Hallo!!

Ich habe gestern wieder Reiter gesehen, die waren ohne Kappe mit ihren Tieren im Gelände unterwegs. :no: Ich habe mich darüber aufgeregt, weil ich es verantwortungslos finde. Neulich war auch eine andere Reiterin unterwegs mit etwas sehr unruhigem Pferd, dass ihr fast losgerannt wäre und sie war recht zierlich und das Pferd ziemlich groß, sie sah sehr angespannt aus. Gut, wenn einer auf dem Platz oder in der Halle ohne Helm reitet, da finde ich das nicht so schlimm, es sei denn, man ist Vorbild oder es besteht Helmpflicht. Wie ist das eigentlich dann mit Versicherungsschutz etc. und wie findet ihr das, so ohne Helm ins Gelände zu gehen?

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Viele Grüße

  • calamaris sagt:

    Ich geb dir Recht – Unverantwortlich. Selbst wenn man das liebste Pferd hat, kann immer etwas passieren, allein schon weil es Tiere sind die nicht auf Knopfdruck funktionieren… Wenn man sein eigenes Leben so aufs Spiel setzt ist es schon schlimm, aber wie du schon sagst auch die Vorbildfunktion tritt überall in Kraft, finde ich. Da dich immer ander Menschen oder grade kleine Mädels sehen könnten, die dann meinen man braucht keinen Helm zu tragen…

  • Ilustre sagt:

    Ich bin mir sicher, das es dem Kopf völlig egal ist, ob er im Gelände, auf dem Platz oder beim Springen einen Dotz bekommt..
    Bei den meisten Reiterlein ist da durchweg schützenswerte Masse enthalten und es ist schade, das die Reiterlein das auf so leichte Schulter nehmen.
    Ich habe selbst jahrelang zur Fraktion derer gehört, die ihrem Pferd so sehr vertrauen, das sie keinen Helm „brauchen“. Meinem Pferd vertraue ich immer noch aber es lebt knapp 9000 Kilometer von mir entfernt und ich reite unterschiedliche Fremdpferde. Hier am Stall besteht Helm- und Handschuhpflicht. Zum Springunterricht kommt noch eine Schutzweste hinzu. Ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt und komme gar nicht mehr auf die Idee, „oben ohne“ aufs Pferd zu klettern.
    Ich bin mir ziemlich sicher, das ich das zuhause beibehalten werde, Vertrauen hin oder her..(..ich schnalle mich beim Autofahren auch an..).
    Grüßle
    Ina

  • Daiwana sagt:

    Sorry Leute,

    aber ich werde mein Lebtag nicht verstehen, wie man sich darüber aufregen kann,
    wenn ein anderer ohne Helm unterwegs ist.
    Wem schade ich denn damit, wenn ich keinen Helm auf dem Kopf habe?
    Eben maximal mir selber, dass heißt für mich, ich trage dafür die Verantwortung.
    Und darauf bestehe ich auch dass es so ist, denn ich bin ein mündiger Bürger
    und wenn ich meine Unvernünftig sein zu wollen, ist es mein freier Wille.
    Jetzt kommt mir nicht mit Schaden an der Allgemeinheit,
    im Falle der Fälle tragt ihr nämlich rein gar nichts.
    Dafür sind nämlich wiederum Pflegeanstalten u.s.w zuständig,
    wo Leute arbeiten die mit Patienten ihr Lebensunterhalt verdienen.
    Und mal abgesehen von dem Pfleger am Mann, verdienen die gar nicht mal so schlecht.
    Auch zieht das Argument nicht, dass man ja durch solche Leute wie mich erhöhte Kassenbeiträge zahlen muss.
    Glaubt mir, ob es Unfälle gibt oder nicht, irgendeiner findet immer einen Weg, der Allgemeinheit das Geld aus der Tasche zu ziehen.
    Also lasst es doch bitte jedem selbst überlassen sein, wie und warum, wofür er was macht.
    Manchmal habe ich echt das Gefühl, dass man gar nicht besorgt ist um den anderen ist, sondern sich eher nur dafür feiern lassen will,
    wie Vernünftig, Vorausschauend und Verantwortungsbewusst man doch selber ist.

    Übrigens ihr Selbstgerechten, es gibt keine Absolute Sicherheit,
    auch wenn Versicherungen euch da was anderes erzählen.

    LG

    Heidi

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Daiwana voll zustimm

    Ich reite mein Pferd überall ohne Helm. Und jetzt?

  • Diana sagt:

    wo Leute arbeiten die mit Patienten ihr Lebensunterhalt verdienen.

    Jo, und was glaubst Du, wer deren Gehalt bezahlt?
    Etwa die Kranken- und Pflegekassen?
    Und wer zahlt da ein?
    Die Patienten nicht mehr.
    Das macht dann wohl doch die „arbeitende Allgemeinheit“.
    Also ehrlich Daiwana.

  • Valsa sagt:

    Ich muß gestehen, daß ich keine Reitkappe besitze.
    Eine Bekannte kam letztes Jahr bei einem Reitunfall ums Leben. Ihre Kopfverletzungen waren trotz Helm zu schwer.
    Sicher muß es nicht immer so ausgehen und ein Helm kann u. U. Leben retten. Zu sicher sollte man sich damit aber nicht fühlen.

  • Ennah2 sagt:

    Ich trage bei meinen „Altpferden“ auch keinen Helm – wie es dann bei dem Nachwuchs sein wird… :rolleyes: ? Hab mir jedenfalls vorgenommen, dann (erstmal) mit Helm anzufangen. Und in ein paar Jahren werde ich dann so alt sein, dass ihr vielleicht froh seid, einen künftigen Ruhegeldempfänger weniger verköstigen zu müssen – und einen freiwerdenden Arbeitsplatz zu gewinnen :whistling:

  • Falun sagt:

    Manchmal habe ich echt das Gefühl, dass man gar nicht besorgt ist um den anderen ist, sondern sich eher nur dafür feiern lassen will,
    wie Vernünftig, Vorausschauend und Verantwortungsbewusst man doch selber ist.

    :thumbsup:

    Und ich habe gar keinen Helm.

  • Anypiep sagt:

    Ich für meinen Teil meine hiermit nicht, dass ich mich als besonders veranwortungsbewusst hervortun oder mich feiern will :thumbdown: . Ich finde es nur gegenüber Kindern nicht in Ordnung, weil ich es als Vorbildsfunktion ansehe, und ich weiß, dass mein Kopf auch mit Helm kaputt gehen kann. Aber ich denke schon, dass es besser ist, wenn man mal nicht gegen den Kopf nen Ast bekommt, dem man nicht ausweichen kann, sondern gegen den Helm. Ich musste schon immer nen Helm tragen und ich fühle mich auch nicht ganz so sicher, wenn ich keinen auf dem Kopf spüre. 😉

  • Falun sagt:

    Ich musste schon immer nen Helm tragen und ich fühle mich auch nicht ganz so sicher, wenn ich keinen auf dem Kopf spüre.

    Dann trag ihn weiter, ich werde ganz bestimmt nicht dagegen reden. Wäre nur schön, wenn auch niemand gegen meine Entscheidung redet. im übrigen zwinge ich keine Kinder, mir beim Reiten zu zu schauen und ich verbiete es ihnen auch nicht. Mögen sich bitte die jeweiligen Erziehungsberechtigten darum kümmern.

  • lovelyhorses sagt:

    Daiwana voll zustimm

    Ich reite mein Pferd überall ohne Helm. Und jetzt?

    Give me five…..ohhhho…..ich auch …und nun? :tuete: :bite:

    LG

  • Anypiep sagt:

    Müsst ihr selber wissen, ich rede nicht gegen eure Entscheidungen an. Nur, wenn man ein schwieriges Pferd hat und es so wie der Reiterin, die ich gesehen habe, geht, würde ich es vorziehen einen Helm zu tragen. Ich wollte nur eine Diskussion anregen. Wie kam das denn bei euch, Lovelyhorses und Falun, dass ihr ohne rumreitet? Weil euch das nie einer gesagt hat, weil ihr euch ohne besser fühlt oder weil ihr ihn schlicht weg für unnötig haltet?

  • lovelyhorses sagt:

    Wenn ich es für nötig halte,reite ich auch mit Helm,klarAber bei schwierigen und Zappeltaten,da setze ich auch nen Helm auf :ja: bisher hatte ich aber immer das Glück,friedliche und krorekte Pferde zu reiten,bis auf die Rennpferde,da ist Helm kein Thema..Deckel drupp :ja:

  • Anni1993 sagt:

    Ich handhabe das so, dass ich auf dem Platz keinen Helm trage, aber im Gelände. Schon allein, weil wir am Anfang immer durch einen Wald reiten müssen und ich schon öfter durch den Helm vor Ästen geschützt wurde. Früher hatte ich auch IMMER einen Helm auf, aber zum richtig arbeiten stört mich der Helm auf dem Platz mittlerweile und da bei uns auch keine Helmpflicht mehr besteht (nur im Gelände für Minderjährige) lasse ich es.

    Wegen dem Versicherungstechnischen: Soweit ich weiß ist man NUR MIT Helm versichert. Also wenn etwas passiert hat man ohne Helm auf dem Kopf schlechte Karten!

    Lg Anni

  • metunja sagt:

    ich reite grundsätzlich mit helm – bin als mami von 2 kindern nicht nur für mich verantwortlich.

    Kleine ausnahme: bin kürzlich vom stall zur außenkoppel (ca. 4 min. ritt) einmal ohne geritten und ich merkte, dass ich meine hals- und rückenmuskulatur nicht so verspannte wie mit helm. mit helm erwische ich mich oft, wie ich die schultern verkrampft nach oben ziehe. hab schon überlegt, ob es am helm liegt? also, ob es vll. helme gibt, die dieses verhalten nicht auslösen? weiß da jemand mehr dazu – evtl. ähnliche erfahrungen?

    meine rb reitet immer ohne helm – war anfänglich davon nicht so begeistert, aber letztendlich muss das jeder selber wissen – alt genug ist um das zu entscheiden. meine versicherung hat keine helmpflicht.

    lg metunja

  • Diana sagt:

    Metunja – das kenne ich!
    Lies mal HIER.

  • lovelyhorses sagt:

    „> liebes Pony

  • Christl sagt:

    Das muss doch jeder selbst wissen, oder?

  • casper109 casper109 sagt:

    Wem schade ich denn damit, wenn ich keinen Helm auf dem Kopf habe?
    Eben maximal mir selber, dass heißt für mich, ich trage dafür die Verantwortung.
    Und darauf bestehe ich auch dass es so ist, denn ich bin ein mündiger Bürger
    und wenn ich meine Unvernünftig sein zu wollen, ist es mein freier Wille.

    Mal dagegenstimm, denn wenn euch was passiert, was man ja keinem wünscht, zahlt es die Allgemeinheit, damit mein ich nicht mit Glück nur blaue Flecken.
    Und zum anderen macht es mich traurig wie wenig so manch einer über mögliche Folgen seines Tun´s nachdenkt.

    Ich habe vor Jahren einen Unfall gehabt, hatte einen Helm auf zum Glück und möchte nicht wissen was geworden wäre hätte ich den nicht gehabt, denn ich bin zuerst mit dem Kopf gelandet….

  • caos constante caos constante sagt:

    Hallo,

    es ist auf jeden Fall sicherer mit einem Helm zu reiten, aber ich reite trotzdem ohne. Mich stören sie einfach; ich mag das Gefühl auf dem Kopf nicht. Ich habe zwar für Lehrgänge welche, aber sonst setze ich keinen auf. Meine (Reiter)Kinder reiten alle mit Helm, aber da hat auch noch keines vom störenden Teil gesprochen. Ob ich nun ein schlechtes Vorbild bin, weiß ich nicht, da das noch nie ein Thema war. Und wenn wir Erwachsenen ausreiten, dann sind sowohl behelmte Reiter als auch unbehelmte dabei. Und da ist das auch noch nie ein Thema gewesen ob und wer mit oder ohne Helm reitet.

  • Pandora sagt:

    Grundsätzlich denke ich ist bei diesem Thema jeder für sich selbst verantwortlich.

    Ich bin jahrelang alle Pferde ohne Helm geritten, auch die schwierigen :red:

    Jetzt gehe ich fast nur noch ins Gelände, außerdem gibt es in dem Stall wo ich jetzt stehe sehr viele kleine Kinder und Reitanfänger, alle reiten mit Helm (ich auch), das find ich schon ok.
    Wenn ich allerdings mal auf dem Platz dressurmäßig was mache, dann meistens ohne Helm, mich stört der Helm schon irgendwie und ich hab das Gefühl verspannter zu sitzen (habe immer Probleme mit der Halswirbelsäule, mit Helm aber noch mehr :nix: )

  • Daiwana sagt:

    Wem schade ich denn damit, wenn ich keinen Helm auf dem Kopf habe?
    Eben maximal mir selber, dass heißt für mich, ich trage dafür die Verantwortung.
    Und darauf bestehe ich auch dass es so ist, denn ich bin ein mündiger Bürger
    und wenn ich meine Unvernünftig sein zu wollen, ist es mein freier Wille.

    Mal dagegenstimm, denn wenn euch was passiert, was man ja keinem wünscht, zahlt es die Allgemeinheit, damit mein ich nicht mit Glück nur blaue Flecken.
    Und zum anderen macht es mich traurig wie wenig so manch einer über mögliche Folgen seines Tun´s nachdenkt.

    Ich habe vor Jahren einen Unfall gehabt, hatte einen Helm auf zum Glück und möchte nicht wissen was geworden wäre hätte ich den nicht gehabt, denn ich bin zuerst mit dem Kopf gelandet….

    Kann man da nicht auch umgekehrt ein Schuh draus machen?
    Denn wenn die Allgemeinheit bezahlt wenn ich einen schweren Unfall habe, dann müsste doch die Allgemeinheit auch sparen, wenn ich Gesund lebe, oder?
    Ich hätte dann gerne 10% von dem was die Allgemeinheit gespart hat, weil ich nicht Rauche, nicht trinke, mich viel an der frischen Luft aufhalte, mich Sportlich betätige und meine Krankheiten zumeist selber heile und mir den Arzt oft sparen kann.
    (Oder ist das auch falsch?)
    Aber darum geht es mir ja gar nicht, es geht einzig und alleine darum, dass es immer wieder Menschen gibt, die sich offensichtlich dazu berechtigt und verpflichtet fühlen mit einem Erhobenen Zeigefinger durch die Gegend zu rennen um andere zu belehren.
    Mir geht bei so was ständig die Hutschnurr!

    Ich meine jeder weiß doch um die Risiken, oder wissen die Helmreiter etwa mehr?

    Gruß

    Heidi

  • Sab sagt:

    Hallo,

    die Diskussion, welche Kosten ich durch eigenes Fehlverhalren der Allgemeinheit aufbürde, wird hauptsächlich in bezug auf das Rauchen geführt. Irgendjemand har es hier schon richtig gestellt; wenn ich mich schwer verletze, dann kommt natürlich die Allgemeinheit in Form von Krankenkasse / Rentenversicherung /Pflegeversicherung etc für mich auf. Zu glauben, dass man – wenn man vielleicht dauerhaft hilflos ist, die Kosten selbst tragen kann, ist Quatsch.

    Die Unfallstatistiken sprechen beim Reiten eine deutliche Sprache. Kopf und Rückenverletzungen sind häufig – im Vergleich zu vielen anderen Sportarten – vertreten. Ich weiss, wovon ich rede, ich habe – ohne Sicherheitsweste – einen Sturz mit 5 gebrochenen Rückenwirbeln überlebt. Kappe hatte ich beim Sturz auf, wie immer. Ich für mein Teil trage jetzt beim Reiten eine Sicherheitsweste; ich hätte mir viele Qualen erspart, wenn ich die beim Sturz getragen hätte…

    Ich habe auch den Eindruck, dass Reiter gerne verdrängen, welche Gefahren in diesem Sport stecken (können). Ich für mich reite zu gerne und mache es weiterhin aber ich versuche noch mehr als vorher, Gefahren zu minimieren. Ich möchte nicht – z.B. wie Christopher Reeves – vom Hals ab querschnittgelähmt enden.

    LG

    Sabine

  • MrCodySun sagt:

    Daiwana voll zustimm

    Ich reite mein Pferd überall ohne Helm. Und jetzt?

    :thumbsup: so halte ich das auch :thumbsup:

    und hier nochmal was grundsätzliches aus meiner Sicht:

    also entweder man reitet wirklich IMMER und ÜBERALL mit Helm wenn man sich DAFÜR entscheidet oder man lässt es gleich bleiben :rolleyes: wo liegt da bitte der Unterschied, ob ich nun auf dem Reitplatz/Halle oder im Gelände unterwegs bin :rolleyes: auch die Sache mit „wenn ich schwierige Pferde reite setze ich einen auf“ ist völliger Blödsinn :rolleyes:

    für mich gilt => das muss wirklich jeder für sich alleine entscheiden ❗ soviel „Freiheit“ möchte ich dann schon haben das selber zu entscheiden 😀

  • Watson Watson sagt:

    Ja ich steh dazu, ich reite beide unserer Pferde ohne Helm!

    Nur, wenn man ein schwieriges Pferd hat und es so wie der Reiterin, die ich gesehen habe, geht, würde ich es vorziehen einen Helm zu tragen.

    Das ist doch auch gut, aber wenn die Reiterin das nicht tut, dann ist das ihr Ding.Sie spielt mit Ihrer Gesundheit und nicht mit deiner. Also, was regst du dich auf?

    Das muss doch jeder selbst wissen, oder?

    Eben, genau das. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und solange man keinen weiteren schädigt, bitte.

    Zu den Kosten eines Unfalls und deren Folgen kann ich eben ja ein Lied singen, wobei mir kein Helm geholfen hätte und wenn ich AUF meinem Zossen gesessen wäre, hätt ich bestimmt nicht die kleinste Blessur davon getragen. Aber was ich da im KH erlebt hab, Leute, da gibts ganz andere Bereiche, indenen da eher mal drüber nachgedacht gehört. Da fallen son paar Reiterlein nicht ins Gewicht, nicht mal annähernd!!! Da sind die Motorradfahrer, die meinen aus normalen Bundesstraßen Rennstrecken machen zu müssen, Autofahrer, die der Meinung sind, alle anderen müssen ihnen ausweichen, Arbeiter, die Götter sind und denen auf ner Baustelle ja nix passieren kann, wozu also Arbeitsschutzmaßnahmen einhalten… Meine Ärztin sagte mir, dass unter all den Patienten, so selten schwere Reitunfälle sind. Klar mal ein gebrochener Arm oder ein Bein, aber so richtigt schwer, so gut wie keine. Und so was wie ich schon gar nicht 😀

  • dat_julschen sagt:

    Ich trage dann einen Helm, wenn ich das für nötig erachte.
    Im Gelände jaein. Bei einer Schrittrunde auf dem Dicken nö, bei einer richtige Ausritt durch Wald und Flur mit Galopp und Baumstämme ja.
    Und beim Springen, weil ICH schiss hab vor dem Sprung.

  • McFlower sagt:

    Das „Vorbild für Kinder“-Argument ist nicht wirklich stichhaltig. Kinder sind rund um die Uhr und in allen Bereichen des Lebens von schlechten Beispielen umgeben: Raucher, bei-Rot-über-die-Ampel-geher, rasende Autofahrer, Radfahrer ohne Helm, übergewichtige McDonalds-Besucher, Bildzeitungs-Leser und noch tausend andere Beispiele mehr. Sie sind überall, die schlechten Vorbilder, denn unsere Kinder wachsen nun mal nicht im rosa Blubberblasen-Wendy-Universum auf, sondern in unserer realen Welt.

    Es ist Aufgabe der Eltern, den Kindern beizubringen, was gut ist und was nicht. Und es ist auch Aufgabe der Eltern, den Kindern beizubringen, dass niemand perfekt ist und alle Leute (auch die Erwachsenen! auch die eigenen Eltern!) Fehler machen und manchmal sehr unvernünftig sind.

    Ich hoffe sehr, dass alle Helm-Moralisten Nichtraucher sind, nicht ein Gramm zuviel Fett auf den Rippen haben, sich gesund ernähren, regelmäßig Ausgleichssport treiben, für Kurzstrecken niemals das Auto benutzen und pünktlich zu allen Vorsorgeuntersuchungen gehen.

    „Helm-Moralisten“ sind übrigens keinesfalls diejenigen, die immer einen Helm aufsetzen und darüber kein Wort verlieren, sondern die Prediger unter den Helmträgern, z.B. die, die einen Thread eröffnen, weil sie einen Reiter ohne Helm gesehen haben.

  • wind sagt:

    Sehr aktuell das Thema. Grundsätzlich ist es mir egal, was andere machen. Ich zumindest trage immer einen Helm, ohne komme ich mir direkt „nackig“ vor – Gewohnheit, genauso wie das Anschnallen im Auto! :nix:

    ABER:

    Wir hatten am WE gerade wieder einen Fall. Plötzlich kommt ein Pferd alleine aus dem Gelände heim. Kein schöner Anblick, wenn man den Reiter bewußtlos OHNE HELM auf einem Weg findet!! Dann kriege ich schon einen leichten Wutanfall, denn mit Helm wäre ausser ein paar blaue Flecken nichts passiert!

    Also so ganz unbeteiligt sind andere dann auch wieder nicht, wenn jemand sagt, ist meine Sache ob mit Helm oder nicht!

  • Red Setter sagt:

    sondern die Prediger unter den Helmträgern, z.B. die, die einen Thread eröffnen, weil sie einen Reiter ohne Helm gesehen haben.

    Mhm, den Startbeitrag finde ich auch unglücklich formuliert, aber generell finde ich schon, dass man das Thema Helm diskutieren kann und soll.

    Das Argument: „geht doch niemanden was an, ob ich mit oder ohne Helm reite“ stimmt ja nun nicht.

    Und damit meine ich gar nicht eventuelle Kosten, denn wie andere schon schrieben: wie soll man risikoreiches und risikoarmes Leben gegeneinander aufrechnen?

    Aber: niemand von uns lebt in einem leeren Raum. Wohl jeder hat Angehörige, Freunde und Bekannte. Ich sag Euch, das ist überhaupt kein schönes Gefühl, wenn jemand, der einem nahe steht bei einem leich vermeidbaren Unfall ums Leben kommt… 🙁

    Ich glaub, ich schrieb es schon mal irgendwo. In anderen Ländern ist es zumindest im organisierten Reitbetrieb-Bereich viel üblicher mit Kappe zu reiten. In Australien und auch bei mir hier in Südafrika sieht man im Einzugsgebiet der Städte ganz selten Reiter ohne Helm. Klar, irgendwo im Niemandsland, und dort wo Pferde als Arbeitsgeräte eingesetzt werden, sieht das wieder anders aus :nix:

    In beiden Ländern gibt es übrigens auch eine Helmpflicht für Fahrradfahrer. In Deutschland wäre ich nie auf die Idee gekommen einen beim Radfahren aufzusetzen (komisch eigentlich beim Reiten hab ich seit Jahren immer(!) einen auf). Weil es hier und in Australien Pflicht ist/war, kommt man gar nicht auf die Idee ohne zu fahren. Man setzt das DIng halt ohne drüber nachzudenken auf.

    Helmtragen ist zum größtenteil wohl einfach Gewohnheitssache!

    Natürlich kann jeder selbst entscheiden, ob er oben ohne reitet. Argumente dafür gibt es keine – es ist einfach eine persönliche Entscheidung.

  • McFlower sagt:

    Ich hab ja auch nicht geschrieben, dass man nicht drüber reden kann. Natürlich kann man drüber reden bzw. schreiben. Aber wie man sich darüber aufregen kann, dass jemand völlig Unbekanntes ohne Kappe reitet, ist mir ein wirkliches Rätsel. Wenn man sich drüber aufregt, wenn der eigene Mann oder das eigene Kind ohne Helm reiten, okay. Meine volljährige Tochter reitet seit ihrem 18. Geburtstag ohne Helm, auch im Gelände und das passt mir zugegebenermaßen überhaupt nicht in den Kram. Aber fremde Leute könnten meinetwegen ohne Helm sonstwas machen, es stört mich nicht und es geht mich nichts an.

    Alle Reitunfälle sind übrigens vermeidbar. Man muss ja überhaupt nicht reiten. Wenn man seiner Familie das Restrisiko nicht zumuten möchte, sollte man überlegen, ob man den Reitsport nicht besser an den Nagel hängt und statt dessen lieber im örtlichen Hallenbad schwimmen geht. Das meine ich übrigens nicht ironisch, sondern ganz wertfrei. Es gibt ja wirklich Leute, die den Reitsport aus Risikogründen aufgeben und das muss ja nicht blöd sein.

  • Kirsten sagt:

    Klar kann man dieses Thema wieder und wieder durchkauen. Deswegen wird niemand ab morgen einen Helm tragen, der nicht selber davon überzeugt ist. :nix:

  • dat_julschen sagt:

    Ich denke: ja ein Helm ist wichtig und Rauchen gefährdet die Gesundheit. Jeder weiß das, aber ich rauche auch.
    Zum Thema Kids und Vorbild:
    Ich fahre ohne Helm Fahrrad, mein Sohn fährt deswegen trotzdem nicht ohne Helm Rad. Ganz freiwillig und wenn der Helm nicht da ist, steigt er von sich aus nicht aufs Rad.

  • Christl sagt:

    Ich trage den Helm meinem Freund zuliebe. Außerdem noch eine Sicherheitsweste. Wobei diese mich schon massiv stört.
    Hätte ich ein super sanftes, liebes Pferd auf das ich mich zu 100% verlassen könnte und hätte ich mehr Reiterfahrung, würde ich wahrscheinlich auch keinen Helm tragen. Aber es kann immer etwas passieren. Da kann das Pferd noch so verlässlich sein. Wenn ich Kinder hätte, würde ich wahrscheinlich auch dann ein Helm tragen.

    Aber auch der Helm ist keine Garantie. Siehe der schreckliche Unfall in Schönbrunn.

  • Memento sagt:

    Ich hoffe sehr, dass alle Helm-Moralisten Nichtraucher sind, nicht ein Gramm zuviel Fett auf den Rippen haben, sich gesund ernähren, regelmäßig Ausgleichssport treiben, für Kurzstrecken niemals das Auto benutzen und pünktlich zu allen Vorsorgeuntersuchungen gehen.

    Aaaaah! Trifft alles zu, ich bekomme grad Angst vor mir selbst :panik1:

    Oh nee, die Vorsorgeuntersuchungen….*puh* doch kein Spiesser 😀

    Ich war überzeugter ohne-Helm-Reiter (boah, hab noch wunderschöne alte Fotos mit wehendem blondem Haar im wilden Galopp :love: 😀 ), bis ich abends in der Halle ritt und 2 kleine Mädels mir zuschauten. Als ich an der Bande vorbei ritt, hörte ich „wenn ich groß bin, kann ich auch endlich ohne Helm reiten“. Mich erinnerte das sofort an meine eigene Kindheit im Reitstall, als ich diese verdammten Sauna-Deckel (schwarze Samtkappe), mit dem eckelhaften Plastik-Kinnschutz tragen musste! Man, war ich froh, als ich 18 war!

    Aber heute? Gute Reitkappen (ganz vorne an Casco), sind so komfortabel, dass man sie kaum bemerkt. Klar, dafür muss man schon mal tiefer in die Tasche greifen, die im 250er-Bereich sind echt der Hammer, da hätte ich früher von geträumt! Neben meinem eigenen Schutz, der mir plötzlich mit zunehmendem Alter auch wichtiger wird (und nein, ich habe noch keine Kinder, aber trotzdem eine Familie, Freunde, einen Job, eine Zukunft :na: ), reite ich tatsächlich aus Vorbildfunktion mit Kappe. Und ich missioniere niemanden. Und spreche auch niemanden ohne Kappe darauf an. Aber ihr könnt euch nicht vorstellen, wie oft ICH von Erwachsenen angesprochen werde, warum ich mit Kappe reite, obwohl ich doch eine geübte Reiterin bin! :doh:

    Beim Springen und bei den ersten Geländeritten mit den jungen Pferden war sogar die Sicherheitsweste dabei (hat sich bei einem Sturz auch echt bewährt und ist im Winter kuschelig warm 😀 ).

    Ich handhabe das beim Skifahren & Inlineskaten übrigens genauso….hat für mich einfach was mit Risikosport und angemessener Sportbekleidung zu tun 🙂

  • Memento sagt:

    Aber auch der Helm ist keine Garantie. Siehe der schreckliche Unfall in Schönbrunn.

    Sorry, aber dieses Argument kann ich nicht gelten lassen.

    Das wäre als ob Du Dich beim Autofahren nicht anschnallst, weil es, solltest Du eine Klippe herunterstürzen, Dir auch nichts mehr bringt 😉

    Schutzkleidung hat zumindest immer eine risikoreduzierende Wirkung…

  • MerlijnCH sagt:

    Manchmal habe ich echt das Gefühl, dass man gar nicht besorgt ist um den anderen ist, sondern sich eher nur dafür feiern lassen will,
    wie Vernünftig, Vorausschauend und Verantwortungsbewusst man doch selber ist.

    :thumbsup:

    Und ich habe gar keinen Helm.

    😀 :thumbsup: Ich gestehe, ich auch nicht!

    Sollte ich aber mit Beno im Winter in Gymnastikkürslein gehen werde ich mir wohl einen zulegen 😉
    Weil dann wirds wohl echt gefährlich 😀

  • MerlijnCH sagt:

    Memento, bei allem Respekt, wenn man aber ALlE Gefahren beim Reiten oder Umgang mit Pferden berücksichtigen will, dann darf man sich KEIN Pferd mehr halten, ¨GESCHWEIGE DENN DRAUFSETZEN….ausnahmslos nicht

    Meine Meinung!

  • Christl sagt:

    Aber auch der Helm ist keine Garantie. Siehe der schreckliche Unfall in Schönbrunn.

    Sorry, aber dieses Argument kann ich nicht gelten lassen.

    Das wäre als ob Du Dich beim Autofahren nicht anschnallst, weil es, solltest Du eine Klippe herunterstürzen, Dir auch nichts mehr bringt 😉

    Schutzkleidung hat zumindest immer eine risikoreduzierende Wirkung…

    War auch nicht als Gegenargument gedacht. 😉

  • Memento sagt:

    @Merljin: Nee, ist klar, das sehe ich auch so! Reiten ist und bleibt gefährlich. Genauso wie Autofahren, Fahrradfahren usw. Aber trotzdem kann man gewisse Risiken mindern. Aber das bleibt jedem selbst überlassen, ich wollte nur meinen „Sinneswandel“ niederschreiben 😀

  • Saro sagt:

    Ich hätte dann gerne 10% von dem was die Allgemeinheit gespart hat, weil ich nicht Rauche

    Nicht mehr?

    tja die schweizerische Unfallversicherung benuzt den slogan

    Kluge Köpfe schützen sich.

  • Daiwana sagt:

    Ich hätte dann gerne 10% von dem was die Allgemeinheit gespart hat, weil ich nicht Rauche

    Nicht mehr?

    tja die schweizerische Unfallversicherung benuzt den slogan

    Kluge Köpfe schützen sich.

    Jetzt bin ich aber verwirrt, hast Du Dir etwa alle Raucher hier im Forum notiert? 😉

    Und die Versicherung verdient ihr Geld damit in dem sie Angst schürrt, sonst würde keiner eine Versicherung abschließen, nech!

  • Comenius sagt:

    Ich denke auch, dass das jeder für sich selbst entscheiden muss. Und mit Vorbildfunktion für Kinder hat das nix zu tun. Das geht bei Fahrradhelmen los und hört beim rauchen und Alkohol trinken auf. Meine Kinder müssen später auf Pferd und Rad nen Helm tragen, weil ich als Mutter das sage. Irgendwann können sie das selber entscheiden. Das heißt aber nicht, dass ich das auch tue, wobei hier die Verantwortung als Mutter nochmal ne Rolle spielt. Ist ja auch nicht so, dass ich in Gegenwart von Kindern nicht rauche oder trinke, damit sie sowas, was sie ja noch nicht dürfen, gar nicht erst mitkriegen. Man kann sie ja nicht vor allem beschützen. Ich selber reite immer mit Helm, einfach aus Gewohnheit. Bin im Sommer ein-, zweimal auf dem Platz ohne geritten. Hab mich dabei aber irgendwie komisch gefühlt, da fehlte was. Aber wie gesagt, muss das jeder für sich selber entscheiden. Und die Begründung mit dem Steuerzahler find ich auch albern :nix:

  • Valsa sagt:

    Na bei dir tragen ja sogar die Katzen Helm. :eye: :tuete:
    Bei meiner Tochter habe ich auch immer drauf bestanden, daß sie mit Helm reitet.

  • Comenius sagt:

    Ja, solange sie noch minderjährig sind 😀

  • Anypiep sagt:

    Ich bin heute mal ohne Kappe geritten, einfach weil ich sehen wollte, was anders ist. Es fühlte sich nackt und unsicher an, aber man hat nicht mehr am Haaransatz geschwitzt:D:D auch son Nachteil, es klebt und pappt nach nem Ritt X(

  • majapetra sagt:

    Das ganze Leben birgt Risiken, wer keine eingehen will, sollte nicht reiten, Auto fahren, Fahrrad oder Motorrad fahren, …………………….-

    Wenn man bei allem was man tut, vernünftig und besonnen handelt, schützt einen das besser als ein Helm.
    Reiter mit Helm handeln oft mit mehr Risikobereitschaft, ein Helm vermittelt Sicherheit, die es nicht gibt.

    In der Westernreiterei wird weniger mit Helm geritten als in der Englischen Reitweise, meines Wissens ist die Unfallstatistik, was die Schwere der Verletzungen angeht, dort nicht schlechter.
    Was wäre das Leben ohne Risiko? :gähn:

  • Anypiep sagt:

    Also mir gehts nicht um den Schutz des Lebens. Wenn man keine Risiken eingehen will, kann man sich nur in die Erde eingraben und selbst dort wird man nicht ganz sicher sein. Ich hab mich auch bisher beim Ponyreiten eher verletzt als wenn ich von nem Großpferd gefallen bin. Ob das logisch ist? :denk: Wie gesagt, Helm ist Helm. Ich seh auch viele Fahrradfahrer in Oldenburg mit Helm, aber angesichts der Tatsache, dass Fahrradfahrer da mehr zu sagen haben als Autofahrer und trotzdem genau so miserabel fahren in Oldenburg, find ich das gar nicht so schlecht. :wacko: :ostern:

  • DonNico sagt:

    Diese Helmdiskussion hatten wir schon mal lang und breit. Damals wurde noch jeder verteufelt, der so ehrlich war zuzugeben, ohne Schutz sein Leben zu riskieren.
    Früher ritt ich ausschließlich ohne Helm und Sicherheitsweste. Mit meinem Jungspund und zugenommenen Alter legte ich mir einen Helm (Uvex) und eine Sicherheitsweste (HitAir) zu. Die Weste blieb bis heute, sie ist praktisch, leicht, flexibel und schützt bis über den Nacken. Der Helm liegt seit Wochen gut im Schrank da mich der Verschluß unter dem Kinn würgt, wenn er korrekt fest sitzt, da kann ich an der Einstellung rumfeilen wie ich will. Und einen locker auf dem Kopf hüpfenden Helm kann ich auch nicht brauchen 🙂

    Soll doch jeder tun und machen, so wie er sich entsprechend seinem Sicherheitsbedürfnis wohl fühlt.

  • Raubertochter sagt:

    generell ist es mir wurscht ob jemand mit oder ohne helm reitet. soll doch jeder selbst entscheiden. aööerdings gibt es keine logische argumentation, die das reiten ohne helm rechtfertigen würde (außer die persönliche einstellung dazu). für das reiten mit helm gibt es aber gute gründe.

    Das ganze Leben birgt Risiken, wer keine eingehen will, sollte nicht reiten, Auto fahren, Fahrrad oder Motorrad fahren.

    das seh ich ein bisschen anders…es wurde hier auch schon von jemandem gesagt, es geht beim tragen eines helms lediglich um die risikominimierung und nicht darum, das risiko ganz ausschalten zu wollen. denn dann, und da stimme ich zu, sollte man nicht reiten, radfahren was-auch-immer.das ist wie bei einem seiltänzer. der kann da in 20m höhe entweder mit oder ohne fangnetz balancieren. für den fall dass er fällt, hätte er in einem fall zumindest die möglichkeit glimpflich und wenig verletzt davon zukommen, im anderen fall klatscht er auf den boden und hat mit viel glück, nichts was dauerhafte folgen hat. so seh ich das, deswegen reite ich lieber mit helm. klar, kann da auch was passieren, auch schlimme verletzungen, aber die wahrscheinlichkeit ist geringer.

    Wenn man bei allem was man tut, vernünftig und besonnen handelt, schützt einen das besser als ein Helm.

    das sehe ich auch ein bisschen anders, denn oft kann man so besonnen handeln wie man will, und trotzdem wird man z.b. durch das unaufmerksam-sein eines anderen in einen unfall verwickelt. ist mir schon passiert, allerdings war ich da mit dem motorrad unterwegs.

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