Läufigkeit trotz Spritze

By St. Lucia | Hundegesundheit

Ich kriege die Krise: Bertha ist seit gestern trotz Spritze läufig! :flucht:

Die nächste Spritze wäre in einer Woche fällig gewesen.

An für sich habe ich kein Problem mit der Läufigkeit, aber Bertha läuft hier ja den ganzen Tag frei herum und wir haben ständig fremde Hunde, meistens auch noch Rüden, auf dem Grundstück.

Ich möchte nicht wissen, wie sich deren Zahl in den nächsten Tagen vervielfachen wird X(

Währen der Standhitze werde ich sie wohl zwangsweise den ganzen Tag ins Haus sperren müssen :cursing:

Was mache ich nun? Trotzdem spritzen lassen? Wir wollen Bertha eh decken lassen, aber noch nicht dieses Mal sondern in der nächsten Läufigkeit…..

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Trotzdem spritzen lassen?

    Geht nicht!

    Zur Sicherheit: Ist die „Läufigkeit“ vom Verlauf und von der Art des Ausflusses her normal, also wie Du es von ihr gewohnt bist? Ist ihr Verhalten normal, frisst sie? Trinkt sie so viel wie immer?

  • Avatar St. Lucia sagt:

    Trotzdem spritzen lassen?

    Geht nicht!

    Zur Sicherheit: Ist die „Läufigkeit“ vom Verlauf und von der Art des Ausflusses her normal, also wie Du es von ihr gewohnt bist? Ist ihr Verhalten normal, frisst sie? Trinkt sie so viel wie immer?

    Ja, Futter ist sofort wie immer weg, trinken auch wie immer, Blut ist wie immer recht viel und sieht auch sauber aus. Riechen tut sie auch nicht.

    Sie verhält sich auch wie eine normale läufige Hündin. Ich habe mittlerweile den Verdacht, dass die dreier Rüdengruppe schuld ist, die uns seit einer Woche täglich besuchen kommt….

  • Avatar La Jaca sagt:

    Warum kastrierst du dann nicht, wenn es bei euch so schwierig ist, warum auch immer, mit dem Einsperren?

  • Avatar Red Setter sagt:

    @ La Jaca:

    Zitat: St. Lucia

    Wir wollen Bertha eh decken lassen, aber noch nicht dieses Mal sondern in der nächsten Läufigkeit…..

    und ganz so schnell muss man den Hund ja nun auch nicht unter’s Messer schmeißen ohne vorher überhaupt mal auszuprobieren, ob’s auch ohne Kastration geht. So lange leben Hund und Besitzerin ja noch nicht vor Ort.

  • Avatar La Jaca sagt:

    Okay, das mit dem Decken lassen habe ich überlesen.

    Trotzdem ist die Spritze eine ziemliche Einwirkung in den Hormonhaushalt der Hündin. Man munkelt sogar es soll Gebärmutterentzündungen und Tumore fördern.

    Ich sperre meine Hündin lieber ein, wenn ich sie nicht ständig im Blick habe. Bei meiner wirds auch erst kritisch wenn sie wirklich steht, vorher interessieren sich nur wenige, meist junge Rüden für sie. Und da sorgt mein Rüde meist dafür dass die auf Abstand bleiben. 😀 Sie ist noch zu dumm um sich zu verteidigen, das machen Hündinnen üblicherweise wenn sie noch nicht stehen aber Rüden penetrant werden.

  • Avatar Red Setter sagt:

    Ich sperre meine Hündin lieber ein, wenn ich sie nicht ständig im Blick habe.

    Du wohnst auch nicht auf einer Finca in Costa Rica sowie St. Lucia.

    Für mich käme die Spritze auch nicht Frage (und auch eine Kastration nur mit sehr gutem Grund), aber ich kann meine Hündin und ihr Umfeld auch während der Läufigkeit ganz gut managen (allerdings auch hier bei mir längst nicht so einfach wie in Deutschland).

  • Avatar La Jaca sagt:

    Ich weiß nicht wie das Leben da ist, hier gibt es auch geschlossene Räume bzw die Häuser haben verschließbare Türen. 😀 Wenn die Hündin Welpen hat, kann man ja auch nicht die ganze Bande 8-12 Wochen unbeaufsichtigt umherlaufen lassen?!

  • Avatar St. Lucia sagt:

    Ich weiß nicht wie das Leben da ist, hier gibt es auch geschlossene Räume bzw die Häuser haben verschließbare Türen. 😀 Wenn die Hündin Welpen hat, kann man ja auch nicht die ganze Bande 8-12 Wochen unbeaufsichtigt umherlaufen lassen?!

    Wieso? Ich habe eigentlich nicht vor, die Welpen einzusperren. :denk:

    Wir wohnen zur Zeit hier noch zur Miete da wir jetzt erst anfangen können zu bauen (Regenzeit endet erst im November). Auf unserer gemieteten Finca gibt es zwar ringsum Zäune, allerdings nur aus Stacheldraht. D.h. dass hier sämtliche Hunde frei rein- und raus können. Unsere Hündin ist aber sehr reviertreu und bleibt auf der Finca (zum Glück auch jetzt während ihrer Läufigkeit).

    Der Grund, warum sie bisher noch keine Welpen hat, ist der, dass es hier so offen ist. Auf unserer eigenen Finca wird zur Straße hin ein Zaun gezogen, der fremde Hunde und natürlich auch Menschen nicht durchlässt. D.h. also auch dann die Welpen.

    Im übrigen halt ich absolut nichts vom kastrieren. Unsere alte Hündin ist 10 jährig wegen zwei kurz aufeinander folgende Gebärmutterentzündungen kastriert worden und der Eingriff ist schon enorm. Ich würde das meinem Hund freiwillig nie mehr zumuten. Nicht ohne Grund ist die Kastration mittlerweile in D verboten….

  • Avatar St. Lucia sagt:

    Edit: da es seit nunmehr über 1 Woche fast ununterbrochen regnet, bleibt auch die Rüden Gang aus 😀

    Morgens zwischen 6 und 7 Uhr kommt ein kleiner Pinscher uns besuchen. Also lassen wir Bertha während dieser Zeit nicht raus, sie scheint auch gerade in der Standhitze zu sein und ein Ende ist in Sicht 😉

  • Avatar Red Setter sagt:

    Morgens zwischen 6 und 7 Uhr kommt ein kleiner Pinscher uns besuchen. Also lassen wir Bertha während dieser Zeit nicht raus, sie scheint auch gerade in der Standhitze zu sein und ein Ende ist in Sicht 😉

    Ich fühle mit 😀 Meine ist auch gerade in der Standhitze angelangt – Ende also in Sicht!

    Hier ist das mit den ganzen freilaufenden Hunden und Straßenhunden manchmal auch etwas abenteuerlich. Entspanntes Spazierengehen ist was anderes :rolleyes: Unser Garten ist zum Glück sicher eingezäunt. Na ja, den Stress hat Hund ja zum Glück nur 2 x im Jahr.

  • Avatar St. Lucia sagt:

    Wir haben hier ja zum Glück sovie Platz, dass wir mit der läufigen Hündin auch nicht Gassi gehen müssen. Ich glaube, dass wäre ein echter Spießrutenlauf, denn hier hat wirklich jeder mindestens einen Hund und die wenigsten Gärten sind ausbruchsicher eingezäunt 😀

    Zum kaka machen geht Bertha immer zum Fluss runter. Da sich dort aber auch meistens die 3er Rüden Gang tummelt, lasse ich sie nun morgens dorthin nur noch, während ich das Paddock abäppel und lasse sie nie, niemals ausser Sichtweite. Wobei das Abrufkommando im Moment natürlich nur verzögert umgesetzt wird 😉 Notfalls bin ich aber mit meinem Rechen bereit, dazwischen zu gehen 😀

  • Avatar Red Setter sagt:

    Notfalls bin ich aber mit meinem Rechen bereit, dazwischen zu gehen 😀

    Jetzt in der Standhitze bin ich nur an langer Leine (knapp 6 Meter) unterwegs. Mit dem Leinenende kann man sich nämlich wunderbar Rüden vom Hals halten, wenn Bodyblocking nicht mehr funktioniert :S

    Wir wohnen ja noch halbwegs städtlich (oder eher dörflich?) – auf jeden Fall ist es hier schon recht besiedelt. Das schöne an Kapstadt ist ja, dass die einzelnen Stadtteile durch den Nationalpark getrennt sind und man es nie weit hat bis zum nächsten Strand und in die Berge (die sind ja mitten in der Stadt). Es gibt hier in unmittelbarer Nähe zwar viele Ecken, wo man nur selten jemanden trifft, man kann sich aber natürlich sicher sein, dass man genau dann freilaufende Hunde trifft, wenn’s einem gerade so gar nicht passt :pinch: Also gibt’s für die Stehtage halt strikte Leinenpflicht – überlebt der verwöhnte Hund auch mal. Sonst läuft sie schließlich zu 90% frei.

  • Avatar La Jaca sagt:

    Nicht ohne Grund ist die Kastration mittlerweile in D verboten….

    Naja, das ist Auslegungssache. Es besteht nur die Einschränkung, dass gesundheitliche Gründe vorliegen müssten oder eine unkontrollierte Fotpflanzung zu verhindern ist. Wenn du hier einem TA erzählst, dass du deine Hündin während der Läufigkeit nicht ständig beaufsichtigen kannst und sie frei rumläuft und andere Rüden auf sie zugreifen können, ist das eine unkontrollierte Fortpflanzung. Bei Kastrationen muckt hier kein Tierarzt groß auf…Anwendung findet das Gesetz („Entfernung oder Entnahme von Organen/Gliedmaßen“) eigentlich nur beim Kupieren.

    Aber mal OT, weil ichs intzeressant finde. Züchtest du da nach FCI-Kriterien? Wie „einfach“ ist dort mit einer deutschen rasse zu züchten, auch wegen tierärztlicher Versorgung? Eine Bekannte von mir züchtet Ridgebacks in Südafrika, die hatte immense organisatorische Hürden, die man in D so garnicht kannte. Zbs einen kompetenten Kleintierarzt.

  • Avatar Red Setter sagt:

    Aber mal OT, weil ichs intzeressant finde. Züchtest du da nach FCI-Kriterien? Wie „einfach“ ist dort mit einer deutschen rasse zu züchten, auch wegen tierärztlicher Versorgung? Eine Bekannte von mir züchtet Ridgebacks in Südafrika, die hatte immense organisatorische Hürden, die man in D so garnicht kannte. Zbs einen kompetenten Kleintierarzt.

    Ähm, welche Hürden sollen das denn sein? Die KUSA (der südafrikanische VDH) gehört zum FCI – jeder KUSA Züchter ist also ein FCI Züchter und nichts ist einfacher als unter KUSA Flagge zu züchten. Dafür braucht’s so gut wie gar nix (Hunde mit Papieren, das war’s schon). Wurfabnahmen gibt es hier nicht auch keine Zuchtzulassungsprüfungen – es braucht also weder einen Tierarzt noch einen Zuchtwart.

    Natürlich gibt es aber trotzdem Züchter, die einen genauso großen Aufwand betreiben wir deutsche Züchter – aber vorgeschrieben ist das nicht und auch nicht die Regel! Und die Hunde haben dann trotzdem KUSA = FCI Papiere.

    EDIT, weil vergessen: HD negativ (bzw. schlechtestens A2, wenn ich das gerade richtig auf dem Schirm hab) müssen die Hunde sein.

    ED, Schilddrüsenprofil und dilute-test (bei den deutschen Zuchtverbänden Pflicht, so weit ich weiß) werden nicht gemacht.

  • Avatar La Jaca sagt:

    Naja, wie ich schon schrieb, einen Tierarzt zu haben, der bei Geburt irgendwie mit Rat und tat zur Seite steht Sie war doch recht unsicher bei ihrem ersten Wurf. Der nächste Züchter war wohl auch weit weg…insgesamt waren die Hürden einfach aufgrund großer Distanzen zu Ansprechpartnern (Tierärzte, zuchtwart, Zuchtseminare) wohl da. Ich glaube letztendlich hat sie sich mit einem deutschen Züchter übers Internet/WebCam kurzgeschlossen, der ihr zur Seite stand.

  • Avatar Red Setter sagt:

    Zuchtwarte gibt’s hier nicht und Zuchtseminare auch nicht (zumindest nicht so wie in Deutschland).

    Entfernungen – ja, die sind unter Umständen ein Problem (kommt drauf an, wo man wohnt – ich hab 2 brauchbare Tierärzte in 10 Fahrzeit Entfernung, die Züchter von meiner Hündin fahren eine gute Stunde zum nächsten Tierarzt).

    Papierkram und Rennerei hat man hier wie gesagt kaum (sehr viel weniger als in Deutschland!). Unsicherheit weil unerfahren als Züchter, ist natürlich ein Problem!

    Es gibt hier einige sehr gute Züchter (z.B. eine excellente deutsche Züchterin, ihr Mann ist Südafrikaner), aber auch viel „Schrott“ – hier muss man bei der Züchtersuche noch viel, viel mehr aufpassen, als in Deutschland.

    Magst Du den Kennelnamen von Deiner Bekannten verraten? Gerne auch per PN, vielleicht kenn ich sie ja.

  • Avatar St. Lucia sagt:

    Ehrlich gesagt: keine Ahnung. Ich habe eh nicht vor, Papiere für die Welpen zu beantragen bzw. würde wohl auch keine bekommen. Meine Hündin ist reinrassig, der zukünftige Papa auch. ABer für die Zuchtzulassung vom ADRK bräuchte der Rüde ja z.B. die BH und ich meine, auch die Schutzhundeprüfung.

    Wir haben aber jetzt schon so viele Interessenten (alles auch Expats, an Ticos würde ich die Welpen wohl nur in Ausnahmefällen abgeben) dass das unwichtig ist. Ein oder zwei Welpen werden wir wohl selber behalten, der Rüdenbesitzer (unser deutschsprachiger Anwalt hier 😀 ) will wohl auch einen haben und dann haben schon mehrere Freunde und Bekannte sich angemeldet…

    Lustigerweise bekommt man hier Hunde immer noch sehr gut verkauft. Es gibt auch kaum wirkliche Strassenhunde. Auch die streunenden Hunde gehören hier irgendwem, sind meistens recht gut gefüttert, nur wohl leider selten geimpft und entwurmt, obwohl das ist hier wirklich spottbillig ist und sich jeder erlauben kann.

    Die tierärztliche Versorgung ist sehr gut. Die meisten TA haben in Amerika oder Europa studiert. Bei uns im Ort gibt es eine Tierklinik. Der TA, der für die Pferde dort zuständig ist, macht Embryotransfer (und da sind sie hier bezüglich Deutschland weit voraus). Auch TG Besamung ist kein Thema. Ich muss dazu meine Pferde noch nicht einmal dazu in die Klinik bringen (wie ja in D üblich) sondern der TA kommt halt alle zwei Stunden zu mir auf die Finca. Habe ich schon alles abgeklärt.

  • Avatar Red Setter sagt:

    Ich freu mich auf jeden Fall auf ein Baby-Rotti Fototagebuch 😀 und :love:

  • Avatar St. Lucia sagt:

    Ich freu mich auf jeden Fall auf ein Baby-Rotti Fototagebuch 😀 und :love:

    Der zukünftige Papa ist aber auch Klasse. Ein sehr großer Rotti aus Österreich, Eltern beide hochprämiert, vom Gemüt her aber wie unsere Bertha: Sehr furchteinflössend, in Wirklichkeit aber so etwas von verschmust und lieb :love:

    Wir wollen die beiden zuvor erst einmal bekannt machen. Und wie sagte unser Anwalt: der ist aber noch Jungfrau 😉

  • Avatar La Jaca sagt:

    Der TA, der für die Pferde dort zuständig ist, macht Embryotransfer (und da sind sie hier bezüglich Deutschland weit voraus). Auch TG Besamung ist kein Thema. Ich muss dazu meine Pferde noch nicht einmal dazu in die Klinik bringen (wie ja in D üblich) sondern der TA kommt halt alle zwei Stunden zu mir auf die Finca. Habe ich schon alles abgeklärt.

    Embryonentransfer und TG-Besamungen ambulant vom Tierarzt gibt es hier doch auch. ?( Wobei einfach gern auf TG verzichtet wird wenn möglich, da hier FS nunmal per Expresslieferung auch schnell vor Ort ist. Wir haben halt alle wichtigen Vererber direkt vor Ort. Und da hier eher ein Augenmerk auf die Hengstvererbung gelegt wird, ist auch ET weniger verbreitet. Denke ich mir zumindest so.

    Beim DSH gibt inzwischen ja auch TG-Samen…. :rolleyes:

  • Avatar St. Lucia sagt:

    Embryonen Transfer wird in D noch sehr selten und nur in bestimmten Deckstellen durchgeführt. Da die Kosten in D dafür sehr hoch sind, wird es nicht allzu oft gemacht (Schockemöhle mal ausgenommen). Die Stute muss ja z.B. mit der Stute, die das Fohlen austrägt, syncronisiert werden.

    TG Besamung wird in D zumeist in Kliniken oder Besamungsstationen durchgeführt, da ab einem bestimmten Zeitpunkt der TA die Stute alle zwei Stunden schallen muss. Z.B. kannst Du Stuten mit Totilas Samen auch nur ausschließlich bei Schokemöhle auf der Station besamen lassen, die verschicken den Samen überhaupt nicht.

    Ich glaube nicht, dass es prozentual zu den vorhanden Pferdetierärzten in Europa so viele gibt, die Erfahrung im Embryotransfer oder sogar in der TG Besamung haben (ich spreche hier von wirklicher Erfahrung mit Erfolg und nicht von TA, die das mal versucht haben 😉 )

  • Avatar La Jaca sagt:

    Da würde ich dir recht geben. Aber eben wohl weil es hier weniger notwendig ist und weniger, weilman nicht fortschrittlich genug ist. Unsere Schwächen, die uns die Holländer und Dänen derzeit klar aufzeigen, haben sicher ganz woanders ihre Ursache. Da könnte man jetzt wieder ewig drüber debattieren, hat dann aber doch nurnoch wenig mit der Läufigkeit einer Hündin zu tun. 😀

    Aber ein kurzes OT noch: Wie kommst du eigentlich an Samen (für die Pferde…) ? Per TG aus Europa oder gibts bei euch auch gute Vererber?

  • Avatar St. Lucia sagt:

    Da mein Reitpony das einzige hier in Costa Rica ist, werde ich entweder in den Staaten TG Samen kaufen oder gleich bei Wilbers. Vermutlich werde ich FS Champion de Luxe nehmen. Erstens passt er sehr gut zu meiner Stute (wurde mir sogar von unserem Zuchtleiter empfohlen, ihn für dieses Stute zu nehmen), zum anderen erfüllen Champion de Luxe und FS Dont Worry wohl als einige der wenigen Hengste in D die Importbestimmungen für die USA (auch dort sind die beiden heiss begehrt und über eine Samenbörse ist dort auch der Samen käuflich zu erwerben). Costa Rica hat die gleichen Importbestimmungen wie die Staaten. Für meine PRE´s suche ich schon länger hier in Costa Rica. Es gibt hier recht viele Hengste, auch Rappen, aber leider reichen die alle meinen Qualitätsanforderungen nicht. Ich setze hier anscheinend Maßstäbe an, die auch in Spanien nur sehr wenige Hengste erfüllen ( z.B. viel Schub aus der HH) Da meine Stuten beide recht zierlich sind, sollte der Hengst auch viel Knochenstärke haben, Stockmaß mind. 165 cm usw. Ich habe jetzt noch einen Rapphengst angeboten bekommen, der erst seit einem halben in Jahr in Costa Rica steht und den ich bisher nicht kannte. Den schaue ich mir die Tage noch einmal an. Leider finde ich auch keinen Hengst in Spanien, der meinen Ansprüchen genügt und in TG zur Verfügung steht. (Mein Mann ist Februar wieder in D und mit der Fluggesellschaft ist bereits geregelt, dass ich einen Trockenversandbehälter mit Stickstoff mitnehmen kann). Im absoluten Worst-Case habe ich aber zwei braune PRE Hengste gefunden, die ich nehmen könnte und die eine Tagesreise von mir entfernt stehen.

  • Avatar St. Lucia sagt:

    Passen die beiden nicht doch gut zusammen 😀 das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/48346/

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