Hufrolle Befund wer kann helfen?

By Popey01 | Bewegungsapparat, Lahmheiten

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Hallo,

es geht um folgendes. ein pferd für das ich mich interessiere wurde geröngt (5jährig) und nun kam folgender befund: lat. ausziehungen am strahlbein spitz beide vorderbeine.

hab jetzt schon mega viel im Internet recharchiert, aber eine genaue angabe wie schlimm das ist, was man machen kann, um einer weiterer veränderung vorzubeugen und wie stark das pferd belastet werden darf bzw was so ein befund üerhaupt für eine bedeutung hat, hab ich nirgends gefunden 🙁

Ich muss dazu sagen er geht absolut lahmfrei auch nach beugeprobe und auf engen wendungen.

was würdet ihr mir raten? ich würde gern eure meinungen dazu wissen. ich denke mit dem richtigen schmied lässt sich da was machen, da ich davon ausgehe dass diese veränderung aufgrund schlechter hufpflege basiert.

lg

  • Avatar JAusten sagt:

    Lass es Dir von einem TA genau erklären und ein 5jähriges Pferd geht natürlich erstmal lahmfrei, aber die können ja durchaus 30 J. alt werden.

  • Avatar Popey01 sagt:

    wie gesagt das pferd steht zum verkauf. die bilder die ich bekommen habe können, nicht weiter bearbeitet werden, da sie nicht auf ner cd sind.

    mein ta hat gesagt man sieht was, kann aber nicht sagen wie stark die verändung ist, da die bildqualität schlecht ist.

    und auch 5jährige pferde könnten ja theoretisch schon lahmen. ich denke um sich ein gesamtbild machen zu können, ist die aussage das er momentan lahmfrei geht wichtig.

    vllt hat ja einer hilfreiche antworten parat. ich sprech eigentlich auch eher die an, die vllt selbst erfahrungen gemacht haben über behandlung bis hin zum krankheitsverlauf positiv wie auch negativ.

    vielen dank schon mal

  • Avatar Geisterlicht sagt:

    Es gibt 2 Möglichkeiten: entweder selbst noch mal röntgen lassen, wenn das Pferd sehr interessant ist oder direkt Finger weg. Nicht jeder Röntgenbefund muss zum Problem werden, aber die Wahrscheinlichkeit ist einfach höher.

    Ohne irgendwelche Aufnahmen gesehen zu haben ist eine Fernprognose so gut wie im dicksten Nebel zu stochern.

  • Avatar JAusten sagt:

    Ja, meine Güte, dann kauf doch einen 5 jährigen, der einen „Viellecht-Eventuell-Befund“ hat und nein, ich habe da keine praktischen Erfahrungen. Sorry, aber meine Pferde waren an den Beinen immer gesund.

  • Avatar Popey01 sagt:

    ich glaube du hast den sinn und zweck eines solchen forums missverstanden.

    wenn du keine meinung zu dem thema hast, dann lass es doch einfach. und wenn deine pferde nichts an den beinen haben: herzlichen glückwunsch, aber das wollt ich nicht wissen 😉

  • Bille21 Bille21 sagt:

    Ich persönlich würde in solch einem Fall auf den Kauf verzichten. Das kann gutgehen, muss aber nicht. Und ich würde mir in dem Fall keine „tickende Zeitbombe“ in den Stall holen wollen.
    Aber im Endeffekt musst Du das ganz alleine entscheiden – die eventuellen TA-Kosten und den „Psychoterror“ bei Erkrankung des vierbeinigen Lieblings musst später auch Du (er)tragen…

  • anchy anchy sagt:

    Kann mich Bille da nur anschließen, das ist ein unkalkulierbares Risiko, welches zur Unreitbarkeit führen kann. Da gibt es hier leider traurige Beispiele, wenn Du z.B mal in Pelles Thread schauen möchtest.

    Suche Dir lieber ein auf den Beinen gesundes Pferd, was dann kommt, kann Dir zwar auch keiner garantieren aber wenigstens hast Du Dich nicht wissentlich ins Messer gestürzt.

    LG

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Vor allem, immer wenn etwas ist, kommt sicherlich sofort die Frage auf, ob es daran liegt. Da hätte ich persönlich keine Lust drauf.

    Auch wenn’s schwer fällt: es gibt genügend gesunde Pferde auf dem Markt.

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Wann wurde das Pferd geröntgt?
    Ggfs. nachröntgen (könnte ein sog. „Artefakt“ sein). Wenn Befund bleibt (oder schlechter), eher Finger weg.

  • Avatar Popey01 sagt:

    ja klar das leuchtet ein 🙁 aber trotzdem würde mich interessieren: kann man diesen prozess nicht stoppen. es schreiben doch so viele, dass man was machen kann. oder ist das nur zufall, wenn man durch eine behandlung jeglicher art erfolg hat.

  • Avatar Popey01 sagt:

    wurde vor einem halben jahr geröntgt.

    habt ihr denn alle eine aku gemacht? haben eure pferde alle einen I-II TÜV?

  • Avatar Geisterlicht sagt:

    Das hängt letztendlich vom Befund ab. Stoppen vielleicht, heilen nein. Im Zweifelsfall wirst Du immer mit erhöhten Kosten für z.B. Spezialbeschlag rechnen müssen. Bei einem 5-jährigen würde ich mir das nicht antun wollen.

  • Avatar Bohnchen sagt:

    Naja, die Frage ist ja was Du willst.
    Noch gehört Dir das Pferd nicht und Du hast das Problem noch nicht. Ich an Deiner Stelle würde das auch so belassen.
    Wenn Du ein Pferd mit Hufrolle hast dann machst Du natürlich alles was in Deiner Macht steht. Und auch dann nicht immer mit Erfolg.

    Es gibt soviele Pferde die gesund sind, vor allem 5-jährige.
    Du kannst natürlich jetzt noch Geld investieren für weitere Aufnahmen aber auch da kann Dir keiner garantieren, dass der Befund eindeutig sagt ok oder nicht ok.

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Vielleicht kann man etwas erreichen, aber warum sollte man sich sowas denn einkaufen? :nix:

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Ein Knochenbefund ist ein Knochenbefund, und die Weichteile dazu sieht man ja noch nicht einmal. (Fast) alle Behandlung kann immer nur eine „Reparatur“ sein. Wenn man so ein Pferd HAT, ist es klar, daß man alles mögliche und vernünftige tut, um es zu „reparieren“, aber ein solches Pferd zu KAUFEN??? :denk: :nix:

  • Avatar Bohnchen sagt:

    habt ihr denn alle eine aku gemacht? haben eure pferde alle einen I-II TÜV?

    Ich habe meine Pferde im jungen bzwl. Fohlenalter gekauft. Von daher habe ich keinen TÜV.
    Bei einem 5-jährigen würde ich aber nur einen mit I-IIer Tüv kaufen.

  • Bille21 Bille21 sagt:

    Der einzige Hufrollenpatient, den ich „kenne“ (oder besser von dem ich weiß) und der längerfristig fit ist, ist Virginies Zaf. Aber sie hat auch eine sehr (kosten)aufwändige Therapie mit ihm durchgeführt. Und so wie ich das im Kopf habe, ist auch der behandelnde TA verwundert wie gut es ist. Schau mal hier nach den Thread „Diagnose Hufrolle“ oder so ähnlich…

    Es kommt natürlich auch darauf an, wie Du das Pferd „nutzen“ willst. Wenn es Hochleistungen vollbringen soll, ist das Risko durch die größere Belastung vermutlich größer. Aber wie gesagt: das ist Kaffeesatzleserei…

    Edit: Mein 2,5Jähriger hatte einen I-II TÜV. Bei so einem Jungen würde mir nichts anderes in die Tüte kommen.

  • Avatar Tibatong sagt:

    Lass‘ mich raten…. Du hast das Pferd bereits gekauft ?(

    Nachröntgen würde ich in jedem Fall als erstes, die Aufnahmen sind nur schlecht auszuwerten. Möglichst sollte digital geröntgt werden (können manche TA auch schon mobil), die Eisen sollten ggfls. runter und der Strahlbereich muss sauber ausgefüllt werden.

    Ohne eine vernünftige Aufnahme bleibt das Ganze ein Ratespiel.

  • Avatar Bohnchen sagt:

    Aus dem Bekanntenkreis kenne ich einen einzigen Fall in dem jungen Alter, der hatte mit 3 einen Befund…der hat es leider nicht geschafft.
    Wenn in dem Alter ohne große Belastung schon sowas auftritt ist es meistens nicht zu retten.

  • Avatar Maggie sagt:

    Hi, in der Cavallo sind mehrere Artikel zum Thema Hufrolle gesund reiten erschienen. Online kann man die unter dem Suchwort Hufrolle finden. Also falls Du den Kleinen schon gekauft hast – lies einfach mal nach….
    Kann ja nicht schaden.
    LG

  • Avatar Monty sagt:

    habt ihr denn alle eine aku gemacht?

    Zumindest keine mit Röntgenbildern. So weiß ich erst gar nicht, was meine Ponys für Baustellen haben. 😉

  • Avatar Popey01 sagt:

    nein ich hab das pferd nicht gekauft 🙂 sowas muss egal mit was für einem tüv gut überlegt sein. ein 2,5 jähriger steht doch noch voll im wachstum ?!

    ich seh das thema tüv eh kritisch. wie viel pferde wurden denn noch nie geröntgt. das ist ja auch erst in den letzten jahren so gewachsen, dass man alles röntgt und meiner meinung nach eine angstmache für käufer und verkäufer (klappt in meinem fall ja auch) ein III-er tüv heißt ja lediglich ein befund ist da und es könnte was drauß werden mit erhöhter wahrscheinlichkeit. einen I-er tüv gibt es in meinen augen gar nicht. seh das wie beim menschen. wie viele von uns würden durchfallen bei einem tüv 😉 aber das ist ne grundsatz-diskusion.

    aber im großen und ganzen denke ich habt ihr recht. man kann dem risiko aus dem weg gehen und zum mindestens ein pferd holen, bei dem man nicht von vorn herein damit rechnen muss, dass was kommen könnte.

  • Avatar JAusten sagt:

    Jaaa, ich habe bei meinen Pferden jeweils eine AKU machen lassen. Röntgenkl. I-II. Ich habe die jung gekauft und wollte gesunde Pferde haben. Wären sie später einmal erkrankt, wäre es Pech gewesen.

  • Avatar Bohnchen sagt:

    Wären sie später einmal erkrankt, wäre es Pech gewesen.

    Genau so sehe ich das auch.
    Und ein Hufrollenbefund ist m.E. auch noch was anderes als wenn Du Chips hast oder so…

  • Avatar Popey01 sagt:

    vielen dank für die vielen antworten!

    das jedes pferd ne hufrolle hat, darauf muss ich ja nicht hinweisen. das was einige von euch denken ist glaube ich, dass es eine hufrollenentzündung oder hufrollensyndrom ist, aber das kann ich verneinen. es handelt sich um ausziehungen am strahlbein. das sind umbaufunktionen am strahlbein durch falsche belastung wie zb schlecht gewachsene hufe. da passt sich der huf an um die falsche belastung auszugleichen und dann könenn die ausziehungen reibungen verursachen und eine hufrollenentzündung verursachen. sowas komtm auch durch falsches reiten, wie ewig auf der vorhand latschen lassen und und dund. in den seltensten fällen liegt die ursache allein beim pferd. bin kein spezialist, aber so stell ich mir das vor und daher mein gedanke, was der mensch verursacht hat, kann auch gestoppt werden´. oder hab ich da einen falschen grundgedanken?

  • Avatar Bohnchen sagt:

    Naja, ein Befund ist ein Befund…
    Wenn Du sagst er geht lahmfrei. Bist du sicher, dass er nichts bekommen hat? Schmerzmittel oder so?

  • Avatar Popey01 sagt:

    nein da bin ich mir natürlich nicht sicher, kann man ja auch nicht.

    aber unabhängig von meinem beispiel ist es eben so ne sache mit einem befund. befund ist befund wie du es schon gesagt hast, aber ein pferd kann auch noch 20 jahre lahmfrei gehen oder eben nicht.

    die besitzerin hat ja gesagt der ta hat das damals nicht gesehen bei der aku und sie ist auch erst jetzt drauf gestoßen. da liegt bei mir der verdacht ja auch nah, dass da was faul ist. andererseits hat der ta von damals ja auch die richtigen röntgenaufnahmen. wenn ich den anrufe, darf der mir dann auskunft über n pferd geben, was nicht mir gehört?

  • Avatar Bohnchen sagt:

    Also wenn sie jetzt drauf gestoßen ist, dann hat der doch garantiert gelahmt. Ohne lahmen röntgt man doch nicht den Huf mal so, oder?
    Ist der irgendwie günstig oder gibt es sonst Hinweise darauf das da ein Haken ist?

    Also ehrlich, ich würde die Finger davon lassen.

  • Avatar Popey01 sagt:

    na doch man röntgt das pferd zb bei ner ankaufsuntersuchung. und da wurde eben nichts gesehen. deswegen wurde er gekauft. sie hat sich wohl übernommen mit ihm und sollte jetzt verkauft werden.

  • Avatar Mumpitz sagt:

    wenn ich den anrufe, darf der mir dann auskunft über n pferd geben, was nicht mir gehört?

    Darf er nur dann, wenn die Besitzerin des Pferdes und der Aufnahmen, bzw. der/diejenige, der/die die Untersuchung damals in Auftrag gegeben hat, das ausdrücklich (schriftlich) genehmigt.

  • Avatar Pelle sagt:

    es handelt sich um ausziehungen am strahlbein.

    Meinst du die Lollipops? Der Knochen baut sich ab?
    Dann kann das auch genetische Ursachen haben.

    Lass die Finger davon. Das wird dir jeder sagen, der ein symptombetroffenes Pferd zu Hause stehen hat. Und jemand sagte schon, dass auch Weichteile betroffen sein können. Da kann auch später die tiefe Beugesehne in Mitleidenschaft gezogen werden.

  • Avatar Popey01 sagt:

    nein, lollipops mein ich nicht. das hat was mit den kanälen zu tun. ich meine ausziehungen am strahlbein. das sind verknöcherungen, aber eben auch keine knochenverdichtung. wie soll ich das erklären?…ähnlich wie ein chip der sich noch nicht gelöst hat.

  • Avatar kuwi sagt:

    JEDE Art von Veränderungen am Hufbein bzw an der Hufrolle als bestehenden oder potentiellen Befund VOR einem Pferdekauf ist für mich ungefähr genauso Aufmunternd, als wenn wer ein Auto verkaufen will, wo die Bodenplatte verzogen ist und die Aufhängung nach einem Unfall notdürftig repariert wurde. Das Auto kann noch 5 Jahre gut fahren – oder ich bau nächste Woche damit einen schweren Unfall, weil es eben doch nicht mehr 100% fahrtüchtig war. Egal, was die BEsitzerin erzählt, ich würde da ziemlich viel drauf wetten, daß der deshalb verkauft wird, WEIL er irgendwann im Rahmen der Grundausbildung bei vermehrter Belastung zu lahmen begonnen hatte. Und da reicht schon Stufe 0-1 auf einer zehnteiligen Skala wo das Pferd bei 10 nicht mehr auf den Fuß steigt! Auch wenn das Pferd noch so einen süßen Blick hat, noch so billig ist und im Internet hunderte Geschichten erzählt werden, daß man Hufrollenentzündungen bzw – Veränderungen „ganz leicht“ wegreiten/therapieren/korrigieren kann: Ich würde da dankend drauf verzichten, wenn ich ein REITpferd suche und keinen Dauerpatienten zum Streicheln und Liebhaben, der sein Lebtag lang immer einen teureren Hufschutz, spezielle Reitweisen, gesonderte Fütterung und vor allem horrende Tierarztkosten verbraucht. Es gibt so viele Pferde, die gesund sind und ebenfalls einen guten Platz suchen! Man kann eben nicht alle retten und wenn u.U von Seitens des Verkäufers gedroht wird, daß der aaaaaaaaaaaaaaaaarme Gaul ansonsten in die Wurst geht, dann bitte erst recht die Finger still halten – denn DAS ist die letzte Drohung, wenn man weiß, daß das Pferd sonst nicht verkauft werden kann! edit: Egal, ob es Lollipops, Ausziehungen, Veränderungen usw sind: Stell Die einfach vor, Du hast einen Bluterguß UNTER dem Finger- bzw Zehennagel. Oder einen Fremdkörper. Oder ein Abszess. Oder einfach nur eine kleine Aufreibung der Knochenhaut der Fingerspitze. Und damit kannst Du auch problemlos herumrennen. Tut zwar nicht gut, aber mei… Und damit kann ich unter Umständen wochenlang herumrennen – oder Monate, oder Jahre … und irgendwann fängt das an zu schmerzen. Aber der Schmerz kann nicht raus, weil die wehe Stelle ja unterm Nagel liegt. Und dann kann ich da den Finger krumm oder gerade halten, die Nägel kurz oder länger schneiden, andere Schuhe anziehen usw… aber es tut WEH! Und so ähnlich kannst und mußt Du Dir die dauerhalften Schmerzen eines Pferdes vorstellen, das Veränderungen IN der Hufkapsel hat…. In diesem Falle wäre ein Ende mit Schrecken zwar tragisch, aber oft das bessere aus Pferdeliebe!

  • Avatar Pelle sagt:

    Küwi :thumbsup:
    Man braucht schon ein sehr gutes finanzielles Polster, falls es ganz arg kommen sollte.

    Boah, bei diesem Thread kommen wieder meine ganzen ethischen und moralischen Gedanken hoch, die mich lange mit meinem HR-Patient begleitet haben. ;(

  • anchy anchy sagt:

    :hug: Pelle :hug:

  • traumel traumel sagt:

    schau dich lieber weiter um :ja: ich würde es nicht kaufen
    Küwi :thumbsup:
    Pelle :hug:

  • Avatar allegra sagt:

    ;(
    Lass es…
    Ich hab nen siebenjährigen mit starken Veränderungen an der Hufrolle…aus der Traum vom Reiten…
    Tja, jetz machen wir nen guten Eindruck beim Spazieren und auf der Weide… :seufz:

  • Avatar Bohnchen sagt:

    na doch man röntgt das pferd zb bei ner ankaufsuntersuchung. und da wurde eben nichts gesehen. deswegen wurde er gekauft. sie hat sich wohl übernommen mit ihm und sollte jetzt verkauft werden.

    Ja, aber ich denke du hast Röntgenbilder die 6 Monate alt sind…warum wurden die gemacht?

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