Knochenzyste im Vorderbein

By testadmin | Bewegungsapparat, Lahmheiten

Hallo,

ok genaueres weiß ich noch nicht, aber hier zur *vorgeschichte* 6 jährige pintopleasure stute verkauft, aku bei der käuferin gemacht, stute reagiert auf leichten wendeschmerz und leichte pulsation, darauf hin röntgen, befund zyste röntgenklasse 4… die stute ist gerade mal eingeritten hat sich noch nie totarbeiten müssen.
warum ich noch nichts genaueres weiss, die käuferin rief mich als ich unterwegs mit anhänger war an, und teile mir dies mit, heute abend habe ich sie nicht erreicht, um genaueres zu erfahren. fakt ist, die stute wird selbstverständlich zurückgegeben, also kommt wieder zu uns.

Mich würden jetzt, wenn sie jemand hat, erfahrungen interessieren, möglichkeiten einer therapie, evtl. ungefährer kostenpunkt.

ich muss dazu sagen, die stute gehört nicht mir, aber ich habe über das pferd die volle entscheidungsgewalt, steht sie auch jetzt schon seit 3 jahren bei mir und hat auch den umzug hierunter mitgemacht…

ich bin um jeden tip dankbar.

lg nina

  • Avatar Flora1 sagt:

    Hallo…

    ich kann da nur von meinem ersten Pferd berichten…der hatte eine verknöcherte Zyste im Vorderfußwurzelgelenk….und ich habe da bestimmt ein halbes Jahr dran rumgedoktert,ich hatte zuletzt den vierten und letzten TA an meinem Pferd….
    Es fing an mit leichtem Tickern in der Wendung,da hat er dann erstmal Schmerzmittel bekommen…es wurde aber mit der Zeit immer schlimmer,bin dann noch in die TA Klinik Hannover gefahren,die konnten dann aber auch nix finden…er hat dann Hyaloron gespritzt bekommen,allerdings nicht ins Gelenk und es wurde wieder nicht besser….dann bekam er zu Hause vom TA Hyaloron ins Gelenk,der Schmerzpunkt wurde damals mit abspritzen gefunden,also das Vorderfußwurzelgelenk….
    Tja…und es wurde wieder nicht besser… 🙁
    Habe dann noch andere Dinge mit Beschlägen usw. ausprobiert…alles ohne Erfolg…habe dann noch einen TA empfohlen bekommen,der sehr ehrlich und auch sehr kompetent war…der untersuchte alles nochmal,abspritzen und Röntgenbilder….tja,und da kam dann raus,das er eine verknöcherte Zyste hat….und er sagte mir auch,das es wohl die Möglichkeit gibt zu operieren,aaaaaaber,er sagte auch,das er eine gute Bekannte in einer Klinik hat,die solche OP’s durchführen,aber die Genesung doch recht schlecht ist…. 80% der operierten Pferde bleiben unreitbar….und meiner hatte auch noch ganz böse Athrose im Hufbein….er sagte mir ganz klar,das es keinen Sinn mehr macht…..
    Er lief zu der Zeit auch nur noch auf drei Beinen….er hatte ziemliche Schmerzen….das ganze ist allerdings schon 8 Jahre her…vielleicht gibt es ja inzwischen schon ganz andere Möglichkeiten….

    LG Flora

  • anchy anchy sagt:

    Hallo Nina,

    bei einer damals 1 1/2 järhigen Araberstute meiner Bekannten wurde eine Zuyte im Kniegelenk festgestellt. Ihr ging es Monate nicht sehr gut. Heute ist sie 6 und lahmfrei.
    Behandlung und Kostenpunkt muß ich noch einmal erfragen.

    Pflegepony meiner Tochter ( Araber /Welsh) läuft seit seinem 11. Lebensjahr mit einer Zyste im Hufgelenk rum.
    Mit 12. jedoch Nervenschnitt
    Er hat damit Kühe gejagt ,Slidingstops hingelegt, gespint und andere lustige Sachen. Trotz seines Nervenschnittes habe ich selten ein trittsicheres Pferd gesehen.( Bitte jetzt nicht als Plädoyer für den Nervenschnett werten)
    Heute ist er 23 und hat außer einem fetten Hufgeschwür ( wir befürchteten schon schlimmeres) nie Auffälligkeiten an dem Bein gezeigt.
    Die Zyste ist verknöchert.

    Liebe Grüße
    Anchy

  • Avatar Andrea S. sagt:

    Nina,

    nach den Erfahrungen die ich in den letzten Jahren und seit Revision des Pferdekaufrechts so mittlerweile im Bekanten- und Züchterkreis gemacht habe, gebe ich Dir einen gut gemeinten Rat: lass einen 2., ggfs einen 3. TA auf die Röntgenbilder gucken!!!
    Da wurden schon Pferde mit RK 4 untersucht, die sich im Nachhinein als RK 1 oder 1-2 herausstellten :doh: Und nicht nur einer der TAs hat sich heftigst entschuldigt :nix:
    Es sind alles nur Menschen und Fehler passieren und oft sind TAs mittlerweile auch übervorsichtig weil unerfahren etc.!

    In solchen Fällen würde ich mich nicht mit einer meinung zufrieden geben :no:

  • Avatar Sky0202 sagt:

    Hallo,
    ist ein Nervenschnitt nicht auch sehr gefährlich bei der Sache? Wenn die Zyste den Knochen zerstört hat und er bricht…das Pferd hat dich dann gar kein Schmerzempfinden mehr, oder?
    LG

  • Bille21 Bille21 sagt:

    Nina, da kann ich Andrea S. aus eigener Erfahrung nur voll zustimmen. Ein TA hat ne Arthroskopie wegen angeblichen Chips empfohlen, die anderen TÄ haben die noch nicht geschlossenen Wachstumsfugen bei einem 2Jährigen richtig interpretiert :doh: :motz:

  • Avatar Grandessa sagt:

    Meine Freundin hat eine ältere Stute mit einer Knochenzyste im Strahlbein/Fesselbein (bin mir nicht sicher aber im Zehenbereich) – diese wurde operativ mit so einem Knochen-Granulat aufgefüllt (ganz neute Methode in einer Tierklinik bei München) und seitdem läuft das Pferd wieder gut, wird aber nicht mehr geritten. Kosten müßte ich erfragen, lagen so um 2.000 EURO glaube ich.

  • Avatar dat ninalein sagt:

    guten morgen,

    erst mal vielen lieben dank für alle tips, also die stute verbleibt bei der super lieben, super netten käuferin, darauf haben wir uns schon einigen könne, rö bilder und bericht bekomme ich die tage, über die op hat sie sich auch schon schlau gemacht…

    ganz ganz liebe grüße

    nina

  • Avatar AndalusierHaller sagt:

    Hallo Nina,

    na, das ist ja was…da hat die Liebe also voll eingeschlagen. Bin gespannt auf den Verlauf dieser Zystensache.

  • Avatar Aragon sagt:

    also, je nachdem, wo die zyste genau sitzt und wie groß sie ist, ist die prognose ziemlich schlecht. das problem mit den zysten ist, dass sie den knochen nach und nach zerstören. eines tages macht´s dann „knacks“.

    eine freundin von mir musste dieses jahr ihr pferd einschläfern (16 jahre). er hatte vor 2 jahren plötzlich angefangen zu lahmen, man fand dann eine zyste vorne links im hufbein. die röntgenbilder von einem jahr früher waren übrigens absolut einwandfrei, hat auch nie einen lahmen schritt getan. dank einer sehr guten THp hat die zyste zuerst angefangen, sich zu verknöchern. dann wuchs sie aber doch weiter, außerdem bekam er noch ständig gelenksentzündungen und wegen der einseitigen belastung auch hinten probleme, bis es dann gar nicht mehr ging. sie hat sich damals überall schlau gemacht, auch mit der klinik in münchen gesprochen, die auf zysten spezialisiert sind, hat aber alles nichts gebracht.

    das zeug, was das gespritzt wird, heißt übrigens tildren und soll die verknöcherung der zyste anregen/beschleunigen. klappt aber nicht immer.

  • anchy anchy sagt:

    Hallo,
    ist ein Nervenschnitt nicht auch sehr gefährlich bei der Sache? Wenn die Zyste den Knochen zerstört hat und er bricht…das Pferd hat dich dann gar kein Schmerzempfinden mehr, oder?
    LG

    Das mit Sicherheit, aber, esist ja nicht unser Pferd und war nur eine Erwähnung von mir., kein therapeutischer Rat.
    Das ist bei dem halt so und ich muß es aktzeptieren, daß es vielleicht irgendwann einmal knack macht..

  • Avatar Aragon sagt:

    reitet deine tochter den denn noch? da hätte ich ja angst, dass es knackt, wenn sie gerade draufsitzt …

  • anchy anchy sagt:

    Nein, vorerst nicht, da er unter einem schlimmen Hufgeschwür leidet.

    Der wurde von seiner Beseitzerin normal geritten, wie gesagt, schon 12 JAHRE mit dieser Diagnose. Es wird vermutet, daß die Zyste bereits verknöchert ist.
    Das diese das Hufgelenk aufbröseln kann weiß ich erst seit seinem Hufgeschwür, da dachten wir schon, es sei die Zyste, die ihn lahmen läßt.
    Vorher habe ich mich mit dieser Problematik nicht beschäftigt.

    Liebe Grüße

  • Avatar dat ninalein sagt:

    also,

    ich selber habe einen wallach, russ. trakehner, der bald 23 jahre alt wird, davon ein jahr halbverhungert in eine garage vegetierte, selber m springen gegangen, vor der garage, und auch schon einen nervenschnitt hinter sich hat, bis auf ab und an stolpern merkt man nichts, klar er ist rentner, aber fit, wieder muss ich dazu sagen, letztes jahr habe ich schon gedacht, wir müssen ihn über die regenbogenbrücke schicken, glück gehabt, er hat sich erholt.
    sagen wir mal so, sicher möchte das kein mensch, die stute ist 6 jahre alt, hat ja noch nicht gelahmt und lahmt auch jetzt nicht, selbst wenn da noch 10 jahre reiten und freude drin sind, sie ist hauptsächlich geländepferd, da sie noch ein zweites hat, selbst dann können beide noch sehr sehr glücklich werden.

    mich haben prognose, heilungschancen, möglichkeiten interessiert, denn auch wenn das pferd nun verkauft, heißt dies ja nicht, dass sie für mich weg vom fenster ist… ich will ehrlich sein, hätte die käuferin sie nicht behalten, ich hätte sie über die regenbogenbrücke geschickt, man mag sich jetzt streiten, aber, verkaufen geht nicht, in die zucht möchte ich sie nicht geben, als beisteller irgendjemanden geben???????? wem denn? ich kann den leuten nur vor den kopf schauen, gut, das kann ich bei der käuferin auch nur, aber da weiss ich schon ein wenig mehr woran ich bin, und ihr erster satz war, als ich sagte nach züchten ist auch nicht, ja das ist selbstverständlich… es ist schwierig denke ich, noch dazu weil eigentlich nicht mein pferd, ich aber die volle entscheidungsgewalt habe. aber ich mag mir keinen weiteren *rentner* ans bein binden, ich weiss das klingt jetzt sehr sehr böse und einige werden jetzt mit sicherheit aufschreien, für mich aber eine entscheidung, die dann aus für mich logischen konsequenzen entstanden wäre.
    ich kann nicht alle viecher auf dieser welt retten und dies ist auch nicht meine aufgabe.
    deswegen bin ich auch froh, dass die käuferin mir sagen wir mal diese entscheidung abgenommen hat, sich der konsequenzen bewußt ist, und versucht, ihr bestes daraus zu machen, also wir werden sehen.

    ich möchte hier allen danken, die mir tips gegeben haben.

    einen lieben gruß

    nina

  • Avatar Lotte F sagt:

    Unser großer damals 12jähriger Fuchs hat vor 2,5 Jahren plötzlich angefangen zu lahmen … allerdings habe ich zuvor noch nie ein Pferd so laufen sehen: es schien, als wenn er auf allen 4 Hufen platt wäre und er gar nicht mehr über den Rücken kam. Er war 1 Woche zuvor eine Vielseitigkeitsprüfung der Klasse gegangen , danach hatten wir ihn 2 Tage longiert und dann – war eh Zwischensaisonpause – zum erholen für 3 tage auf die Koppel gestellt. In dieser Woche hatte er keine Lahmheit gezeigt – aber er kam an diesem Tag stocklahm in die Box.

    Wir hatten dann mehrfach TA-Besuch: Haben anästhesiert (da die Lahmheit nicht eindeutig zuzuodnen war) und gefühlte 100 Röntgenbilder verschossen. Blutwerte ergaben nichts, Sehnen, Huf und Bänder waren in Ordnung, die Beine klar. Wir wussten danach immerhin, von wo die Lahmheit kam: aus dem linken Vorderhuf … aber mehr haben wir nicht herausbekommen. Da das pferd sehr ruhig auf der Koppel gegrast hat, haben wir ihm seinen täglichen Koppelgang weiter gewährt und gehofft, dass Dr. Green seinen Teil tut. Nach über 3 Monaten war die Lahmheit zwar besser, aber nicht weg … und ich hatte die 3. ratlose TA-Meinung … Schlussendlich haben wir einen MRT-Termin in Bargteheide vereinbart … und die ärzte dort waren vor der Untersuchung ebenso ratlos und rieten zum Durchbelasten … :panik1: :flucht: … neee, also alles , aber das nicht !

    Gut, also Pferd rin ins MRT: Diagnose: ein in sich zusammengebrochene Knochenzyste im Strahlbein, die zwar definitiv auf dem äußeren Röntgenbild nicht zu erkennen war, aber eben doch einen massiven Befund im Knochen hervorgerufen hat. Hinzu kam ein Hufödem … und hätten wir das Pferd belastet, dann wäre der Knochen wohl auseinander gefallen – weil ja gerade hier auch druck durch die Sehne ist … :panik: :panik:

    Es wurde damals von den Ärzten ganz klar gesagt, dass so etwas bei jüngeren Pferden durchaus zusammen wächst, bei älteren aber eher eine schlechte prognose hat. Ich war dennoch euphorisch (weiße gar nicht, warum …) …, denn so ein Knochen kann ja schließlich zusammen wachsen … Wir haben das Pferd noch weitere 5 Monate nicht belastet, er wurde ab dem 3. Monat Schritt geführt. Um den Knochenaufbau zu unterstützen , bekamen wir irgendwelche Pellets – mehr war als therapie nicht möglich. Nach den 5 Monaten war die Lahmheit weg, lediglich in kurzen Wendungen über die Vorderhand oder die ersten 20m aus der Box lief das Pferd klamm. Wir haben dann 5 Minutenweise das Pferd schritt geritten – in jeder Woche 5 Minuten mehr. Nachdem wir dann bei 30 Minuten waren, ging die gleiche sehr langsame Steigerung im Trab los …denn ein Knochen heilt ja auch nur, wenn geringfügige Belastung drauf ist. Nach insgesamt 7 Monaten waren wir wieder zum MRT – diesmal ergab die Untersuchung, dass die Knochenzyste zu 95 % durchbaut war … der Arzt konnte es selbst kaum glauben und staunt, wie gut klinisch das Pferd selbst in engen Wendungen lief.

    Natürlich geht der Wallach seither kein Springen / Vielseitigkeiten – sondern nur noch Dressur : mit hauptsächlichem Augenmerk auf die Lastaufnahme auf der Hinterhand … aber für ein Vielseitigkeitspferd macht er mittlerweile seine Sache in der Dressur sehr gut: ab und an fallen auch mal Schleifen auf einem turnfest ab und er hat eine Reiterin mit Handycap im letzten Jahr brav durch die deutschen Meisterschaften getragen…, wobei er natürlich nie ein Dressurtyp sein wird. Trotzdem macht ihm die Dressur sichtlich Spaß – und 2 x in der Woche geht es ins gelände oder ab und an an die Doppellonge.

    Wir hatten natürlich riesig Glück, dass wir genügend Zeit, Geld und geduld hatten: Paul ist und bleibt unser goldenens Familienpferd und hat sich alle Ressourcen der Welt bis in die Steinzeit verdient … Allerdings würde ich persönlich die Finger von einem jungen Pferd lassen, welches in der AKU eine Knochenzyste hat.

  • Avatar nicmic1 sagt:

    @ Nina:

    Kannst Du mal berichten, wie es mit der Stute mit der Zyste weiter ging?

    Danke!

    LG
    Nicole

  • Avatar Zarina sagt:

    Hallo,

    die Freundin von Aaragon bin ich…

    Bonito wurde vor fast genau einem Jahr eingeschläfert. Er hatte Knochenzysten im Strahlbein vorne links. Ich habe ALLES, und damit meine ich wirklich ALLES, getan, um das Pferd so lange wir möglich schmerzfrei auf der Koppel leben zu lassen.. Aber letzen März ging das leider nicht.

    Ich hatte 7 Tierärzte, die Röntgenbilder in drei Kliniken (u. a. in München). Mir wurde versichert, dass das Pferd niemals mehr schmerzfrei laufen könnte. Das war vor vier Jahren. Nach sechs Monaten strenger Boxenruhe und Behandlungen von meiner THP ging es ihm dann wieder recht gut. Ich durfte ihn sogar noch freizeitmäßig reiten. Obwohl ich schon alles verkauft hatte, da ich niemals gedacht hätte, dass ich mich jemals wieder auf Bonito setzen könnte…

    Naja, es ging ihm dann noch einigermaßen gut. Er hatte mal gute und mal schlechte Tage. Die guten Tage waren allerdings häufiger… Letzten März ging dann nichts mehr und er wurde erlöst.

    Kostenpunkt: Um die 6.000 Euro

    Mein Fazit: Nie wieder… Natürlich hat er noch ein paar gute Monate gehabt… Aber das waren den Stress und die Kosten nicht wert. Nicht falsch verstehen bitte… Aber ich würde mir so eine lange Behandlungsgeschichte mit so vielen Auf und Abs nie wieder antun. Und auch keinem Pferd mehr. Bonito war mein Ein und Alles und wird es auch immer bleiben. Er war mir sehr wichtig und ich hatte zeitweise dann drei Jobs gleichzeitig, nur um die TA Kosten bezahlen zu können. Ich habe wirklich alles gemacht. Aber es sollte nicht sein… Wenn jemand Fragen zur genauen Behandlung hat, stehe ich gerne zur Verfügung.

    Vorsicht: Knochenzyste ist nicht gleich Knochenzyste. Es kommt ganz darauf an, wo die Zyste sitzt. In den meisten Fällen kann man „einfach“ operieren.

    Und zum Thema Nervenschnitt: Damit hab ich mich auch lange beschäftigt. Habe mich aber dagegen entschieden. Es war bei Bonito klar, dass der Knochen irgendwann bricht. Und davon wollte ich schon ganz gerne was mitbekommen…

  • Avatar barbara sagt:

    Hallo Ihr lieben ,
    hat hier jemand Erfahrungen mit Zysten im Schulter Bereich!!??
    Unsere Stute ist 4 Jahre und hat zu achtzig Prozent ne Zyste laut TA ,aber der klassische Rand ist nicht auf den Röntgenbildern .
    1Gelenkspritze haben wir hinter uns ,die nächste kommt Donnerstag ;=((((((lg

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