Wie handhabt Ihr das?
Ich kenne ausreiten im Dunkeln mit Stirnlampe…obwohl ich selber das auch noch nicht gemacht habe 8)

Bei uns am Stall steht eine, die nur an den Strecken, wo sie an der Strasse lang muss, die Lampe anmacht, ansonsten in Wald, Feld und Flur komplett ohne Licht reitet.
Sieht man da wirklich genug? 8|
Bei Vollmond kann ich mir das zur Not noch vorstellen, ist bestimmt toll, aber bei bedecktem Himmel nachts im Wald??? ?( :wacko:
Jemand Erfahrungen damit?

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  • Watson Watson sagt:

    da ich nur im Feld unterwegs bin, hab ich nicht mal ne Stirnlampe. Allerdings hab ich ne quitschgelbe Jacke 😀 so eine, wie sie die Bauarbeiter haben, sau warm und mit vielen Reflektoren. Zur Sicht :nix: mein Zosse sieht mehr wie ich, aber das Auge gewöhnt sich daran. Ich geh aber auch nur die festeren Wege, die ich gut kenne.

  • Castellano sagt:

    Im Dunkeln ausreiten ist gar kein Problem, Pferde sehen gut. Ich habe eine Stirnlampe dabei u das Pferd sowie mich mit Reflektoren ausgestattet. Die Stirnlampe habe ich meist aus, ich sehe ohne diesen einschränkenden Lichtstrahl fast besser.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Denke kommt immer darauf an wie Dunkel es draussen tatsächlich ist? :nix:
    Letzte Woche mußte ich so um 19.30 Uhr zu Fuss zum Parkplatz und habe die Hand vor Augen nicht mehr gesehen. Wäre erst fast in meinem Gartentor eingeschlagen, danach in dem Tor am Weg, und bin dann in den Büschen gelandet. :red:

    Ich bin selbst schon lange nicht mehr im Dunkeln geritten, könnte mir aber vorstellen, dass man tatsächlich mehr sieht, wenn man die Lampe ausmacht.
    Die Augen gewöhnen sich irgendwann an die Dunkelheit und man sieht noch ein Quentchen mehr. :blinzel:

    Würde für die Strassen vielleicht hinten am Sattel so ein Fahrrad-Blinkding festmachen (falls das irgendwie geht, aber vielleicht gibts da ja was Besseres, direkt für den Reitersport zugeschnitten….) und Kleidung anziehen die reflektiert (Weste). Damit man besser gesehen wird.

  • Ivy_90 sagt:

    Ich reite meistens auch ohne Stirnlampe, das geht prima und ist gewöhnungssache. Pferd trägt an allen 4 Beinen rote Blinklichter und ich Reflektorweste. Allerdings reite ich bei Dämmerung und Dunkelheit nicht in den Wald, denn auf Begegnungen mit Wildschweinen kann ich gut verzichten. Die sind auf Feldern und im Mais schon schlimm genug, die brauch ich nicht im Wald. Am schönsten ist ein Ausritt bei Vollmond und Schnee 😀

  • Gandi Gandi sagt:

    Merljin reitet doch viel im Dunkeln aus….die kann dir da sicher gute Tipps geben :thumbsup:

  • GidranX GidranX sagt:

    Zumindest sollte man eine Lampe dabei haben, oder wie wollt ihr irgendwas aus dem Huf pulen müssen ohne Licht.. ?(

  • Ivy_90 sagt:

    Ich habe nicht behauptet, dass ich keine Lampe dabei habe. Ich benutze nur keine Stirnlampe.

  • Reikja sagt:

    Man kann es aber nicht mit jedem Pferd machen. Vielleicht braucht mein Älterer auch eine Brille, er ist im Dunkeln jedenfalls viel schreckhafter. Mein Jüngerer ist so, dass er wohl auch in der Lage wäre vor der Kneipe zu warten und mich dann nach Hause zu tragen, auch wenn ich nur noch auf seinem Hals liegen würde.

    Man sieht im Wald bei bedecktem Himmel nichts, da ist eine Stirnlampe wirklich wertvoll. Auf freiem Feld oder wie bei uns, auf unserem privaten Heidehügel kann man meistens den Sandweg gut erkennen und kann das Licht auslassen, da fahren auch keine Autos. Auf den Wegen wo ich reite, habe ich die Stirnlampe schon deshalb an, weil einige Hundebesitzer kaum sichtbar dort entlang schleichen und ich sie sonst nicht erkennen kann.

  • Wattreiter Wattreiter sagt:

    Ich reite lieber mit Stirnlampe, es sei denn, es ist Vollmond und nicht bewölkt.
    Ohne Lampe ist es rabenschwarz und man sieht die Hand vor Augen nicht mehr. Allerdings habe ich den Eindruck, daß das Pferd im Dunkeln recht gut sehen kann.

  • Hilde sagt:

    Ich reite selbst in der Dämmerung oder bei Nebel nur voll ausgestattet: sprich Reflektordecke, Reflektoren an den Pferdebeinen, Weste für mich, Stirnlampe und Blinklämpchen für die Stiefel. Auch wenn ich was sehe: vielleicht sehen andere mich nicht, deshalb die Weihnachtsbaumbeleuchtung.

  • MerlijnCH sagt:

    Merljin reitet doch viel im Dunkeln aus….

    :ja: 😀

    Wieso willst Du denn unbedingt im Dunkeln ausreiten, Du hast doch eine wunderschöne, riesengrosse Halle :na: Das ist doch im Winter für Abends das absolut Ideale 8o
    Ausreiten würde ich Samstags und Sonntags, oder mal durch den Tag wenn man es einrichten kann.

  • Diana sagt:

    Auch wenn ich was sehe: vielleicht sehen andere mich nicht, deshalb die Weihnachtsbaumbeleuchtung.

    Ganz genau!
    Wer schon mal mit dem Auto einem unbeleuchteten und nicht refektierenden Reiter begegnet ist, der weiß, wie man sich erschrickt (und wie gefährlich das ist).

    Bei uns bekommen Pferd und Reiter die volle Montur, nur eine Stirnlampe haben wir nicht – eigentlich kann man fast immer genug sehen.
    Und im Stockfinsteren reitet man doch nicht in den Wald?

  • Zarina sagt:

    Wieso willst Du denn unbedingt im Dunkeln ausreiten, Du hast doch eine wunderschöne, riesengrosse Halle :na: Das ist doch im Winter für Abends das absolut Ideale 8o
    Ausreiten würde ich Samstags und Sonntags, oder mal durch den Tag wenn man es einrichten kann.

    Das seh ich genauso 😉

    Wir haben auch eine tolle Halle und da muss ich mir das unter der Woche auch nicht unbedingt geben. Gehe dann lieber am WE raus. Oder halt wenns schneit 😉 Da ist es dann eh heller.

  • fichtefucht sagt:

    Ich hab doch auch gar nicht gesagt, dass ICH im Dunkeln ausreiten will :nix:

    Hab nur gefragt, was Ihr hier für Erfahrungen habt, weil ich mir halt nicht vorstellen kann, im zappendustern im Wald rumzuschleichen, bzw noch zu galoppieren, wie es die Bekannte eben tut :attack:

  • MerlijnCH sagt:

    Und im Stockfinsteren reitet man doch nicht in den Wald?

    Oh doch, ich mach das, ich muss das weil da wo ich bin ist überall Wald.

    Selbstverständlich nehme ich nur eine Auswahl Touren/Wege die ich aus dem äffäff vom Tageslicht kenne 😀 Ich kenn im Finstern, jeden Stein, jedes Loch, jede Wurzel, wenn ich mal schmalere Waldwege reite. Und da immer mit einer Halogen-Stirnlampe.
    Ansonsten breite schöne Schotterwaldwege, oder Feldwege.
    Bei guten Verhältnissen trabe ich auch oft oder mache gar einen Galopp 😀

    Beleuchtet bin ich immer mit: Stirnlampe, Blinkender Warnweste, rechts und links an den Waden, Blingblinglampen, Beno trägt Leuchthalsband mit Leuchtdioden, einen Schweifschoner mit Leuchtdiode, vier Leuchtgamaschen und neu noch Leucht-Hufglocken (links, vorne und hinten). Und wenn es kälter wird oder regnet noch eine Leuchtnierendecke. Zusätzlich habe ich eine Taschenlampe mit Warnblinkfunktion in der Jackentasche.
    Das wird alles montiert und nachher wieder abmontiert. Ohne das gehe ich im Finstern nicht raus.

    Wenn es Mondschein hat, stelle ich bei gesicherten Strassenverhältnissen, also in Feld und Flur alles ab und reite still im Finstern im gleissenden Mondlicht, das kann sehr romantisch sein, wenn es 10 Grad Minus hat und der Schnee und das Eis klirrt 😀 😀

    Selbstverständlich ist dann Beno noch gestollt mit Mordax. 😀

  • Diana sagt:

    Wie sieht es denn dann mit Jägern aus?
    Auf Reh, Hirsch und Wildschwein wird doch im Dunkeln angesessen.
    Ich fände es da wirklich unpassend, mit Festbeleuchtung durch den Wald zu toben.

  • Vamos sagt:

    Bei uns in Berlin/Brandenburg hat man eine Stunde nach Sonnenuntergang in Wald und Flur nichts mehr zu suchen. Wenn man meint man müsste doch, dann darf man sich nicht beschweren, wenn man ´ne Mumpel vom Wildschweinabschuss abkriegt. 😀

    Wenn ich weiss, dass ich in die Dunkleheit gerate beim Ausritt, kriegt der Schimmel um alle 4 Beine Leuchtgamaschen und ich zieh ´ne gelbe Warnweste an.

  • Fah sagt:

    Ich hasse es, im Dunkeln im Wald zu reiten – aber ich komme um einige Abschnitte nicht rum, weil alle Wege irgendwann da durchführen, wenn ich länger als 20 Minuten reiten will. Ich verzichte auf die Stirnlampe, da wir ohnehin nur auf Kies und Asphalt unterwegs sind. Die Feld- und Waldwege meide ich komplett, weil wir Reiter in der Region haben, die diese Wege tagsüber selbst bei Matschwetter in höheren Gangarten nutzen und die Löcher dann Abends gefrieren. Ich habe also keine Lust, mich mit dem Pferd deswegen langzulegen.

    Allerdings lege ich Wert auf gute Reflektorausrüstung (Nierendecke, Nasenband, vier hohe Gamaschen, für mich die Weste und zwei Lampen) und je nach Wetter entsprechenden Hufschutz mit Stollen. Ich trabe auch im Stockdunklen, kenne aber die Wege in- und auswendig. Ein Galopp durch den frischgefallenen Schnee bei Vollmond gehört sicher zu den schönsten aber auch seltensten Erlebnissen bei Winterritten. Am Schlimmsten sind verregnete Abende oder wen einen der eisige Ostwind bei -10 Grad fast als Eisklotz vom Pferd weht – da könnte ich mir manchmal echt ein anderes Hobby suchen.
    Zum Glück nur 1x in über 20 Jahren hatten wir wochenlang Dauerfrost nach Schnee und ein wenig Regen. Auf den Wegen hätte man glatt Eislaufen können. Und während die tagsüber-Reiter meinten „alles halb so schlimm“ sind meine Kollegin und ich Abends um 7 in unserer Verzweiflung auf Asphalt getrabt, bis wir zwei auch „blind“ halbwegs passierbare Strecken ausgemacht hatten. :panik1:

  • Fah sagt:

    Ich tobe nicht quer durch den Wald – das überlasse ich Dritten… Die dürfen sich über sowas dann auch Gedanken machen.

    Die Wege mit Ansitzen meide ich, wenn ich weiss, dass die Jäger unterwegs sind. Aber die schiessen bei uns nur solange sie was sehen – in der Dunkelheit habe ich echt noch nie einen Schuss gehört. ?(

    Aufpassen muss man da eher am Samstag Morgen – dank Hundegebell und Horn wissen wir aber rasch, welche Richtung wir nicht einschlagen sollen. Und so habe ich es letzten Winter zum ersten Mal seit Jahren geschafft, mitten in die (soeben beendete) Jagd reinzureiten. Da die Jagdhütte ausserdem sehr zentral liegt, lohnt sich ein Abstecher dahin, wenn man die Jäger nirgends hört. Die anwesenden Kollegen geben dann Auskunft, wo man sich nicht in die Quere kommt. Als letzte Sicherung trage ich zudem auch tagsüber eine Warnweste. Bei uns im Stall hinterlassen wir uns auch gegenseitig Infos über den Aufenthaltsort der Jäger. Das gestaltet sich sehr einfach, da fast immer die selben Reiter zur selben Zeit unterwegs sind.

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Wieso willst Du denn unbedingt im Dunkeln ausreiten, Du hast doch eine wunderschöne, riesengrosse Halle Das ist doch im Winter für Abends das absolut Ideale
    Ausreiten würde ich Samstags und Sonntags, oder mal durch den Tag wenn man es einrichten kann.

    Sehe das so wie Merlijn.

    Wenn ich aber ahne, dass ich im Dunkeln zurück komme oder doch mal einen Nachtritt machen wollte: Ich hatte immer „Vollausstattung“: Reflektorbänder an allen 4 Füßen, Reflektor-Decke, Reflektor-Weste, Taschenlampe und sogar ein blinkendes Rücklicht (von Tch..) am Schweif. 😀

  • MerlijnCH sagt:

    Wie sieht es denn dann mit Jägern aus?
    Auf Reh, Hirsch und Wildschwein wird doch im Dunkeln angesessen.
    Ich fände es da wirklich unpassend, mit Festbeleuchtung durch den Wald zu toben.

    öhmmmm…..bei uns ist keine Jagd, Jagd ist nur im Oktober an bestimmten Tagen erlaubt (Mo., Mi, Sa), wenn ich mich nicht irre.
    Und selbst da, im Naherholungsgebiet kein Grund Strässchen die durch den Wald führen zu meiden.

    Ich hasse es, im Dunkeln im Wald zu reiten – aber ich komme um einige Abschnitte nicht rum, weil alle Wege irgendwann da durchführen, wenn ich länger als 20 Minuten reiten will.

    Geht mir eben gleich.

    Die Feld- und Waldwege meide ich komplett, weil wir Reiter in der Region haben, die diese Wege tagsüber selbst bei Matschwetter in höheren Gangarten nutzen und die Löcher dann Abends gefrieren. Ich habe also keine Lust, mich mit dem Pferd deswegen langzulegen.

    Also ich benutze im Finstern auch nur die befestigten Waldwege, da sind keine Löcher.
    Das Schwandwäldli ob Münsingen ist super. Kleiner Wald durch den kreuz und quer breite Juragrienwege führen. Bis auf eine Durchfahrt ist Fahrverbot da und deshalb auch die Wegverhältnisse bei Schnee und Gfröri immer noch ideal.
    Auch die Vitaparcourswege darf man reiten, keine Löcher nix. Alle halten sorge :thumbsup:
    Problematisch ist es manchmal mehr, in dieses Wäldchen zu kommen, weil es da 20 Minuten Asphalt zu reiten gibt, und abwärts.
    Ich lauf dann viel und steige bei einem Bauernhaus vor dem Wald auf.
    Im Winter laufe ich sowieso viel, bei prekären Verhältnissen.
    Hauptsache Pferdchen ist ein bisschen bewegt 😉
    Aber wenn es ganz schlimm wird reite ich auch viel Asphalt Touren :nix: Oder lass mal Pferdchen stehen, wenn es die Weideverhältnisser erlaubt haben, auszulassen :ja:

    Am Schlimmsten sind verregnete Abende oder wen einen der eisige Ostwind bei -10 Grad fast als Eisklotz vom Pferd weht – da könnte ich mir manchmal echt ein anderes Hobby suchen.

    Sage ich auch immer und trotzdem habe ich, wenn ich zurückkomme ein Glücksgefühl, weil ich den inneren Schweinehund überwunden habe :ja:

    Aber jetzt haben wir ja eine neue Halle im Dorf, zwei Minuten zu Fuss 😀 Und ich darf rein :hurra: :hurra:

  • Enco Enco sagt:

    Also ich muß schon sagen, ihr seid alle ganz schön mutig! Ich hät viel zu großen Schiss nachts in den Wald zu reiten! :panik1: MerlijnCH, machst Du das alleine?? Da könnst mich echt gern haben! Ne danke!
    Bei mir wird im Winter unter der Woche der Hänger angehängt und in die Halle gefahren. Ausgeritten wird nur am WE bei Tageslicht!

  • MerlijnCH sagt:

    Ich hät viel zu großen Schiss nachts in den Wald zu reiten! :panik1:

    Vor was hast Du Schiss 😀

    MerlijnCH, machst Du das alleine??

    Nö, mit Beno :ja: :ostern:

    Ich habe dazu übrigens mal einen virtuellen Ritt hell/dunkel vorher/nachher verfasst :eye: :ja:

    Wer reitet durch Nacht und Wind….

    Bei mir wird im Winter unter der Woche der Hänger angehängt und in die Halle gefahren.

    Das wird Dir unter Umständen bei uns hier nicht allzuviel nützen, weil in der Wintersaison praktisch alle – nicht zu üppig verteilten – Reithallen, ab 19.00 , 19.30 Uhr oder 20.00 Uhr für Reitvereine vermietet werden :motz: und das praktisch jeden Abend :motz:

    Eine Möglichkeit ist natürlich, die Kurse des Reitvereins zu buchen, damit man wenigstens ein bis zweimal im Hilben reiten kann :ostern:

  • Santo Santo sagt:

    Wir gehen meistens zu 4 oder zu 5 im Dunkeln ausreiten, ausgestattet mit Blinkis und Reflektoren und meist jemand mit Kopflampe!

    Wenn an uns von weitem sieht könnte man Denken da ist ne Party am laufen 😀

    Mir gefällt das und den Pferden auch 8o

  • Watson Watson sagt:

    Mit guter Ausrüstung (also sichtbar für andere) ist das mit meinem echt kein Ding. Dem ist das schnurz ob hell oder dunkel. Im dunkeln gehen wir allerdings nur schritt, höchstens mal ein Stückchen Trab. Bei mir hier ist es auch so, dass wir mitten im Feld sind, also keine Straße oder Autos in der Nähe, nur Feld weit und breit. Daher hab ich die Lampe nur in der Tasche, mich irritiert das kleien Licht immer, da ich ja im Dunkeln so schlecht sehe 8)

  • Watson Watson sagt:

    Nö, mit Beno

    :thumbsup: so seh ich das auch. Und zur Not hab ich nen Feuerstuhl unterm Hintern 😀

  • Enco Enco sagt:

    Ich hät viel zu großen Schiss nachts in den Wald zu reiten! :panik1:

    Vor was hast Du Schiss 😀

    Weiß au ned genau! Hm, im Prinzip ist ja der Wald nachts auch nicht anders als am Tag. Aber halt dunkel! Uaahhhhh!!!

    MerlijnCH, machst Du das alleine??

    Nö, mit Beno :ja: :ostern:

    :eye:

    Ich habe dazu übrigens mal einen virtuellen Ritt hell/dunkel vorher/nachher verfasst :eye: :ja:

    Wer reitet durch Nacht und Wind….

    Den hab ich mir schon angeguckt! Und hab mir da schon gedacht: mutig, mutig!

    Bei mir wird im Winter unter der Woche der Hänger angehängt und in die Halle gefahren.

    Das wird Dir unter Umständen bei uns hier nicht allzuviel nützen, weil in der Wintersaison praktisch alle – nicht zu üppig verteilten – Reithallen, ab 19.00 , 19.30 Uhr oder 20.00 Uhr für Reitvereine vermietet werden :motz: und das praktisch jeden Abend :motz:

    Eine Möglichkeit ist natürlich, die Kurse des Reitvereins zu buchen, damit man wenigstens ein bis zweimal im Hilben reiten kann :ostern:

    Bis jetzt nimmt unser Reitverein noch Rücksicht auf die arbeiitenden Mitglieder, die erst abends in die Halle können! Zum Glück!

  • MerlijnCH sagt:

    Die Reithallen bei uns gehören nicht den Reitvereinen sondern sind privat.

    Und die verdienen sich das Geld im Winter, indem sie die Reithallen an die Reitvereine vermieten.

    Als Einsteller darfst Du dann mit Pensionskosten von ab 900 Euro aufwärts die Reithalle im Sommer mitfinanzieren (wo eh keine Sau reinwill 😀 ) und im Winter wenn Du reinwillst, stehst Du bis 23.00 Uhr vor verschlossenen Türen. Samstags und Sonntags auch oft 😀

    Wenn Du ganz netten Stall/Hallenbetreiber hast, dann vermietet er die Halle erst ab 20.00 Uhr, das geht.

    Wenn Du aber auswärts bis 18.00 Uhr arbeiten musst, schaffst Du es nie, bis 19.00 Uhr oder 19.30 Uhr ein Pferd anständig bewegt zu haben.

  • casper109 casper109 sagt:

    Ich bin Nachtblind :blinzel: und würde mir das nicht wirklich zutrauen. Fahre schon nicht gerne Auto im Dunkeln.

    Aber im Winter wenn Schnee liegt und der Mond scheint……stell ich mir das auch richtig toll vor.

    Ich bin einmal mit Casper beim Spazieren in die Dunkelheit geraten und musste noch ein Stückchen durch Wald, ich bin fast gestorben, es war stockfinster und ich hab mich total in der Zeit vertan und deshalb auch nix Licht mit gehabt :tuete:

    Als wir endlich am Wegende waren und in eine unbeleuchtete Straße im Dorf endlich einbogen haben wir noch gehörig einen Anwohner erschrecht der seinen Einkauf aus dem Kofferraum nahm und das auch im Dunkeln 8o

  • Enco Enco sagt:

    Mein Gott, bin ich froh, nicht in der Schweiz zu wohnen! Ihr habt ja Preise da :panik: , da wirds einem ja ganz schwummrig!

    Ich bin Mitglied in unserem städtiscshen Reitverein. Aber nur aus dem Grund, daß ich die Halle nutzen kann! Kann ich die nemme nutzen, tret ich aus! Enco hab ich aber privat einstehen. Nicht im Verein! Bei uns können die Privatreiter sogar Samstagvormittag pro Pferd und Reiter eine Stunde die Reithalle für sich sperren! Find ich super! Das mach ich immer für meine Doppellonge!

  • Fluppel sagt:

    Ich reite viel und gerne nachts aus, auch alleine und auch durch den Wald.
    Alles in voller Montur an mir und Pferd, damit wir gesehen und erkannt werden im Fall der Fälle.
    Mit meiner 24jährigen war ich gerade im Sommer im Dunkeln draußen – als es hier so sterbensheiß war, dass es bis abends einfach zu warm war. Da bin ich oft erst um 22 Uhr/ 22:30 ausgeritten und es war absolut traumhaft, Pferd super drauf, angenehme Temperaturen, man hat Wald und Feld für sich. 😀

    Zur Frage, ob man ohne Lampe was sieht im Wald, also wenn man nicht einen Vampir oder Werwolf in der Ahnenreihe hat, würde ich das jetzt kategorisch verneinen. 😀 Bei meine ersten Ausritt (bei Vollmond), bin ich los, Kopflampe vorher eingeschaltet, Licht ging, also ab. Auf dem Feld dank des Vollmondes quasi Vollbeleuchtung. Tja, und dann kam ich in den Wald hinein und nach einigen Metern musste ich feststellen, dass die Batterien vom letzten Winter keinerlei Leuchtkraft mehr haben, ich habe wirklich die Hand vor Augen nicht gesehen. Nichts, niente. :pinch: Es wäre sicherklüger gewesen, umzudrehen – aber manchmal ist man nicht klug. 8) Da ich auf meiner großen Dame saß, hab ich mich in den Hilfriemen gekrallt und gesagt „geh da lang, wo wir oft gehen“ und gehofft, dass sie mich irgendwie wieder aus dem Wald rausträgt. Und das tat sie auch, völlig ruhig und routiniert. Pferde sehen einfach deutlich besser, in der Dunkelheit merkt man das genau. Zwischendrin habe ich mal kurz schemenhaft die Bäume um mich herum sehen können, weil sie dort lichtere Kronen haben und sah lauter sehr sehr engstehende Stämme und dachte „oh Gott, stehen die an diesem Weg wirklich so eng, oder wo sind wir gerade… ? :tuete: “ Da war mir echt mulmig zumute. Aber meine Schöne hat mich wohlbehalten aus dem Wald herausgetragen und auch auf dem Weg, den ich wollte (inklusive Bergabstrecke), ab Waldende herrschte wieder Flutlicht dank Vollmond.

    Seitdem gehört ein Batterietester zu meinem Repertoire in der Sattelkammer…. 8)

    Ohne Stirnlampe, würde ich nie im Leben rausgehen. Selbst nur für Schritt nicht und ohne Wald. (Wobei ich wie gesagt gerne durch den Wald gehe und das nicht missen möchte. Nur nach einem gruseligen Film, sollte man alleine davon Abstand nehmen. :panik: ) Ich finde die Leuchtkraft dieser Lampen phänomenal und durch den großen Kegel bieten sie mir so breite und weite Voraussicht, dass ich feste, sehr gut bekannte Wege auch trabe und galoppiere. Also mit meiner Großen, die Kleine geht auch alleine raus, aber lieber zu zweit und da nur im Schritt in absoluter Dunkelheit.

    Jäger jagen hier nur in der Dämmerung, Nachtsichtgeräte hat hier keiner. Trotzdem bin ich schon dem hiesigen als funkelnder Weihnachtsbaum begegnet – er war nett, interessiert und fand das gut.

  • MerlijnCH sagt:

    Zwischendrin habe ich mal kurz schemenhaft die Bäume um mich herum sehen können, weil sie dort lichtere Kronen haben und sah lauter sehr sehr engstehende Stämme und dachte „oh Gott, stehen die an diesem Weg wirklich so eng, oder wo sind wir gerade… ? :tuete: “ Da war mir echt mulmig zumute.

    ging mir mal gleich :friend:

    Aber meine Schöne hat mich wohlbehalten aus dem Wald herausgetragen und auch auf dem Weg, den ich wollte (inklusive Bergabstrecke), ab Waldende herrschte wieder Flutlicht dank Vollmond.

    Ich war auch froh, den rettenden Waldrand, resp. den breiten Wirtchaftsweg im Wald zu erreichen, da reichte schon das was druch die Baumkronen an Sternenlicht runterkam und der Rest erledigte der heller Belag.

    Und bei Schnee braucht man nachts schon fast ne Sonnenbrille 😀

    Seitdem gehört ein Batterietester zu meinem Repertoire in der Sattelkammer…. 8)

    Das finde ich eine gute Idee *notier*

    Ohne Stirnlampe, würde ich nie im Leben rausgehen. Selbst nur für Schritt nicht und ohne Wald. (Wobei ich wie gesagt gerne durch den Wald gehe und das nicht missen möchte. Nur nach einem gruseligen Film, sollte man alleine davon Abstand nehmen. :panik: ) Ich finde die Leuchtkraft dieser Lampen phänomenal und durch den großen Kegel bieten sie mir so breite und weite Voraussicht, dass ich feste, sehr gut bekannte Wege auch trabe und galoppiere.

    Ohne meine Stirnlampe gehe ich auch nicht los. Und die Teile sind so leicht und halten richtig gut.

    JTrotzdem bin ich schon dem hiesigen als funkelnder Weihnachtsbaum begegnet – er war nett, interessiert und fand das gut.

    😀 meiner wollte mal die „Schuhe binden“ weil uns ein ebenbürtiger Christbaum zu Pferd auf dem Waldweg entgegenkam und als Gipfel der Frechheit noch ein Reitbegleithund voller Blinkis und Leuchten, und das in vollkommener Lautlosigkeitk da frischer Pulverschnee lag…da kriegte Beno es mit der Angst 😀
    Ich habe ihm dann erklärt, dass wir „ähnlich“ aussehen würden

  • Chavez sagt:

    Und nicht zu vergessen: Die Stiefellampe, die nach vorne weiss und nach hinten rot leuchtet – die muß man tragen, wenn man im Dunkeln Tiere „führt“ :ja:
    Und ansonsten das volle Programm, wier bereits mehrfach aufgeführt. Wir müssen immer viel an Strassen reiten – gar nicht auszudenken, wenn man nicht gesehen würde :panik1:

  • Faster sagt:

    Auch einsame Leuchten können den durchschnittlichen Landwirt verunsichern…
    Ich wollte nur der armen, trächtigen Trakehnerin ein wenig Bespassung verschaffen, weil sie gar so bettelte, auch mal wieder geritten zu werden.
    Also aufs ungesattelte Ross und eine – vorschriftsmässige – Lampe an mein Bein gebunden.
    Auf dem dunklen Feldweg kam ein Schlepper entgegen, ich wich auf den breiten Grasstreifen aus.
    Je näher das Bäuerlein kam, desto mehr Arbeitsscheinwerfer machte er an, bis ich nichts mehr sehen konnte.
    Mein locker schwingendes Bein am schwangeren Bauch hatte er als „betrunken schwankenden Radfahrer“ angesprochen.

    Bleiben Eure Hufglocken und Gamaschen sauber und leuchten auch, wenn ihr wieder heimkommt und welche Blinkies hängt Ihr daran?
    Ich habe schon ein Vermögen an Lampen und Blinkies verloren!

  • Fluppel sagt:

    Bleiben Eure Hufglocken und Gamaschen sauber und leuchten auch, wenn ihr wieder heimkommt und welche Blinkies hängt Ihr daran?

    Diese Teile benutze ich nicht, sie sind für einen Autofahrer eh zu tief angebracht. Viel besser sichtbar sind Leuchten/Reflektoren die deutlich höher am Pferd sind. Ich hab eine reflektierende Schweifgamasche und daran noch eine Leuchtröhre (die lässt einen erblinden. 😀 Wenn ich die in Blinkfunktion statt Dauerlicht dranhabe, muss ich bei Trab und Galopp in Begleitung die zweite Position einnehmen, weil man so unmöglich hinter mir herreiten könne. 8) ), Reflektordecke, Reflektorummantelungen an Stirn- und Nasenriemen, und ich trag Stirnlampe, Blinkweste, Oberarmblinklicht, Stiefellampe und Stiefelreflektor.
    Ich hätte eigentlich noch gerne was, was am Pferd ist und nach vorne aktiv leuchtet, also nicht nur reflektiert, aber da hab ich noch nichts gefunden, und v.a. wo festmachen? :denk:

  • gitana gitana sagt:

    Ich bin früher auch gezwungenermaßen von Mo – Fr im Winterhalbjahr im Dunkeln geritten, damals allerdings nur mit ganz einfachen Leuchtstreifen um die Pferdebeine, einer rot-weißen Stiefellampe und einem kleinen Blinklicht, das ich aber auch nicht immer an hatte.
    Damals bin ich 3 – 4 x pro Woche in die Vereinshalle geritten, das waren 6 km Entfernung, dann 45 min. dort und dann wieder heim, auch im Trab und Galopp. Die anderen Tage bin ich nur in´s Gelände. Ich hab immer problemlos gesehen im Dunkeln, hatte nie das Bedürfnis nach zusätzlichem Licht, fand das sogar eher störend. Nur einmal bin ich im Stockdunkeln und bei dichtem Nebel in den Wald, da hab ich aber sowas von gar nichts gesehen 8) , das hab ich nie wieder gemacht :look: . Wir sind aber trotzdem auf dem geplanten Weg geblieben und wieder heil rausgekommen ^^ .

  • MerlijnCH sagt:

    Und nicht zu vergessen: Die Stiefellampe, die nach vorne weiss und nach hinten rot leuchtet – die muß man tragen, wenn man im Dunkeln Tiere „führt“ :ja:

    Jep….ich habe diese, nebst der Einstecklampe. Diese ist super und schmiegt sich m it Klettverschluss voll am Bein an. Die Leuchtdioden sind auf zwei Kilometer sichtbar.

    http://www.hauptner.ch/index.php?nav=4,201,312,788&site=detail&art=1236

    Und ansonsten das volle Programm, wier bereits mehrfach aufgeführt. Wir müssen immer viel an Strassen reiten – gar nicht auszudenken, wenn man nicht gesehen würde :panik1:

    Nur wegen den Strassen und diesen Autofahreridioten mache ich diesen ganzen Christbaumzauber, ansonsten würde mir eine Stirnlampe genügen 😀

    Ich hätte eigentlich noch gerne was, was am Pferd ist und nach vorne aktiv leuchtet, also nicht nur reflektiert, aber da hab ich noch nichts gefunden, und v.a. wo festmachen? :denk:

    guckst Du hier

    http://www.grossenbacher-beat.ch/index0.htm

    Seite, 14, ich habe den Calgary Hals-Reflekt mit zwei Leuchtdioden. Die gibst auch mit nur einer ovalen Leuchte vorne auch abgebildet auf $eite 14.

    Diese Teile (ich habe einige von diesem Hersteller) sind qualitativ absolut top und entsprechen den geprüften Sicherheitsnormen.

  • gitana gitana sagt:

    Heute hab ich einen neuen Loesdau-Prospekt bekommen, da ist ganz viel Leucht- und Reflektorkram drin 😉 .

  • Faster sagt:

    oh, für so ein paar brauchbare Hinweise, wie von Merlijn, wäre ich dankbar.
    Zum Beispiel eine brauchbare Schweifgamasche und wo gibt es die bllendende Leuchtröhre?
    Kann man einfach in der Schweiz bestellen?
    Fragen über Fragen
    Die Autofahrer, die ich im Dorf traf, sagten mir, besonders so Höhe der Stiefel müsste besonders gut beleuchtet werden. Dort ist die Höhe des Autofahrers. Pferd ist 1,60 m
    Vielleicht den Bauch mit reflektierender Farbe anstreichen?

    Für Hinweise/links wäre ich sehr verbunden, da die örtlichen Händler schlecht sortiert sind und im www bin ich auch nicht fündig geworden.

  • MerlijnCH sagt:

    Faster, muss gleich weg, werde versuchen Dir die Fragen später zu beantworten.

  • Chavez sagt:

    Mich würde ebenfalls interessieren, wo man diese super Stiefellampen u.a. bekommt. Hier sind sie zwar Pflicht, aber man bekommt nichts, was wirklich gut funktioniert. Ich hab´s auch schon im Fahrradzubehör versucht, aber auch da findet man nichts Gescheites :no:

  • MerlijnCH sagt:

    Wär das was hier??

    Die führen alle „Grossenbacher Red Crazy Horse“ Artikel, haben aber Ausverkauf :denk: :nix:

    http://www.wpl-reflekt.de/index.php

    Ansonsten würde ich bei Grossenbacher Red Crazy Horse in Rüderswil / Schweiz direkt per E-Mail anfragen, wer diese Artikel in Deutschland führt.

    Die geniale, am Stiefel oder Unterschenkel anpassbare und leichte Stiefellampe mit Klettverschluss ist die gleiche erhältlich hier:

    http://www.reitshop24.de/D/SUPER_SAFETY-Sicherheitsleuchte_W573100.html?utm_source=preisroboter&utm_medium=ppc

  • MerlijnCH sagt:

    Und die von „Grossenbacher Red Crazy-Horse“ ist auch genial, ist aber ugleich teurer, kostet hier 56 Franken.

    http://www.grossenbacher-beat.ch/

    Dann links „Produkte“ dann „Pferde“

    ab Seite 8 abgebildet.
    Das praktische, man kann sie schnell aus der Halterung ziehen und zusätzlich durch Winken Autos zum Verlangsamen bringen (geeignet auf nicht viel befahrenen engen Nebenstrassen).

  • Platero sagt:

    Hm tja, ausreiten im Dunkeln…..

    es wurde ja schon angesprochen, laut Waldgesetz ist es tatsaechlich verboten.Zumindest im Wald . Eine Stunde VOR Daemmerungseinbruch hat man da verschwunden zu sein. Gilt auch fuer Gassi-Gaenger, Jogger, und andere Waldnutzer.

    Wenn es MAL passiert, dass man sich verreitet und verspaetet….da wird kaum jemand was sagen. Aber als Regelfall?

    Ich musste frueher vom Hof bis zum Verein ca. 20 Minuten durchs Gelaende, am Waldrand entlang. Dem Revierpaechter (praktischerweise ebenfalls Reiter in diesem Verein) hatte ich Bescheid gesagt. Er meinte, es waere nett, wenn ich es an den Tagen lassen wuerde, wenn sein Auto da-und-da steht. Dann ist er auf Ansitz und aergert sich gruen, wenn er da stundelang rumsitzt und das Einzige, was er vor die Flinte bekommt ….. ich bin!

    Sehen ist eigentlich weniger das Problem, man sieht immer genug. Und benutzt natuerlich eher nur Wege, die breit sind, die man gut kennt, und die „oben rum“ frei sind, also keine tiefhaengenden Aeste, z.B.

    Gesehen WERDEN (Autos, Spaziergaenger) ist das Andere. Das wurde ja auch schon angesprochen.

    Den meisten Pferden ist es total egal. Hibbelig und schreckhaft sind sie eher in der Daemmerung, wenns dann pottdunkel ist, sind sie so, wie am hellichten Tag. Wahrscheinlich, weil die potenziellen „Raubtiere“ eher Daemmerungsaktiv waren.

    Angst hatte ich in dem Sinne eigentlich nicht, habe mich aber da auch eher auf mein Pferd verlassen. Wenn er nachts irgendwo partout nicht vorbeiwollte, hab ich ihn nicht gezwungen. Hatte wenig Lust zu erforschen, ob der Weigerungsgrund ein Wildschwein oder ein ·“Finsterling mit ueblen Absichten“ war. Dann hab ich seine Anregung angenommen, und bin woanders lang. Dieses Pferd war aber auch so, dass er normalerweise nie verweigerte und dies nicht zum Anlass nahm, dann mit dem Bloedsinn immer anzufangen…..

    Platero

  • Peije05 sagt:

    Bin mit meiner Freundin damals auch viel im dunkeln ausgeritten, da war der Kleine erst knapp 4 und sowas von cool – und das im kalten Winter. Er mit Leuchtgamaschen, Nierendecke und leuchtdinger an der Trense und wir mit Warnwesten und Kopflampe. Das war immer so schön ruhig draussen.

    Zu der zeit hatte mein alter auch schon stark arthrose und statt mit ihm durch die Halle zu wandern hab ich dann auch alles an Reflektoren angezogen und raus gings. Hatte auch immer mind. eine Person die mich begleiten wollte. War irgendwie so üblich bei uns. Jetzt fehlt mir dazu leider eine Begleitung :seufz:

  • MerlijnCH sagt:

    Hm tja, ausreiten im Dunkeln…..

    es wurde ja schon angesprochen, laut Waldgesetz ist es tatsaechlich verboten.Zumindest im Wald . Eine Stunde VOR Daemmerungseinbruch hat man da verschwunden zu sein. Gilt auch fuer Gassi-Gaenger, Jogger, und andere Waldnutzer.

    Zur Richtigstellung:

    Ich betone nochmals ich wohne in der Schweiz und hier ist der Wald „Allgemeingut“ ich darf mich in Wald und Flur aufhalten solange ich will und das rund um die Uhr.

    Wir haben Jagdzeit im September an bestimmten Tagen, die publiziert werden aber auch da, ist es nicht verboten im Wald zu reiten, auch nachts nicht, abgesehen davon dass glaube ich die Jäger nachts nicht schiessen dürfen.
    Selbst wenn was passieren würde, ich also für ein Wildschwein gehalten würde 😉 , wäre der Jäger dran. ER muss aufpassen! :eye:

    Abgesehen davon dass der ziemlich blind oder/und besoffen sein müsste, einen wandelnden Christbaum auf vier Hufen auf einem breiten Durchfahrtsweg im Wald als Jagdwild abzuknallen, da wäre dann schon wohl eher der „Jägermeister“ schuldig 😉 😀

  • Platero sagt:

    Tja, in der Schweiz mag das so sein, in Deutschland ist dem nicht so.

    Und natuerlich muessen Jaeger das Ziel erst positiv identifizieren, bevor sie abdruecken….aber es waere nicht der erste Fall, in dem die Nerven und das sprichwoertliche Jagdfieber da nen Strich durch die Rechnung machen. Abgesehen von den Faellen, wo es „Irrgaenger“ sind, also der Jaeger auf was ganz anderes gezielt hat und die Kugel vorbei ging, an einem Stein abprallte oder sonstiges in der Art! Schrot streut auch ganz gut in der Gegend rum……

    Btw, ich lebe in Spanien, da „darf“ man auch alles, im eigenen Interesse ist es aber geboten, zur Jagdzeit bestimmte Gebiete auch als Fussgaenger (Pilzsammler) zu meiden. Und mit unserem Hund mach ich mich auch ganz schnell vom Acker, wenn irgendwo Jagd ist….die Meutehunde sind so „grell“, denen ist das egal, ob sie ein Widschwein, einen Hasen oder einen Artgenossen reissen …..manchmal auch den dazugehoerigen Besitzer am anderen Ende der Leine…

    Platero

  • MerlijnCH sagt:

    Tja, in der Schweiz mag das so sein, in Deutschland ist dem nicht so.

    Ja eben…

    Wenn in Deutschland eine Stunde vor Einnachten das Betreten des Waldes verboten ist, dann ist es verboten, dann braucht man auch kein Leuchtzeug, so einfach ist das 😉

  • Fluppel sagt:

    Tja, in der Schweiz mag das so sein, in Deutschland ist dem nicht so.

    Wie kommst du darauf? Das ist doch keine Bundesangelegenheit sondern Ländersache.

    Und für Bayern habe ich nur folgendes gefunden:

    Waldgesetz Bayern – Betreten

    Da finde ich deine Dämmerungsregel nicht drin. :nix: Edit: auch in der neuesten Version hab ich keinerlei Angaben zu dieser Dämmerungsregelung. Letztendlich wäre es mir auch schlichtweg egal wenn es anders wäre, die hiesigen Jäger stört es nicht und ich halte mich auch sonst nicht an alle Regeln. *bösebin* Hier gibt es zum Beispiel eine schnellbefahrene, kurvige Landstraße, die ich überqueren muss, bzw. an der ich ein Stück entlang reiten muss um in das drüben gelegene Ausreitgebiet zu kommen (mache ich NICHT Nachts!, da bleibe ich hier, wo es keine Straße gibt, die zwischen Hof und Reitstrecke liegt). An der Straße entlang führt ein Fußgänger-/Radweg, durch breiten Grasstreifen abgesetzt. Laut StVo müsste ich aber auf der Landstraße bleiben, die Benutzung des Fußgängerweges stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Nehme ich gerne in Kauf! Neulich fuhr doch auch tatsächlich ein Polizeiauto an mir vorbei, mit zwei Polizisten besetzt – wir winkten uns alle freundlich zu, fertig.

  • MerlijnCH sagt:

    …und ich halte mich auch sonst nicht an alle Regeln. *bösebin*

    ich bin schockiert 8o 8o 8o Du engelgleiches , Elfenhaftes Wesen bist phötze 8o 8o so phötze 8o :ostern:

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