Heute vor einem Jahr

By MadMaggy96 | ... in Memoriam ...

Liebe Leute!

Heute vor einem Jahr musste ich meine geliebte Maggy über die Regenbogenbrücke schreiten lassen. Zu ihren Freunden. Ich weiss, unsere Lieben warten dort. Auf den ewigen, saftigen, grünen Wiesen bis wir kommen. Dennoch ist der Schmerz sehr groß. Wie gerne würde ich mit ihr auf der Koppel den Sonnenschein genießen. wie gerne würde ich mit ihr über die Wiesen galoppieren und lachen. wie gerne würde ich sie mit Karotten vollstopfen und sie schmatzen hören. wie gerne würde ich sie streichel und ihr sagen, dass sie mir alles bedeutet. Wie gerne hätte ich noch ein Leben mit ihr. Sie bleibt unvergessen in meinem Herzen. Meine kleine Maus, meine süsse Bretzl, mein Sonnenschein,meine Freundin, mein Seelenpferd! Als sie ging, hat sie mich innerlich mitgenommen. Sie war mein Herz, meine Seele, mein Spiegelbild. Sie hat mein Leben so viel besser gemacht. Nun ist sie nicht mehr da. Sie fehlt mir unendlich. Süsse Maggymaus. Unvergessen bis in die Ewigkeit!

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  • Liebe Frau sagt:

    Es gibt Wunden, die nicht heilen.
    Es gibt Verluste, die nicht ersetzlich sind.
    Es gibt Tränen, die nie trocknen.
    Manches Weinen hört nur der Wind.

    Es gibt Trauer, die Menschen nicht teilen.
    Sie sagen : „es war ja nur ein Tier“
    Aber wir vermissen schmerzlich diesen Einen
    Und dieses Licht bleibt immer hier

    Wenn es ganz leise wird und die Anderen schlafen,
    Dann blick ich zum Himmel und denke an Dich
    Und dann, dann fühle ich mitunter
    Deine Liebe im Sternenlicht

    Dann glaub ich, dein Wiehern zu hören
    Und Deine Nüstern zu spürn
    als könnten wir uns wieder vereinen
    Und unsere Liebe bleibt ewig bei mir

    für Dich von Ana, die das Selbe durchmacht :hug: :hug: :hug:

  • MadMaggy96 sagt:

    Liebe Ana!

    Danke für deine lieben Zeilen. Ich werde sie immer bei mir behalten. Danke für deine Worte auch in den privaten Nachrichten. Ein Mensch der auch so fühlt ist nicht selbstverständlich. LG :friend:

  • Jessy83 sagt:

    Ich hab im vergangenen jahr auch ein pferd einschläfern müssen,Goldi war 27,kam nicht mehr hoch,wollte nicht mehrfressen….es war einfach an der zeit für ihn.
    Ich hatte ihn 19 jahre-er war mehr mein bruder als mein pferd weil wir zusammen aufwuchsen.Wenn man so einen Freund verliert wird einem bewusst wie selbstverständlich man es immer ansah das er in der box stand und wartete bis man kam.
    Ich hab bisher 3 pferde einschläfern lassen müssen-jedesmal blieben schmerzen zurück die sich nur der nachvollziehen kann der das auch erlebt hat-es ist gut wenn man dann leute um sich herum hat,die nicht sagen das es vorbei geht,oder es in ein paar tagen schon viel weniger weh tut wird-einfach jemad der da ist.Manche werden aber leider nie nachvollziehen können,wie wichtig einem so ein tier werden kann-leider

  • MadMaggy96 sagt:

    Hey Jessy!

    wie Recht du hast. Ich habe soviel Zeit mit meiner Süssen verbracht, wie ich nur konnte. Jedoch ist es im Nachhinein immer zu wenig. Ich dachte auch immer, dass ich mit meinem Schmerz über den Verlust von einem Tier fast alleine dastehe. Jeder sagt nur: das wird wieder, nimm dir doch ein neues. od. die Tuschelein im Stall: sie war doch SCHON 20 :kowa: richtig reiten konntest sie eh nimma. Echt frustriernd, dass die meisten so sind und keinen Respekt vor demjenigen haben, die sich richtig um ihre Tiere kümmern und bis in den letzten Moment für sie da sind. Dieses Forum zeigt mir wieder: Es gibt auch Menschen, die anders sind. THANKS!

  • Jessy83 sagt:

    man bereut auf einmal die tage,an denen man nicht im stall war,weil man keine lust hatte,weils geregnet hat,oder man mit freunden was unternehmen wollte-im nachhinein hat man viele stunden verschenkt denkt man….es wird besser mit der zeit-aber ein bisschen was fehlt einfach-und kommt nicht wieder

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