"Kampf"hunde greifen 14-jährige an

By Patrizia | Allgemeines über Hunde

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article13639683/Hunde-beissen-14-Jaehrige-ins-Gesicht.html

Gestern bei mir um die Ecke passiert….furchtbar :seufz:

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  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Ich weiß schon warum ich nur Katzen und Hühner habe. :panik:

  • Cruzado sagt:

    Vorallem: “ Die Hundehalterin zeigte sich verständnislos über die Tötung ihrer Hunde “ oder so ähnlich :irre: .

    Wie krank. Soll sie doch bitte froh sein dass ihre Tochter überlebt hat.

  • Patrizia sagt:

    Ich frag mich allerdings auch, was die Tochter geritten hat, zwischen die Hunde zu gehen… :wacko:

  • Windspiel sagt:

    Da ist doch in der Haltung / Erziehung was falsch gelaufen, die fallen sich nicht aus Jux und Dollerei an…

  • Valioso sagt:

    Meine beiden Jungs haben auch ab und an Meinungsverschiedenheiten und dann fliegen die Fetzen. Was da nun genau passiert ist weiß warscheinlich nur das Mädel selbst. Schrecklich ist es auf jeden Fall. Ich hoffe sie behällt keine bleibenden Schäden.
    Ich finde es auch schlimm das immer von „Kampf Hunden“ gesprochen bzw. geschrieben wird. Die Hunde können meist am wenigsten dazu. :nix:

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    @Windspiel: Bei Kampfhunden ist ja eher die genetische Grundlage das Problem, als die Erziehung/Haltung. Sie besitzen eben ein ganz anderes, extra so rangezüchtetes, Aggressionspotential.
    Was bei anderen Hunden eine harmlose Rauferei ist, endet bei denen nicht minderselten mit schwersten Verletzungen oder dem Tod. Genau darauf wurden sie im Ursprung so gezüchtet. Den Gegner zu töten.

    Wer solche Hunde hält, sollte das eigentlich auch wissen.
    Aber heutzutage ist es eben „cool“ wenn man mit seinem schneeweißen Alano spazieren geht. Da wird der P***s gleich noch mal 10cm länger!
    Dass es tickende Zeitbomben sind, interessiert doch kaum einen. :nix:

    Kämme mir nie und nimmer ins Haus. :irre:

    Vermutlich geht gleich bei irgendjemanden zu Hause im Wohnzimmer ein Aufschrei los, und 2 Postings später lesen wir, dass es superliebe totenbrave Schmusehunde wären, man nicht alles über einen Kamm scheren dürfe, und Dackel eine viel häufigere Bissrate hätten.
    :gähn: Kann ich alles nicht mehr hören.
    Habe auch noch nie von einer Meldung gehört: „Frau von Pudel zerfleischt“. 8o
    Kampfhunde sind und bleiben eine unberechenbare Waffe. Wer das anders sieht, hat bisher einfach nur Glück gehabt und muss verdammt naiv sein!

    Und ja, ich bin mit Kampfhunden großgeworden und habe mir meine Meinung in der Praxis bilden dürfen.

    Dass die Frau angezeigt wird, kann ich nur begrüssen!
    Mein Beileid an das Mädchen. 🙁

  • Geisterlicht sagt:

    Ich weiß schon warum ich nur Katzen und Hühner habe. :panik:

    Das ist keine Garantie. Man siehe hier: http://www.morgenweb.de/region/rhein_neckar_ticker/Mannheimer_Morgen/26715_Frankenthal:_Katze_greift_Chihuahua_an.html

    Man könnte natürlich auch sagen, selbst schuld, wenn man sich einen Hund in Beutegröße einer Katze hält.

    Für das Mädchen hier hoffe ich auch, daß sie keine bleibenden Schäden behält. So ein Hund käme mir auch nicht ins Haus, zumal mir diese Rassen schon rein optisch nicht gefallen.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    @Geisterlicht: :resp: :resp: :resp: :resp: :resp: :outlaugh:

    Naja, meine Katzen sind Sesselpupser. Als Perser geboren hat man selten mehr Energie zur Verfügung, als einen Schmetterling zu erlegen. 😀 Die Beute wird stolz ins Haus geschleppt, fein säuberlich zerlegt, und danach muss erstmal mindestens vier bis acht Stunden geschlafen werden, um die Strapazen zu verarbeiten. 😉

  • wurm wurm sagt:

    Sorry, aber die Kampfwütige Katze, …. :resp:

    Ich wünsche dem Mädchen alles Gute, und der Mutter vielleicht mal mehr im Kopf….

  • Patrizia sagt:

    Meine liebste und beste und schmusigste Katze ever hat mich mal angegriffen. Wir hatten eine Zeitlang mal einen Nachbarskater rein gucken, der ebenso schwarz und klein wie mein Kater war. Die Mieze verjagte den immer, aber hin und wieder konnte sie entweder nicht richtig gucken oder nicht richtig riechen oder wasweissich, verwechselte den Nachbarskater mit unserem Kater und griff denselben massivst an. Der war dann immer völlig von den Socken und ergriff laut schreiend panisch die Flucht.
    Als der arme Kater dabei einmal an mir vorbei flitzte, griff ich ihn mir schnell und nahm ihn auf den Arm, um ihn vor ihr in Sicherheit zu bringen. Sie stutzte kurz und sprang mich bzw. den Kater auf meinem Arm dann mehrfach mit ausgestreckten Krallen und fies beissend heftigst an, bis ich mich, Kater auf dem Arm, im Badezimmer in Sicherheit bringen konnte. Das geschah so dermaßen schnell und wuchtig, dass ich nichts dagegen tun konnte. Die Kratzer seh ich heute noch. Seitdem bin ich zutiefst davon überzeugt, dass eine Katze einen Menschen umbringen könnte, wenn sie denn nur wollte.

    (das Drama hat sich dann übrigens bald darauf zum Glück erledigt. Mein Kater war so plietsch, beim ersten verdächtigen Blick meiner Katze laut schnurrend und gurrend auf sie zu zu laufen, sie überall abzulecken und ihr damit sozusagen regelrecht ins Gesicht zu schreien „siehst Du, ich bins doch nur!!“. Damit konnte er sich scheinbar identifizieren. Ich hab oft darüber nachgedacht, ob meine Katze vielleicht einfach ein bisschen schlecht sehen konnte. Allerdings passierte sowas zum Glück niemals wieder. )

  • Valioso sagt:

    Das so ein Katzenangriff nicht ohne ist kann ich auch bestätigen. Wir haben vor Jahren meine Freundin besuchen wollen und hatten natürlich auch unseren alten Herrn Hund dabei. Herr Hund war ein Collie x Schäferhund und als sollcher auch nicht gerade klein. Vor der Haustür angekommen wurden wir von einem roten Kater ganz massiv attakiert. Der arme Willi (so hies der Hund) wusste nicht was tun – zuhause durfte er sich ja auch nicht mit den Katzen anlegen. Zum Schluß hatte ich den Hund auf dem Arm und mein Mann hat den Kater abgewehrt und so sind wir dann ins Haus.
    Muß ein lustiges Bild gewesen sein …….. 😀

  • Nicole sagt:

    Eine unserer Norweger hat meinen Mann auch letztens übelst hergerichtet, sie griff ihn auch an. Tiefe Kratzspuren an Hände und Arme, blaue Flecken am Bauch grösser als ein 5 mark Stück in allen Farben (hat 3 Wochen gedauert bis das weg war). Mein Mann hatte ehrlich gesagt mehr Glück als Verstand, denn er ist Dialysepatient und hat einen Shunt am rechten Arm, hätte die Katze diesen erwischt wäre er binnen weniger Minuten verblutet!
    Und das alles nur weil er ihr ein Stück Tesafilm von der Pfote machen wollte

    Zur Info: Ich habe die Katze an eine Bekannte gegeben, sie ist einzelperson und ohne Kinder, mir war das Risiko einfach zu gross das sie nochmal wegen einer kleinigkeit ausrastet und den Kindern ins Gesicht springt.

    Meinen grossen Sohn hat genau diese Katze schonmal derbe ins Gesicht gekratzt nur weil ihr das Füttern zu lange gedauert hat, da hat sie einen riesen Satz vom Kratzbaum gemacht und meinem Sohn ins Gesicht gesprungen.

  • anchy anchy sagt:

    Ich frag mich allerdings auch, was die Tochter geritten hat, zwischen die Hunde zu gehen

    Wenn man Angst um sein Tier hat reagiert man manchmal aber so irrational.
    Ich bin auch dazwischen gegangen, als mein Labby von den 2 Schäferhunden unsere Nachbarin Nachts um 12 attackiert wurde. Ich habe den Kötern so dermassen in die Eingeweide getreten, dass denen ALLES vergangen ist.

    Hätte auch anders ausgehen können, habe ich allerdings erst hinterher reflektiert. IN der Situation wollte ich nur meinen Hund retten.

    Anchy

  • Liebe Frau sagt:

    Man kann ger nicht oft genug wiederholen :

    GREIFT NIE, NIE, NIE mit blosser Hand zwischen raufende Hunde !!!!!

    Man kann bei ausreichender Hundeerfahrung versuchen, zu zweit die Hunde an den Hinterläufen
    auseinander zu ziehen.

    In der Trainerausbildung lernt man allerdings, den Schülern einzuprägen :
    „nicht eingreifen – dem Schicksal seinen Lauf lassen “
    so wörtlich im Fragenkatalog NRW
    Natürlich ist die Reaktion sehr verständlich, helfen zu wollen.
    Trotzdem sollte man auch Kindern einprägen, das NIE zu tun.

    Mein Kumpel, Landwirt und Jäger, 1.90 m Hüne wollte seinen zwergenmässigen Parson Russel
    aus einem Stacheldrahtzaun befreien.
    Ein sehr guter Hundeführer.
    Ergebnis : Hand zerfleischt, Krankenhaus, bleibende Behinderung ( Nerven irreparabel durchtrennt )

    möge es der 14 Jährigen bald besser gehen und hoffentlich kann sie das Erlebte verarbeiten.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Katzen können schon echt garstig werden! Mir ist mal eine zugelaufen, die auch eines Morgens der Meinung war, platt im Wohnzimmer auf der Erde zu liegen, mit Ohren nach hinten und mich schwanzschlagend und fauchend angehen zu wollen. :flucht:
    Was meint ihr wie schnell ich in meiner Motorrad-Kluft war (inkl. Helm, sicher ist sicher xmas ) und sie auf den Balkon befördert habe. 😀
    Sie ist noch am gleichen Tag ausgezogen.

  • Weltsje sagt:

    @Windspiel: Bei Kampfhunden ist ja eher die genetische Grundlage das Problem, als die Erziehung/Haltung. Sie besitzen eben ein ganz anderes, extra so rangezüchtetes, Aggressionspotential.
    Was bei anderen Hunden eine harmlose Rauferei ist, endet bei denen nicht minderselten mit schwersten Verletzungen oder dem Tod. Genau darauf wurden sie im Ursprung so gezüchtet. Den Gegner zu töten.

    Wer solche Hunde hält, sollte das eigentlich auch wissen.
    Aber heutzutage ist es eben „cool“ wenn man mit seinem schneeweißen Alano spazieren geht. Da wird der P***s gleich noch mal 10cm länger!
    Dass es tickende Zeitbomben sind, interessiert doch kaum einen. :nix:

    Kämme mir nie und nimmer ins Haus. :irre:

    Vermutlich geht gleich bei irgendjemanden zu Hause im Wohnzimmer ein Aufschrei los, und 2 Postings später lesen wir, dass es superliebe totenbrave Schmusehunde wären, man nicht alles über einen Kamm scheren dürfe, und Dackel eine viel häufigere Bissrate hätten.
    :gähn: Kann ich alles nicht mehr hören.
    Habe auch noch nie von einer Meldung gehört: „Frau von Pudel zerfleischt“. 8o
    Kampfhunde sind und bleiben eine unberechenbare Waffe. Wer das anders sieht, hat bisher einfach nur Glück gehabt und muss verdammt naiv sein!

    Und ja, ich bin mit Kampfhunden großgeworden und habe mir meine Meinung in der Praxis bilden dürfen.

    Dass die Frau angezeigt wird, kann ich nur begrüssen!
    Mein Beileid an das Mädchen. 🙁

    Meine Güte, soviel haltlose Polemik auf einem Haufen :flucht: .

    Dass Du über Pudel- Schäfer- sonst was-Bisse nichts liest, liegt, wie schon gefühlte 1000 x bemerkt daran, dass das für die einschlägige Boulevard-Presse völlig unspektakulär und damit uninteressant wäre.

    Von den geschilderten Katzenbissen hast Du in der besagten Presse vermutlich auch noch nichts gelesen.

    Die schneeweiße Canarische Dogge (Alano) kenne ich nicht. Meines Wissens sind die meist gestromt, manchmal mit weißen Abzeichen, oder gelb. Gerade die sind übrigens Molosser und keine Terrier 😉 aber macht nichts, alles böse Bestien, allerdings wenn nicht schneeweiß vielleicht nicht ganz so schlimm :denk: .

    Unfälle sind immer tragisch. Zwischen zwei sich beißende Hunde zu gehen ist riskant, egal welcher Rasse sie angehören. Gut bei Deinen Teacup-Chihuahuas vielleicht nicht aber nicht jeder mag halt eine vollgepisste Wohnung.

    Übrigens Respekt von demjenigen, der einen Hund mit 15 (gestern waren es noch 16) Schüssen erschießt. Hunde mit irgendwelchen Einsatzfahrzeugen auf Autobahnen zu überfahren ist ja schon länger in :rolleyes: .

  • Windspiel sagt:

    @July
    Ich kenne mich ebenfalls mit Hunden aus, auch mit „Kampf“Hunden, hatte selber schon 2, einen davon aus schlechter Haltung.
    Über Reizschwelle usw weiß ich Bescheid, nichts desto trotz gilt auch hier, richtige Haltung und Erziehung machen diese Dinge handelbar.
    Bei einem Hund mit einer niedrigeren Reizschwelle muß ich da freilich noch sorgfältiger sein.
    Ich denke einfach, daß diese Menschen nicht mit der angemessen Sensibilität auf diese speziellen Eigenarten eingehen, daher ist das Problem auch hier wieder nur der Mensch.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Die schneeweiße Canarische Dogge (Alano) kenne ich nicht. Meines Wissens sind die meist gestromt, manchmal mit weißen Abzeichen, oder gelb. Gerade die sind übrigens Molosser und keine Terrier 😉 aber macht nichts, alles böse Bestien, allerdings wenn nicht schneeweiß vielleicht nicht ganz so schlimm :denk: .

    Der Alano ist nicht der Dogo Canario. Das sind zwei verschiedene Rassen.
    Macht aber nichts.

    Und die Farbe Weiss, wie auch die Rasse, war auch eher sinnbildlich gesprochen, falls du jetzt tatsächlich vor hast, darauf rumzureiten. ?(
    Es gibt den Alano ist allen erdenklichen Farben.

  • Cubano9 sagt:

    Mal davon abgesehen, dass es sich bei den beiden Hunden um einen Kampfhund-MIX und einen BOXER-Mix gehalten haben muss. Bei allem Mitleid für das Mädchen, kapiere ich beim besten Willen nicht, warum niemand ihm gesagt hat, dass es verdammt blutig enden kann, wenn man sich zwischen zwei kämpfende Hunde begibt. Das sollte meines Erachtens zum definitiven Grundwissen gehören, Die Tiere sind in Kampfsituationen so dermaßen vollgepumpt mit Adrenalin, dass sie gar nicht mehr unterscheiden können, wo sie eigentlich hinbeissen – immerhin geht es um die ggf. um Leben und Tod. Und DAS ist etwas, was Dir mit allen kämpfenden Hunden passieren kann.

  • Liebe Frau sagt:

    wenn ein gutmeinender Mensch in eine Beisserei fasst, dann kommt es zu schweren Verletzungen.
    Wer mal einem Hund ins Maul gefasst hat, der ahnt, welche Waffen der bei sich hat.
    Übel sind stets die reisserischen Schlagzeilen mit dem „K“Wort.
    Konkret steht noch nicht einmal fest, was für Mixe das denn nun waren.
    Obwohl das auch wurst ist – der Fall hat nun nichts mit dem Hundepedigree zu tun.
    Im übrigen werden laut Berufsgenossenschaft mehr Tierärzte und Helfer durch Mietzen schwer verletzt
    ( mit Krankschreibung) als durch Hunde und Pferde.
    Man sollte Hunde niemals verharmlosen, aber doch etwas rational an das Thema herngehen,
    so traurig der Vorfall auch ist.
    P.S. die Schneeweissen sind Dogo Argentinos 😉 und zählen nicht zu den vier Bildzeitungsrassen.
    leider sind diese schönen Tiere häufig taub, wie auch Dalmatiner 🙁

  • Akascha sagt:

    Ich muß sagen, dass ich es nicht fassen kann, dass die Mutter die Tötung der Hunde nicht gutheißen konnte……………sicher, es war vermutlich ein Zusammenprall mehrerer unglücklicher Umstände, die dazu führten, dass das Mädchen angegriffen wurde, aber hallo, ich meine ich könnte diesen Hunden nie wieder ins Gesicht sehen.
    Meine beiden Border Mädels kloppen sich auch hin und wieder sehr böse, Arwyn hat von mir Anweisung bekommen NIE dazwischen zu gehen sondern mich zu holen. Ich gieße ihnen dann reichlich Wasser über die Köpfe, das wirkt bei ihnen.

    Hier in der Nachbarschaft wohnt ein Mann ( sehr netter Türke), sein Bruder hat einen………..ich nenne sie Schweinehunde, keine Ahnung wie die Rasse wirklich heißt, ist aber ein Listenhund. Neulich ging sein Bruder mit dem Hund……….an der Leine! ohne Maulkorb…………Hund hat Wesenstest bestanden ( mit „Auszeichnung“) spazieren, sie trafen einen schwarzen Labrador, ohne Leine!!! der Labbi ging auf den Schweinehund los, Labbibesitzer tickte aus, schrie nur noch er solle seinen beschissenen Kampfhund weg nehmen 8| und trat auf den Hund ein…………..okay, bei dem „Kampfhund“ gingen dann die Sicherungen aus und er packte den Labbi, bis dahin war er passiv, ließ sich beißen. Unser netter Nachbar hörte das Geschreie der Männer und Hunde und kam raus……………muß ein tolles Bild gewesen sein…………..Jogging Hose, Sockfuß, Feinripp Unterhemd und Baseballkeule……………er dachte der Hund greift nen Menschen an und hätte den Hund erschlagen wäre es so gewesen, doch nein der Hund wurde immer und immer wieder von dem Labbi attakiert…………….Ergebnis: Labbi hatte nen Sabberfleck am Hals, Schweinehund mußte auf dem Kopf mit 15!!!!!!!!!!!!!! Nadeln getackert werden und am Auge und den Lefzen wurde er noch mit unzähligen Stichen genäht……………..Unser Nachbar meinte nur: „Fein ich habe alle Klischees erfüllt, assiges Aussehen, Keule und Kampfhund……………nun hat das Dorf endlich mal wieder was zum Labern. Anwalt ist eingeschaltet, denn die Wunden des Hundes sprechen alleine schon für sich, dass er nichts getan hat………“
    Ja so kann es auch laufen. Ich mag diese Hunde nicht, aber auch andere Hunde können tickende Zeitbomben sein.
    Wußtet Ihr, dass der Yorkshire Terrierer früher ein Kampfhund war? Da überlege man sich doch mal, ob nicht auch die kleinen Hackenbeißer nen Wesenstest machen sollten.

  • MerlijnCH sagt:

    Oh, wir beginnen alle wieder zu verharmlosen….. :na:

    Kriegen sofort das Hengst/Stute/Wallach-Syndrom :doh:

    Und selbsverständlich sind kämpfende, angreifende Katzen an der Tagesordnung und ungleich lebensgefährlicher als charaktergestörte Misttölen.
    Wird sicher bald Mode, eine Kampfkatze zu halten 😀

    Ist ja bezeichnend, dass die Mutter das Leben Ihrer Köter über die Verletzungen ihrer Tochter stellt.
    Warum nur kriege ich immer gleich Familie Flodder Assoziationen :denk: :panik1:

  • MerlijnCH sagt:

    Nachtrag:

    Glück im Unglück: Zum Glück bliebs diesmal in der Famile 😀

  • maurits sagt:

    nö, ich auch. :ja:(Familie Flodder-Assoziationen)

  • Weltsje sagt:

    @ Akascha: Hut ab zu Deiner Geschichte. Du magst diese Hunde nicht und schreibst trotzdem objektiv über den Vorfall :thumbsup: .

    Die meisten würden dem (vermutlich) Bullterrier nicht die geringste Chance geben, egal wie die Verletzungen aussähen. Der Labrador ist nunmal der „Guthund“, der Bully nun mal die „Kampftöle“, egal wie gutmütig er ist ;( .

  • Weltsje sagt:

    Die schneeweiße Canarische Dogge (Alano) kenne ich nicht. Meines Wissens sind die meist gestromt, manchmal mit weißen Abzeichen, oder gelb. Gerade die sind übrigens Molosser und keine Terrier 😉 aber macht nichts, alles böse Bestien, allerdings wenn nicht schneeweiß vielleicht nicht ganz so schlimm :denk: .

    Der Alano ist nicht der Dogo Canario. Das sind zwei verschiedene Rassen.
    Macht aber nichts.

    ?(

    Alano = Dogo Canario = Presa Canario. Macht aber auch nichts. Wie Liebe Frau bereits schrieb, meinst Du vermutlich den Dogo Argentino. Egal, alles böse Kampfhunde :rolleyes: und gut für eine BLÖD-Schlagzeile :rolleyes: .

  • Saro sagt:

    Bei allem Mitleid für das Mädchen, kapiere ich beim besten Willen nicht, warum niemand ihm gesagt hat, dass es verdammt blutig enden kann, wenn man sich zwischen zwei kämpfende Hunde begibt.

    Dem Mädchen kann man ja wohl kaum einen Vorwurf machen. Das Kind hat wahrscheinlich instinktiv reagiert und wollte helfend eingreiffen. Wir sprechen hier von einer 14 jährigen. Manch ein Erwachsener würde mit sämtlicher Grundausbildung auch so oder ähnlich reagieren.

    Weltsje es ist eine Tatsache, dass die meisten Bisse in der Schweiz durch den Schäferhund verursacht werden. Wenn man aber die Bissehäufigkeit und die Hundedichte in Relation setzt stellt sich heraus, dass es Hunderassen, gibt die einen deutlich höheren Aggressionsindex haben. Es ist einfach so, dass es Hunderassen gibt denen die Sicherungen schneller durchbrennen. Ich verstehe nicht wieso Leute wie Du diese Tasache nicht zur Kentniss nehmen. Einen Hund mit so einer tiefen Reizschwelle zu besitzen bedeutet sehr viel Verantwortung und beduetet, dass man ein gewisses Risiko eingeht. Mit guter Haltung kann das Risiko minimiert aber nicht eliminieren.

    Leider ist es auch so, dass Leute mit zweifelhaften Energien dazu neigen sich diese Hunde zu halten. Es wird immer wieder solche üblen Geschichten geben. Die Hundfreunde tun sich allerdings keinen Gefallen wenn sie so tun als wäre dem nicht so.

  • Cubano9 sagt:

    Bei allem Mitleid für das Mädchen, kapiere ich beim besten Willen nicht, warum niemand ihm gesagt hat, dass es verdammt blutig enden kann, wenn man sich zwischen zwei kämpfende Hunde begibt.

    Dem Mädchen kann man ja wohl kaum einen Vorwurf machen. Das Kind hat wahrscheinlich instinktiv reagiert und wollte helfend eingreiffen. Wir sprechen hier von einer 14 jährigen. Manch ein Erwachsener würde mit sämtlicher Grundausbildung auch so oder ähnlich reagieren.

    Saro und GENAU DESHALB steht da oben auch „warum ihm niemand gesagt hat“. Das gehört für mich ganz klar in die Kiste Erziehungspflicht, wenn mein Kind mit Hunden umgeht, muss es über die wichtigsten Verhaltensregeln Bescheid wissen. Wie Du jetzt auf die These kommst, dass man dem Mädchen einen Vorwurf machen könnte, erschließt sich mir nicht. Und natürlich würde so mancher Erwachsene ebenso reagieren – habe ich übrigens auch schon gemacht. Da gibt es nur einen feinen Unterschied: Als Erwachsener ist es MEIN Risiko. Ein 14jähriges Mädchen dagegen ist eben noch nicht erwachsen.
    Dennoch bleibt es eine Tatsache, dass es einen himmelweiten Unterschied gibt, ob jemand quasi aus heiterem Himmel gebissen wird, oder in einer Situation, wie sie hier vorlag. Auch das gehört zur Differenzierung. Ebenso wie die Tatsache, dass einer der Hunde ein Boxer-Mix war – Boxer zählen nicht zu den Kampfhunderassen. Ansonsten würde mich der Threadverlauf wirklich interessieren, wenn die Hunde Dalmatiner, Schäferhunde oder Neufundländer gewesen wären…

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Ich wurde schon 2x von Hunden angefallen.
    Das erste Mal biss mir ein stalleigener Schäferhund in die Hand, als ich das Gatter öffnen wollte.
    Dies blieb ohne Spuren.

    Beim zweiten Mal ging es nicht ganz so gut aus, als ich aus heiterem Himmel von einem Bullterrier angegriffen wurde.
    Der rechte Zeigefinger war fast abgetrennt, baumelte aber noch. Bis heute habe ich dort Schmerzen, oder bin je nach Wetterlage mal mehr mal weniger in der Bewegung eingeschränkt.
    Am Arm habe ich auch heute noch (~15 Jahre später) tiefe Narben von den Biss-Spuren die trotz dicker Rindslederjacke bis auf den Knochen gingen.

    Ich verdanke es guter medizinischer Versorgung und mehreren OP-Eingriffen dass ich meinen Finger behalten durfte. Glück im Unglück war, dass der Finger zwar abgetrennt war, sich aber in dem verbindenden Hautlappen noch eine Ader befand.

    Der Bullterrier war keineswegs ein fremder Hund sondern mir jahrelang als lieber Hund vertraut. Er griff mich in meinem eigenen Auto (!) an, als ich einsteigen wollte.
    Wäre zu diesem Zeitpunkt die Fahrertür schon geschlossen gewesen, wäre die ganze Sache sicher nicht so „glimpflich“ ausgegangen für mich.

    Meine Eltern hielten auch jahrelang Kampfhunde und auch im Bekanntenkreis gab/gibt es einige.
    Beinahe alle haben ein ordentliches Ding am Sträusschen und sind früher oder später auffällig geworden.

    Es tut mir echt Leid, aber ich kann mit dieser Art von Hunden einfach nichts anfangen.
    Traurig, was der Mensch aus den Tieren gemacht hat.

    PS. Heutzutage werden fast alle Kampfhunde als „Mischlinge“ in den Papieren ausgewiesen, um bestehenden Kampfhundverordnungen aus dem Weg zu gehen. (Trifft beim Boxer allerdings nicht zu.)
    Nur weil in dem Artikel von „Mischlingen“ die Rede war, müssen es nicht zwangsläufig welche gewesen sein.

    PPS. Trotz des schlimmen Unfalls finde ich es erschreckend, dass die Polizei ein ganzes Magazin leer machen mußte, um EINEN Hund zur Strecke zu bringen. Das ist ein Armutszeugnis für die Polizei, die doch eigentlich solche Dinge mit einem gezielten Schuss erledigen können sollte. 8|

    @Weltsje: Das sind keinesfalls identische Rassen. Wie kommst du auf diesen Schmu? ?(
    Bitte lese dazu auch hier die deutliche Abgrenzung zwischen Dogo Canario und dem Alano.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Alano_Espa%C3%B1ol

    Und der Presa Canario hat wieder andere Rassestandards als der D.C., der erst 1990 auftauchte und nicht zwingend mit dem D.C. identisch ist. Darüber liesse sich streiten.
    Lese hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Dogo_Canario
    (Und auch hier wieder deutlich die Abgrenzung zum Alano)

    Und der Dogo Argentino ist ebenfalls eine eigene anerkannte Rasse, die aus dem ursprünglichen spanischen Alano entstand.

    Es möge mir verziehen sein, dass ich leider etwas Ahnung von Kampfhunden habe.
    Aber Hauptsache erstmal gegenhalten wollen. :huh:

  • Weltsje sagt:

    Weltsje es ist eine Tatsache, dass die meisten Bisse in der Schweiz durch den Schäferhund verursacht werden. Wenn man aber die Bissehäufigkeit und die Hundedichte in Relation setzt stellt sich heraus, dass es Hunderassen, gibt die einen deutlich höheren Aggressionsindex haben. Es ist einfach so, dass es Hunderassen gibt denen die Sicherungen schneller durchbrennen. Ich verstehe nicht wieso Leute wie Du diese Tasache nicht zur Kentniss nehmen. Einen Hund mit so einer tiefen Reizschwelle zu besitzen bedeutet sehr viel Verantwortung und beduetet, dass man ein gewisses Risiko eingeht. Mit guter Haltung kann das Risiko minimiert aber nicht eliminieren.

    Leider ist es auch so, dass Leute mit zweifelhaften Energien dazu neigen sich diese Hunde zu halten. Es wird immer wieder solche üblen Geschichten geben. Die Hundfreunde tun sich allerdings keinen Gefallen wenn sie so tun als wäre dem nicht so.

    Eben gerade die Mär der niedrigen Reizschwelle bzw. des höheren Aggressionspotentials gegenüber Menschen stimmt einfach nicht. Dass EINIGE „dieser“ Hunde eine höhere innerartliche Aggression haben, mag stimmen. Dass nur EINIGE, zeigt Akaschas Geschichte, aber vermutlich hat der böse Bully den lieben Labbi vorher gemobbt 😉 . Aggression ggü. Menschen galt übrigens von jeher als Zuchtausschlusskriterium.

    Dass diese Hunde leider häufiger als andere Rassen in die Hände zweifelhafter Halter gelangen ist wohl leider ihr Schicksal ;( , nur ist das ja nun nicht Schuld der Hunde.

    Ansonsten ist diese Diskussion so müßig wie immer. Das faszinierende daran finde ich, wie sich Menschen doch durch die Medien beeinflussen lassen, egal wie primitiv und durchschaubar die Quelle ist ;( . Die kompetentesten Beiträge werden immer von denen verfasst, die selbst gar keine Hunde halten bzw. die noch nie persönlichen Kontakt zu Molossern, Staffs & Co. hatten :denk: .

  • Nicole sagt:

    Nicht umsonst wird immer wieder gesagt das bsp. der Retriver oder der Cocker nicht unbedingt Familienhunde sind. Ich kenne einige Labradore und Golden R. die im fortgeschrittenen Alter nicht mehr ganz ungefährlich waren. Ganz schlimm finde ich z.B. auch Pudel, ich kenne nicht einen Pudel der nicht beisst. mein Sohn ist letztes Jahr Nikolaus von dem Bernersennen Hund meines Onkels am Arm gebissen worden, das sollen nur Bsp. wo klar wird das nicht nur der „Kampfhund“ beisst, sondern andere auch.

    Es ist nunmal leider so, das kleine Hunde wie Dackel und Co. nicht in der Presse auftauchen sondern immer nur der Pitbull oder sonstige Kampfhunde.

  • Weltsje sagt:

    Meine Eltern hielten auch jahrelang Kampfhunde und auch im Bekanntenkreis gab/gibt es einige.
    Beinahe alle haben ein ordentliches Ding am Sträusschen und sind früher oder später auffällig geworden.

    Genau diese Klientel ist das grausame Schicksal dieser Hunde, nicht umgekehrt :huh: .

  • Liebe Frau sagt:

    Sachlichkeit und wissenschaftlich fundiertes Wissen ist hilfreicher, als mit Schimpfwörtern und Bildzeitungsparolen
    wild um sich zu werfen.

    Die Uni Kiel und die TH Hannover haben zum Thema Aggressionsbereitschaft von Hunden eindeutige Forschungsergebnisse
    vorgelegt, die dürften auch jedem, der sich mit Hunden beschäftigt, bekannt sein.
    Ich nehme regelmässig an Fortbildungen des Bundesverbandes der Hundeerzieher teil.
    Unter anderem bei Dr.Röhrs, Dr. Schöning und Dr. Wengorski.
    Auch diese Experten sollten jedem bekannt sein.
    Bei einem der Seminare im Tierheim des Hamburger Tierschutzvereins hatten wir gerade das Thema „Reizschwelle“
    Die Dozentin erklärte, zu unser aller Überaschung, der Deutsche Schäferhund sei von den Züchtern auf gesteigerte
    Ängstlichkeit selektiert.
    Das fand ich erstaunlich, wir hatten selbst einige sehr charakterfeste Schäferhunde in der Familie.
    Um die Hunde den Anforderungen im Wach und Schutzdienst optimal anzupassen wurde tatsächlich
    auf eine höhere Ängstlichkeit gezüchtet.
    Diese Aussage führte im Auditorium naturgemäss zu Unmut.
    Da meldete sich die Heimleiterin des Tierheimes zu Wort.
    Die Frau ist seit Jahrzehnten Tierärztin.
    Sie sagte, sie habe bei der Behandlung von Schäferhunden einen grossen Respekt und ist dabei sehr
    vorsichtig, weil die nach ihrer Erfahrung eine extrem niedrige Reizschwelle haben.
    Am entspanntesten ist sie bei der Behandlung von Pits und Staffs, weil die überwiegend mit grosser Ruhe und
    Toleranz Behandlungen über sich ergehen lassen.
    Wer mag, kann sich bei ihr gerne darüber informieren, wie es mit den unterschiedlichen Reizschwellen aussieht.
    ( mir persönlich ist das ziemlich wurst – ich behandle jeden Hund erst einmal mit sehr viel Vorsicht.
    Immerhin sind es Tiere mit scharfen Waffen, die man nicht unterschätzen darf und schon gar nicht vermenschlichen.
    Hund bleibt Hund – um so grösser, um so scwerer sind natürlich die Verletzungen. )
    Die Forderung ist : Sachkundeprüfung für jeden Hundehalter , strenge Überwachung von Leinenpflicht usw.
    Obwohl das alles in den meisten Fällen nicht greift, da die Mehrheit der Unfälle innerhalb der eigenen Familie geschieht.
    Und leider sind überwiegend Kinder die Opfer.

  • Happy Hippo sagt:

    Hallo also als ich das gelesen habe mit dem Kind habe ich erst gedacht das trifft doch hier fast auf einen Hundebesitzer bei mir in der Gegend zu.Der meint auch immer sein Stafford Tut nichts und der andere Hund eines Freundes auch nicht.Nur der läuft zwar an der Leine ist aber dermassen aggressiv das ist nicht mehr normal du kannst nicht mal auf der anderen Straßenseite bei dem laufen und der macht dich an.
    Das finde ich echt heftig und da wir ein kind schon hatten was davon gebissen wurde,da kam echt nur och der arme hund wurde der geärgert.Oder die beliebteste Ausrede der hatte eine schlechte Vergangenheit, daher muss er so sein :doh:
    Gut ich habe auch einen American Staffford,American Pitbull und Bullmastiff mix(fragt mich nicht was den „Züchter“ da geritten hat nen Mischling mit noch nem anderen Hund zu kreuzen) Ich habe ihn von meinem Ex übernommen und ja sie mag keine anderen Hunde daher geht sie nur mit Maulkorb und an der kurzen Leine raus.Sie liebt aber Kinder aber wenn Kinder zu besuch sind bin ich immer dabei und sie hat Halsband um.

    Sry wegen dem OT

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    @Weltsje:
    Falls du in deinem Beitrag auf mich abzielst, mit denen, die selbst noch nie (Kampf-)hunde hatten, kann ich das leider verneinen. Ich/wir hatte/n mehr (Ärger) als mir/uns lieb ist. :no:
    Bin quasi mit Kampfhunden, Züchtern und Trainern gross geworden.
    Und bei meinen Eltern von „Klientiel“ zu sprechen (Ärztin, Pilot) finde ich schon fast anmaßend.
    Zu unserem ersten Kampfhund kamen wir wie die Jungfrau Maria zum Kinde. Er stand ausgesetzt vor unserer Tür.
    Ich dürfte ca. 12 gewesen sein.

    Nicht der Hund ist das Problem, sondern der Mensch, der diesen so gezüchtet hat.

    Und irgendwie widersprichst du dir in deinem ersten Absatz.
    Auf der einen Seite sollen Kampfhunde angegeblich keine niedrigere Reizschwelle, bzw. höheres Aggressionspotenzial haben, aber bereits eine Zeile weiter schreibst du von einer innerartlichen Aggression, die bei mir auf das Gleiche rauskommt. ?(

    Es ist einfach nicht von der Hand zu weisen, dass Kampfhunde weitaus grössere Schäden anrichten, WENN es zum Fall der Fälle kommt. Das liegt nicht an huh, oder an hah, sondern daran, dass sie zum schnellen töten, auf Kehle gehendes Kampfverhalten, gezüchtet wurden.
    Das ist Fakt!
    Sie werden zur Schweinejagd hergehalten und für andere sehr sehr fragwürdige Geschichten.
    (Versuch das doch mal bitte mit einem Pudel-Mops-Dackel-Pintscher…. :flucht: )

    Während andere Hunde gepeinigt das Feld verlassen, hängt der „Kampfhund“ blutüberströmt an seinem Opfer und läßt nicht ab. Genau das war es, was man „damals“ als Zuchtziel gesehen hat.
    Geändertes, der heutigen Zivilisation angepaßtes, Reglements hin oder her, es ändert NICHTS an seiner ursprünglichen Herkunft und der in die Wiege gelegten Genetik.

    @Liebe Frau: Mich persönlich würde es stark interessieren, was denn bei Untersuchungen in Bezug auf die Schmerzgrenze verschiedener Hunderassen rauskommt. 😉 Und nicht, wer auf dem Tisch gelangweilter da liegt, als ein anderer.
    In meinen Augen haben Kampfhunde ein stark runtergesetztes Schmerzempfinden was sie so gefährlich macht, bzw. ein Schmerzempfinden, das sich von anderen Hunden unterscheidet.

  • Diana sagt:

    Ich denke auch, dass das Mädchen gebissen wurde, als sie zwischen die Hunde ging.
    Und dass sie gar nicht gezielt gebissen wurde, sondern einfach nur erwischt wurde.
    Schlimm genug, aber deshalb kann ich die Mutter durchaus verstehen.
    Unsere beiden großen Rüden (Schäferhund und Schäferhund/Malinois, jeweils 40kg) haben sich gestern auch gefetzt.
    Wäre da jemand falsch dazwischen gegangen, der wäre mit Sicherheit auch nicht mit heiler Haut da raus gekommen.
    Das wäre aber kein Grund gewesen, die beiden Hunde zu töten.
    Die hatten einfach nur eine heftige Prügelei untereinander, ohne Aggression gegen andere.
    Zwei Stunden später lagen sie wieder friedlich nebeneinander.

  • Weltsje sagt:

    Meine Eltern hielten auch jahrelang Kampfhunde und auch im Bekanntenkreis gab/gibt es einige.
    Beinahe alle haben ein ordentliches Ding am Sträusschen und sind früher oder später auffällig geworden.
    :huh:

    Auf genau diesen, oben bereits zitierten Teil Deines Posts bezog ich mich. Ich kenne weder Deine Eltern noch Deinen sonstigen Bekanntenkreis. Du schilderst „beinahe alle“ als „früher oder später auffällig geworden“. Von daher sehe ich kein anmaßendes Verhalten :denk: :nix: .

    Nein, ich meinte Dich nicht mit Leuten, die keine Hunde halten. Du berichtetest ja hier ausführlich über Deinen Teacup-Chihuahua-Welpen 😉 .

    Innerartliche Aggression finde ich mehr als unangenehm, sie unterscheidet sich aber von Aggression gegenüber Menschen ganz grundlegend.

    Ich halte übrigens nicht gezielt Kampfhunde sondern bei mir landen immer mal wieder Tierheimhunde aus schlechter Haltung, darunter auch seit 12 bzw. 8 Jahren ein AmBulldog-Mix und ein Am Bulldog (zwei kastrierte Rüden). Die leben übrigens friedlich zusammen, haben sich aber auch schon mal um einen Eimer Pansen gefetzt. Ich gehe im Zweifel auch dazwischen, bin mir aber des Risikos bewußt. Dabei wurde ich auch schon erwischt, der Hund liess aber, als er merkte, dass er mich zu fassen hatte, sofort los. Wie in Dianas Fall war danach wieder Friede, Freude, Eierkuchen 😉 zwischen den Hunden. Wenn ich dabei versehentlich verletzt werde, ist es meine eigene Schuld und kein Grund, die Hunde zu töten :denk: .

  • MerlijnCH sagt:

    Noch ungefähr 3 Seiten in diesem Fred und wir sammeln wieder mal Geld für die bedürftigen vorm Aussterben bedrohten Kampfhunde und artverwandten Rassen, sowie deren traumatisierten Besitzern :kowa:

    Saro: GENAU so ist es.
    Und einem selbstkritischen Hundebesitzer schenke ich schon mal a priori eh mehr Glauben, als der hier virtuell v ertretenen geballtenHundehalter-Kompetenz :rolleyes:

    Wo doch das arme Kind nur irrtümlich verletzt wurde :na: .

  • Willow sagt:

    ich glaub mit „Ding am Sträusschen“ und „auffällig geworden“ meinte July die Hunde, nicht die Menschen. :fies:

  • Liebe Frau sagt:

    @July : ich werde die Frage gerne weiterleiten 😉
    die nächste Fortbildung habe ich im November.
    Ich bin weder Tierärztin noch Verhaltensbiologin
    aber ich bemühe mich, mein Wissen von eben solchen kompetenten Dozenten
    zu bekommen und nicht, wie es leider oft geschieht, von der Bild oder Stammtischparolen 🙁
    ich habe mich übrigens vertippt : Dr.Wergorsky :red: heisst die Dozentin.
    Ich meine aber, auch darüber haben wir erfahren, dass diese angebliche Schmerzfreiheit
    auf demselben Wahrheitsgehalt basiert wie die doppelte Zahnreihe 🙁
    Keine dieser Rassen wurde übrigens jemals darauf gezüchtet, Menschen zu beissen.
    Nicht einmal die bedauernswerten zu Kämpfen missbrauchten Hunde.
    Im Gegenteil : hätten sie Menschen gebissen, hätte man sie ganz schnell eliminiert.
    Auch der Schiedsrichter konnte die Hunde jederzeit trennen,
    alles andere führte zur sofortigen Disqualifikation und Sperrung.
    Fakt ist allerdings, dass unsere Rassen gerne mit Artgenossen raufen und unbedingt früh
    an Verträglichkeit mit anderen Hunden gewöhnt werden müssen.
    Im übrigen zeigen Hunde immer das Verhalten, das sie erlernen und Hunde lernen ständig,
    verknüpfen ständig.
    Übernimmt man so einen Hund, der bereits gelernt hat, dass agressives Verhalten zum Erfolg führt,
    ist das erlernte Verhalten kaum zu löschen.
    Aber auch das gilt für alle Hunde.

    Trotzdem ist ein anspruchsvoller und fordernder Hund, wie etwa ein American Staffordshire Terrier kein
    Hund für Anfänger oder hundeunerfahrene Menschen.
    Wer behauptet, all diese Rassen seien pflegeleichte Kampfschmuser, tut niemandem einen Gefallen.
    Ganz sicher nicht.

    Das grösste Problem dieser Rassen ist, dass viele Kriminelle sich mit diesen Hunden zieren.
    Es gibt überhaupt viele Familien, die überhaupt keinen Hund halten sollten.

    Auch DSH und Mallinois sollten nach meiner Meinung niemals in falsche Hände geraten.
    Auch diese Hunde lernen extrem schnell und müssen eine klare Führung haben.
    Ich würde da an die Verantwortlichkeit der Züchter apellieren : schaut genau hin, wem ihr einen Hund anvetraut.
    Bei uns in der Stadt traf ich eine nette junge Frau mit einem bildhübschen Malli an der Leine.
    Natürlich reinrassig, direkt vom Züchter, sie wolle ihn nun „ausbilden“
    Wochen später sah ich sie mit dem Hund ( 5 Monate 🙁 ) mit Maulkorb.
    Sie ist nicht in der Lage, ihm genügend Sicherheit und Führung zu geben.
    Nun gab es einen Beissvorfall und der Hund bekam Maulkorbzwang.

  • Geisterlicht sagt:

    @LiebeFrau: Leider guckt man den Leuten nur vor den Kopf und wenn der Züchter dann auch noch vorsätzlich hinters Licht geführt wird, braucht er schon einiges an Energie, um dahinter zu kommen. Ich kenne da den Fall, wo einer 95-jährigen ein Golden Retriever-Welpe von den Nachbarn geschenkt wurde. Nachbar A war mit dem Anliegen zum Züchter gegangen und abgewiesen worden. Also schlug Nachbar B beim Züchter auf und tönte, der Hund sei für ihn selbst. Natürlich ist die Dame mit den Anforderungen eines jungen Hundes völlig überfordert 🙁 Das Ergebnis ist klar. Noch ist der Hund einfach nur nicht ausgelastet und übermütig.

    Ich persönlich mache eher einen Bogen um sogenannte Fußhupen – insb. Dackel, Jack-Russel- und Parson-Russel-Terrier. Und einen noch größeren um die Halter, die behaupten, ihr Hund hätte ja gar keinen Jagdtrieb, er würde nur hinter den wahlweise Katzen/Kaninchen herrennen, aber es mangle ihm an der Tötungsabsicht :irre: :kowa: Keine Frage, daß Katzen und Kaninchen das völlig anders einschätzen.

  • Patti sagt:

    Mein Ex hatte – als wir uns kennenlernten – nen Rotti. Toller Hund! Wachsam, selbstbewusst, unglaublich wesensfest, treu und mit einer sehr hohen Reizschwelle ausgestattet.
    Soweit ich informiert bin, ist das bei Rottis eigentlich eh so.
    Nur: wurde diese Reizschwelle dann irgendwann mal überschritten (von einem anderen Hund) – dann war Holland in Not!
    Das ist dann kein „eh – hau jetzt ab und lass mich in Ruhe“ mehr – das ist dann „ich mach dich platt“!
    DAS ist der Unterschied. Und wenn 55 kg Rotti so richtig losgehen…..dann ist das definitiv kein Spass mehr.

    Zur gleichen Zeit hatten wir auch nen Schäferhund auf dem Hof. So’n Schäferhund ist eh von Haus aus wuseliger als ein Rotti. Und macht auch mehr „Aufstand“ als ein Rotti. Ein Rotti bellt eigentlich nur, wenn wirklich was los ist. Kläffen ist unter seiner Würde 😉
    So’n Rotti steht vor dir, schaut dich ganz ruhig an und gibt dir ganz unmissverständlich zu verstehen: „Nö, hier ist nicht mehr dein Bereich, du solltest jetzt nicht weitergehen“. Macht man dann auch nicht mehr…und wenn doch, wird das Grollen aus dem Bauch noch etwas lauter, damit man’s auch wirklich versteht.

    So’n Schäferhund bellt dich an, hüpft vor dir her oder um dich rum, macht nen Riesenlärm – und zwickt dir dann von hinten in die Haxen.

    Von daher kann ich bei Liebe Frau bzgl. Wesensfestigkeit/Mut/Ängstlichkeit durchaus unterschreiben. „Trieb“ hat halt nicht immer was mit Selbstsicherheit und Mut zu tun…

    Cubano – das mit den ausgewiesenen „Kampfhunde“-Mixen ist so’ne Sache….viele werden als solche ausgegeben, um Steuern/Versicherung zu sparen oder um überhaupt gehalten werden zu können.

    Zum Töten der Tiere: Ja sorry, im Artikel steht, dass die Hunde in Blut getränkt durch den Ort liefen…..Also – wenn mir auf offener Strasse ein freilaufender Pitbull oder Amstaff oder sowas entgegenkommt, dessen Fell bis an die Ohren rot ist, dann gehe ich nicht davon aus, dass der an der Marmelade genascht hat….

  • GidranX GidranX sagt:

    ch persönlich mache eher einen Bogen um sogenannte Fußhupen – insb. Dackel, Jack-Russel- und Parson-Russel-Terrier.

    Einen größeren Bogen als um was? Als um Großhunde?? Da lass ich mich aber tausendmal lieber von einem Dackel, Terrier beissen als von einem 40kg-Hund in dessen Maul mein Kopf passen würde..
    Ich erzählte die Geschichte schon mal hier irgendwo, ist schon über zwanzig Jahre her. Ein gutes Stück vor mir stand eine Frau mit Buggy auf recht engem Bürgersteig. Das Kleinkind schlief darin und hatte seitlich das Ärmchen heraus- und herabhängen. Als ein Paar mit mit einem Kampfhund sich näherte – keine Ahnung was das für einer war, kenne mich nicht aus, aber was typisches, braunes..Die Besitzer nahmen den Hund nicht auf die andere Seite, achteten noch nicht mal auf ihn. Als ich aus der Entfernung sah, dass der Hund im vorbeigehen mal eben nach dem Ärmchen schnappte, Gott sei Dank vorbei! Niemand hatte überhaupt was mitbekommen. Als die Leute mit dem Hund bei mir ankamen, sprach ich sie darauf an – sie zeigten mir ungläubig einen Vogel und gingen weiter.
    Was wäre wohl passiert, hätte der Hund das Ärmchen erwischt? Und wäre es ein Unterschied gewesen, wenn es stattdessen ein Dackel gewesen wäre? :denk:

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    @Weltsje: Natürlich muss man von Fall zu Fall differnzieren, aber in meinen Augen gehört jeder Hund, der schon mal einen Menschen gebissen hat, als besonders zu einzustufender Hund.
    Beim ersten Mal war es ein Versehen (was meist ohne Konsequezen bleibt, weil er ja, weil er sooooo lieb ist, sofort losgelassen hat 8o ), beim zweiten Mal gewollt, und beim dritten Mal endet es im schlimmsten Fall in einer Schiesserei der Polizei auf offener Strasse.

    Mein Finger und mein Arm wären noch ganz, wenn man die ersten Hinweise diesen auffälligen Hundes ernsthaft wahrgenommen hätte. Beim ersten Mal biss er Herrchen „versehentlich“, beim zweiten Mal seine Exfreundin ganz gezielt in die Hand, und beim dritten Mal war mein Finger ab und der Arm zerfleischt.
    Weil er ja immer sooooooooooo lieb war! ?( :cursing:

    Ich möchte dir nicht zu Nahe treten Weltsje, aber von dir kommen genau die gleichen naiven Antworten, wie von dem Hundehalter des Bullterriers damals.
    Mögen deine Hunde wenn die Zeit gekommen ist, in Frieden und ohne weitere Auffälligkeiten ihre Ruhe finden. Ich wünsche es dir! (Und den Hunden.)

    Es geht mir keineswegs um die Tötung von Kampfhunden. Viel mehr wäre ich für eine Art Waffenschein für solche Hunde.
    Dass viele deutsche Bürger dem Kampfhundgesetzt aus dem Weg gehen, weil sie ihre Hunde als Mischlinge eintragen lassen, ist nun überhaupt nichts Neues und mindert das Problem mit solchen Hunden nicht im Geringsten.

    PS. Mir ist jeder Teacup-Chihuahua lieber, als ein Bullterrier, AmStaff, Pit, und wie sie alle heissen mögen.
    Der Chihuahua (interessiert mich auch nicht die Bohne, ob das jedermans Geschmack trifft), wird jedenfalls egal wie er sich anstrengt, niemanden schwer oder gar tötlich verletzen können.
    „Mein“ Chihuahua ist jetzt übrigens bei meiner Mutter, da meine Mom den Trennungschmerz nach dem Unfall-Tod von ihrem alten Chihuahua nicht so recht überwinden konnte.

    @Liebe Frau: Schmerzfreiheit ist glaube ich nicht das richtige Wort. Ich vermute, dass sie eher sowas wie erhebliche (überdimensionale) Mengen Adrenalin (und andere Hormone) ausschütten können, im Fall eines Kampfes.
    Sie empfinden im kampffreien „Modus“ natürlich auch Schmerzen. Wobei ich mir selbst da nicht so sicher wäre, ob sie dies genauso tun wie andere Hunderassen.
    Habe u.a. schon einen Pitpull am Strand toben sehen, der nicht mal merkte, dass er sich im Schilf den Ballen gänzlich abgetrennt hatte. 8|

  • Cubano9 sagt:

    Sagt mal: Ist es einigen von Euch tatsächlich unmöglich, zwischen einem gezielten Angriff eines Hundes auf einen Menschen und dem gebissen werden, weil der Mensch sich in einen Kampf zwischen zwei Hunden eingemischt hat, zu unterscheiden? Hier werden teilweise derartig munter Äpfel mit Birnen verglichen, dass das Wort „Differenzierungsallergiker“ eine ganz neue Dimension bekommt.

  • Geisterlicht sagt:

    @GidranX: vertue Dich nicht – auch ein kleiner Hund kann einiges an Schaden anrichten. Ich hätte meine Aussage vielleicht etwas differenzierter darstellen sollen. Kommt mir ein großer Hund schon an der Leine ziehend entgegen, mache ich auch einen größeren Bogen bzw. verhalte mich ruhig und blicke den Hund nicht direkt an. Nur sind mir gerade in der letzten Zeit deutlich mehr kleine Hunde quer gekommen als große. Meistens sitzt das Ursprungsproblem am oberen Ende der Leine und ich habe kein Verständnis für Hunde, die mich anspringen wollen, mir schon kläffend und am besten noch in Schräglage entgegen kommen und die halbe Zeit schnappen. Und wenn ich dann auch noch zu hören bekomme, och, der ist doch sooo klein, der macht doch gar nichts, dann gehen bei mir die Alarmglocken an.

  • July-Plankton July-Plankton sagt:

    Diesen Sommer bei Lidl so geschehen:
    Draussen am Anbinder lag ein Kampfhund. Mitten in der prallen Sonne. Gefesselt mit einem „Gesichtsschnorchel“, der das Bellen und Beissen zwar verhindert, aber das Hecheln leider auch. (Tierquälerei in meinen Augen.)
    Ich also schnurstracks rein, durch sehr lautes Nachfragen innerhalb des Geschäftes auch das Herrchen ausfindig machen können.
    Ich: Sie wissen, dass sie ihren Hund daran hindern atmen und schwitzen zu können, mit dieser Art von Maulkorb?
    Er: Das ist ein Hund, der sich gerade in der Ausbildung als Wachhund befindet. Das muss so sein!
    Ich: :doh: Es muss also so sein, dass er nicht atmen kann?
    Er: Ich möge mich doch bitte nicht in seine Angelegenheiten einmischen! Und überhaupt hätte ich gar keine Ahnung!
    Ich: Wenn es um Tierquälerei geht, allerdings schon! (Inzwischen war ich schon so laut, das wirklich JEDER Einkäufling am Glotzen war.)
    Ich habe ihn während er an der Kasse stand pausenlos lauthals als Tierquäler betitelt, was ihm sichtlich unangenehm wurde.

    Dieser Typ: Optisch ein Möchtegerne-Hinterhof-Hartz-8-Empfänger, mit sichtlichem Drang zur Selbstdarstellung, sind in meinen Augen genau der Schlag von Menschen, der diese Hunde so gefährlich macht.

    Der Hund tat mir extrem doll leid. Gepeinigt in der Sonne, die Sabber lief schon vorne aus dem „Geschichtsschnorchel“…. der konnte nun am Allerwenigsten für die Dummheit seiner Besitzer.

    @Cubano: Ich habe in keiner Silbe bekräftigt, dass das Einschreiten richtig war! Frage mich allerdings schon, wenn es sich doch angeblich um ein „Versehen“ des Hundes gehandelt hat, warum dieser es nicht beim Schnappen nach diversen Körperteilen belassen hat, sondern auch noch das Gesicht zerfleischen mußte.. ?(
    Sorry, kann ja mal passieren???? ?( 8|

  • Flix sagt:

    Die schneeweiße Canarische Dogge (Alano) kenne ich nicht. Meines Wissens sind die meist gestromt, manchmal mit weißen Abzeichen, oder gelb. Gerade die sind übrigens Molosser und keine Terrier 😉 aber macht nichts, alles böse Bestien, allerdings wenn nicht schneeweiß vielleicht nicht ganz so schlimm :denk: .

    Der Alano ist nicht der Dogo Canario. Das sind zwei verschiedene Rassen.
    Macht aber nichts.

    ?(

    Alano = Dogo Canario = Presa Canario. Macht aber auch nichts. Wie Liebe Frau bereits schrieb, meinst Du vermutlich den Dogo Argentino. Egal, alles böse Kampfhunde :rolleyes: und gut für eine BLÖD-Schlagzeile :rolleyes: .

    Faktencheck:

    Der Dogo Canario (FCI-Standard Nr. 346) ist nicht identisch mit dem Alano Español.

    quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Alano

    Und der Dogo Argentino ist auch irgendwie extra:
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dogo_argentino

  • GidranX GidranX sagt:

    Sagt mal: Ist es einigen von Euch tatsächlich unmöglich, zwischen einem gezielten Angriff eines Hundes auf einen Menschen und dem gebissen werden, weil der Mensch sich in einen Kampf zwischen zwei Hunden eingemischt hat, zu unterscheiden?

    Andrea, ich glaube tatsächlich nicht, dass irgendein Hund auf dieser Welt einen Menschen VERSEHENTLICH beisst. Die sind doch nicht doof.
    Einen Ratscher/Biss abbekommen, weil ich versehentlich im Getümmel ins Maul gefasst habe oder zeitgleich mit dem anderen Hund an die gleiche Stelle „zugepackt“ habe, aber Bisse ins GESICHT??? Die haben das Mädel angegriffen und nix anderes ..Und so ein Hund gehört in meinen Augen für den Rest seines Lebens ausser Gefecht gesetzt, muss ja nicht unbedingt die Tötung sein, keine Ahnung was es da sonst für sinnvolle Lösungen gibt. Egal in welcher Größenordnung und aus welchem Grund die so sind wie sie sind..

  • Diana sagt:

    Frage mich allerdings schon, wenn es sich doch angeblich um ein „Versehen“ des Hundes gehandelt hat, warum dieser es nicht beim Schnappen nach diversen Körperteilen belassen hat, sondern auch noch das Gesicht zerfleischen mußte..

    Wenn man sich nicht den Hinterteilen der Hunde nähert, sondern tatsächlich vorne dazwischen geht?

    Ich frage mich allerdings, wieso die Hunde nachher beide im Ort herumliefen.
    Ob das Ganze auf einem Spaziergang passiert ist?

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