Öffnungszeiten Eurer Ställe

By Diamond Girl | Archiv: Haltung und Pflege

Hey Ihr Lieben,

wie sind die Öffnungszeiten Eurer Ställe?

Sind Eure Ställe rund um die Uhr geöffnet, gibt es Unterschiede zwischen Sommer und Winter oder habt Ihr vielleicht sogar noch den etwas veralteten Ruhetag?

In unserem Stall können wir kommen und gehen, wann wir wollen. Geöffnet ist an sieben Tagen in der Woche von 7 Uhr morgens bis 22 Uhr abends. Wenn mal jemand im Sommer früher kommen mag oder abends länger bleiben möchte, ist das aber auch kein Problem. Der Letzte löscht das Licht und macht die Türen zu 🙂

Bin schon gespannt auf Eure Antworten :bravo:

Liebe Grüße,

Diamond Girl

  • JAusten sagt:

    Wir sind kein klassischer Reitstall, sondern irgendwie ein Bauernhof. Insofern darf man ganzjährig kommen und gehen wann man mag.

  • Ilustre sagt:

    Hier in Shanghai ist die Stallzeit von morgens 08.00 h bis abends ca. 18.00 h. Das liegt daran, das hier neben den ca. 50 Schulpferden nur zwei Privatpferde, sowie 2 Pachtpferde stehen, deren Reiter allesamt tagsüber zum reiten kommen, da die meisten lange Anfahrtszeiten haben.
    Montags ist Ruhetag, da findet kein Reitbetrieb (die „Privaten“ könnten kommen und ihre Pferde reiten, tun das aber in der Regel nicht) statt. Die Pferde werden versorgt und kommen auf die Weide oder Paddocks. Der Ruhetag liegt darin begründet, das am Wochenende Hochbetrieb herrscht und die Stallbetreiber/ Reitlehrer den Montag für sich als Wochenendersatz nutzen.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Wir sind kein klassischer Reitstall, sondern irgendwie ein Bauernhof. Insofern darf man ganzjährig kommen und gehen wann man mag.

    Dito. Bauernhof trifft es bei meinem Stall zwar nicht ganz, aber annähernd. Wir können kommen und gehen wann wir wollen. Durch die geringe Anzahl an Einstellern hält es sich in Grenzen, so dass dies nicht zeitlich geregelt werden muss.
    Es weiß auch jeder bei uns, dass der Stall ein mehr oder weniger in Eigenregie geführter Stall ist, so dass jeder von uns vermeidet, zu unangemessenen Tageszeiten beim Stallinhaber an die Tür zu klopfen.

  • niphiem niphiem sagt:

    Da wir auch kein klassischer Reitstall sind, sondern ein umgebauter Bauernhof, ist quasi immer geöffnet und jeder Einsteller hat einen Schlüssel. Habe es aber auch schon anders erlebt, mit festen Zeiten.

  • anchy anchy sagt:

    7- 22.00 Uhr und am Wochenende ist um 20 Uhr Stallruhe.
    Nebenan der Reitstall hat Montags generell Stallruhe, da darf dann keiner kommen 8o

    Anchy

  • Juliafientje sagt:

    Bei uns gibt es im Grunde keine Öffnungszeiten.

    Nur die Halle ist durch die Woche bab 22 Uhr zu und ab 08 Uhr auf.
    In den Stall ansich kann man immer, aber ich sag mal nach 22 Uhr (sei es das Pferd ist krank) muss man auch nicht mehr im Stall rum wuseln find ich. Die Pferde schlafen dann wohl auch schon.

    Nur an Feiertagen wird die Halle etwas eher geschlossen, Weihnachten um 16 Uhr glaub ich und sonst um 18 Uhr.

    Find ich total ok. Die Besis wollen ja auch ein bisschen was von den Feiertagen haben :ja:

    Einen Tag wo ich gar nicht hin dürfte, käme für mich irgendwie nicht in Frage.
    Ist ja schließlich mein Pferd und wenn ich nach ihr gucken will, dann möchte ich das auch ungehindert machen können.

  • Caterchen sagt:

    Bei uns ist 7 Tage die Woche der Stall ab 7 Uhr auf, die Halle ab 7:30 (wird bis dahin abgezogen).
    Aus der Halle raus sollten wir um 10 rum sein, ab halb 11 sollten dann langsam Ruhe einkehren.
    Der letzte sperrt Abends zu, Schlüssel liegen alle im Safe mit wechselndem Code,
    den wir mitgeteilt bekommen.

  • pequeno Querida sagt:

    Nebenan der Reitstall hat Montags generell Stallruhe, da darf dann keiner kommen 8o

    Wie verbietet man denn einem Privatpferdebesitzer zu seinem Pferd zu kommen? :denk: Geht sowas????

    So wie es bei Caterchen geregelt ist, klingt es vernünftig.

    Bei uns gab es vor 10 Jahren auch den Ruhetag, zumindest für die Schulpferde(-reiter). Sowas gibts jetzt nicht mehr. Einsteller können kommen wann sie wollen, wenn sie über 18 sind. Die Reitschüler kommen sowieso nur zu ihrer Stunde.

  • otto otto sagt:

    Die Reitanlage, in der Oscar untergebracht ist, ist an 365 Tagen rund um die Uhr für Reiter/Betreuer geöffnet. Die Zugangstore können über einen Funkcode geöffnet werden. Einen entsprechenden Sender hat jeder Einsteller und die RB gegen Pfand erhalten. Alternativ kann eine Tastatur an den Zugangstoren bedient werden. Der Zugangscode ändert sich alle 6 Monate (wird mitgeteilt).

    Wenn die große Halle frei ist (Reiten geht vor), darf man wochentags zwischen 22 h (sonntags ab 18 h) und morgens 7 h Pferde auch frei laufen lassen. Löcher sind zu schließen. Morgens nach 7 h wird die Halle neu abgezogen.

    Und das klappt! :hurra:

  • Caterchen sagt:

    Laufen lassen ist bei uns auch nur Abends, nach 20 Uhr und wenn keiner mehr reiten will.
    Hat ebenfalls den Grund, dass niemand mehr auf dem umgeackerten Hallenboden reiten muss.

  • Sunny sagt:

    Also ich habe nicht schlecht gestaunt, als jemand gegen viertel nach 10 oder halb 11 zum reiten in die Halle kam, abends wohlgemerkt!

  • fichtefucht sagt:

    Also wir haben auch immer geöffnet, ich habs aber auch schon ganz anders erlebt, da war abends ab 20 Uhr Stallruhe, toll, wenn man bis abends arbeiten muss und dann nicht mehr zum Pferd kann :nix:
    Mich persönlich hats zwar nicht betroffen, aber das stell ich mir mühsam vor.
    Allerdings fänd ichs jetzt auch nicht so prickelnd, wenn nachts um drei z.B. jemand hier in der Halle reiten würde, denn die Boxen sind direkt an der Halle, nur durch den Stallgang getrennt, und dann hätten die Tierchen keine Nachtruhe

    Hat wahrscheinlich alles Vor- und Nachteile, aber da es bislang funktioniert, gibts keine Notwendigkeit für Einschränkungen

  • Briana sagt:

    Bei uns kommt man ab 7 Uhr in den Stall, um 22 Uhr wird abgechlossen.

    Wenn was besonderes ist, kann man natürlich über alles sprechen 😉

  • Raubertochter sagt:

    wenn ich das richtig im kopf habe, dann ist bei uns im sommer von 7 uhr bis 23uhr und im winter von 7.30uhr bis 22uhr.
    wenn man aber mal ausnahmsweise ein bischen länger braucht ist das auch okay. sollte halt nur nicht die regel sein, weil jeden abend entweder sie SB selbst oder eben ein/eine angestellte nochmal rumgeht, guckt das soweit alles in ordnung ist und dann das licht ausmacht.
    ruhetage gibt es keine.

  • Sichelohr sagt:

    Bei uns ist von montags bis samstags von 7.00 bis 22.00 Uhr offen.

    Sonntags im Sommer bis 20.00 Uhr und im Winter bis 18.00 Uhr, wenn ich mich nicht täusche.

    Ausnahmen sind aber kein Problem.

  • casper109 casper109 sagt:

    Ich kenne einen Stall, da ist am SONNTAG Stallruhe, geht gar nicht finde ich. Das ist ein Tag an dem die meisten Leute gerade Zeit haben.

    Ansonsten war in den Ställen in denen ich stand keine Zeit vorgegeben, aber abends nach 22 Uhr muss man auch nicht mehr unbedingt in den Stall, außer es ist krankheitsbedingt wegen dem Pferd.

  • GidranX GidranX sagt:

    Ich kenne auch einen Stall, da ist Sonntags Ruhetag – Ausnahme gilt nur für die Turnierreiter.. :irre:
    Bei uns gibt es keine Öffnungszeiten, jeder hat einen Schlüssel und der letzte schließt ab. Ab 21.00 Uhr sollte jedoch die Mistpresse nicht mehr bedient werden, da die ziemlich laut ist.
    Mal nachgefragt, glaubt ihr das die Pferde tatsächlich eine NACHTruhe brauchen?? Also auf Tag/Nachweiden habe ich noch nie gesehen, dass die Pferde ab einer bestimmten Uhrzeit Abends sich „zur Ruhe“ begeben.. meine legt sich z. B. Vormittags definitiv nochmal zum Schläfchen hin..da würde Dir mir einen Vogel zeigen, wenn ich zum Reiten käme.. 😀

  • JAusten sagt:

    Nö, ich glaube nicht, dass Pferde einen Ruhetag/Nachtruhe brauchen. Die meisten sind in ihrem „normalen“ Leben (z.B. in der Boxenhaltung) dermaßen gelangweilt, dass sie sich bestimmt über Abwechslung freuen und dabei ist ihnen die Uhrzeit/der Tag auch egal.

  • GidranX GidranX sagt:

    Ich sprach nicht von einem Ruhetag, sondern nur von einer Nachtruhe ab einer bestimmten Uhrzeit.

  • Wickie sagt:

    Wenn ich nachts an meiner Koppel vorbeifahre stehen die Pferde immer draußen und fressen oder gehen über die Koppel.
    Erst gegen Morgen, wenn ich früh dran bin (Sonnenaufgang), liegen sie im Stall.
    Ich denke dass sie nachts nicht die „Stallruhe“ brauchen und schlafen wollen wie wir Menschen.

    Aber ein Stall der mir am Sonntag verbietet zu meinem Pferd zu fahren?? :irre:

  • Monty sagt:

    Wir standen mal auf einem kleinen Hof, auf dem ansonsten nur die Stallbesitzerin ihre Pferde hatte. Nachdem wir eine Weile da waren, fiel ihr ein, dass sie abends und am WE ihre Ruhe bräuchte und es wurden Öffnungszeiten erlassen.
    In der Woche sollte man bitte nicht vor 10 Uhr kommen und bis ca. 19 Uhr verschwunden sein. Am WE nicht vor 11 Uhr kommen und sonntags wollte sie das ab 14 Uhr niemand mehr da ist. Und das in einem Selbstversorgerstall. :irre: Ihre Begründung war, dass in der Woche schon immer so viel los wäre (ihr Mann hat sein Büro auf dem Hof), da müsse sie wenigstens mal einen Tag in der Woche ohne fremde Leute auf dem Hof haben.

    Das hätte sie sich auch überlegen können, bevor sie uns den Stall verpachtet hat. :seufz: Wir sind dann auch nicht mehr lange dort geblieben.
    Auf dem Hof, auf dem wir jetzt stehen gibt es keine Öffnungszeiten. Jeder kommt und geht wann er will.

  • Cruzado sagt:

    Da eigenen Stall gepachtet, ist die Uhrzeit völlig egal.

    Ich stand mal in einem Stall, da durfte man Samstags und Sonntags ab 18 h nicht auf den Hof.
    Ich würde das nie wieder so wollen. Ich fand das Gefühl sehr schrecklich nicht rund um die Uhr zu meinem Pferd zu dürfen :daumen: .

  • wind sagt:

    Bei uns gab es bis vor einem halben Jahr etwa keine Öffnungszeiten. Bis es dann ein paar wenige Idioten Leute geschafft haben, dass Stallzeiten eingeführt wurden / werden mussten X(

    Wir waren ansonsten eh spätestens um 21 Uhr fertig, mal brauchte jemand eine Stunde länger, war auch kein Problem. Aber ein paar Kandidaten übertrieben es, kamen noch des Nachts, wenn schon alles dunkel war und schlief. Machten Festbeleuchtung in Stall und Halle an, damit auch ja alle aufwachen :irre: um erst gemütlich einen trinken zu gehen, und nach einer Sunde dann doch das Pferd noch ein wenig in der Halle herum zu scheuchen. Bevor man es ganz vergisst. :no:

    Das Resultat ist jetzt Öffnungszeit bis 22 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen bis 18 Uhr. Zum Pferd kommt man aber trotzdem länger, wenn mal was ist. :ja:

  • M_N_ sagt:

    Mal nachgefragt, glaubt ihr das die Pferde tatsächlich eine NACHTruhe brauchen??

    Ich mußte auch grinsen als ich das ein paar Posts vorher gelesen habe. 😀

    In dem Stall bei mir um die Ecke ist auch ab 22 Uhr Ruhe angesagt, dort macht die letzte Runde (Tore überprüfen, Licht etc. allerdings derjenige vom Stall, der den sogenannten ‚Abenddienst‘ hat.
    Ruhetag gibt es keinen, früher gab es einen solchen für die Schulpferde außerhalb der Saison (ist ein Ferien-Reiterhof), das war der Montag.

  • Diamond Girl sagt:

    Wir sind kein klassischer Reitstall, sondern irgendwie ein Bauernhof. Insofern darf man ganzjährig kommen und gehen wann man mag.

    Dito. Bauernhof trifft es bei meinem Stall zwar nicht ganz, aber annähernd. Wir können kommen und gehen wann wir wollen. Durch die geringe Anzahl an Einstellern hält es sich in Grenzen, so dass dies nicht zeitlich geregelt werden muss.
    Es weiß auch jeder bei uns, dass der Stall ein mehr oder weniger in Eigenregie geführter Stall ist, so dass jeder von uns vermeidet, zu unangemessenen Tageszeiten beim Stallinhaber an die Tür zu klopfen.

    So ist das bei uns auch. Wir sind nicht viele Einsteller und der Stallbesi macht das auch more or less „privat“, aber sein System gibt ihm Recht. Mir persönlich gefällt einfach die familiäre Atmosphäre im Stall sehr gut, mit einem netten, freundlichen und hilfsbereiten Stallbesi, der immer ein offenes Ohr für die Belange seiner Einsteller und „seiner“ 😉 Pferde hat 🙂 Wenn er um Rat gefragt wird, gibt er gern Tipps, äußert seine Meinung, drängt sich aber auch nicht auf. Habt ihr auch ein solches Glück oder zählt Euer Stallbesi eher zu der Sorte „Ich muß überall meinen Senf dazugeben und weiß alles besser!“ ?

    Ich glaube, in einem Stall mit festen Öffnungszeiten wie z.B. abends nur bis 19Uhr oder solche Scherze wäre ich nicht lange. Bin ganztags berufstätig und kann auch nicht immer um Punkt 17 Uhr den Kuli fallen lassen, um dann noch zum Pferd zu hetzen. Und da mein Stall nur knapp 4km von meiner Wohnung entfernt ist, fahr ich auch schonmal vor der Arbeit nen kleinen Schlenker, um morgens mal eben nach dem Floh zusehen. Eigentlich ist zwar erst ab ca. 8 Uhr geöffnet, aber da unser Stallbesi vor 8 Uhr schon füttert, stört es ihn kein bisschen, wenn da morgens vor 8 schonmal jemand eben reinschneit und Hallo sagt.

    Finde es toll, wie rege die Beteiligung hier ist und freue mich schon auf viele weitere interessante Posts :bravo:

  • JAusten sagt:

    Unser Stallbesi sagt niemals was zum Thema Pferd (hat keine Ahnung von Pferden), der sagt nur was zum allgemeinen Ablauf auf dem Hof. Der hat Hof mit Stall geerbt und möchte zu seiner eigenen Freude Pferde anschauen, hat aber keinerlei Ahnung von ihnen und möchte auch keine eigenen Pferde. Der sagt immer, wenn er mal eigene kaufen würde wollen, dann wären es z.B. ein Shire oder ein Tinker. Diese Rassen mag er am liebsten.

    Ich verstehe schon, dass normale Reitställe Öffnungszeiten haben und brauchen. Sonst würden die Pferdebesis noch nach 23 h ihre Gäule in der Halle laufen lassen. Große Ställe mit Angestellten haben auch feste Zeiten, die Ang. wollen ja auch mal Feierabend haben. Von Ställen, die wochentags nur bis 19 h geöffnet haben, habe ich in unserer Gegend noch nie was gehört. Berufstätig sind alle Pferdebesis die ich kenne, wie sollte man sich auch sonst dieses „preisgünstige“ Hobby leisten können?!

  • wind sagt:

    Ich verstehe schon, dass normale Reitställe Öffnungszeiten haben und brauchen. Sonst würden die Pferdebesis noch nach 23 h ihre Gäule in der Halle laufen lassen.

    Exakt das war bei uns der Fall.

    Und von wegen Nachtruhe für Pferde: bei unseren Pferden, die nachts in der Box stehen, kann man beobachten, dass sie sobald die Lichter ausgehen langsam in den „sleep modus“ übergehen. Letztens standen die schon um acht – ich war letzte und machte alles dicht – in eine Reihe ausgerichtet, Unterlippe hängend und dösten. Ein paar hatten sich auch schon hingelegt.

    Mein Pferd steht draußen in einer immer offenen Paddockbox. Der ist um die Zeit noch „unterwegs“, sprich er wandert noch in seinem Paddock rum und zupfte hier und da noch ein Hälmchen. Ebenso der andere Paddock Kumpel. Scheint also einen Unterschied hinsichtlich der Schlafgewohnheiten zu geben zwischen Boxen- und Offenstallpferden. :denk:

  • Jasmin sagt:

    wir waren früher mal an einem stall mit einem sehr … anstrengenden sb.
    da war alles vorhanden und man konnte vom bode essen, aber die pferde durften auf der wiese nicht rennen … die geht dann ja kaputt… haben sie es doch mal gemacht mussten sie rein.
    naja, der hatte jedenfalls auch feste öffnungszeiten. von glaub ich 8.00 bis 22.00 mit einer stunde mittagspause von 12.00 bis 13.00. wenn man es da wagte im stall zu sein gabs richtig ärger. an feiertagen war teilweise schon um 13.00 oder 16.00 schluss.
    sowas würde ich heute nicht mehr mit machen. und das war kein stall mit ferien,- oder schulpferde-betrieb.
    dass man abends nicht bis 24.00 uhr am stall rumturnt ist selbstverständlich, aber wenn ich heiligabend erst um 17.00 kurz zum stall möchte, dann mache ich das …

    an den anderen ställen gabs sowas nicht. die sb`s haben sich auf den gesunden menschenverstand verlassen und das klappt super!
    ich esel war letztes we noch lange mit der rochter des sb`s auf dem balkon und habe blöderweise vor dem nach hause fahren das licht im stall angemacht und noch ein leckerlie reinzuschieben. mache ich nie wieder! meine kugel stand schlafend im stall und musste voll blinzeln wegen des lichts … also der schläft gegen 23.00 uhr.

    lg, j

  • Diamond Girl sagt:

    Ich verstehe schon, dass normale Reitställe Öffnungszeiten haben und brauchen. Sonst würden die Pferdebesis noch nach 23 h ihre Gäule in der Halle laufen lassen. Große Ställe mit Angestellten haben auch feste Zeiten, die Ang. wollen ja auch mal Feierabend haben. Von Ställen, die wochentags nur bis 19 h geöffnet haben, habe ich in unserer Gegend noch nie was gehört. Berufstätig sind alle Pferdebesis die ich kenne, wie sollte man sich auch sonst dieses „preisgünstige“ Hobby leisten können?!

    Klar sind feste Zeiten notwendig, vor allem wenn es Angestellte gibt. Aber auch bei reiner Privathaltung ist es ja nicht verkehrt, grobe Zeiten festzulegen. Ställe, die nur bis 19 oder 20 Uhr geöffnet sind, kenne ich zur Genüge. Aber auch abends nur bis 20 Uhr 30 ist keine Seltenheit. Ich denke, gerade in größeren Städten kommt das wohl öfter vor, aber da ich auf dem Land lebe, bin ich davon Gott sei Dank nicht betroffen!!!

    Naja, es gibt ja auch genügend Pferdehalter, die entweder mit dem goldenen Löffel im Mund geboren werden oder aber von Beruf Sohn oder Tochter sind… :kotz: Sowas ist mir leider nicht vergönnt und irgendwie bin ich auch froh darüber. Außerdem hab ich mein sauer verdientes Geld gern da, wo ich es sehen kann: Fressend auf der Weide 😀 oder im gut gefüllten Sattelschrank 😉

  • JAusten sagt:

    Naja, wenn die Halle abends bis 20:30/21:00 h geöffnet ist, sollte das eigentlich ausreichend sein. Bis dahin kann doch jeder „normal arbeitende“ Mensch geritten sein. Ob man dann noch länger mit anderen zusammen im Stübchen hockt, ist ja eine andere Sache. Wir haben zwei Besis die arbeiten Schicht und auch die würden das schaffen. Haben sie Spätschicht, kommen sie halt morgens.

    Ich wäre gern von Beruf Tochter, aber leider ist das Leben ja kein Wunschkonzert bzw. Ponyhof.

  • MerlijnCH sagt:

    Du würdest als Pensionärin in der Schweiz auf „die Welt“ kommen 😀

    In jeder Anlage mit Halle sind in der Winterjahrhalbzeit die Abende für die Kurse von Reitvereinen besetzt.

    Du zahlst Dich dumm und dämlich, 900 Euro wenn nicht noch mehr, und jeden Abend ist von 19.00 Uhr an die Halle bis meist 22.00 Uhr besetzt.
    Und das von Montag bis Freitag 😀
    Da bleibt Dir nix anderes übrig, als nach 22.00 Uhr zu reiten, wenn Du bis 18.00 Uhr arbeiten musst und erst noch 25 km an den Stall fahren musst.

    Da wäre mir dann die Nachtruhe von ein paar Pensionspferden relativ wurscht.
    Ob sie nun den Lärm bis 22.00 Uhr ertragen oder bis 23.00 Uhr, macht den Braten auch nicht mehr fett 😀

  • tadei sagt:

    Naja, wenn die Halle abends bis 20:30/21:00 h geöffnet ist, sollte das eigentlich ausreichend sein. Bis dahin kann doch jeder „normal arbeitende“ Mensch geritten sein.

    Und was macht man dann als nicht normal arbeitender Mensch? Ich komm zweimal die Woche erst abends um acht heim, beginne aber trotzdem früh morgens. Daher finde ich, dass bis zehn schon offen sein sollte. Die Halle bei uns im Verein ist normalerweise bis zehn geöffnet. Vor neun reicht es mir nicht und ich stand schon ein paar mal vor verschlossener Tür weil auch niemand mehr damit rechnete, dass zu dieser Zeit noch jemand sein Pferd bewegen möchte :rolleyes: . Das ist dann wirklich ärgerlich :motz: Zum Glück sind die Paddocktüren nicht zu und ich kann mich reinmogeln 😀 Da ist aber auch weit und breit kein Wohnhaus in dem ich die Schlafenden stören könnte.

    Zum Unterschied Boxen/Offenstallhaltung: Klar schlafen die Boxenpferde mehr. Denen ist so langweilig, da bleibt ihnen nix anderes übrig :eye: Wobei ich Paddockboxenhaltung nicht als Offenstallhaltung bezeichnen würde 😉

    Viele Grüße

  • JAusten sagt:

    @tadei – Naja, ich schrieb‘ „normal arbeitende Menschen sollten es geschafft haben“ und nicht von solchen wie z.B. Dir, die halt 2 x/Woche lange Arbeitstage haben. Natürlich ist die Stallwahl individuell zu betrachten. Mein Stall hat z.B. keine Halle und ich muss immer ins Nachbardorf. Vorteil: in dieser Halle werden immer nur zu unterschiedlichsten Zeiten 3 Pferde bewegt. Nachteil: rüberreiten bei Wind und Wetter. Sollte ich mich nochmal auf die Suche nach einem neuen Stall begeben, werde ich zukünftig auf jedem Fall eine Halle auf dem Hof haben wollen, aber andererseits darauf achten, dass diese Halle keinen „Stundenplan“ hat.

    Jepp, Paddockbox hat nicht viel mit Offen- oder Laufstallhaltung zu tun.

  • Stina sagt:

    Also mir wäre 20:30/21:00 auch nicht lange genug.

    Es kann schon mal passieren, das ich morgens um 6/7 los muss und nicht vor 20:00 zu Hause bin, wenn ich auswärts auf Baustelle muss.

    Außerdem bezahl ich eine Menge Geld, da kann ich wohl erwarten, das man sich die Zeiten mehr oder weniger selbst aussuchen kann. Wenn mir jemand erzählen würde, ich müsste am Wochenende um 18:00 fertig sein, würde ich dort nicht lange verweilen. Will meine Freizeit mir schließlich selber einteilen und auch so lange und so oft beim Pferd bleiben, wie es mir gefällt.

    Und jeder normale Mensch, verhält sich in frühen Morgen-oder Abendstunden ruhig und macht keinen Lärm. Das ist ja wohl selbstverständlich, das man dann kein Radio anschmeisst oder ähnliches.

    In unserem Stall ist es so, dass da jeder kommen und gehen kann, wann er will. Und die Pferde stört das auch nicht, es sind halt Tiere und keine Menschen, das wird irgendwie oft vergessen.

    Als mein Pfer letzte Woche eine Kolik hatte und ich zu späterer Stunde noch mal hin bin und ihn aus der Box in die Halle gebracht habe, hat kein Pferd reagiert, die die geschlafen haben, haben sich davon nicht stören lassen und die anderen haben weiter gefressen oder standen nur gelangweilt rum.

  • wind sagt:

    Zum Unterschied Boxen/Offenstallhaltung: Klar schlafen die Boxenpferde mehr. Denen ist so langweilig, da bleibt ihnen nix anderes übrig Wobei ich Paddockboxenhaltung nicht als Offenstallhaltung bezeichnen würde

    Naja, dass den Boxenpferden unbedingt langweilig ist, würde ich jetzt nicht behaupten. Klar können sie im Stall nachts keine Party feiern, also machen sie es sich eben gemütlich 😉 – aber die stehen ja auch nicht 24 h drin. Die sind den ganzen Tag draussen und werden jeden Tag geritten. Und unser schönes weitläufiges Ausreitgelände verleitet dazu, dass man schon mal länger als die obligatorische 1 Stunde unterwegs ist. Auf mich wirken die eher zufrieden und müde. Wie es bei anderen Boxenhaltungen aussieht, weiß ich nicht. Kenn jetzt nur unsere. Und mein Paddock habe ich als „Offenstall“ in Anführungszeichen bezeichnet, weil es eben eine frei stehende Außenbox mit ständig offener Tür zu dem 40 m² Paddock ist. So im Gegensatz zu den Boxen im Stall . :denk:

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    @Merlijn: Du bist raus. :eye: Dass es bei euren Preisen und Umständen natürlich etwas ganz anderes ist, dürfte klar sein!

    Und zu der Nachtruhe: Unsere Pferde stehen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang draussen auf der Weide. Danach ab in die Box, Fresserchen machen. :bite: Und danach ist bei uns auch sofort Licht aus und die Pferde schlafen! Einige von ihnen sogar im Liegen. Meiner gehört dazu. :tuete: (Verwöhnter Haufen eben.)
    Sie wissen genau, dass die Boxenruhe zum Schlafen bestens geeignet ist, und tun dies meist auch sofort.
    Tagsüber powern sie sich dafür auf der Weide ordentlich aus.

    Meiner würde mir nen Riesenvogel :irre: zeigen, wenn ich da noch ankäme um mit ihm irgendwas zu machen. 😀

  • JAusten sagt:

    Mmmh, gemütlich? Ob Pferde es sich im menschlichen Sinne „gemütlich“ machen, bezweifele ich mal. Boxenhaltung lässt ja gar kein anderes Verhalten zu. Da Pferde Fluchttiere sind, schlafen sie auch nicht im klassischen Sinne und sind somit auch nicht müde. Selbstverständlich tut man auch nicht jedem Pferd einen Gefallen damit, wenn man es in einer Lauf- oder Offenstallhaltung unterbringt.

    Klar, Stallbesis sind auch Dienstleister und wenn man viel Geld in die Hand nimmt, dann erwartet man auch entsprechende Leistung. Grundsätzlich werden doch wohl die meisten sich im Vorfeld rüber „Öffnungszeiten“ informieren, bevor sie einen Vertrag unterschreiben.

  • MerlijnCH sagt:

    öhmmm July, ich glaub Du bist auch raus.

    Soviel ich weiss, wird Dein Pferd noch gar nicht geritten, also bitte nicht aepfel mit Bananen vergleichen 🙂

  • Geisterlicht sagt:

    schlafen sie auch nicht im klassischen Sinne

    Was verstehst Du denn bitte darunter?

  • JAusten sagt:

    schlafen sie auch nicht im klassischen Sinne

    Was verstehst Du denn bitte darunter?

    Na, was soll ich wohl darunter verstehen? Nachtruhe, 8 Std. schlafen im Bett am Stück, ausschlafen, Schlafbedürfnis beim Menschen, das meine ich mit „schlafen im klassischen Sinne“.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    öhmmm July, ich glaub Du bist auch raus.

    Soviel ich weiss, wird Dein Pferd noch gar nicht geritten, also bitte nicht aepfel mit Bananen vergleichen 🙂

    ?( Ich wollte damit sagen, dass man es niemanden verübeln kann, der 25km Anfahrtsweg hat, normal arbeiten geht und auch noch 900€ Stallmiete blecht, dass er zu evtl. ungewöhnlichen Uhrzeiten reiten geht!
    Das hat mit meiner Nichtreitwurst überhaupt nichts zu tun. 😉

  • Geisterlicht sagt:

    Ein Pferd schläft sicherlich keine 8 Stunden am Stück, aber ein Schlafbedürfnis an sich hat es schon. Das kannst Du wunderbar beobachten, wenn Du mal größere Herden, die ganztägig draußen sind, beobachtest. Auch da legt sich ein Pferd immer mal wieder für einige Zeit hin und schläft, vorausgesetzt, ein anderes paßt auf. Was Schlafentzug und Nicht-zur-Ruhe-kommen ausmacht, kannst Du feststellen, wenn Du ein Pferd im Offenstall hast, wo die Zusammenstellung nicht paßt und das Tier nicht zur Ruhe kommt.

    Auch das Schlafbedürfnis beim Menschen ist unterschiedlich. Der eine kommt tatsächlich mit 5 Stunden aus, ein anderer braucht 10. Das ist natürlich auch altersabhängig.

  • wind sagt:

    Nachtruhe, 8 Std. schlafen im Bett am Stück, ausschlafen, Schlafbedürfnis beim Menschen, das meine ich mit „schlafen im klassischen Sinne“.

    Also schlafen im menschlichen Sinne. Ja klar, Pferde schlafen anders. :ja:

    Mein Fluchttier hält auch Mittagsschlaf, mit der Sonne auf dem Bauch. Wobei das ja schon wieder eher ein menschlicher Zug ist! das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/48110/ 😀

  • JAusten sagt:

    Auf dem Foto schläft das Pferd nicht, sondern ruht. Klar, bei uns liegt auch mal eins rum und die anderen halten „Wache“. Trotzdem, Pferde sind Fluchttiere und müssen jederzeit in der Lage sein, vor dem imaginären Feind flüchten zu können. Ohne jetzt in epischer Breite das Thema „Schlaf“ weiterverfolgen zu wollen, schließen sich bei Fluchttieren Tiefschlaf und die Bereitschaft jederzeit die Flucht antreten zu können/müssen, aus.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    @Jausten: Blödsinn. Tiefschlaf ist für jedes warmblütige Geschöpf dieser Welt unabdingbar. Dösen und ruhen tun sie, so wie du schon richtig schriebst, meist im Stehen (oder auch im Liegen). Den Tiefschlaf können Pferde nur in liegender Position wahrnehmen.
    Dass ein Pferd keine Tiefschlafphasen hat, stimmt so nicht. Diese sind lebensnotwenig.

  • wind sagt:

    Auf dem Foto schläft das Pferd nicht, sondern ruht.

    Meinetwegen ruht es :ja: Wobei ich persönlich beim Pferd den Begriff „Schlaf“ durchauch auch für schlafen mit offenen Augen, dösen, ruhen verwende. Aber darum geht es hier rein gar nicht, auch da hast recht!

  • Jasmin sagt:

    richtig im tiefschlaf sind pferde nur im liegen auf der seite. da passen die anderen pferde der herde dann auf. je nach pferd/tag/belastung (…) sind das so 1-3 stunden am tag.
    das dösen im stehen oder aufrecht im liegen ist nur halt nur dösen. dank der tatsache, dass pferde pflanzenfresser sind, brauchen sie nicht so viel tiefschlaf wie fleisch,- bzw allesfresser.
    ich halte es für ein gerücht, dass ein pferd das tagsüber auf der weide steht, dass sich ruhe,- und fressphasen aussuchen kann und dann 2-3 stunden ausgeritten wird, eine längere regenerationsphase abends in der box hat, als ein os-pferd, dass sich tag und nacht bewegen kann/muss.
    was nicht heißen soll, dass es nicht in ordnung ist ein pferd über nacht in die box zu bringen. aber das 6-8 stunden „ausruhen“ am stück im stall benötigt werden, halte ich für ein gerücht.

    lg, j

  • eike sagt:

    Also bei uns wohnen Leute über dem Stall und neben einer Box ist auch noch ein Schlafzimmer. Da ist es schon schön wenn irgendwann mal Ruhe ist, zumal man alles hört. Meine Ma hatte früher ihr Schlafzimmer neben ihrer Stute und die wusste ganz genau wenn die schlecht geschlafen hat oder krank war. Heute ist das Vermietet und da sollte man schon Rücksicht nehmen. Deshalb ist bei uns von 7:00 bis 22:00 Uhr auf. Bei Krankheit ist das kein Problem oder wenn man mal früher/später kommt, sagt man bescheid, damit keiner glaubt ein Pferd ist ausgebüchst.

    Im Sommer ist das auch lockerer, wenn man zusammen im Garten sitzt dann sagen alle noch mal gute Nacht beim gehen.

    Also meiner liegt dann und schaut nur und freut sich wenn ich gehe ohne was von ihm zu wollen.

    Bei uns wird um 0:00 Uhr die letzte Runde gedreht und der zahnlose Opi bekommt noch nen Eimer zum lutschen. Wer dann noch da ist bekommt die freundliche Erinnerung, dass jetzt schluss ist. ich meine wie lange soll man denn aufbleiben um zu kontrollieren, ob auch ja das Licht aus ist und alles zu ist was zu sein soll.

    Ruhetag konnte ich auch irgendwie nie Nachvollziehen, aber mir erklärte mal ne RL, dass in den Turnierställen das gerne an nem Montag gemacht wird, damit die Pferde auch mal ihre Ruhe haben vor den verrückten Besis. Natürlich dürfe man bei Krankheit kommen und das Pferd versorgen, aber es soll dann halt nicht geritten werden etc. Die Pferde werden dann auch ganz normal versorgt wie jeden Tag auch, nur die Besis werden ferngehalten bzw. es soll dann auch mal der Tag sein, an dem das Pferd auf die Weide kommt. Ich konnt mir das nicht vorstellen, weil bei uns keiner Turniere reitet und alle Pferde im Sommer 24h auf der Weide sind. Aber im Ort gibt es so einen Stall und da halte ich es wirklich für gut wenn die Pferde ihre Besis mal einen Tag nicht sehen.

    An Feiertagen und WE gilt bei uns die gleiche Zeit, aber ich habe an den Feiertagen noch nie einen gesehen der nach 18:00 Uhr da war. Außer Sylvestern, da wird teilweise zusammen gefeiert und dann mit dem Pferd angestoßen beim Bewachen. 😀 Wenn ich meinem Hotta dann die Weihnachtsschüssel beim Füttern gebe ist keiner mehr da.

    Ich glaube Stallruhe ist einfach auch mal wichtig, damit die Pferde mal ihre Ruhe haben und alle zur Ruhe kommen können. Ausnahmen wird es immer geben, aber es sollten Ausnahmen bleiben.

    Grüßle

    Eike

  • MerlijnCH sagt:

    Ruhetag konnte ich auch irgendwie nie Nachvollziehen, aber mir erklärte mal ne RL, dass in den Turnierställen das gerne an nem Montag gemacht wird, damit die Pferde auch mal ihre Ruhe haben vor den verrückten Besis. Natürlich dürfe man bei Krankheit kommen und das Pferd versorgen, aber es soll dann halt nicht geritten werden etc.

    Na toll, dann wäre ich schon am Ar***….wenn ich Samstags arbeite und Montags frei habe 😀

  • calamaris sagt:

    Uns war es wichtig das wir kommen und gehen können wann wir wollen. Da wir Selbstversorger auf Nicht-eigenem Grundstück sind, muss das gewährleistet sein. Außerdem sitzen wir gerne lange am Stall 🙂

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