Wie handhabt Ihr das?
Ich kenne ausreiten im Dunkeln mit Stirnlampe…obwohl ich selber das auch noch nicht gemacht habe 8)

Bei uns am Stall steht eine, die nur an den Strecken, wo sie an der Strasse lang muss, die Lampe anmacht, ansonsten in Wald, Feld und Flur komplett ohne Licht reitet.
Sieht man da wirklich genug? 8|
Bei Vollmond kann ich mir das zur Not noch vorstellen, ist bestimmt toll, aber bei bedecktem Himmel nachts im Wald??? ?( :wacko:
Jemand Erfahrungen damit?

  • Watson Watson sagt:

    da ich nur im Feld unterwegs bin, hab ich nicht mal ne Stirnlampe. Allerdings hab ich ne quitschgelbe Jacke 😀 so eine, wie sie die Bauarbeiter haben, sau warm und mit vielen Reflektoren. Zur Sicht :nix: mein Zosse sieht mehr wie ich, aber das Auge gewöhnt sich daran. Ich geh aber auch nur die festeren Wege, die ich gut kenne.

  • Avatar Castellano sagt:

    Im Dunkeln ausreiten ist gar kein Problem, Pferde sehen gut. Ich habe eine Stirnlampe dabei u das Pferd sowie mich mit Reflektoren ausgestattet. Die Stirnlampe habe ich meist aus, ich sehe ohne diesen einschränkenden Lichtstrahl fast besser.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Denke kommt immer darauf an wie Dunkel es draussen tatsächlich ist? :nix:
    Letzte Woche mußte ich so um 19.30 Uhr zu Fuss zum Parkplatz und habe die Hand vor Augen nicht mehr gesehen. Wäre erst fast in meinem Gartentor eingeschlagen, danach in dem Tor am Weg, und bin dann in den Büschen gelandet. :red:

    Ich bin selbst schon lange nicht mehr im Dunkeln geritten, könnte mir aber vorstellen, dass man tatsächlich mehr sieht, wenn man die Lampe ausmacht.
    Die Augen gewöhnen sich irgendwann an die Dunkelheit und man sieht noch ein Quentchen mehr. :blinzel:

    Würde für die Strassen vielleicht hinten am Sattel so ein Fahrrad-Blinkding festmachen (falls das irgendwie geht, aber vielleicht gibts da ja was Besseres, direkt für den Reitersport zugeschnitten….) und Kleidung anziehen die reflektiert (Weste). Damit man besser gesehen wird.

  • Avatar Ivy_90 sagt:

    Ich reite meistens auch ohne Stirnlampe, das geht prima und ist gewöhnungssache. Pferd trägt an allen 4 Beinen rote Blinklichter und ich Reflektorweste. Allerdings reite ich bei Dämmerung und Dunkelheit nicht in den Wald, denn auf Begegnungen mit Wildschweinen kann ich gut verzichten. Die sind auf Feldern und im Mais schon schlimm genug, die brauch ich nicht im Wald. Am schönsten ist ein Ausritt bei Vollmond und Schnee 😀

  • Gandi Gandi sagt:

    Merljin reitet doch viel im Dunkeln aus….die kann dir da sicher gute Tipps geben :thumbsup:

  • GidranX GidranX sagt:

    Zumindest sollte man eine Lampe dabei haben, oder wie wollt ihr irgendwas aus dem Huf pulen müssen ohne Licht.. ?(

  • Avatar Ivy_90 sagt:

    Ich habe nicht behauptet, dass ich keine Lampe dabei habe. Ich benutze nur keine Stirnlampe.

  • Avatar Reikja sagt:

    Man kann es aber nicht mit jedem Pferd machen. Vielleicht braucht mein Älterer auch eine Brille, er ist im Dunkeln jedenfalls viel schreckhafter. Mein Jüngerer ist so, dass er wohl auch in der Lage wäre vor der Kneipe zu warten und mich dann nach Hause zu tragen, auch wenn ich nur noch auf seinem Hals liegen würde.

    Man sieht im Wald bei bedecktem Himmel nichts, da ist eine Stirnlampe wirklich wertvoll. Auf freiem Feld oder wie bei uns, auf unserem privaten Heidehügel kann man meistens den Sandweg gut erkennen und kann das Licht auslassen, da fahren auch keine Autos. Auf den Wegen wo ich reite, habe ich die Stirnlampe schon deshalb an, weil einige Hundebesitzer kaum sichtbar dort entlang schleichen und ich sie sonst nicht erkennen kann.

  • Wattreiter Wattreiter sagt:

    Ich reite lieber mit Stirnlampe, es sei denn, es ist Vollmond und nicht bewölkt.
    Ohne Lampe ist es rabenschwarz und man sieht die Hand vor Augen nicht mehr. Allerdings habe ich den Eindruck, daß das Pferd im Dunkeln recht gut sehen kann.

  • Avatar Hilde sagt:

    Ich reite selbst in der Dämmerung oder bei Nebel nur voll ausgestattet: sprich Reflektordecke, Reflektoren an den Pferdebeinen, Weste für mich, Stirnlampe und Blinklämpchen für die Stiefel. Auch wenn ich was sehe: vielleicht sehen andere mich nicht, deshalb die Weihnachtsbaumbeleuchtung.

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Merljin reitet doch viel im Dunkeln aus….

    :ja: 😀

    Wieso willst Du denn unbedingt im Dunkeln ausreiten, Du hast doch eine wunderschöne, riesengrosse Halle :na: Das ist doch im Winter für Abends das absolut Ideale 8o
    Ausreiten würde ich Samstags und Sonntags, oder mal durch den Tag wenn man es einrichten kann.

  • Avatar Diana sagt:

    Auch wenn ich was sehe: vielleicht sehen andere mich nicht, deshalb die Weihnachtsbaumbeleuchtung.

    Ganz genau!
    Wer schon mal mit dem Auto einem unbeleuchteten und nicht refektierenden Reiter begegnet ist, der weiß, wie man sich erschrickt (und wie gefährlich das ist).

    Bei uns bekommen Pferd und Reiter die volle Montur, nur eine Stirnlampe haben wir nicht – eigentlich kann man fast immer genug sehen.
    Und im Stockfinsteren reitet man doch nicht in den Wald?

  • Avatar Zarina sagt:

    Wieso willst Du denn unbedingt im Dunkeln ausreiten, Du hast doch eine wunderschöne, riesengrosse Halle :na: Das ist doch im Winter für Abends das absolut Ideale 8o
    Ausreiten würde ich Samstags und Sonntags, oder mal durch den Tag wenn man es einrichten kann.

    Das seh ich genauso 😉

    Wir haben auch eine tolle Halle und da muss ich mir das unter der Woche auch nicht unbedingt geben. Gehe dann lieber am WE raus. Oder halt wenns schneit 😉 Da ist es dann eh heller.

  • Avatar fichtefucht sagt:

    Ich hab doch auch gar nicht gesagt, dass ICH im Dunkeln ausreiten will :nix:

    Hab nur gefragt, was Ihr hier für Erfahrungen habt, weil ich mir halt nicht vorstellen kann, im zappendustern im Wald rumzuschleichen, bzw noch zu galoppieren, wie es die Bekannte eben tut :attack:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Und im Stockfinsteren reitet man doch nicht in den Wald?

    Oh doch, ich mach das, ich muss das weil da wo ich bin ist überall Wald.

    Selbstverständlich nehme ich nur eine Auswahl Touren/Wege die ich aus dem äffäff vom Tageslicht kenne 😀 Ich kenn im Finstern, jeden Stein, jedes Loch, jede Wurzel, wenn ich mal schmalere Waldwege reite. Und da immer mit einer Halogen-Stirnlampe.
    Ansonsten breite schöne Schotterwaldwege, oder Feldwege.
    Bei guten Verhältnissen trabe ich auch oft oder mache gar einen Galopp 😀

    Beleuchtet bin ich immer mit: Stirnlampe, Blinkender Warnweste, rechts und links an den Waden, Blingblinglampen, Beno trägt Leuchthalsband mit Leuchtdioden, einen Schweifschoner mit Leuchtdiode, vier Leuchtgamaschen und neu noch Leucht-Hufglocken (links, vorne und hinten). Und wenn es kälter wird oder regnet noch eine Leuchtnierendecke. Zusätzlich habe ich eine Taschenlampe mit Warnblinkfunktion in der Jackentasche.
    Das wird alles montiert und nachher wieder abmontiert. Ohne das gehe ich im Finstern nicht raus.

    Wenn es Mondschein hat, stelle ich bei gesicherten Strassenverhältnissen, also in Feld und Flur alles ab und reite still im Finstern im gleissenden Mondlicht, das kann sehr romantisch sein, wenn es 10 Grad Minus hat und der Schnee und das Eis klirrt 😀 😀

    Selbstverständlich ist dann Beno noch gestollt mit Mordax. 😀

  • Avatar Diana sagt:

    Wie sieht es denn dann mit Jägern aus?
    Auf Reh, Hirsch und Wildschwein wird doch im Dunkeln angesessen.
    Ich fände es da wirklich unpassend, mit Festbeleuchtung durch den Wald zu toben.

  • Avatar Vamos sagt:

    Bei uns in Berlin/Brandenburg hat man eine Stunde nach Sonnenuntergang in Wald und Flur nichts mehr zu suchen. Wenn man meint man müsste doch, dann darf man sich nicht beschweren, wenn man ´ne Mumpel vom Wildschweinabschuss abkriegt. 😀

    Wenn ich weiss, dass ich in die Dunkleheit gerate beim Ausritt, kriegt der Schimmel um alle 4 Beine Leuchtgamaschen und ich zieh ´ne gelbe Warnweste an.

  • Avatar Fah sagt:

    Ich hasse es, im Dunkeln im Wald zu reiten – aber ich komme um einige Abschnitte nicht rum, weil alle Wege irgendwann da durchführen, wenn ich länger als 20 Minuten reiten will. Ich verzichte auf die Stirnlampe, da wir ohnehin nur auf Kies und Asphalt unterwegs sind. Die Feld- und Waldwege meide ich komplett, weil wir Reiter in der Region haben, die diese Wege tagsüber selbst bei Matschwetter in höheren Gangarten nutzen und die Löcher dann Abends gefrieren. Ich habe also keine Lust, mich mit dem Pferd deswegen langzulegen.

    Allerdings lege ich Wert auf gute Reflektorausrüstung (Nierendecke, Nasenband, vier hohe Gamaschen, für mich die Weste und zwei Lampen) und je nach Wetter entsprechenden Hufschutz mit Stollen. Ich trabe auch im Stockdunklen, kenne aber die Wege in- und auswendig. Ein Galopp durch den frischgefallenen Schnee bei Vollmond gehört sicher zu den schönsten aber auch seltensten Erlebnissen bei Winterritten. Am Schlimmsten sind verregnete Abende oder wen einen der eisige Ostwind bei -10 Grad fast als Eisklotz vom Pferd weht – da könnte ich mir manchmal echt ein anderes Hobby suchen.
    Zum Glück nur 1x in über 20 Jahren hatten wir wochenlang Dauerfrost nach Schnee und ein wenig Regen. Auf den Wegen hätte man glatt Eislaufen können. Und während die tagsüber-Reiter meinten „alles halb so schlimm“ sind meine Kollegin und ich Abends um 7 in unserer Verzweiflung auf Asphalt getrabt, bis wir zwei auch „blind“ halbwegs passierbare Strecken ausgemacht hatten. :panik1:

  • Avatar Fah sagt:

    Ich tobe nicht quer durch den Wald – das überlasse ich Dritten… Die dürfen sich über sowas dann auch Gedanken machen.

    Die Wege mit Ansitzen meide ich, wenn ich weiss, dass die Jäger unterwegs sind. Aber die schiessen bei uns nur solange sie was sehen – in der Dunkelheit habe ich echt noch nie einen Schuss gehört. ?(

    Aufpassen muss man da eher am Samstag Morgen – dank Hundegebell und Horn wissen wir aber rasch, welche Richtung wir nicht einschlagen sollen. Und so habe ich es letzten Winter zum ersten Mal seit Jahren geschafft, mitten in die (soeben beendete) Jagd reinzureiten. Da die Jagdhütte ausserdem sehr zentral liegt, lohnt sich ein Abstecher dahin, wenn man die Jäger nirgends hört. Die anwesenden Kollegen geben dann Auskunft, wo man sich nicht in die Quere kommt. Als letzte Sicherung trage ich zudem auch tagsüber eine Warnweste. Bei uns im Stall hinterlassen wir uns auch gegenseitig Infos über den Aufenthaltsort der Jäger. Das gestaltet sich sehr einfach, da fast immer die selben Reiter zur selben Zeit unterwegs sind.

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Wieso willst Du denn unbedingt im Dunkeln ausreiten, Du hast doch eine wunderschöne, riesengrosse Halle Das ist doch im Winter für Abends das absolut Ideale
    Ausreiten würde ich Samstags und Sonntags, oder mal durch den Tag wenn man es einrichten kann.

    Sehe das so wie Merlijn.

    Wenn ich aber ahne, dass ich im Dunkeln zurück komme oder doch mal einen Nachtritt machen wollte: Ich hatte immer „Vollausstattung“: Reflektorbänder an allen 4 Füßen, Reflektor-Decke, Reflektor-Weste, Taschenlampe und sogar ein blinkendes Rücklicht (von Tch..) am Schweif. 😀

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Wie sieht es denn dann mit Jägern aus?
    Auf Reh, Hirsch und Wildschwein wird doch im Dunkeln angesessen.
    Ich fände es da wirklich unpassend, mit Festbeleuchtung durch den Wald zu toben.

    öhmmmm…..bei uns ist keine Jagd, Jagd ist nur im Oktober an bestimmten Tagen erlaubt (Mo., Mi, Sa), wenn ich mich nicht irre.
    Und selbst da, im Naherholungsgebiet kein Grund Strässchen die durch den Wald führen zu meiden.

    Ich hasse es, im Dunkeln im Wald zu reiten – aber ich komme um einige Abschnitte nicht rum, weil alle Wege irgendwann da durchführen, wenn ich länger als 20 Minuten reiten will.

    Geht mir eben gleich.

    Die Feld- und Waldwege meide ich komplett, weil wir Reiter in der Region haben, die diese Wege tagsüber selbst bei Matschwetter in höheren Gangarten nutzen und die Löcher dann Abends gefrieren. Ich habe also keine Lust, mich mit dem Pferd deswegen langzulegen.

    Also ich benutze im Finstern auch nur die befestigten Waldwege, da sind keine Löcher.
    Das Schwandwäldli ob Münsingen ist super. Kleiner Wald durch den kreuz und quer breite Juragrienwege führen. Bis auf eine Durchfahrt ist Fahrverbot da und deshalb auch die Wegverhältnisse bei Schnee und Gfröri immer noch ideal.
    Auch die Vitaparcourswege darf man reiten, keine Löcher nix. Alle halten sorge :thumbsup:
    Problematisch ist es manchmal mehr, in dieses Wäldchen zu kommen, weil es da 20 Minuten Asphalt zu reiten gibt, und abwärts.
    Ich lauf dann viel und steige bei einem Bauernhaus vor dem Wald auf.
    Im Winter laufe ich sowieso viel, bei prekären Verhältnissen.
    Hauptsache Pferdchen ist ein bisschen bewegt 😉
    Aber wenn es ganz schlimm wird reite ich auch viel Asphalt Touren :nix: Oder lass mal Pferdchen stehen, wenn es die Weideverhältnisser erlaubt haben, auszulassen :ja:

    Am Schlimmsten sind verregnete Abende oder wen einen der eisige Ostwind bei -10 Grad fast als Eisklotz vom Pferd weht – da könnte ich mir manchmal echt ein anderes Hobby suchen.

    Sage ich auch immer und trotzdem habe ich, wenn ich zurückkomme ein Glücksgefühl, weil ich den inneren Schweinehund überwunden habe :ja:

    Aber jetzt haben wir ja eine neue Halle im Dorf, zwei Minuten zu Fuss 😀 Und ich darf rein :hurra: :hurra:

  • Enco Enco sagt:

    Also ich muß schon sagen, ihr seid alle ganz schön mutig! Ich hät viel zu großen Schiss nachts in den Wald zu reiten! :panik1: MerlijnCH, machst Du das alleine?? Da könnst mich echt gern haben! Ne danke!
    Bei mir wird im Winter unter der Woche der Hänger angehängt und in die Halle gefahren. Ausgeritten wird nur am WE bei Tageslicht!

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Ich hät viel zu großen Schiss nachts in den Wald zu reiten! :panik1:

    Vor was hast Du Schiss 😀

    MerlijnCH, machst Du das alleine??

    Nö, mit Beno :ja: :ostern: Ich habe dazu übrigens mal einen virtuellen Ritt hell/dunkel vorher/nachher verfasst :eye: :ja: Wer reitet durch Nacht und Wind….

    Bei mir wird im Winter unter der Woche der Hänger angehängt und in die Halle gefahren.

    Das wird Dir unter Umständen bei uns hier nicht allzuviel nützen, weil in der Wintersaison praktisch alle – nicht zu üppig verteilten – Reithallen, ab 19.00 , 19.30 Uhr oder 20.00 Uhr für Reitvereine vermietet werden :motz: und das praktisch jeden Abend :motz: Eine Möglichkeit ist natürlich, die Kurse des Reitvereins zu buchen, damit man wenigstens ein bis zweimal im Hilben reiten kann :ostern:

  • Santo Santo sagt:

    Wir gehen meistens zu 4 oder zu 5 im Dunkeln ausreiten, ausgestattet mit Blinkis und Reflektoren und meist jemand mit Kopflampe!

    Wenn an uns von weitem sieht könnte man Denken da ist ne Party am laufen 😀

    Mir gefällt das und den Pferden auch 8o

  • Watson Watson sagt:

    Mit guter Ausrüstung (also sichtbar für andere) ist das mit meinem echt kein Ding. Dem ist das schnurz ob hell oder dunkel. Im dunkeln gehen wir allerdings nur schritt, höchstens mal ein Stückchen Trab. Bei mir hier ist es auch so, dass wir mitten im Feld sind, also keine Straße oder Autos in der Nähe, nur Feld weit und breit. Daher hab ich die Lampe nur in der Tasche, mich irritiert das kleien Licht immer, da ich ja im Dunkeln so schlecht sehe 8)

  • Watson Watson sagt:

    Nö, mit Beno

    :thumbsup: so seh ich das auch. Und zur Not hab ich nen Feuerstuhl unterm Hintern 😀

  • Enco Enco sagt:

    Ich hät viel zu großen Schiss nachts in den Wald zu reiten! :panik1:

    Vor was hast Du Schiss 😀

    Weiß au ned genau! Hm, im Prinzip ist ja der Wald nachts auch nicht anders als am Tag. Aber halt dunkel! Uaahhhhh!!!

    MerlijnCH, machst Du das alleine??

    Nö, mit Beno :ja: :ostern:

    :eye:

    Ich habe dazu übrigens mal einen virtuellen Ritt hell/dunkel vorher/nachher verfasst :eye: :ja: Wer reitet durch Nacht und Wind….

    Den hab ich mir schon angeguckt! Und hab mir da schon gedacht: mutig, mutig!

    Bei mir wird im Winter unter der Woche der Hänger angehängt und in die Halle gefahren.

    Das wird Dir unter Umständen bei uns hier nicht allzuviel nützen, weil in der Wintersaison praktisch alle – nicht zu üppig verteilten – Reithallen, ab 19.00 , 19.30 Uhr oder 20.00 Uhr für Reitvereine vermietet werden :motz: und das praktisch jeden Abend :motz: Eine Möglichkeit ist natürlich, die Kurse des Reitvereins zu buchen, damit man wenigstens ein bis zweimal im Hilben reiten kann :ostern:

    Bis jetzt nimmt unser Reitverein noch Rücksicht auf die arbeiitenden Mitglieder, die erst abends in die Halle können! Zum Glück!

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Die Reithallen bei uns gehören nicht den Reitvereinen sondern sind privat.

    Und die verdienen sich das Geld im Winter, indem sie die Reithallen an die Reitvereine vermieten.

    Als Einsteller darfst Du dann mit Pensionskosten von ab 900 Euro aufwärts die Reithalle im Sommer mitfinanzieren (wo eh keine Sau reinwill 😀 ) und im Winter wenn Du reinwillst, stehst Du bis 23.00 Uhr vor verschlossenen Türen. Samstags und Sonntags auch oft 😀

    Wenn Du ganz netten Stall/Hallenbetreiber hast, dann vermietet er die Halle erst ab 20.00 Uhr, das geht.

    Wenn Du aber auswärts bis 18.00 Uhr arbeiten musst, schaffst Du es nie, bis 19.00 Uhr oder 19.30 Uhr ein Pferd anständig bewegt zu haben.

  • casper109 casper109 sagt:

    Ich bin Nachtblind :blinzel: und würde mir das nicht wirklich zutrauen. Fahre schon nicht gerne Auto im Dunkeln.

    Aber im Winter wenn Schnee liegt und der Mond scheint……stell ich mir das auch richtig toll vor.

    Ich bin einmal mit Casper beim Spazieren in die Dunkelheit geraten und musste noch ein Stückchen durch Wald, ich bin fast gestorben, es war stockfinster und ich hab mich total in der Zeit vertan und deshalb auch nix Licht mit gehabt :tuete:

    Als wir endlich am Wegende waren und in eine unbeleuchtete Straße im Dorf endlich einbogen haben wir noch gehörig einen Anwohner erschrecht der seinen Einkauf aus dem Kofferraum nahm und das auch im Dunkeln 8o

  • Enco Enco sagt:

    Mein Gott, bin ich froh, nicht in der Schweiz zu wohnen! Ihr habt ja Preise da :panik: , da wirds einem ja ganz schwummrig!

    Ich bin Mitglied in unserem städtiscshen Reitverein. Aber nur aus dem Grund, daß ich die Halle nutzen kann! Kann ich die nemme nutzen, tret ich aus! Enco hab ich aber privat einstehen. Nicht im Verein! Bei uns können die Privatreiter sogar Samstagvormittag pro Pferd und Reiter eine Stunde die Reithalle für sich sperren! Find ich super! Das mach ich immer für meine Doppellonge!

  • Avatar Fluppel sagt:

    Ich reite viel und gerne nachts aus, auch alleine und auch durch den Wald.
    Alles in voller Montur an mir und Pferd, damit wir gesehen und erkannt werden im Fall der Fälle.
    Mit meiner 24jährigen war ich gerade im Sommer im Dunkeln draußen – als es hier so sterbensheiß war, dass es bis abends einfach zu warm war. Da bin ich oft erst um 22 Uhr/ 22:30 ausgeritten und es war absolut traumhaft, Pferd super drauf, angenehme Temperaturen, man hat Wald und Feld für sich. 😀

    Zur Frage, ob man ohne Lampe was sieht im Wald, also wenn man nicht einen Vampir oder Werwolf in der Ahnenreihe hat, würde ich das jetzt kategorisch verneinen. 😀 Bei meine ersten Ausritt (bei Vollmond), bin ich los, Kopflampe vorher eingeschaltet, Licht ging, also ab. Auf dem Feld dank des Vollmondes quasi Vollbeleuchtung. Tja, und dann kam ich in den Wald hinein und nach einigen Metern musste ich feststellen, dass die Batterien vom letzten Winter keinerlei Leuchtkraft mehr haben, ich habe wirklich die Hand vor Augen nicht gesehen. Nichts, niente. :pinch: Es wäre sicherklüger gewesen, umzudrehen – aber manchmal ist man nicht klug. 8) Da ich auf meiner großen Dame saß, hab ich mich in den Hilfriemen gekrallt und gesagt „geh da lang, wo wir oft gehen“ und gehofft, dass sie mich irgendwie wieder aus dem Wald rausträgt. Und das tat sie auch, völlig ruhig und routiniert. Pferde sehen einfach deutlich besser, in der Dunkelheit merkt man das genau. Zwischendrin habe ich mal kurz schemenhaft die Bäume um mich herum sehen können, weil sie dort lichtere Kronen haben und sah lauter sehr sehr engstehende Stämme und dachte „oh Gott, stehen die an diesem Weg wirklich so eng, oder wo sind wir gerade… ? :tuete: “ Da war mir echt mulmig zumute. Aber meine Schöne hat mich wohlbehalten aus dem Wald herausgetragen und auch auf dem Weg, den ich wollte (inklusive Bergabstrecke), ab Waldende herrschte wieder Flutlicht dank Vollmond.

    Seitdem gehört ein Batterietester zu meinem Repertoire in der Sattelkammer…. 8)

    Ohne Stirnlampe, würde ich nie im Leben rausgehen. Selbst nur für Schritt nicht und ohne Wald. (Wobei ich wie gesagt gerne durch den Wald gehe und das nicht missen möchte. Nur nach einem gruseligen Film, sollte man alleine davon Abstand nehmen. :panik: ) Ich finde die Leuchtkraft dieser Lampen phänomenal und durch den großen Kegel bieten sie mir so breite und weite Voraussicht, dass ich feste, sehr gut bekannte Wege auch trabe und galoppiere. Also mit meiner Großen, die Kleine geht auch alleine raus, aber lieber zu zweit und da nur im Schritt in absoluter Dunkelheit.

    Jäger jagen hier nur in der Dämmerung, Nachtsichtgeräte hat hier keiner. Trotzdem bin ich schon dem hiesigen als funkelnder Weihnachtsbaum begegnet – er war nett, interessiert und fand das gut.

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Zwischendrin habe ich mal kurz schemenhaft die Bäume um mich herum sehen können, weil sie dort lichtere Kronen haben und sah lauter sehr sehr engstehende Stämme und dachte „oh Gott, stehen die an diesem Weg wirklich so eng, oder wo sind wir gerade… ? :tuete: “ Da war mir echt mulmig zumute.

    ging mir mal gleich :friend:

    Aber meine Schöne hat mich wohlbehalten aus dem Wald herausgetragen und auch auf dem Weg, den ich wollte (inklusive Bergabstrecke), ab Waldende herrschte wieder Flutlicht dank Vollmond.

    Ich war auch froh, den rettenden Waldrand, resp. den breiten Wirtchaftsweg im Wald zu erreichen, da reichte schon das was druch die Baumkronen an Sternenlicht runterkam und der Rest erledigte der heller Belag.

    Und bei Schnee braucht man nachts schon fast ne Sonnenbrille 😀

    Seitdem gehört ein Batterietester zu meinem Repertoire in der Sattelkammer…. 8)

    Das finde ich eine gute Idee *notier*

    Ohne Stirnlampe, würde ich nie im Leben rausgehen. Selbst nur für Schritt nicht und ohne Wald. (Wobei ich wie gesagt gerne durch den Wald gehe und das nicht missen möchte. Nur nach einem gruseligen Film, sollte man alleine davon Abstand nehmen. :panik: ) Ich finde die Leuchtkraft dieser Lampen phänomenal und durch den großen Kegel bieten sie mir so breite und weite Voraussicht, dass ich feste, sehr gut bekannte Wege auch trabe und galoppiere.

    Ohne meine Stirnlampe gehe ich auch nicht los. Und die Teile sind so leicht und halten richtig gut.

    JTrotzdem bin ich schon dem hiesigen als funkelnder Weihnachtsbaum begegnet – er war nett, interessiert und fand das gut.

    😀 meiner wollte mal die „Schuhe binden“ weil uns ein ebenbürtiger Christbaum zu Pferd auf dem Waldweg entgegenkam und als Gipfel der Frechheit noch ein Reitbegleithund voller Blinkis und Leuchten, und das in vollkommener Lautlosigkeitk da frischer Pulverschnee lag…da kriegte Beno es mit der Angst 😀
    Ich habe ihm dann erklärt, dass wir „ähnlich“ aussehen würden

  • Avatar Chavez sagt:

    Und nicht zu vergessen: Die Stiefellampe, die nach vorne weiss und nach hinten rot leuchtet – die muß man tragen, wenn man im Dunkeln Tiere „führt“ :ja:
    Und ansonsten das volle Programm, wier bereits mehrfach aufgeführt. Wir müssen immer viel an Strassen reiten – gar nicht auszudenken, wenn man nicht gesehen würde :panik1:

  • Avatar Faster sagt:

    Auch einsame Leuchten können den durchschnittlichen Landwirt verunsichern…
    Ich wollte nur der armen, trächtigen Trakehnerin ein wenig Bespassung verschaffen, weil sie gar so bettelte, auch mal wieder geritten zu werden.
    Also aufs ungesattelte Ross und eine – vorschriftsmässige – Lampe an mein Bein gebunden.
    Auf dem dunklen Feldweg kam ein Schlepper entgegen, ich wich auf den breiten Grasstreifen aus.
    Je näher das Bäuerlein kam, desto mehr Arbeitsscheinwerfer machte er an, bis ich nichts mehr sehen konnte.
    Mein locker schwingendes Bein am schwangeren Bauch hatte er als „betrunken schwankenden Radfahrer“ angesprochen.

    Bleiben Eure Hufglocken und Gamaschen sauber und leuchten auch, wenn ihr wieder heimkommt und welche Blinkies hängt Ihr daran?
    Ich habe schon ein Vermögen an Lampen und Blinkies verloren!

  • Avatar Fluppel sagt:

    Bleiben Eure Hufglocken und Gamaschen sauber und leuchten auch, wenn ihr wieder heimkommt und welche Blinkies hängt Ihr daran?

    Diese Teile benutze ich nicht, sie sind für einen Autofahrer eh zu tief angebracht. Viel besser sichtbar sind Leuchten/Reflektoren die deutlich höher am Pferd sind. Ich hab eine reflektierende Schweifgamasche und daran noch eine Leuchtröhre (die lässt einen erblinden. 😀 Wenn ich die in Blinkfunktion statt Dauerlicht dranhabe, muss ich bei Trab und Galopp in Begleitung die zweite Position einnehmen, weil man so unmöglich hinter mir herreiten könne. 8) ), Reflektordecke, Reflektorummantelungen an Stirn- und Nasenriemen, und ich trag Stirnlampe, Blinkweste, Oberarmblinklicht, Stiefellampe und Stiefelreflektor.
    Ich hätte eigentlich noch gerne was, was am Pferd ist und nach vorne aktiv leuchtet, also nicht nur reflektiert, aber da hab ich noch nichts gefunden, und v.a. wo festmachen? :denk:

  • gitana gitana sagt:

    Ich bin früher auch gezwungenermaßen von Mo – Fr im Winterhalbjahr im Dunkeln geritten, damals allerdings nur mit ganz einfachen Leuchtstreifen um die Pferdebeine, einer rot-weißen Stiefellampe und einem kleinen Blinklicht, das ich aber auch nicht immer an hatte.
    Damals bin ich 3 – 4 x pro Woche in die Vereinshalle geritten, das waren 6 km Entfernung, dann 45 min. dort und dann wieder heim, auch im Trab und Galopp. Die anderen Tage bin ich nur in´s Gelände. Ich hab immer problemlos gesehen im Dunkeln, hatte nie das Bedürfnis nach zusätzlichem Licht, fand das sogar eher störend. Nur einmal bin ich im Stockdunkeln und bei dichtem Nebel in den Wald, da hab ich aber sowas von gar nichts gesehen 8) , das hab ich nie wieder gemacht :look: . Wir sind aber trotzdem auf dem geplanten Weg geblieben und wieder heil rausgekommen ^^ .

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Und nicht zu vergessen: Die Stiefellampe, die nach vorne weiss und nach hinten rot leuchtet – die muß man tragen, wenn man im Dunkeln Tiere „führt“ :ja:

    Jep….ich habe diese, nebst der Einstecklampe. Diese ist super und schmiegt sich m it Klettverschluss voll am Bein an. Die Leuchtdioden sind auf zwei Kilometer sichtbar. http://www.hauptner.ch/index.php?nav=4,201,312,788&site=detail&art=1236

    Und ansonsten das volle Programm, wier bereits mehrfach aufgeführt. Wir müssen immer viel an Strassen reiten – gar nicht auszudenken, wenn man nicht gesehen würde :panik1:

    Nur wegen den Strassen und diesen Autofahreridioten mache ich diesen ganzen Christbaumzauber, ansonsten würde mir eine Stirnlampe genügen 😀

    Ich hätte eigentlich noch gerne was, was am Pferd ist und nach vorne aktiv leuchtet, also nicht nur reflektiert, aber da hab ich noch nichts gefunden, und v.a. wo festmachen? :denk:

    guckst Du hier http://www.grossenbacher-beat.ch/index0.htm Seite, 14, ich habe den Calgary Hals-Reflekt mit zwei Leuchtdioden. Die gibst auch mit nur einer ovalen Leuchte vorne auch abgebildet auf $eite 14. Diese Teile (ich habe einige von diesem Hersteller) sind qualitativ absolut top und entsprechen den geprüften Sicherheitsnormen.

  • gitana gitana sagt:

    Heute hab ich einen neuen Loesdau-Prospekt bekommen, da ist ganz viel Leucht- und Reflektorkram drin 😉 .

  • Avatar Faster sagt:

    oh, für so ein paar brauchbare Hinweise, wie von Merlijn, wäre ich dankbar.
    Zum Beispiel eine brauchbare Schweifgamasche und wo gibt es die bllendende Leuchtröhre?
    Kann man einfach in der Schweiz bestellen?
    Fragen über Fragen
    Die Autofahrer, die ich im Dorf traf, sagten mir, besonders so Höhe der Stiefel müsste besonders gut beleuchtet werden. Dort ist die Höhe des Autofahrers. Pferd ist 1,60 m
    Vielleicht den Bauch mit reflektierender Farbe anstreichen?

    Für Hinweise/links wäre ich sehr verbunden, da die örtlichen Händler schlecht sortiert sind und im www bin ich auch nicht fündig geworden.

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Faster, muss gleich weg, werde versuchen Dir die Fragen später zu beantworten.

  • Avatar Chavez sagt:

    Mich würde ebenfalls interessieren, wo man diese super Stiefellampen u.a. bekommt. Hier sind sie zwar Pflicht, aber man bekommt nichts, was wirklich gut funktioniert. Ich hab´s auch schon im Fahrradzubehör versucht, aber auch da findet man nichts Gescheites :no:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Wär das was hier?? Die führen alle „Grossenbacher Red Crazy Horse“ Artikel, haben aber Ausverkauf :denk: :nix: http://www.wpl-reflekt.de/index.php Ansonsten würde ich bei Grossenbacher Red Crazy Horse in Rüderswil / Schweiz direkt per E-Mail anfragen, wer diese Artikel in Deutschland führt. Die geniale, am Stiefel oder Unterschenkel anpassbare und leichte Stiefellampe mit Klettverschluss ist die gleiche erhältlich hier: http://www.reitshop24.de/D/SUPER_SAFETY-Sicherheitsleuchte_W573100.html?utm_source=preisroboter&utm_medium=ppc

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Und die von „Grossenbacher Red Crazy-Horse“ ist auch genial, ist aber ugleich teurer, kostet hier 56 Franken. http://www.grossenbacher-beat.ch/ Dann links „Produkte“ dann „Pferde“ ab Seite 8 abgebildet. Das praktische, man kann sie schnell aus der Halterung ziehen und zusätzlich durch Winken Autos zum Verlangsamen bringen (geeignet auf nicht viel befahrenen engen Nebenstrassen).

  • Avatar Platero sagt:

    Hm tja, ausreiten im Dunkeln…..

    es wurde ja schon angesprochen, laut Waldgesetz ist es tatsaechlich verboten.Zumindest im Wald . Eine Stunde VOR Daemmerungseinbruch hat man da verschwunden zu sein. Gilt auch fuer Gassi-Gaenger, Jogger, und andere Waldnutzer.

    Wenn es MAL passiert, dass man sich verreitet und verspaetet….da wird kaum jemand was sagen. Aber als Regelfall?

    Ich musste frueher vom Hof bis zum Verein ca. 20 Minuten durchs Gelaende, am Waldrand entlang. Dem Revierpaechter (praktischerweise ebenfalls Reiter in diesem Verein) hatte ich Bescheid gesagt. Er meinte, es waere nett, wenn ich es an den Tagen lassen wuerde, wenn sein Auto da-und-da steht. Dann ist er auf Ansitz und aergert sich gruen, wenn er da stundelang rumsitzt und das Einzige, was er vor die Flinte bekommt ….. ich bin!

    Sehen ist eigentlich weniger das Problem, man sieht immer genug. Und benutzt natuerlich eher nur Wege, die breit sind, die man gut kennt, und die „oben rum“ frei sind, also keine tiefhaengenden Aeste, z.B.

    Gesehen WERDEN (Autos, Spaziergaenger) ist das Andere. Das wurde ja auch schon angesprochen.

    Den meisten Pferden ist es total egal. Hibbelig und schreckhaft sind sie eher in der Daemmerung, wenns dann pottdunkel ist, sind sie so, wie am hellichten Tag. Wahrscheinlich, weil die potenziellen „Raubtiere“ eher Daemmerungsaktiv waren.

    Angst hatte ich in dem Sinne eigentlich nicht, habe mich aber da auch eher auf mein Pferd verlassen. Wenn er nachts irgendwo partout nicht vorbeiwollte, hab ich ihn nicht gezwungen. Hatte wenig Lust zu erforschen, ob der Weigerungsgrund ein Wildschwein oder ein ·“Finsterling mit ueblen Absichten“ war. Dann hab ich seine Anregung angenommen, und bin woanders lang. Dieses Pferd war aber auch so, dass er normalerweise nie verweigerte und dies nicht zum Anlass nahm, dann mit dem Bloedsinn immer anzufangen…..

    Platero

  • Avatar Peije05 sagt:

    Bin mit meiner Freundin damals auch viel im dunkeln ausgeritten, da war der Kleine erst knapp 4 und sowas von cool – und das im kalten Winter. Er mit Leuchtgamaschen, Nierendecke und leuchtdinger an der Trense und wir mit Warnwesten und Kopflampe. Das war immer so schön ruhig draussen.

    Zu der zeit hatte mein alter auch schon stark arthrose und statt mit ihm durch die Halle zu wandern hab ich dann auch alles an Reflektoren angezogen und raus gings. Hatte auch immer mind. eine Person die mich begleiten wollte. War irgendwie so üblich bei uns. Jetzt fehlt mir dazu leider eine Begleitung :seufz:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Hm tja, ausreiten im Dunkeln…..

    es wurde ja schon angesprochen, laut Waldgesetz ist es tatsaechlich verboten.Zumindest im Wald . Eine Stunde VOR Daemmerungseinbruch hat man da verschwunden zu sein. Gilt auch fuer Gassi-Gaenger, Jogger, und andere Waldnutzer.

    Zur Richtigstellung:

    Ich betone nochmals ich wohne in der Schweiz und hier ist der Wald „Allgemeingut“ ich darf mich in Wald und Flur aufhalten solange ich will und das rund um die Uhr.

    Wir haben Jagdzeit im September an bestimmten Tagen, die publiziert werden aber auch da, ist es nicht verboten im Wald zu reiten, auch nachts nicht, abgesehen davon dass glaube ich die Jäger nachts nicht schiessen dürfen.
    Selbst wenn was passieren würde, ich also für ein Wildschwein gehalten würde 😉 , wäre der Jäger dran. ER muss aufpassen! :eye:

    Abgesehen davon dass der ziemlich blind oder/und besoffen sein müsste, einen wandelnden Christbaum auf vier Hufen auf einem breiten Durchfahrtsweg im Wald als Jagdwild abzuknallen, da wäre dann schon wohl eher der „Jägermeister“ schuldig 😉 😀

  • Avatar Platero sagt:

    Tja, in der Schweiz mag das so sein, in Deutschland ist dem nicht so.

    Und natuerlich muessen Jaeger das Ziel erst positiv identifizieren, bevor sie abdruecken….aber es waere nicht der erste Fall, in dem die Nerven und das sprichwoertliche Jagdfieber da nen Strich durch die Rechnung machen. Abgesehen von den Faellen, wo es „Irrgaenger“ sind, also der Jaeger auf was ganz anderes gezielt hat und die Kugel vorbei ging, an einem Stein abprallte oder sonstiges in der Art! Schrot streut auch ganz gut in der Gegend rum……

    Btw, ich lebe in Spanien, da „darf“ man auch alles, im eigenen Interesse ist es aber geboten, zur Jagdzeit bestimmte Gebiete auch als Fussgaenger (Pilzsammler) zu meiden. Und mit unserem Hund mach ich mich auch ganz schnell vom Acker, wenn irgendwo Jagd ist….die Meutehunde sind so „grell“, denen ist das egal, ob sie ein Widschwein, einen Hasen oder einen Artgenossen reissen …..manchmal auch den dazugehoerigen Besitzer am anderen Ende der Leine…

    Platero

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Tja, in der Schweiz mag das so sein, in Deutschland ist dem nicht so.

    Ja eben…

    Wenn in Deutschland eine Stunde vor Einnachten das Betreten des Waldes verboten ist, dann ist es verboten, dann braucht man auch kein Leuchtzeug, so einfach ist das 😉

  • Avatar Fluppel sagt:

    Tja, in der Schweiz mag das so sein, in Deutschland ist dem nicht so.

    Wie kommst du darauf? Das ist doch keine Bundesangelegenheit sondern Ländersache.

    Und für Bayern habe ich nur folgendes gefunden:

    Waldgesetz Bayern – Betreten

    Da finde ich deine Dämmerungsregel nicht drin. :nix: Edit: auch in der neuesten Version hab ich keinerlei Angaben zu dieser Dämmerungsregelung. Letztendlich wäre es mir auch schlichtweg egal wenn es anders wäre, die hiesigen Jäger stört es nicht und ich halte mich auch sonst nicht an alle Regeln. *bösebin* Hier gibt es zum Beispiel eine schnellbefahrene, kurvige Landstraße, die ich überqueren muss, bzw. an der ich ein Stück entlang reiten muss um in das drüben gelegene Ausreitgebiet zu kommen (mache ich NICHT Nachts!, da bleibe ich hier, wo es keine Straße gibt, die zwischen Hof und Reitstrecke liegt). An der Straße entlang führt ein Fußgänger-/Radweg, durch breiten Grasstreifen abgesetzt. Laut StVo müsste ich aber auf der Landstraße bleiben, die Benutzung des Fußgängerweges stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Nehme ich gerne in Kauf! Neulich fuhr doch auch tatsächlich ein Polizeiauto an mir vorbei, mit zwei Polizisten besetzt – wir winkten uns alle freundlich zu, fertig.

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    …und ich halte mich auch sonst nicht an alle Regeln. *bösebin*

    ich bin schockiert 8o 8o 8o Du engelgleiches , Elfenhaftes Wesen bist phötze 8o 8o so phötze 8o :ostern:

  • Avatar Wumba sagt:

    Ich wüsste davon auch nichts. :nix:

  • Avatar Fluppel sagt:

    Du engelgleiches , Elfenhaftes Wesen bist phötze so phötze

    :eye: 😀

  • Avatar Tierra sagt:

    … Reflektorbänder an allen 4 Füßen, Reflektor-Decke, Reflektor-Weste, Taschenlampe und sogar ein blinkendes Rücklicht (von Tch..) am Schweif. 😀

    ….daran noch eine Leuchtröhre (die lässt einen erblinden. 😀 Wenn ich die in Blinkfunktion statt Dauerlicht dranhabe, muss ich bei Trab und Galopp in Begleitung die zweite Position einnehmen, weil man so unmöglich hinter mir herreiten könne. 8) ), Reflektordecke, Reflektorummantelungen an Stirn- und Nasenriemen, und ich trag Stirnlampe, Blinkweste, Oberarmblinklicht, Stiefellampe und Stiefelreflektor.

    …. einer rot-weißen Stiefellampe und einem kleinen Blinklicht, das ich aber auch nicht immer an hatte…..

    Apropos Verbot: nach der StVO und StVZO sind Blinklichter in Deutschland (Bundesweit) im öffentlichen Verkehrsraum verboten. Es wird im Gesetz von Licht gesprochen, dass meint aber DAUERLICHT und kein Blinken:

    nach vorne nur weisses Licht (auch Reflektoren),

    nach hinten nur rotes Licht (auch Reflektoren),

    zur Seite nur orangenes Licht (Begrenzungsleuchten und Reflektoren)

    Das Blinklicht blendet, gerade die neuen mit LED. Also bitte Dauerbetrieb.
    Die Reflektoren müssen natürlich an einer Weste, Decke oder Gamasche nicht andersfarbig sein, man geht davon aus, dass man sich eben auch mal umdreht….

    Ein Pferd gehört im öffentlichen Verkehrsraum auf die Fahrbahn, auch geführt und mitnichten auf den Gehweg. Nett, wenn die Beamten weggucken, vermutlich wissen sie es nicht oder es ihnen egal. Hier wird das geahndet. Ich finde es unmöglich, wenn so ein großes Tier auf dem Gehweg geritten oder geführt wird und Radfahrer, Fußgänger oder Kinderwagen auf die Fahrbahn ausweichen müssen, da die Leute Angst davor haben – geht gar nicht.
    Ebenfalls wird geahndet, wird die Fahrbahn beschmutzt, und gerade, wenn es den Gehweg betrifft (auch IN einem Dorf). Die Reiterstaffel muss ihre Hinterlassenschaften beseitigen und die anderen Reiter dürfen es liegen lassen? Warum? Absitzen, in die Gosse schieben (Schuhe kann man säubern) und gut….

    Aber Gesetze und Vorschriften müssen auch nicht eingehalten werden und mit einem schlechten Beispiel voran, tja, warum denn nicht – macht doch eh Jeder….

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Du meine Fresse (um es mal mit Mauritsens Worten zu sagen) wenn Ihr dafür jeden Fahrradfahrer ohne Licht, oder bei Rot über die Ampel fahrend büsst, dann nehme ich Dich ernst, aber zum Glück brauche ich das nicht :thumbdown: :ostern:

    Und ein Bravo an die beiden Polizisten die Fluppel auf der gefährlich kurvigen, schnell befahrenenen Landstrasse, auf dem Gehsteig reiten liessen, das handhaben wir hier genauso :thumbsup:
    Ich kann mir die Strasse gut vorstellen, ist wahrscheinlich von Fussgängern bevölkert wie die Lauben in der Innenstadt von Bern zur Weihnachtseinkaufszeit :irre: :doh:

  • Avatar Fluppel sagt:

    Gut. jetzt hatte ich den ersten Lachanfall des Morgens. 😀
    KEINESFALLS müssen wegen mir die unglaublich zahlreichen (ich hatte noch nie den Fußgängerweg nicht für mich alleine :D) Kinder, Radfahrer oder Spaziergänger auf die Fahrbahn ausweichen. :kowa: Sollte mir da mal echt jemand begegnen, verlasse ich selbstverständlich den Weg. Ansonsten ist es mir wie gesagt egal, wenn ich mal abkassiert werde – das zahl ich gerne. :ja: Aber hier gibt es scheinbar halt auch Polizisten, die mit Verstand unterwegs sind anstatt reine Paragraphenreiter zu sein. Und ja, wenn mein Pferd mal (höchst selten) auf die Straße äppelt, steige ich ab und schiebe es weg. Genauso wie ich schon mit großer Tüte und Mistboy im Kofferraum losgefahren bin um unsere Hinterlassenschaften einzusammeln, als sie meinte quasi in einen Hof äppeln zu müssen. (Um weitere Aufreger zu vermeiden: es ist ein geteilter Hof durch den eine Gemeindeverbindungsstraße führt, ich darf da durchreiten). Wie kommst du dadrauf hier Leuten sowas zu unterstellen? :irre: :kowa: Seit der Mistabholaktion hat uns der Hofbesitzer übrigens sehr ins Herz geschlossen, generell begegnen einem hier alle Leute sehr positiv in Bezug auf die Pferde, soviel können wir wohl nicht falsch machen.

    Das mit dem Blinklicht wusste ich, nur gibt es die entsprechenden Teile (Weste, Oberarmlicht) gar nicht mit Dauerfunktion zu kaufen. (Das Oberarmband ist übrigens aus dem Fahrradfachgeschäft… 8) ). Ich hab also die Wahl zwischen Blinklicht und stockduster. Und wie ich schon mehrfach schrieb: die Runde die ich nachts gehe, die drei verschiedenen große Varianten bietet, hat keinerlei Straßenkontakt, ich bin nur auf unbefestigten Feldwegen und im Wald unterwegs. Die Gefahr arme Autofahrer zu blenden, geht also gegen Null, außer es kommt mir mal in Schrittgeschwindigkeit mitten im Forst jemand entgegen. Das Leuchtequipment trage ich, weil ich auch bei einem super braven Pferd es nie zu 100% ausschließen würde, dass es z.B. mal stürzt und ich runterfalle und dann würde ich gerne gefunden werden können im Dunkeln, genauso wie dann das Pferd für sich alleine sichtbar sein soll.

    Ehrlich, man sollte mal die Kirche im Dorf lassen. :kowa: Du hinterlässt hier genau das Bild von dem „typischen Polizisten“, das die Leute so annervt. Gott sei Dank sind nicht alle deine Kollegen so drauf wie du. 🙂

  • gitana gitana sagt:

    Selbst wenn was passieren würde, ich also für ein Wildschwein gehalten würde 😉 , wäre der Jäger dran. ER muss aufpassen! :eye:

    Nützt dir aber nichts mehr, wenn er dich vorher schon aus Versehen erschossen hat :outlaugh: . Manchmal ist Recht haben nicht unbedingt von Vorteil 😉 .

  • Watson Watson sagt:

    Ehrlich, man sollte mal die Kirche im Dorf lassen. Du hinterlässt hier genau das Bild von dem „typischen Polizisten“, das die Leute so annervt. Gott sei Dank sind nicht alle deine Kollegen so drauf wie du.

    ähm, moment, hier ging es ums Prinzip. Es ist nun mal so wie Steffi schreibt, punktum. :nix: Ob das sinnvoll ist oder nicht, das haben die Damen und Herrn in Berlin entschieden. Ich arbeite auch im öffentlichen Dienst und muss das umsetzten, was mir vorgegeben wird, ob das nun Sinn macht oder nicht. Es ist unser Job und daran werden wir gemessen, ist nun mal so und wenn man alles durchgehen lässt, dann brauchen wir keine Regeln.

    Wie gesagt, Sinn oder Unsinn sei dahingestellt.

    Gitana, aber dann kann auf den Grabstein sehen „und trotzdem hatte sich recht“ 😀

  • Avatar Tierra sagt:

    Das mit dem Blinklicht wusste ich, nur gibt es die entsprechenden Teile (Weste, Oberarmlicht) gar nicht mit Dauerfunktion zu kaufen. (Das Oberarmband ist übrigens aus dem Fahrradfachgeschäft… 8) ). Ich hab also die Wahl zwischen Blinklicht und stockduster.

    Du hinterlässt hier genau das Bild von dem „typischen Polizisten“, das die Leute so annervt. Gott sei Dank sind nicht alle deine Kollegen so drauf wie du. 🙂

    Ich wollte lediglich darauf aufmerksam machen, dass es Gesetze und Vorschriften gibt, es im Straßenverkehr nun mal nicht erlaubt ist, Pferd oder Reiter mit blinkenden Lichtern auszustatten, auf dem Gehweg zu reiten und eine Straßenverschmutzung Geld kosten kann…
    Fußgänger sollen/dürfen im übrigen Blinklichter tragen, weshalb Dir der nette Mensch im Fahrradladen die Teile auch verkauft hat, sie sind gerade für Kinder gemacht, die sowas ohne „blinkblink“ nicht tragen würden.

    Da Du mich nicht kennst, nicht weißt, wie und was ich in meinem Beruf mache, unterlaß‘ doch bitte derartige Kommentare – sind nicht hilfreich und am Thema vorbei *find*. Löblich, wenn man sich zu benehmen weiß, es kostet unter Umständen eben Geld, wenn man es nicht weiß – Unwissenheit schützt meist nicht vor Strafe und kann evtl. Lebensgefährlich sein…

  • Avatar Fluppel sagt:

    Da Du mich nicht kennst, nicht weißt, wie und was ich in meinem Beruf mache, unterlaß‘ doch bitte derartige Kommentare – sind nicht hilfreich und am Thema vorbei *find*.

    Das stimmt, das waren genauso Unterstellungen wie du sie mir gegenüber gemacht hast, weder hilfreich noch themenbezogen. Dir würde es auch nicht gefallen, wenn du als Kinder-auf-die-Landstraße-drängender und Gehwege volläppeln lassender Reitrowdy dargestellt werden würdest. Gerade weil ich sehr bemüht bin das Bild der Reiter in der Öffentlichkeit positiv zu halten. Immer durchparieren, immer weit ausweichen, grüßen, sich bedanken wenn einem freundlich (z.B. Hund zurückpfeifen) begegnet wird, da lass ich mir sowas dann nicht sagen. Also du weißt nicht, wie ich mich verhalte, ich weiß nicht wie du deinen Job ausübst.

    Es ist nun mal so wie Steffi schreibt, punktum. Ob das sinnvoll ist oder nicht, das haben die Damen und Herrn in Berlin entschieden. Ich arbeite auch im öffentlichen Dienst und muss das umsetzten, was mir vorgegeben wird

    Ja, und wo bitte habe ich das bestritten? Ich schrieb mehrfach, dass ich diese Regelverstöße kenne und auch jederzeit dafür meinen Geldbeutel aufmache ohne deswegen zu lamentieren! Vielleicht werde ich in meinem Reiterleben einmal „erwischt“ wie ich den Gehweg an dieser Gefahrenstelle nutze – ja, freilich zahl ich da die 40 oder 60 Euro, meinetwegen auch mehr ohne mit der Wimper zu zucken oder stinkig zu sein, das ist es mir wert. Ich weiß dass ich in dieser Situation im Unrecht bin und nehme die Konsequenzen auf mich. Was soll das also?

  • Watson Watson sagt:

    Fluppel, das war nicht so gemeint, dass ich dich kritisieren wollte. Eher, dass der pingelige Polizist sich es manchmal nicht leisten kann, ein Auge zu zudrücken. Was habe ich schon für Diskusionen erlebt, weil jemand einen Verstoß begangen hat, weil er das Gesetzt für Schwachfug hielt. Ich meinte aber damit nicht, dass ich dich sofort in diese Schublade stecke! Wenn du das bewusst machst, dir über die Folgen bewusst bist und das in Kauf nimmst, dann ist das ok.
    Schlimm finde ich immer diese Hundeleinendiskusion… Nuja, es ist halt so und wer sich nicht dran hält :nix: Ich würd auch gern mal versuchern links zu fahren 😀

  • Avatar Red Setter sagt:

    Wie kommst du darauf? Das ist doch keine Bundesangelegenheit sondern Ländersache.

    Und sogar noch mal eine Ebene dadrunter ist’s Gemeindesache – die haben da auch noch Befugnisse. Hier mal ein Passus aus dem Bundeswaldgesetz ( http://www.gesetze-im-internet.de/bwaldg/__14.html )

    § 14 Betreten des Waldes (1) Das Betreten des Waldes zum Zwecke der Erholung ist gestattet. Das Radfahren, das Fahren mit Krankenfahrstühlen und das Reiten im Walde ist nur auf Straßen und Wegen gestattet. Die Benutzung geschieht auf eigene Gefahr. Dies gilt insbesondere für waldtypische Gefahren. (2) Die Länder regeln die Einzelheiten. Sie können das Betreten des Waldes aus wichtigem Grund, insbesondere des Forstschutzes, der Wald- oder Wildbewirtschaftung, zum Schutz der Waldbesucher oder zur Vermeidung erheblicher Schäden oder zur Wahrung anderer schutzwürdiger Interessen des Waldbesitzers, einschränken und andere Benutzungsarten ganz oder teilweise dem Betreten gleichstellen.

    Soweit mir bekannt, gibt es auch auf Ländereben keine Gesetzt, was das Betreten von Wäldern nachts verbietet (was natürlich nicht heißt, dass es nicht einzelne Wälder in einzelnen Gemeinden geben kann, in denen das so ist).

  • Avatar winterquell sagt:

    Gitana, aber dann kann auf den Grabstein sehen „und trotzdem hatte sich recht“ 😀

    :hurra: :bravo: ….bin ja auch ein Anhänger des schwarzen Humors,aber das ist echt heftig-kaum zu toppen! :thumbsup:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    ..dann pass auf, dass ich Dir nicht als Willis erscheine :hech:

  • Avatar Red Setter sagt:

    die Rechtschreibfehler in meinem obigen Posting sind übrigens alle gewollt und sollen dem geneigten Leser etwas mehr Abwechslung bieten 😀

  • Avatar Tierra sagt:

    Da Du mich nicht kennst, nicht weißt, wie und was ich in meinem Beruf mache, unterlaß‘ doch bitte derartige Kommentare – sind nicht hilfreich und am Thema vorbei *find*.

    Das stimmt, das waren genauso Unterstellungen wie du sie mir gegenüber gemacht hast, weder hilfreich noch themenbezogen. Dir würde es auch nicht gefallen, wenn du als Kinder-auf-die-Landstraße-drängender und Gehwege volläppeln lassender Reitrowdy dargestellt werden würdest. Gerade weil ich sehr bemüht bin das Bild der Reiter in der Öffentlichkeit positiv zu halten. Immer durchparieren, immer weit ausweichen, grüßen, sich bedanken wenn einem freundlich (z.B. Hund zurückpfeifen) begegnet wird, da lass ich mir sowas dann nicht sagen. Also du weißt nicht, wie ich mich verhalte, ich weiß nicht wie du deinen Job ausübst.

    Weder zitierte ich Deine Aussage noch erwähnte ich in irgendeiner Form Deinen Nick noch unterstellte ich DIR, ein Rowdy zu sein.

    Ich stellte lediglich allgemeingültig fest, dass ein Pferd im
    öffentlichen Straßenverkehr als Fahrzeug zu sehen ist und nunmal nichts
    auf einem Geh-/Radweg zu suchen hat – nicht mehr und auch nicht weniger.
    Das es Reiter gibt, die sich dementsprechend schlecht verhalten,
    erwähnte ich, bezog sich hierbei jedoch ebenfalls nicht auf Deine
    Person.

    Ebenfalls allgemeingültig: auch wenn das Verwarngeld billigend in Kauf
    genommen wird, ein schlechtes Vorbild, bleibt ein schlechtes Vorbild.

    Du meine Fresse (um es mal mit Mauritsens Worten zu sagen) wenn Ihr dafür jeden Fahrradfahrer ohne Licht, oder bei Rot über die Ampel fahrend büsst, dann nehme ich Dich ernst, aber zum Glück brauche ich das nicht :thumbdown: :ostern:

    Jeden Tag, wenn ich es schaffe, gerade zu den Schulwegzeiten morgens und einbrechender Dämmerung/Feierabendverkehr – ich halte sie auch an, wenn sie über den Fußgängerüberweg fahren oder ein Abbiegen nicht anzeigen :stein:

  • Avatar LittleJoe sagt:

    Da ich an vielen Tagen nicht anders kann wie bei Dunkelheit reiten und bisher auch nirgendwo ein Gesetzt gefunden hab dass das nicht erlaubt wäre … mach ich das weiterhin so.
    Meine Reit-Zeiten sind meist 06.00 bis 07.00 oder eben nach 20.00 Uhr.

    – Blinkende gelbe Leuchtweste für mich und eine Stirnlampe
    – Reflexnierendecke für das Hotte.

    Was ich nicht verstehen kann, wie es Leute schaffen ohne Stirnlampe was zu sehen? Ich meine wenn es stockdunkel im Wald ist, dann kann man sich ja auch nicht an schlechte Lichtverhältnisse gewöhnen, es ist einfach DUNKEL.

    Ich bin grad auf der Suche nach einer neuen Stirnlampe. Ich hab grad gemerkt dass man für die Lampen ein halbes Vermögen ausgeben kann. Welche Modelle sind denn bei Euch im Einsatz?

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Also ich habe die hier seit ein paar Jahren (mittlerweile eine neue). http://www.daerr.de/hersteller_daerr/00074/0/Dorcy.html Hatte ein paar vom Reiterversandhaus zur Auswahl. Die meisten kamen für mich nicht in Frage weil zu schwer zu kompliziert und mit hunderten von Gummibändern versehen, ich kriege schon Kopfschmerzen beim Ausprobieren. Dies ist sehr leicht, das Gummiband sitzt gut und ist gut verstellbar. Es hat einfach einen Schalter für ein und Aus. Mehr brauche ich nicht. Ich äpple z,.B. auch abends im Dunkeln die Weide damit ab, für meine Zwecke ist dieses Lämpchen voll ausreichend. Ich habe grad gesehen, dass bei meinem Reiterversandhaus es dieses Lämpchen nicht mehr gibt, auch beim Hersteller nicht X( War wohl zu wenig kompliziert, zu billig und zu effektiv 😉

  • Avatar Geisterlicht sagt:

    Gibt es irgendjemanden unter Euch, der nachts auf einem unbeleuchteten Reitplatz seine Runden dreht?

  • Avatar fichtefucht sagt:

    Also ich jedenfalls nicht :flucht:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Solange der Platzboden nicht gefroren ist, resp. da gute Bodenverhältnisse herrschen – sollte das mit einer Stirnlampe auch praktikabel sein.
    Muss ja nicht gleich in Hohe Schule ausarten. Aber so ein bisschen Traben, leichtreiten, grosse Linien, evtl. ein Galöppchen halt locker gymnastizieren, warum nicht ?
    Ist immer noch besser als dauernd stehenlassen wenn man nicht ausreiten will oder keine Halle zur Verfügung hat.

  • Avatar Geisterlicht sagt:

    In dem Fall ist Halle vorhanden, aber nicht immer nutzbar. Das Ganze am liebsten mit Zweitpferd auf der danebenliegenden Wiese, leichter Hintergrundbeleuchtung durch ein 50 m entfernt liegendes Gebäude und ohne Stirnlampe.

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Hmmmm….auf Wiese würde ICH nicht reiten, zu rutschig in dieser Jahreszeit, vor allem Abends durch Nebel und Restfeuchte.

    Nene, also schön griffigen Boden, also gute Reitplatzverhältnisse wären für mich schon die Bedingung.

    Und dann da ganze noch mit Zweitpferd…meinst Du mit Handpferd ?( wenn ja, ganz klares Nein, wenn man mich fragt. :ja:

  • Avatar Geisterlicht sagt:

    Nein, das zweite Pferd steht auf der Wiese neben dem Reitplatz und kommt dann halt auch mal fröhlich angaloppiert. Der Reitplatz ist ganz normal mit Sandauflage.

    Mein Pferd würde das nicht mitmachen. Wenn da was aus der Dunkelheit angaloppiert käme, wäre der weg.

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Ach sooo…verstehe.

    Nun, das mit dem „Angaloppieren“ wäre zu testen…. ich hätte da jetzt bei meinem keine Bedenken, der würde sich durch sowas nicht gross aus dem Konzept bringen lassen…ganze feines Pferd diesbezüglich geworden ist :herz: :herz:

    Ich meine wenn Du tagsüber auf dem Platz reiten kannst, und ein Pferd nebendran kommt angaloppieren, dann funktioniert das nächtens also bei Dunkelheit auch.
    Warum ist denn in der Dunkelheit noch ein Pferd draussen 8)

  • Avatar Geisterlicht sagt:

    Das Pferd kann derzeit nicht geritten werden und „darf“ deswegen abends noch mal auf die Wiese, obwohl das tagsüber schon keinen Spaß daran hat und nach spätestens 2 Stunden vor dem Tor steht.

  • Avatar Reikja sagt:

    Die Stirnlampen von „Petzl“ sind meiner Meinung nach die Besten. Ich habe so eine, allerdings eine, wo die Batterien in der Stirnlampe sind und keine mit extra Batteriefach hinten am Gummiband.

    Ich habe die Lampe auch eigentlicht zum Abäppeln bekommen. 😉

    Wie löst ihr das Problem des Lichtscheins bei manchen Reithelmen? Bei meinem neueren Casco Helm zieht die Stirnlampe hoch und der Lichtschein wird irgendwie hochgedrückt.

    LG
    Reikja

  • Wildecker Herzbube Wildecker Herzbube sagt:

    ich gestehe ich bin ein zu großer Angsthase als das ich im Dunkeln alleine ausreiten gehe :tuete:

  • gitana gitana sagt:

    Gibt es irgendjemanden unter Euch, der nachts auf einem unbeleuchteten Reitplatz seine Runden dreht?

    Hab ich früher auch öfter gemacht, wenn die Halle mal wieder wegen Reitunterricht gesperrt war, ist überhaupt kein Problem. Natürlich ohne Stirnlampe, das stell ich mir irgendwie schrecklich vor :flucht: . Und natürlich kann man alles reiten wie tagsüber auch, nicht nur große Linien usw. Wüßte auch nicht, wieso ein Pferd im Dunkeln plötzlich keine Traversalen & Co. mehr können oder Probleme mit dem Aussitzen haben sollte :denk: . Und das mit dem „Dunkeln“ ist eh relativ, mit der Zeit findet man es gar nicht mehr so dunkel und die Pferde sehen ja sowieso alles viel besser.

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Wie löst ihr das Problem des Lichtscheins bei manchen Reithelmen? Bei meinem neueren Casco Helm zieht die Stirnlampe hoch und der Lichtschein wird irgendwie hochgedrückt.

    Ich kenn das Problem nicht, da ich ohne Helm reite :rolleyes:

    Wüßte auch nicht, wieso ein Pferd im Dunkeln plötzlich keine Traversalen & Co. mehr können oder Probleme mit dem Aussitzen haben sollte :denk: . Und das mit dem „Dunkeln“ ist eh relativ, mit der Zeit findet man es gar nicht mehr so dunkel und die Pferde sehen ja sowieso alles viel besser.

    ja klar doch, kein Problem wenn Pferd Pi und Pa, Traversalen, Einer, Levaden, Pesaden und Courbetten im Schlaf beherrscht und/oder die Reiter die Sehschärfe von Spidermen besitzen und der Dressurplatz die Pflege eines Wettkampfviereckes hat 😉 .
    Die meisten Pferde können diese Lektionen nicht im Schlaf, die meisten Reiter sind im Stockdunkeln oder eben im wackelnden Licht einer Stinrlampe etwas unsicher, die meisten Plätze sind nicht vorbereitet, als stünde in der nächsten Stunde ein int. GP an. Oft – steht Hindernismaterial herum, der Boden ist vielleicht nicht abgezogen, oder der Boden lässt an Qualität überhaupt ein klein bisschen zu wünschen übrig, vielleicht hats, weil es Herbst ist vom letzten Regen Pfützen. Und deshalb mein Tip den Ball explizit flach zuhalten, um einfach ein lockeres Gymnastizieren wagen, leichtzureiten, grosse Linien vielleicht nicht allzuviel zu erwarten, was man vielleicht nicht mal selber im Stande ist zu bringen. Anstatt gar nix zu machen 😀

    Selbsverständlich kann man hohe Schule auch im stockdunkeln Wald zwischen Bäumen reiten, in Kiesgruben, bergauf bergab, kein Problem, ich persönlich tu es nicht, eben weil ich es nicht kann und zweitens weil ich im Dunkeln ein klein weng anders mich auf dem Pferd fühle, halt mit viel Gottvertrauen und doch der nötigen Vorsicht und Wachsamkeit.
    Nicht gerade die besten Voraussetzungen um die grossen Leistungen abzurufen :rolleyes:

    Selbstverständlich gilt das nicht, wenn der dunkle Aussenplatz flutlichbeleuchtet ist 😀

  • gitana gitana sagt:

    … die meisten Plätze sind nicht vorbereitet, als stünde in der nächsten Stunde ein int. GP an. Oft – steht Hindernismaterial herum, der Boden ist vielleicht nicht abgezogen, oder der Boden lässt an Qualität überhaupt ein klein bisschen zu wünschen übrig, vielleicht hats, weil es Herbst ist vom letzten Regen Pfützen.

    Wenn das ein Problem ist, dann ist es das am Tage genauso. Das hat gar nichts mit Hell oder Dunkel zu tun. Wenn ein Pferd im Hellen schwere Lektionen kann, von denen wir ja gar nicht mal unbedingt reden, sondern einfach von normalem Reiten, kann es die auch im Dunkeln 8) . Daß man den Platz, wo man reiten will, bei Tageslicht kennengelernt hat, ist ja wohl selbstverständlich. Wie gesagt, Stirnlampe ist da Quatsch :irre: und Hindernisse sieht man auch im Dunkeln, mal abgesehen davon, daß ich vom Reiten auf ganz normalen vertrauten (Dressur-)plätzen rede. Glaub es einfach, ich hab es jahrelang völlig problemlos gemacht :ja: . Und kein Pferd hatte im Dunkeln plötzlich was verlernt, ist gestolpert, wo reingerannt oder sonstwas :rolleyes: . Alles wie immer, nur halt ohne Tageslicht :bite:

  • Wildecker Herzbube Wildecker Herzbube sagt:

    ihr im dunkeln Reiter habt mein vollen :resp:

  • Avatar Bjutschilp sagt:

    Ich reite im Herbst und Winter sehr gerne erst in der Dämmerung los, bin dann aber auch dementsprechend ausgestattet:
    • neongelbe Reflektorweste und darüber LED-Blinkweste (mit Batterie)
    • Stirnlampe (die ich allerdings ausmache, wenn ich nicht auf der Strasse reite)
    • neongelbe Ausreitnetzdecke
    • vier neongelbe LED-Blinkbandagen um die Gamaschen des Pferdes
    • am linken Stiefel eine große, rote LED-Blinkleuchte

    Leider muß ich, um den Hof zu verlassen, immer ein kurzes Stück über die Strasse reiten !

    Durch den Wald reite ich auch gerne im stockfinstern, ist so schön gruselig !!! :bite:

  • Wildecker Herzbube Wildecker Herzbube sagt:

    Durch den Wald reite ich auch gerne im stockfinstern, ist so schön gruselig !!! :bite:

    da würde ich vor Angst :panik: :panik1:

  • Avatar Henrika02 sagt:

    Ich war jetzt auch 2 tage in der Dämmerung im wald unterwegs. Meine Süße war brav und lieb einmal ist uns ein Reh begenet. dabei ist Henrika vom trab zum Schritt duchpariert ansonsten alles klasse!
    Ich bin mir Reflexdecke von Horze mt brustlatz Refelxgamschen ich mmit Refelxweste und helmlampe unterwegs die lampe jedeoch nur an der Staße. Mei Pferd stört der leichkegel nicht auch wnen ich mal darumwackel. Im Wals gerscht in der Dämmerrung eine besondere Stimmung finde ich. es ist serh ruihg. Mir kam einer Der Jäger entgegen und ist komentarlos an mir vorbeigefahren. Dem begene ich jedoch öters er grüßt immer freundlich

  • Wildecker Herzbube Wildecker Herzbube sagt:

    Mir kam einer Der Jäger entgegen und ist komentarlos an mir vorbeigefahren. Dem begene ich jedoch öters er grüßt immer freundlich

    Wir sind auch schon zu zweit in der Dämmerung ( sommer 21 uhr ) eigentlich mehr hell wie dämmerich und da kam auch der Jäger uns entgegen allerdings nicht so 😉 sondern :motz: :maul: :irre: ob wir den nicht noch später in den Wald wollen ob wir nichts besseres zu tun haben. wir sind dann ganz verstört 8| ?( heim .

    Meine liebste zeit ist Morgens ganz früh da ist die luft so herrlich und alles so friedlich .

  • Avatar Wumba sagt:

    Wir hatten heute ein Gespräch zur Stiefellampe: es sei verboten an beiden Reiterbeinen eine Lampe zu verwenden. Öh, hatte ich jetzt noch nicht gehört, das man nicht auch zusätzlich am rechten Bein eine tragen darf. ?(

  • Avatar Bjutschilp sagt:

    Das wusste ich zwar auch noch nicht, aber ich schnalle mir die Stiefellampe sowieso NUR an den linken Stiefel, weil ich ja auf der
    rechten Strassenseite gehe. War für mich bislang klar !

  • Avatar Nougatmuffin sagt:

    Ich vermeide es im Dunkeln zu reite, da ich unseren Wäldern hier nicht traue. Da sind zu viele Leute – auch Jogger völlig ohne Sicherheitsausstattung unterwegs. Ich bin fast mal ne Horde Nordic Walker über den Haufen geritten, die sich mitten auf den Weg gestellt hatten.

    Wenn ich Zeit habe, dann stelle ich mein Stütchen auch gerne mal für ne Weile in nen Stall mit Halle. Ansonsten trainieren wir halt früh.

  • Avatar Wumba sagt:

    Das wusste ich zwar auch noch nicht, aber ich schnalle mir die Stiefellampe sowieso NUR an den linken Stiefel, weil ich ja auf der
    rechten Strassenseite gehe. War für mich bislang klar !

    Naja, also in Wald und Flur gehe ich schon mittig, solange da niemand anderes unterwegs ist. Wieso sollte man sich da nicht zusätzlich sichtbar machen. :nix: Im Straßenverkehr bin ich nachts ja nicht unterwegs, es geht eher darum, schon von weitem für Dritte deutlich sichtbar zu sein. :nix:

  • Avatar Hilde sagt:

    @Wumba: wenn du eh nicht im Straßenverkehr unterwegs bist, ist es doch egal, ob du an beiden Stiefeln eine Lampe hast oder nur am linken. Ich bin auch deiner Meinung: lieber zu viel als zu wenig.
    Wurde heute etwas blöd angeschaut, weil ich im um 16 Uhr im strahlenden Sonnenschein in halber Montur losgeritten bin. Als ich über ne Stunde später wieder kam, fing es langsam an zu dämmern. Schwarzes Pferd, ich selber auch dunkel gekleidet, da brauchts dann eben ein paar Leuchtdinge am Pferd.

    Übrigens nicht nur toll im Dunkeln, sondern auch im Nebel oder wenns diesig ist.

  • Avatar Wumba sagt:

    @Wumba: wenn du eh nicht im Straßenverkehr unterwegs bist, ist es doch egal, ob du an beiden Stiefeln eine Lampe hast oder nur am linken. Ich bin auch deiner Meinung: lieber zu viel als zu wenig.

    Ja der Meinung war ich ja bisher auch. Meine Gesprächspartner aber eben nicht. :nix:

  • Avatar Hilde sagt:

    Seis drum, geht ja um deine Sicherheit und nicht die deines Gesprächspartners und da du nicht im Straßenverkehr unterwegs bist, kanns dir ja egal sein, wer soll da schon meckern??? 🙂 Wobei es natürlich bei voller Montur (Reflektordecke, Weste, Gamaschen, Vorderzeug, Zügel, Stirnlampe, etc) eigentlich völlig egal ist, ob man eine oder zwei Lampen an den Stiefeln hat, weil man 1km weit leuchtet.

  • niphiem niphiem sagt:

    Wir sind gestern auch erst um 17:00 vom Stall losgeritten. Wir hatten den Pferden Reflektoren mit roten LEDs an die Beine gemacht und wurden von 3 Passanten drauf angesprochen, das sähe ja toll aus, das haben sie noch nie gesehen. Ansonsten hatten wir noch gelbe Leuchtjacken an. Das hat ausgereicht. Im Feld ist kein Verkehr und im Ort sind Strassenlaternen. Möchte mir aber noch eine Reflexdecke zulegen. Morgen möchte ich das mit meinem RB Mädel machen, sie freut sich schon drauf, hoffentlich regnet es nicht.

  • Avatar tadei sagt:

    Und nun ein Wink zu den Schweizern 😉
    Die begehen nämlich heute den „Tag des Lichtes“, ein Aktionstag für mehr Sichtbarkeit und damit Sicherheit im Strassenverkehr, vornehmlich für Radfahrer und Fussgänger. Dasselbe gilt ja aber auch für Reiter. Wieder einmal hat die Schweiz Deutschland was voraus 🙂

  • Avatar fichtefucht sagt:

    Die begehen nämlich heute den „Tag des Lichtes“, ein Aktionstag für mehr Sichtbarkeit

    Wie passend 😀
    Hier versinkt geradev alles im tiefen Nebel, zur Zeit sieht man hier die Hand vor Augen nicht :doh:

  • >