Hola,

hat jemand schonmal mit rehe auf den Hinterhufen zu tun gehabt?
ist das nicht sehr ungewoehnlich?
Ich habe das noch nie gesehen, bis heute.. habe aber mit Rehe auch ehrlich gesagt nicht viel u tun gehabt bisher.
Nur, dachte ich immer, das bezieht sich wenn, dann auf vorne !?

  • Avatar FriesenRottiPRE sagt:

    …hinten?? Öh?ß Habe ich noch nie gehört…hatte aber wie Du auch noch nicht damit zu tun **toitoitoi**

    Hat einer von Deinen Jungs die Anzeichen???

  • Avatar Aza sagt:

    nein… von meinen keiner..

    aber wir hatten heute den Schmied auf dem Hof

    und als er die Hinterhufe dieses Pferdes machte, sagte ich noch so, das Pferd hat komische Hinterhufe, das sieht ja fast aus wie Rehehufe, diese typische Schnabelspitze eben.
    Schmied antwortete, ja stimmt schon, aber ist ja hinten , kann ja nicht sein.

    dann nahm er das eisen runter – und meinte,guck mal da.
    Und zwar war da hinter der weissen Linie diese typische Rehe-Verdickung, dieses veraenderte Hufgewebe, wie von einer alten Rehe.
    Vorher war ja das Eisen drueber, da konnte man das nicht sehen.

    mich hat das sehr gewundert. Vorne hatte das Pferd naemlich gar keine Anzeichen einer alten Rehe..

  • Avatar FriesenRottiPRE sagt:

    …wahrscheinlich bleibt es bei vielen unentdeckt :denk: …entlasten tun sie ja eh :denk:

  • Avatar Strick sagt:

    Also ich habe das mal bei einer trächtigen Stute gesehen. Die hatte Rehe auf allen vieren die arme Schnegge ;(

  • Avatar FriesenRottiPRE sagt:

    Belastungsrehe – oder wie??

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Auf allen Vieren ist es eigentlich immer eine toxische Rehe (Stoffwechsel im weitesten Sinne)

    Nur vorne kann es auch toxisch sein, oder eine Belastungsrehe (z.B. zu kurz ausgeschnitten und dann längerer Ausritt auf harten Wegen)

    Nur hinten hab ich auch noch nie gesehen, aber es gibt ja nix, was es nicht gibt…

    Nur ein Bein (vorne oder hinten) immer Belastungsrehe, wenn z.B. auf dem anderen Bein über längere Zeit sehr stark lahm

  • Avatar Chaplin sagt:

    Ich habe auch erst einmal von Rehe auf allen 4 Füßen gehört. Da wird es eine toxische gewesen sein, denn die Stute hatte nach Totgeburt die Rehe, schuhte leider auch aus 🙁

  • Avatar Mumpitz sagt:

    nach Totgeburt

    Das und die Nachgeburtsverhaltung sind die häufigsten Gründe für eine Rehe auf allen vier Füßen…

  • Avatar Aza sagt:

    danke fuer die Erklaerung Mumpitz.

    das Pferd ist ein Hengst, Fohlengeburt hatte der eher nicht… :denk:

    vorne sieht man im Gegensatz zu hinten gar nichts.
    aber es ist dann, wenn ich das richtig verstehe, schon vorstellbar, dass es Rehe auch nur hinten geben kann?

    wenn auch ungewoehnlich..

  • Avatar ines sagt:

    hallo

    rehe auf allen füßen ist meist eine toxische rehe. Das kann eine unvollständige plazenta ablösung sein (Geburtsrehe) oder eine Rehe durch gift-pflanzen oder eine stoffwechsel-rehe. („vergitet durch den eigenen körper“)
    wir hatten einen 20 jährigen einsteller, der seit 18 jahren ekzemer war (auch stoffwechsel erkrankung!) und chronische hufrehe hatte. zu dem zeitpunkt war er seit 2 jahren rehe frei, bekam aber im winter einen schub, (der hinten begann !!) , der mehr oder weniger stark über zwei wochen anhielt, dann wurde er eingeschläfert. Das Futter wurde nicht gewechselt, das Heu kam aus demselben schnitt, der paddock war nicht gefroren, er hat nicht mehr gespielt mit den pferden als sonst. Es war alles so wie immer. Er stand vier jahre bei uns, das ekzem war drei jahre aufgrund der umstellung der fütterung und haltung fast weg, kam jedoch im letzten herbst massivst wieder. Der Tierarzt und wir sind überzeugt, daß die toxische rehe durch den eigenen stoffwechsel ausgelöst wurde.
    Die klassischen mittel eine rehe zu behandeln waren völlig wirkungslos.
    Daß der schub hinten sichtbar heißt nicht, daß er vorne keinen hat. Nur entlastet er hinten vielleicht mehr, weil er dort stärkere schmerzen hat.

    gruß ines (pensionsbetrieb für ekzemer und rehepferde usw, LG ist hufschmied, daher leider“ hufrehe experte“, wenn man soetwas jemals sein kann)

  • Avatar moppel sagt:

    Diese Symptome an einzelnen Hufen kann es nicht nur durch eine Rehe (Belastungs-,Fütterungs- oder Stoffwechsel-bedingt) geben,sondern auch schlicht durch falsche Hufbearbeitung:zum Beispiel…
    -asymmetrische Hufwände führen zu Spannungen/Fehlbelastungen ,insb. eine permanent zu lange Zehenwand kann zu einer Zusammenhangstrennung von Hufbein u. Zehenwand führen.stellt sich auf dem Röntgenbild als weghebelnde Zehenwand +verbreiterte Weisse Linie dar,ohne das das Hufbein gesenkt o. rotiert ist-was allerdings in späteren Stadium durch die Zusammenhangstrennung passieren kann/wird (Rehe).
    -zu flache,empfindliche Sohle durch falsche Bearbeitung (meist mit weghebelnden Wänden,kein tragfähiger Tragrand usw.),was zu Fehlbelastung führt.da sieht man dann auch häufig die Trachtenfussung,die man auch bei chron. Rehehufen sieht…..

    Interessant dazu sind auf jeden Fall die Fotos+Erklärungen im Buch von Herrn Biernat.

  • Avatar Strick sagt:

    Bei der Stute war es wärend der Trächtigkeit. Der Ta meinte es wäre eine Fütterungsrehe.
    Sprich vor der Trächtigkeit haben die Leutz ihr Pferd kaum zugefüttert. Kaum wussten sie das die Stute tragend ist, verfuhren sie nach dem Motto immer mal rein in die Mutti :doh: :irre: :nix:
    Ob das nun durch ne Stoffwechselsache kam :nix: Das weiß ich natürlich nicht mit Bestimmtheit.

  • Avatar Norn sagt:

    Bei uns im Nachbarort erkrankte eine 20j. Stute auch an Rehe. An alles 4 Füßen. Bei ihr lag es an Cushing/EMS.
    Es ist auf jeden Fall möglich.
    Mein Wallach ist 7 jährig auch an EMS erkrankt und hatte ebenfalls an den Hinterhufen Reheanzeichen.

    An deiner Stelle würde ich schleunigst das Blut auf EMS/Cushing testen lassen. Bei diesen Krankheiten können sich die Symptome rasend schnell verschlechtern!

  • Avatar Aza sagt:

    Norn, dass eine Stoffwechselerkrankung wie EMS auch Rehe bedingen kann, glaube ich Dir aufs Wort.
    Aber dass eine alte Rehe zwingend auf EMS deutet, it meiner Meinung nach ein falscher Umkehrschluss.

    das Pferd ist auch

    1. nicht meins, sondern nur bei uns eingestellt
    – schon aelter
    – sehr schlank (muss ja nichts heissen…)

    ich glaube kaum, dass der Besitzer ohne zwingenden Grund in dieser Hinsicht etwas unternimmt – und haette ich nicht zufaellig den Schmied darauf angesprochen, weil mir die Hufform komisch vorkam, wuerde sich bis heute niemand etwas denken.
    Ansonsten geht es dem Pferd gut. Keine Lahmheit, fit, alles prima.

    ich glaube ich sollte in Zukunft lieber die Augen zumachen, was Einstallerpferde betrifft. :rolleyes:

  • Avatar Patrizia sagt:

    Meine Kurze hatte ihren schweren Reheschub 2004 auch auf allen vier Hufen. Laut Rö-Bild war auch hinten Absenkung und Rotation des Hufbeins gegeben, allerdings viel schwächer als vorne. Sie hatte auch auf allen vier Hufen Pulsation und warm waren auch alle vier – und das leider noch eine ganze Weile. Wo sie entlastete, war schwer zu sagen, da sie in der ganz akuten Phase fast nur lag. Den Auslöser weiss ich bis heute nicht. Ist zwar eine Stute, aber geboren hatte sie nicht. War damals zu fett und hatte zu wenig Bewegung und stand 24 h auf der klassischen fetten Kuhweide. Giftpflanzen halte ich auch nicht für ausgeschlossen, da aus diesem Stall in schöner Regelmässigkeit immer mal wieder Pferde an Rehe erkrankten.

    In den Jahren darauf hatte sie nur noch zwei kleine Schübe von je zwei Tagen, diese nur vorne und durchs sofortiges Behandeln wohl gleich im Keim erstickt.

  • Borgi Borgi sagt:

    Mein RB-Stütchen hatte auch Rehe auf allen Vieren. Sie hatte mehrere Schübe in ihrem Leben. Es fing meistens auf einem Vorderbein an und griff dann um sich (hatte aber auch EMS)

  • Avatar heike61 sagt:

    hier ist ein bild zu sehen, wie die „stellung“ aussieht, wenn die hinterhufe betroffen sind. ist vielleicht interessant. http://books.google.com/books?id=0bL4dhGWgMMC&pg=PA168&sig=VttNY2m4WUy_9y3OXGs0uuEynUg#PPA170,M1 gruß heike

  • Avatar Mumpitz sagt:

    ich glaube kaum, dass der Besitzer ohne zwingenden Grund in dieser Hinsicht etwas unternimmt – und haette ich nicht zufaellig den Schmied darauf angesprochen, weil mir die Hufform komisch vorkam, wuerde sich bis heute niemand etwas denken.
    Ansonsten geht es dem Pferd gut. Keine Lahmheit, fit, alles prima.

    Wenn das so ist, erübrigt sich ja der Hinweis, daß man evtl. mittels jeweils einer (!) seitlichen Röntgen-Aufnahme abklären kann, ob es sich wirklich um eine Rehe (mit entsprechenden Folgen) gehandelt haben könnte…

  • Avatar Sunny23 sagt:

    Meine Stute hatte auch auf alle 4 Hufen Rehe. Auslöser war ein Schmerzmittel (Phenylbutazon, oder wie man das schreibt), dass sie wegen ihrer Verletzung (Sehneneinriss und Knochenabsplitterung) rechts vorne bekommen hat.
    Tierarzt hats nicht erkannt, obwohl er mehrmals da war, während des Schubes. Ich habs auch nicht erkannt, hatte mit sowas nichts zu tun gehabt, schobs auf die Schmerzen aus der Verletzung, dass sie 2 Tage nur mehr zum trinken aufgestanden ist und hab mich auf den Tierarzt verlassen.
    Beim nächsten Schmiedtermin hat mich der Hufschmied dann aufgeklärt.

    Bisher hat mir jeder Tierarzt gesagt, von dem Butazon kanns nicht gekommen sein. Tja Pferd war wegen Sehneneinriss nicht auf der Weide, bekam nur eine Handvoll Müsli damit sie das Mittelchen frisst und ansonsten nur Heu und Wasser.
    Von woher soll sie sich dann die Hufrehe geholt haben? Noch dazu auf alle 4 Hufen und nicht zu knapp.

    Nach 3,5 Jahren kennt man ihr dank eines guten Hufschmiedes sogut wie nichts mehr von der Rehe an. Nur links vorne ist die Hufform noch nicht so schön, aber durch die Verletzung rechts hat sie natürlich den linken etwas mehr belastet und deswegen ist die Rotation dort etwas schlimmer (hab die Zahlen vom letztem Röntgen nicht mehr im Kopf, ist auch schon 2 Jahre her). Wenn man allerdings nicht weiß das sie Hufrehe hatte, würde man das anhand der Hufform auch nicht erkennen.
    Alles in allem ein gesundes Pferd, wir weiden sie zwar vorsichtiger an im Frühling, aber ansonsten keine Probleme mit der Fütterung.
    Nur ohne Eisen kommt sie nicht mehr aus. Da ist sie sehr empfindlich geworden seit der Hufrehe auch was Hufprellungen betrifft.

    Ich hab mich viel in Hufreheforen herumgetrieben, aber von nur hinten hab ich bisher auch noch nichts gehört. Ev. war die Rehe vorne weniger (hinten mehr Last aufgenommen) und hat sich mit der Zeit normalisiert.

  • Avatar Juni sagt:

    Auslöser war ein Schmerzmittel (Phenylbutazon, oder wie man das schreibt), dass sie wegen ihrer Verletzung (Sehneneinriss und Knochenabsplitterung) rechts vorne bekommen hat.

    Das hab ich schon öfters gelesen – also, dass Phenylbutazon Hufrehe auslösen kann (obwohl es häufig sogar noch als Schmerzmittel bei Rehe verordnet wird). 8|

    Mein Pferd hatte übrigens auch auf allen vieren Rehe, hinten aber weitaus weniger schlimm als vorne.

    @ ines: Finde ich super klasse, dass ihr nen Einstellerstall für Ekzemer und Rehepferde habt! :thumbsup: Würde ich auch gerne machen (ist aber utopisch 🙁 ).

  • Avatar jaara2008 sagt:

    Meine Trakehnerin kam damals hinten unbeschlagen zu mir und ich ritt sie so auf den (bei uns leider teils sehr harten) Schotterwegen. Hab mir da gar nix bei gedacht, das Pferd kannte ich ja schon länger und es war hinten nie beschlagen und es hatte da auch nie Probleme gegeben (Klar: Sie lief dort, wo ich sie herhatte, ja auch fast ausschließlich in der Halle :doh: )

    Jedenfalls, nachdem wir so eine Zeitlang auf unseren Böden ausritten, fing sie irgendwann an, SEHR fühlig zu werden bzw. lahm zu gehen. Der TA diagnostizierte eine Huflederhautentzündung durch Überlastung. Nach Behandlung bzw Auskurieren selbiger wurde das arme Pferdchen selbstverständlich sofort hinten beschlagen!!!! Danach trat das Problem auch nicht mehr auf.

    Könnte irgendetwas derartiges auf das betreffende Pferd zutreffen, Aza?

    LG, Britta

  • Avatar Aza sagt:

    Mumpitz, das eruebrigt sich wohl, wie’s aussieht… aber mal im Hinterkopf behalten kann ja nicht schaden. 😉

    jaara, keine Ahnung!? ich kenne das Pferd ert, seit es bei uns steht. Beschlagen ist der sicher schon ewig.
    von fuehlig laufen etc. ist keine Rede.
    man merkt eigentlich gar nichts – bis auf die etwas schnabelige Hufform (aber auch das nur bei naeherem Hingucken) und eben diese 0,5cm breite Schicht neben der weissen Linie – die man auch nur sieht, wenn gerade keine Eisen drauf sind.

  • Avatar Sunny23 sagt:

    Auslöser war ein Schmerzmittel (Phenylbutazon, oder wie man das schreibt), dass sie wegen ihrer Verletzung (Sehneneinriss und Knochenabsplitterung) rechts vorne bekommen hat.

    Das hab ich schon öfters gelesen – also, dass Phenylbutazon Hufrehe auslösen kann (obwohl es häufig sogar noch als Schmerzmittel bei Rehe verordnet wird). 8|

    Mein Pferd hatte übrigens auch auf allen vieren Rehe, hinten aber weitaus weniger schlimm als vorne.

    @ ines: Finde ich super klasse, dass ihr nen Einstellerstall für Ekzemer und Rehepferde habt! :thumbsup: Würde ich auch gerne machen (ist aber utopisch 🙁 ).

    Ja gelesen hab ich es mittlerweile auch schon öfter.

    Das Phenylbutazon wird gerne und viel verordnet kommt mir vor. Mir kommt auf jeden Fall mit sowas niemand mehr an mein Pferd ran. Meine Tierärztin (habe nach Umzug sowieso Tierarzt wechseln müssen) weiß von der Butazon-Geschichte und wird ihr sowas sicher nicht geben.
    Meine Stute reagiert aber generell auf Medikamente schnell allergisch (hatten schon auf Grund Antibiotika 3 Tage einen dicken Hals).

  • Avatar ines sagt:

    Hallo die klassische rehestellung tritt erst auf, „wenn alles zu spät ist“… 🙁 Die anzeichen einer rehe können schon sein das wechselseitige entlasten der füße, vorsichtiges gehen, eingraben der zehe in weichem sand, liegen zu unüblichen zeiten usw. beginnend meist mit einer pulsation. rehe durch reizung und dann huflederreizung ist nicht besonders unüblich. daher haben wir zwei pferde auf eisen. (die zwei einzigen :huh: ) wenn die besonders empfindlich oder vorgeschädigt sind kann das vorkommen. wenn mir jemand erklärt, wie man röntgenbilder reinsetzt zeige ich euch mal ein ganz trauriges bild. pferd lebt noch und wird schmerzfrei geritten, reagiert aber ohne eisen nach einem tag mit pulsation. wg pensionsstall für ekzemer + rehepferde (+ rentner): das trauen sich viele stallbesitzer nicht zu. Macht ein bischen mehr arbeit, ist aber nicht so schlimm wie viele meinen. Man muss sich auskennen und auslösefaktoren ausmerzen (ekzemer unterstand bieten, entsprechend füttern, meistens von gras fernhalten, rehepferde brauchen entsprechende saat auf den weiden. Figurpflege, ems abklären, auf paddockbeschaffenheit achten usw.) was man vermeiden sollte: selber fußkaputte oder rehe pferde kaufen :doh: Schatzi hat einkaufverbot erteilt. Dabei hat der so schicke augen :herz: gruß ines

  • Avatar Hijara sagt:

    die klassische rehestellung tritt erst auf, „wenn alles zu spät ist“… 🙁

    So ist es leider.
    Bei uns hat es auch erst der Hufschmid gemerkt als er das Eisen hinten runter machte.
    Das Röntgenbild zeigte dann die ganze traurige Wahrheit.
    Belastungshufrehe hinten rechts wegen eines Phlegmons hinten links bei dem die Antibiotikainfusionen nicht angeschlagen haben.
    Ich kann nur jedem raten, wenn er ein stark lahmendes Pferd hat immer auch die anderen Hufe im Auge zu behalten!
    Er hat immer wieder entlastet aber wir dachten das wäre eben von der Überbelastung.
    Wirklich keiner kam auf die Idee einer Hufrehe. X(

  • Avatar ines sagt:

    hijara: war es vermutlich auch: eine überlastungsrehe, da er den kaputten fuß geschont hat 🙁 leider nicht so besonders selten

    gruß ines

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