Holz Zaun mit Einschlagbodenhülsen

By Frau Olsen | Archiv: Haltung und Pflege

Hallöchen,

wer hat Erfahrung mit so einem Zaun – ich liebäugle mit 9x9cm Kantholz 1,50m lang, in diesen verzinkten Bodenhülsen. Hat damit jemand Erfahrung? Die Hülsen gibts in 75cm und 90cm – reichen die kleineren? An den Ecken würde ich dickere Pfosten und die auch betonieren wollen, aber die normalen Streckenpfosten eben 9×9 oder gar nur 8×8?) Da die Pfähle dann nicht im Boden stecken, sollten sie doch deutlich länger halten, auch wenns nur imprägnierte Kiefer wäre, oder?
Einzäunen muss ich bis zum Frühling 2 Hektar und einen Reitplatz, kennt vielleicht jemand einen besonders günstigen Anbieter dieser Einschlaghülsen?
Oder hat jemand so einen Zaun? Erfahrungen damit? Zum Beispiel erfolgreich die vormontierten Pfähle mit dem Frontlader in die Erde gedrückt?

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Danke und Grüßlein von

Jule

  • Avatar moppel sagt:

    Mir wäre das zu teuer und zu arbeitsaufwändig. Auch mit Einschlaghülsen würde ich keine Holzpfosten mehr verbauen 😉

    Ich würde dir T-Pfosten empfohlen, sind günstiger, schnell aufgebaut,wartungsfrei u. flexibel einsetzbar. habe damit meine Weiden+Auslauf eingezäunt,ist seit Jahren prima.

  • Avatar wicky12 sagt:

    Hallo, also ich hab für mich als günstigste variante die Schneestangen gefunden. Hab bei mir einen anbieter gefunden der sie unlackiert anbietet für € 2,8/Stk. Um den Preis ehrlich gesagt ist es mir egal wenn ich sie nach 5 Jahren vielleicht mal tauschen muss. Ich muss sagen die sind ratz fatz reingeschlagen und halten super. An den ecken hab ich auch dickere genommen und diese einbetoniert.
    LG

  • Avatar Frau Olsen sagt:

    ups – blöde Frage, aber: was sind Schneestangen??

  • Avatar wicky12 sagt:

    das sind die Stangen die sie im Winter an den Straßenrand stecken 😉 (es gibt keine blöden Fragen) die sind 1,8m groß und 6cm durchmesser

  • Avatar Carinoso sagt:

    Also ich hatte auch schon solche Pfähle mit den Bodenhülsen als Paddockeinzäunung und würde es nicht wieder machen. Einige Hülsen haben sich schon beim einschlagen verdreht und als der Zaun dann endlich stand fand ich die ganze Angelegenheit eher etwas wackelig. Das Abbauen war auch recht mühsam, da die Hülsen nicht so leicht aus dem Boden zu holen waren. Die meisten könnten wir dann auch weg schmeissen, weil sie verbogen waren. Holz muß auch regelmäßig gestrichen werden und meine Biber nagten gerne dran rum oder scheuerten sich daran.

    Ich würde genau wie Moppel die T-Pfosten empfehlen. Wir haben sie jetzt auch und der Aufbau geht mit einer Ramme sehr schnell und einfach und die Dinger sind stabil und sehen immer ordentlich aus. Zum rausholen gibt es auch ein spezielles Hilfsteil und dann kann man die Pfosten wieder woanders einschlagen.

    Ich kenne Schneestangen nur als diese dünnen Stängchen die in Schneegebieten am Straßenrand stehen….

  • Avatar Frau Olsen sagt:

    Dankeschön..
    ich bin nicht sicher, ob ich solche T-Pfosten schon mal gesehen habe – habt Ihr ein Bild?

  • Avatar wicky12 sagt:

    Ja die Dinger scheinen dünn halten aber bis dato (1,5Jahre) allem stand. Ich hab sie auf der Koppel und auch aufm Sandplatz zur begrenzung und find Sie toll und günstig

  • Avatar wicky12 sagt:

    So sieht das bei mir auf der Koppel aus:

  • Avatar moppel sagt:

    Dankeschön.. ich bin nicht sicher, ob ich solche T-Pfosten schon mal gesehen habe – habt Ihr ein Bild?

    hier sind Fotos aus dem net: http://www.suchebiete.com/details_Pferde,T-Pfosten-Startersets-Zubehoer,10173812.html es gibt wahlweise gelbe,schwarze u. weisse Kappen+Isolatoren. unbedingt Preise vergleichen lohnt sich,am besten regional abholen.

  • Avatar tadei sagt:

    Mit den T-Pfosten kann man aber auch ein Band oder ein dickeres Stromseil spannen, oder? Hab bei Tante google nur Bilder gefunden, auf den diese dünnen Seilchen drauf sind. Hätte Bedenken dass die nicht so gut gesehen werden.

    LG

  • Avatar moppel sagt:

    Für die T-Pfosten gibts alle möglichen Isolatoren,man kann also alles anbauen: Band bis 4cm Breite, dickes Seil,Litze,Draht .

  • Avatar tadei sagt:

    Ah ok, danke. Hab mir grad auch deine Seite angeschaut. Du hast ja auch ein Band oder zumindest ein dickeres Seil eingespannt. Guck mir deine Seite sehr gern an. Und staune dann und träume 😀

  • Avatar moppel sagt:

    ja, ich habe 2 (bzw. an den über 2m-langen T-Pfosten zur Straße hin 3) Reihen 2cm-Band für bessere Sichtbarkeit + untere Reihe 6 bzw. 8mm-Seil verbaut.
    4cm-Band hab ich wegen der Windanfälligkeit nicht genommen.
    ach na ja, soooo „traumhaft“ ist ja eigentlich nicht 😉

  • Avatar FlickaTaraLuna sagt:

    Ich habe bei mir paddock , reitplatz und die vorderen seiten der weiden mit einschlaghülse und pfosten
    und ich muss sagen da wackelt nichts , die pfosten werden ja angeschraubt an der hülse.

    Ich habe 7×7 pfosten und die kleinen hülsen und das ist alles fest. Von innen ist E-band dran und von aussen
    sind schalbretter dran. Sieht gut aus und hält ein paar jahre.

    Man muss beim einschlagen der hülsen nur drauf achten das sie möglichst gerade sind.

  • Avatar Carinoso sagt:

    Die Pfosten haben auch nicht in der Hülse gewackelt, sondern die Hülse im Boden. Wir hatten dort allerdings auch kein lehmigen Erdboden, sondern eher sandigen/steinigen Boden. Vielleicht lag es daran das sich die Hülsen mit der Zeit losgewackelt haben :nix:

  • Avatar moppel sagt:

    Ich habe bei mir paddock , reitplatz und die vorderen seiten der weiden mit einschlaghülse und pfosten
    und ich muss sagen da wackelt nichts , die pfosten werden ja angeschraubt an der hülse.

    Ich habe 7×7 pfosten und die kleinen hülsen und das ist alles fest. Von innen ist E-band dran und von aussen
    sind schalbretter dran. Sieht gut aus und hält ein paar jahre.

    Man muss beim einschlagen der hülsen nur drauf achten das sie möglichst gerade sind.

    was für eine Arbeit +Kosten für 2 ha-Weide :panik1:

  • Avatar Frau Olsen sagt:

    sehr interessant…
    tatsächlich – die T-Pfosten kannte ich gar nicht. Scheint ein überzeugendes System zu sein. Ich finde übrigens auf Euren Bildern sehen die gar nicht so viel dicker aus als die Schneestangen (coole Idee)..?
    Aber ich muss schon sagen, ich bin doch leider sehr verliebt in die Vorstellung vom Holzzaun, obwohl ich einsehe, dass das nicht besonders vernünftig ist.
    Was würdet Ihr denn sagen – um wie viel Zeit verlängert sich die Lebensdauer von einem Holzpfosten, wenn er statt in der Erde in so einer Hülse steckt?
    Hatte selbst mal in einem früheren Leben so einen Zaun gebaut, von dem ich sehr begeistert war – hab allerdings den zu entsprechendem Leben gehörigen Mann kurz darauf fluchtartig verlassen und konnte leider nicht verfolgen, was aus dem Zaun geworden ist 8)
    Im Moment sind meine Wiesen mit einem eigentlich genialen Metallzaun eingezäunt – da wurden Streben verarbeitet aus einer ehemaligen Lagerhalle, schon genial und vor allem unkaputtbar, aber leider viel zu niedrig für meine Ansprüche. Da kommt ein Hengst drauf und das ist mir zu heikel. Die Teile nach oben zu verlängern würde auch Arbeit und Geld kosten und am Ende sehr gruselig aussehen.
    Würde die Pfähle übrigens verkaufen, falls also jemand Interesse hat – ich such mal eben ein Bild…

    FincaTaraLuna, hast Du auch ein Bild von Deinem Zaun?
    😉

  • Avatar Frau Olsen sagt:

    so sehen die Pfähle aus – nicht schön, aber selten und wirklich unverwüstlich und im Boden sehr fest durch die L Form…

  • Avatar La Jaca sagt:

    Hallo, also ich hab für mich als günstigste variante die Schneestangen gefunden. Hab bei mir einen anbieter gefunden der sie unlackiert anbietet für € 2,8/Stk. Um den Preis ehrlich gesagt ist es mir egal wenn ich sie nach 5 Jahren vielleicht mal tauschen muss. Ich muss sagen die sind ratz fatz reingeschlagen und halten super. An den ecken hab ich auch dickere genommen und diese einbetoniert.
    LG

    Ich kann mir darunter auch nichts vorstellen. hast du ein Foto? Oder den Anbieter?

  • Avatar Nica sagt:

    Schließe mich mal an. Schneestangen gibts wo?

  • Avatar La Jaca sagt:

    Ich habe das jetzt mal gegoogelt. Sind das diese weiß-rot gestreiften Stangen? Ich denke sowas kennt man nur in Süd-D, hier hab ich die noch nie gesehen. Aber wir haben auch eher selten hohen Schnee…. 😀 Sind die hohl? Oder wie bringt man da Stromlitzen dran?

    Einen Anbieter habe ich jetzt aber nicht so richtig gefunden…

  • Avatar anavag sagt:

    Hallo,

    ich habe meinen gesamten Paddock- und Reitplatzbereich mit Einschlaghülsen, 9x9cm Holzpfosten und drei Halbrundelatten versehen. Ich habe wie du den Traum vom eigenen Holzzaun ewig mit mir rumgetragen und nun im Jahr 2009 / 2010 erfüllt. Ich liebe den Zaun, schon weil keines der Pferde dadurchkommt und auch die Fohlen endlich mal da blieben, wo sie bleiben sollten :maul: :maul:

    Ich rechne mit einer Haltbarkeit von 10 Jahren, ggf. etwas mehr :nix: .

    Vor den Latten habe ich einen dünnen E-Zaun verlegt, denn ich wünche mir die Bieber nicht an meinem Zaun :red: :red: .

    Ich für mich nehme immer wieder Einschlaghülsen und kaufe mir meist drei Meter Holz und lasse es im Baumarkt gleich teilen, dann sind diese günstiger. Zaun ist auch 1,50 m hoch und auch als ich meinen Friesen als Hengst nach Hause geholt hatte gab es da keine Diskussionen, der Zaun ist da einfach sehr sicher :ja: :ja:

  • Avatar wicky12 sagt:

    @ Nica: ich hab die Schneestangen unlackiert direkt vom Arbeiter der Gemeinde die sie ja jedes Jahr montiert und wieder abbaut.

    @ anaveg: nö die sind nicht hohl, sind wie normale Pfosten aus einem Stück, unten gespitzt und in meinem Fall vorm lackieren (ja rot weiß) gekauft.

    Ein Landwirt in meiner umgebung hat gemeint, er würde seine Pfähle vorm einschlagen eine Woche in Altöl tauchen, dann halten die anscheinend länger. Das Problem an der haltbarkeit ist übrigens nicht der Teil in der Erde und auch weniger der Teil ausserhalb sondern die Grenze. Also der tiefste Punkt an der Luft so zu sagen.

    Ich hab vor vier Jahren einen Sichtschutzzaun montiert mit den Schneestangen. Als ich vor 2 Wochen 2 raus gezogen habe weil ich umbauen wollte waren die tip top in Ordnung.

    Ich bin von meinen Schneestangen begeistert und finde das Preis-Leistungsverhältiss toll.

    @ La Jaca: Ich doch schon ein Foto eingestellt

  • Avatar tadei sagt:

    Ein Landwirt in meiner umgebung hat gemeint, er würde seine Pfähle vorm einschlagen eine Woche in Altöl tauchen, dann halten die anscheinend länger.

    :flucht:

  • Avatar Reikja sagt:

    In Altöl getauchte Stangen?!

    *breit grins*

    Wen stört da noch ein Misthaufen in der Wiese?

    Hier bei uns sind geteerte und wohl auch in Altöl getauchte Weidezaunpfähle verboten. Das Gift geht in den Boden. Alte Bahnschwellen sind ja auch nicht mehr erlaubt.

  • Avatar Patrizia sagt:

    Also, Altöl…..tz tz tz…. geht ja mal garnicht…….
    Ich kenn das so, dass man Holzpfähle vor dem versenken im Boden unten gründlich abflämmt. Schließt wohl die Poren im Holz erstmal. Auf Dauer (länger als 5-7 Jahre?) hält das aber auch nicht.

  • Avatar Frau Olsen sagt:

    Dankeschön mal wieder für Eure Tips –
    ich hab mir heute meine Ländereien noch mal so betrachtet, die bombenfesten unkaputtbaren Metallpfähle mal aus einem wohlwollenderen Blickwinkel gesehen und mich innerlich vom Holzzaun für die Wiesen verabschiedet. Jetzt sind die Pfähle zwar zu niedrig, aber vielleicht geht es sogar mit oben aufgeschraubten Abstandhaltern, wenn nicht denke ich noch mal über die T-Pfosten nach, auch wenn ich die schrecklich hässlich finde :tuete:
    Den Traum vom Holzzaun werde ich mir lediglich um den Reitplatz erfüllen – das muss einfach sein, aber ist ja auch eine überschaubare Anzahl Pfähle und Euros.. :rolleyes:

    Liebe Grüße,
    Jule

  • Avatar Reikja sagt:

    Ich finde meine grünen T-Pfosten mit gelben Kappen und Haltern ziemlich hübsch! 🙂 Damit habe ich, weiblich, alleine 2,7 ha Wiese eingezäunt, nur mit der dazugehörigen Handramme. Der Holzzaun an meinem Stall war nur zu zweit und viel langwieriger zu bauen, was habe ich mich beim Löcher bohren aufgeregt und geärgert und nach 3 Jahren sind die ersten Pflöcke abgegammelt. Gucke, der T-Pfostenzaun, linker Hand, bei Schnee…

  • Avatar Frau Olsen sagt:

    Hihi,- also bei Schnee finde ich ihn auch sehr! hübsch, so in weiß.. 😉

    Wie hoch sind Deine T-Pfosten, wie tief hast Du sie im Boden und in welchem Abstand gesetzt? Und wie lange hast Du gebraucht für die 2,7 Hektar? :resp:

  • Avatar Faster sagt:

    ich kann diese empfehlen. http://www.seidel-weidezaun.de/ falls Werbung, bitte entfernen!

  • Avatar anavag sagt:

    Hallo,

    also ich bin ja auch weiblich 😀 und habe meinen Zaun vollständig allein gebaut. Nur aus diesem Grund sind es ja Einschlaghülsen geworden…. Ich hatte es einfach satt, immer gerade im so schwierigen und festen Boden tiefe Löcher zu graben. :red: :red: Aber für die Figur wäre es Gold wert. Als ich 2004 begonnen hatte, Eichenpfähle auf der Weide einzugraben, habe ich innerhalb von kurzer Zeit 10 Kg verloren…., ein Teil davon habe ich aber später wiedergefunden… geht halt nichts verloren 😀 😀 😀

    Ich habe auf beiden Seiten der Pfosten vorab Winkel angebohrt, darauf die Halbriegelabgelegt und dann mit der Bohrmaschine oder dem Akku-Bohrer befestigt. Klappte super und ich wusste wenigstens wofür ich es gemacht habe…

    Wenn ich jetzt gegen den Zaun schaue, kann ich mir bei Mängeln nur selber die Schuld geben :whistling: :whistling:

  • Avatar Reikja sagt:

    Für die 2,6 oder 2,7 ha brauchte ich eine gute Woche, um sie komplett fertig zu machen. Allerdings habe ich, wie man auf dem Bild sieht, 4 Ponys zu versorgen und zudem noch 5 Kinder durch den Alltag zu bringen, also war ich nie 8 Stunden am Stück auf der Wiese zum Pfosten einrammen.

    Die schlimmste Plackerei war das Zaunpfosten von der Palette in den Anhänger zu laden, dann so nah wie möglich an die Wiese fahren und dann noch schlimmer, die Pfosten über die hügelige Wiese zum einrammen schleppen. Das macht dicke Oberarme und ich konnte wegen „Rücken“ immer nur 3 bis 4 schleppen.
    Ja, es macht schöne Oberarme, das Schleppen und Einrammen und eine schicke Taille und bei meiner Wiese Blasen an den Füßen. Ich konnte leider nicht mit Auto und Anhänger drauf herum fahren, das wäre viel viel einfacher gewesen!

    Die stehen sehr nah zusammen, man kann sie weiter auseinander ziehen, ich denke ich habe 120 Stück für diese Wiese gekauft und nur knapp über 100 verbraucht. Die Ramme habe ich noch gekauft und ich werde mir wohl auch noch einen „Rauszieher“ kaufen, denn der eine T-Pfosten in unserem Garten, an dem eine Windmühle angebaut war, den bekomme ich nicht mehr raus.

    Länge ist um die 2 m, ich glaube es gibt 1,94 iger, in den Ecken sind 2,40 lange eingerammt mit den dazugehörigen Eckstützen.
    Sie gucken in etwa 1,50 m aus dem Boden.

    Kordel ist recht eng zusammen gezogen und Pfosten stehen so eng zusammen, wegen den Ausbrechershetties. Die Großen würden auch bei einer Kordel drinnen bleiben, die Shetten leider nicht.

    Ich verwende Kordel zum Einzäunen, weil es einfacher zu ziehen ist und ordentlich aussieht. Breite Bänder verdrehen sich schnell und bei uns pfeift so der Wind, wenn der Maisacker abgeerntet ist, dass ich Kordel sinnvoller finde. Lässt sich auch einfacher aufwickeln.

    Aber billig ist es nicht,ich bekam vom Verkäufer nach dem Kauf zu Weihnachten noch ein Geschenk, da war ich wohl in die Rubrik „gute Kunden“ gerutscht. Angeblich stehen im Wilden Westen in den USA noch T-Pfosten aus den Bürgerkriegen in der Landschaft, ich hoffe, dass ich meine T-Pfosten auch lebenslang benutzen kann.

    LG
    Reikja

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