Da ich da echt Null Ahnung von habe und mir die einschlägigen Internetseiten nicht weiterhelfen, hier mal die Frage an Experten:
was kostet gerade ein Pferd? 😀

Um konkreter zu werden:
– Stute
– WB
– 5-6jährig
– angeritten…
– Papiere
– ca. 1.60m

Starpferd: Helena schwarze PRE Stute

Spanische Traumpferde

Dein eigenes Jungpferd nachziehen aus einer spanischen Traumstute? Bereits ab 1.500 € (mit Schutzvertrag).

Muss kein Gangwunder sein, einfach ein korrektes Pferd mit sauberem Kopf. Die Papiere müssen auch nicht umwerfen (kein Zuchteinsatz) aber volles Papier wäre schon schön.

Was kostet sowas gerade so im Schnitt? 😀
Ich weiß dass das kaum zu beantworten ist. :look:

Oder wer im Raum 85*** Empfehlungen hat – her zu mir bitte! Warnungen ebenso. Natürlich bitte über PN, hab extra gerade nochmal mein Postfach gesäubert.

Dankeschön.

  • wurm wurm sagt:

    Ich denke, ab 2000€ ist so ein Pferd zu bekommen, wenn es eben keine Top Papiere sein müssen…

  • Avatar Lirio sagt:

    Ich kann dir mal vorrechnen was mein Pferd kostet bis er 3,5 ist und ich mal ans Anreiten denken kann.
    Kaufpreis: 3500€
    Aufzucht: 6500€
    TA, Hufschmied, etc.: 1000€

    Von dem her würde ich mal mit ca. 10000€ rechnen…

  • Watson Watson sagt:

    Also 10000 Euro find ich dann auch etwas zu hoch, aber für was gescheites, angerittenes (Basis, also nicht bis M), ohne Turniererfahrung, ohne große Abstammung und nicht „für den ganz großen Sport“, schätze ich, wirst du 5000-6000 Euro hinlegen müssen.

  • Avatar catania sagt:

    Der Wert eines Pferdes wird schon mal nicht durch die entstandenen Kosten definiert.

  • Avatar Corradee sagt:

    Habe neulich mal nen Spruch gehört, der mir in Erinnerung blieb: „Jedes Pferd ist nur den Schlachtpreis wert, alles was drüber liegt ist Liebhaberei.“
    Ich denke, du wirst dir eine persönliche Obergrenze setzten müssen und dann zugreifen, wenn zu dem Preis (oder drunter) ein entsprechendes Pferd angeboten wird, welches du haben möchtest.
    Meine Erfahrung ist die: zunächst, angeritten direkt vom Züchter sind Pferde noch (relativ) teuer, wenn die dann mal ne Weile „gebraucht“ wurden, keine Turniererfolge vorliegen (da als Freizeitpferd genutzt), sinkt der Preis wieder; wurde das Pferd turniermäßig (einigermaßen) erfolgreich vorgestellt, steigt der Preis.
    Würde in ein Pferd überhaupt sehr viel Arbeit investiert, dh. kann es viel (gerade auch klassisch ausgebildete Pferde, die nicht im Turniersport vorgestellt werden), wird es auch teurer sein.
    Dann kommt noch ein gewisses preisliches „Nord-Süd-Gefälle“ hinzu. In Norddeutschland werden Pferde oftmals billiger verkauft als im Großraum Münchens…
    Habe mich mal bei einem großen Züchter in der Nähe Stuttgarts erkundigt, was die Pferde dort so kosten und der meinte, dass angerittene 3-jährige mit einem Potential bis L (Gangvermögen), wenn sie einen guten TÜV haben, so ab 9.000 Euro zu haben sind. Wenn Befunde vorliegen, würden die Pferde quasi gar nicht mehr verkaufbar sein.

  • Avatar Lirio sagt:

    Der Wert eines Pferdes wird schon mal nicht durch die entstandenen Kosten definiert.

    Da hast du schon Recht!!! Trotzdem möchte ich mal zu bedenken geben, wieviel ein Pferd den Züchter kostet… Somit relativiert sich ein „hoher“ Kaufpreis nämlich ganz schnell.

  • Avatar McFlower sagt:

    Ein angerittenes WB mit vollem Papier im allerbesten Verkaufsalter für 2000,- EUR?

    Gibt es, hat dann aber so gut wie immer größere Haken: Nicht ganz gesund, größere Schönheitsmängel, anreiten wurde verhunzt, Pferd ist nicht klar im Kopf / nicht amateurtauglich, mindestens eine GGA deutlich unter dem Durchschnitt (Nähmaschine),…

    Für ein nettes amateurtaugliches Pferd mit gescheiter Grundausbildung und korrekten GGA (ohne die Lampen von der Decke zu treten) würde ich 6.000 bis 10.000 EUR rechnen. Und die wäre ich auch bereit, dafür auszugeben.

  • Avatar Corradee sagt:

    Ein professioneller Zücher wird über eine Mischkalkulation die Preise taxieren: ein „hochwertiges“ Produkt wird zu einem Spitzenpreis verkauft, dadurch andere Kosten amortisieren. Pferde mit wenig Potential werden dann für den Freizeitbereich unter Wert (Investitionskosten) verkauft, denn das ist allemal besser als sie auf Koppel rumstehen zu haben…

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Meine Antwort ist die Zusammenlegung von McFlowers und Corradees Antwort.

    So isses meiner Meinung nach.

    Suchst Du für Dich für Euch 8o ?(
    gerne per PN :hug:

  • Avatar Andrea S sagt:

    Da stimme ich mal zu, jedes Pferd ist grundsätzlich soviel wert, wie der geneigte Käufer bereit ist zu bezahlen!
    Sicher ist allen klar, was ein Pferd bis zum 3. Lebensjahr (oder darüber hinaus) kostet.
    Dies lässt sich aber nicht als Kaufpreis ansetzen. Deswegen heisst es ja auch „mit Pferden kann man ’ne Million machen….. wenn man vorher mehrere Millionen gehabt hat!“ 😉

    Ein angerittenes WB mit vollem Papier im allerbesten Verkaufsalter für 2000,- EUR?

    ja! und im Moment ist das garnicht so abwägig, weil die Preise im Prinzip im Keller sind. Da muss man nur mal die diesjährigen Auktionen verfolgen.
    Aufgrund der erschwerten Bedingungen an heu und Stroh zu kommen und damit verbunden auch die gestiegenen Preise, wird es immer schwerer Pferde zu verkaufen. Und der Markt ist leider von Warmblütern überlaufen.

    Und bitte, schaut mal auf Fluppels Größenangabe. Ein Warmblut, 5-6jährig ein Stm. 1,60 ist wohl für jeden WB-Züchter der blanke Horror!
    Die will nämlich eigentlich niemand. Für Turnierreiter viel zu klein, für den Freizeitreiter nicht exotisch genug :nix:

    Von daher Fluppel, ich denke schon, dass Du (insbesondere zum Winter hin), ein nettes WB mit den von Dir gemachten Angaben schon für 2.500 – 4.000 Euro haben kannst. dazu auch gesund und geritten. Wenn nicht sogar noch günstiger! Bei uns hier im nördlichen Niedersachen, Hochburg der Hannoveraner und Oldenburger bekommt man da schon was für! Ist nämlich praktisch unverkäuflich für den Sport und durchfüttern ist auch teuer!

  • Avatar Daiwana sagt:

    @ Andrea S Schau mal, das WB Pferde scheint wieder kleiner zu werden, denn der Kerl ist nur 1,55cm groß. Ich weiß es genau! 😉 http://www.vorreiter-deutschland.de/TOP-HORSE-OF-THE-YEAR/Setcard/Setcard-ansehen?setcard_id=751

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Von daher Fluppel, ich denke schon, dass Du (insbesondere zum Winter hin), ein nettes WB mit den von Dir gemachten Angaben schon für 2.500 – 4.000 Euro haben kannst. dazu auch gesund und geritten. Wenn nicht sogar noch günstiger! Bei uns hier im nördlichen Niedersachen, Hochburg der Hannoveraner und Oldenburger bekommt man da schon was für! Ist nämlich praktisch unverkäuflich für den Sport und durchfüttern ist auch teuer!

    Genau!

  • Avatar Red Setter sagt:

    genau so was hat eine Freundin gerade gekauft (bzw. ihr Papa).

    Gesucht wurde hauptsächlich im Raum NRW/Niedersachsen, aber ein bisschen wurde auch deutschlandweit geguckt. Die in Frage kommenden Pferde lagen preislich zwischen 5000 und 7000 Euro. (es gab auch b illigere Angebote, aber die hatten alle irgendwelche Haken).

    Geworden ist es dann eine Westfalen Stute von einem kleinen Hobbyzüchter, 5-jährig, (knapp) 1.65cm, seit einem Jahr unter’m Sattel, nicht turniermäßig vorgestellt, aber dafür viel im Gelände gewesen und so weit ordentlich geritten. Absolut klar im Kopf, Papiere nix besonderes, Pferd kein Überflieger, sondern ein durchschnittliches Warmblut für 6000 Euro.

    Knapp unter 1.60 wird’s deutlich billiger. Auch 1.60 ist klein und nicht mehr so gefragt. Aus vernünftiger Aufzucht, haben die aber meist trotzdem ihren Preis und die kleinen WBs, die nicht sehr blütig/schmal sind, sind gar nicht mehr so leicht zu fnden.

  • Avatar Samona sagt:

    am Besten Du gehst in eine der Pferdedatenbänke..da gibt es einige und gibst Deine Wunschdaten ein.
    Da bekommst Du sehr schnell einen guten Überblick.

  • Avatar Andrea S sagt:

    Schau mal, das WB Pferde scheint wieder kleiner zu werden, denn der Kerl ist nur 1,55cm groß.

    Das, Daiwana, ist sicher nur eine rühmliche Ausnahme!
    Um es mal ganz direkt zu sagen „Ausschuss“ der sich positivbeweisen konnte :nix:
    Kleiner werden die Warmblüter sicher nicht, weil die Züchter so gut wie alle für den großen Sport züchten!
    Züchter die für den Freizeitreiter züchten, wird man wohl kaum finden.

  • Avatar Patti sagt:

    Grad gestern war ein Bericht auf NDR – Pferde sind derzeit im Schnitt so günstig wie schon lange nicht mehr.
    Beispiel war auch die Verdener Maiauktion, wo ein Grossteil der Pferde eher für vergleichsweise „kleines“ Geld weggingen – 55 Stück von 99 für unter 10.000 €.
    Ich bin sicher, man kann derzeit ein ordentliches Pferd für um die 4000 – 5000 € bekommen. Ohne grosse Probleme. Jedenfalls hier oben in Niedersachsen.

    Gruß
    Patti

  • Avatar Andrea S sagt:

    Da muss ich Patti Recht geben! Und ordentlich bedeutet da für mich auch, dass das Tier durchaus zuchttauglich ist!

  • Avatar Red Setter sagt:

    haben nicht die meisten WB Verbände Mindestgrößen? Ich hab neulich am Rande mitgekriegt, dass eine Bekannte bei ihrer Holsteinerin gezittert hat, ob sie eingetragen wird, wegen ihrer Größe. Ich meine, sie musste sogar über 1.60 sein.

    Edit: mhm, auf der Seite von Holsteinerverband steht :denk:

    Größe:
    Das Stockmaß wird gemessen, aber auch hier gibt es keine Mindestvoraussetzungen mehr.

    ist aber wohl eine Neuerung, denn zur alten Eintragung steht:

    Größe:
    Die Maße der Stute wurden erfasst. Gemessen wurde: das Stockmaß, der Brustumfang und die Röhrbeinstärke.
    Das Stockmaß muss mindestens 160 cm betragen.

  • Avatar horsman sagt:

    Hier bei uns gehen zum Teil gesunde Pferde im ALter von 7-9 Jahren, die der Händler nicht los wird, zum Schlachter.
    Kenne auch einige Züchtern denen stehen die Pferde (5-7) auf den Füssen (besonders Stuten) und werden aus Frust schon gar nicht mehr angeboten.
    Sollte also nicht allzu schwierig sein, für 2-3 TEUR ein kleines normales aber gesundes Warmblut zu finden, wobei man beid er Ankaufuntersuchung nicht sparen sollte, denn was nutzt einem ein Pferd, was später kaum einsatzfähig ist. D

    Das „richtige“ Pferd zu finden ist dennoch, egal weiviel man ausgeben will, immer mit viel Suche verbunden. Viel Glück dabei.

  • Watson Watson sagt:

    wobei man beid er Ankaufuntersuchung nicht sparen sollte, denn was nutzt einem ein Pferd, was später kaum einsatzfähig ist.

    :thumbsup:

    Sollte bei einem „günstigeren“ Pferd dann ja wohl auch noch im Buget drin sein

  • Avatar horsman sagt:

    Im Grunde schon, aber manchen denken halt, dass 400 EUR für eine Ankaufuntersuchung in keinem Verhältnis steht für ein Pferd von 2000,-

  • Watson Watson sagt:

    Solche Leuts heulen dann aber rum, wenns Pferd plötzlich kaputt ist. Da bekomm ich Pickel!!!

  • Avatar Patti sagt:

    Solche Leuts heulen dann aber rum, wenns Pferd plötzlich kaputt ist. Da bekomm ich Pickel!!!

    Stümmt.

    Vor allem, da sich eventuelle Behandlungskosten beim TA eben auch nicht nach dem Einkaufspreis des Pferdes richten.

  • Watson Watson sagt:

    Vor allem, da sich eventuelle Behandlungskosten beim TA eben auch nicht nach dem Einkaufspreis des Pferdes richten.

    Boar, das schlag ich meinem TA mal vor 😀 mein Zosse kostete mich nen Euro :bravo: dann kann ich mir noch 3 leisten :hurra: 😀 😀

  • Avatar Patrizia sagt:

    Mein Ponyschneckchen hab ich auch für nen Euro bekommen. :hurra:

    Seitdem hab ich sie allerdings schon mehrfach vergoldet :look:

  • Avatar Weltsje sagt:

    Solche Leuts heulen dann aber rum, wenns Pferd plötzlich kaputt ist. Da bekomm ich Pickel!!!

    Stümmt.

    Vor allem, da sich eventuelle Behandlungskosten beim TA eben auch nicht nach dem Einkaufspreis des Pferdes richten.

    😀 😀 😀 Nicht ❓ 😀

    Aber macht doch nichts, dann heult man sich angesichts dieses grausamen Schicksalsschlages mal eben durch die einschlägigen Foren, sucht eine neue „Lebensstellung“ für das unbrauchbare Pferd und der Zirkus geht von vorne los 😉 .

  • Avatar Fluppel sagt:

    Danke schonmal für eure Antworten.

    Dass ich in Norddeutschland besser bedient wäre, ist mir auch klar, aber ich wohne natürlich genau in der anderen Richtung. 🙁 Und das nahe an München… :look:
    Und ja, 1,60m oder 1,63m ist für den WB-Züchter eher Horror. 😉 Gerade bei Stuten die vielleicht auch noch klein vererben. Was mir ja wurscht wäre. DESWEGEN soll es aber nicht die Größe werden, gelle. 😀

  • Avatar Fluppel sagt:

    Ich kann dir mal vorrechnen was mein Pferd kostet bis er 3,5 ist und ich mal ans Anreiten denken kann.
    Kaufpreis: 3500€
    Aufzucht: 6500€
    TA, Hufschmied, etc.: 1000€

    Da ich selber schon ein Pferd gezogen und aufgezogen habe, sind mir diese Hausnummern bekannt. 😉

  • Avatar wind sagt:

    Komme auch aus dem Raum 85*** und weiß, wie schwierig die Suche hier sein kann!

    Zum Preis: Wir haben öfter Pferde eines norddt. Züchters, ein Freund useres SB, hier im Stall zum Anreiten. Die sind jedenfalls

    nicht zum Schnäppchenpreis zu haben (also schon eher um/über die 10 T€). Wenn man aber bedenkt, dass schonmal die Fahrtkosten und der Transport wegfallen, relativieren sich die Preisunterschiede Nord-Süd wieder.

  • Avatar Ploco sagt:

    Hei Fluppel :hug: Ich würde auch meinen, daß Du für die von Dir genannten Kriterien ca. 6-10 Td veranschlagen mußt. Wieso nimmst Du nicht ein jüngeres Pferd…z.B. ein jetzt gerade angerittenes ?

  • Avatar Patti sagt:

    Komme auch aus dem Raum 85*** und weiß, wie schwierig die Suche hier sein kann!

    Zum Preis: Wir haben öfter Pferde eines norddt. Züchters, ein Freund useres SB, hier im Stall zum Anreiten. Die sind jedenfalls

    nicht zum Schnäppchenpreis zu haben (also schon eher um/über die 10 T€). Wenn man aber bedenkt, dass schonmal die Fahrtkosten und der Transport wegfallen, relativieren sich die Preisunterschiede Nord-Süd wieder.

    *grins* – ja warum die wohl in Bayern verkauft werden? 😉

  • Avatar wind sagt:

    Patti, damit wir Bayern auch mal an ordentliche Pferde rankommen! 😉 😀 Die Bayern bringen ja ausser Kaltblüter und Haflinger eh nichts gescheites zusammen („O Ton Nord“ aufgeschnappt auf der letzten Süddeutschen Körung) :flucht:

    Spass beiseite, ich weiß wie Du es meinst, sehe aber aus Käufersicht daran nichts verwerfliches. Wird ja keiner zum Kauf gezwungen! 😉

  • Avatar Gambassi sagt:

    Meine RL hat ja auch einen kleinen Verkaufsstall (NRW) und verkauft meist genau solche Pferde wie von dir beschrieben – um die 1,65m, relativ jung, brav und solide mit Grundausbildung, aber keine Laternenaustreter. ‚Freizeitpferde‘ eben. Die werden meist so für 3.500 bis 4.000 Euro verkauft, bei besonderen Hinguckern oder mehr Potential geht der Preis natürlich hoch.

  • Avatar Andrea S sagt:

    Zum Preis: Wir haben öfter Pferde eines norddt. Züchters, ein Freund useres SB, hier im Stall zum Anreiten. Die sind jedenfalls
    nicht zum Schnäppchenpreis zu haben (also schon eher um/über die 10 T€).

    8o Über solche Preise hat man sich in diesem Frühjahr bei uns sogar auf den Auktionen gefreut und da sind sicher keine Durchschnittspferde zu haben. :rolleyes:

    Wenn man aber bedenkt, dass schonmal die Fahrtkosten und der Transport wegfallen, relativieren sich die Preisunterschiede Nord-Süd wieder.

    :rolleyes: Also wenn die Tramsportkosten vom Norden in den Süden für ein Pferd um die 5.000 Euronen betragen, schmeiss ich unverzüglich meinen Job hier hin und mach in Pferdetransporte 8o :hech: :hurra:

    Und ich schließe mich Patti an, die wissen schon, warum sie die Ponekens im Süden vertickern 😀
    Pfiffig und geschäftstüchtig sind wir Norddeutschen ja :na:

  • Avatar Patti sagt:

    Patti, damit wir Bayern auch mal an ordentliche Pferde rankommen! 😉 😀

    *brusttonderüberzeugungan* GENAU 😀
    Sind wir nicht nett 😉

    Spass beiseite, ich weiß wie Du es meinst, sehe aber aus Käufersicht daran nichts verwerfliches. Wird ja keiner zum Kauf gezwungen! 😉

    Aus Käufersicht eh nicht. Und aus Verkäufersicht auch nicht – wer gibt sich schon mit 5.000 € zufrieden, wenn er 10.000€ haben kann 😉

    Pfiffig und geschäftstüchtig sind wir Norddeutschen ja :na:

    Alles Abkömmlinge von ehemaligen Piraten, Walfängern und Schiffsplünderer 8) 😀

  • Avatar Isomer sagt:

    Denke das wichtigste ist wirklich immer eine komplette AU in den Kaufpreis mit einzurechnen dann kann ja schon „fast“ nix mehr schiefgehen, egal wie teuer der Zosse am Ende ist.

    Und das mit dem einrechnen der Aufzucht ist super 😀 Lass das blos keinen Gebrauchtwagenhändler hören die kommen sonst auf komisch Ideen a la „Wissen sie wie viel ich in den letzten 20 Jahren für Sprit bezahlen musste?“ :nase:

  • Avatar wind sagt:

    Dann bringt uns doch mal einen Schwung Pferde für 3.5 T€ mit 1-er Tüv runter! :hech: Vielleicht drückt das die Preise bei uns endlich mal! In 5 – 10 Jahren suche ich wahrscheinlich auch wieder ein Pferd! 8)

  • Avatar Ploco sagt:

    😀 😀 😀

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