immer wieder kehrende Lahmheit- HILFE?

By testadmin | Bewegungsapparat, Lahmheiten

Hallo erstmal,
ich habe einen 5jährigen Oldenburger Wallach, den ich seit Fohlen an besitze.
er wurde mit 3,5 Jahren eingeritten und somit beginnt seine Karnkheitsgeschichte…
Es begann mit Rückenproblemen über ständige Lahmheit bis hin zu dem heutigen Tage wo er mal wieder lahm ist. Mein Pferd ist Tag und Nacht auf der Wiese und merkwürdigerweise beschränken sich seine Lahmheiten und „WEHWEHchen“ lediglich aufs „arbeiten“, ob Longe oder mit Reiter. Nun ist er das vierte mal vorne links lahm und ich weiß nicht mehr weiter. Pro Tierarztbesuch kommen immer mehr „Diagnosen“ es könnte auch…. sein. Im Grundegenommen hat er außer Wiese und gelegentlichen „Neuanfängen“ diese Jahr noch nichts gearbeitet, so das ich langsam keine Erklärung mehr habe.
Vielleicht kann mir ja hier irgendjemand weiterhelfen, hat oder hatte vielleicht ähnliche Probleme?
Liebe Grüße

  • Avatar penelope sagt:

    Die obligatorische Frage bei solchen Sachen: Passt die Ausrüstung und sind die Zähne in Ordnung?

    Ansonsten: Das Pferd lahmt im Freilauf nicht? Ist auch nach einer Beugeprobe alles in Ordnung? Und geht er dann nur unter dem Reiter lahm? Dann würde ich mal refelktieren, ob ich das Pferd nicht evtl. Zügellahm geritten habe.

  • Avatar Wüstenreiter sagt:

    Halli Hallo!!! So was ähnliches ist mir mit meinem Dicken auch schon passiert. Ich hatte ihn bei einen Nachban mit auf der Weide stehen da er bei uns sonst alleine stehen müsste und dort hatte er eine kleine Shettystute zur Gesellschaft. Und immer ich mich drauf gesetzt hab fing er an mit lahmen. Da hab ich mich an eine Bekannte gewannt, sie hat Tierhomöopathie gelernt und hat gemeint das mir mein Dicker durch das lahmen zeigen will das ihm die Weide nicht gefällt. Es mag jetzt kommisch klingen aber es ist war. Ich hab ihn dann ein paar wochen zu hause gelassen und es ist jetzt alles gut. Ich geb dir mal die Adresse: edit by Mod – sowas bitte per PN! Diana Du musst auch nicht hin fahren oder so. Du schickst einfach eine Haarsträhne von deinen Guten hin und beschreibst ihn ein bisschen was dein Problem ist sie kann dir siher helfen. Der ganze spaß ist zwar nicht ganz billig, aber ich kann dir garantieren das sie dir helfen kann. Außerdem kostet der Tierarzt ja auch immer ein Vermögen. Du kannst dich ja auch erst mal erkundigen, ihre Tel.: s.o. Ich wüsch dir viel Glück das es deinem Guten bald besser geht.

  • Avatar Strick sagt:

    Du schickst einfach eine Haarsträhne von deinen Guten hin und beschreibst ihn ein bisschen was dein Problem ist sie kann dir siher helfen.

    Wie soll das funktionieren?

  • Avatar Diana sagt:

    Es mag jetzt kommisch klingen

    Wo Du Recht hast, hast Du Recht!
    Das klingt wirklich äußerst komisch…. :doh:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    Da hab ich mich an eine Bekannte gewannt, sie hat Tierhomöopathie gelernt und hat gemeint das mir mein Dicker durch das lahmen zeigen will das ihm die Weide nicht gefällt.

    Du schickst einfach eine Haarsträhne von deinen Guten hin und beschreibst ihn ein bisschen was dein Problem ist sie kann dir siher helfen. Der ganze spaß ist zwar nicht ganz billig, aber ich kann dir garantieren das sie dir helfen kann.

    hast du einen kasper gefrühstückt? darüber kann ich nichtmal lachen, denn es gibt leute, die glauben so einen mist und schicken an solchen irren ihre hartverdiente kohle!! :irre:

    Wie soll das funktionieren?

    warscheinlich raucht die tante die haare, die man ihr schickt und hat darum irgendwelche eingebungen. 😀

  • Avatar Frida81 sagt:

    Danke für Eure bisherige Hilfe! Also Zügellahm kann man ausschließen er wurde bisher immer Vorwärts-Abwärts gearbeitet und Haarsträhnen wollte ich auch nicht unbedingt versenden….

  • Avatar Wüstenreiter sagt:

    … 1. wenn ich du währ würde ich mich erst malüber ein Thema infomieren bevor ich es schlecht mache

    … und 2. du musst es ja nicht mache wenn du so in deine tollen Tierärzte vernarrt bist. Ich persönlich hab nur schlechte Erfahrungengemacht mit diesen „Diplomkwaksalbern“ die meinen nur weil sie 5 Jahre oder sogar länger studiert haben das sie alles wissen und das auch noch besser als jeder andere auf der Weld. Ich hab auch schon öfters erlebt (auch persönlich) das derTierarzt gesagt hat das kan man nichts machen da hilft nur einschläffern. Und diese Bekannt hat diesen tieren geholfen ohne sie einzuschläffern oder sie über Jahre mit 10000 verschiedene Drogen voll zu pumpen. Das es etwas seltsam klingt das mag sein aber es funktioniert und zwar wesentlch besser als beim Tierarzt. Du kannst ja von mir aus, wenn einer deiner Tiere (fallst du welche hast) gleich zum Tierarzt rennen und dann noch mal und noch mal … und du kannst auch jedesmal Unsummen in diese Leute stecken. Aber ich sehe meine Lieblinge nicht gern lange leiden und schon garnicht wenn sie vollgedrönnt in der Ecke liegen blos weil die „Ärzte“ wiedermal ein neues mittel testen müssen. Ich bevorzuge lieber eine Art bei der ich weis das sie hilft und zwar bis jetzt bei mir immer. Bei einer freundin von mir hat siebei ihrem Hund auch den Krebs besiegt.

    Also wie gesagt jeder kann zu seinen Leuten gehen um seinen Tieren zu helfen, was er halt für richtig hält. Das war nur ein Vorschlag Frida81 muss das ja nicht machen. Wenn sie der Sache nicht traut. Ich wollte ihr und ihrem Wallach nur helfe und dafürwerd ich hier angepflaumpt. Echt super … von euch kammen ja noch keine Vorschläge …

  • Beso Beso sagt:

    Hi,
    mein Einstaller hatte auch immer wiederkehrende Lahmheiten.
    Da er auch viel auf Weide steht gab ich ihr den Tipp, mal
    Blut untersuchen zu lassen.
    Raus kam Borreliose.
    Muß bei dir ja nicht sein, ist aber günstiger als die ganze
    Lahmheitsdiagnostik 8)

    LG

  • Avatar Monty sagt:

    Ansonsten: Das Pferd lahmt im Freilauf nicht? Ist auch nach einer Beugeprobe alles in Ordnung? Und geht er dann nur unter dem Reiter lahm?

    Mich würde vor allem auch die Antworten auf penelopes Fragen interessieren. Oder habe ich was überlesen?

  • Avatar lindaglinda sagt:

    Ich persönlich hab nur schlechte Erfahrungengemacht mit diesen „Diplomkwaksalbern“ die meinen nur weil sie 5 Jahre oder sogar länger studiert haben das sie alles wissen und das auch noch besser als jeder andere auf der Weld. Ich hab auch schon öfters erlebt (auch persönlich) das derTierarzt gesagt hat das kan man nichts machen da hilft nur einschläffern. Und diese Bekannt hat diesen tieren geholfen ohne sie einzuschläffern oder sie über Jahre mit 10000 verschiedene Drogen voll zu pumpen. Das es etwas seltsam klingt das mag sein aber es funktioniert und zwar wesentlch besser als beim Tierarzt. Du kannst ja von mir aus, wenn einer deiner Tiere (fallst du welche hast) gleich zum Tierarzt rennen und dann noch mal und noch mal … und du kannst auch jedesmal Unsummen in diese Leute stecken. Aber ich sehe meine Lieblinge nicht gern lange leiden und schon garnicht wenn sie vollgedrönnt in der Ecke liegen blos weil die „Ärzte“ wiedermal ein neues mittel testen müssen. Ich bevorzuge lieber eine Art bei der ich weis das sie hilft und zwar bis jetzt bei mir immer. Bei einer freundin von mir hat siebei ihrem Hund auch den Krebs besiegt.

    sag mal, nimmst du irgendwelche drogen ein, wüstenreiter? also, natürlich keine chemischen… 😀

    mal im ernst; wenn du für DICH SELBST beschlossen hast, daß ärzte nichtskönner und nichtswisser sind, ist das dein ganz eigenes problem. allerdings würde mir jedes tier in deinem besitz, das im ernstfall auf professionelle hilfe verzichten müßte, sehr leid tun. würdest du einem minderjährigen kind ärztliche hilfe verweigern, könnte man dir im zweifel das sorgerecht entziehen oder dich anderweitig zwingen, das kind versorgen zu lassen. leider ist das bei tieren ja nicht möglich.

    ich finde es unglaublich, was du hier abläßt. mal abgesehen davon, daß diese geistige sprühwurst nichts, aber auch gar nichts mit der frage der TE zu tun hat.

    frida, ich kann dir deine frage leider auch nicht beantworten. tut mir leid. alles gute wünsch ich dir und vor allem deinem pferd aber dennoch! :hug:

  • Avatar Finaud sagt:

    Hallo,

    ich habe genau das gleiche Problem. Mein Voltipferd, welches ich jetzt in die Ausbildung genommen habe, lahmt immer wieder (vorne rechts)- auf der Weide keine Spur von einer Lahmheit. Dick ist nix, warm ist nix…Beugeprobe allerdings positiv. Ich habe jetzt für Montag die TA mit seinem mobilen Röntgengerät bestellt. Das würde ich Dir jetzt auch spontan erstmal empfehlen.

    :ja:

  • Avatar Bellinchen sagt:

    Hallo,

    zum Haarsträhnen einschicken sag ich nix, stimme Linda zu.

    Wurde das Pferd mal in einer guten Klinik durchgecheckt? Also das würde ich wahrscheinlich machen, denn sonst hast du immer nur Vermutungen. Evtl. dann eben eine Szinti von dem Bein.
    Eine gute Klinik sollte doch die Ursache rausfinden können denke ich.

    LG
    BEllinchen

  • Avatar maurits sagt:

    Ich

    sag mal, nimmst du irgendwelche drogen ein, wüstenreiter? also, natürlich keine chemischen… 😀

    es gibt doch so schöne halluzinogene Pilze :hurra: alles ganz natürlich.

    Mal im Ernst, ich würde eigentlich so einen Fall von wiederkehrender Lahmheit in der Klinik abklären lassen.
    lg
    maurits

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    … 1. wenn ich du währ würde ich mich erst malüber ein Thema infomieren bevor ich es schlecht mache

    Das konnte man sich vor ein paar Jahren in der deutschen Cavallo.

    Das war ne Gaudi :hurra: :hurra: , die haben einigen, berühmten „Pferdehaarlesern“ ausgeschnittene Haare von Kehrbesen 8o 8o zur Analyse geschickt unter anderem auch von syntetischen Besenhaaren.
    Was die guten Leute für viel Geld aus diesen *toten“ Besenhaaren herausgelesen haben war schon erstaunlich :irre: :doh: , vor allem aus den synthetischen :resp: :resp: *kreiiiiisch*.

    Und Wüstenreiter, ein bisschen weniger DIESEN Quacksalbern Geld in den Hintern drücken und es reicht für ein anständiges Sattelfett 😀

  • Avatar Donnaluttchen sagt:

    ich würde an deiner Stelle das Pferd in einer guten! Klinik durchchecken lassen. Röntgen und co. und dann weiß man meistens schon, was es ist. Zähne, Rücken, Ausrüstung usw. sollten natürlich auch kontrolliert werden….

  • Avatar Akascha sagt:

    Ein studierter Tierhomöopath ließt nicht aus Haaren, Blutstropfen oder Kaffeesatz!
    Vielleicht hattest Du glück, dass es bei Deinem Pferd geklappt hat!
    Da ich THP bin und viel Geld und Schweiß in diese Ausbildung gesteckt habe, rollen sich meine Zehnägel bei solchen Aussagen einzeln hoch!
    Das Problem mit den TÄ ist ja auch kein Neues 5 TÄ 7 Meinungen, leider kommt die Schulmedizin auch mal an ihre Grenzen!
    Der Verband der deutschen THP hat eine Liste mit STUDIERTEN!!! THP`s, vielleicht ist einer in Deiner Nähe!

  • Avatar Mirage sagt:

    Hallo Frida81,

    wenn ich Dich richtig verstehe lahmt Dein Pferd ausschließlich beim Reiten oder an der Longe und es begann mit Rückenproblemen. Was für Rückenprobleme waren das?

    Meine ersten Gedanken beim durchlesen ist definitiv wieder der Rücken. Ich würde hierzu erstmal eine TA mit Zusatzausbildung Chiropraktik holen und diese mal das ganze Pferd durchchecken lassen. Wenn dabei nix rauskommt, ab in die Klinik und dort durchchecken lassen, ggf. den Rücken röntgen lassen.

    Im Juli ging es mir so, dass meine Stute beim Aufsteigen tickte, stieg ich ab und entfernte den Sattel war das Ticken weg. Meine TÄ hat drübergeschaut, Madam hat es wohl auf der Koppel geschmissen, da war von vorne bis hinten alles blockiert, wurde dann alles durchgecheckt und 10 Tage lang nicht geritten und das Problem war dann wie weggeblasen.

  • Avatar Nesaya sagt:

    @Wüstenreiter

    nach 5 Jahren Fehldiagnosen meiner TA`s, konnte mir eine Pendlerin endlich sagen, was mein Pferd für ein Problem hatte. Nach ihrem Hinweis, wo ihr „Aua“ wirklich sitzt, konnten die Osteopathin und anschließend eine THP mit Schwerpunkt Akupunktur und Homöopathie meinem Pferd helfen.

    Noch ein Beispiel:

    Die Tochter meiner Freundin (damals gerade mal 3 Jahre alt) hatte eine angehende Gehirnhautentzündung. Der Kinderarzt schickte meine Freundin 2 x wieder nur mit Schmerzmittelchen nach Hause, trotz starker Kopfschmerzen des Kindes.

    Eine ihr bekannte HP in München, die von der ganzen Familie meiner Freundin einen Blutstropfen hat ( noch heute) riet ihr dringen am Telefon nochmals hin zu gehen und ein bestimmtes Medikament zu verlangen aus dem und dem Grund. Der KA flippte fast aus, was das sollte. Meine Freundin gab nicht nach. KA machte einen Test und Bingo… die HP hatte recht…

    Soviel zu den Angriffen hier auf die Wüstenreiterin.

    Sicher gibt es Scharlatane, allerdings in jeder Sparte. Wer die „richtigen“ alternativen Helfer gefunden hat, kann sich wirklich freuen. Und die, die eh nicht daran glauben, dürfen sich gern zurück halten mit ihrer kritischen Haltung.
    Zurück zum Lahmheitsproblem:

    Wie hier schon geschrieben wurde, würde ich ebenfalls einen Osteopathen drauf schauen lassen. Auch Akupunktur ist nicht schlecht.

    Alles Gute

    Nesaya

  • Avatar Hijara sagt:

    Hallo,
    kann Dir nicht direkt weiterhelfen. Aber auch ich bin von TA zu TA gezogen um eine Diagnose zu bekommen.
    Geholfen hat mir ein TA der Jahre in einer Klinik gearbeitet hat. Endlich war da einer der mir gesagt hat:
    so was habe ich schon einmal gesehen! Da war ich richtig froh. Denn dieses: jetzt bin ich seit 27 Jahren tätig und so einen Fall hatte ich ja noch nie, hat mich zur Verzweiflung gebracht.
    Eine große Tierklinik hat ein ganz anderes Patientenklientel. Die können Dir bestimmt besser weiterhelfen wie der Land-TA.
    Wobei dieser dann auch zur Homöopathie gegriffen hat.
    Wer heilt hat Recht.
    LG und alles Gute!!

  • Avatar SharonXX sagt:

    Hallo!

    Als meine Stute 4-jährig war, hatten wir hinten links eine Lahmhiet ohne erkannbaren Grund, später kam raus, dass Sie einen Bänderabriß hatte. Ich erzähl das jetzt nicht um Dir Angst zu machen, aber in einer Klinik haben die einfach bessere Möglichkeiten um eine genaue Diagnose stellen zu können. Und eine gute Klinik ist auch Homöopathie gegenüber aufgeschlossen, das schwarz-weiss Denken ist nämlich auch bei TA´s überholt, zumindest bei den Guten. Und auch ein guter THP denkt nicht das seine Medizin die einzigwahre ist. Man kann und muß heute eine gesunde Mischung finden, nur weil mein Pferd Fermentgetreide bekommt heißt das nicht, dass sie keine Wurmkur mehr benötigt oder Wüstenreiter???

    Liebe Grüße Katja

  • Avatar Hijara sagt:

    Da hast Du Recht Katja, nur gibts da für mich auch eine Grenze. Und die liegt sicher bei jedem wo anders.
    Ab wann ich Probleme bekomme ist wenn die Behandlung ins Esotherische geht.
    Blutstropfen, Haare oder Fotos einschicken, Pendeln, Behandlungen bei Vollmond, ja nicht den Hafer in einem Mineralfuttereimer aufbewahren sonst übernimmt er die Information des Aufklebers…..
    Sicher gibts auch in der Ecke gute Heiler aber die Anzahl der geldabzockenden Scharlatane nehmen auch extrem zu.
    Bei einem Klinikarzt hat man dieses Problem allerdings nicht. Aber es schreckt viele ab das Pferd in die Klinik zu fahren wegen der zu erwartenden kosten. Am Ende ist es aber echt so dass es viel teurer kommen kann wenn der TA mehrfach an den Stall kommt und das ganze Equipment mitbringt. Dann verschleppt es zeitlich oft die Behandlung.
    Manchmal, und so wars bei mir, muss aber nur ein TA kommen mit viel Erfahrung. Auch die TAs aus der Klinik fahren ZU den Patienten!
    Am Ende tuts mir sehr leid. So ein junges Pferd und nur Kosten, Gedanken an die Krankheit, anstatt normalem Anreiten. Hoffentlich gibt es bald eine Diagnose!

  • Avatar Ginger sagt:

    Hmm nicht einfach.

    Wichtig finde ich, daß du dein Pferd ganzheitlich untersuchen läßt. Sowohl Knochentechnisch per Röntgen und Osteopathie, als auch Muskulär per Thermografie.
    Vielleicht hat er irgendwo etwas, was man nicht eben so mal erfühlt. Die Thermografie kann da schon sehr viel sichtbar machen und dem behandelnden Osteopathen bzw Tierarzt durch die lokalisierenden Bilder der Thermografie sehr weiterhelfen. Das schöne daran ist, das Pferd muß weder sediert werden. Es muß nur 1 Stunde still stehen und es werden ca 60 Bilder gemacht.

    Vielleicht kann ich dir ja jemanden Nennen der in deiner Näher wohnt. (Per PN)

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Das Problem mit den TÄ ist ja auch kein Neues 5 TÄ 7 Meinungen, leider kommt die Schulmedizin auch mal an ihre Grenzen!

    Das gilt aber auch für THP!

  • Avatar Mumpitz sagt:

    ja nicht den Hafer in einem Mineralfuttereimer aufbewahren sonst übernimmt er die Information des Aufklebers…..

    😀 😀 😀

  • Avatar Akascha sagt:

    Das gilt aber auch für THP!

    😀 Das mit den Meinungen………………..ja leider, aber es sind eben alles auch nur Menschen, ich arbeite übrigens gerne mit meinem TA zusammen……………ergänzt sich prima!
    Viele THP`s machen einen Unfug, dass es mir schlecht wird, habe mal einigen „Kollegen“ heimlich über die Schulter geschaut :no: *schüddel*
    Leider ist der Beruf nicht anerkannt, so das sich wirklich jeder Hans und Franz THP nennen kann :doh: :cursing:

  • Avatar Ginger sagt:

    Es kommt halt darauf an, ob die TA oder THP noch angagiert und offen für schwierige Fälle sind oder lieber ihr Standarf-Programm abspulen.

    Leider ist das Burn Out ja in dieser Berufsgruppe auch schon sehr verbreitet. Da muß man sich dann nicht wundern, wenn Ehemals erfahrene Kräfte dann in ihrem Beruf abgestumpft arbeiten und nur in ihren Hobbys angagiert sind, sofern sie welche haben. Bei deren Arbeitszeiten, bleibt ja wirklich oft nicht viel Zeit für Anderes!

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Leider ist der Beruf nicht anerkannt, so das sich wirklich jeder Hans und Franz THP nennen kann :doh: :cursing:

    Meinst Du, dann wäre das anders mit den 5 THPs und 7 Meinungen? 😉

  • Avatar Frida81 sagt:

    Vielen lieben Dank für eure Hilfe, werde mein Pferd mal in der Tierklinik durchchecken lassen! Denke das wird am sinnvollsten sein! :thumbsup:
    Liebe Grüße

  • Avatar Akascha sagt:

    Meinst Du, dann wäre das anders mit den 5 THPs und 7 Meinungen?

    :denk: vermutlich wären es 5 THP und 10 Meinungen :doh: 😀

  • Avatar Finaud sagt:

    Ich wollte auch mal den Zwischenstand bei meinem „immer wieder“ lahmenden Pferd erzählen: Montag war der TA zum röntgen da- ohne Befund- Abends kam der Schmied für ein anderes Pferd, der hat sich dann auch unseren Habanero mal angeschaut und festgestellt, daß er bei seiner Grösse (180 cm) zu wenig Hufsubstanz hat und Eisen braucht. Was soll ich sagen…Pferd läuft :thumbsup: (mit Eisen natürlich)

  • Avatar Didi92 sagt:

    Hallo erstmal,
    ich habe einen 5jährigen Oldenburger Wallach, den ich seit Fohlen an besitze.
    er wurde mit 3,5 Jahren eingeritten und somit beginnt seine Karnkheitsgeschichte…
    Es begann mit Rückenproblemen über ständige Lahmheit bis hin zu dem heutigen Tage wo er mal wieder lahm ist. Mein Pferd ist Tag und Nacht auf der Wiese und merkwürdigerweise beschränken sich seine Lahmheiten und „WEHWEHchen“ lediglich aufs „arbeiten“, ob Longe oder mit Reiter. Nun ist er das vierte mal vorne links lahm und ich weiß nicht mehr weiter. Pro Tierarztbesuch kommen immer mehr „Diagnosen“ es könnte auch…. sein. Im Grundegenommen hat er außer Wiese und gelegentlichen „Neuanfängen“ diese Jahr noch nichts gearbeitet, so das ich langsam keine Erklärung mehr habe.
    Vielleicht kann mir ja hier irgendjemand weiterhelfen, hat oder hatte vielleicht ähnliche Probleme?
    Liebe Grüße

    Hallo!

    Das hört sich aber schlimm an….immer soof wenn man mit dem Tierarzt nicht weiter kommt 🙁 Haste schon verschiedene tierärzte gehabt? Warste schon mal in der klinik zum röntgen oder sowas?

    l.g.

  • Avatar Wüstenreiter sagt:

    Und ich dachte schon ich währ mit meiner Meinung hier alleine.

    Von: lindaglinda sag mal, nimmst du irgendwelche drogen ein, wüstenreiter? also, natürlich keine chemischen… 😀 mal im ernst; wenn du für DICH SELBST beschlossen hast, daß ärzte nichtskönner und nichtswisser sind, ist das dein ganz eigenes problem. allerdings würde mir jedes tier in deinem besitz, das im ernstfall auf professionelle hilfe verzichten müßte, sehr leid tun. würdest du einem minderjährigen kind ärztliche hilfe verweigern, könnte man dir im zweifel das sorgerecht entziehen oder dich anderweitig zwingen, das kind versorgen zu lassen. leider ist das bei tieren ja nicht möglich. ich finde es unglaublich, was du hier abläßt. mal abgesehen davon, daß diese geistige sprühwurst nichts, aber auch gar nichts mit der frage der TE zu tun hat.

    So nur um das mal klar zustellen, ich weis ja nicht ob du welche nimmst oder viel groß deine Vorstellungskraft ist, aber sag mir bitte in welcher Zeile oder welchen wort ich das gesagt habe. Ich habe jediglich geagt das ICH diese PERSÖNLICHE ERFAHRUNG gemacht habe. Und nach dieser Beschreibung dieses Tierarztes von Frika81 hab ich die Meinung das dieser auch so einer ist. Womit ich aber nicht gesagt habe das alle TA so seien sollen und das will ich auch nicht sagen. Damit du meine Meinung verstehen kannst werd ich dir mal eine kleine Geschichte erzählen die mir PERSÖNLICH passiert ist. Diese Geschichte verfolgt mich heute noch. Ich hatte vor ein paar Jahren schon mal ein Pferd. Eine kleine Rappenstute. Sie war mein ein und alles. Eines Tagen hat sie eine Kolik bekommen. Wir haben natürlich gleich den Tierarzt geholt der sich auf Pferde spezialisiert hat. Er hatte seine Behandlung durchgeführt, ihr einen Schlach in die Nase gesteckt und sie dann an den Topf gehengt. Alles schön und gut. …. Meine Süße ist i der folgenden Nacht gestorben …. ich war fix und alle ich stand föllig unter schock ich konnte in der ersten Zeit nicht weinen auch wenn ich das wollte. Und danach konnte ich nicht mehr aufhören. aber es kommst noch schlimmer … als er die Rechnung vorbei gebracht hatte sagte er nur noch … „Ich wusste schon das die Stute das nicht schafft aber ich wollte die Kleine nichtendmutigen.“ Da frage ich mich nur warum, wenn er es schon gewusst hat, hat er meine kleine nicht erlöst … sie musste sich die ganze Nacht rum quälen bis es endlich vorbei war …!!!! Aber es kommt noch schlimmer … ein paar Wochen später hab ich mit einer Freundin telefoniert und die hat mir erzählt das es in ihrem Stall auch einen Kolikvorfall gegeben hat. Sie hat mir berichtet das al der tierarzt endlich da er dem Pferd eine Spritze gegeben hat und alles war gut … da frage ich mich wieder warum hat mein Tierarzt das nicht auch gemacht. Warum hat er meiner Kleinen nicht geholfen … Warum? … *schluchtz*… vielleicht verstehst du jetzt warum ich nicht soviel Vertrauen in TA stecke, aber ich hab nicht gesagt das sie alle so sind. Und natürlich gebe ich meinem Pferd die Wurmkur und er wird auch regelmäßig geimpft. Und ich habe auch nicht gesagt das alle die sich THP nehnen gleich gut sind. Es gibt solche und solche bei den TÄ und bei den THP. Viele Grüße an die die mich gleich für verrück erklärt haben nur weil sie diese Art der Medizin nicht kennen. Das ist ein Bild von meiner Süßen das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/21455/

  • Avatar Akascha sagt:

    Das ist natürlich eine sehr harte Erfahrung, die Du da gemacht hast!
    ABER, der Bericht aus der Cavallo wurde ja schon ziemlich am Anfang erwähnt. Ich und das ist meine eigene Meinung, die keinen hier anfeinden soll, halte diese Art der Diagnostik für Haarsträubend (uuuuuuuuuuuuups ein Wortspiel 😀 ) nein, ich kann nicht aus einigen Haaren oder einem eingetrocknetem Blutstropfen auf Filtertütenpapier ( habe ich auch schon pers. erlebt, dass jemand sowas als Diagnose anbietet) eine Diagnose stellen :no: . Was Dein TA damals gemacht hat war mist, sehr großer sogar, aber deswegen der Schulmed. den Rücken kehren :no: . Meine Meinung!

  • Avatar Wüstenreiter sagt:

    Natülich aktzeptier ich deine Meinung kein Problem und ich weis das es in beiden Berufsrichtungen Pfuscher gibt das ist klar.

    … das Wortspiel ist gut aber ich weis das es bei meiner Bekannte klappt und nicht nur bei meinem Pferd. Sie hat sich nicht auf eine Tierart spezialisiert, sie hilft jedem der zu Ihr geht.

    Danke für dein Mitgefühl … ich hab ja nicht gesagt das ich mich von den TÄ gänzlich fern halte Wurmkur und Impfungen usw. bekommt mein Pferd ja trotzdem.

  • Avatar Donnaluttchen sagt:

    @wüstenreiter: was dir passiert ist ist schlimm, aber es sei dir gesagt, Kolik ist nicht gleich Kolik.Bei der einen reicht eine Spritze, bei einer anderen sollte man zur Klinik fahren. Warum seit ihr nicht zur Klinik gefahren?

  • Avatar Wüstenreiter sagt:

    Wir sind nicht in besitz eines Pferdehängers das war also nicht möglich und wir hatten uns halt auf diesen …. *pieps* Tierarzt verlassen. Tja das war halt mein Fehler.

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