Kriebelmücken: Pferde zur Hauptzeit nachts auf die Weide?

By Memento | Ekzeme, Sommerekzem, Hautprobleme, Pilz, Fell, Mauke

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Meine Stallbesitzerin hat mir folgenden Vorschlag gemacht: Da alle unsere Pferde mächtig gestresst und gernervt durch die in diesem Jahr übermäßig vorkommenden Kriebelmücken sind, könnten die Pferde auch nachts bis morgens auf die Weide und nachmittags in den Stall. Der Stall ist auch im Sommer kühl und luftig – die Kriebelmücken fliegen dort nicht rein (warum auch immer). Einerseits kann ich mich noch nicht daran gewöhnen, meine Pferde nachmittags in der Box zu wissen, andererseits ist es natürlich zweitmäßig wurscht ob nachmittags oder nachts. Bei mir zuhause standen sie auf Vollweide mit Offenstall und haben sich zur Kriebelmückenzeit freiwillig in den Stall zurück gezogen, während sie nachts draussen auf der Weide schliefen :denk:

Von daher ist der Gedanke nicht abwegig. Allerdings haben sie keinen Unterstand auf der Weide, sollte es also die ganze Nacht durchregnen…. :S Sie haben aber Zugang zu ihrem Paddock, wo sie sich unter ein Baumgrüppchen stellen können (und das sonst auch gerne nutzen.

Habt mit dieser vertauschten Nacht-/Tag-Regelung Erfahrungen? Sind die Pferde müder tagsüber beim Reiten? :denk:

  • Avatar Cara sagt:

    Ich mache es seit Jahren so, allerdings wegen der Unzahl an Bremsen hier bei uns. Ob es gegen Kriebelmücken hilft weis ich nicht sicher, da diese ja auch spät abends und früh morgens schon ihr Unwesen treiben :nix:
    Abends spät geht es nach der Gabe Kraftfutter raus auf die Weide und Morgens wieder rein. Auch dann gibt es nur Krafu. Dafür gibt es dann Mittags Heu.
    Ich komme mit dieser Regelung sogar besser klar als anders, da ich bereits gaaanz früh morgens reiten kann ohne erst das Heu fressen abwarten zu müssen. Ich finde meine Pferde sogar fitter tagsüber als wenn ich sie mit vollem Grasbrauch aus der prallen Sonne von der Weide hole, da sie erstens nicht vollgefressen sind und zweitens konstant im Schatten stehen und drittens nicht genervt von den Bremsen sind.

  • Avatar Memento sagt:

    Ah! Mittags gibt`s bei uns eh Heu, denke das wird auch so beibehalten. Die Stallbesi macht es mit ihren Lusis auch so. Ich denke ich werde mich zum Probieren mal anschließen….

  • Avatar FriesenRottiPRE sagt:

    Wenn die Pferde NACH (???) der Dämmerung raus und DAVOR (mom. ca. 19 Uhr) wieder rein kommen sollte es gehen?!?!
    Würde mir schwer fallen, der Gedanke das meinen Jungs keine Sonne auf den Rücken scheinen kann…
    Die Kribbelfiecher kommen bei uns abends auch verreinzelnt in Stall :maul:

  • Avatar Memento sagt:

    Würde mir schwer fallen, der Gedanke das meinen Jungs keine Sonne auf den Rücken scheinen kann…

    Hast Du nicht immer eingedeckt? :nase:

    Sehe das ansonsten genauso. Deshalb sollten sie ja nachmittags bis abends rein, morgens sind die Viecher bei uns irgendwie nicht so aktiv :nix: Wie gesagt….es würde genau die Zeit betreffen, in der sie nach meinen Beobachtungen im letzten Jahr freiwillig im Offenstall standen und gedöst haben… :denk:

  • Avatar FriesenRottiPRE sagt:

    Ach so – die erste zeit werden sie bestimmt groggie sein… denn sie müßen lernen tagsüber so im Stall zur Ruhe zu kommen wie nachts

  • Avatar FriesenRottiPRE sagt:

    Würde mir schwer fallen, der Gedanke das meinen Jungs keine Sonne auf den Rücken scheinen kann…

    Hast Du nicht immer eingedeckt? :nase:

    Sehe das ansonsten genauso. Deshalb sollten sie ja nachmittags bis abends rein, morgens sind die Viecher bei uns irgendwie nicht so aktiv :nix:

    Es geht mir um die Wärme und nciht um die UV Stahlen :nase:
    Wessel und Alvaro tragen mom. die Decke wegen der Sonne 😉 Kein Schatten da nur ständig ein leichtes Lüftchen…

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Die werden nachts auch auf der Weide pennen….

  • Avatar Memento sagt:

    Ach so – die erste zeit werden sie bestimmt groggie sein…

    Das befürchte ich auch ein bisschen, allerdings haben sie sonst auch nachts auf der Weide geschlafen…(bin ab und zu hingeschlichen, weil`s mich interessiert hat :whistling: )

    Das mit der Box klappt eigentlich gut. Die stellt man rein – wenn was zu fressen da ist, fressen sie – wenn nicht, dann dösen sie solange, bis sie wieder jemand mitnimmt :irre:

  • Avatar Memento sagt:

    Wenn ich weiter darüber nachdenke, ändert sich gar nicht so viel. Nachmittags liegen sie eh meist auf dem Paddock und schlafen. Nur ihre typische Tobezeit abends fällt weg….aber ich denke sie finden eine Alternative :friend:

  • Avatar Rosarot sagt:

    bei uns am Stall wird auch seit Urzeiten nachtkoppel in der heißen Zeit praktiziert. Die Pferde gewöhnen sich nach 2, 3 Tagen um und genießen es, die heiße Tageszeit im kühlen Stall zuzubringen.

    Ist doch eine super Sache 🙂

    Klar, am Besten wäre nat. Offenstall, wo sich die Pferde selbst ein- bzw. ausstallen können nach Belieben, aber wenns aus irgendwelchen Gründen eben „nur“ ein Boxenstall ist und der dann zudem noch keinen Schutz auf den Weiden bietet, dann allemal lieber so :thumbsup:

  • Avatar Castellano sagt:

    Ich habe die Pferde derzeit Nachmittags für 2-3 Stunden bei mir am Haus in der Garage stehen. Einfach damit sie mal zur Ruhe kommen. Sie nutzen und genießen diese Zeit auch direkt schlafend!

    Im übrigen hatte ich bereits um 5.30Uhr heute morgen massig Kriebelmücken an den Pferden. Wenn ich diesen Viechern aus dem weg gehen möchte, kommen die Jungs gar nicht mehr raus!

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Habt mit dieser vertauschten Nacht-/Tag-Regelung Erfahrungen? Sind die Pferde müder tagsüber beim Reiten? :denk:

    Bin eben in einen Stall gezogen, wo wahrscheinlich nächste Woche, wenn das Wetter das hält was es verspricht, auf „Nachtbetrieb“ umgestellt wird. Das heisst, die Pferde kommen etwa um 19.00 Uhr raus und werden ca. um 07.00 morgens reingeholt und beziehen ihre frisch gemisteten und eingestreuten Paddockboxen wo bereits das Morgen-Kurzfutter in den Trögen liegt. Tagsüber wird halt in der Schattigen Box – ohne grosse Fliegenbelästigung geschlafen, gedöst oder Stroh gefressen. Ich hatte das schon einmal und finde es absolut super.
    Weil wenn nämlich nicht „Nachtbetrieb“ ist konnen die Pferde in der Sommerzeit nur etwa von 06.00 – 09.00 oder 10.00 Uhr morgens raus, nachher wirds zu heiss und zu viele Fliegen. So also ist die Weidezeit auch länger.

    Die Pferde geniessen es, nachts im Kühlen zu grasen und wenn es halt mal regnet oder gewittert sind sie draussen, das wären sie aber auch bei „Tagbetrieb“.

    Würde es eine Dauerregen-Periode geben, dann wird kurzfristig wieder umgestellt. Diese Sommer-Weideperiode dauert eh nicht allzulange, ich denke mal Juni/Juli/August und wenn die Nächte im Frühherbst neblig werden, wird in der Regel wieder auf „Tagbetrieb“ umgestellt, das heisst, Weidegang von 07.00 – 08.00 Uhr (nach Kurzfutter) bis ca. 16.00 Uhr.

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Bin eben in einen Stall gezogen, wo wahrscheinlich nächste Woche, wenn das Wetter das hält was es verspricht, auf „Nachtbetrieb“ umgestellt wird. Das heisst, die Pferde kommen etwa um 19.00 Uhr raus und werden ca. um 07.00 morgens reingeholt …

    Selbstverständlich kann man nach Absprache das Pferd drinnen lassen, will heissen, diejenigen die täglich abends kommen, stellen ihr Pferd dann nach dem Reiten selber raus. So wie ich. Das ist noch besser, weil ich eh jeden abend Pferd runterdusche nach der Arbeit, der hat dann das volle Vergnügen :hurra:

  • Avatar träumel sagt:

    …ich fände das Klasse… habe das unserem Stallbesi schon mal vorgeschlagen… aber der wollte nicht..
    Bei uns ist es ab Juli ziemlich schlimm mit den Bremsen, wenn du da um 11Uhr die Pferde von der Koppel holst, länger draussen lassen geht nicht. Hat man bei empfindlichen Tieren schon mal ein größeres Problem… :flucht: :flucht: die sind sowas von hibbelig und nervös, wollen nur noch weg von den Viechern und manch einer rennt dann schon mal los…. :maul:
    egal ob ein Mensch am Strick hängt oder nicht..Zumal es auch noch Menschen gibt, die meinen Fliegenmasken braucht kein Pferd… 🙁 nur sind das immer genau die Pferde, die dringend eins nötig hätten. :doh: weil total durchgeknallt, wenn zuviele Fliegen um die Augen rum sind 8| … die müssen halt die Pferde nicht von der WEide holen.. ist ja alles inklusive 😛
    Wenn der Sommer so schön wird, wie hier sämtliche Vorhersagen behaupten, werden wir das ganze wohl nochmal in Angriff nehmen.. Wenn viele Einsteller dafür wären… 😉
    lg
    träumel

  • Avatar Lescue sagt:

    Machen wir auch so, wobei sie eben von 20 bis ca. 7 Uhr auf Gras sind und tagsüber nicht in der Box, sondern mit Rauhfutter auf dem Paddock. Wir machen es so, damit man nicht, wenn man nachmittags/ abends zum Reiten kommt, ein träges Pferd mit dickem Grasbauch vorfindet und weil sie nachts weniger gierig fressen, da sie sich auch mal hinlegen/ schlafen… und wenn`s gar so heiss ist, gehen sie ohne Gras mal eher freiwillig in den Schatten als mit Wiese…. ich finde es gut so herum.

  • Avatar Chaplin sagt:

    Malisa, mach das so, das ist eine sehr gute Lösung. In dem Stall, in dem ich vorher war, wurde das auch so gehandhabt. Abends raus, morgens rein… den Funky hat man morgens schon das ein oder andere Mal nicht gefunden, weil er im hohen Gras lag und schlief 😀

  • Avatar Quidam sagt:

    Also ich find die Regelung klasse – bin froh das sie auch an dem jetzigen Stall durchgeführt wird. Quitschi geht freiwillig untertags bei der Hitze gar nicht aus der Box :motz: 8)

  • Avatar Traumtanzer sagt:

    Also, wir sind ja seit 1. Mai Selbstversorger und ich hatte auch geplant Pferdies nachts draußen zu lassen mit Möglichkeit immer eine Box aufsuchen zu können. Aber dieses ganze Mückenfliegenzeugs ist dieses Jahr ziemlich extrem, finde ich zumindest. Meine Pferde fühlen sich nur morgens draußen wohl und für Flamenco die beste Zeit zum Arbeiten.

    Ab Nachmittags suchen sie meistens die Box auf und wollen an einem Tag wie heute, wo es so schwül und drückend ist gar nicht mehr raus.:no: Heute Mittag kamen alle samt von der Weide und wollten kein Gras mehr anrühren, weil die Mücken so heftig waren. An Arbeiten ist dann erst gar nicht zu denken. Allerdings wenn ich sie gegen 22:00 Uhr einstalle, schlagen sie noch genau so heftig mit dem Schweif und mit dem Kopf wie mittags auch, sind völlig genervt und gestresst. Habe sogar das Gefühl, dass zumindest hier um diese Uhrzeit die Mücken am schlimmsten sind. Kommen dann erst in ihrer Box zur Ruhe, wenn alle Türen geschlossen sind und sie ihre Portion Heu vorfinden.

    Ich würde es an deiner stelle ausprobieren und du wirst nach ein paar Tagen feststellen, mit welcher Weidezeit (Tag oder Nacht) deine Pferde sich wohler fühlen und du vielleicht beim Arbeiten Pferde vorfindest, die ausgeglichener und nicht mehr so genervt sind.

  • luischen luischen sagt:

    Bei uns kommen die Pferde zur Hauptzeit auch nachts auf die Weide.
    Wobei die Stallbesi sie meist sogar erst gegen 23h raus bringt, vorher geht wegen der Mücken grad gar nicht…
    Bei uns ist ringsherum Wald, im Mai + Sept. sind Mückenmonate und dazwischen Bremsen ohne Ende.
    Das macht so richtig Spass!

    Für die Pferde ist es ok. und organisatorisch natürlich so nur machbar, da Stallbesi auf´m Hof wohnt
    (und ich eh oft mithelfe)
    Der morgendliche Stalldienst freut sich, da er erst die Paddocks in Ruhe machen kann, um anschliessend die Gaulis zu holen.
    Zudem können die Pferde sich tags in ihrem Strohbett ja auch pennen legen, wenn sie die Nacht mit fressen verbracht haben 😛

    Grüße
    dat Lui

  • Avatar Campera sagt:

    Habt ihr eigentlich auch richtige Ekzemer dabei die nachts mit draußen sind?
    Dieses Jahr scheint es mit den Mücken wirklich extrem zu sein. Ich habe für meine kleine Stute nun nach langem Überlegen eine SE Decke gekauft.
    Bei uns kommen die Pferde auch bei hohen Temperaturen nachts raus. Ist auch schöner, denn dann ist es kühler und das ganze Fliegengeschwader ist nicht so stark unterwegs. Die Pferde sind meiner Meinung nach dann auch wesentlich ruhiger und genießen die „Fliegen freie Zeit“.
    Ich weiß nur nicht ob ich meiner Stute dann auch die Decke drauf machen soll, oder ob es ohne geht :nix:

    LG

  • Avatar carnacat sagt:

    Meine sind auch nur Nachts draussen und tagsüber in ihren Paddocks mit Offenstall.
    Und was soll ich sagen? Je sonne desto drinner sind die auch. :rolleyes:
    Also im Ernst jetzt – die halten sich bis auf wenige kurze Paddockaufenthalte tagsüber ausschliesslich und freiwillig in ihren Boxen auf.
    Also mach dir keinen Kopp, den Pferden geht es gut mit dieser Regelung! :thumbsup:

  • Avatar Ploco sagt:

    Tja, ich muß diesen Sommer mal sehen wie ich das noch mache mit Ploco :denk:

    Letztes Jahr wurde er von ca. 20.00 Uhr bis morgens ca. 7.00 Uhr auf die Weide gelassen mit dem Resultat, daß er sich die ganze Nacht (NEIN, er hört nicht auf zu fressen und wenn er liegt frißt er um sich herum einen Halbmond und wechselt die Liegestellen) vollgefressen hat, dann noch seinen Hafer in der Box zu sich genommen hat und den Rest des Tages schlafend auf dem Paddock lag. Abends wenn ich dann zum Reiten kam wischte er sich förmlich den Schlaf aus den Augen. Einen Unterstand gibt’s auf der Weide auch nicht…hat ihn aber auch nicht gestört.

    Also, wenn Deine dann nicht aussehen wie rumlaufende Weinfässer, dann finde ich das eine ganz prima Lösung!

  • Avatar Valsa sagt:

    Wenn es hauptsächlich darum geht, dass die Pferde nicht von den Kriebelmücken genervt werden sollen, müßte man sie erst nach der Dämmerung raus bringen und vor der Morgendämmerung wieder rein holen. Bei mir sind die Viecher zu den Dämmerungszeiten momentan unerträglich. Tagsüber gehts und noch sind keine Bremsen da.

  • Avatar Hannes sagt:

    Bei uns im Stall werden in den nächsten Tagen (oder wurden schon) die Jungs vom bisherigen Paddock auf einen anderen Platz umgebettet. Das heißt, Offenstall mit angrenzendem Paddock und angrenzender Koppel. Auch ein Ekzemer ist dabei, der aber mit Ökozon behandelt wird und es geht ihm gut dabei. Nachts bleiben dann nur die beiden Zweijährigen auf der Koppel, die wachsen gerade mal wieder und können gut etwas zulegen. Die Großen bleiben dann auf dem Paddock ohne Koppelzugang, weil sie sonst einfach zu fett werden wenn sie die ganze Nacht durchfressen können.

    Ich finde diese Lösung auch gut, denn wenn die Sonne tagsüber zu sehr brezelt finden die Tiere im Offenstall Schatten. 😀

  • Avatar FriesenRottiPRE sagt:

    Mein dicker würde es auch nicht überstehen – die ganze Nacht draußen – der platz schon fast bei 2-3 Std 8)

    Irgendwo in einer Zeitung stand letztes Jahr mal was über Graszeiten/Fruktan/Hufrehe – hat jemand eine Ahnung wo das noch war??
    ich habe nur noch im hinterkopf das kurzes Gras mehr Fruktan(Zucker) hat als langes und wenn Tau auf dem Gras ist :denk:

  • Avatar Sky0202 sagt:

    Hallo, derzeit beginnt die Dämmerung um 4.41h. Abends endet sie um 22.16h. http://galupki.de/kalender/sunmoon.php

  • Avatar Memento sagt:

    Meine hören eigentlich auf…nicht wenn sie satt sind…aber zumindest wenn sie pappsatt sind 😀 Dann werden 2-3 Stunden gedöst, dann getobt und dann weiter gefressen. Selbst bei Vollweide haben sie außer dem Weidebäuchlein keinen wirklichen Speck angesetzt. Und damals waren sie noch ungeritten….

    Ich muss wohl mal morgens hin und mir die Kribbelmückenintensität anschauen. Um 4.40 holt sicher niemand auf unserem Hof die Pferde rein :irre: 😉

  • Avatar FriesenRottiPRE sagt:

    Ich weck dich dann Samstag um 4:40 – kannst gucken fahren 😀 😛

  • Avatar Memento sagt:

    :maul:

  • luischen luischen sagt:

    @ploco
    musste ja schon ein wenig grinsen… könnte mein Pferd sein
    während alle freudig auf die Weide galöppeln, senkt er nur den Kopf und frisst :red:

    und wenn er sich erbarmt mal ein paar Schritte schneller zu gehen, bestimmt KEIN Galopp ;(

    Zumindest weiss man denn: mit Belohnung müßte eigentlich alles gehen, müßte…

    PS.: mir wird dann immer nur der Tipp gegeben dagegen (->also den Bauch) anzureiten, frag mich nur wieviel ich da so reiten soll

  • Avatar Hannes sagt:

    Mein dicker würde es auch nicht überstehen – die ganze Nacht draußen – der platz schon fast bei 2-3 Std

    Irgendwo in einer Zeitung stand letztes Jahr mal was über Graszeiten/Fruktan/Hufrehe – hat jemand eine Ahnung wo das noch war??
    ich habe nur noch im hinterkopf das kurzes Gras mehr Fruktan(Zucker) hat als langes und wenn Tau auf dem Gras ist

    Ich kann Dir zwar nicht sagen, in welcher Zeitung das stand, aber es stimmt. Letztes Jahr Ende September haben Hannes und Gatsby (14 J.) am gleichen Tag eine Gaskolik gehabt. Es wurde morgens ein Stück neues Gras auf der Koppel abgesteckt. Alle Pferde standen auf dem gleichen Stück Koppel und konnten das frische Gras fressen, nur die beiden konnten wahrscheinlich nicht genug davon bekommen. Die hatten ganz schön Bauchweh!! :pinch: :pinch:

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