Hund als Reitbegleiter. Wie trainieren? edit by chaplin

By testadmin | Allgemeines über Hunde

Ich habe einen Hund und reite in einer Reitschule.
Mich würde mal interessieren, wie man Pferd und Hund so gewöhnt dass sie problemlos miteinander auskommen .
Geht das überhaupt dass man den hund dann mit auf Ausritte nehmen könnte???????????

Bitte schickt vieeeeeeeeeeeellllllllllllllllleeeeeee Antworten!!!!!!!!!!!!!!!!!! :party: :party: :party:

  • Avatar Punzel sagt:

    😉
    Natürlich können Pferd und Hund problemlos miteinander auskommen. Sie müssen nur lernen, sich zu respektieren. Der Hund einmal, das ein Pferd Hufe hat und das Pferd das da noch was kleineres gibt was da ist.

    Es gibt jede Menge Literatur wie man Hund und Pferd miteinander gewöhnen kann.

    Ich selber hab schon mittrainiert, als helfende Hand.
    Sie hatte einen Hütehund ausm dem TA mit 3 bekommen. Der Hund hatte vom hüten her den Instinkt, den Pferden in die Hinterbeine zu knappen, schlechte Angewohntheit.
    Damals ist sie mit Pferd und Hund erstmal viel spazieren gegangen das sich beide einander gewöhnen. Pferd war und ist allerdings schon Hundeerfahren gewesen. Später bin ich mit der Schleppleine mitgelaufen. Hundebesi geritten im Schritt und ich nebenher, eben Hund an der Schleppleine um notfalls einzugreifen. Dabei hatten wir noch die Variante genommen, meinen kleinen Russell dabei zu haben, da sie sich keinen Meter für Pferde interessiert dabei zu haben. Damit er sieht anhand der HÜndin das Pferde nicht sooooo interessant sind. Es hat nicht mal 3 Monate gedauert, da lief der Hütehund toll nebenher.
    Später bei Ausritten haben wir dann auch mit dem Trab und Galopp angefangen. Ich bin hinter ihr geritten und den Hütehund immer im Auge gehabt um notfalls von hinten zu rufen wenn was sein sollte.
    Wir konnten tollen Trainingserfolg somit verzeichenen.

    Meine kleine Russell Hündin läuft auch ohne Thema am Pferd mit. Da hab ich sie aber eher ins Wasser geschmissen einfach mitgenommen und gut ist. Respekt hatte sie leider anfangs nicht gemacht, aber nach einer schmerzlichen Erfahrung war auch das kein Thema mehr. Leider musste sie erfahren wie es sein kann, wenn Pfote unter einem Huf ist (SIE HAT SICH NIX GEBROCHEN! War zum Glück glimpflich gewesen)

    Hier mal zwei Bilder von mir und meiner kleinen Russell Hündin :love:

    Was ich noch sagen will, für mich gabs nichts schöneres als das erste Mal Hund und Pferd beim Ausritt dabeizuhaben. :love: :love: Und es ist immer wieder toll.. zu Dritt unterwegs zu sein :hurra: :hurra: :hurra:

  • Avatar Chaplin sagt:

    Ich würde erst mal abklären, ob es überhaupt erlaubt ist, in der „Reitschule“ (ich vermute, du reitest dort Lehrpferde) einen Hund frei laufen zu lassen, ihn mit fremden Pferden zu vergesellschaften und dann zu einem Ausritt mitnehmen zu können.

  • Avatar NanuLara sagt:

    Ich bin sehr froh, das zu wissen!!!!
    Die Pferde meiner Lehrerin sind total an Hunde gewönt also wrd das kein Problem sein!!!!

    :hug: :hurra: :hurra: :hurra:

  • Avatar Feliz sagt:

    Hallo,
    das Thema interessiert mich auch gerade, da wir seit ein paar Tagen einen Hund haben. Die Pferde sind generell an Hunde gewöhnt, trotzdem bin ich erstmal vorsichtig, da der Hund wohl zum ersten Mal in seinem Leben ein Pferd sehen wird (kommt aus dem Tierheim).

    Wie macht Ihr das in der Praxis? Ich hab schon überlegt, erstmal so in den Stall zu fahren ohne zu reiten und mit dem Hund ne Runde gehen, auch mal schauen, wie die anderen Pferde reagieren. Dann jemanden mitnehmen, der den Hund nimmt, während ich Pferd fertig mache und reiten gehe.

  • Avatar Punzel sagt:

    Wie macht Ihr das in der Praxis? Ich hab schon überlegt, erstmal so in den Stall zu fahren ohne zu reiten und mit dem Hund ne Runde gehen, auch mal schauen, wie die anderen Pferde reagieren. Dann jemanden mitnehmen, der den Hund nimmt, während ich Pferd fertig mache und reiten gehe.

    Ich persönlich, würde anfangs aufjedenfall eine zweite Person mit dazunehmen. Man hat die Augen leider nicht überall und die Hunde müssen auch erstmal lernen, respekt vor den Hufen zu haben. Es kann unschöne Dinge passieren, wenn der Hund nicht aufpasst und das Pferd erschreckt..
    Wie ich schon weiter oben geschrieben hab.. langsam damit anfangen, so haben wir am besten verfahren 🙂

  • Avatar Caterchen sagt:

    Sagt mal, was mich wirklich interessiert…
    Wie LERNE ich denn einem Hund explizit, dass er von den Pferdebeinen wegzubleiben hat?
    Also kann ich ihn auf Angst vorm Huf konditionieren, ohne dass er Angst vorm Pferd hat (sollte er ja nicht haben, wenn er beim Ausritt am Pferd bleiben soll).
    Ich hatte bisher nur 1 Hund der mit Reiten gegangen ist, der hat sich aber schon als Welpe lieber von den großen Tieren ferngehalten, daher war die Problematik nicht.
    Aber wir haben am Stall einige Jackies (gehören dem SB) die absolut null Respekt vorm Pferd haben.
    Die rennen in die Reithalle, hinter den Pferden her, durch die Beine durch, mal reinzwicken und wieder raus.
    Die SB kreischend hinterher, aber erzogen sind die Hunde garnicht.
    Letzten Winter wurde einer von den Hunden auf dem Paddock totgetreten.
    Ich hab nicht vor, fremde Hunde zu erziehen, wenn so ein Köter meinem Pferd unter die Beine rennt und ihm was passiert, ist es Schuld der Besitzer, da kenne ich garnichts, aber grundsätzlich interessieren tut es mich schon.
    Nochmal die Frage 😀
    WIE (genau) bringe ich dem Hund Respekt vorm Pferdebein bei, OHNE darauf zu warten, dass ihn mal ein Huf trifft und zu hoffen, dass er es überlebt und sich merkt…

  • Avatar Punzel sagt:

    @Caterchen
    Wie genau kann ich dir leider nicht erklären. Lady hat es damals leider auch nur „Lernen durch Schmerzen“ gelernt, definitiven Respekt vor den Pferdebeinen zu haben. Vorsicht war sie schon, aber doch nicht so wie ich das gern gehabt hätte. Wir haben mit Stimmkommandos gearbeitet. Von unten und auch vom Pferd aus. Lady und ich waren bevor ich das Reiten wieder angefangen hab, auf dem Hundeplatz, haben Agility gemacht. Grunderziehung war und muss vorhanden sein. Also Sitz, Bleib, Fuss, Platz, Vorraus muss einfach sitzen meiner Meinung nach (OK bei einem Terrier teilweise nur zu 95% möglich :whistling: )

    Ich habe sie anfangs immer abgelegt, beim Aufsteigen und habe sie je nach Wegen vorraus geschickt oder an der Leine nebenher laufen lassen. Das Lernen durch Schmerzen kam auch eher durch Unachtsamkeit beiderseits.
    Wir ritten um ein Rappsfeld, Lady vorraus gewesen und um die Ecke irgendwo rumgeschnüffelt, wir kamen um die Ecke und Lady wich nicht aus, Mitreiterin sah sie nicht wirklich und dann kams: Ladys Pfote unter den Huf ;( Armes Ding 🙁 Passiert ist ausser einen Riss im Ballen nix und gebrochen war auch nix. ZUM GLÜCK! Aber da war der Respekt anfangs so extrem, das sie kehrt gemacht hatte sobald sie ein Pferd nur sah. Ich musste sie langsam daran wieder gewöhnen.

    Sie ist aber auch ein Musterterrier (ohne mich selber zu loben), sie macht keinem Pferd hinter her, knappt oder sonst was. Weiss das sie nichts in einer Box zu suchen hat, wartet immer schön artig davor – OK ausser sie sieht ne Maus *G* und legt sich vorm Reitplatz ab oder sucht sich nen Platz auf der Couch.
    Denke es ist von Hund zu Hund verschieden wie du arbeiten musst. Aber das tun wir heute immer noch, obwohl alles klappt. Während dem Ausritt muss sie ins Platz und Bleib bis ich sie wieder abrufe. Ich denke alles eine Trainingsache 🙂

  • Avatar Caterchen sagt:

    Hmm, ich bin nämlich auch grad schwer am Überlegen.
    Ich schreibe ja in ein paar Wochen Abi und nach dem Abi (inclusive Wohnungswechsel) habe ich endlich das Okay von meinem Schatz, dass ich mir wieder einen Hund zulegen darf.
    Die Wahl ist auch schon gefallen, auf einen Irish Wolfhound.
    Daher interessiert mich das Thema auch im Moment besonders, immerhin soll er/sie mich ja im Gelände mit Bolero begleiten…
    Aber wie erklär ichs dem Hund.

  • Avatar Punzel sagt:

    (Achso hatte nochmal editiert 🙂 )

    Ui.. gleich so ne Wuchtbrumme?! :resp:

    Ich bin mit Lady damals auch ins Kalte Wasser gesprungen. Und Unfälle wirst du nie vermeiden. Dafür sind es zwei Lebewesen die ihren eigenen Willen haben. Du kannst sie nur aneinandergewöhnen, das sie lernen sie zu respektieren. Hast du das geschafft, dann hast du alles was du willst *find*

  • patch patch sagt:

    Hallo,
    das Thema interessiert mich auch gerade, da wir seit ein paar Tagen einen Hund haben. Die Pferde sind generell an Hunde gewöhnt, trotzdem bin ich erstmal vorsichtig, da der Hund wohl zum ersten Mal in seinem Leben ein Pferd sehen wird (kommt aus dem Tierheim).

    Wie macht Ihr das in der Praxis? Ich hab schon überlegt, erstmal so in den Stall zu fahren ohne zu reiten und mit dem Hund ne Runde gehen, auch mal schauen, wie die anderen Pferde reagieren. Dann jemanden mitnehmen, der den Hund nimmt, während ich Pferd fertig mache und reiten gehe.

    Ich würde den Hund mit zum Stall nehmen und schauen, wie er auf das Pferd reagiert. Hat er keine Angst, fein.
    Dann schauen (Hund anleinen) wie er auf sich bewegendes Pferd reagiert. Keine Angst? Super!
    Wen anders das Pferd führen lassen (Hund ist seiner Sache unsicherer als Pferd, vermutlich) mit Leine nebenher gehen. Alles klappt? Sehr schön.
    Mit Hund und Pferd zusammen spazieren gehen, eventuell zuerst auf dem Platz.

    Hat der Hund Grundgehorsam? Aus dem Lauf abrufbar?

    LG, Patch

  • Avatar Chaplin sagt:

    Übrigens möchte ich nochmal an die aussagekräftigen Überschriften erinnern!!! Leute, ich lösche solche Dinger bald in echt :ja:

  • patch patch sagt:

    Übrigens möchte ich nochmal an die aussagekräftigen Überschriften erinnern!!! Leute, ich lösche solche Dinger bald in echt :ja:

    *bibber* 😀 Chaplin will einen echten Hund löschen…

  • Avatar Chaplin sagt:

    Übrigens möchte ich nochmal an die aussagekräftigen Überschriften erinnern!!! Leute, ich lösche solche Dinger bald in echt :ja:

    *bibber* 😀 Chaplin will einen echten Hund löschen…

    Jaha :maul: soll ich Dir mal zeigen, wie man das macht? :fies:

  • Avatar Punzel sagt:

    Übrigens möchte ich nochmal an die aussagekräftigen Überschriften erinnern!!! Leute, ich lösche solche Dinger bald in echt :ja:

    *bibber* 😀 Chaplin will einen echten Hund löschen…

    Jaha :maul: soll ich Dir mal zeigen, wie man das macht? :fies:

    Chaplin ist die Beste !!!! :hurra: :hurra: :hurra:

  • patch patch sagt:

    Chaplin: 😛 :outlaugh: Bis zu mir ist viiiiiel zu weit! *rumhüpf*

    LG, Patch

  • Avatar Chaplin sagt:

    Chaplin: 😛 :outlaugh: Bis zu mir ist viiiiiel zu weit! *rumhüpf*

    LG, Patch

    Dat denkst du! :na:

  • Avatar Punzel sagt:

    Hey mal nicht Off Topic jetzt hier :attack: 😀

  • Avatar Chaplin sagt:

    Hey mal nicht Off Topic jetzt hier :attack: 😀

    Wat? Wer bist du denn? 😀

  • Avatar Punzel sagt:

    Hey mal nicht Off Topic jetzt hier :attack: 😀

    Wat? Wer bist du denn? 😀

    Ich bins de Bääääädmääään :attack:

  • Avatar Chaplin sagt:

    Ich bins de Bääääädmääään :attack:

    Gegen mich hast du keine Chance, denn ich bin Tütü-Wumääään! :na:

  • Avatar Punzel sagt:

    Ich bins de Bääääädmääään :attack:

    Gegen mich hast du keine Chance, denn ich bin Tütü-Wumääään! :na:

    :panik: :panik: :panik:

  • patch patch sagt:

    Tütü-Tante:

    Wenn Du es bis zu mir schaffen solltest, wird mein Hundchen unter Deinem Tütü Schutz suchen…. (Dobrador) und ich back Dir einen Kuuuuuuchen! Danach willst Du dann nur noch Kalorien löschen.

    Alles wird gut *sing* *hüpf* *hundtanzenlass*

    LG, Patch

  • Avatar yeti sagt:

    auch auf die gefahr hin, dass ich gleich haue kriege – ich hab letztes jahr einen hund aus dem tierheim geholt (vorgeschichte unbekannt, also keine ahnung, ob der vorher schon mal pferde gesehen hatte) und auch gleich mit zu den pferden genommen.
    vor den pferden an sich hatte er keine angst, nur als sie mit ihren großen nasen kamen und ihn anschnuppern wollten, das war ihm unheimlich. die pferde haben von anfang an viel rücksicht auf ihn genommen. fremde hunde oder katzen werden schon mal über die koppel gejagt, mein hund nie.
    anfangs hab ich ihn angeleint beim reiten mitgenommen, das ging aber nur im schritt wirklich gut; in den schnelleren gangarten läuft er halt sein eigenes tempo (=langsamer als die pferde). ich glaub, ich hab ihn schon am 2. oder 3. tag auf den ersten ausritt mit pony mitgenommen. da hatte ich dann seit langem mal wieder einen abgang, weil der hund als das pony angaloppierte völlig begeistert von den wirbelnden pferdebeinen war – und das pony vollkommen entsetzt, weil der hund es plötzlich in die beine zwickte. so hab ich mein pony schon lange nicht mehr buckeln sehen… naja, den hund hab ich daraufhin angeschnauzt und er hats nie wieder versucht. seitdem läuft er anstandslos mit und ich hab ihn schon nach ein paar wochen so mitgenommen, ohne leine. komischerweise hörte er von anfang an wesentlich besser wenn ich auf dem pferd saß.
    das einzige problem war, dass er lange zeit keine angst vor den pferden hatte. an sich ja ganz gut, aber er blieb halt öfter mal direkt vor den pferden stehen um irgendwas zu beschnuppern oder das bein zu heben. und immer konnten die pferde halt nicht bremsen/ihm ausweichen. nachdem dann einmal die pfote kaputt war, haben meine pferde angefangen, ihn mit der nase wegzuschieben und kurz danach hat ers dann auch endlich begriffen.
    die pferde akzetieren ihn wie gesagt als herdenmitglied; er läuft beim putzen auch öfter unter den pferden durch,das stört sie nicht.
    er kann inzwischen auf putzkisten klettern, am pferd bei fuß gehen auf der gewünschten seite (anfangs ging nur eine; nehme an, er kannte das vom fahrrad fahren), an meinem bein hochspringen (hab mal gelesen, das ist gut zum anleinen vom pferd aus – allerdings leine ich ihn nicht mehr an), auf zuruf der gewünschten straßenseite laufen… und wenn er seine neurotischen tage hat, läuft er auch mal unter den pferden mit…
    im großen und ganzen hab ich meinen hund wohl ziemlich ins kalte wasser geschmissen, aber er hat’s überlebt. 8)
    achso, er ist übrigens schon 10.

  • Avatar Feliz sagt:

    Wieso solltest Du jetzt Haue bekommen?
    Dein Weg hat ja funktioniert – ausser der Abgang, naja. SO möchte ich das allerdings ungern lernen, den Hund mitzunehmen 😉
    Den anderen aber auch vielen Dank für die Tips! Da der unsere im Moment noch sehr aufgeregt ist, wenn er in neue Umgebung kommt, warten wir mit dem Stall erstmal eine Weile, bis wir ihn auch besser kennen (kommt ja auch aus dem Tierheim).

  • Avatar nisenase sagt:

    also ich hab ja auch immer die Hunde dabei. Eigentlich lernen die alle durch eigene Erfahrungen, wo man am besten nicht hinläuft;)
    Ich über auch nciht explizit mit denen. Ich setz mich drauf rufe die Hunde und die folgen dann. Mit Wildern oder ähnlichem hab ich nicht zu kämpfen. An den Pferden bleiben se auch weg (außer der doofe Border, aber nur am Stall). Beim reiten isser auch brav.

  • friesentussi1 friesentussi1 sagt:

    Hallo
    mein erster Hund (auch aus dem Tierheim) lief auch so einfach mit. Ehrlich gesagt habe ich mir da auch nie einen Kopf drum gemacht und bin einfach mit ihm losgeritten. Das lief einfach immer super reibungslos.
    Nun haben wir aber einen gaaaaaanz anderen Kandidaten, einen Riesenschnauzer. Und mit dem klappt es nu gar nicht. Entweder kneift er dem armen Pferd in die Haxen (weil er dann so lustig hopst.. :flucht: :flucht: .) oder stellt seine Riesenfüße unter die Pferdefüße – das muß ich nicht mehr haben. Zehe abgetreten, Not-OP, ein Ballen mußte mit ab- :panik: NEIN, nie mehr mit diesem Hund. Nur noch mit Fußgänger, der auf das kleine große Trampel aufpaßt !!!!
    Leider habe ich auch keine Ahnung, wie man ihm Respekt vor den Pferden beibringen könnte – denn selbst der zersplitterte Fuß hat ihn nicht zur Besinnung gebracht.
    Aber sonst ist er süß.. 8o

  • Avatar Punzel sagt:

    Entweder kneift er dem armen Pferd in die Haxen

    Ich werde nochmal nochmal meine RB-Besi fragen wie sie das mit ihrem Hütehund gemacht hab.. alles hab ich damals nicht mitbekommen..
    sie hat glaube auch mato beim longieren in der mitte gehabt, an der leine.. damit pferdebeine flink sich bewegen können und mato lernt nicht drauf loszustürmen.. mach ich aber gerne mal nachfragen..

  • Avatar Sunny23 sagt:

    Entweder kneift er dem armen Pferd in die Haxen

    Ich werde nochmal nochmal meine RB-Besi fragen wie sie das mit ihrem Hütehund gemacht hab.. alles hab ich damals nicht mitbekommen..
    sie hat glaube auch mato beim longieren in der mitte gehabt, an der leine.. damit pferdebeine flink sich bewegen können und mato lernt nicht drauf loszustürmen.. mach ich aber gerne mal nachfragen..

    Das würd mich auch interessieren!
    Hab zwar keinen eigenen Hund, aber meine Freundin hat zur Zeit das Problem, ihrer Schäferhündin beizubringen das man mit Pferden nicht spielen kann.
    Sie hat die Hündin einjährig von einem Bekannten übernommen (im Dezember), leider hat die Hündin ein großes Erziehungsdefizit (verbessert sich schon, aber geht halt nicht von heute auf morgen, Hundeschule fängt auch erst jetzt im März an) und ist sehr verspielt und kannte Pferde bisher nicht.

    Sie findets jetzt sehr lustig auf die Pferde loszustürmen, in die Beine zu zwicken und überhaupt unten durch und rundherum zu hopsen. Der Wallach meiner Freundin erstarrt dann einfach und wartet bis das Ding wieder weg ist. Meine Stute hingegen findet das gar nicht lustig und fängt sofort an auszuschlagen sobald sie nur in die Nähe kommt, die Hündin findet das aber eher toll, als Angst zu haben, endlich bewegt sich das gegenüber auch!!! Da wir natürlich nicht riskieren wollen das sie mal eine abfängt (den Luftzug müsste sie schon ein paar mal gespürt haben), muss sie jetzt in der Box warten sobald wir gemeinsam die Pferde heraus nehmen.
    Allerdings muss es doch einen Weg geben ihr beizubringen das sie eben nicht mit den Pferden spielen kann, mit lautem Nein und Schimpfen gehts auf jeden Fall mal nicht.
    Meine Freundin hofft jetzt das die Hundeschule noch Verbesserung bringt, ansonsten muss sie entweder zu Hause bleiben oder im Stall an der Leine.

    Also falls jemand Tipps hat wie man da noch dagegen anarbeiten kann, nur her damit!

  • Avatar Punzel sagt:

    Sie hat die Hündin einjährig von einem Bekannten übernommen

    Alles klar.. kümmere mich drum.. Mato war 3 und aus dem TA als Sie ihn übernommen hat.. 🙂

  • Avatar kea sagt:

    Bevor der Hund am Pferd mitläuft, sollte er schon eine gewisse Grundausbildung besitzen, sonst kann meiner Meinung sowas nicht funktionieren.
    Er sollte die Grundkommandos wie sitz und platz können und das nicht nur wenn ich neben ihm steh sondern auch aus der Entfernung, man sollte in der Lage sein ihn unter Ablenkung auch jederzeit abrufen können.
    Vom Alter her sollte er auch über 1 1/2 Jahre sein, damit der Hund nicht bei nem Ausritt überfodert wird.

    Diese Dinge würde ich erstmal ohne Pferd trainieren und erst wenn das sitzt würd ich mich aufs Pferd setzen und das auf dem Sandplatz ausprobieren ob der Hund die Kommandos auch vom Pferd herab ausführt. Wenn man selber noch keine Erfahrung mit der Ausbildung beim Hund hat, kann man sich vielleicht bei einem Hundeplatz in seiner Nähe mal beraten lassen.

    Auch sollte er keinerlei Jagdtrieb besitzen, was beim Terrier fast unmöglich ist 😉

  • Avatar Muli-Welcome sagt:

    Ich schließe mich kea an.
    Ich selber habe ja auch einen kleinen Hund und will ihn nun lansam auch ans Pferd gewohnen. Sonntag habe ich ihn einfach mal mit genommen um zu gucken wie er überhaubt reagiert wenn ein Pferd da ist und ich mich um das Pferd kümmere.
    Das klappte wirklich gut. Er legte sich hin und wartete ab.
    (inmoment kann ich nicht reiten da Welcome em bein verletzt ist) ich bin mit mein Hund Lumpi dann in die stall gasse gegangen und er hatt sich das alles genau angeschaut.

    Jetzt am Mittwoch gehen wir wieder zum stall da kommt er natürlcih auch wieder mit.
    Grundgehorsam ist ist pflicht für den Hund.
    es muss schon wie gesagt aus entfernung sitz platz und bleiben können. (Auch mit eventueller ablenckung)
    Wei lman kann nicht so schnell absteigen und den hund packenwenn irgendwas ist oder ein andere unferträglicher hund kommt.

    Und das mit dem Longieren das der Hund bei einem sitzt und angeleint ist finde ich eine tolle idee. dann gewöht es sich gleich an den bewegungs ablauf und das ein laufendet Pferd nicht schlimmes ist.

    Liebe grüße

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