Pferdeunfall in Warendorf

By Niccy | Archiv: Allgemeine (Pferde)Themen

Hallo,

habe es gerade in den Nachrichten gesehen. Schrecklich!

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Auf der Hengstparade ist ein Pferd einer Quadriga gestolpert. Es musste eingeschläfert werden. Der Fahrer kam schwerverletzt ins Krankenhaus.

Hengsparade wurde sofort beendet. ;(

  • dat ninalein sagt:

    ach du schande,

    viel glück für den verletzten.

    lg nina

  • Niccy sagt:

    Danke @ Strick für den Link

  • Borgi Borgi sagt:

    Oh man, schrecklich das. Habe auch wieder Karten für die Hengstparade, hoffe sowas nie nie niemals sehen zu müssen :no:

    Dem Verletzten Fahrer wünsche ich alles Gute!

  • wurm wurm sagt:

    Wie furchtbar….alles Gute dem Verletzten.

  • Ute sagt:

    schluck
    und mein römischer Kampfgeselle muss in zwei Wochen wieder mit der Quadriga los 🙁
    au backe, hätt ich das man besser gar nich gesehen….

  • E.v.A. sagt:

    Uh, in Hachenburg hatten die Kollegen mit der Quadriga auch einen Unfall. Der ist aber Gott sei Dank für Pferd und Fahrer glimpflich aus gegangen. Scheinbar sind die Wagen nicht wirklich kippsicher und teilweise haben die ein mörder Tempo drauf, was natürlich auch den Reiz ausmacht.

  • Mosquetero sagt:

    Weiß man, um welches Pferd es sich handelt? 🙁

  • Tibatong sagt:

    Weiß man, um welches Pferd es sich handelt? 🙁

    Ja.

  • Gambassi sagt:

    Ehrengast… bestimmt ein Ehrentusch-Nachkomme, oder?

    Schlimme Sache auf jeden Fall, man kann nur hoffen dass es dem Fahrer gutgeht.. und dass jetzt nicht irgendwelche Besserwisser ankommen und schreiben, sie hätten ja schon immer gesgat, wie gefährlich das sei… :no:

  • horsman sagt:

    Von der Warendorfer-Homepage :

    „Im vorletzten Schaubild der bis dahin gelungenen Vorstellung, wurde die sogenannte Quadriga präsentiert. Die Quadriga (unter anderem auf dem Brandenburger Tor zu sehen) wurde bereits im Schöpfungsmythos der Babylonier (600 vor Christus) erwähnt und erfuhr ihre Glanzzeit im alten Rom bei Wagenrennen und Triumphzügen. Dafür wurden vier Zugtiere, in der Regel Pferde, nebeneinander vor einem zweirädrigen Streitwagen gespannt, der von einem stehenden Lenker geführt wurde. Bei dieser Schaunummer, welche auf fast allen Hengstparaden zu sehen und beim Publikum sehr beliebt ist, ereignete sich gestern in Warendorf ein trauriger Unfall.

    In einer Kurve kam eines der Pferde ins Straucheln und stürtzte. Dies hatte zur Folge, dass der Streitwagen ins Schlenkern kam und seitlich umkippte. Dabei wurde der Fahrer aus dem Wagen geschleudert und musste noch vor Ort ärztlich versorgt, werden bevor man ihn in ein Krankenhaus bringen konnte. Einer der vier Hengste, das Pferd Ehrengast, erlitt bei diesem Unglück einen Beinbruch und musste eingeschläfert werden. Im Anschluß an dieser Tragödie, wurde die Veranstaltung abgebrochen und die Besucher wurden gebeten, nach Hause zu gehen.

    Die Gestütsleiterin des Warendorfer Landgestüts – Susanne Schmitt-Rimkus – gab bekannt, dass bei den kommenden Hengstparaden am 26. und 29. September, sowie am 3. Oktober 2010, auf das Schaubild der Quadriga verzichtet wird, damit bei den Zuschauern nicht wieder die Erinnerung an den Unfall hervorgerufen wird. Alle Mitarbeiter und Kollegen hoffen auf baldige Genesung des Fahrers.“

    Shit happens, dennoch:
    Meinetwegen kann man zukünftig ganz auf das Ben-Hur-Gerase verzichten. Das braucht kein (Pferde)Mensch!

  • HaffiAnni sagt:

    Ich habe das in den Nachrichten gesehen. Es sah wirklich furchtbar aus ;(

    Hab am WE noch etwas über eine Pferdische Veranstaltung in Mecklenburg geguckt. Keine Ahnung was das war, aber da wurde jedenfalls ein 16-Spänner vorgeführt. Da hat dann einer der Leithengste vorne den anderen attackiert. Da hab ich auch noch gedacht…. ohhhh ohhh wenn das mal gut geht. Irgendwie haben sie ihn dann noch beruhigt bekommen, aber das war schon krass.

    Schrecklich solche Unfälle 🙁

  • calamaris sagt:

    Das Pferd, das eingeschläfert wurde, tut mir am ,meisten Leid.
    Wie kann man mit vier Pferden vor der Kutsche so schnell fahren????
    Ich war schon vor 2 Jahren auf dieser Hengstparade und fand es da schon fast unverantwortlich so ein Tempo zu fahren!!

  • Diana sagt:

    Wie kann man mit vier Pferden vor der Kutsche so schnell fahren????

    Weil die da ein römisches Wagenrennen vorführen. :S
    Es ist schlimm, wenn sowas in einer großen Veranstaltung passiert, aber solche Sachen passieren täglich auch im ganz normalen Alltag.

  • calamaris sagt:

    Weil die da ein römisches Wagenrennen vorführen.

    Genau, und die Zuschauer wollen genau das sehen. Ein Wagen der langsam daher fährt ist ja langweilig…. :doh:

  • maurits sagt:

    im heimischen Stall zu Hause können auch Unfälle passieren, das ist richtig, allerdings fährt man da für gewöhnlich kein römisches Wagenrennen.
    ich muss horsmän und calamaris recht geben, es geht heute nur noch um „immer höher, immer schneller, immer weiter“, sonst ist das fürs gemeine Volk nicht mehr interessant genug.

    lg
    maurits

  • Das Metzchen Das Metzchen sagt:

    Ja das sehe ich auch so. Finde es wird vieles halsbrecherisch übertrieben!!!
    Klar kann sowas auch zu Hause passieren!! 🙁 Vor einem halben Jahr hat sich ein Pferd, dass meine SB zum Beritt hatte um es M und S vorzustellen beim Longieren einen Trümmerbruch am Vorderbein zugezogen. Er hat sich von hinten ins Vordereisen getreten, aber der Schmied hatte zu gute Arbeit geleistet :seufz: . Das Eisen hielt – das Bein nicht! Es war ganz schlimm für mich, das zu sehen!! Der tolle Fuchs auf 3 Beinen, mit meiner weinenden Trainerin…….. Es war schlimm!!! ;(
    Aber das war ein ganz normales Training!! Hier wurde kein Risiko gefahren, eher das Gegenteil!! Meine Trainerin ist in Allem immer superskeptisch und megavorsichtig!
    Leider passieren solche Dinge, aber man kann sie auch ungewollt herausfordern

  • Borgi Borgi sagt:

    In Warendorf passiert während der Premierenvorstellung relativ häufig was. Die Pferde sind dabei ziemlich knallig. Allerdings meistens ohne größere Blessuren. Oft dauern nur die Showbilder länger, weil man irgendwelche Pferde wieder einfangen muss.

    Ich fahre regelmäßig alle 2 Jahre hin um zu gucken und das schlimmste was ich bisher dort sah war vor 4 Jahren glaub ich. Da trat eines der Deichselpferde bei der Ausfahrt im Galopp auf die Vorwaage (Heisst so, oder?) und wurde mit rausgeschliffen. Das fand ich auch schon ziemlich krass, obwohl außer einem großen Schreck wohl nichts passiert ist.

  • Noachli sagt:

    Oh Man!!!

    Ehrengast bin 2006 waehrend meiner Bereiterpruefung geritten!!!!

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