Pferdeschänder: Es hört nicht auf …

By otto | Allgemein, sonstiges

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… erneut sind Pferdequäler bzw. -killer aktiv!

http://regionales.t-online.de/tierquaeler-toetet-pferd/id_52066640/index

Irgendwann kann es jeden von uns treffen. Gibt es keine Idee bzw. kein Konzept wie man sein Pferd / seine Pferde schützen könnte?

  • anchy anchy sagt:

    Unser Stall ist Videoüberwacht und DAS beruhigt mich sehr, auch wenn es keinen 100%igen Schutz vor diesen kranken Hirnen gibt und nie geben wird.

    Anchy

  • otto otto sagt:

    Unser Stall ist Videoüberwacht und DAS beruhigt mich sehr

    Ist die Videoüberwachung z.B. an der Umzäunung durch Hinweisschilder angegeben? Ist Deine Reitanlage flächendeckend geschützt (einschließlich der Weiden)?

  • Avatar ines sagt:

    keine pferde halten :nix:

    die gehen ja auch in ställe.
    und ganz ehrlich, was bringt dir denn ein video? vermummte person bei dunkelheit? (oder haben die schilder auf dem rücken mit namen und anschrift?) und schlafen wirst du auch zwischendurch, sodass du dann nach der tat die „vermummte person bei dunkelheit“ siehst, klasse :no:

  • Avatar maurits sagt:

    ich denke schon dass die Videoüberwachung einige Täter abschrecken könnte, da der Täter ja normal nicht weiss, wann die Pferdebesitzer tatsächlich schlafen oder wach sind, und ich möchte nicht in der Haut des Täters stecken, der live dabei ertappt wird, per Videoüberwachung, wie er sich in meinen Stall schleicht, ich schwöre Dir, das wäre nicht gesund für den.
    Der könnte dann auf meiner Heugabel mit den spitzen Zinken reiten lernen, und zwar dergestalt, dass dem ein für alle Mal die Lust auf Pferde vergeht, und nein, ich hätte keine Skrupel, einen solchen „im Affekt und in Notwehr“ auch erheblich zu verletzen.
    lg
    maurits

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Der könnte dann auf meiner Heugabel mit den spitzen Zinken reiten lernen, und zwar dergestalt, dass dem ein für alle Mal die Lust auf Pferde vergeht, und nein, ich hätte keine Skrupel, einen solchen „im Affekt und in Notwehr“ auch erheblich zu verletzen.

    Na, brauchen wir wieder eine Therapie? :ostern:
    Weil ich würde mitmachen. :maul:

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Na, brauchen wir wieder eine Therapie?

    Hoffnungslose Fälle werden nicht therapiert! 😛

  • Indiana Indiana sagt:

    Womit wir wieder beim Thema wären 😀 . Ich spars mir also, mein Standpunkt ist klar. :maul:

  • anchy anchy sagt:

    Denke schon, dass ein Hinweisschild “ Dieser Stall ist Videoüberwacht“ eher abschreckt, zu groß die Gefahr am Habitus doch erkannt zu werden.
    Die Weiden können natürlich nicht gesichert sein, wie auch? Sie liegen dicht am Haus und werden nur tagsüber genutzt.
    Der Wachhund tut sein übriges und für den Rest kann man nur hoffen :nix:

    Besser als nichts!

  • otto otto sagt:

    ich denke schon dass die Videoüberwachung einige Täter abschrecken könnte, da der Täter ja normal nicht weiss, wann die Pferdebesitzer tatsächlich schlafen oder wach sind,

    Denke schon, dass ein Hinweisschild “ Dieser Stall ist Videoüberwacht“ eher abschreckt, zu groß die Gefahr am Habitus doch erkannt zu werden.
    Die Weiden können natürlich nicht gesichert sein, wie auch? Sie liegen dicht am Haus und werden nur tagsüber genutzt.
    Der Wachhund tut sein übriges und für den Rest kann man nur hoffen

    Besser als nichts!

    @anchy: Meine Nachfrage sollte keine Kritik darstellen!

    Dann könnte man zunächst einmal festhalten:

    1. Videoüberwachung kann abschreckend sein. Hierzu müsste auf sie durch Schilder hingewiesen werden. Um verwertbare Aufnahmen zu erhalten, müssten entsprechende Lampen (Strahler) mit Bewegungsmeldern installiert sein.
    Frage: Lassen sich die Bewegungsmelder mit einem stillen Alarm kombinieren? Gibt es hierfür praktikable Einsatzbeispiele?

    2. Weiden lassen sich nicht – oder nur schwer (aber wie?) – überwachen! Um die Pferde nachts zu schützen, müssen sie in den Stall (dann wie Ziffer 1).

    3. Der klassische Wachhund müsste seiner Aufgabe im Gefahrenbereich nachkommen.

  • Avatar wednesday sagt:

    Irgendwann kann es jeden von uns treffen.

    Es hat mich bereits getroffen. Meine Stute hat es nicht überlebt.

    Man fand sie noch lebend in der Box. Zufällig – und völlig ausser der Reihe – fuhr ich an diesem Morgen vor der Arbeit zum Stall. Der Stallbesitzer, ein eher schweigsamer Holsteiner Bauer, lief mir bereits auf dem Parkplatz entgegen. Er rief mir auf die Distanz zu „….du Dein Pferd hat sich was aufgerissen. Tierarzt ist unterwegs.“

    Ich dachte an eine Platzwunde, einen Cut etc. Etwas, was mit 2-25 Stichen genäht werden kann.

    In der Box sah ich, dass ein wilder Kampf stattgefunden hatte. Das Hinterbein meiner Stute war von oben bis unten aufgeschlitzt und hatte breits die vierfache Normalgröße angenommen. Ich konnte direkt den Knochen und den Sehnenansatz sehen.

    Der verzeifelte Ausdruck in ihren Augen, ihr Wiehern als sie mich kommen sah und die Blutspur, die sich durch den frischen Neuschnee an zog bis zum Hängerplatz, an dem der Tierarzt sie erlöst hat, werde ich niemals vergessen. Niemals.

    Es war der 14. Feburar 2002. Ein wunderschöner, sonniger Morgen. Es hatte Neuschnee gegeben und alles war mit Puderzucker übergossen. Man hätte ausreiten sollen bei so einem malerischen Morgen …

    Der Polizist hatte später in seinem Protokoll vermerkt. „…Schnittverletzungen am linken Hinterbein. …Genitalbereich unauffällig.“ Man hat nie ernsthafte Spuren sicher stellen können oder gar einen Täter ermittelt.

    Gibt es keine Idee bzw. kein Konzept wie man sein Pferd / seine Pferde schützen könnte?

    Nein. Der Stall lag mitten im Dorf (wo jeder jeden kennt), die Besitzer lebten direkt am Stall und hatten einen großen Hofhund (der aber bei dem Wetter im Haus schlief).

    Heute habe ich einen Wallach.

  • GidranX GidranX sagt:

    3. Der klassische Wachhund müsste seiner Aufgabe im Gefahrenbereich nachkommen.

    An einem alten Stall hat der Bauer seinen Hund nachts im Pferdestall schlafen lassen. Bis die Sattelklauer kamen und den Hund tatsächlich mit irgendwelchen K.O.-Tropfen ausser Gefecht gesetzt haben.. Dem Hund ging es ein paar Tage überhaupt nicht gut, die haben den wohl auch noch getreten, und im Stall wollte er auch nicht mehr bleiben. Er kauerte sich zitternd in die Ecke. Der Bauer hat Gott sei Dank Herz bewiesen, und von da an den Hund mit ins Haus genommen.. Also auch das schützt nicht unbedingt.
    Ich denke wer da rein will um schlechtes zu tun, der kommt auch da ein.

    Und ich glaube, dass solche Menschen ganz klar auch Sedierungsmittel bei den Pferden anwenden! Sonst lässt sich mir das nicht erkläre, wie das so häufig so still ablaufen kann!

  • GidranX GidranX sagt:

    Wie schrecklich, Wednesday! Einfach nur unvorstellbar.

  • otto otto sagt:

    Nein. Der Stall lag mitten im Dorf (wo jeder jeden kennt), die Besitzer lebten direkt am Stall und hatten einen großen Hofhund (der aber bei dem Wetter im Haus schlief).

    Heute habe ich einen Wallach.

    Oh je, ich glaube, dass man solche Bilder nie vergisst. Wie schätzt Du das ein? Hätte eine Videoüberwachung und entsprechende Hinweisschilder den/die Täter abgeschreckt?
    Trifft es zu, dass zwar Stuten aber keine – oder weniger – Wallache angegriffen werden?

    An einem alten Stall hat der Bauer seinen Hund nachts im Pferdestall schlafen lassen. Bis die Sattelklauer kamen und den Hund tatsächlich mit irgendwelchen K.O.-Tropfen ausser Gefecht gesetzt haben.. Dem Hund ging es ein paar Tage überhaupt nicht gut, die haben den wohl auch noch getreten, und im Stall wollte er auch nicht mehr bleiben. Er kauerte sich zitternd in die Ecke.

    Das sehe ich auch als Problem.

  • Avatar wednesday sagt:

    Die meisten Taten sind sexuell motiviert. Stuten und Hengste trifft es eher als Kastraten. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-20128851.html Folgender Artikel erschien 6 Monate vor dem Anschlag auf meine Stute. Sie war auch ein Edeles Warmblut. Selten gewordene Abstammung von Duell II. Aus dem Volkseigenen Pferdezuchtebtrieb Moritzburg-Süd. Man achte auf die Passage: unwirtliches Wetter. Damals, in der Nacht als es passierte, fuhr ich am Vorabend ausnahmsweise nicht in den Stall, der ausserhalb der Satdt lag. Man hatte Schneestrum für die Nacht angesagt… Übrigens: mein Pferd steht heute im Stadtgebiet Hamburg. Die Polizei patrouliert um den Stall häufig. Man befürchtet, dass entflohne Häftlinge aus „Santa Fu“ sich ggf. am Stall verstecken würden…

  • Avatar maurits sagt:

    Wed, wie furchtbar :hug:

    ich bin ebenfalls überzeugt, dass diese Taten sexuell motiviert sind, und dass es nicht mehr nur einen gibt, sondern unzählige Trittbrettfahrer, die durch entsprechende Berichterstattung ihren Trieb zum Leben erweckt sahen.
    Weiterhin glaube ich auch dass sich dahinter auch zu einem nicht unerheblichen Teil Täter verbergen die ein weitaus grösseres Potential in sich tragen als sich „nur“ an Pferden zu vergehen, sprich, die fangen mit Meerschweinchen und Hasen an, dann brauchen sie grössere Tiere und irgendwann finden sie ein menschliches Opfer.
    Es ist nahezu beweisend, dass der größte Teil der sogenannten sadistischen Serienmörder in der Kindheit und Jugend durch massive abartige Tierquälereien auffiel.
    Und ich bin der festen Überzeugung, dass die Dunkelziffer der Typen, in denen wie auch immer geartete Gewaltphantasien schlummern, sehr viel höher ist als wir alle das hier wissen wollen.

    lg
    maurits

  • wurm wurm sagt:

    Wed, das ist echt furchtbar :hug:

    Bei uns am alten Stall haben sie mal eingebrochen, den Hofhund haben sie geprügelt und ein Bein gebrochen….

  • Avatar Monty sagt:

    Wed. :hug:
    Wenn man alleine sowas hört, ist das schon unvorstellbar, aber das selber erlebt zu haben….. wie grausam muss das sein? :hug: :hug: :hug:

    Ich denke auch einen wirklichen Schutz gibt es nicht. Vor ein paar Jahren haben hier im Umkreis einige Ställe gebrannt, beinahe an jedem WE einer. Zum Glück hatte es jemand „nur“ auf die Strohlager abgesehen und nicht auf die Pferdeställe. Wir hatten damals eine Stallversammlung, um über Sicherheitsvorkehrungen zu sprechen. Herausgekommen ist lediglich die Erkenntnis, dass es keinen 100%igen Schutz gibt. :nix:
    Einen Bauern, den ich kenne, schwört auf Gänse. Tagsüber sind die im Gehege, nachts dürfen sie den komplettten Hof nutzen. Die machen richtig Krach wenn etwas nicht stimmt (aber leider auch viel, viel Dreck). Auf Grund der Anzahl sind die nicht so schnell außer Gefecht zu setzen. Hilft bei so einem Ripper natürlich auch nur, wenn die Pferde im Stall sind. Ich denke auf den Weiden gibt es keinen Schutz. :no:

  • GidranX GidranX sagt:

    An meinem alten Stall hatten wir – neben dem Sattelklau – auch mal einen unerklärlichen Vorfall. Eine Stute war abends gesund in ihre Box gestellt worden, und morgens hatte sie eine Verletzung an der Scheide. Die hätte vielleicht vom eigenen Hufeisen sein können, wenn sie nicht zu tief in der Scheide gewesen wäre. Die Alarmanlage kam allerdings erst nach dem Sattelklau und verhinderte nicht, dass jemand durch die Außenfenster in die Boxen klettern konnte. :S

  • Enco Enco sagt:

    Der könnte dann auf meiner Heugabel mit den spitzen Zinken reiten lernen, und zwar dergestalt, dass dem ein für alle Mal die Lust auf Pferde vergeht, und nein, ich hätte keine Skrupel, einen solchen „im Affekt und in Notwehr“ auch erheblich zu verletzen.

    Na, brauchen wir wieder eine Therapie? :ostern:
    Weil ich würde mitmachen. :maul:

    Ich auch! :maul:

  • Avatar Legolas sagt:

    Frage: Lassen sich die Bewegungsmelder mit einem stillen Alarm kombinieren? Gibt es hierfür praktikable Einsatzbeispiele?

    Doch gibt es, es besteht die Möglichkeit den Bewegungsmelder an die Telefonanlage anzuschliessen, geht das Licht an klingelt dein Handy und ein Tonband sagt dir, dass Fremdebewegung festgestellt wurde. Soetwas in dieser Art haben wir um unseren Tierbestand zu schützen. Gleichzeitig geht noch eine rote Rundumleuchte mit an.
    Aber…da muss man eine gute Einstellung des Bewegungsmelders haben sonst rennst du nachts zig mal raus, nur weil eine Katze durch den Hof streift. Im hinteren Bereich des Geländes haben wir Infrarotkameras, welche auf Bewegung reagieren.
    Und wenn nachts der Alarm los geht und man ist als Frau alleine, dann überlegt man sich zweimal ob man raus geht, wenn mir das passiert ist der Hof nachts auf einen Schlag taghell :tuete:

  • Avatar Raglan sagt:

    Mir gings ja auch wie wed :hug: Meine Erfahrung, man kann sich nicht schützen! Mein Pferd stand auf dem Paddock seiner Box, 15 m davor ein Wohnhaus, rechts daneben mein anderes Stallgebäude, 20 m hinterm Stall das nächste Wohnhaus. Das hat den Täter nicht davon abgehalten seine Tat durchzuführen 🙁 Ich denke, wenn die sich das vornehmen, dann führen sie die Tat auch durch.

    Ich habe nach der Tat auch über eine Videoüberwachung nachgedacht, aber was bringt es mir, wenn ich 80 km entfernt im Büro sitze und den Täter sehe, die Tat dann aber nicht verhindern kann 🙁 gern hätte ich mir auch einen großen Hund angeschafft, aber der würde dann tagsüber allein sitzen.

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Wenn ich das hier so lese, wird mir echt übel.

    Der Mensch ist und bleibt die grausamste Bestie auf Erden. :seufz:

    @Wed und Raglan: Diese Erinnerungen sind unauslöschbar und ich fühle mit euch. :hug:

  • casper109 casper109 sagt:

    Ich hatte im Frühsommer auch Fremdbesuch auf der Weide, drum rum alles Wohnhäuser.
    Zum Glück war das nur ein dummer Jungenstreich, denn es wurde nur ein Elektroband durchtrennt in der Weide und bei dem Breitband hat er wohl eine gefenstert bekommen das er es nicht ganz durch geschafft hat oder wurde gestört.

    Ein paar Orte weiter ist es leider nicht so ausgegangen dort wurde der Außenzaun durchtrennt, eines der Pferde lief morgens 4 km weiter vor ein Auto und überlebte dies nicht, der Fahrer wurde nur leicht verletzt, das Auto war Totalschaden. :seufz:

  • Avatar SCHORSCH sagt:

    wir hatte das auch- über Jahre hinweg unregelmäßig….
    Es betraf immer die gleiche Stute- sehr fein, weiß, sanft. Da die Tiere in der Gruppe standen, haben wir anfangs auch immer wieder gedacht, dass sie sich ev. untereinander verletzen. Aber mit der Zeit wurde es deutlich, dass es ein Perverser sein muß. Er ging dazu über, die Genitalien des Pferdes mit einem Messer zu verletzen. Videoüberwachung hatten wir- doch der Kerl wußte, welche Winkel die 3 Kameras nicht erfassen, Stall umgebaut- da hat er einfach eine Tür geöffnet- so dass die Ecke wo er zu gange war nicht einsehbar war!! Polizei war anfangs garkeine Hilfe, wir kamen als Spinner in die Zeitung, die Kripo meinte, wir sollten uns ordentliche Gitterboxen bauen und ein Vorhängeschloß davor…..
    Nach dem Umzug der ganzen Haltergemeinschaft war anderhalb Jahre Ruhe, dann hat er sein Opfer wieder entdeckt. Der kam, wärend die RBs für ne Stunde um die Felder geritten sind! Der kam auch tagsüber! Es war horror! Man fühlte sich ständig beobachtet!! Wir haben letztendlich dann das Pferdchen weit weg gegeben, damit es seine Ruhe hat!! Únsere Mädels sind nur noch mit dem Hund in den Stall. Wir haben das Blut verschmierte Pferd einmal allen Nachbarn gezeigt- die haben ab dem Zeitpunkt immer sehr gut aufgepasst- und so manchen unserer Freunde abgefangen, wenn wer uns am Stall besuchen wollte!
    Ich hatte immmer Mordgedanken, aber gleichzeitig Angst vor dem Tag, wo es heraus kommt, wer das ist! Denn ich war mir sicher, das ist irgend ein „unbescholtener“ Bürger- womöglich mit Familie zu Hause….
    In der „späteren Phase“ kamen wir an einen tüchtigen Kriminalbeamten, der sich da echt reingehängt hat. Es war erstaunlich, wie viele ähnliche Fälle in der weiteren Umgebenung waren, bzw. dass der sogar 2 solche Schweine gefasst hat- aber „unserer“ war nie dabei- leider!

  • Avatar Destiny changes sagt:

    kann man nicht i was machen was angst macht so wie schreckschuß pistolen wie sie auf den kirschfeldern im altenland in hamburg stehen wenn ein vogel kommt machts peng xmas zu denen auf der wiese die hätten sich die finger abschmoren müssen oder so xmas :stein: :maul: hier noch berichte der cavallo http://www.cavallo.de/suche/index.php?enableCompounds=false&indexID=40&resultPage=%2Fwww%2FxmlResult.jsp&appID=-1&simpleQuery=Pferdesch%C3%A4nder&suche=1 lg renner Die jetzt angst hat das ihrer reitbeteiligung oder den anderen da vorallem ree was passiert ;(

  • Honeybear Honeybear sagt:

    @renner3: es wäre schön, wenn du etwas auf deine Rechtschreibung achten könntest. Deine Postings sind sehr schwer zu lesen.

  • Avatar maurits sagt:

    Schorsch, bei Deiner Geschichte fällt mir noch ein, dass ich da nie ganz den Verdacht loswürde, dass es jemand aus dem engeren Umkreis sein könnte.
    Also keiner, der von aussen beobachtet, sondern jemand, der live dabei ist, und dann entsprechend die „günstigen“ Momente abpassen kann.

    renner, die Idee mit der Schreckschusspistole finde ich etwas unangemessen wenn das im Bereich von Pferden angewendet wird.

    Und was soll Dein merkwürdiger Werbelink von wegen Wurmkuren für 5 Euro, der auf eine alternative Heilerseite führt?

  • Avatar Ginger sagt:

    Achtung kam grad als Rundmail der PSK:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    im Anhang finden Sie die Nachrichten über einen brutalen Pferdeschänder, der
    einem Pferd den Bauch aufgeschlitzt hat. Nicht nur um den Tatort im Raum
    Neu-Ulm und Illertissen ist äußerste Wachsamkeit bei den auf den Koppeln
    stehenden Pferden angesagt.
    Informieren Sie bitte Ihre Vereine und Betriebe in den PSK und RR.

    ————————————————————

    Pferdebesitzer nach tödlicher Attacke in
    Angst
    05.12.2011, 16:27 Uhr |
    Ein Tierquäler hat im schwäbischen Landkreis Neu-Ulm einem Pferd den
    Bauch aufgeschlitzt. Der Wallach verendete nach der Attacke am
    Wochenende an inneren Blutungen. Die Ermittler prüfen einen
    Zusammenhang zu einer Serie von Pferdeschändungen im Allgäu. Bei
    Pferdebesitzern in der Region geht die Angst um.
    Wie die Polizei am Montag in Kempten mitteilte, fügte der Unbekannte dem Tier
    auf einer Koppel bei Illertissen eine 20 Zentimeter lange Schnittverletzung am
    Bauch zu. Außerdem trennte der Täter dem 20 Jahre alten Pferd ein Stück vom
    rechten Ohr ab. „Wir gehen davon aus, dass die Ohrspitze als eine Art Trophäe
    einbehalten wurde“, sagte Polizeisprecher Alexander Resch.
    Im Allgäu waren im Frühjahr und Sommer dieses Jahres etwa zehn Pferde von
    einem Unbekannten attackiert und teils schwer verletzt worden. Die Polizei
    bekam mehrere Hinweise, eine heiße Spur war aber nicht dabei. Ob derselbe
    Pferdeschänder hinter dem tödlichen Angriff auf den Wallach steckt, ist noch
    unklar.
    Die Pferdeschändung löste bei Pferdebesitzern große Unruhe aus. Max Völk
    aus dem Ostallgäu sagte der Nachrichtenagentur dapd: „Was ist das für ein
    Kranker, der so was macht?“ Seit im Frühsommer auch eines seiner Pferde
    attackiert wurde, legt er sich jede zweite Nacht auf die Lauer.
    Auch eine Memminger Pferdehalterin macht sich Sorgen um ihre zwei Tiere.

    „Am liebsten würde ich auf der Koppel zelten, um da zu sein, wenn der kommt“,
    sagte die junge Frau und fügt an. „Wie abartig muss dieser Typ sein, so ein
    Pferd tut doch niemanden was zuleide.“
    Die Polizei mahnte die Pferdebesitzer zur Vorsicht: Pferde sollten insbesondere
    nachts im Stall untergebracht und die Zugänge gesichert werden. Kontrollgänge
    zu unregelmäßigen Zeiten könnten den Täter ebenfalls abschrecken.
    Polizeisprecher Resch zufolge wird auch geprüft, ob es sich in diesem Fall um
    eine Beziehungstat handele. Denkbar sei, dass der Täter den Pferdebesitzer
    kannte und ihm Schaden zufügen wollte. Die vier Pferde auf der Nachbarkoppel
    wurden jedenfalls verschont.
    Für entscheidende Hinweise auf den Täter wurde von privater Seite eine
    Belohnung von 400 Euro ausgesetzt. Die Polizei sucht Zeugen, die etwas
    Auffälliges zwischen Freitagnachmittag und Samstagmorgen bemerkt haben.

  • Avatar kathi87 sagt:

    Dieser Mensch kommt allmählich sehr nah zu uns, die letzte Tat war jetzt ca 15 km von uns weg.
    Nach Illertissen sind es ca 40 km!!! 🙁
    Ich weiß nicht was ich mit dem machen würd wenn er mir bei einer unserer Nachtkontrollgänge übern weg laufen würde :maul: :maul:

  • Avatar dat ninalein sagt:

    kurz ot,

    ginger, seit wann hast du denn nunu als avatar 🙂 freut mich

  • Avatar Samona sagt:

    Ach wenn meine Stute Abends nicht auf der Koppel steht, die Aussenboxen stehen nach hinten heraus und kein Mensch wird Nachts etwas mitbekommen, auch nicht in einem grossen Reitstall wie bei uns.

    Allerdings lässt Samona keinen Fremden zu sich in die Box, ihr Spitzname ist Zerberus und dem wird sie 100 % gerecht.

    Es tut mir wahnsinnig leid für diejenigen deren Pferd zu schaden gekommen ist, das ist ganz ganz schrecklich.

    Übrigens, die Zahl der Katzen und Hunde die hinter verschlossenen Türen von ihren Besitzern missbraucht werden ist nicht unerheblich. Sodomie wird in Deutschland geduldet, ist also straffrei.
    Die wenigsten wissen dass seit 1969 jeder seine perversen, sexuellen Neigungen,
    ohne mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen zu müssen,
    an einem Tier befriedigen darf. Erst nachdem dem Tier
    erhebliche Schmerzen oder Leiden zugefügt wurden,
    tritt § 17 des Tierschutzgesetzes in Kraft.

  • Avatar Windspiel sagt:

    Tja, das Tier ist ja auch nur eine Sache…. 🙁 :kotz:

  • Avatar Hafimaus22 sagt:

    Einen der Fälle des sogenannten „Pferderippers“ vor einigen Jahren war finde ich besonders extrem. Das war zu der Zeit wo er extrem aktiv und in den Medien war…

    Er ist in einen Reitstall eingedrungen der sehr gut abgesichert war, ich glaube die hatten kurzfristig aus Angst sogar „Wachposten“ aufgestellt die auch Nachts immer mal wieder hinfuhren um zu schauen ob alles ok ist.

    Er ist nachts zwischen 2 Kontrollgängen in den Stall eingedrungen, hat Pferde teils aus den Boxen geholt, eines sogar in den Roundpen oder Paddok gestellt und einige Pferde schwer verletzt oder getötet.

    Meiner Meinung nach, muss ein Mensch, der sich nachts fremden Pferden nähern und sie sogar Halftern kann, ein Pferdeerfahrener Mensch sein.

    Merkwüdig ist auch das diese Person noch nie von einem Pferd in Eifer des Gefechts angegriffen oder verletzt wurde, nicht alle Pferde lassen sich alles gefallen, besonders wenn man sie aufschlitzt. Die sind ja nicht sofort tot, sondern noch einige Minuten aufgebracht und wehrhaft wenn sie festgehalten werden. :nix:

    Würde ich den mal erwischen.. der würde sich wünschen die Polizei hätte ihn sich vor mir gekrallt :maul: Ich glaube da werde ich mich wirklich strafbar machen.

  • Avatar Sue sagt:

    Wir haben ja 2008 unsere eigene kleine Anlage gebaut und auch da haben wir uns ( nachdem meine Stute im alten Stall auch angegriffen wurde, es aber Gott sei Dank relativ unbeschadet überstanden hat) Gedanken über die Sicherheit gemacht.

    1. Haben wir die komplette Anlage eingezäunt, ok das ist nicht wirklich abschreckend, aber immerhin muss man erstmal irgendwo drüberklettern und kann sich nicht einfach so der Anlage nähern.

    2. Haben wir Kameras rund um die Anlage und im Stall installiert, auf denen man natürlich auch Nachts was sehen kann.

    3. Haben wir rund um die Anlage Bewegungsmelder, sprich nähert sich jemand einer Tür, Fenster, etc geht das Licht an und der „Täter“ steht im Licht direkt vor einer Kamera :na:

    4. Haben wir einen wahnsinnig aufmerksamen Nachbar (der Nachts glaube ich auch nie schläft 😀 ) und alles aber auch wirklich alles mitbekommt. Wenn frühs mal früher gefüttert wird bekommt er das mit und wenn unsere Katze Sissi mal wieder Nachts um 3 heimkommt, bekomme ich das am nächsten Tag auch direkt erzählt.

    Das alles kann natürlich auch keinen absoluten Schutz geben, aber ich schlafe wieder deutlich ruhiger als im alten Stall!!!

  • Avatar maurits sagt:

    hier geht aktuell ein Gerücht um, dass es in unmittelbarer Umgebung zu einem Vorfall gekommen sei. In einem anderen Forum steht auch etwas dazu.
    Dort steht von massiven Verletzungen, die dem Pferd zugefügt wurden, ich fragte heute mal herum und zumindest konnte man mir sagen, dass es tatsächlich einen Übergriff auf ein Pferd gegeben hat, Mitte Dezember allerdings schon.
    Da war aber „nur“ von sexuellen Handlungen die Rede nicht von Verletzungen, wie gesagt, passiert ist wohl was, aber bisher ist unklar, was genau.

    Trotzdem gruselig diese armen irren Schweine.

    lg
    mau

  • Avatar jaara2008 sagt:

    Maurits, weisst Du da inzwischen genaueres? 🙁 🙁

  • Avatar maurits sagt:

    nein ich halte Dich gern auf dem Laufenden sollte ich was erfahren.

    lg
    mau

  • Avatar maurits sagt:

    heute stand ein Artikel in der Zeitung. Der war seltsam vage formuliert.

    Es hiess sinngemäss, dass sich bei der Polizei in den letzten Tagen die Anfragen häuften ob ein solches Verbrechen stattgefunden habe. Es wurde auch ein Internetforum genannt(nicht dieses hier, sondern das horsegate, wo ich die Meldung zuerst las)

    Dazu wurde dann geschrieben, dass es innerhalb kürzester Zeit zwei Fälle in dem einen Ort gegeben hätte, und einen ähnlich gelagerten einen Ort weiter. Zu näheren Details wollte man sich nicht öffentlich äussern, auch nicht ob der Verdacht auf eine sexuell motivierte Tat vorliege. Es sei nicht auszuschliessen, dass zwischen den Taten ein Zusammenhang bestehe im Sinne eines Serientäters.

    Ich denke man geht aus ermittlungstaktischen Gründen nicht mit Details an die Öffentlichkeit. Aber es ist wohl definitiv was dran und das ist alles vor wenigen Tagen passiert.

    lg
    mau

  • Avatar jaara2008 sagt:

    Naja, meistens ist an einem Gerücht wohl mindestens ein Körnchen Wahrheit! :seufz: Schrecklich finde ich das. Ich bin kein extrem ängstlicher Mensch – ich laufe jetzt auch nicht ständig mit Sorgen durch die Gegend oder lasse die Pferde nicht mehr raus. Aber so ganz beiseite schieben kann ich es auch nicht. So weit weg von mir bist Du glaube ich auch nicht oder? :denk:

  • AppiReiter AppiReiter sagt:

    Jetzt bekomm ich Angst ;( ❗
    Das sind doch Hirnis wo solche Sachen machen das macht mich jetzt so richtig stinkig X( .
    Ohh Gott mein Pedro und Emilio ;(

    Lissy

  • Avatar DonDiego sagt:

    In der Nacht vom 6. auf den 7. Februar hat ein Pferdeschänder in der Nähe von Verden sein Unwesen getrieben. Die Pferde stehen gemeinsam in einem großzügigen Winterpaddock und können eine der gut gestreuten, großen, offenen Boxen zum Übernachten aufsuchen.
    Als die Besitzerin des Stallgeländes, das insgesamt 6 Pferde beherbergt morgens um 8.00 Uhr füttern wollte, fand sie meine Stute „Lady Dividend Heart“ zitternd und extrem stark helles Blut aus der Scheide absondernd, vor.
    Der herbeigerufene Tierarzt zog nach kurzer Untersuchung eine Kollegin hinzu, die aufgrund der Verletzungen den bösen Verdacht bestätigte. Daraufhin haben die beiden die Polizei eingeschaltet.
    Nachdem dank des Einsatzes des Tierarztes dann nach einiger Zeit und viel herumtelefonieren auch ein fahrbereites Gespann gefunden war, konnte dann die Stute zur genauen Untersuchung in die Pferdepraxis gefahren werden.
    Dort erhärtete sich dann nochmals der Verdacht, dass ein Pferdeschänder sein Unwesen getrieben hatte. Das teilte der Tierarzt auch der Polizei mit.
    Die gute Nachricht war, dass er mit seinem „Werkzeug“ nicht weiter als 20 cm in die Stute eingedrungen war, jedoch im vorderen Bereich ein ziemliches Gemetzel angerichtet hatte. Aber keine lebensgefährlichen Perforierungen waren sichtbar. Vermutlich hat die Stute sich gewehrt und ist ihm entkommen.
    Eine Stute der Stallbesitzerin hatte der oder die Täter sich wohl auch vornehmen wollen, denn die ließ sich hinten nicht einmal von ihrer Besitzerin an dem Morgen anfassen, sondern schlug aus, was sie noch niemals gemacht hat. Auch das Auflegen der Decke am Abend war im hinteren Teil problematisch.
    Die Polizei geht trotzdem davon aus, dass es nicht 100% gesichert sei, dass ein Pferdeschänder am Werk gewesen sei. Es sei schließlich niemand dabei gewesen, der bezeugen könne, dass es so sei!! ?( Daher auch kein Aufruf in der Presse, ob jemand in den frühen Morgenstunden dort ein Auto oder etwas anderes bemerkt hat. Man wolle keine Panik verbreiten!

  • niphiem niphiem sagt:

    Ne klar die hat sich selber so verletzt und es dann bei der anderen Stute auch versucht. Was muss denn noch passieren, damit es an die Öffentlichkeit kommt. Muss erst wieder ein Pferd zu Tode kommen? Unglaublich, bei sowas steigt mir echt die Galle hoch und der Täter kann seelenruhig weitermachen, denn die Bevölkerung weiss ja von nichts und braucht deswegen auch nicht wachsam sein. Echt zum :kotz:
    Deiner Stute wünsche ich gute Besserung, dass alles ohne bleibenden Schaden verheilt.

  • Avatar Hafimaus22 sagt:

    In der Nacht vom 6. auf den 7. Februar hat ein Pferdeschänder in der Nähe von Verden sein Unwesen getrieben.

    Dort wohne ich, und meine RB auch :panik1: Jetzt wird mir gerade Angst und Bange ! Am 26.01.2012 war hier auch schon was:

    Schwanewede (ots) – Auf einem Reiterhof in Schwanewede sind in den vergangenen zwei Wochen mindestens vier Stuten misshandelt worden. Alle Tiere wiesen Schnittverletzungen im Genitalbereich auf, die nach Ansicht eines Tierarztes nur von menschlicher Hand stammen können. Eine sexuelle Motivation des Täters wird nicht ausgeschlossen. Auch im angrenzenden Bremen hat es offenbar entsprechende Taten in gegeben. Im Bereich Oberneuland sind bislang zwei ähnliche Fälle bekannt geworden. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet und sucht nun nach Zeugen. Wer in Zusammenhang mit den Misshandlungen verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Schwanewede und umzu beobachtet hat, wird gebeten, sich unter Telefon 04209/914690 an die Polizeistation in Schwanewede oder Telefon 04791/3070 an das Polizeikommissariat in Osterholz-Scharmbeck zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Verden / Osterholz Pressestelle Jürgen Menzel Telefon: 04231/806-104 Mobil 0177 / 236 42 25

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68441/2188099/pol-ver-pferde-misshandelt-umfangreiche-polizeiermittlungen Das wird doch wohl kein Zufall sein… :maul:

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Die Polizei geht trotzdem davon aus, dass es nicht 100% gesichert sei, dass ein Pferdeschänder am Werk gewesen sei.

    Hä??? Wat denn sonst??? :kowa:

    Also manchmal verstehe ich die Behörden nicht … :no:

    Wie furchtbar; Gute Besserung deiner Stute. Was für ein Alptraum. ;(

    Das wird doch wohl kein Zufall sein… :maul:

    Das sieht mir wirklich nicht nach Zufall aus. :no:

  • Avatar Merlin-Adair-of-Kingsholm sagt:

    Er hat schon wieder zugeschlagen, diesmal in Schiffdorf! http://holsteinerausbayern.wordpress.com/2012/02/14/anscheinend-schon-wieder-ein-pferderipper-unterwegs/

  • Avatar Araber_fan sagt:

    Ist auch zimlich nah bei uns dran aber der geht ja nicht ins haus dan
    Haben unsere pferdis aj glück gehappt

  • Avatar PonyLu sagt:

    Ok habe eben erst gesehen das es schon ein Thema gibt..
    Ich habe gestern gehört das er jemadn im Landkreis Rotenburg Wümme zugeschlagen hat.
    In der Region Bothel/Brockel/ Bartelsdorf ( großraum Scheeßel)

  • Avatar metunja sagt:

    Heute wurde er fotografiert!!! Der Pferdeschänder der im Enzkreis/Raum Karlsruhe unterwegs ist wurde heute bei Enzberg aufgrund eines Phantombildes „erkannt“ und fotografiert. Polizei wurde informiert, aber leider blieb die Verfolgung erfolglos. Dafür ist er auf den Fotos wohl sehr gut zu erkennen. Pferde wurden bisher verletzt in Sternenfels, Maulbronn, Keltern, Waldbronn und Marxzell. Der Täter ist am Tag unterwegs…. Das Phantombild kann man hier anschauen. Ich hoffe, dass die Bilder auch bald veröffentlicht werden, jemand ihn erkennt und ihm dann endlich der Schw… abgeschnitten der Gar ausgemacht wird :maul:

  • Avatar Pferde-Fan_123 sagt:

    Ich finde sowas krank und traurig,einfach traurig wozu Menschen alles fähig sind !!! Wieso lassen diese abartigen Menschen immer ihre Wut an Pferden (generell Tieren) aus ?! ;( Ich werde echt aggressiv,wenn ich lese oder höre,wie oft sowas schon passiert ist und es wird wahrscheinlich auch NIE auf hören :kotz: :cursing: :seufz: :motz:
    Wenn der mir über den Weg laufen würde,ich weiß nicht,ob ich dann auch noch kriminell werde :maul:
    Zum Glück ist noch nichts in meiner Nähe passiert … :daumen:

  • Avatar Harmona sagt:

    Wieso lassen diese abartigen Menschen immer ihre Wut an Pferden (generell Tieren) aus ?!

    so fängst meißtens an, erst tiere (kleine tiere) und dann werden sie immer mutiger!
    zum glück ist die koppel von meiner grad neben dem Hof, die können von der küche alles beobachten
    aber ich glaub auch dass, wenn mir so einer über den wegläuft ich das nächste mal nicht was von der arbeit mitbringe, bzw. einiges *jungs* bescheide sage
    aber leider sieht man sowas den leuten nicht an -.-

  • Avatar Patrizia sagt:

    Marxzell.

    Das ist mein alter Wohnort. Dort sind die (teilweise sehr abgeschiedenen) Wiesen übersät von Ponys. Zum Glück stehen die meisten von ihnen in der Aufzucht und sind noch verhältnismässig scheu. Aber trotzdem… Metunja, weisst Du, wo in Marxzell? :seufz:

  • Scupi Scupi sagt:

    Hallo,
    eine Bekannte hält ein paar Ponies, die sie vom Tierschutz zur Verwahrung bekommen hat. Sie kam neulich in den Stall und dachte sich, warum ist das Pony angebunden, warum steht da ein Typ dahinter und was macht der eigentlicht hier? Da hatte der auch keine Antwort drauf….. nach langem hin und her ist sie dann zur Kripo gegangen und hat das gemeldet. Die haben eine Ortsbesichtigung gemacht und sämtlich Personen vernommen. Dann war es eine Weile ruhig. Bis der Typ dann dort wieder gesehen wurde. Nachts war angeblich jemand mit Taschenlampe im Stall zugange. Der Typ wurde festgenommen und das Handy mal genauer angesehen: Kinderpornos vom Feinsten. Der Mensch sitzt jetzt im Knast auf dem hohen Asperg und bleibt dort hoffentlich. Wenn ihm das Pony nicht mehr gereicht hätte – wären vielleicht Kinder dran? :maul:

    Ich hoffe nur, das der Ripper endlich geschnappt wird. Da ist man ja garnicht mehr sicher….

    Grüße
    Simone

  • Avatar metunja sagt:

    Marxzell.

    Das ist mein alter Wohnort. Dort sind die (teilweise sehr abgeschiedenen) Wiesen übersät von Ponys. Zum Glück stehen die meisten von ihnen in der Aufzucht und sind noch verhältnismässig scheu. Aber trotzdem… Metunja, weisst Du, wo in Marxzell? :seufz:

    Dann hast du mal garnicht soweit von mir weggewohnt…
    Meines Wissens nach war es ein Hengstfohlen aus der dortigen bekannten Isländerzucht. Man hat ihm die Genitalien und die Ohrläppchen abgeschnitten. Da die Weide auch eher abgeschieden und versteckt liegt, steht wohl inzw. auch die Frage im Raum, ob es sich nicht sogar um jemanden aus der Pferdeszene handelt, sprich in den Ställen ein-und ausgeht und eben auch die versteckten Weiden kennt.
    @ Harmona, deinen Text verstehe ich nicht!

  • Avatar Gambassi sagt:

    Bei uns waren in letzter Zeit vier Ställe im engsten Umkreis betroffen. Der Täter beobachtet genau und greift sogar am helluchten Tag im Wohngebiet zu, wenn gerade niemand da ist… was muss das für eine kranke Seele sein…

  • Avatar Sunny sagt:

    Kannst du mir per PN schreiben, wo Gambassi?

  • Indiana Indiana sagt:

    Mein Gott was ist hier eigentlich los?

    eine Bekannte hält ein paar Ponies, die sie vom Tierschutz zur Verwahrung bekommen hat. Sie kam neulich in den Stall und dachte sich, warum ist das Pony angebunden, warum steht da ein Typ dahinter und was macht der eigentlicht hier? Da hatte der auch keine Antwort drauf….. nach langem hin und her ist sie dann zur Kripo gegangen und hat das gemeldet. Die haben eine Ortsbesichtigung gemacht und sämtlich Personen vernommen. Dann war es eine Weile ruhig. Bis der Typ dann dort wieder gesehen wurde. Nachts war angeblich jemand mit Taschenlampe im Stall zugange. Der Typ wurde festgenommen und das Handy mal genauer angesehen: Kinderpornos vom Feinsten.

    gibts nur noch Kranke und Idioten? :irre:

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