Nerverei mit dem Riesenschädel…

By jaara2008 | Archiv: Ausbildung

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… blöde Überschrift, mir fällt aber nix besseres ein.

Das Problem ist folgendes: Seit einem Dreivierteljahr reite ich – wie manche von Euch wissen – das Kaltblut von Freunden. Reiterlich ist das auch alles kein Ding, klappt alles sehr fein und macht viel Spaß!

Aaaaaber… im Umgang ist der Herr Merlin manchmal ganz schön anstrengend! :maul: Beim Bürsten muss er zum Beispiel grundsätzlich den Kopf zu meiner Seite drehen, so dass ich an den Hals nicht mehr herankomme. Ebenso, wenn ich mit dem Sattel komme. Wenn ich um ihn herum auf seine andere Seite gehen will, folgt er mir mit dem Kopf bzw. hält mir den Kopf in den Weg. Das alles finde ich schon sehr nervig (habe ich es hier überhaupt so beschrieben, dass verständlich ist, wie sehr er damit nervt?!), aber mit Geduld und Spucke und leider auch sehr viel Strenge kapiert er es mit der Zeit. Leider hat er sich dafür schon so manches mal einen eingefangen, weil er auf höfliche und freundliche Aufforderung oft nicht reagiert. Hat er sich dann – manchmal auch mehrmals – einen eingefangen, respektiert er meinen Wunsch. Vorher nicht! Er ist jetzt fünf, von daher vermute ich, er testet gerade mal was mehr. Und mit der nötigen Konsequenz wird das auch wieder besser (so wie es vorher schon mal war).

Ein weiteres Problem habe ich beim Auf- und Abtrensen bzw. beim Schließen und Öffnen der Riemchen. Hierbei „hängt“ er seinen Kopf dermaßen rein, dass ich mich flach auf den Boden legen müsste, um die Riemen zu bedienen. Will ich komischerweise nicht. :motz: :rolleyes: Auch hier reagiert er erst auf massivste Aufforderung, den Kopf oben zu lassen und dann auch nicht ständig in irgendeine Richtung herumzunölen. Ja, dieser Ausdruck passt am besten: Er nölt rum. Er ist nicht nervös, er ist auch nicht im herkömmlichen Sinne frech, er schlägt oder stößt nicht mit dem Kopf, er NÖLT.

Könnt Ihr Euch vorstellen, was ich meine? Und gibt es Tipps, wie ich ihm das abgewöhne ohne ständig mit ihm rumzuschnauzen. Bzw. ohne ständig seinen Riesenschädel (ich erwähnte bereits: Kaltblut! :panik: ) in irgendeine Richtung bugsieren zu müssen?

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Wenn dein Pferd den Kopf bis in Höhe Sattellage bekommt, ist der Anbinder m.E. zu lang. ?(
    Meiner will auch immer alles erforschen, daher wird der gründlichst kurz angebunden.

    Der macht sonst nur Blödsinn, wie mit dem Kopf unter dem Anbindestrick durchtauchen, sich wundern warum man dann nicht mehr hochkommt, und dann natürlich in Panik ausbrechen. :doh:
    Allein deshalb schon wird er so kurz angebunden, dass ihm Schabernack von A-Z gar nicht erst einfallen kann. 😉

    Gegen Kopf runternehmen kenn ich gerade kein Allheilmittel.
    Sehe nur, dass die Westernreiter bei uns die Zügel hinter das Horn schmeissen. Damit bleibt bei der richtigen Zügellänge der Kopf auch wo er hingehört.
    Bei einem normalen Sattel wird das allerdings schwieriger. :ostern:

    Falls du verschiedene Möglichkeiten der Anbindehöhe hast, würde ich ihn recht weit oben anbinden, und das Halfter beim Auftrensen in der Ganaschengegend übergestreift lassen.
    Damit sollte er den Kopf vielleicht nicht mehr so weit runter bekommen. :denk:

    Ansonsten konsequent eins auf den Schnabel. Hat schon so manchen wieder zur Besinnung gebracht. :look:

    Könnte gut möglich sein, dass er gerade ein wenig austestet. 😛

  • Helios Helios sagt:

    „nölt rum“ gefällt mir 😀 genau das trifft es wohl. Ich kannte das allerdings bei meinem Arabärchen mit nach oben gerissenem Kopf :tuete: Kleiner Tip, ich hab das Kommando „Kopf“ installiert, damit der Herr die Rübe runter nimmt, funzt jetzt wirklich gut, vielleicht kannst Du das ja bei dem Kalti auch einführen? Wenn er beim Putzen zu weit unten oder seitlich ist, kurzer Ruck am Halfter, wenn der Kopf da ist, wo er hin soll, Lob oder Leckerli. Ich war auch schon pöööse und hab ihn zwecks seitlichen Glotzens einfach meinen Ellenbogen in den Weg gestellt :whistling: Das hat er nach ein oder zwei mal „aneckens“ auch sein lassen.

    Du mußt nicht mal streng sein, nur konsequent :hug: Und ja, er testet Dich 😉

  • Avatar Alanna sagt:

    Hi,
    da das ganze Problem ja anscheinend nur am Kopf hängt und damit, dass der nie da ist, wo er hin soll, würde ich mit ihm üben, dass er den Kopf auf ganz leichten Druck/Zug bewegt. Das kapieren die meisten eigentlich recht schnell. Ich fange immer mit Kopf senken an. Eine Hand ins Genick, eine hält den Führstrick. Die Hand im Genick drückt leicht nach unten. Einfach solange den Druck stehen lassen, bis Pferd minimalst nachgibt. (zu Anfang quasie in dem Moment, wo Pferd nur darüber nachdenkt, den Kopf zu senken…) Sofort den Druck komplett weg und ganz kräfitg loben. Nach und nach dann immer ein Stück mehr verlangen.
    Gleichermaßen dann mit Druck unterm Kinn und an den Maulwinkeln trainieren. Wenn dann die Rübe im Weg ist einfach immer wieder da hin dirigieren, wo du sie gern hättest. Sobald sie dort ist loben. Und falls sie bei den üblichen Situationen mal nicht zu Dir kommt, Big Party und ganz dickes Lob ans Pferd.
    Ich vermute, da hilft einfach nur langer Atem und dran bleiben. Ich hatte zwar keine Probleme mit einem Kopf am Boden, aber mit einem ständig hin und her wibbelnden Pony am Anbinder. Schimpfen half gar nichts. Immer wieder korrekt hinstellen und sobald er aufhörte zu wibbeln loben, hat Wunder gewirkt *gg* Anfang hatte das ganze nicht viel mit Putzen zu tun. Pferd macht Schritt nach links. Schicke ihn wieder einen Schritt nach rechts. Schritt nach vorne – Schritt zurück geschickt. usw. Und wenn er dann mal ein paar Sekunden stand riesen Party. Mittlerweile erträgt Herr Pferd auch endlose Wasch- und Putzorgien und steht wie eine Eins. Einzig das entlastete Hinterbein wechselt ab und an mal. 😀

    Böse mit „eine einfangen“ werde ich eigentlich nur, wenn Pferd mir ans Leder will. Wenn mich jemand umrennen will, gezielt tritt, mich ansteigt, beisst oder sonstige Nettigkeiten, dann fällt Pony der Himmel auf den Kopf. :maul:
    Zumindest für 2-3 Sekunden. 😉

  • gitana gitana sagt:

    Ich geb jetzt mal eine ganz praktische Antwort ohne viel Gedöns. Wenn er den Kopf zu dir dreht und du das gerade nicht willst, zwick ihn mal ordentlich in die Maulgegend oder halt irgendwas Spitzes bereit (natürlich nichts, an dem er sich echt verletzen kann, logisch), an dem er sich dann selbst ganz zufällig piekst natürlich, kommentarlos und ganz nebenbei. Wenn du das jedes Mal machst, wird es ihm ganz schnell zu dumm, da unangenehm und sonst passiert auch nichts positives.

    Wenn er den Kopf nach unten hängt, Kinnhaken mit dem Knie oder einen Klatsch mit einer Springgerte an den Unterkiefer, entweder auch kommentarlos oder mit dem Kommando „Kopf hoch!“ kombinieren.

    (TierquälerundEx-Kaltblutreiterbin) :fies:

    Ach ja, und natürlich LOBEN, wenn er dann tut, was er soll, also z.B. den Kopf beim Auftrensen oben lassen …

  • Helios Helios sagt:

    Katja, dann sind wir ja schon zwei mit dieser Meinung, oder? :friend: Ellenbogen ersetzt spitzen Gegenstand und Ruck am Halfter den Klatsch mit der Gerte oder Kinnhaken 😉

  • gitana gitana sagt:

    Wenn du so spitze Ellenbogen hast, mag das auch funktionieren, allerdings bei einem Araber wohl eher als bei einem Kaltblutschädel :look: . Und am Halfter rucken nehmen da manche auch nicht so richtig wahr (hast du schon mal das Gewicht eines Kaltblutkopfes im Halfter gespürt? :wacko: ), da ist u.U. ein richtiger Rumms oder Patsch effektiver.

    Aber das Prinzip ist natürlich das gleiche :ja: , muß halt nur nach Sensibilität des Kandidaten etwas variiert werden 😉 .

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Eine Hand ins Genick, eine hält den Führstrick. Die Hand im Genick drückt leicht nach unten. Einfach solange den Druck stehen lassen, bis Pferd minimalst nachgibt. (zu Anfang quasie in dem Moment, wo Pferd nur darüber nachdenkt, den Kopf zu senken…) Sofort den Druck komplett weg und ganz kräfitg loben. Nach und nach dann immer ein Stück mehr verlangen.

    Werd ich auch mal in unser Programm einbauen! 😉

  • Helios Helios sagt:

    Da hast Du natürlich recht, wobei mein Herr trotz kleinem Kopfs eher die „härterer“ Variante gebraucht hat, da sehr schmerzunempfindlich :tuete: Der reagiert eher emotional, d.h. links liegen lassen ist für ihn eine größere Strafe als Gerte oder ä.

  • Avatar jaara2008 sagt:

    Vielen Dank schon mal für Eure Hinweise!

    Die Vorschläge, die Ihr macht, sind letztlich das, was ich zur Zeit schon mache, und das interessiert ihn recht wenig. :S Klar, nach dem fünften oder sechsten Mal, wo er dann nen Ellenbogen abkriegt oder eine ans Maul gepatscht bekommt (das mit dem Zwicken habe ich noch nicht versucht, werde ich als nächstes ausprobieren :fies: ), lässt ers auch mal ein Weilchen. Aber generell ist er von solchen Aktionen nicht sonderlich beeindruckt. Der Kaltblutschädel an sich ist da hart im Nehmen… :rolleyes:

    Erstaunlicherweise ist er aber beim Führen so fein, dass man ihn da wirklich am Bändchen von A nach B bekommt… Schon seltsam!

    Der banalste Tipp von allen: Vielleicht mal was kürzer anbinden?! Danke, July, hätt man ja drauf kommen können. :doh: :look: :red: Ich probiers aus!

    Aber das Hauptproblem ist wirklich das Schnallen-Auf- und- Zumachen – da krieg ich dann irgendwann echt die Krise, wenn ich fünfundsechzig Mal das Riemchen in die Schnalle gefriemelt habe, und er zieht dann, kurz bevor ich es eingetütet bekomme, zum sechsundsechzigsten Mal den Kopf runter, zur Seite oder sonstwohin. Ruck am Halfter – siehe oben. Beeindruckt ihn kaum. Ich will ihn dann mit meiner Motzerei ja nicht abstumpfen, sondern im Gegenteil mir seine Sensibilität, die er in anderen Bereichen durchaus hat, erhalten.

    Der hat aber auch nen Schädel… Unglaublich, bei mir ist das n ganzer Oberkörper! 8o

  • Avatar Alanna sagt:

    Eine Hand ins Genick, eine hält den Führstrick. Die Hand im Genick drückt leicht nach unten. Einfach solange den Druck stehen lassen, bis Pferd minimalst nachgibt. (zu Anfang quasie in dem Moment, wo Pferd nur darüber nachdenkt, den Kopf zu senken…) Sofort den Druck komplett weg und ganz kräfitg loben. Nach und nach dann immer ein Stück mehr verlangen.

    Werd ich auch mal in unser Programm einbauen! 😉

    Wenn das sitzt, kann man damit Pferde im wahrsten Sinne des Wortes „runterholen“. Es ist schwer sich aufzuregen, wenn man den Kopf am Boden hat. Ist auch die Vorstufe zum „Pferd zieht sich Halfter/Trense selbst an“. Den beiden Großen (13 und 8 Jahre) braucht man die Sachen nur passgerecht hinhalten und die stecken den Kopf selbst rein. Meinen Achtjährigen kann man auch mit Hand unterm Kinn oder im Genick führen.
    Zum „Anbinden“ reicht es bei beiden einfach den Strick auf den Boden fallen zu lassen. Ist auch besser so. Ich sattel bei uns auf der Terrasse und dort ist kein Anbider… Beim Vierjährigen ist das noch etwas Gehampel. Aber ich bin zuversichtlich, dass er bis Ostern so steht, wie ich es gern hätte… :ja:

    Beibringen kann man immer über mehrere Wege.
    Entweder dadurch, dass ich das gewollte Verhalten verstärke oder dadurch, dass ich das ungewollte bestrafe.
    Und verstärken kann man entweder über Wegnehmen von einem unangenehmen Reiz (wäre bei meiner Beschreibung der Druck im Genick. Zwar nicht schmerzhaft, aber lästig.) oder Hinzufügen von einem angenehmen Reiz (das geht von Stimmlob, über Streicheln, Leckerchen geben, etc.)
    Oder halt Strafen: Nimm etwas angenehmes weg oder füg etwas unangenehmes hinzu, dann nimmt das gezeigte Verhalten ab.
    Ich arbeite halt meist mit der Verstärkung und mit „das wird immer so gemacht“. Ritualisiertes Verhalten wird kaum mehr in Frage gestellt.
    Klar. Strafen führen sicher auch zum Ziel. Aber warum sollte ich jemanden einen Weg runterprügeln, wenn ich ihn auch bitten kann?! :nix:
    Wenn Pferd den Kopf heftig gegen mich stößt, droht oder beißt, wäre das eine Grenze überschritten, wo ich dann auch deutlich würde. Aber solange er nur „nervt“, würde ich halt einfach dranbleiben und zeigen, was ich haben möchte. Kapiert er schon. Ich glaub ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich irgendeinen neugierigen Fohlenrüssel beiseite geschoben habe und „Nein“ gesagt habe. Im Alter von einem Jahr hat mich keiner mehr angerüsselt und alle fünf hatten verstanden, dass ich nicht gern beknabbert werde.

  • Avatar Alanna sagt:

    Aber das Hauptproblem ist wirklich das Schnallen-Auf- und- Zumachen – da krieg ich dann irgendwann echt die Krise, wenn ich fünfundsechzig Mal das Riemchen in die Schnalle gefriemelt habe, und er zieht dann, kurz bevor ich es eingetütet bekomme, zum sechsundsechzigsten Mal den Kopf runter, zur Seite oder sonstwohin.

    Bekommst du Schnallen auch mit einer Hand geschlossen? Dann könntest du alternativ mit der linken Hand die Zügel kurz fassen und ihn festhalten/die Kopfhaltung direkt korrigieren oder halt auch einen kurzen Ruck und „Nein“, wenn du eher über Bestrafung gehen willst. Wobei dann wichtiger wäre, dass der Kopf da ist, wo er hin soll, als dass die Schnallen zu gemacht sind.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Jaara, halt uns mal auf dem Laufenden, ob einer von den Tips dann letztendlich zum Erfolg geführt hat. Würde mich interessieren. :ja:
    Meiner hat auch immer so viel Blödsinn im Kopf. Während ich seine Hufe auskratze, macht er mir immer die Klettverschlüsse an meinen Winterreitstiefeln auf. :eat: :bite:
    Kinder eben, nech. :friend:

    Ich bin auch eher der Freund, viel durch Lob zu erreichen.
    Wir sind ja gerade noch am Anfang, und so üben wir erstmal „einfache“ Dinge wie „Steh“. :look:
    Er weiß, dass dann etwas Leckeres folgt. :eat:
    Und inzwischen macht er schon eine richtige Vollbremsung. :outlaugh:
    Allerdings klappt das bisher nur, wenn ich direkt neben ihm laufe.

    Ich weiß nicht wie oft ich „feiiiiiiiin“ sage, wenn ich bei ihm bin, aber ich glaube, dass er inzwischen denkt, dass er „Fein“ heißt. :ostern:

  • Avatar Chavez sagt:

    Wenn er so viel herum hampelt, hilft es vielleicht auch, ihn mit zwei Stricken rechts und links anzubinden? Dann kann er zumindest nicht mehr den Kopf soweit rumnehmen.

  • Avatar jaara2008 sagt:

    Ich war jetzt zwischendurch für ein paar Tage in Holland und deshalb hatte das liebe Merlintier Pause… Macht sich leider erzieherisch immer nicht ganz so gut. :rolleyes: Wenn man sich regelmäßig mit ihm beschäftigt, merkt er sich das Gewünschte besser – was ja auch logisch ist, zumindest noch in diesem Alter.

    Naja, wir werden sehen, wie es weitergeht. Ich hoffe, ich komme morgen dazu, was mit ihm zu machen! Ich werde berichten. 😉

  • Avatar jaara2008 sagt:

    Kurzes Update: Heute war er todbrav und hat überhaupt nix gemacht! Ist mir ja recht! Bin mal gespannt, wann es weitergeht. :maul:

  • Helios Helios sagt:

    der hat hier heimlich mitgelesen 😀

  • Avatar Sunny sagt:

    Das ist die Pforgsche Wunderheilung :), also ich glaube dran 😀 .
    Ich würde das Riesenschädeltier gerne mal sehen :red: .

  • Avatar jaara2008 sagt:

    Sunny, mein Kompi ist verendet, ich schreibe zur Zeit nur auf nem Notebook. Hoffe aber, dass die Daten – und vor allem all meine schönen Bilder!!! – gerettet werden können. :huh: Leider hatte ich sie nicht gesichert *seltendämlich* Wenn ich an die Bilder wieder herankomme, kann ich ihn gerne mal zeigen!

    Was ist aus der Fuchsstute aus Deinem Avatar geworden – ist sie noch da?

  • Avatar Sunny sagt:

    Oh oh, hoffentlich kannst du die Bilder retten, ich mag Kaltis nämlich :).
    Fuchsstute ist noch da, aber ist nur ne Frage der Zeit 🙁 .

  • Avatar jaara2008 sagt:

    🙁

    Gibt es da keinen Ausweg? :huh:

  • Avatar Sunny sagt:

    Schnell reich heiraten? Verdrängung.

  • Avatar jaara2008 sagt:

    Dann heirate halt schnell! Ich werf auch Reis! 8o

    Merlin war heute wieder recht anständig – nicht ganz so brav wie letztes Mal, aber ich musste ihn nur zwei Mal erinnern. Das ist eine gute Quote! :rolleyes: Ach, der ist schon echt ein nettes Pferdchen! Seit meine Stute in Rente ist (etwas über ein Jahr), ist er mir doch ziemlich ans Herz gewachsen und ich bin froh, dass ich ihn „haben“ darf!! :love:

  • Avatar Sunny sagt:

    Süß 🙂 . Also mit dem Reis werfen.
    Ich finde du machts einfach neue Bilder vom Kalti, denn ich möchte ihn jetzt dringend mal sehen ;).

  • Avatar Flora1 sagt:

    Also mit dem Auftrensen….mein vorheriges Pferd hatte auch zu Anfang immer den Kopf hochgerissen beim Trensen….hab es dann mit Leckerlies gelöst….ich weiß,ist nicht so optimal,aber sehr erfolgsversprechend…..jedesmal wenn ich fertig war,egal ob Kopp hoch oder Gedamel…gab es ein Leckerlie….irgendwann hat er dann still gehalten,damit ich schnell fertig bin und er sein Leckerlie bekommt 😀

  • Avatar jaara2008 sagt:

    Nö, er reißt den Kopf ja gar nicht hoch – im Gegenteil, beim Auftrensen nimmt er den Kopf ganz tief und nimmt das Gebiss selber ins Maul. Nur das Schnallenzumachen ist manchmal mühsam, weil er so rumquast. An manchen Tagen wird es schon besser, an anderen muss ich ihn nach wie vor ermahnen (deutlich und mehrmals) :rolleyes:

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