Hund stundenlang alleine? Arbeitnehmer gefragt!

By Pelle | Allgemeines über Hunde

Boah, hier kochen gerade die Emotionen hoch… :rolleyes:

Wir haben 2000 Qmeter Grund und kann leicht eingezäunt werden. Hund kann jederzeit bei Schlechtwetter ins Haus (Tenne).

Beide sind berufstätig, der Hund würde nie länger als acht Std. alleine bleiben und könnte auch in dem Zeitraum auf dem Grundstück laufen. WE ist immer jemand zu Hause.

In der Zeit, wo Mensch da ist, wird „Beschäftigung (andere Umgebung, Laufgänge..)“ angesagt, je nach Hunderasse (kein Hütehund!).

Ein Part: unmöglich!
Anderer Part: geht irgendwie (Hunderasse usw.)!

Hier https://www.veteri.de/service/allgemein/artgerechte-haltung-von-hund-und-katze liest man ja schon, dass der Hund, je nach Rasse, schon einige Stunden Auslauf braucht. Wer hat eine ähnliche Konstellation und kann berichten?

  • Avatar sunny020381 sagt:

    Hi.

    Mit ähnlichen Konstellationen kann ich nicht dienen, aber ich habe mich sehr sehr lange Zeit intensiv mit Hunden beschäftigt. und kann dir nur ans Herz legen, dann einen zweiten Hund dazu zu holen. Die Größe des Grundstückes und die Möglichkeit, dass genug Auslauf da ist, ist ja super, aber Hunde sind Rudeltiere. Der Mensch ist sein Rudel. Ein Hund der so lange am Tag alleine ist … ich weiß nicht.

    Gut finde ichs nicht.

  • Avatar Akascha sagt:

    Ich habe mir meine Arbeitszeit nach den Hunden ausgesucht 😉
    Mehr als 4 Stunden am Tag habe ich nicht gearbeitet ( Ausnahme bei Feiern, aber dann waren die Hunde bei meinen Eltern). Ich hatte auch nur einen sehr kurzen Zeitraum nur einen Hund, da ich es selbst bei 4 Stunden nicht gut fand, dass der Hund alleine ist.
    8 Stunden alleine, egal ob rein und raus wie es gefällt, finde ich nicht optimal :no:

  • Avatar Alexa69 sagt:

    Wenn so lange alleine, dann wohl lieber zu zweit.

    Ich hab meine Hunde eigentlich immer mit ins Büro nehmen können.
    Nur einmal nicht, da war Anton bis mittags alleine, in der Pause bin ich schnell nach Hause, mit ihm gelaufen und nach Feierabend waren wir beide immer am Stall. Aber das Alleinesein war nicht gut für meinen Hund.

  • Avatar Cubano9 sagt:

    Moins,
    als ich noch nicht als Freelancer unterwegs war, hat das lange Alleinsein meines Hundes schlussendlich den Ausschlag gegeben, einen zweiten Hund anzuschaffen – heute würde ich einen Hund allein auf keinen Fall mehr halten wollen…

  • Avatar Corradee sagt:

    Ich habe auch mal versucht meinen Hund längere Zeit alleine zu Hause zu lassen: großer Garten und offene Haustüre, so dass er stets wählen konnte wo er sein möchte… Das ging gar nicht; wenn ich länger als die vorher schon gewohnten 3 Stunden weg war, dann wurde er unruhig, hat nur Blödsinn angestellt, wollte ausbrechen bzw. hat dies auch geschafft… Ich glaube daher auch nicht, dass es eine gute Idee ist, den Hund so lange alleine zu lassen; vielleicht ginge es ja, wie die anderen schreiben besser mit einem Artgenossen, so dass die dann ein Rudel zu Hause sind… Einfach mal so „ausprobieren“ würde ich das aber auch nicht, das sollte dann alles schon sehr genau durchdacht sein und auch.

  • Avatar octavchen sagt:

    Meiner hat es von klein an gelernt, dass er auch mal allein sein muss. Nach meiner Babypause hab ich mir dann aber auch Gedanken gemacht. Er war es ja nun gewöhnt, dass ich immer da war. Ein zweiter Hund kam nicht in Frage.Da Benni aber ein ausgesprochener Katzenfreund ist und ich auch gerne eine Waldkatze anschaffen wollte, nutzte ich die Gelegenheit und holte mir eine Katze dazu.Ich arbeite durch meine Schichten etwas versetzt mit meinem Mann, so dass es am Tag ca 6 Stunden sind, die er mit unserem Kater allein ist. Die beiden schlafen dann gemeinsam im Körbchen. Probleme gab es in den 8 Jahren mit ihm noch nie. Er powert sich ordentlich aus, wenn wir dann zusammen raus gehen.

  • Avatar Bohnchen sagt:

    Unsere sind täglich einige Stunden allein, ich würde sagen es kommt auf den Charakter des Hundes an (unser Schrotti-Rüde kommt mit dem allein sein besser klar als unsere Leonberger-Hündin), ich würde aber auch empfehlen dann zwei Hunde anzuschaffen (macht übrigens auch nicht wirklich mehr Arbeit als einer allein finde ich). Wir haben das auch so organisiert, dass zwischendurch jemand zum rauslassen und spazierengehen kommt.

    Mehr gern per PN.

  • Avatar Jeanette sagt:

    Ich schließ mich dem allgemeinen Tenor an, wenn er so lange ohne Menschen ist, dann nur mit Zweithund.

    Wir praktizieren das schon lange, früher auch mal als Einzelhund, aber gerade da habe ich gesehen, wie viel glücklicher sie war, als der Kumpel dazu kam.

  • Avatar Valsa sagt:

    Ich habe eine 3jährige Leonberger-Hündin, die auch ziemlich viel alleine ist. Zunächst wollte ich sie decken lassen und dann einen Welpen behalten. Das hat nicht geklappt, da sie den Rüden nicht drangelassen hat. Nun denke ich immmer mal wieder darüber nach, einen Zweithund anzuschaffen. Luna ist aber ziemlich eifersüchtig wenn ich mich mit anderen Tieren beschäftige. Ich habe Bedenken, daß sie einem neuen Hund gegenüber grantig wird, wenn sie sich mit ihm meine Aufmerksamkeit teilen muß.

  • Avatar St. Lucia sagt:

    Hallo!

    Ich habe das Glück, dass ich meinen Hund mit ins Büro nehmen kann. Das ging damals sogar, als ich noch Arbeitnehmerin war. Dies war auch Bedingung, sonst hätte ich mir keine Hund angeschafft.

    Ich weiss aber auch, dass durch Wechsel des Arbeitgebers, Trennung vom Partner usw. Situationen entstehen können, dass der Hund nun doch 8 Stunden am Stück alleine sein muss. Ich habe im Bekanntenkreis mehrere dieser Fälle: beim einen gehts gut, beim anderen nicht. Das liegt wahrscheinlich am Charakter des Hundes und wohl auch ein klein wenig an der Rasse. Schutzhunderassen wie SH oder Rotti vertragen das Alleinsein relativ gut, Hütehunde gar nicht…

    Da gibt es wohl nur eins: ausprobieren! Und sollte das nicht klappen, würde auch ich mich den Vorrednern anschliessen und zu einen Zweithund raten…

    Gruß

    Christine

  • Avatar Diana sagt:

    Davon würde ich dann abraten.
    Zwei Hunde, die viele Stunden täglich alleine sind, machen unter Umständen nur Blödsinn.
    Womöglich noch sehr gefährlichen Blödsinn, gerade wenn sie allein auf einem großen Grundstück sind.
    Die bilden dann ein Team, werden sehr selbständig und unabhängig vom Menschen und fangen Sachen an, die einer alleine nie machte.
    Wenn einer dann die Tätigkeit einstellt, macht der andere weiter.

    Unsere Hunde bleiben nur selten so lange alleine und dann sichern wir, so gut es geht, alles ab.
    Trotzdem sind schon Zwischenfälle passiert.
    Wenn man zu Hause ist, kann man schnell dazwischen gehen, aber regelmäßig würde ich einen oder zwei Hunde nicht gern alleine lassen.

  • anchy anchy sagt:

    Nein, würde ich als dauerhaften Zustand keineswegs tolerieren. Zumindest mein Labrador würde daran kranken.

    Mein Hund kann zwar auch mal -absolute Ausnahme- 8 Stunden alleine sein, aber ich merke ihr das auch sofort an. Die dreht dann ziemlich ab und läßt mich so gar nicht mehr aus den Augen.
    Mit Zweithund auch nur, wenn die beiden wirklich eng befreundet sind. Nicht auszudenken, wenn es plötzlich zu einer handfesten Beisserei kommt.

    Wäre ich nicht Freiberufler und könnte auch dort meinen Hund oft mitnehmen, ich hätte dann eher zugunsten des Hundes verzichtet.

    Liebe Grüße

  • Avatar Niccy sagt:

    Ich finde es kommt immer auf den Hund an. Hunde die ihr leben lang im Zwinger leben müssen, und mit denen sich nur 10 Minuten am Tag beschäftigt wird haben es deutlich schlechter als ein Hund, der 8 Stunden am Tag alleine ist.
    Hunde faulenzen viel, wenn man sich viel mit ihm beschäftigt in der freien Zeit und es kein Welpe mehr ist, wäre das ganze schon machbar.

    Bei einem Zweithund kann es auch zu Unfällen kommen, wenn man nicht zu Hause ist.

    Wie gesagt, manchen Hunden macht das gar nichts, aber manche, die es nicht gewohnt sind, können schon darunter leiden.

  • Avatar Milli sagt:

    Hallo Ihr!

    Unsere Hunde sind auch sehr lange alleine und zwar 10 Tage im Monat. Dafür sind wir extra umgezogen, damit sie ein Garten haben. Wir haben ihnen eine ganz tolle Hundehütte gekauft, isoliert und dann haben wir noch eine große Terasse für sie angebaut. Und eine Muschel mit Wasser haben sie auch, damit sie sich nach Lust und Laune abkühlen können. Jetzt wo sie nicht mehr draußen bleiben, weil es morgens noch sehr kalt ist und sie ja Wohnungshunde sind und nicht die dementsprechende Unterwolle bilden. Fahre ich entweder Mittags heim (daher sind wir extra auch dichter an die Arbeit gezogen-eine passender Wohnung zu finden war eine absolute Qual. Dicht an die Arbeit, ländlich sollte es sein und nicht zu weit vom Pferd)

    Aber unsere Hunde haben ihre eigene Zeit für sich. Wo wir ihnen alle Aufmerksamkeit schenken. Sie laufen nicht „nur“ nebenher. Klar kommen sie mit in Stall. Aber da haben sie ihre eigene Box, wo sie dann eigentlich immer eingesperrt bin, bis sie wieder voll meine Aufmerksamkeit haben. Oder sie sonnen sich direkt vorm Stall, wenn ich putze. Aber unbeaufsichtigt laufen sie niemals am Stall rum. Viel zu gefährlich, für die Hunde und für Reiter!

    Wir gehen mit ihnen schwimmen, inlinern, wir machen Mantrailing und jeden Morgen sind sie ca. eine Stunde draußen, bevor ich zur Arbeit muss.

  • Avatar Gambassi sagt:

    Nachdem meine Oma ins Pflegeheim kan, war unser Hund auch immer vormittags ca. 6 Stunden allein. Der hat das ganz gut ausgehalten, ein schlechtes Gewissen hatte man aber schon hin und wieder. Allerdings war er auch schon älter und recht selbstbewusst. Bei einem jungen Hund stelle ich mir das schwieriger vor, da wären dann wohl zumindest zwei Hunde sinnvoll. Es komtm aber sicherlich auch auf die Rasse/den Charakter und natürlich die Erziehung an, wie ein Hund mit sowas klarkommt.

  • Avatar kuwi sagt:

    Mein alter Hund war bis zu seinem 10. Lebensjahr keinen Tag alleine daheim, weil er immer entweder bei meinen Eltern oder mit mir in der Arbeit mit war. Dann haben wir Haus gebaut und den Garten terriersicher eingezäunt – und plötzlich weigerte sich Benji, in der früh mit in die Arbeit zu fahren, weil er auf seine alten Tage viel lieber daheim aufs Haus und die Meerschweinchen aufgepaßt hat 😀
    Er hatte eine Hundeklappe, Liegeflächen draussen und drinnen, Leckerlis zur freien Entnahme ( war er aber nie ausnutzte ) und genoss sein Rentnerleben mit 6 -7 Std Alleinesein am Tag.

    Mein nächster Hund schaffte nicht mal eine Stunde ohne Aufsicht – schon hatte er was angestellt oder sich in eine hysterische Dauerkläfferei reingesteigert. Also wurde nach vorsichtigem Austesten mit einem Leihund ein Zweithund angeschafft und nach entsprechender Eingewöhnungszeit und entsprechender Adaption eines Hausteiles in einen hundesicheren Aufenthaltsbereich bleiben die beiden regelmässig an 3 Tagen / Woche für ca 6-7 Std. und im Falle eines Notfalles auch mal bis zu einem langen Arbeitstag alleine.
    Ich kann ihnen dabei leider keinen freien Gartenzugang bieten, weil die Gefahr des „ich beiß mich jetzt durch den Zaun weil da ist ein Kaninchen draussen in der Au“ viel zu groß ist. Aber die Hunde haben vor und nach dem Alleinesein mehr als genug Auslauf und Kontakt zu ihren Lieblingsmenschen – und gehen freiwillig in ihre Räume, wenn sie merken, daß wir uns für die Arbeit richten. Witzigerweise können die genau unterscheiden, ob es zusammen raus geht oder ob sie daheim bleiben müssen.

    Ich denke, daß die Dunkelziffer der Hundehalter, die ihre Hunde 8 Std und länger daheim eingesperrt alleine lassen enorm groß ist, weil sonst könnte sich ja faktisch kein Arbeitnehmer einen Hund halten. Aber das ist wohl so wie bei der „perfekten Pferdehaltung“ .. die ja auch jeder Pferdehalter ganz selbstverständlich macht :na: :tuete:

  • Avatar Christl sagt:

    Leider hatte ich dieses Problem nach meinem Studium auch. Bzw. fing das schon beim Praktikum an. Ich habe auch versucht, die Stunden, die ich dann zuhause war, nur meinem Hund zu widmen. Leider geht das nicht immer und ich hatte immer ein schlechtes Gewissen.
    Gott sei Dank sind wir dann in die Nähe des Arbeitsplatzes meines Freundes gezogen. Außerdem habe ich Gleitzeit. Ich bin dann also spät zur Arbeit und mein Freund ist früh wieder nach Hause gekommen. Somit haben wir die Zeit schonmal verkürzt. Dann haben wir uns entschieden einen zweiten Hund dazu zu nehmen. Und das war die allerbeste Entscheidung. Seit dem ist mein älterer Hund viel ausgeglichener und fröhlicher. Natürlich muss man immernoch die Hunde nach der Arbeit körperlich und geistig auslasten. Das fällt nicht weg aber das schlechte Gewissen ist besser und mein Senior fühlt sich einfach besser. Außerdem bereite ich morgens wenn ich gehe immer etwas vor. Z.B. packe ich Päckchen mit Leckerlies, die sie dann aufpacken müssen oder fülle den Kong oder ich verstecke Leckerlies oder sie bekommen was zum nagen.
    Meine Tante hat zwei Huskys mit Hundeklappe und Auslauf. Das klappt auch wunderbar.
    Im Winter ist es halt echt ätzend. Man muss unter der Woche immer im dunkeln raus. Aber dann macht man halt etwas Programm in der Wohnung. Das geht auch.

    Ich finde es ehrlich gesagt echt grenzwertig, dass immer darauf gepocht wird, dass nur Leute Hunde halten sollten, die nicht berufstätig sind. Ich denke manch ein Hund hat es bei einem Berfustätigen, der sich die Mühe macht und seinen Hund neben der Arbeit noch geistig und körperlich auslastet besser, als ein Familienhund, der zwar nie alleine ist aber sich zu Tode langweilt, weil ihn niemand fordert.

  • patch patch sagt:

    Meiner könnte nicht alleine sein, aber der kam auch aus dem Tierheim.Vielleicht spielt das eine Rolle. Also, im Auto warten, beim Einkaufen, das geht völlig problemlos, aber alleine in der Wohnung ist ganz übel, wenn es länger als eine Viertelstunde ist.

    Deshalb bringe ich ihn morgens immer zu meiner Mutter, da kann er mit der kleinen Thöle meiner Mutter spielen (meine Mutter kann dann ruhig weggehen, zu zweit ist kein Thema), und hole ich nach der Arbeit wieder ab. Eine Zeitlang war er bei einer Freundin, während ich arbeiten war (auch mit Hund). Wenn er dann doch zuhause war, hatte ich einen Rentnerfreund, der ihn zwei Stunden, nachdem ich weg war, abgeholt hat, und ca. 3-5 Stunden mit ihm spazieren war. 😀

    Ich könnte es mir nicht vorstellen, einen Hund solange alleine zu lassen – ich würde vor schlechtem Gewissen vergehen. :nix:

    LG, Patch

    Edit: in der alten Wohnung war das Alleinsein nicht problematisch, aber seitdem ich in einem Mehrfamilienhaus wohne, geht das nicht mehr, warum auch immer.

  • anchy anchy sagt:

    Man muß abwägen.

    EIne Bekannte ( voll berufstätig) hatte eine Patenschaft an einem älteren Tierheimhund. Als dieser nun seit Jahren so gar nicht vermittelbar war, hat sie ihn zu sich geholt.
    Sie verbringt ihre gesamte Freitzeit mit dem Tier und ich glaube, dem Hund gefällt es so weitaus besser als im Tierheim.

    Liebe Grüße

  • Avatar Andrea S sagt:

    Wäre der Hund bereits da und es ginge nicht anders, wäre es so und ich würde dem Hund so versuchen das Leben so angenehm wie möglich zu machen.

    Stünde ich vor der Entscheidung einen Hund zu mir zu nehmen, mit dem Wissen dass der Hund mehr als 4-5 Stunden am Tag alleine wäre, würde ich mich gegen den Hund entscheiden.

    ich habe gerade die Überlegungen durch und mich gegen einen Hund entscheiden.
    Und das, obwohl meine Eltern unten im Haus wohnen und tagsüber auf ihn aufpassen können, er könnte auf mehr als 2000 qm Grund rumlaufen und rein udn raus wie er wollen würde.
    Dennoch, meine Eltern könnten einen Hund wie ich ihn gerne hätte nicht mehr gut händeln. Das wäre so vielleicht noch nichtmal das ganz große Problem, weil ich morgens und nachmittags mit ihm laufen würde aber… was passiert wenn ich krank bin oder sonst mal ein paar Tage unterwegs bin?
    Insofern habe ich mich dagegen entschieden, auch wenn ich es gerne wieder anders hätte. :nix:

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