach die Augen zu, nach dem Motto „was von alleine kam geht auch von alleine wieder“ :kowa:

  • Avatar Klene sagt:

    Hallo,

    erstmal finde ich auch wichtig bei einem erstmaligen bzw einem Husten der nicht von einer Allergie kommt einen TA zu holen.

    Mein Pferdchen ist leider Lingenkrank wobei dies nur bei Wetter Umschwung ins warme kommt. Sprich im Winter gehts ihm besser und man merkt kaum was. Deshalb bekommt er im Frühjar /Sommer mehrere Kuren an Hustensaft/Schleimlöser zur Unterstützung. Kann leider nicht mehr machen außer das Chemische Zeugs füttern was ich aber auf dauer kein Freund bin und dazu kommt´das es keine bessere Wirkung hat! 🙁

    So hier habe ich mal zwei Rezepte die mir meine Tierheilprakterin bekommen:

    Rezept 1:

    1 kg Knoblauch klein schneiden und mit 1 Liter Schnaps ansetzen zwei Wochen ziehen lassen und pro Tag 1 Eßlöffel zum Futter geben. Manche Pferde fressen es nicht gleich deshalb ist es ratsam kleine Menge anzufüttern.

    Rezept 2: ist nicht so Alkohollastig 🙂

    Je nach dem wieviel man benötigt ich hab meistens 1 kg Knoblauch und 1 kg Honig vermengt, hat mir meistens so ein Monat gehalten, davon 1 Eßlöffel pro Tag ins Futter. Kann gleich verwendet werden muss nicht erst eine Zeit ziehen.

    Grüßle

  • Watson Watson sagt:

    Knoblauch gehört NICHT ins Pferd! Das letzte was meiner bekommt ist irgendein Knoblauchzeugs!

  • Gandi Gandi sagt:

    Knoblauch gehört NICHT ins Pferd! Das letzte was meiner bekommt ist irgendein Knoblauchzeugs!

    warum so schroff??? Ne normale Antwort hätte es auch getan :ja:

  • Watson Watson sagt:

    Ne 😉 , das war nicht schroff gemeint.

  • Gandi Gandi sagt:

    😉 dann ist ja gut…
    erklär ihr doch einfach, warum du keinen Knoblauch fütterst 😉

  • Avatar wind sagt:

    Woher kommt eigentlich die Erkenntnis, dass Knoblauch plötzlich für Pferde so schädlich sein soll? :denk: Also rein aus Interesse, ich füttere eh keine Knoblauchmittelchen. Ich meine nur mal was von einer Studie gehört zu haben, wonach bei hoher Dosierung über einen längeren Zeitraum das Blutbild verändert werden kann? Habe da eine Gabe von über 100 g /Tag im Kopf. Gibt es dazu etwas?

  • Watson Watson sagt:

    Hier sind einige Links. Für mich gehört jedoch weder Knoblauch noch Zwiebel, in welcher Dosierung auch immer, ins Pferd. http://www.tiergesundheit-aktuell.de/pferde/aktuelles-265.php http://www.tierklinik-wiesbaden.de/knoblauch_01.htm

  • Avatar wind sagt:

    Ah ja, das ist die Quelle, die ich auch im Kopf hatte. Danke! Beide links zitieren übrigens den gleichen Artikel. :ja:

  • Avatar Milli sagt:

    Oh man, das passt ja gerade in meine Gedanken!

    Seit Tagen husten die Pferde bei uns im Stall.

    Erst im Winter hatten wir eine Dauerleitung zum TA. Die meisten haben sich um ihre Pferde gesorgt und gekümmert und der TA kam.
    Tja aber nicht alle haben sich gekümmert und haben diejenigen, die den Husten vielleicht gerade hinter sich hatten wieder angesteckt!
    Manche von unserem Stall hatten NUR für husten böse böse Rechnungen von mehreren Hundert Euronen. Ein Pferd, genau wie Lenox (verschiednene Ställe) war mehrere Wochen platt.

    Jetzt geht es schon wieder in die Richtung. Bei uns im Stall (3 Pferde) hustet seit Wochen einer, nichts passiert! Und? Und? Meine Schwarznase hat jetzt auch schon wieder ein paar Mal gehustet. Zwischendurch hab ich überlegt, naja da hat der Nachbar grad die Box frisch eingestreut (also Staub)
    Aber gestern stand er draußen angebunden und hat uns beim quatschen gesellschaft geleistet… da hustet er plötzlich los. GRRRRR

    Ich kann doch nicht schon wieder Medikamente in ihn stopfen. Man ey…. :cursing:

  • Avatar Dulzainera sagt:

    Hallo,

    ich hab von einem alten Stallmeister (ab und an findet man die wandelnden Lexikons noch *seuftz*)
    einen super Tip bekommen. In der Apotheke gibt es ein „Lungenkraut“ das ist ein gemisch aus verschiedenen Kräutern die man als Tee aufbrüht.
    Klappt auch beim Menschen und schmeckt mittelmässig.
    Ich hab das damals meiner alten Oma gegeben die beim Aufstallen im Winter immer schlecht Luft bekam. Natürlich wurde auch einTA hinzugezogen und begleitend Medikamente gegeben. Mein TA damals meinte, das der Tee an und für sich nur in den Oberen Luftwegen etwas bringen würde. Unsere Stute konnte nach der Gabe gut abhusten und der Schleim löste sich.

    Liebe Grüße
    Brina

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