Halten eure Hufeisen eigentlich ???

By Laremy | Allgemein

Hallooo,

seit ein paar Monaten lasse ich ja nun bei meinem Friesen die Vorderhufe beschlagen, weil unsere Wege so schottrig sind.
Tatsächlich haben sie nur einmal ca. 6-7 Wochen vernünftig gehalten. Erst waren die Eisen zu lang, so dass er sie sich ständig abgetreten hat.
Jetzt sind sie kürzer, aber entweder verschwindet ein Nagel oder sie lockern sich aus was weiß ich für Gründen.
Ist das bei euch auch so oder sollte ich mal den Hufschmied wechseln?

  • Avatar träumel sagt:

    😀 Laremy, wechsel den Hufschmied 😉
    Wir haben alle 7 Wochen Hufschmied und die halten immer 🙂 Waren auch schon mal 9 Wochen..da Hufschmied verletzt. Nägel verlieren wir nie. :denk:

  • Avatar Campera sagt:

    Also ich würde auch den Schmied wechseln.
    Das Nägel einfach weg sind habe ich ja noch nie gehört.
    Wir haben zwar auch die Phase hinter uns, als der Schmied mind. 1 x im Monat kommen konnte, aber Nägel weg??
    Meine Stute braucht vorne auch etwas längere Eisen. Da ist die Gefahr natürlich größer, dass beim laufen, reiten etc. sich ein Eisen abgetreten wird.
    Jetzt braucht der Schmied aber auch nur noch alle 8 Wochen kommen und die Eisen halten bis dahin auch meistens 😀

  • Avatar Robin sagt:

    @ Laremy: Noch mal ein anderer Gedanke: Wie sieht es denn mit der Hufqualität aus??? Daß Nägel einfach verschwinden ist mir auch noch nicht untergekommen. Mein Pferd hat sich nach dem ersten Beschlagen nach ca. 4 Wochen ein Vordereisen im Matsch ausgezogen. ansonsten hat er noch kein eisen verloren, die halten 8 Wochen bombenfest.

    LG Linie

  • Avatar jugg sagt:

    also bei uns kommt der hufschmied ebenfalls alle 8 wochen, die eisen halten immer bombenfest und es ist noch nie ein nagel rausgefallen oder ähnliches…
    ich würde dir definitiv empfehlen, den hufschmied zu wechseln und mal zu schauen, ob sich dann etwas ändert :ja:

  • Avatar Ginger sagt:

    Ich würde dir auch empfehlen den Schmied zu wechseln.

    Wenn die Eisen mal nach viel Hornwachstum (in den Haarwechselmonaten z.B.) nach 6-8 Wochen mal lockerer werden wäre ja noch einigermaßen ok, aber kürzer? Geht gar nicht.
    Dass man in den ersten paar Tage bischen vorsichtig Matsch und Lehm reiten sollte ist hoffentlich auch klar. Die neuen Nägel halten einfach besser, wenn sie nach ein paar Tagen etwas im Horn verwachsen sind.

  • Avatar Akascha sagt:

    :denk: ich hatte den Termin verpeilt und so kam der Schmied erst nach 11 Wochen! Die Eisen saßen 1a!

  • Avatar lindaglinda sagt:

    meine halten auch. hatte mal einen schmied, der hat grundsätzlich mit zu kleinen eisen zu eng beschlagen. da flogen die teile dreimal die woche durch die gegend. schmied gewechselt. ende. alles gut. :thumbsup:

  • Avatar Mirage sagt:

    😉 Doch, lockere Nägel, die als erstes ins Nirvana verschwinden kenn ich auch, je mehr Nägel sich dann lockern, desto lockerer wird das Eisen bis es einem um die Ohren fliegt, war bei mir im 3-4 Wochenturnus der Fall. Grund war bei mir zu tiefes Nageln (Art Rennbahnbeschlag, wo sowieso alle 4 Wochen umbeschlagen wird) in Verbindung mit reißendem Hufhorn aufgrund niedrigem Beschlag, schlechtem Hufwachstum und nah beieinander liegenden Nagellöchern, „die Nägel hatten nix mehr, woran sie sich festhalten konnten“ 8)

    Der Huforthopäde war eigentlich echt spitze, das niedrig nageln hat er angefangen, als das Hufbeschlagsgesetz durchging….

    Lösung: Schmiedwechsel, aber ganz flott. Und zack löst sich schlechtes Hufhorn, schlechtes Halten der Eisen sowie Risse im Horn wie in Luft auf.

  • Avatar kea sagt:

    Neidisch ;(

    Bei meinem müssen alle 6 Wochen die Eisen gewechselt werden und zwischendurch muss er auch noch mindestens 1 mal kommen. Der Dussel dappt sich laufend vorne ein Eisen runter meistens das linke. Machen jetzt schon 8 Nägel rein und nichts hilft. Es passiert immer auf der Weide. Gestern erst ist er wieder frisch beschlagen worden. Musste für 6 Beine bezahlen, da er zwischendurch 2 mal wieder kommen musste. Man sieht mich laufend über die riesen Koppel laufen und das fehlende Eisen suchen. Wird ja dann noch teuerer. Bei den anderen Pferden im Stall ist das nicht so, nur bei meinem :motz:
    Beim ausreiten hört man es auch laufend klingen, obwohl ich beim Reiten ja immer Hufglocken drauf hab.

  • Avatar Mirage sagt:

    Kea, das Problem ist halt, dass Du auf Dauer da in einen Kreislauf reinkommst, den zu durchbrechen nicht leichter wird. Je mehr Nägel im Huf, desto stärker wird der Hufmechanismus eingeschränkt, im Ergebnis verändert sich der Huf nicht zum Positiven (genagelt werden sollte eigentlich nur in den vorderen 2 Dritteln zur Zehe gesehen). Bevor ich 8 Nägel in einen Huf reindonnern lasse, überlege ich mir, woran es liegen könnte, steht da, wo sich reingetreten wird, was über, ggf. hier erstmal dagegen vorgehen, falls Dein Hufschmied das nicht eh schon macht bzw. gemacht hat, aber hier heißt es verändern, rumprobieren und testen, irgendeine zufriedenstellende Lösung wird es auch für Deinen Tollpatsch geben. Wobei ich jetzt 6 Wochen Haltbarkeit der Eisen noch nicht soooo dramatisch finde.

    Es ist auf alle Fälle immer Gold wert, einfach mal einen fremden Hufschmied drüberschauen zu lassen und sich eine Meinung von diesem abholen, wenn wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen 🙂

  • Avatar kea sagt:

    Ja das nervt langsam immer mehr, vorallem läufts auch mords ins Geld, wenn du nach 6 Wochen mindestens 5 wenn nicht sogar 6 mal Beschlagen zahlen musst. Hab ihn schon gefragt ob wir nicht ein Abo machen können. Außerdem wie du schon sagst, werden die Hufe dadurch ja nicht besser, weil der Huf ja nur noch aus Löcher besteht und das ausreissen immer schneller passiert. Er schlägt die Enden jetzt auch schon immer a bissele hoch. (Hoffe hab das jetzt richtig erklärt) Haben uns gestern auch noch über andere Alternativen unterhalten. Bei uns stehen noch 3 Distanzpferde (die auch von ihm beschlagen werden) die besondere Beschläge bekommen. Genau was das für welche sind weiß ich nicht, da steht nichts über, aber die halten nur eine Beschlagsperiode, kann man nicht nochmal verwenden. Und komm da auch nicht billiger weg, da diese Eisen auch teuerer und eben nur einmal verwendbar sind.

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Erst waren die Eisen zu lang, so dass er sie sich ständig abgetreten hat.
    Jetzt sind sie kürzer,

    Vorsicht!!!! Niemalsnicht die Eisen (zu) kurz machen wegen Abtretens!!! Das gibt Zwanghufe! Lieber den Schmied wechseln…

  • Avatar Sonnenbume sagt:

    HUhu ich kenn das Problem mit den Eisen vorne abtreten, da gibts tolle Ballenschoner von Kavalkade: http://www.loesdau.de/?shopid=loesdau&act=product&prod_number=6131&cat_index=09-hufpflege&ref=google&subref=products/kavalkade_ballenschoner6131 Falls jemand Interesse hat? Ich hätte noch welche 85 € + Versand neu 😀

  • Avatar Diana sagt:

    Laremy,
    sind denn die Nagelköpfe arg abgelaufen, wenn die Eisen locker werden?
    Dann wäre es ganz normal – eben abgelaufen.
    Abhilfe kann man da durch Stifte oder den Gebrauch von Widia-Nägeln schaffen.

    Wir haben unsere Pferde kürzlich auch nach einer längeren Barhufperiode wieder beschlagen lassen.
    Bei allen drei Pferden waren die Nagelköpfe nach kurzer Zeit (knapp drei Wochen) abgelaufen und die Eisen fingen an zu klappern.
    Mein Mann hat dann immer einzelne Nägel ausgetauscht und wir haben uns so über die sechs Wochen gerettet.
    Dem Schmied haben wir alles mitgeteilt, was nicht hundertprozentig war und um Abhilfe gebeten.

    Beim Neubeschlag sind in jedes Eisen jeweils vier Stifte eingesetzt worden.
    Zusätzlich wurden einige Kleinigkeiten geändert – alle Pferde traten sich beim ersten Beschlag beim Traben in die Vordereisen und meine Stute streifte sich vorne leicht.
    Der neue Beschlag ist jetzt seit 14 Tagen drunter und wir sind sehr zufrieden.

    Alles sitzt perfekt, die Nagelköpfe sind trotz ausgedehnter Geländerunden nur ganz wenig kleiner geworden und es klackert nicht mehr beim Traben.

    Mein Fazit – sprechenden Menschen kann geholfen werden (wenn der Schmied einigermaßen fähig ist).

  • Avatar Legolas sagt:

    Abhilfe kann man da durch Stifte oder den Gebrauch von Widia-Nägeln schaffen.

    Die Erfahrung habe ich auch gemacht, mit den Stiften drin hielten die Eisen so lange wie sie sollten, sonst hatte meine Stute die Eisen meist nach 3 Wochen runter

  • Avatar kea sagt:

    @ Sonnenblume

    hat du die Ballenschoner selber schon probiert ? Habe mir sie schon öfters im Katalog angeschaut. Funktioniert das ? :denk:

  • Avatar Xili sagt:

    Auch bei meinem Pferd hielten bis vor acht Jahren keine Eisen… Mein damaliger Schmied – den ich lange hatte – meinte es auch gut mit der Unterstützung der Trachten und ließ die Schenkel sehr lang. Das Resultat war, dass ich mich einmal mit dem Pferd fast überschlug, weil er mit der Vorhand nicht weg kam und auf den Schenkel trat. 8| :flucht: 8o

    Mein Schmied musste mal in 7 Tagen acht mal kommen, weil mein Pferd das Eisen immer wieder verlor, er meinte damals, das Pferd könne man nicht beschlagen…Er war ein SUPER Schmied am Barhuf :thumbsup: :ja:

    Seit 8 Jahren habe ich einen anderen Schmied, der mein Pferd beschlägt und er hat NIE ein Eisen verloren, obwohl die Schenkel verlängert sind… 8| 😉

    Ich rate Dir ebenfalls, such Dir einen neuen Schmied 🙂

  • Avatar kea sagt:

    Wäre es möglich das ihr vielleicht mal ein Bild einstellt von nem Huf, das man mal sehen kann wie lang die hinten bei euch sind. Werd morgen oder spätestens übermorgen mal Bilder machen und versuchen reinzustellen. Bin jetzt doch neugierig ob es bei euren so viel anders aussieht wie bei meinem. Mein Schmied geniest nämlich einen sehr guten Ruf. 😉

  • Avatar Laremy sagt:

    Ich werde die Tage mal ein Foto machen.
    Meiner hatte auch erst längere Eisen drauf, aber da ist er ständig reingetreten. Die jetztigen sind kürzer, aber lt. Hufschmied nicht zu kurz. Gestern war er da und der fehlende Nagel steckte von oben noch drin, aber unten war er weg. Das Eisen war krum und schief und musste gerichtet und neu beschlagen werden. Er war dort auch wieder reingetreten. Der Schmied hat die Hinterhufe jetzt noch ein bisschen bearbeitet und mal gucken…..
    Er sagte, meiner tritt mit den Hinterhufen weit unter den Bauch.

  • Avatar Sonnenbume sagt:

    @Kea, nein ich selber habe Sie noch nicht ausprobiert weil mein Pferd KEINE EIsen hat :hurra:

    Allerdings hab ich die für eine Freundin besorgt UND für meine RL und die sind begeistert :bravo: allerdings gibt es die Dinger auch nur in einer Größe und entweder Sie passen dann oder man hat eben Pech gehabt!!!

  • Avatar lindaglinda sagt:

    Erst waren die Eisen zu lang, so dass er sie sich ständig abgetreten hat. Jetzt sind sie kürzer,

    Vorsicht!!!! Niemalsnicht die Eisen (zu) kurz machen wegen Abtretens!!! Das gibt Zwanghufe! Lieber den Schmied wechseln…

    puh. ein glück, daß ich das nicht geschrieben hab. 😀 aber ich setz gern noch einen drauf; je enger und kürzer die eisen, desto schneller latschen die gauls sich die ab, weil sie damit kaum ordentlich laufen können. ein kreislauf beginnt… :thumbdown: wenn ein schmied mir so kommt, kann er direkt wieder nach hause fahren. :flucht: 😉 merke: hinter der weitesten stelle vom huf muß das eisen so weit sein, daß man ein geldstück aufrecht darauf hinstellen kann. merke: einen guten beschlag erkennt man nicht am tag der arbeit, sondern nach 6 wochen. hier fotos eines beschlages nach 8 (!!!) wochen an meinem champ: hinten: vorne: und hier ein foto von der seite, relativ frischer beschlag (pferd bekam hinten anderen beschlag!), ich glaub eine woche alt: 😉

  • Avatar kea sagt:

    Habe ich jetzt soo auch noch nie gesehen, aber das soll ja nix heißen, vielleicht könnten noch jemand Bilder einstellen, nur zum Vergleich :nix:

  • Avatar ines sagt:

    Hallo

    Ein ganz anderer Gedanke (nur um ihn mal erwähnt zu haben) Mein LG beschlägt in einem Turnierstall schon seit Jahren „das Pferd vom Chef“. Es wird nur von zwei wechselnden Bereitern geritten. Das Pferd ist vorne und hinten beschlagen, die Eisen halten ganz normal bis zum nächsten umlegen. Wenn einer der Bereiter im Urlaub ist gibts eine Aushilfe die das Pferd reitet und die Vordereisen fliegen ständig weg… Das Pferd kommt vorne mit den Füßen nicht weg, weil der Reiter es festhält. Ist die Aushilfe wieder weg, die Eisen sind ein paar mal wieder wieder ´runtergedengelt worden ist fast alles wieder beim alten. aussage der bereiter: der geht klemmig.
    na dann, bis zum nächsten urlaub 🙁
    gruß ines

  • Avatar kea sagt:

    @ Ines

    Öhm meiner verliert die Eisen ausschließlich auf der Koppel, zu dem Zeitpunkt sitz ich nicht drauf. 😀

  • Avatar lindaglinda sagt:

    Habe ich jetzt soo auch noch nie gesehen, aber das soll ja nix heißen, vielleicht könnten noch jemand Bilder einstellen, nur zum Vergleich :nix:

    bezieht sich das auf die von mir eingestellten bilder, kea? wenn ja kann dir geholfen werden: SO sieht ein ordentlicher beschlag nach 8 wochen aus. 😉 warum hast du das noch nie gesehen? :denk: :nix:

    falls du nicht meinen beitrag gemeint hast, hab ich nix gesagt. :friend:

  • Avatar Laremy sagt:

    Wenn es diese besonderen Eisen nur in einer Größe gibt, dann gibts wahrscheinlich nicht die größten fürs Warmblut 🙁
    Meiner latscht sich seine auch immer nur auf der Weide ab. Als die langen Eisen drauf waren, hat es im Galopp beim Reiten schon mal geklappert, aber seit die kürzeren drauf sind, klappert nichts mehr beim Reiten. Ich mach mal Fotos und wenn die jetzigen auch wieder nicht halten, schaue ich mal nach einem anderen Schmied um.

    *Ich habe einen Beschlag, der an den Seiten so übersteht, dass man ein Geldstück draufstellen kann allerdings auch noch nie gesehen ?(

  • Avatar Hijara sagt:

    Unser Hanno hat die Eisen früher auch gerne verloren. Unser „neuer Schmid“ hat eine andere Nagelungstechnik. Er biegt die Nägel nach oben weg, dann wieder gerade und dann werden sie abgezwickt. Bilde mir ein dass es daran liegt.
    Bei uns kann man auch ein Geldstück draufstellen 🙂

  • Avatar kea sagt:

    Moin Linda,

    ehm ja ich meinte deinen Beschlag. Na das da außen rum, soviel Eisen is. Wie sieht das den dann von unten aus. Sind das dann ganze andere Eisen. Meine Bilder oben sind von Montag da wurde frisch beschlagen. Steht er dann noch auf den Eisen und wie halten da die Nägel noch so. :denk: :nix:

    Bei meinem wachsen die Hufe im Sommer immer sehr stark. Auch wenn er sie jetz nicht runterdappen würde, wachsen die Hufe eher über die Eisen drüber.

  • Avatar ines sagt:

    @ Kea, war garnicht böse gemeint! Schonmal mit „zu großen“ Hufglocken probiert, die wirklich bis zum boden reichen? (quasi so als erste soforthilfe)

    gruß ines

  • Avatar lindaglinda sagt:

    Moin Linda,

    ehm ja ich meinte deinen Beschlag. Na das da außen rum, soviel Eisen is. Wie sieht das den dann von unten aus. Sind das dann ganze andere Eisen. Meine Bilder oben sind von Montag da wurde frisch beschlagen. Steht er dann noch auf den Eisen und wie halten da die Nägel noch so. :denk: :nix:

    Bei meinem wachsen die Hufe im Sommer immer sehr stark. Auch wenn er sie jetz nicht runterdappen würde, wachsen die Hufe eher über die Eisen drüber.

    moin kea,

    nein, das sind keine besonderen eisen, sondern sind völlig normale eisen, KORREKT beschlagen. 😉 jetzt, wo du sagst, die bilder von oben zeigen einen frischen beschlag, muß ich dir sagen: das hätte der schmied bei mir SOFORT an ort und stelle wieder abnehmen müssen. wie gesagt: korrekt ist es, wenn ab der weitesten stelle vom huf das eisen so weit ist, daß man ein geldstück aufrecht darauf hinstellen kann. 😉

    daß der ein oder andere hier noch keinen ordentlichen beschlag gesehen hat, mag u.a. daran liegen, daß es wenig gute schmiede gibt; zumindest in meinem umfeld beschlägt so gut wie jeder schmied zu eng – nicht zuletzt, weil die kunden es WOLLEN. damit die pferde sich die eisen nicht abtreten. nur: da wird SO kein schuh draus. :no:

    daß die hufe im laufe einer beschlagsperiode über die eisen drüberwachsen, wundert mich nicht bei dem engen beschlag, kea. und glaub mir, auch bei meinen jungs wachsen die hufe, undzwar nicht zu knapp. 😉 aber nicht drüber… :no:

    ein ordentlicher schmied ist schwer zu finden – wenn man einen gefunden hat, muß man ihn gut pflegen. 😉

    ich muß gestehen, daß ich diesen satz von dir nicht verstehe, ihn von daher nicht beantworten kann:

    Steht er dann noch auf den Eisen und wie halten da die Nägel noch so.

  • Avatar Mumpitz sagt:

    korrekt ist es, wenn ab der weitesten stelle vom huf das eisen so weit ist, daß man ein geldstück aufrecht darauf hinstellen kann. 😉
    …oder eine Fliege darauf entlanglaufen kann…

    ein ordentlicher schmied ist schwer zu finden – wenn man einen gefunden hat, muß man ihn gut pflegen. 😉
    So IST es! Das sind nämlich alles Prinzessinnen! 😀 Meiner ist mir mittlerweile seit 10 Jahren treu! :love: Ich ihm aber auch! :hug:

  • Avatar wind sagt:

    Zum Glück habe ich auch so einen Schmied wie Linda/Mumpitz! 😉

    Es ist nicht so einfach, weil die meisten anderen Schmiede, die bei uns im Stall vertreten sind, eng beschlagen! Wenn ich jetzt mal eine Statistik nur für unseren Stall aufstelle: 2 (darunter meiner) von 6 Schmieden, deren Arbeit ich mir regelmäßig anschaue, beschlagen weit, die anderen 4 machen die Eisen eng. Weil sie angeblich besser halten, oder warum auch immer … Und der Satz „der Huf kann ja über das Eisen drüberwachsen“ ist hier auch immer wieder zu hören.

    Sicher passiert es ab und zu, dass mein „Turnkünstler“ auf die Kante tritt und sich so das Eisen auszieht. Ist aber nicht die Regel und heuer auch erst einmal vorgekommen. Trotz schlechter Hornqualität und dünner Wände haben wir eine Beschlagsperiode von 7 Wochen. Und die Eisen halten gut.

  • Avatar kea sagt:

    @ines, hab ich auch so nicht aufgefasst 😀

    Mmmh, wenn er jetzt größere Eisen draufmachen würde, so wie das bei dir (Linda) zu sehen ist, da wäre doch aber viel mehr Angriffsfläche zum drauftreten. So würde er sich doch noch öfters runtertreten, oder seh ich des jetzt falsch. Es wird ja dann aber auch immer schwerer, das die Eisen dann wenigstens 6 Wochen halten. Es reissen ja manchmal die Nagellöcher aus.

    Und jetzt zu dem was du nicht verstanden hast. Ich weiß nicht genau wie ich das ausdrücken soll. Wenn das Eisen ca. 1,5 cm breit ist, 1 cm gucken die Eisen an der Seite raus, dann sitzt der Huf doch nur noch nen halben cm auf den Eisen oder (von innen her gesehen). Öhm kommst du da mit was ich meine. Oder hab ich da jetzt nen Denkfehler. :red: Das die Hufe dann schon auf den Kanten vom Eisen sitzen und wie da die Nägel so halten können. Auf den Bildern sieht das ja so aus wie wenn die Nägel noch genau an der Stelle sitzen wie von Anfang an. (Puh ist das kompliziert)
    Kannst du vielleicht noch ein Bild einstellen wie das von unten her aussieht ?

    Werd die Bilder, wenn ich darf, mal ausdrucken und meinem Schmied zeigen.

    :bravo: danke schon mal für die ausführliche Antwort

  • Avatar Windaisy sagt:

    Wir haben gott sei Dank auch keine Probleme mit dem Beschlag. Der Schmied ist super. Winni hat nicht die besten Hufe, die brechen schon mal aus, obwohl wir das mittlerweile gut im Griff haben. In den über 2 Jahren, in denen ich sie reite hat sie sich einmal ganz kompliziert ein Eisen in der Mitte durchgebrochen. Muss man gesehen haben. Es ist in der Mitte durch und die eine Hälfte nach aussen weggebogen und so halb nach oben. Der schmied hat nicht schlecht geguckt, als er das sah. Wie sie das gemacht hat, weiß ich nicht.
    Die Pferde die ihre Eisen oft auf der Wiese verlieren, bekommen meist Glocken drauf. Klappt nicht immer,aber es passiert dann nicht ganz so oft.
    Was ich doof finde, sind Besis die ihre Pferde nicht mehr rausstellen, wegen der Eisen. Oder nur alleine. Die Eisen können sie auch so verlieren.

  • Avatar Mirage sagt:

    Kea, richtig ist, dass eine größere Angriffsfläche besteht zum drauftreten und runterziehen, keine Frage. ABER bloß weil eine größere Angriffsfläche besteht, sollte der Hufschmied schon in der Lage sein und variabel dem Pferd entsprechend angepasst das Eisen zu bearbeiten, so dass sich das Pferdl eben nicht tuschur die Eisen runterzieht. Da ist dann das Können des Hufschmiedes gefragt…

    Was die Auflagefläche betrifft, hast an Denkfehler. Erstens haben die Nägel nix mit den hinten „breiten“ Eisen an und für sich zu tun, da wo genagelt wird, ist Huf und Eisen ja bündig, nur hinten auslaufend wird eine Fläche gelassen, somit die Auflagefläche, die Du meinst ja nur kurzzeitig besteht, da der Huf weiterwächst, abgesehen davon ja nur der hintere Abschluss des Eisens breiter wird, nicht aber der ganze Huf auf der Eisenkante steht.

    Zweitens wächst der Huf während der Eisenperiode ja weiter, d. h. ich muss dem Huf eine „Auflage“ geben, auf der er sich ausbreiten kann bzw. brav runterwachsen kann. Gebe ich dem Huf keine Auflagefläche, wächst der Huf über das Eisen hinaus und verursacht von starkem Druck auf die Trachten usw. natürlich gewiss kein angenehmes Gehvermögen für´s Pferdl. Ist so ähnlich, wie wenn Du eine zu kleine Sandale anziehst und damit durch die Gegend stöckelst, ist unangenehm, manchmal sogar schmerzhaft. Und zu allem Überfluß durch den unnatürlichen Druck verändert sich der Huf, die Trachten werden „abgedrückt“ und schieben sich unter, der Huf stellt sich um, also entgegen seinem natürlichen Wachstum wird der Huf mit der Zeit immer enger werden usw.

  • Avatar lindaglinda sagt:

    kea, antwort kommt, nur grad jetzt kann ich nicht. ich mach es nach 22 uhr, okay? :friend:

    schonmal vorab: nächsten mittwoch hab ich termin mit dem schmied, dann mach ich dir fotos von oben und unten und alles, was du willst.

    so, bis nachher, ich muß weg…

  • Avatar kea sagt:

    Linda ich warte ……… :rolleyes:

    und krieg alles was ich will :blinzel: :hurra:

    ich hoffe du weißt auf was du dich da einlässt

  • Avatar lindaglinda sagt:

    kea, ja doch. 😀 lass mich doch noch mal eben tatort zuende gucken und meinen kerl füttern, bitte. der kam so spät vonner arbeit heute, jetzt steh ich wie ein trottel am herd mitten inner nacht… :motz: zum glück TV inner küche… 😀 …sobald ich ruhe hab, schreib ich für dich. du kriegst alles, was du willst. 😀 😉

  • Avatar lindaglinda sagt:

    *reinhechel*

    Mmmh, wenn er jetzt größere Eisen draufmachen würde, so wie das bei dir (Linda) zu sehen ist, da wäre doch aber viel mehr Angriffsfläche zum drauftreten. So würde er sich doch noch öfters runtertreten, oder seh ich des jetzt falsch. Es wird ja dann aber auch immer schwerer, das die Eisen dann wenigstens 6 Wochen halten. Es reissen ja manchmal die Nagellöcher aus.

    ja, das siehst du falsch; die eisen werden so gelegt, damit der huf arbeiten kann. der hufmechanismus wird bei zu engen eisen quasi zusammengedrückt, der huf kann sie ja kaum weiten beim auffussen. dadurch laufen die pferde „paddelig“ und treten sich erst recht die eisen weg.

    Und jetzt zu dem was du nicht verstanden hast. Ich weiß nicht genau wie ich das ausdrücken soll. Wenn das Eisen ca. 1,5 cm breit ist, 1 cm gucken die Eisen an der Seite raus, dann sitzt der Huf doch nur noch nen halben cm auf den Eisen oder (von innen her gesehen). Öhm kommst du da mit was ich meine. Oder hab ich da jetzt nen Denkfehler. :red: Das die Hufe dann schon auf den Kanten vom Eisen sitzen und wie da die Nägel so halten können. Auf den Bildern sieht das ja so aus wie wenn die Nägel noch genau an der Stelle sitzen wie von Anfang an. (Puh ist das kompliziert)
    Kannst du vielleicht noch ein Bild einstellen wie das von unten her aussieht ?

    Werd die Bilder, wenn ich darf, mal ausdrucken und meinem Schmied zeigen.

    ah, nun versteh ich!! die eisen stehen natürlich keinen cm über – natürlich nicht. vielleicht sieht es für dich nur so aus, weil du den anblick nicht gewohnt bist.

    stell dir das mal so vor: ab der weitesten stelle vom huf wird das eisen langsam, aber sicher, nach hinten hin weiter. auch wird ab der weitesten stelle nicht mehr genagelt (hufmechanismus zusammennageln, in fachkreisen genannt). nun wird das eisen, wenn es angepasst wurde, vor dem aufnageln noch geschliffen (was an deinen eisen-fotos überhaupt nicht gemacht wurde!!); die „scharfen“ kanten werden abgerundet – eben weil es mal sein kann, daß ein pferd im eifer des gefechtes auf diesen rand latscht, vor allem beim auf der weide toben. erst dann wird das eisen aufgenagelt.

    öhm, ja irgendwie hast du einen denkfehler. 😀 also äh… na klar sitzen die nägel noch da, wo der schmied sie vor acht wochen reingeschlagen hat. wo sollen sie denn sonst sitzen? oder hab ich da wieder was nicht verstanden?? :nix:

    ja klar darfst du die fotos ausdrucken. sag ihm direkt dabei, daß der beschlag acht wochen alt war. ich mach dir mittwoch neue. (*notier – anschmiedfotosdenken*)

  • Avatar Diana sagt:

    Linda – brauchst Du Hilfe? :huh:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    keuch man! ich hätte hilfe benötigt, aber du kommst zu spät!! ich half mir kurzfristig selbst. 😀 wie hast du das nur erraten, diana?? 😀 😉

  • Avatar lindaglinda sagt:

    kea, ich hab mir grad nochmals deine fotos angeschaut;

    das geht echt gar nich, was da auf den hufen ist, find ich. der vierte nagel auf dem letzten foto, der hätte gar nicht mehr dahingemußt – und auch nicht gesollt, der ist nämlich schon über der weitesten stelle genagelt.

    und wieso biegt dein „schmied“ die eisen hinten so zusammen? kann er nicht schmieden und macht gefühlt zu lange eisen so kürzer? oder für was soll das gut sein??

    mal ne ernsthafte frage: was kostet die nummer? :nix:

  • Avatar Xili sagt:

    und wieso biegt dein „schmied“ die eisen hinten so zusammen? kann er nicht schmieden und macht gefühlt zu lange eisen so kürzer? oder für was soll das gut sein??

    Und genau DAS frage ich mich die ganze Zeit auch, aber… ich bin ja kein Schmied 8) 😛

  • Avatar Xili sagt:

    Den „Schmied“ in Anführungszeichen habe ich eben übersehen 8| na, das muss ja nicht sein…

  • Avatar amara sagt:

    @kea:

    Evt. hilft auch ein Beschlagswechsel! Der Hersteller von Duplo hat selbst ein Pferd, das sich gerne hinten reintritt. Und immer kürzer und kürzer und… ist eben wie gesagt auch nicht die Lösung. Und es GIBT einfach wirklich Pferde und UMSTÄNDE, bei denen sich hinten reintreten nicht vermeiden lässt. Bei mir ist es z.B. so dass alles ok ist auf normaler Weide — ABER wir haben eine extrem steile Hangkoppel, da rennen die Pferde rauf und runter wie die Irren – und so fliegen dann auch gleich mal paar eisen rum…
    So, der Duplo als Kunststoffbeschlag kann nachgeben und tut dies auch! Der klappt danach aber einfach wieder hoch und lockert sich NICHT. Meiner ist inzwischen nur mit 6 Nägeln genagelt, hält alles prima obwohl ich sehe, dass er sich das ein oder andere Mal mit Sicherheit reingetreten ist.

  • Avatar lindaglinda sagt:

    Den „Schmied“ in Anführungszeichen habe ich eben übersehen 8| na, das muss ja nicht sein…

    muß nich, kann aber. ich bin mir nicht immer sicher, ob jeder tatsächlich schmied ist, der es behauptet, xili…. :nix: von daher war das mehr sone art fragestellung von mir… (wobei ich aber in der tat bei der gezeigten arbeit zunächst mal anzweifeln muß, ob es sich um einen staatlich geprüften hufbeschlagschmied handelt.) 😉

  • Avatar Xili sagt:

    muß nich, kann aber. ich bin mir nicht immer sicher, ob jeder tatsächlich schmied ist, der es behauptet, xili…. :nix: von daher war das mehr sone art fragestellung von mir… (wobei ich aber in der tat bei der gezeigten arbeit zunächst mal anzweifeln muß, ob es sich um einen staatlich geprüften hufbeschlagschmied handelt.) 😉

    Da bin ich absolut Deiner Meinung: Habe auch schon solche selbsternanten erlebt, die ´nen Hufkurs bei ´nem VFD-Kurs gemacht haben und meinten, dann ausschneiden zu können – schlimmer noch diejenigen, die sich danach an Beschläge wagten, wahrlich erlebt, ja 8o :flucht: :kotz:

    Von daher… die eingedrehten Schenkel machen für mich auch keinen Sinn – außer die Provokation eines Zwanghufes und dass der Hufmechanismus ausgeschaltet wird :rolleyes:

    Vll. hat sich der Schmied aber auch was dabei gedacht :nix:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    xili, halt dich gut fest; über deinen hufkurs-heini kann ich drüber:

    bei uns geistert einer rum, der schon seit jahren immer prahlt, daß er schon bei schockemöhle immer dem schmied geholfen hat 😀 nur, daß das kaum wen interessiert hat, is klar. :irre:

    neuerdings fährt er einen VW-bus mit aufdruck: hufschmied xxxx xxxxx. 😀 ich seh dat teil und sag: watt is datt denn??? meine freundin sagt: jahaha, er war auf wochenendlehrgang und hält sich für einen schmied. 😀 :bravo: :irre: immerhin steht da nich staatl. gepr. orthopädischer hufbeschlagschmied, das hat er sich verkniffen 😛

    was soll ich dir sagen? es gibt leute, die lassen ihre pferde von ihm BESCHLAGEN!!!

    wobei… ich mag es kaum aussprechen… aber es gibt schlimmere beschläge, ich schwör! is kein hit was er da macht, aber es geeeeeht noch grad soooo….

    :panik: :flucht:

  • Avatar kea sagt:

    Moin,

    Puh jetzt komm ich in Stress……… 😀 das alles zu beantworten. Hoffe ich vergeß nichts.

    Das der Huf beim wachsen, diese Auflagefläche braucht, das leuchtet mir schon mal ein, da ich das ja selber immer seh das der Huf drüber geht, nach 6 Wochen.

    Wenn nun hinten wie auch vorne so beschlagen würde, meinste das der Gang vom Pferd sich so verändern kann, das er sich nicht mehr drauftritt ?

    Der vierte Nagel wurde deswegen draufgemacht, damit sie besser halten, weil er sich auch schon mal in der 2 Woche das Eisen runtertritt. (kann ja auf Dauer auch nicht so gesund sein)

    Warum die hinten so zusammen gebogen sind, weiß ich ehrlich gesagt nicht. :red: Hab mich aber auch noch nie so richtig mit dem Beschlagen auseinandergesetzt. Erst in letzter Zeit da es mich ziemlich nervt laufend soviel Geld auszugeben.

    Öhm was ich dafür zahl, ich hab jetzt für 4 x mal beschlagen, 1 neues Eisen und einmal am Samstag morgen geschwind kommen zum ein verlorenes wieder draufzunageln 120 Euro bezahlt. Ich zahl normal fürs beschlagen zwischen 85 und 95 Euro.

    Ja er ist richtiger Schmid, vorher einen Metallberuf erlernt und dann die Lehre ? ! gemacht. Weiß ich sicher da wir uns auch privat ab und zu mal treffen. Müsste daher auch möglich sein, mit ihm sich darüber auch mal zu unterhalten.

    An deinen Nägel hat mich gewundert das nach 8 Wochen sie immer noch in der gleichen Position sitzen und nicht ausgeleiert sind.

    Das die Eisen noch geschliffen werden……… sagt mir garnix

    Die Bilder vom Mittwoch interessieren mich brennend….vorallem von unten, kann mir das besser vorstellen und hab nen direkten vergleich. :friend:

    Hoffe mal ich hab das meiste beantwortet, sonst meld ich mich gleich nochmal……….

    Lauf die nächsen Wochen bestimmt nur noch mit Kopf runter rum und schau sämtlichen Pferden nur noch die Füße……… :irre:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    moin,

    daß der gang sich dahingehend verändert mit passenden eisen, daß die sich nicht mehr drauftreten, ist gut möglich. es wäre allein deswegen einen versuch wert, weil unpassende eisen einfach nicht gesund sind.

    der vierte nagel ist überflüssig, weil er erstens hinter der weitesten stelle vom huf sitzt und zweitens im ernstfall auch nicht das abreißen des eisens verhindert.

    ich werde mir viel mühe mit den fotos von mittwoch geben, kea. vorher mach ich dir noch ein foto vom derzeitigen beschlag, der nächste woche 9 wochen drauf ist. da sitzt jeder nagel, wo er hingehört. da leiert nix aus.

    wo wohnst du kea? soll ich dir meinen schmied mal ausleihen? 😀 teurer als deiner isser auch nich… vier normale eisen 110 euro, glaub ich. :thumbsup:

  • Avatar kea sagt:

    Na auf dich kann ich mich ja verlassen……….lach

    Bilder von unten wäre ja ganz klasse……… und Besuch mit Schmid hier bei mir, na das is mal ein Angebot.
    Wohne am Rande vom Schwarzwald ,von Stuttgart 100 km , wär jawohl en Klaks :hurra:

    Geh und Kaffeemaschine anschalt………

  • Avatar lindaglinda sagt:

    autsch. schwarzwald. ich fürchte, der beschlag wird dich mehrere tausend euro kosten. 😀 vergessen wir das lieber… :flucht:

  • Avatar kea sagt:

    @ amara

    Duplo ist glaub ich ein Kunststoffbeschlag, unsere Distanzpferde haben sowas. Kann man aber nur einmal verwenden, wenn ich richtig informiert bin. Sind somit ziemlich teuer. Da ja die Eisen wiederverwendet werden können. Letzte Woche mit meinem Schmid mich drüber unterhalten, was es noch für alternativen gibt.

  • Avatar kea sagt:

    oooh, warum aus welcher Ecke bist du denn ;(

    Wolltest du nicht mal Urlaub machen………. 😉

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Der vierte Nagel wurde deswegen draufgemacht, damit sie besser halten, weil er sich auch schon mal in der 2 Woche das Eisen runtertritt. (kann ja auf Dauer auch nicht so gesund sein)

    (Zu) viele Nägel sind aber auch ungesund, und vor allem: Wenn ein Pferd sich richtig in die Eisen tritt, halten die das auch mit 20 Nägeln nicht aus! 6 Nägel reichen bei einem korrekten Beschlag (8 bringen’s dann auch nicht besser) und halbwegs normalem Gangwerk.

  • Avatar kea sagt:

    Ich sehe schon, werd mich auf ein längeres Gespräch mit meinem Schmid einlassen müssen. Ich hoffe er fühlt sich nicht zu arg auf den Schlips getreten. Vom Können her glaub ich schon, das er das auch anders machen kann. Ich frag mich nur, warum er es sooo anders macht. Die Alternativen zu anderen Schmiden ist hier nicht unbedingt sehr groß. :nix:
    Vielleicht seh ich ihn am Sonntag auf nem Ritt, da hätt ich ja genug Zeit ihn zu löchern. 😀

  • Avatar kea sagt:

    ich könnt :kotz:
    Pferd von der Koppel geholt angebunden, runter geschaut und wieder das rechte Eisen ab.
    Schmied nach ner Stunde am Telefon gehabt ihm erklärt das er sich jetzt dringend was einfallen lassen muss. Ich hätt vor Wut fast geheult im Stall, am Kronrad sich auch noch verletzt.

  • Avatar lindaglinda sagt:

    ach mensch kea… ;( :friend:

    ich würd dir ja gern irgendwas helfen, aber ich bin zu weit wech… :S :no:

    kannst du denn gar keinen anderen schmied auftreiben? und dem fühlst du schon vor der arbeit mal gehörig auf den zahn?? ?(

  • Avatar kea sagt:

    nabend Linda,

    war den ganzen Mittag im Net unterwegs und hab mir überall Hufbeschlag angeschaut, voller Tatendrang, das ich ihm dann alles erzählen kann wie ich mir des vorstell. Voller Elan in Stall zum Ausritt verabredet und dann des. Mir sind die Tränen gekommen, schwupp plötzlich war se da. Wenn ich ihn gleich am Telefon erwischt hätte, wärs bei ihm mit Beschlage, eh zu ende gewesen. So verging ne Stunde bis ich ihn dran hatte. Er dann aber schon gemerkt das ich stinkig war. Er meinte halt er tritt so mords über, was ja doch auch gut is. :doh:

    Bei ner Stallkollegin die nen anderen hat, auch die Hufe angeschaut, haben beide am gleichen Tag im September den Beschlag erhalten. Werd mich dem jetzt mal langsam annähern. Meiner kam wohl heute nach dem ich weg war noch vorbei und hats wieder draufgemacht, aber das geht ja jetzt wieder nur ein paar Tage bis es dann wieder ab is. Jetzt kommt alles auf einmal Hufqualität hat sich dieses Jahr verschlechtert und das runterdappen wird immer schlimmer, klar kann ja bald nichts mehr halten.

    Hab mich jetzt noch durch diesen anderen Thread komplett durchgelesen. Muss dringend was ändern, is halt immer blöd, wenn man sich selber in der Materie so wenig auskennt, um den richtigen Schmied zu erkennen.

    Liebs Grüssle :friend:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    ach menno, son scheiß man… :no:

    also, erstmal ruhig bleiben. irgendwas übers knie brechen hilft hier nicht weiter. du benötigst in meinen augen einen anderen schmied. zunächst mal müssen wir dich impfen, wie ein gute arbeit auszusehen hat. ein kleine vorstellung hast du ja nun schon.

    ich mach mittwoch eine ganze fotostrecke für dich, auch z.b. vom kantenschleifen und so. und dann gehst du los und guckst dir die hufe fremder gauls an. du wirst sehen, mit der zeit bekommst du einen blick für gute und schlechte arbeit. ich hab den tag drei vollkommen unterschiedliche pferde zum schmied angemeldet. meinen champ ohne stellungsfehler, eine stute mit erheblichen stellungsfehlern, meinen alten mit sehnenschaden. du bekommst also massig fotos. 😉

    also kea, lass dir keinen bockmist erzählen; wenn dein pferd untertritt, ist das normal. aber noch lange kein grund, sich die eisen wegzutreten. son quatsch man. :irre:

    erstmal ruhig bleiben. aufregen und heulen nützt jetzt auch nix… obwohl ich dich da echt voll verstehen kann. man heult ja schon vor wut los… ;(

  • Avatar kea sagt:

    Moin,

    hab mich etwas beruhigt, werd jetzt aber jedesmal wenn ich in Stall komm, Panik schieben ob das Eisen noch da ist. Die Glocken die er immer beim Reiten trägt werd ich ihm jetzt auch auf der Koppel dranlassen, vielleicht hilfts a bissele.

    Bin schon ganz gespannt auf die Fotos. Werd mal gleich neue Patronen für meinen Drucker besorgen 😉

    Sind morgen auf nem Volkritt, jedem Pferd das mir begegnet gleich auf die die Füße schauen und fragen welcher Schmied. 😀

    Liebs Grüssle

  • Avatar Windaisy sagt:

    Ich hab mir mal Winnis Hufe angesehen und es sieht den Bildern von Linda sehr ähnlich. Hab da halt nie drauf geachtet. Bei uns kommt der Schmied auch Mittwoch, allerdings hab ich FH, sonst hätte ich auch Bilder machen können, so als Vergleich. Einen guten Schmied findest du bestimmt. Wie Linda schon sagte, keine Panik. Die Eisen können immer abgehen bei den komischten Gelegenheiten. Bei einige mehr bei anderen weniger. Wenn du erstmal den richtigen für die Eisen gefunden hast, wirds bestimmt besser. 😉 Wir nehmen noch Keralit für die Hufe, das ist ein Huffestiger. Hat bei Winni super geholfen, weil bei ihr an den Nagelstellen ne Zeit lang immer die Hufe ausgebrochen sind. Vielleicht wäre das ja was, als Unterstützung. http://www.keralit.de/0000009a69025e13c/0000009acf1056e0a.php Kannst dir den Link ja mal ansehen. ^^

  • Avatar kea sagt:

    Das Eisen verloren gehen, daran hab ich mich schon gewöhnt. Macht er schon seit ich ihn hab. 😀 Aber seid diesem Jahr übertreibt er´s jetzt dann doch.
    In den letzten Zeit war es jede Woche eins und fast immer am Freitag. Hab mir schon überlegt ob er das mit Absicht macht, da ich ja am Wochendende mehr Zeit für ihn hab. :outlaugh:

    Neuen Schmied suchen, stell ich mir nicht so einfach vor. Es gibt nicht viele, dann auch noch einer der´s wirkllich kann und vorallem der mich noch nimmt.
    Bis jetzt war ich auch der Meinung das meiner gut ist. Mir fehlt da einfach noch der Blick dafür.

    Wenn du magst, kannst du die Bilder ja auch noch später einstellen. So sieht man wie unterschiedlich jeder Schmied beschlägt. :blinzel:

  • Avatar Reikja sagt:

    Hallo, ich kann Dir beim Eisen anbappen auch nicht helfen, nur bissi schlechte Fotos meiner Reitbeteiligung vom letzten Jahr zeigen, da waren die Eisen ewig alt, also mehr als 8 Wochen alt und hinten war trotzdem noch gut Platz für die Trachten. Vorne und hinten macht der Schmied hier so „Gleitschienen“ – also dass die Schenkel der Eisen hinten überstehen, da werden auch nur 6 Nägel pro Huf genommen und die Pferde gehen damit mindestens 8 Wochen durch tiefsten Boden. Meistens bleibt alles dran. das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/21738/ das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/21739/ Ich hoffe man kann etwas erkennen? Ich habe es von einem normalen Foto ausgeschnitten. Das war gar nicht zum Hufzeigen gemacht worden. Wegen neuem Schmied: Du klingst ja wahnsinnig zaghaft! Willst Du weiter doppelt und dreifach Eisen zahlen und dein Pferd läuft nicht so gut? Du kannst doch einfach verschiedene Schmiede mal kommen lassen. Ich habe mich umgehört wer gut beschlagen soll, unter Reitern. Da wir auf dem Dorf wohnen, weiss man viel über andere hier *gg* bisher bin ich zufrieden, mein Schmied soll gut sein und ich finde ihn bisher auch gut, aber meine eigenen Pferde hat er nur ausgeschnitten, Eisen brauchen wir erst demnächst. Ich kenne aber seine Arbeit von Pferden meiner Freunde und Bekannten und die Eisen saßen supi, sehen gesund aus und nichts wird auf Dauer bröselig. Man muss sich halt informieren, wenn man ein Lebewesen hat. Bekämst Du ein Kind, würdest Du Dich auch schlau machen, welche Schuhe man kaufen muss, wie oft man Schuhe kaufen sollte, damit das Kind keine Schmerzen bekommt oder Entenfüße. So ist das auch beim Pferd. LG Reikja

  • Avatar amara sagt:

    @kea:

    also wer behauptet dass duplo arg viel teurer sind wie Metalleisen lügt schlichtweg.

    – die Vorbereitung ist die gleiche (nämlich SAUBERER KALTBESCHLAG, ist sowieso gesünder wie heissbeschlag wenn man es kann)
    – die Kosten sind minimal teurer als Stahleisen. Das Duploeisen kostet ganze 5eur. :flucht: Somit ist das eisen genauso (!!) teuer oder billig wie Alu z.b.
    – Duplos können wenn sie noch gut sind sehr wohl auch 2mal genagelt werden. Mache ich eigentlich nicht, da die Materialkosten einfach niedrig genug sind – da denk ich eigentlich nicht über wiederverwendung nach, neue sind doch besser wie nochmal genagelte.

    Überleg dir das… kannst ja auch mal auf der duplo seite gucken, ob einer in deiner nähe ist und mal unverbindlich mit dem telefonieren.

  • Avatar kea sagt:

    @ Reikja,

    ganz so einfach ist es dann auch nicht. Erstmals gibt bei uns nicht so viele, und die meisten nehmen auch keine neuen mehr dazu, weil sie mit der Arbeit nicht hinterher kommen. Auch kann ich nicht alle 6 Wochen nen neuen Schmied ans Pferd lassen, vom reden weiß ich ja dann auch noch nicht ob´s passt, sondern erst wenn sie drauf sind. 😉

    Leider kann ich auf den Bildern nicht viel erkennen….

  • Avatar kea sagt:

    @ amara

    ich kenn mich da ja garnicht aus, schau aber auf der Seite vorbei. Bin mir jetzt nicht sicher, aber ich dachte ich hätte mal gehört das sie für schwere Pferde nicht so geeignet sind :denk:

  • Avatar Laremy sagt:

    Sooo, nun habe ich auch mal Fotos von unseren Riesenlatschen gemacht 😉
    Was meinen die Fachleute zu diesem Beschlag?

  • Avatar lindaglinda sagt:

    laremy, ich bin kein fachleut, hab aber ein bißchen plan, wie das aussehn sollte. 😀

    nun sagst du ja leider nicht dazu, wie lange der beschlag drauf ist. für einen relativ neuen beschlag finde ich ihn nicht akzeptabel, da er lediglich ganz zum schluss geringfügig weiter wird. auf foto zwei steht das eisen auf einer seite dafür vorne über. komisch irgendwie… auf foto drei muß ich raten; es sieht fast so aus, als würde der huf nicht plan auf dem eisen liegen. ist das ein kaltbeschlag? ich würde (foto eins) bei diesen flachen trachten die schenkel einen tick länger legen lassen. (das kann aber auch täuschen, weil die fotos in dem bereich irgendwie bunt und unscharf werden…). :denk:

  • Avatar huehnerkoenig sagt:

    Wenn das ein neuer Beschlag ist, dann ist das Eisen (Bild 4) zu kurz. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass der Huf nicht plan auf dem Eisen liegt, (Bild 2 u.3), Eisen scheint verschoben (Bild 2). Zehe eher lang bei untergeschobener Trachte (Bild 1). Ist das ein Kaltbeschlag?

    HK

  • Avatar lindaglinda sagt:

    hach, danke HK. ich dachte, ich guck schief; die fotos sind leicht unscharf und irgendwie grünlich, wenn man sie vergrössert… :denk:

    du hast offenbar den gleichen eindruck von dem beschlag wie ich. 😉

  • Avatar Laremy sagt:

    Der Beschlag ist ca. eine Woche alt. Das Eisen älter, weil es das 2. Mal verwendet wurde.
    Nach 2 Wochen hatte er sich dieses lose getreten und vor einer Woche wurde es gerade gebogen und neu drauf gesetzt.
    Er wird nicht kalt beschlagen.
    Ich habe die Fotos auch in besserer Qualität, aber dann kriege ich die hier wieder nicht rein 🙁
    Es sieht so aus, als wenn sich das Eisen schon wieder selbstständig macht.

  • Avatar lindaglinda sagt:

    ob das eisen das erste oder ein weiteres mal verwendet wird, ist im prinzip uninteressant – wenn es denn das zweite mal erneut ordnungsgemäß angepasst wird.

    tatsächlich sehen deine fotos aus, als würde hier versucht, den huf auf das eisen anzupassen, nicht umgekehrt. einen kaltbeschlag vermutete ich, weil der huf offensichtlich nicht plan am eisen aufliegt.

    eine woche alt IST ein neuer beschlag. ich würde an deiner stelle den schmied wechseln; dieser beschlag ist, sorry, pfusch. 🙁

  • Avatar Laremy sagt:

    ;( ;( ;(

  • Avatar lindaglinda sagt:

    nicht weinen, laremy. :friend: du bist weiß gott nicht die einzige, die so einen schmied anner backe hat!! wenn ich so durch die reitställe lauf, mit augen am boden, wird mir übel, ehrlich. schlimm finde ich, wenn die besitzer nicht gewillt sind, dazuzulernen und/oder sich selbst schlauzumachen. die nehmen alles hin, was man ihnen verkauft. geht nich. :thumbdown:

    hast du denn gar keine idee, wo du einen anderen schmied auftreiben kannst? :S JAAAA, ich weiß, daß es sehr schwer ist… 🙁

  • Avatar Laremy sagt:

    @lindaglinda
    Danke für deinen Beistand :blinzel:
    Doch ich hab da schon noch ein paar zur Auswahl. Mich tröstet, dass ich ihn erst seit ein paar Monaten beschlagen lasse.
    Der erste Hufschmied hatte größere Eisen genommen, die sich leider dauernd noch schneller lösten und mein Pferd schlurfte auch damit.
    Dann probieren wir jetzt mal die ganze Palette in unserer Region durch 😉
    Melde mich dann in 5 Jahren noch mal 😀

  • Avatar lindaglinda sagt:

    moin männer,

    ne nummer größer würd ja noch gehn, laremy; wenn der schmied es denn vernünftig schmiedet. 😉

    also. ich bin grad zurück vom stall und ich hab 115 (!!!) fotos gemacht. mein schmied war schon genervt, glaub ich. 😀 na und, muß er durch. :flucht:

    ich sortier den kram man nach gut und böse jetzt und dann geht das einstellen los. bis später. *schwitz* 😉

  • Avatar lindaglinda sagt:

    *keuch* geht los. PFERD NR eins: 9 wochen alter beschlag aufnieten vorne und hinten eisen abnehmen ausschneiden vorne ausschneiden hinten fertig ausgeschnitten schmieden vordereisen aufbrennen/anpassen vorne anpassen/aufbrennen hinten beschleifen/abrunden der kanten aufnageln vorne zunieten vorne, erster huf fertig vorne fertig hintereisen schließen aufnageln hinten zunieten hinten hinten fertig

  • Avatar lindaglinda sagt:

    *schnauf* :panik: PFERD NR zwei Pferd zehen-/bodeneng, Eckstrebenbruch (alt) v.r., kaum Trachte, lief bisher barhuf. hinten und vorne vor dem beschlagen problembegutachtung/-besprechung fertig geschmiedetes, angepasstes, beschliffenes hintereisen aufnageln hinten und vorne, problemhuf hinten fertig vorne fertig vergleich vorher/nachher ich hab hunger und durst, gibt jemand einen aus? :eat: :drink: *weitermachengeht* :flucht:

  • Avatar angie 63 sagt:

    Hallo bin neu hier ! das kann an den Nägeln liegen wenn es dünne Nägel sind mit dünnem Kopf, laufen sie sich schnell ab und der Nagel bekommt dann Spiel und das Eisen wird locker. Habe auch das Problem habe meine Box komplett mit Gummi ausgfeleg und lasse die Stut selten auf Asphalt gehen, außerdem kannst Du die Nägel noch durch Stifte schonen! Bei mir hats geholfen, halten jetzt 6 Wochen!

  • Avatar Chaplin sagt:

    Hallo Angie, nimmst du bitte mal deine Beschreibung aus Deiner Signatur. Du kannst dich gerne unter „User stellen sich vor“ ausführlich vorstellen. Danke!

  • Avatar lindaglinda sagt:

    PFERD NR drei *hechel* :panik: Pferd mit 4 Monate altem Sehnenschaden (U-Band) vorne rechts, geht seit 4 Wochen Schritt auf Asphalt, hinten barhuf. 9 Wochen alter Beschlag vorne nach dem ausschneiden fertig geschmiedetes, angepasstes und geschliffenes Eisen …abgerundete Kanten zunieten vorne links fertig so. fertig. *schweißabwischt* :bravo: ich find, das is interessant geworden. (eigenlob stinkt) 😀 :flucht:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    P.S.

    alle Fotos sind mit der AUSDRÜCKLICHEN Genehmigung von Schmied und Besitzern eingestellt!

    :hurra:

  • Avatar Ploco sagt:

    Na, wat’n netter Schmied :rolleyes: … und arbeiten kann er auch noch richtig gut ! :ja: *lindakopftätschel* ein wirklich gelungener, informativer Fotobericht ! :thumbsup:

    Für mich sehen alle drei Pferde richtig gut beschlagen aus !

  • Avatar lindaglinda sagt:

    na endlich lobt mich hier mal einer! :hurra: ich hab mir die finger abgefroren bei der knipserei man! ;(

    plocsi, wenn bei dir mal not am mann ist – bis zu dir würd er es schaffen, denk ich. 😀 aus meinem kreis ist er auch nicht, fährt auch ein ende. :ja:

    problem ist, ich fragte ihn nach dem preis für einen beschlag im schwarzwald. :ja: 😀 geht jetzt gleich gar nicht, was kea da raustun müßte. :no: 😀 :flucht:

  • Avatar wednesday sagt:

    Linda,

    super Foto-Strecke!!! Das nächste Mal will ich aber die ganze Foto-Love-Story mit dem Schmied (inkl. naggischem Oberkörper) sehen :na: :na: :na: :na:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    pruust! da mußt du bis nächsten sommer warten, wed. der kerl fror heute. 😀 weichei. :blinzel:

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Lindaglinda – :resp: Sehr gute Fotos, noch besserer Schmied! Ich bin mir sicher, Du pflegst ihn gut! :eat: :drink:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    aber WIE gut, mumpi! meine taschen sind regelmäßig leer, wenn er da war. 😀 *trockenbrotmüffelt*

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Was zahlst Du für einen Rundum-Beschlag (gerne auch per PN 😀 )

  • Avatar lindaglinda sagt:

    der erste und der letzte dieser fotositzung sind beides meine. mit einmal alle viere und einmal die vorne spezial 205 euronen. :wacko: :panik: :flucht:

    aber: ich habe keine sorgen und meine pferde sind bestmöglich beschlagen und laufen einwandfrei. pferdebeine muß man gut behandeln, hab ich gehört, da darf man nicht sparen. aber wem sag ich das… 😀 außerdem hab ich ja keine nebenkosten wegen abber eisen. 😉

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Da kannst Du nichtmal meckern! Ich zahle für beide Pferde vorne NBS, hinten normal zusammen 220,-
    Habe aber auch sehr wenig Eisen-Verluste zu beklagen, obwohl einer von Meinen auch Abmach-Spezialist ist, und die zur Koppel einen ziemlich langen, ziemlich steilen, meistens ziemlich matschigen Berg runterdüsen müssen…

  • Avatar amara sagt:

    @kea: Denke nicht, dass das soooo ausschlaggebend ist, ich kenne 3 Kalte mit Duplo-Eisen. Es kommt eher auf die Hufform an (die Duplos biegen sich zwar nicht hoch in die Sohle wie viele K-Eisen, wegen dem Eisenkern).

    Lindaglinda: toll dass du dir so viel Aufwand machst!

    Ich finde allerdings, dass alle 3 Pferde SEHR hoch genagelt sind. Du hast den Schmied schon lange, wird also die Pferde kennen. Es gibt aber Pferde, die das nicht vertragen, und komischerweise auch Pferde, die eine Gang-Eisen-Kombi haben, wo die Eisen wesentlich besser halten, wenn sie tief genagelt werden und nicht so hoch. Muss man denke ich auch mal probieren, wenn man damit Probleme hat.

  • Avatar lindaglinda sagt:

    was ist denn eine gang-eisen-kombi?? :nix:

  • Avatar amara sagt:

    Ich meinte Gangwerk/-mechanik + Eisen :red:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    achso.

    ähm, wenn ein eisen das gangbild verändert, sollte man es schleunigst wieder entfernen. das nich gut is. :no:

  • Avatar kea sagt:

    @ Linda

    das ist so genial was du da heut morgen fabriziert hast :resp:

    Hab schon ein ganz schlechtes Gewissen….. dir nen heißen Tee reich für die durchgefrorenen Finger :red:

    Bin immer noch am gucken und vergleichen, die Eisen sehen ganz anders aus, hab da bestimmt noch die eine oder andere Frage 😀 😀

    Mag dein Schmied nicht mal im Schwarzwald urlaub machen, hätte da noch ein Gästezimmer frei…… :herz:

    Ganz liebe Grüßen :friend: :drink:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    @ Linda

    das ist so genial was du da heut morgen fabriziert hast :resp: dankeschön! extra für dich, kea. :ja:

    Hab schon ein ganz schlechtes Gewissen….. dir nen heißen Tee reich für die durchgefrorenen Finger :red: :drink: *schlürf* das wurd zeit… 😀

    Bin immer noch am gucken und vergleichen, die Eisen sehen ganz anders aus toll nä?? 😀 , hab da bestimmt noch die eine oder andere Frage 😀 😀 frag nur, vielleicht kann mumpitz mir etwas helfen, alles weiß ich ja nu auch nich…

    Mag dein Schmied nicht mal im Schwarzwald urlaub machen, hätte da noch ein Gästezimmer frei…… :herz: doch, mag er. 300 für beschlag, 60cent pro km, sagt er. 😀 bevor du freudentränen vergiesst: es sind ca 800 km… :no: wenn wider erwarten ein eisen verloren geht, kommt er für 600 euro nachbessern. sagt er. :doh:

    Ganz liebe Grüßen :friend: :drink: ebenfalls!! 😉

  • Avatar Donnaluttchen sagt:

    Lindaglinda, aus welchem Raum kommst du noch mal bzw. dein Schmied?

  • Avatar lindaglinda sagt:

    ich kreis segeberg, schmied kreis ostholstein. :ja:

  • Avatar kea sagt:

    Is ja richtig großherzig von deinem Schmied geschwind vorbeizuschauen für den Preis, ein Schnäppchen…. meinen Terminkalende gleich mal zück. :cursing:

    sooo morgen nochmal genau die Eisen anschau vorallem auch noch die hinteren und evtl. nochmal Bilder mach.

    Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber die Eisen sehen vorne von der Form her eher leicht eckig aus wie oval oder täusch ich mich da….

    Sind das Eisen mit nem spezielen Namen oder Marke oder richtet die der Schmied so her.

    Mmmmm aufhalten musst du wohl nicht. So wie des aussieht sind die ja zu zweit dran. Der Preis dafür ist ja dann aber echt ok……. seufz
    Ich muss auch noch selber aufhalten und bin danach immer fix und alle. Der Büffel macht sich gerne auch noch bequem dabei.

    @mumpitz
    Da kannst Du nichtmal meckern! Ich zahle für beide Pferde vorne NBS, hinten normal zusammen 220,-
    Habe aber auch sehr wenig Eisen-Verluste zu beklagen, obwohl einer von Meinen auch Abmach-Spezialist ist, und die zur Koppel einen ziemlich langen, ziemlich steilen, meistens ziemlich matschigen Berg runterdüsen müssen…

    Wenn deiner das auch gern macht, sind dann deine Schenkel auch hinten so lang oder hat er sich dafür auch was einfallen lassen 😉

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    :ja:

    Sooo, nun habe ich auch mal Fotos von unseren Riesenlatschen gemacht 😉 Was meinen die Fachleute zu diesem Beschlag?

    Laremy…gefällt mir gar nicht 😀 😀 Pferd steht nicht plan. Habe hier noch frisch beschlagenes zierliche Beno-Friesentier-Gebene im Angebot 😀 (Beschlag ca. eine Woche alt), frisch Haerpfer-geölt 😀 Beschlagsintervall alle 6, max. 7 Wochen wegen immensem Hufwachstum und Eisenabnutzung vom regelmässigen Ausreiten. Kanditat mit extremst-Bockeskapaden auf der Weide. Der schlägt Salto Mortadellas mit Seitwärtsrolle nach dem 3 Galoppsprung nach Start und schlägt sich gegen vorne die Eisen weg, plan ohne zu verkrümmen, sämtliche Nägel gegrädet 😀 😀 Diesen Fotos voran gehen abwechslungsweise vorne rechts und links 3 Eisenverluste innert wochenfrist (man beachte die Super-Hufqualität :thumbsup: ) 😀 😀 Wir sind wieder dazu übergegangen, ihm für eine Zeit, die Schenkel hinten etwas kürzer zu machen, resp. sie werden ein klein wenig nach oben gekrümmt (also selbstverständlich nicht so, dass er reinsteht 😉 ), damit er nicht reinfassen kann. schade habe keine Foto von unten. Wichtig Garnitur ums Eisen (wie Mumps sagt, ein Fliege muss drauf laufen können). Habe auch einen der weltbesten Schmiede (zum Glück hat er drei Umzüge von mir mitgemacht), mit dem man super diskutieren kann, ein Schmied der auch laufend zur Weiterbildung geht :thumbsup: Vorne Beschlag, das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/21826/ hinten barfuss, bei Ausreiten immer mit Swisshorse-Boots. das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/21827/ Der eine Huf täuscht optisch in der Form, weil ich nicht bis zum Kronrand geölt habe. Ich habe diese Fotos Mitte September für einen andern Zweck gemacht.

  • Avatar lindaglinda sagt:

    Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber die Eisen sehen vorne von der Form her eher leicht eckig aus wie oval oder täusch ich mich da….

    Sind das Eisen mit nem spezielen Namen oder Marke oder richtet die der Schmied so her.

    Mmmmm aufhalten musst du wohl nicht. So wie des aussieht sind die ja zu zweit dran. Der Preis dafür ist ja dann aber echt ok……. seufz
    Ich muss auch noch selber aufhalten und bin danach immer fix und alle. Der Büffel macht sich gerne auch noch bequem dabei.

    1. nein, die sind nicht eckig. die sind dem huf angepasst worden. vorderhufe sind NICHT oval, sondern rund. die hinterhufe sind oval.

    2. nein, das sind ganz normale eisen. natürlich richtet der schmied die passend für den huf her!! dafür hat er ja den ofen dabei. :ja:

    3. nein, natürlich nicht. das fehlte mir noch. 😀

  • Avatar Chaplin sagt:

    Was mich immer wieder irritiert, sind die vielen Nägel, die man oft sieht… bei mir hat nur der Funky Eisen, hinten als auch vorne und da sind max. 5 Nägel pro Huf vernagelt. Wie war das noch mit dem Hufmechanismus und den Nägeln?

  • Avatar lindaglinda sagt:

    chaplin, meine haben manchmal auch sogar nur 4 nägel drin. warum er manchmal 6 und manchmal 4 oder 5 macht, weiß ich auch nicht. was er allerdings nicht macht, und nun kommen wir zum hufmechanismus; er nagelt nicht hinter der weitesten stelle vom huf, was dann in den meisten fällen beim 4. nagel der fall wäre.

    das loch für den 4. nagel ist normalerweise für notfälle vorgesehen, hab ich mir sagen lassen – wenn z.b. wegen ausgebrochener, alter nagellöcher an anderer stelle kurzfristig nichts mehr geht.

    😉

  • Avatar Chaplin sagt:

    Ja, so ist das bei mir auch. Mal 5, oft aber auch nur 4 Nägel und die Eisen halten gut (Kaltbeschlag).

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Wie Lindaglinda es schon sagt, es kommt daran auf wo man nagelt. Ich denke es ist halt auch ein Unterschied ob man ein kleines leichtes Pferdchen mit Grösse Espresso-Tässchen-Hufen beschlägt oder ein grosses, schwereres pferd mit Gangmechanik. Schliesslich und endlich muss das Eisen auch halten, weil wenn es dadurch rutscht und wackelt nützt der beste Hufmechnismus nix. 4 zu 3 Nägel ist ziemlich normal Eins täuscht vielleicht bei Benos Hufen, die so schön proportioniert erscheinen, er hat Grösse 4 in den Eisen !!! und das Tier ist ca. 1,69 Stockmass 😀 und 620 Kilo wog er bei der letzten Wägung im Jahre 2006 bei stockmass 1,67 😀 Eisen laufen wir uns innert 7 Wochen zu Wurstpelle ab, und das, obwohl er adrett die Hüflein lupft 😀 Hier wie ich finde eine gute und informative Hufbeschlagsseite: http://www.waefler-hufbeschlag.ch/dienstleistung.html

  • Avatar kea sagt:

    seh da jetzt keinen Unterschied von Merlijns Hufen zu meinen. (Außer der Hufqulität) oder bin ich blind…….. 🙁

    Wenn hinten nicht beschlagen, so ist doch das runterreißen mit Eisen größer oder…….

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Hab noch eins von unten gesehen gefunden aus dem vorletzten Beschlag, da sieht man gut 4 zu 3 Nägel

  • Avatar Chaplin sagt:

    Hab noch eins von unten gesehen gefunden aus dem vorletzten Beschlag, da sieht man gut 4 zu 3 Nägel

    Hm, ja… aber ich finde den 4. Nagel schon grenzwertig weit hinten :nix:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    seh da jetzt keinen Unterschied von Merlijns Hufen zu meinen. (Außer der Hufqulität) oder bin ich blind…….. 🙁

    Ich habe mich zwar an Laremy gewandt, wegen den Friesenhüfchen 😀

    Habe das jetzt nochmals durchgelesen, meine gelesen zu haben, dass Du noch nie so viel Garnitur gesehen hast.

    Nun vielleicht sind meine Bilder zu dunkel, aber die Eisen weisen genügend viel Garnitur auf.

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Hab noch eins von unten gesehen gefunden aus dem vorletzten Beschlag, da sieht man gut 4 zu 3 Nägel

    Hm, ja… aber ich finde den 4. Nagel schon grenzwertig weit hinten :nix:

    Ich nicht, ich vertrau da voll meinem Schmied :thumbsup:
    Ich werd ihn aber das nächste Mal drauf an kicken 😉

  • Avatar Chaplin sagt:

    Hab noch eins von unten gesehen gefunden aus dem vorletzten Beschlag, da sieht man gut 4 zu 3 Nägel

    Hm, ja… aber ich finde den 4. Nagel schon grenzwertig weit hinten :nix:

    Ich nicht, ich vertrau da voll meinem Schmied :thumbsup:
    Ich werd ihn aber das nächste Mal drauf an kicken 😉

    Es kann natürlich auch die Perspektive täuschen :nix:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    ist schwer zu erkennen mit dem 4. nagel, merlijn, weil das foto nicht frontal den huf von unten zeigt. ich meine aber auch, daß der letzte nagel zumindest grenzwertig sitzt, kann aber täuschen.

    by the way, kea; zwischen deinem und merlijn beschlag liegen WELTEN! 😉

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    ist schwer zu erkennen mit dem 4. nagel, merlijn, weil das foto nicht frontal den huf von unten zeigt. ich meine aber auch, daß der letzte nagel zumindest grenzwertig sitzt, kann aber täuschen.

    Ja genau das wollte ich Chaplin auch grad schreiben, ich habe noch in den Fotos gewühlt, und da sieht man es deutlicher, hab hier noch eines von unten besser, resp. wo man im Verhältnis die andere Seite sieht, dann habe ich noch eines von der Seite stehend, da sähe man es sehr gut, aber das ist ziemlich schlechte qualität, ich werde es heute (Schock 8o 8o es ist ja schon ein Uhr nachts) im Geschäft in Photoshop versuchen zu bearbeiten und einzustellen.

    Und wie gesagt, ich vetrau meinem Schmied :hug: :hug: und selbst wenn ich ihn mit dieser Frage ankicken würde, würde er mir eine Erklärung liefern 😀

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    :rolleyes: öhmmmm….*giggel* 😀 😀 und damit wir uns richtig verstehen…das vor den Stollenlöchern sind KEINE Nägel 😀 😀 , das sind WiDia-Stifte 😀

    Und wie gesagt, die Fotos wurden für einen andern Zweck gemacht

  • Avatar lindaglinda sagt:

    :rolleyes: öhmmmm….*giggel* 😀 😀 und damit wir uns richtig verstehen…das vor den Stollenlöchern sind KEINE Nägel 😀 😀 , das sind WiDia-Stifte 😀

    ach?! das wußte ich nicht. wenn das so ist… 😀 *debilkicher* :look: ist dann das loch, das dahinter noch kommt, auch gar kein nagelloch mehr?? 😀 :stein:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    ach?! das wußte ich nicht. wenn das so ist… 😀 *debilkicher* :look: ist dann das loch, das dahinter noch kommt, auch gar kein nagelloch mehr?? 😀 :stein:

    Ne, das ist die Offenstallhaltung für unsere Hufwürmer *haltloskicher* :panik:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    ach?! das wußte ich nicht. wenn das so ist… 😀 *debilkicher* :look: ist dann das loch, das dahinter noch kommt, auch gar kein nagelloch mehr?? 😀 :stein:

    Ne, das ist die Offenstallhaltung für unsere Hufwürmer *haltloskicher* :panik:

    *auchhabenwill* :stein: :ja: :blinzel:

  • Avatar Chaplin sagt:

    ach?! das wußte ich nicht. wenn das so ist… 😀 *debilkicher* :look: ist dann das loch, das dahinter noch kommt, auch gar kein nagelloch mehr?? 😀 :stein:

    Ne, das ist die Offenstallhaltung für unsere Hufwürmer *haltloskicher* :panik:

    Ach soooo… ich dachte, wenn man da nagelt, ist das noch besser für den Hufmechanismus :doh: 😀 weil die Eisen dann ja mehr Spiel haben… :na:

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Wenn deiner das auch gern macht, sind dann deine Schenkel auch hinten so lang oder hat er sich dafür auch was einfallen lassen 😉

    MEINE Schenkel sind schon ziemlich lang, allerdings leider nicht besonders schlank! 😉 😀 😀
    Die Schenkel an den Eisen meiner Pferde sind und bleiben auch lang genug, d.h. sie werden nicht kürzer gemacht, als gut und richtig für die Hufe ist! Was bei meinen beiden Pferden geholfen hat gegen das Abtreten der Vordereisen mit den Hinterhufen, ist der NBS-Beschlag, der ein besseres/schnelleres Abfußen/Abrollen mit den Vorderbeinen ermöglicht – derselbe Effekt ist auch mit entsprechend zubereiteten „Normal“Eisen zu erreichen.
    Mein Ludwig trat sich auch gerne mit dem rechten Vorderfuß das linke Eisen (oder andersrum) ab, indem er auf den überstehenden Rand getreten ist. Das haben wir mit entsprechendem Beschleifen (Garnitur) des Überstands gut im Griff.

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Was bei meinen beiden Pferden geholfen hat gegen das Abtreten der Vordereisen mit den Hinterhufen, ist der NBS-Beschlag, der ein besseres/schnelleres Abfußen/Abrollen mit den Vorderbeinen ermöglicht – derselbe Effekt ist auch mit entsprechend zubereiteten „Normal“Eisen zu erreichen. Mein Ludwig trat sich auch gerne mit dem rechten Vorderfuß das linke Eisen (oder andersrum) ab, indem er auf den überstehenden Rand getreten ist. Das haben wir mit entsprechendem Beschleifen (Garnitur) des Überstands gut im Griff.

    Stichwort Fachsprache „Zehenrichtung“ ! NBS können eine gute Sache, wenngleich nicht für jedes Pferd..uebrigens wurde bei uns das NBS bei Anvantgarde-Top-Schmieden breits grösstenteils abgelöst durch das „St.Croix“ Eisen welches wohl in vielfältigerer Ausführung erhältlich ist (Zehenkappen-Varianten) http://www.mustadhoofcare.com/DE/products/shoes/st-croix/droite.html http://www.stcroixforge.com/

  • Avatar amara sagt:

    @lindaglinda:
    mein erster ging mit diesem hochnageln wie bei dir immer *irgendwie* klamm. Nicht lahm, aber klamm. IMMER wenn hochgenagelt wurde (von verschiedenen Schmieden). Irgendwie doof und anders.
    Seither werden alle eher so wie bei merlin genagelt, nämlich tief. Es gab nochmal einen Grund, tief zu nageln, es fällt mir partout nicht ein. Ich weiss nur, dass auch die Rennpferde tief genagelt werden, nur der Grund… ich frag nach. :wacko:

    Mein jetziger hat das Problem – schweeeeres Pferd auf Espresso-Tässchen. *gg*
    Heisst, dat Tier wiegt bestimmt 630kg auf 1,67m verteilt. Dazu hat er die wenig überzeugende Hufbreite und Länge von 12,3cm. Also Miniatur-Hufe.
    Die Duplos halten! Und ja, er hat nur 6 Nägel drin, mehr nicht. Für mehr ist kein Platz, außerdem zieht er sich den Nagel danach sowieso raus…

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    @lindaglinda:
    mein erster ging mit diesem hochnageln wie bei dir immer *irgendwie* klamm. Nicht lahm, aber klamm. IMMER wenn hochgenagelt wurde (von verschiedenen Schmieden). Irgendwie doof und anders.

    Ich hab das echt in dieser Form bei uns auch noch nie – zumindest wissentlich – gesehen. Wollte mich aber erst jetzt achten und kundig machen :red:

    Ist dieses so hoch nageln der Preis dafür, dass man dann nur 2 Nägel braucht (unter der Prämisse, dass das bei einer Konsitution eines Pferdes überhaupt geht).
    Also ich bin ja nicht so der Hufbeschlags-Spezialist, ich kann – wie beim Reiten – einfach ein Gesamtwerk beurteilen und verlasse mich auf ganz auf die Erfahrung von Top-(Sport)-Schmieden. Dann gibts ja auch verschiedene Arten von Nägeln feine, gröbere.
    Mein Schmied nimmt für Beno lieber weniger schwere Eisen, und – glaube ich – feinere Nägel, dafür sind die Eisen auch nicht 2x verwendbar, was ich soweiso nicht möchte.
    Ist aber saumässig interessant, das Thema. Ich könnte stundenlang zuhören, wenn Schmiede referieren und erzählen, ganz interessant auch wenn sie auf der Rennbahn beschlagen.

  • Avatar lindaglinda sagt:

    ich kann dazu nichts sagen, denn ich kenne definitiv keine guten beschläge, bei denen die nägel tiefer sitzen. :nix: mir erschließt sich auch der grund für tiefes nageln grad nicht…

    fakt ist, daß man ein pferd vernageln kann, das wissen wir ja alle. das hat aber doch nichts damit zu tun, wie hoch am ende der nagel sitzt… :no:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Und was das „halten“ betrifft, unsere Eisen halten immer tiptop bis zum neuen Schmiedetermin, ich kenne kein klappern oder schon nur das Geräusch, wenn eines beginnt zu „zirgeln“ 😀

    Einzige Ausnahme, manchmal im Winter, wenn man Hufgrips drunter hat, da kann es mal ein Eisen lockern und man muss einen Nagel nachziehen, die Qualität der Hufgrips haben aber auch enorme Fortschritte gemacht und ich glaube in den letzten 3 Jahren war das auch im Winter kein Thema.

    Wenn bei uns mal die Eisen nicht halten, dann hat der Herr es sich ganz einfach selber ausgezogen, hat er aber zum glück jetzt schon längere Zeit nicht mehr gemacht, manchmal scheint es mir, die fliegen in Phasen…Mondphasen vielleicht 😀

  • Avatar lindaglinda sagt:

    ich hab das nochmal eben hergeholt. für mich ist das ein ganz normal genageltes eisen. nicht hoch, nicht tief. normal halt. :nix:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    ich kann dazu nichts sagen, denn ich kenne definitiv keine guten beschläge, bei denen die nägel tiefer sitzen. :nix: mir erschließt sich auch der grund für tiefes nageln grad nicht…

    Ich habe mir Deine ersten Bilder nochmals angeguckt, das ist zum Teil gar nicht hoch genagelt, zumindest auf der einen Seite nicht, und bei einem Bild sieht man kaum was und das was man sieht – wenn es der Nagel ist – ist sehr weit oben, aber es könnte auch ein Fleck sein *hirn*, aber wo wäre dann der Nagel *blödbin* :doh:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    ja doch….gucksu meinen letzten Beitrag 😛
    Mir ist eben nur dieses vielleicht „optische Täuschungsbild“ in Erinnerung geblieben.

  • Avatar lindaglinda sagt:

    ja doch….gucksu meinen letzten Beitrag 😛
    Mir ist eben nur dieses vielleicht „optische Täuschungsbild“ in Erinnerung geblieben.

    ja doch, tat ich doch schon. 😀

  • Avatar Ploco sagt:

    Nun hole ich auch noch mal ein Foto her (1 Woche alter (neuer) Beschlag) Die Nägel sind doch in gleicher Höhe wie bei Linda !? So nagelt mein HS eigentlich immer; auch immer mit 6 Nägeln. Ach, übrigens auch frisch mit Haerpfer-Öl bestrichen !

  • Avatar Ploco sagt:

    ….der nagelt eigentlich auch immer so leicht im Bogen !? Wofür das nun gut ist ? :denk:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    :red: :red: 😉

    ja doch….gucksu meinen letzten Beitrag 😛 Mir ist eben nur dieses vielleicht „optische Täuschungsbild“ in Erinnerung geblieben.

    ja doch, tat ich doch schon. 😀

    das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/21851/ Jetzt muss ich schon grinsen, wenn ich es mir angucke…echt auf den ersten Blick ist das hängengeblieben :red: 😛 :friend:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    das mit dem bogen ist zufall, plocs. :ja:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/21851/ Jetzt muss ich schon grinsen, wenn ich es mir angucke…echt auf den ersten Blick ist das hängengeblieben :red: 😛 :friend:

    ähm… *debilkicher* merlijn, die nägel sind deutlich tiefer zu sehen, es sind in diesem fall nur zwei. der kleine popel, den du da eingekreist hast, würde ja direkt über dem nagel sitzen. 😀 eher schwierig… 😀 und ich wunder mich, worüber wir sprechen. 😀 :panik:

  • Avatar Rubio sagt:

    Mein Schmied setzt schon mal einzelne Nägel „höher“, nämlich dann, wenn er sonst mit dem alten Nagelloch kollidieren würde. Habe jetzt ja Schmied gewechselt, weil meiner zwar lange Eisen nahm, sie aber hinten immer eng zog, so dass ich voren ovale Eisen hatte nicht runde und die Hufe immer enger wurde, bei beiden Pferde.

    Rubio habe ich ja jetzt ohne Eisen, auch um dem entgegenzuwirken. Finde die bilder von Euren allen deswegen sehr spannend, man wird selber immer besser in der Beurteilung der Arbeit an den Pferden und kann eher fundiert ne Meinung äußern. (meine Öle sind auch wieder da. 😀 )

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Nun hole ich auch noch mal ein Foto her (1 Woche alter (neuer) Beschlag) Ach, übrigens auch frisch mit Haerpfer-Öl bestrichen !

    Dus sollst doch die Sohle nicht bestreichen….nur die Hufwand, Sohle ist nicht nötig und glaube ich gar unerwünscht…oder hast Du andere Anweisung 😉 :friend:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    ich find das auch spannend, rubio! aber, apropos öle; für diese fotos, wie wir sie hier benötigen, finde ich geölte hufe eher unpraktisch, weil man durch das geglänz wenig vom wesentlichen erkennt.

    ja, ich hab auf dem schirm, daß merlijn und ploco ihre fotos NICHT speziell für diesen fred angefertigt haben. 😀

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    ähm… *debilkicher*
    der kleine popel, den du da eingekreist hast… 😀

    und ich wunder mich, worüber wir sprechen. 😀 :panik:

    igitt wir sprechen über Popel. Wie eklig…komm lass uns Thema wechseln, bevor uns noch schlimmeres einfällt 😀 :nase:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    ja, ich hab auf dem schirm, daß merlijn und ploco ihre fotos NICHT speziell für diesen fred angefertigt haben. 😀

    …kluges Kind…denn genau DAS wollte ich grad motzen 😉

  • Avatar lindaglinda sagt:

    igitt wir sprechen über Popel. Wie eklig…komm lass uns Thema wechseln, bevor uns noch schlimmeres einfällt😀 :nase:

    och, damit hätt ich kein problem… 😀 😀

  • Avatar Ploco sagt:

    Doch, Merlijn, handele strickt nach Anweisung ! :ja: Der Strahl war auch nicht in Ordnung…isser aber jetzt ! Auch lt. Hufschmied ! :hurra:

    GUT, daß Du das auf dem Schirm hast Lindi ! 😀

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Lindi, Du gibst mir aber recht, wäre der „Popel“ der Nagel gewesen 8o wäre er wirklich ein bisschen arg weit oben platziert *haltlos und debilkichere* :doh: 😀 :panik:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    ja, da geb ich dir total recht. darum war ich ja erst so verwirrt… ich wußte nicht so recht, von was die rede ist. :wacko: :panik:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    und mir ist es peinlich :red: :red: :irre:

  • Avatar Rubio sagt:

    merlinchen, ich hatte auch Anweisungen bei Stuti alles zu ölen, Wand, Sohle und Strahl. Beim Bub Wand mit dem einen und Strahl mit dem anderen Öl.

    Äh und wenn ich von hohen Nägeln sprach…Naturlich nicht soooo hoch, wie das Ding, was Merlijn für nen Nagel hielt :flucht:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    ahhhhh *versteh*….anderes Oel, alles klar :friend:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    Äh und wenn ich von hohen Nägeln sprach…Naturlich nicht soooo hoch, wie das Ding, was Merlijn für nen Nagel hielt :flucht:

    oha. nu wirds kompliziert. :panik:

    sondern rubio, von wie hoch denn dann? :denk:

    *schonmalweiterepopelsuchengeht* 😀 merlijn, kommst du mitsuchen? du hast bereits übung darin… 😀 :flucht:

  • Avatar Rubio sagt:

    Hmmmm, vielleicht 1 cm höher als die anderen. Geh mal gucken, ob ich am WE mal ein Foto von so einem Huf schießen kann. Glaube ich habe gerade nach dem Wechsel des Schmieds keinen hohen Nagel drin. Ich schau mal

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Ja…..mach mal Nägel mit Köpfen :nase:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    öhmmmm….jetzt weiss ich auch von wo diese Redensart kommt, damit man auf Hufbildern die Nägel auch sieht :doh: :irre: :drink: :drink:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    und mir ist es peinlich :red: :red: :irre:

    Lindiglindi, stell Dir vor, ich wäre mit dem Foto tatsächlich zu meinem Schmied marschiert und hätte da nachgefragt :blinzel: :look: ich glaube der hätte mich einweisen lassen, mir die Approbation zum Pferdehalten entzogen :doh: :outlaugh: :outlaugh: :irre: :irre: …mich in Peinlichkeit winde :red: :red: :red: :doh: :outlaugh:

  • Avatar Chaplin sagt:

    Ja…..mach mal Nägel mit Köpfen :nase:

    … man könnte auch sagen „Nu nagel mal mit Köpfchen…“ :flucht: :panik:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    Lindiglindi, stell Dir vor, ich wäre mit dem Foto tatsächlich zu meinem Schmied marschiert und hätte da nachgefragt :blinzel: :look:

    ich stell mir das grad vor. 😀 du wolltest wirklich damit losmarschieren zu deinem schmied? das hätt ich zu gern erlebt… 😀 :eye:

    merlein, sagen wir mal so: das foto zeigt ja nun einen relativ alten beschlag, auf dem die nägel/popels ja nun auch nicht mehr so richtig gut zu erkennen sind. 😀 das ist ja jetzt sooo peinlich auch wieder nicht. :whistling: also, geeeht sooo… 😀 :bravo:

  • Avatar amara sagt:

    Ich mach auch nochmal Fotos, Neubeschlag gibts in 1,5 Wochen…

  • Avatar carnacat sagt:

    Ich hab hier jetzt garnix gelesen – aber seit heute gehöre ich respektive mein Schimmel zu denen bei denen die Eisen nicht halten.
    Der hat so Eier-Dinger drauf wegen seiner Hufrolligeschichte. Und ich komm heut abend in den Stall zum Füttern und abmisten und was seh ich – das eine Eisen sitzt NEBEN dem Huf … lediglich an einem Nagel noch fest. X( X( X(
    Son Scheiss.
    :motz:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    Der hat so Eier-Dinger drauf wegen seiner Hufrolligeschichte.

    etwas in dieser art, carni? ich bin auch skeptisch, aber es war mein wunsch, die eisen für das sehnenpferd so lang zu machen. *daumendrückt*

  • Avatar carnacat sagt:

    Känau X( ;(

  • Avatar lindaglinda sagt:

    hmpf. ja, das ist ein bißchen son heißes eisen 😀 an den vorderhufen… aber nützt ja nix. meiner ist gestern ganz schön rumgehopst auf dem paddock *schwitz* aber noch sind die latschen unversehrt…

    ich kann dann in 8 wochen berichten, ob sie gehalten haben. aber insgeheim bin ich guter dinge… seit ich diesen schmied hab, ist noch NIE ein eisen verloren gegangen… :thumbsup:

  • Avatar amara sagt:

    Also, nun hier zur Vervollständigung meine Bilder, leider mit dem Handy gemacht, daher mehr schlecht als recht. Hufe müssen dringend gemacht werden… nur Schmied meinte, er braucht auch mal Urlaub. :-O
    Hätte also schon letzte Woche gemacht gehört, jetzt wird eben nächste Woche. Da sieht man glaub ganz gut, was ich mit tief nageln meine.

  • Avatar Ploco sagt:

    Moin 😉

    Ich kenne auch ein Pferd mit Eiereisen, da hat der Schmied dann den hinteren „Balken“ etwas zum Strahl hinein gezogen/geschmiedet. Die Dinger halten prima ! :ja:

    Ups, Amara, das sind aber ziemliche „Dosenhufe“ … ist das ein aus Spanien importiertes Pferd? So tief habe ich noch nie ein Pferd genagelt gesehen ! :denk: Wozu soll das gut sein ?

  • Avatar amara sagt:

    Um Gottes Willen, in 100 Jahren käme ich nicht auf die Idee, was spanisches zu importieren… *gg*
    Nein, leider ist dies ein – relativ schweres – Warmblut. Dies ist ein TYPISCHER Warmblut-ZUCHTFEHLER. Anders kann man es nicht ausdrücken… die Hufe sind schlichtweg viel zu klein für das Kaliber (wie gesagt, mit knapp 640kg auf 12cm rumzustehen tut autschen). Wir haben es jetzt 2,5 Jahre barhuf probiert, es geht einfach nicht. Die Böden zu hart, die Hufe zu klein, das Pferd geht andauernd mit angezogener Handbremse.
    Seit Kunststoffeisen ist das Thema gegessen. *freu*

    WAS um Gottes Willen sollen Dosenhufe sein?? (Info: er hatte vorne mal einen Bockhuf, der ist wegkorrigiert aber es gibt noch genug zu tun)

    Ja, das ist BEWUSST tief genagelt, vergiss aber nicht — alle Kunststoff-Eisen werden eher tief genagelt. Es werden ja auch andere Nägel benutzt, nicht die fetten wie bei Stahleisen. Kann also sein, dass es dich nur verwundert, weil du noch nie Kunststoff gesehen hast.

    Ich weiss nicht, hast du meine Beiträge nicht gelesen? Gibt gute Gründe und Erfahrungen dafür, aber ich kann nächstes WE auch nochmal den Schmied quetschen. Ich finds jedenfalls gut und mach das jetzt seit *rechne* 15 Jahren so mit allen Pferdis, seither jede Klammheit weg. Ausreißende Nägel hatte ich noch nie.

  • Avatar amara sagt:

    Ach ja, und ich schrieb ja — der Schmied hätte dringend kommen sollen, konnte aber nicht wegen Urlaub! Dies ist der erste Beschlag, vorher war das Pferd barhuf, und wir haben hier übelst harte Böden, daher SEHR HOHES Hufwachstum! Das Hufwachstum muss sich erstnoch beruhigen, das ist NORMAL beim ersten Beschlag.

  • Avatar lindaglinda sagt:

    Ups, Amara, das sind aber ziemliche „Dosenhufe“ … ist das ein aus Spanien importiertes Pferd? So tief habe ich noch nie ein Pferd genagelt gesehen ! :denk: Wozu soll das gut sein ?

    kenn ich auch nicht, daß die nägel da unten hängen… :nix:

  • Avatar Ploco sagt:

    Ups, sorry, nein hatte nicht alle Beiträge gelesen :whistling:

    Dosenhufe ist einfach umgangssprachlich für hohen Hufwachsum und, Du hast recht, habe noch nie einen Kunststoff-Beschlag in Augenschein nehmen dürfen und demzufolge auch überhaupt keine Ahnung davon.

    Allerdings habe ich auch noch von „Hufwachstum beruhigen“ nichts gehört :denk:

  • Avatar amara sagt:

    Auch interessant für Kea! Guck mal, es gibt sogar noch mehr Erfahrung mit Kalten auf Duplos: http://www.kaltblutpower.de/huf-sorgen.htm [und man beachte mal bitte die Nagelhöhe… dumdidum…] oder http://www.hufbalance.net/ffp_15.php Aber: ein Kunststoff-Eisen lässt sich mit NIX mit einem Stahlbrocken vergleichen. Das sind 2 WELTEN. Wirklich. Nur habe ich schon seit Jahren KS, für mich ist das hochgenagelte eher ungewöhnlich und das tiefe nageln normal. @Ploco: unser stall besteht inzwischen vor allem aus BETON, TEER und RÜTTELSPLIT. Ja, ich finde es auch scheisse, ja, deswegen muss ich beschlagen. In der ersten Woche Beschlag ist der Huf 5mm (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) gewachsen. Einfach, weil der Abrieb hier so hoch ist und das Pferd sich automatisch anpasst (noch nie was davon gehört, dass das Pferd das Hufwachstum sehr wohl stark anpassen kann, von hohem auf geringen Abrieb? Dann empfehle ich mal die ganze NHC / Ramey Geschichte durchzulesen, da ists genau erklärt). Das wird sich geben, mit Sicherheit.

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    @lindaglinda:
    mein erster ging mit diesem hochnageln wie bei dir immer *irgendwie* klamm. Nicht lahm, aber klamm. IMMER wenn hochgenagelt wurde (von verschiedenen Schmieden). Irgendwie doof und anders.
    Seither werden alle eher so wie bei merlin genagelt,[nämlich tief/b] . Es gab nochmal einen Grund, tief zu nageln, es fällt mir partout nicht ein. Ich weiss nur, dass auch die Rennpferde tief genagelt werden, nur der Grund… ich frag nach. :wacko:

    Ja, das ist BEWUSST tief genagelt, vergiss aber nicht — alle Kunststoff-Eisen werden eher tief genagelt. Es werden ja auch andere Nägel benutzt, nicht die fetten wie bei Stahleisen. Kann also sein, dass es dich nur verwundert, weil du noch nie Kunststoff gesehen hast.

    Amara, also wenn ich Benos Hufe mit den Hufen Deines Pferdes vergleiche, dann ist bei uns überhaupt nicht „tief“ genagelt, sondern eben nur normal hoch sowie bei Lindaglinda und Ploco – wie wir schlussendlich festgestellt haben 😉 :doh:

    Warum bei Kunststoffeisen so tief genagelt wird kenn ich mich nicht aus, ich kenn mich überhaupt bei Kunstoff nicht aus, ich weiss nur, dass mir auch in Diskussionen mit Schmieden abgeraten wurde, gerade bei kaliberigen Pferden mit ausgeprägter Gangmechanik. Ausserdem kann man ein Kunstoff-„Eisen“ nie in der Form bearbeiten und anpassen wie man es eben mit dem Eisen machen kann.
    Richtige und gute Hufschmiede sind für mich Künstler !!!

    Und es ist nicht so, dass unsere Schmiede keine KS-Eisen im Sortiment hätten, es passt einfach nicht immer.

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Dosenhufe ist einfach umgangssprachlich für hohen Hufwachsum und, Du hast recht, habe noch nie einen Kunststoff-Beschlag in Augenschein nehmen dürfen und demzufolge auch überhaupt keine Ahnung davon.

    Allerdings habe ich auch noch von „Hufwachstum beruhigen“ nichts gehört :denk:

    Also „wir“ beruhigen „unseren“ immensen Hufwachstum mit regelmässigem Beschlag alle sechs, max. 7 Wochen 😉 …anders gehts nicht 😀

  • Avatar amara sagt:

    Kunstoff-„Eisen“ nie in der Form bearbeiten und anpassen wie man es eben mit dem Eisen machen kann.

    Aha, wie das denn???? Ich weiss ja nicht, wie gut du dich bei KS auskennst, aber meiner ist genauso bearbeitbar wie Eisen. Hä?? Wie nicht anpasspar? Nehme Bandschleifer, passe an. *laolawelle* 😉

    Richtige und gute Hufschmiede sind für mich Künstler !!!

    jo, ist meiner auch….

    ich kenn mich überhaupt bei Kunstoff nicht aus, ich weiss nur, dass mir auch in Diskussionen mit Schmieden abgeraten wurde, gerade bei kaliberigen Pferden mit ausgeprägter Gangmechanik.

    Das ist ja das Problem, wenn man sich nicht auskennt… dann…. …. …
    dann ist das Argument, weil das ist so, weil ich mich nicht auskenne, einfach … albern. Mein Pferd hat eine normale Gangmechanik, bestimmt keine ausgeprägte. Und ER ist kalibrig, die Hufe aber winzig. Und deshalb habe ich ein Kombi-Eisen (der Duplo hat ja eine Blechplatte drin, das ist KEIN reiner KS) und kein reines KS-Eisen.

    Und es ist nicht so, dass unsere Schmiede keine KS-Eisen im Sortiment hätten, es passt einfach nicht immer.

    Och, kann dich beruhigen, mein Schmied macht Eisen, Alu, Trotters (also Eisen mit Dämpfplastik), KS-Kombi, reine KS, Klebebeschlag und barhuf. Er MUSS also nicht KS-Kombi machen, weil er nichts anderes kann…. 😉

    Also „wir“ beruhigen „unseren“ immensen Hufwachstum mit regelmässigem Beschlag alle sechs, max. 7 Wochen

    Gähn, ich habe Perioden von 5-6 Wochen. Eigentlich. Der Beschlag ist 4 Wochen (!) drauf, und glaub mir, nein ich glaube dir NICHT, dass bei euren Pferden pro Woche 5mm wachsen. *kicher* Dann wären 7 Wochen 3,5cm. Albern das.
    Das wird in kurzer Zeit anders sein, wenn der Huf sich mit dem Wachstum anpasst. Ich hätte ihn ja gerne nach 3 Wochen neu beschlagen lassen, aber der Schmied ist nicht da! Herrje, immer diese Wiederholungen. :irre: :irre:

  • Avatar Rubio sagt:

    amara: ich weiss nicht, warum Du so aggressiv reagierst, keiner will Dir was.

    du bist mit deinem Schmied zufrieden, prima. Dein Schmied nagelt sehr tief, ob das nun bei Kunststoff so muss, weiss ich nicht, ist auch egal. Ich habe das jetzt mal so zur Kenntnis genommen, sollte ich je wieder Kunststoff brauchen, dann werde ich meinen Schmied befragen. Niemand will Deinem Schmied was, glaub mir. Ist doch toll, wenn er alles kann und passend macht und gut, wenn Du Dich bei KS auskennst.

    Ich hatte eine Zeit KS hinten, war aber nicht so begeistert und bin froh, dass meine Stute jetzt hi ohne alles läuft.

    Was ich schade finde, ist dieses ständige aggressive Verhalten hier im Pforg

    Allen ein schönes WE

  • Avatar Ploco sagt:

    Ja, Rubio, da gebe ich Dir recht !
    Ich habe lediglich geschrieben was ich auf den Fotos sehe, Fragen dazu gestellt um meinen Horizont zu erweitern und auch erwähnt, daß ich keine Ahnung von Kunststoffeisen habe.

    Nix Böses wie ich finde :nix: … rechtfertigt auf gar keinen Fall den Ton von Dir, Amara ! :no:

  • Avatar amara sagt:

    Dann gilt das bittschön auch für das merlin. War kein anderer Ton wie meiner. bzw. andersrum. Übrigens war es nicht aggressiv gemeint…

  • Avatar Mumpitz sagt:

    @amara

    Ist Dein Pferd „zufällig“ ein Trakehner?

    Wäre es möglich, daß Du mehr Bilder machst/einstellst? Möglichst alle 4 Hufe von vorne und seitlich und unten?

  • Avatar Ploco sagt:

    @Amara: Wieso für Merlijn ? Ich finde sie hat ausgesprochen höflich und sachlich geschrieben !

    @Mumpitz: Und wie kommst Du auf die allerbesten Trakkis ? (wäre so gerne in Neumünster dieses Wochenende)

  • Avatar Mumpitz sagt:

    @Mumpitz: Und wie kommst Du auf die allerbesten Trakkis ?

    Weil die „gerne“ solche Hufe haben…

  • Avatar amara sagt:

    Mumpitz, bingo, kein ganzer Traki, aber Halb-Traki (Mama ist aus der Alarm-Linie). Ungewöhnlich schwer allerdings für einen halb-Traki… kommt wohl von der Oldenburgischen Vaterseite, reinste S-Linie. Und die bringen leider auch nicht viel Huf, sondern auch so schrumpel-Welsh-Pony-Hufe.

    Der Schmied meinte ja auch, das wären super Hufe — AN NEM WELSH B VIELLEICHT. *gg*
    Fotos habe ich sogar da, allerdings von vor 2 oder 3 Monaten noch barhuf. Gib mir deine email-adresse, will sie nicht hier reinstellen, sind zu viele…

  • Avatar Ploco sagt:

    Ok, DAS war mir wirklich noch nicht bekannt! Bin ja nun 20 Jahre Traki’s geritten und wir haben auch 4 bei uns im Stall stehen, keiner hat oder hatte solche Hufe.

    Allerdings kenne ich auch hauptsächlich welche aus der Schwalbenfürst und Markasit Linie wie diese 3 Exemplare hier z.B…hach, in Erinnerungen schwelg, der alte K.-Friedrich Grommelt :rolleyes:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    @amara

    Ist Dein Pferd „zufällig“ ein Trakehner?

    ich wollte exakt die gleiche frage schon gestern stellen, als ich die fotos sah – aber ich hab gedacht, wenn du DAS tust, linda, dann kriegst du direkt mecker, weil du trackis nicht leiden kannst. 😀 weil der linda ja gern mal was in die tasten gelegt wird, das sie nie sagte… :irre:

    @Amara: Wieso für Merlijn ? Ich finde sie hat ausgesprochen höflich und sachlich geschrieben !

    das muß ich aber auch sagen!!

    by the way; mein schmied hat auch so plastikteile in seinem sortiment – weil manche menschen es wünschen. nicht, weil er davon etwas hält!

    ich persönlich beobachte seit etwa 10 jahren verschiedene pferde und die dazugehörigen besitzer, die es mit kunststoffbeschlag versuchen; etwas wirklich gutes briet dabei bisher eigentlich bei keinem raus und so gut wie alle nahmen irgendwann dann doch entnervt wieder abstand davon.

    für mich wäre diese art beschlag nichts, ich würd es auch nicht probieren. :nix:

  • Avatar amara sagt:

    Anbei extra für Ploco Bilder barhuf direkt vor dem Beschlag, mal so damit du dir vorstellen kannst WIE SCHNELL Hufe wachsen können, wenn sie müssen. Das war der Zustand vor 4 Wochen, als der erste Beschlag draufgemacht wurde (!!). Ist jetzt die Menge des Wachstums klar? 😀 *gg*
    Das ist wirklich abartig, hab ich ja gesagt. Liegt an den Böden. :S

  • Avatar Ploco sagt:

    OHA ! 8o DA sehen die Hufe ja ganz normal aus! Was das alles gibt, man lernt ja nie aus, nicht wahr ! 🙂

  • Avatar Sunny sagt:

    Ich habe auch grade eine Hufeisenfrage aber ich möchte kein neues Thema aufmachen, da es bestimmt schnell beantwortet ist. 🙂

    Wie kann es denn passieren, dass ein Eisen bricht, wenn es noch am Huf ist? Kommt das oft vor und unter welchen umständen? (Kann mir da nur Verschleiß denken? )

    Und was passiert wenn das Pferd noch einen Tag damit geritten wird? Angenommen das Eisen sitzt noch fest und nicht verdreht.

  • Avatar lindaglinda sagt:

    sunny, ich würd mal sagen, materialermüdung. das sollte eigentlich nicht passieren!! und reite KEINESFALLS mit einem gebrochenen eisen; du solltest es so schnell wie möglich abnehmen! das ist echt zu gefährlich!!

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Amara, um mit Lindiglindis Worten zu schreiben „ich peile überhaupt nix, was Du mir da auf Den Schirm beamst“ :rolleyes:
    Ist doch bei Dir alles paletti, also was solls??
    und entweder ich habs überlesen oder ich raff es nicht, warum muss das Pferd mit dem exorbitanten Hufwachstum à tout prix beschlagen gehen? Was gibts den geileres als ein Huf der schneller wächst als der Abrieb am Steinboden ?(
    Aber wahrscheinlich habe ich nur wieder was falsch verstanden…wie immer 😀

  • Avatar amara sagt:

    @Merlin:
    Ich hab doch gar kein Problem mit dir! 🙂
    Hufe: Kannst du oben lesen, Pferd ging schon länger stets leicht klamm, dann kam der SB auf die supergeile Idee, er könne den kompletten Offenstall betonieren, und den Rest mit SPLIT (!!) auffüllen, worauf mein Pferd dann gar nicht mehr lief. Der autschte nur noch rum… klar dass man dann so einen sofort beschlagen lässt, oder? Immer mit der Gefahr von Hufprellungen und Lederhautreizung im Genick. Ich hab mir das Leid 2,5 Jahre angeguckt, eine ständige Berg- und Talfahrt, und das war dann wirklich die Krönung. Du hättest mal die entrümpfte Nase sehen sollen, schon 6 Stunden später war der deutlich im Gesichtsausdruck entspannt, mir war nach heulen. Es geht einfach nicht mehr barhuf… nicht mit Autobahn-Untergrund (der ja aber viel einfacher zu misten ist… da nimmst nämlich nen Minitraktor mit Gummischieber und fährst alles zusammen, vorher musste man das ja direkt von Hand machen. ;( )

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Sorry Amara, ich verstehe Deine Geschichte immer wie weniger…in Anbetracht dessen, dass ich Popel auch als Nägel identifiziere nehme ich an der Fehler liegt bei mir und ich gebe mich geschlagen :rolleyes: :red:

  • Avatar Chaplin sagt:

    Pferd bekam „Eisen“, weil extremst fühlig ohne „Hufeisen“. Jetzt mit „Hufeisen“ geht es einwandfrei.

  • Avatar lindaglinda sagt:

    Sorry Amara, ich verstehe Deine Geschichte immer wie weniger…in Anbetracht dessen, dass ich Popel auch als Nägel identifiziere nehme ich an der Fehler liegt bei mir und ich gebe mich geschlagen :rolleyes: :red:

    nee. also… äh… ich kann zwar popels von nägels unterscheiden (also meistens) 😀 aber ich finde deine geschichte auch merkwürdig bis unverständlich, amara… :nix:

    Pferd bekam „Eisen“, weil extremst fühlig ohne „Hufeisen“. Jetzt mit „Hufeisen“ geht es einwandfrei.

    soweit kam ich grad noch so eben mit. mir drängt sich dann allerdings die frage auf, wie kann ich mein pferd zweieinhalb (!!!) JAHRE fühlig/klamm gehen lassen? das hätte ich mir keine zweieinhalb tage angeguckt – dann wären da eisen drauf gewesen!!

    Ich hab mir das Leid 2,5 Jahre angeguckt, eine ständige Berg- und Talfahrt,

    find ich unvorstellbar. :no:

  • Avatar Chaplin sagt:

    soweit kam ich grad eben auch noch mit. mir drängt sich dann allerdings die frage auf, wie kann ich mein pferd zweieinhalb (!!!) JAHRE fühlig/klamm gehen lassen? das hätte ich mir keine zweieinhalb tage angeguckt – dann wären da eisen drauf gewesen!!

    Stümmt 8|

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Pferd bekam „Eisen“, weil extremst fühlig ohne „Hufeisen“. Jetzt mit „Hufeisen“ geht es einwandfrei.

    soweit kam ich grad noch so eben mit. mir drängt sich dann allerdings die frage auf, wie kann ich mein pferd zweieinhalb (!!!) JAHRE fühlig/klamm gehen lassen? das hätte ich mir keine zweieinhalb tage angeguckt – dann wären da eisen drauf gewesen!!

    Ich hab mir das Leid 2,5 Jahre angeguckt, eine ständige Berg- und Talfahrt,

    find ich unvorstellbar. :no:

    Eben, genau das meinte ich. Ich seh auch nicht den Kausalzusammenhang zwischen extremst fühlig laufen bei diesem exorbitanten Hufwachstum *nixversteh*

  • Avatar Mirage sagt:

    Die Frage ist einfach erklärt:

    Auf der Rennbahn wird spätestens all 4 Wochen umbeschlagen, weshalb so tief wie möglich genagelt werden muss, damit möglichst wenig Horn auf die Dauer beschädigt wird.

    @lindaglinda:
    mein erster ging mit diesem hochnageln wie bei dir immer *irgendwie* klamm. Nicht lahm, aber klamm. IMMER wenn hochgenagelt wurde (von verschiedenen Schmieden). Irgendwie doof und anders.
    Seither werden alle eher so wie bei merlin genagelt,[nämlich tief/b] . Es gab nochmal einen Grund, tief zu nageln, es fällt mir partout nicht ein. Ich weiss nur, dass auch die Rennpferde tief genagelt werden, nur der Grund… ich frag nach. :wacko:

  • Avatar amara sagt:

    Entschuldigung Linda, das Pferd war JUNG UND WURDE NICHT GERITTEN!!!!!!!!!! Dazu zu jung bzw. im Krankenstand wegen gerissener Sehne. Es ist wohl ok, wenn das Pferd dann unbeschlagen läuft, oder??? Zumal eine Umstellung auf barhuf halt einfach auch mal dauert, auch mal 1 Jahr oder länger. Frag doch mal Biernat Leute, NHCler, schau doch mal über deinen Tellerrand. Und wie gesagt, es war eine Berg- und Talfahrt, immer stark abhängig vom Stall. Neuer Split, dann wars schlecht. Nach ein paar Wochen war der eingetreten, danach wars halt wieder besser oder sogar ganz weg. Fürs Geländespazieren hatte ich Hufschuhe. Auch sowas gibt’s.
    Und aufgewachsen isser vorher auf reinen Naturböden, ein Huf braucht ZEIT um sich
    Dann hatte mir der erste Schmied einen netten Bockhuf hingeschnitzt, der musste erstmal wieder weg. Auch das braucht ZEIT, Liebes Linda. [auch hier bin ich davon überzeugt, dass es barhuf besser zu korrigieren ist wie mit Beschlag. So ganz meine Meinung halt, kann man sicher anders sehen, das gestehe ich doch jedem zu, ist mit sicherheit so]

    das hätte ich mir keine zweieinhalb tage angeguckt – dann wären da eisen drauf gewesen!!

    Das ist ja ok, wenn DU den für dich einfachsten Weg wählst was dieses Thema betrifft. Ich tu das halt nicht, und obwohl beschlagen bin ich eigentlich vom barhufgehen überzeugt wenn es halt irgendwie geht. Klar, Kohle aufn Tisch, Hufeisen drunter, und dat wars. Für dich. Aber nicht für den Huf und Hufmechanismus. Meiner Meinung nach halt. Ich sehe das halt etwas anders, differenzierter. Wenn ein Huf NIEMALS empfindlich sein darf, hat er nie eine Chance, sich auch daran zu gewöhnen. Und da wir in der Zeit auch die Fehlstellung korrigieren mussten war ja nie ganz klar, wie viele Prozente einfach weggehen, wenn die Fehlstellung nicht mehr da ist.

    Im Übrigen —- was bedeutete denn bei mir „er geht schlecht“? Das bedeutete meistens „nur“, dass er im Schritt nicht seine ihm möglichen 3-4 Hufbreit übertritt. Jaaaaa, er trat nur 1 über, und ich wusste, er kann mehr, er will aber der Vorhand nicht noch mehr Gewicht zuschieben weil es vermutlich unangenehm ist. Im Trab oder Galopp sowieso hast du meistens gar nichts gesehen noch gemerkt. Aber ich halt, ok, bin auch sensibel bei meinem Pferd, andere vielleicht gucken da nicht so genau hin.
    Und wie gesagt, das war immer stark vom Boden im Offenstall abhängig. Mal gings, dann wieder nicht.

    Ich versteh nur nicht, warum das jetzt so hier der Punkt wird, so völlig am eigentlichen Thema vorbei. :denk: :resp:

    Ich würde im Übrigen würd ich niemals so einen Schmied wie deinen KS beschlagen lassen. Jeder soll das machen, was er gut kann, und KS muss wirklich GANZ anders beschlagen werden. Für die Duplos würd ich nur jemand nehmen, der auf auf der öffentlichen Duploseite draufsteht. Sonst wird’s oft Mist, und dann heissts, jaja, das sieht man wieder, KS bringt doch nichts. Dabei wars einfach nur mangelhafte Arbeit, da kann ja der KS nichts für… und wer es eben „nur so mitführt, falls die Kunden das wollen“, der ist MIT SICHERHEIT kein guter KS-Beschlagsschmied. Aber garantiert nicht – denn dafür braucht man auch ein bisschen Wissen, Begeisterung und Interesse, und leider leider auch einfach wie beim guten Eisenbeschlag: viel Erfahrung.

    Ich denke, das kann nun jeder sehen wie er will, die einen hätten früher beschlagen, die anderen bei dem Gangbild hätten gar nicht beschlagen und gesagt ist doch gar nicht wild. *schulterzuck*
    Da wird es eben sein wie beim Reiten, alle haben irgendwo Recht und irgendwo Unrecht. :blinzel:

    @Merlin

    Eben, genau das meinte ich. Ich seh auch nicht den Kausalzusammenhang zwischen extremst fühlig laufen bei diesem exorbitanten Hufwachstum *nixversteh*

    HÄ??? In KEINEM Betrag schrieb ich etwas vom Kausalzusammenhang zwischen fühlig und Hufwachstum. Bin ich jetzt bekloppt, wo denn??? Das sind zwei VÖLLIG unabhängige Sachen. *wirr wirr wirr*
    Mal abgesehen von der Tatsache, dass die harten abriebsstarken Böden ein hohes Hufwachstum erfordern. Und die andere, UNABHÄNGIGE Tatsache war, dass Herr Pferd auf diesen Böden nicht gut lief (was vielmehr ein Problem der SOHLE ist und nicht ein Problem des Tragrandes, jedenfalls ist das bei ihm so). Was um Gottes willen soll das miteinander zu tun haben?? ?(

    @mirage: Danke, das passt natürlich dann auch bei meinen 5-6 Wochen Beschlagsperiode, dieses Mal wären es ja gewünscht 3 gewesen, hätte der Schmied Zeit gehabt.
    🙂

  • Avatar lindaglinda sagt:

    amara, den komplett an mich adressierten post vollständig auseinanderzunehmen, spare ich mir. nur diese drei sätze erlaube ich mir in aller kürze zu kommentieren:

    Dazu zu jung bzw. im Krankenstand wegen gerissener Sehne. Es ist wohl ok, wenn das Pferd dann unbeschlagen läuft, oder???

    Zumal eine Umstellung auf barhuf halt einfach auch mal dauert, auch mal 1 Jahr oder länger.

    Frag doch mal Biernat Leute, NHCler,

    1. NEIN, schon gar nicht mit „gerissener“ (ich sag mal lieber beschädigter, denn gerissen was sie ganz sicher nicht) sehne – egal wie alt das pferd ist!

    2. FALSCH! eine umstellung auf barhuf geht entweder sofort, oder man läßt es sein – alles, was über ein paar tage klammgehen hinausgeht, ist TIERQUÄLEREI…

    und wird 3. bevorzugt von den von dir genannten leuten betrieben, die ICH ganz sicher zu gar nichts befragen werde.

    und damit ist das gespräch mit dir an dieser stelle für mich beendet. daß du GENAU SO drauf bist, wie dein letztes post offenbart, schwante mir bereits, als du dich hier eingeklinkt hast – allerdings hoffe ich ja immer bis zum schluss auf das gute im menschen.

    :nix:

  • Avatar Strick sagt:

    alles, was über ein paar tage klammgehen hinausgeht, ist TIERQUÄLEREI…

    Ich sehe das ähnlich. Kein Mensch rennt von Morgens bis Abends mit spitzen Steinen im Schuh.
    Pferde die länger als zwei Tage klamm laufen, gehören entweder umgestallt, auf Böden mit denen sie keine Probleme haben oder aber sie gehören beschlagen.
    Fühlige Pferde einfach laufen zu lassen finde ich verantwortungslos :panik1: :panik: :no:

  • Avatar wednesday sagt:

    @armara

    Deine Argumentation finde ich hammerhart: da müssen die Pferde halt durch, wenn sie fühlig sind :panik1:

    Mein Pferd hatte 13 Jahre keine Eisen. Brauchte er nicht, denn er hat sehr gute Hufe von der Natur aus mitbekommen.

    Plötzlich merkte ich: das Tier geht beim Ausreiten lieber auf Rasen als auf Schotter und meidet spitze Steine :denk: Seither hat es Eisen und es geht sehr zufrieden mit seinen Schuhe. Niemals würde ich tolerieren, dass mein Pferd schmerzen hat, nur weil ich mal in der Cavallo über den weitaus besseren Hufmechanismus beim Barhuf las. Wohlgemerkt: ich spreche von mir.

  • Avatar flocke sagt:

    Hui ist das hier wieder lustig ….

    Ich möchte nur mal eines zu bedenken geben:

    Hufeisen sind im Grunde nichts anderes als „Schmerzmittel“ an der eigentlichen Ursache des Problems (wo immer sie auch liegen mag) ändert der Beschlag NICHTS. Es handelt sich also lediglich um eine Unterdrückung der Symptome … bei gesundheitlichen Problemen wo es keine Lösung (mehr) gibt ist der Einsatz von Schmerzmitteln mit Sicherheit gerechtfertigt aber welcher TA verschreibt denn bitte Schmerzmittel ohne nach der eigentlichen URSACHE zu forschen?

    Das ganze Thema ist meiner Meinung nach viel zu komplex um da pauschal und ohne fundierte Kenntnisse zu urteilen.

    Ich stand ja im gleichen Stall wie amara und stand auch vor der ätzenden Entscheidung Vollbeschlag oder ein fühlig gehendes Pferd. Mir fiel die Entscheidung aber deutlich leichter denn mein Pferd war LAHM nach 2 Wochen im Offenstall. Hier stellte sich die Frage nach abwarten nicht und es kam ein Vollbeschlag drauf.

    Bei amara’s Hotte war das ganze deutlich weniger drastisch und man ahnte mehr ein Problem als dass man tatsächlicht objektiv eins sehen konnte! In der Skala der Fühligkeit gibt es jedenfalls ein Haufen Abstufungen und die meiste Zeit hätte niemand bei SC ein Problem vermutet. Erst seit der Beschlag drauf ist weiss man eigentlich mit Sicherheit, dass SC wohl fühlig war.

    Natürlich sind Hufeisen eine tolle Sache … das Pferd hat mit einem Schlag wieder andere Gänge man kann unbegrenzt ausreiten etc.

    Aber es gibt auch eklatante Nachteile! Der Barhuf hat nun mal ganz andere stossdämpfende Eigenschaften als ein Hufeisen … die Langzeitauswirkungen sind leicht vorstellbar. Man kann das ganze mit Sicherheit nicht verallgemeinern nicht jedes beschlagene Pferd bekommt Probleme. Da ich kein Fachmann bin will ich das auch garnicht weiter ausführen … es gibt ja genug Literatur und auch Webseiten zu diesen Themen.

    Beschlag ist jedenfalls nicht immer die Lösung aller Probleme … bei meinem Pferd hat jedenfalls der Beschlag dazu geführt, dass aus problematischen Hufen echte Problemhufe wurden …

    Seit der Umstellung auf Barhuf (zum Glück im dafür geeigneten Stall) hat sich das ganze innerhalb kürzester Zeit beruhigt. Mit Beschlag bin ich mir sicher hätte es die doppelte Zeit in Anspruch genommen.

    Gruss,

    Flocke

  • Avatar Strick sagt:

    Hui ist das hier wieder lustig ….

    Findest du? Ich finde es eher informativ :blinzel: Bis zum Teil erschreckend :wacko:

    Hufeisen sind im Grunde nichts anderes als „Schmerzmittel“ an der eigentlichen Ursache des Problems (wo immer sie auch liegen mag) ändert der Beschlag NICHTS. Es handelt sich also lediglich um eine Unterdrückung der Symptome … bei gesundheitlichen Problemen wo es keine Lösung (mehr) gibt ist der Einsatz von Schmerzmitteln mit Sicherheit gerechtfertigt aber welcher TA verschreibt denn bitte Schmerzmittel ohne nach der eigentlichen URSACHE zu forschen?

    Sorry Flocke, aber selten so ein Dünnsinn gelesen :panik1:
    Meine Pferde stehen zum großen Glück alle Bahrhuf. Aber wenn das nicht ginge, hätte mein Schmied da Ruck Zuck Eisen drauf.
    Menschen kommen auch nicht mit Schuhen auf die Welt. Gesünder für die Füsse und deren Entwicklung wäre sicher Barfußlaufen.
    Das gibt aber nun einmal unsere Umwelt nicht her. Was tut der Mensch? Schuhe anziehen!
    Nur weil es hier Modelle gibt, die nicht besonders Gesund sind oder Verkäufer, die selbige nicht korrekt anpassen, würdest du doch auch nicht auf die Idee kommen deinen Kindern Schuhe zu verwähren?!

    Das ganze Thema ist meiner Meinung nach viel zu komplex um da pauschal und ohne fundierte Kenntnisse zu urteilen.

    Jau, da gebe ich dir vollumpfänglich Recht.
    Um so erschreckender finde ich es wie viele Reiter null Ahnung von korrekt gestellten Hufen haben. Kein Wunder das es überwiegend schlechte Schmiede gibt. Kaum ein Reiter hinterfragt deren zum Teil grottige Arbeit.

    Hufbeschlag dann aber per se als Schmerzmittel oder Sympthombekämpfung zu betiteln geht ebenfalls voll am Thema vorbei.

    Zum Rest deines Postings kann ich nichts sagen. Kenne die Arbeit des damaligen Schmiedes nicht, vielleicht war es nur der falsche :nix:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    Hufeisen sind im Grunde nichts anderes als „Schmerzmittel“ an der eigentlichen Ursache des Problems (wo immer sie auch liegen mag) ändert der Beschlag NICHTS. Es handelt sich also lediglich um eine Unterdrückung der Symptome … bei gesundheitlichen Problemen wo es keine Lösung (mehr) gibt ist der Einsatz von Schmerzmitteln mit Sicherheit gerechtfertigt aber welcher TA verschreibt denn bitte Schmerzmittel ohne nach der eigentlichen URSACHE zu forschen?

    *umfallt*

    ich bin selten sprachlos. aber hier hörts dann selbst bei mir auf.

    :irre:

  • Avatar Chaplin sagt:

    Hufeisen sind im Grunde nichts anderes als „Schmerzmittel“ an der eigentlichen Ursache des Problems (wo immer sie auch liegen mag) ändert der Beschlag NICHTS. Es handelt sich also lediglich um eine Unterdrückung der Symptome … bei gesundheitlichen Problemen wo es keine Lösung (mehr) gibt ist der Einsatz von Schmerzmitteln mit Sicherheit gerechtfertigt aber welcher TA verschreibt denn bitte Schmerzmittel ohne nach der eigentlichen URSACHE zu forschen?

    *umfallt*

    ich bin selten sprachlos. aber hier hörts dann selbst bei mir auf.

    :irre:

    … *danebenleg* :huh:

  • Avatar Rubio sagt:

    Hufeisen sind im Grunde nichts anderes als „Schmerzmittel“ an der eigentlichen Ursache des Problems (wo immer sie auch liegen mag) ändert der Beschlag NICHTS. Es handelt sich also lediglich um eine Unterdrückung der Symptome … bei gesundheitlichen Problemen wo es keine Lösung (mehr) gibt ist der Einsatz von Schmerzmitteln mit Sicherheit gerechtfertigt aber welcher TA verschreibt denn bitte Schmerzmittel ohne nach der eigentlichen URSACHE zu forschen?

    *umfallt*

    ich bin selten sprachlos. aber hier hörts dann selbst bei mir auf.

    :irre:

    … *danebenleg* :huh:

    Es lebe die Schwarz/Weiss Brille!!!

    Nein, ein richtiger Beschlag ist kein Schmerzmittel auch dann nicht, wenn Dein Pferd mit Eisen wieder gut lief. Bei meiner Stute brachte auch der Beschlag vorne den Durchbruch, aber doch nur weil die Sohle der Barfussbelastung nicht standhielt. Daher konnten die Eisen die Ursache abstellen für die Huflederhautentzündung, die sie immer wieder hatte (vielleicht hatte ich auch nur nen schlechten Barhufpfleger erwischt), hier lag keine Symptombekämpfung vor (ausser Du fragst Hardcore-Barhuf-Leute, aber ob die ne diffenzierte Meinung haben oder nur ihr Lied singen, da habe ich arge Zweifel). Rubio ist barfuss und läuft finde ich so besser. andere mögen ihn lieber mit Eisen sehen, da – und das ist der einzige Punkt, der mir zu denken gibt, der Bewegungsablauf anders mit Eisen als ohne ist. und dieser einzige Punkt stimmt mich manchmal kritisch und ich frage mich, wenn Eisen den Bewegungsablauf so verändern, ist das dann gut für die Gelenke und Sehnen, wenn davon ausgeht, das das Verwenden von Gewichten eher kritisch zu sehen ist. Ansonsten hat Barfuss im wesentlichen praktische Gründe und Gründe, die in menem Schmied liegen, die ich hier nicht erörtern möchte. Wäre der Beschlag so geblieben, wie er mal ursprünglich war, wäre er vielleicht auch drauf geblieben, vielleicht auch nicht. Der Wechsel auf Barhuf hatte mehrere Gründe, aber wenn er fühlig wäre, dann kämen eisen wieder drauf.

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Zumal eine Umstellung auf barhuf halt einfach auch mal dauert, auch mal 1 Jahr oder länger. Frag doch mal Biernat Leute, NHCler, schau doch mal über deinen Tellerrand. Und wie gesagt, es war eine Berg- und Talfahrt, immer stark abhängig vom Stall. Neuer Split, dann wars schlecht. Nach ein paar Wochen war der eingetreten, danach wars halt wieder besser oder sogar ganz weg.

    Hufeisen sind im Grunde nichts anderes als „Schmerzmittel“ an der eigentlichen Ursache des Problems (wo immer sie auch liegen mag) ändert der Beschlag NICHTS. Es handelt sich also lediglich um eine Unterdrückung der Symptome … bei gesundheitlichen Problemen wo es keine Lösung (mehr) gibt ist der Einsatz von Schmerzmitteln mit Sicherheit gerechtfertigt aber welcher TA verschreibt denn bitte Schmerzmittel ohne nach der eigentlichen URSACHE zu forschen?

    Schade! Ich hätte gerne versucht zu helfen, aber bei DIESER Einstellung erübrigt sich das, fürchte ich.

  • anchy anchy sagt:

    Habe mein Pferd erstmalig vorne beschlagen lassen, leider lief sie nach Jahren barhuf sehr eierig. Deswegenhat sie mir fast die Füße geküßt 😀

    Leider,leider sind wir nach 2 Wochen auf Asphalt gestürzt und sie rutscht damit wie auf Gleitschuhen 🙁
    Ergo, werde ich auch Hufschuhe umsteigen, Barhuf kann so nicht die Lösung sein.

    Lg
    Anchy

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Leider,leider sind wir nach 2 Wochen auf Asphalt gestürzt und sie rutscht damit wie auf Gleitschuhen 🙁

    Du musst Dir vom Schmied WiDia-Stifte reinmachen lassen, die sind bei uns im Beschlag Standard.

    Ohne WiDia-Stifte würde ich nie und nimmer Asphalt reiten, mit ists Null Problem.

    Ich begreife nicht, warum man man WiDia-Stifte in Deutschland so selten im Beschlag sieht :nix:

  • anchy anchy sagt:

    Einige Schmiede sind der Ansicht, daß der Widiastift das natürliche Abfußen verhindert. Also entweder Stifte oder Hufschuhe, ansonsten wird es hier lebensgefährlich .

    Anchy

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Ich habe wohl komische Pferde: Sind mit glatten Eisen beschlagen, und ich reite und fahre auf Asphalt, ohne daß sie rutschen… :denk:

  • Avatar Strick sagt:

    Ich habe wohl komische Pferde: Sind mit glatten Eisen beschlagen, und ich reite und fahre auf Asphalt, ohne daß sie rutschen… :denk:

    Einer ist ja ein Ami,die sollen sich auf glattem Parkett gut auskennen :outlaugh: 😛 😉 😀 😀 😀
    *dugundwech*

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Zumal eine Umstellung auf barhuf halt einfach auch mal dauert, auch mal 1 Jahr oder länger. Frag doch mal Biernat Leute, NHCler, schau doch mal über deinen Tellerrand.

    Ich staune immer wieder wieder, wie man mit solchen Brettern vorm Kopf über den Tellerrand sieht
    😀

    Hufeisen sind im Grunde nichts anderes als „Schmerzmittel“ an der eigentlichen Ursache des Problems (wo immer sie auch liegen mag) ändert der Beschlag NICHTS. Es handelt sich also lediglich um eine Unterdrückung der Symptome … bei gesundheitlichen Problemen wo es keine Lösung (mehr) gibt ist der Einsatz von Schmerzmitteln mit Sicherheit gerechtfertigt aber welcher TA verschreibt denn bitte Schmerzmittel ohne nach der eigentlichen URSACHE zu forschen?

    Schade! Ich hätte gerne versucht zu helfen, aber bei DIESER Einstellung erübrigt sich das, fürchte ich.

    In der Tat, das ist Barhuffanatiker-Sekten-Geschwätz, und wenn ich solchen Mist höre :irre: , krieg ich blitzartig die Krätze :flucht: . Gesamthaft gesehen passt alles zusammen :rolleyes: .
    *Wer hat sich hier schon umfallenderweise hingelegt…ich leg mich dazu *platzmach*…*ichkomme* :drink: :drink:

  • anchy anchy sagt:

    Nö, die gehen hier alle ohne Stifte problemlos, nur mein Baseltier eben nicht 😀
    Die fallen noch nicht einmal mit Slides hin 8o , wobei die Dinger im Gelände schon fahrlässig sind.
    Anchy

  • Avatar Chaplin sagt:

    Ich habe wohl komische Pferde: Sind mit glatten Eisen beschlagen, und ich reite und fahre auf Asphalt, ohne daß sie rutschen… :denk:

    Jo, der Funky ebenfalls…

  • Avatar Mumpitz sagt:

    krieg ich blitzartig die Krätze

    *jacutinreich*

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Ich habe wohl komische Pferde: Sind mit glatten Eisen beschlagen, und ich reite und fahre auf Asphalt, ohne daß sie rutschen… :denk:

    Jo, der Funky ebenfalls…

    Habe mich mit Ludwig auch schon bei fester Schneedecke rausgetraut (Neujahr war’s, MIT Böllern unter’m Bauch!)), aber der muss irgendwie ein Muli in der Verwandschaft haben…

  • anchy anchy sagt:

    Reitest Du totes Tier??? 8o

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Einige Schmiede sind der Ansicht, daß der Widiastift das natürliche Abfußen verhindert

    Mit Verlaub, das ist Blödsinn… da würde ich Schmied wechseln, wahrscheinlcih erzählen sie einen solchen Mist weil sie nicht mal wüssten, wo man die WiDias reinschlägt :rolleyes:
    Ich rede von WiDia Stiftchen (die sind etwa 3mm) ich rede nicht von Mordax-Stollen, DIE schraube ich dann noch im Winter rein, wenns bei Gefroren oder Schnee in Gelände geht.
    Die WiDia greifen nur auf Asphalt und glaube mir bei uns läuft jedes beschlagene Pferd mit WiDia 🙂 Und selbst wenn Du 10 Stunden am Tag Asphalt reiten würdest, würde das das natürliche Abfussen nicht verhindern.

    Ich nominiere übrigens „natürliches Abfussen“ auf die Liste der Unwörter 2008 :D…Fresspause war mein Favorit 2007 😀

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Reitest Du totes Tier??? 8o

    Hä? ?(

  • Avatar Chaplin sagt:

    Ich brauch nix WiDi Stifte, weil Pferd nix rutscht!

  • anchy anchy sagt:

    Nee, meiner ist schon gut, der macht alle Topathleten hier und hat zusätzlich noch eine huforthopädische Ausbildung. In der Westernszene die Topadresse 😀 aber da wollen ja bekanntlich alle gerne „rutschen“ 😀
    Das Statement war auch nicht von ihm.

    LG

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Ich habe wohl komische Pferde: Sind mit glatten Eisen beschlagen, und ich reite und fahre auf Asphalt, ohne daß sie rutschen… :denk:

    Jo, der Funky ebenfalls…

    Es gibt Pferde die rutschen mehr und es gibt Pferde die rutschen weniger. Hat auch mit der Gangmechanik zu tun. Und Friesen rutschen definitiv…im Schritt (ich kann ja nicht immer über Aspahlt traben) 😀
    Und gerade im Winter wird der glatte Asphalt (es gibt verschieden Asphalt und bei uns auf den Nebenstrassen ist viel der ganz glatte ohne Struktur und meist noch bombiert) durch die Kälte wie Glatteis, und zudem haben wir viel Asphalt und bei uns gehts auch viel rauf und runter, jaja wir Schweizer wohnen in den Bergen 😀
    Im Winter ab gegen Null Grad und Minus (eben wenn der Asphalt wie Glatteis wird) reichen bei mir die Stiftchen nicht mehr, da montiere ich zum Ausreiten sicherheitshalber auch die kleinen Mordax, dann bin ich auf der sicheren Seite. Wer je bergab auf Asphalt oder auf gewissen strecken auch flach auf einem rutschenden Pferd sass kann ahnen von was ich rede.
    Wir reiten übrigens sehr viel aus und im Winter abends im finstern, da geht Sicherheit vor. Die Stollen klopft man nachher raus und gut ist. An den Winter-SHB’s für die Hinterhufe sind Stollen bereits dran…also alles paletti.

    Und WiDia ist bei uns sowieso standard…immer.

  • Avatar lindaglinda sagt:

    ich benötige ebenfalls keine widia-stifte, meine jungs rutschen auch nicht auf der strasse. :nix:

    *platzmachtfürumfallendechaplinsundmerlijns* 😀

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Ich brauch nix WiDi Stifte, weil Pferd nix rutscht!

    Okeh, ich habs jetzt kapiert, ich hab ein Idiotenpferd, was nicht laufen kann, oder ich kann nicht reiten….und ich frage ich mich in der Tat, warum alle Schweizer Pferde Widias drin haben, wahrscheinlich damit die Schmiede mehr verdienen 😉

  • Avatar Chaplin sagt:

    Ich brauch nix WiDi Stifte, weil Pferd nix rutscht!

    Okeh, ich habs jetzt kapiert, ich hab ein Idiotenpferd, was nicht laufen kann, oder ich kann nicht reiten….und ich frage ich mich in der Tat, warum alle Schweizer Pferde Widias drin haben, wahrscheinlich damit die Schmiede mehr verdienen 😉

    DAS hab ich mit keinem Wort geschrieben und bitte interpretiere sowas nicht in mein Posting!

  • Avatar lindaglinda sagt:

    nee nee nee!! das hab ich auch nich gesagt!!! :no: ;(

    aber ich kann doch nichts dafür, meine gauls rutschen echt nicht!! :no: ich schwör! vielleicht würden sie rutschen, wenn sie serpentinen rauf und runter laufen müßten, aber ich wohn doch gar nich in den bergen… ;(

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    nee nee nee!! das hab ich auch nich gesagt!!! :no: ;(

    aber ich kann doch nichts dafür, meine gauls rutschen echt nicht!! :no: ich schwör! vielleicht würden sie rutschen, wenn sie serpentinen rauf und runter laufen müßten, aber ich wohn doch gar nich in den bergen… ;(

    öhmmm….Linda, was Winterreiten anbetrifft, erzähltest Du mir nicht mal, dass deine Jungs sowieso immer lange Winterpause machen 😉 Logo Pause…logo nix rutschen 😀

    Abgesehen davon, wohnt ihr ja alle in einer gegend, wo man am Montag schon sieht, wer am nächsten Sonntag zu Besuch kommt. 8o

    Ich vergesse nie einen Auritt in der holsteinischen Schweiz (wunderschöne Gegend) – übrigens mit ChaCha von hier – als wir als Höhepunkt in ein kleines Wäldchen ritten um einen – lachend :ja: – angekündigten Bergtrab zu machen. Whoaw…das ging eine klitzekleine Senke runter und drüben wieder hoch, Steigungswinkel 2 Grad 50 meter *giggel*….aber wunderschön wars *winkzuChaCha*…und übrigens der Name holsteinische Schweiz hat schon was, ein bisschen erinnerts an den flachen Teil vom Berner Mittelland :thumbsup: :thumbsup:

  • Avatar pfema sagt:

    Zumal eine Umstellung auf barhuf halt einfach auch mal dauert, auch mal 1 Jahr oder länger. Frag doch mal Biernat Leute, NHCler, schau doch mal über deinen Tellerrand. Und wie gesagt, es war eine Berg- und Talfahrt, immer stark abhängig vom Stall. Neuer Split, dann wars schlecht. Nach ein paar Wochen war der eingetreten, danach wars halt wieder besser oder sogar ganz weg.

    Hufeisen sind im Grunde nichts anderes als „Schmerzmittel“ an der eigentlichen Ursache des Problems (wo immer sie auch liegen mag) ändert der Beschlag NICHTS. Es handelt sich also lediglich um eine Unterdrückung der Symptome … bei gesundheitlichen Problemen wo es keine Lösung (mehr) gibt ist der Einsatz von Schmerzmitteln mit Sicherheit gerechtfertigt aber welcher TA verschreibt denn bitte Schmerzmittel ohne nach der eigentlichen URSACHE zu forschen?

    Wenn ich sowas lese, schwebt mein Finger über der Delete-Taste… :maul:

    Biernat, Strasser, NHC (was´n das, „natural hoof cleaner“ ? )… jede Spinnerei ist erlaubt, solange sie den Pferden definitiv keinen Schmerz bereitet. Ich erinnere dabei einfach mal an unser Tierschutzgesetz, §1: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen“. Wer solche Äußerungen von sich gibt, resp. diesem Unfug Glauben schenkt, gibt auch bei Aldi an der Kasse sein Hirn ab und geht nach dem Einkauf weiter zu den Scientologen, um dort den Restverstand und seinen Einkauf abzugeben… :panik1:

    Amara, Du schreibst, man solle über den Tellerrand schauen… ich habe den Eindruck, der Teller Deiner Fraktion ist eine Sammeltasse, die auf einer riesigen Untertasse steht, ihr aber gegen das Licht schaut und gar nicht seht, daß ihr euch auf einer weiteren Irrfahrt befindet… :attack: :attack:

    So, dann trinkt man noch einen, nüchtern kann man so´n Zeuch nicht glauben…

    :drink:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    nee nee nee!! das hab ich auch nich gesagt!!! :no: ;(

    aber ich kann doch nichts dafür, meine gauls rutschen echt nicht!! :no: ich schwör! vielleicht würden sie rutschen, wenn sie serpentinen rauf und runter laufen müßten, aber ich wohn doch gar nich in den bergen… ;(

    öhmmm….Linda, was Winterreiten anbetrifft, erzähltest Du mir nicht mal, dass deine Jungs sowieso immer lange Winterpause machen 😉 Logo Pause…logo nix rutschen 😀

    Abgesehen davon, wohnt ihr ja alle in einer gegend, wo man am Montag schon sieht, wer am nächsten Sonntag zu Besuch kommt. 8o

    ja nu mooomäääänt!! wir redeten doch über ordinäre strasse/asphalt – nix schnee! also hat die winterpause damit nix zu tun; der asphalt ist bei uns in deutschland sommers wie winters immer gleich. 😀 ich muß jeden tag strasse reiten, und wenns nur zum viereck is. und: nix rutschen.

    bitte um genaue erläuterung des zusammenhangs asphaltreiten – winterpause. 😀 (quatsch, war ein scherz.) 😛

    ich weiß nicht, ob meine gauls auf schnee glitschen; erstens fällt hier ja nie welcher und zweitens is der champ inner winterpause barfuß. :nix: ich gehe allerdings davon aus, daß sie spätestens dann nicht mehr laufen könnten mit eisen, wenn der schnee aufstollt. :ja: ich könnte mich zu probezwecken bei dir einladen, wenn schnee liegt – selbstverständlich mit zwei pferden. 😀 😉

    naklar kann ich montags sehen, wer mich sonntags belästigen will – is doch gut, kann ich rechtzeitig maßnahmen ergreifen. :flucht: :panik1:

  • Avatar wednesday sagt:

    Mein norddeutsches Pferd braucht dingend ViDa-Stifte, weil es sonst schnell auf Asphalt rutscht. Allerdings hat es Verwandte aus Arabien und England. Vielleicht ist DAS der Grund, Anchy?

  • Avatar lindaglinda sagt:

    hallo?? meine jungs haben mindestens genausoviele verwandte aus arabien und england! 😛 daran kanns also auch nich liegen. :blinzel: 😀

  • Avatar wednesday sagt:

    Falsche Verwandtschaft, nehme ich an :outlaugh:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Linda, ich rede nicht unbedingt vom „Schnee-Reiten“, wenn Schnee liegt oder gefroren ist, stollen wir Schweizer zusätzlich noch mit Mordax auf. Im Winter haben hier sowieso die meisten Pferde Hufgrips gegen das Aufstollen von Schnee drin.

    Ich rede von der kalten Jahreszeit vom Asphalt. Asphalt, vor allem glatter, wird, je kälter es ist, umso rutschiger. Zumindest Schweizer Asphalt. :rolleyes:
    Ist er er bei angenehmen Temperaturen noch griffig, härtet er bei kalten Temperaturen immer mehr (zieht sich zusammen) und die Eisen beginnen zu rutschen. Je kälter, je rutschiger und wenn man noch Gefälle drin hat, wirds mulmig. Und das merke ich bei meinem Pferd sehr gut.

    Echt ich weiss nicht wie er im Sommer über Ashpahlt laufen würde – wenn er keine WiDias drin hätte. Vielelleicht gut, vielleicht würde er auc nicht rutschen, ich weiss es aber nicht weil eben bei uns WiDias Standard sind.
    Ich weiss halt nur dass er rutscht, wenn eben im Winter, je kälter der Aspahlt wird (eben der glatte, helle Asphalt und Strässchen die noch bombiert sind) er umso mehr rutscht. Wo andere mit den Widias noch haften, wirds mir mulmig. Und da ich mich in meinem Leben sicher an die 10 Mal in verschiedensten Situationen mitPferden hingelegt habe (unter anderem auch auf Glatteis oder glattem Asphalt ohne Mordax) geht für mich heute Sicherheit vor und wenn wir Minus-Temperaturen haben, stolle ich zusätzlich auf.

    Wenn der Hufbeschlag frisch ist, also die ersten zwei/drei wochen rutschen wir auch wenn es kalt ist weniger, da er aber in 6 bis 7 Wochen einen Satz Eisen runterläuft, ist das schon ziemlich glatt, da ist man froh um die WiDias.

    Uebrigens hat sich vor 14 Tagen meine Boxennachbarin mit ihrem Pferd auf dem Asphalt „hingelegt“ ;( trotz Widia. Sie trägt einen Halskragen und das Pferd hatte wüste Schürfwunden, da haben beide aber Glück gehabt. Ihr Pferd ist übrigens ein ehemaliges international gehendes Military-Pferd 😉

    Ich zumindest hasse Asphalt (man fällt so hart ;( )…ich diskturiere auch nie auf Asphalt mit Beno, da warte ich immer bis wir auf einem Feld- oder Schotterweg sind 😀

  • anchy anchy sagt:

    Wed. ähnliche Gedanken hatte ich auch 😀

    Glattes Geläuf nimmt die im Galopp und das aber sicher.
    Die ist vor Jahren auf einer Eisdecke über Zäune gesprungen und zum Stall gerast, da wieherte gerade ihr „Ziehfohlen“. OHNE einmal auch nur zu glitschen.

    Im Schritt eine Katastrophe 8o Trab habe ich noch nicht probiert, da bin ich nach unserem letzen Schlabber etwas vorsichtig :blinzel:

    Anchy

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    *giggel*….im Trab rutscht meiner nicht…aber ich kann ja nicht im Winter im Stockfinstern wie ne gesengte Sau über Berns Nebensträsschen traben vor allem bergab :flucht: 8o

  • Avatar lindaglinda sagt:

    merlijn, ich hab gar nix gegen widia-stifte; ich benötigte sie bisher nur noch nie. jetzt ist mein pferd ja grad neu beschlagen, es ist fast november. du wirst sicher schon darüber sinniert haben: wieso macht die linda im november noch eisen drauf…?!?! :denk: richtig, die linda möchte diesen winter erstmalig keine winterpause machen. 😀 ob sie durchhält, steht noch in den sternen, aber sie versucht es.

    ich kann also im frühjahr 2009 an dieser stelle berichten, ob ich ohne widia-stifte auskam, oder ob der champ schlidderte. sollte er das tun, dann sind diese stifte selbstverständlich im null komma nix an den nächsten eisen – ganz klar!! mein schmied hat die teile nämlich auch im auto, so is das ja nu auch nich. 😀

    mein alter hat ja vorne immer eisen, auch im winter und auch, wenn ihn keiner reitet. mir ist nie aufgefallen, daß er rutscht im winter. aber ich werd hanna mal bitten, es mir zu sagen, WENN er es tut. zur zeit reitet sie ja schritt strasse, wegen sehne. sie wird sich dazu äußern können. :ja:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    .., da bin ich nach unserem letzen Schlabber etwas vorsichtig :blinzel:

    Ich kann Dir sehr gut nachfühlen, DAS ist der Horror… 8o 8o

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    ..wieso macht die linda im november noch eisen drauf…?!?! :denk: richtig, die linda möchte diesen winter erstmalig keine winterpause machen. 😀 ob sie durchhält, steht noch in den sternen, aber sie versucht es.

    Das finde ich mal eine gute Entscheidung :thumbsup: :thumbsup: … komm gibs zu, Du willst nächstes Jahr in der kleinen S-Tour starten *giggel* 😀 😀

    Und was WiDia-Stifte, rutschen nicht rutschen, Winter, Berge, Apshalt Schnee oder mediterrane Topfebene abelangt, Bewegungskünstler auf 4 Hufen, oder körperliche Bewegungstrottel auf 4 Hufen, jeder macht wie er will, was braucht oder nicht braucht…mir wird langweilig also lass uns das Thema wechseln, ich möche lieber über Popel in/an Hufen diskturieren 😉 :hurra: aber erst geh ich mal ins Bett….guets nächtle :sleep: ich muss nämlich samstags arbeiten ;( ;(

  • Avatar lindaglinda sagt:

    ..wieso macht die linda im november noch eisen drauf…?!?! :denk: richtig, die linda möchte diesen winter erstmalig keine winterpause machen. 😀 ob sie durchhält, steht noch in den sternen, aber sie versucht es.

    Das finde ich mal eine gute Entscheidung :thumbsup: :thumbsup: … komm gibs zu, Du willst nächstes Jahr in der kleinen S-Tour starten *giggel* 😀 😀

    pssst. :whistling: nein, das nicht ganz. aber du liegst sooo schlecht auch wieder nicht… zumindest issis nah dran. 😀 na, nu wird er bald schon neun, son baby isser jetzt nicht mehr, daß er über winter pause benötigt. ich hoff, ICH halt das durch… :S

    guts nächtle. 😉

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    😀 na, nu wird er bald schon neun, son baby isser jetzt nicht mehr, daß er über winter pause benötigt. ich hoff, ICH halt das durch… :S :

    wenn nicht, ich stehe jederzeit gerne mit einem Tritt in den Allerwertesten zur Verfügung 😀 😀 …so und jetzt endgültig :sleep:

  • Avatar Diana sagt:

    Linda, meine Erfahrung zum Thema rutschen:
    Wenn, dann rutschen die Hinterhufe weg. Kannst Du also nicht ausprobieren, wenn Deine Pferde nur vorne beschlagen sind.

    Unser Schimmel brachte es letztens fertig, sich beim Führen zur Wiese – also im Schritt ohne Reiter – auf der Straße mehrfach fast hinzulegen.
    Bei leichtem Gefälle war es mit glatten Eisen auf der Straße richtig gefährlich und er auch entsprechend unsicher unterwegs.
    Jetzt hat er Stifte drin und alles ist gut.
    Die anderen Pferde sind nicht so extrem gerutscht, aber je länger die Eisen drunter waren, umso unsicherer waren auch die beim Laufen auf Asphalt.

  • Avatar Patti sagt:

    Hab mit meiner Stute mal in der Nähe von Unna in einem Stall gestanden. Wenn wir raus wollten, mussten wir grösstenteils diese kleinen grünen Planstrassen reiten. Asphaltiert und hügelig.

    Da gab’s auch Vidiastifte auf die Eisen und gut war.

    Hier oben im Norden ist’s zum einen weniger hügelig und zudem brauch ich nicht soviel Asphalt reiten. Von daher braucht’s keine Vidias.

    Ausserdem:

    Meine Stute bekommt über Winter immer hinten die Eisen ab. Steht also gut 4 Monate im Jahr hinten barhuf. Und das seit 8 Jahren oder so.

    Ich hab noch nie irgendein Problem damit gehabt – das Pferd lief ohne Eisen hinten genauso wie mit Eisen – nix fühlig oder sonstiges. Und ich geh auch im Winter immer mal wieder ins Gelände….

    Gruß

    Patti

  • Avatar lindaglinda sagt:

    diana, der alte hat nur vorne eisen – der champ hat vier eisen. wie gesagt, ich kann im frühjahr sagen, ob er rutscht damit. bisher tat er es nicht.

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Linda, meine Erfahrung zum Thema rutschen:
    Wenn, dann rutschen die Hinterhufe weg. Kannst Du also nicht ausprobieren, wenn Deine Pferde nur vorne beschlagen sind.

    „Wir“ bringen es fertig vorne zu rutschen, weil hinten habe ich ja ab Herbst/Wintersaison (nasses Gras) beim Ausreiten eh die Swiss-Horse-Boots /Winterausführung (mit 2 Stollen) drin drauf, und selbst wenn ich die Sommer-Version ohne Stollen drauf habe ist es immer noch so, dass der KS-Schuh auf Asphalt weniger rutscht als glatte Eisen.
    Uebrigens wäre genau diese Tatsache, das Verhindern von rutschen, der einzige Grund gewesen, KS-Eisen zu montieren und ich habe mich auch erkundigt und informiert, aber eben mir wurde von verschiedenen Seiten abgeraten ;(

    Um nochmals aufs Rutschen – vorne – zu kommen, obwohl hinten barhuf, KS-Schuhe oder KS-Schuhe mit Stollen sind…..es „rutscht“ es kann dann auch so rutschen, indem die Hufe seitwärts wegrutschen, ein Scheissgefühl oben drauf und ich denke auch nicht gut für den Rücken des Pferdes und wie Diana absolut richtig festgestellt hat…

    Bei leichtem Gefälle war es mit glatten Eisen auf der Straße richtig gefährlich und er auch entsprechend unsicher unterwegs.
    Jetzt hat er Stifte drin und alles ist gut.
    Die anderen Pferde sind nicht so extrem gerutscht, aber je länger die Eisen drunter waren, umso unsicherer waren auch die beim Laufen auf Asphalt.

    ….das kommt dazu, die Pferde werden unsicher, rutschen dadurch nur noch mehr und der Reiter verkrampft sich und es wird schlicht und ergreifend gefährlich.

    Und wie gesagt, es hat auch mit dem Asphalt zu tun, es gibt bei uns Strecken, die sind völlig problemlos, schöner grober strukturierter Asphalt, der einem schon von blossem Auge „weich“ erscheint.
    Es gibt aber Sträschen, da ist der Asphalt betongleich arschglatt, erscheint einem auch von blossem Auge „kalt“ , nicht die geringste Struktur, und wenn noch ein bisschen da wäre ist er vom Abrieb der Autoreifen verstopft – man sieht das auch gut beim Reiten, am besten man reitet da in der Mitte oder ganz rechts.$
    Ich bin bereits ein richtiger Asphalt-Spezialisten-Heini *giggel* ich kann schon im Sommer beurteilen, welche Strassen für mich im Winter ohne Stollen tabu sein werden 😀 😀
    Aktuell habe ich hier im Ausreitgebiet eine einziges von mir als Gefahrenzone 1 😉 deklariertes Teilstück identifiziert, geht durch den Wald und hat erst noch starkes Gefälle. Blöd ist, dass dieses Teilstück ein richtiges Verbindungsstück zu verschiedenen Varianten von schönen Ausritten durch diesen Wald gehört, ich bin schon am Ueberlegen, wie ich dieses ausschalten kann oder zumindest nur von der andern Seite zu reiten (bergauf) einsetzen kann.
    Ihr seht, das ist haarscharfe logistische Planung 😀
    Uebrigens hats meine Boxennachbarin genau dort erwischt ;( ;( Okeh, ihr Pferd hat „randaliert“ und das kann auf glattem Asphalt in die Hose gehen, trotzWiDia-Stiften drin.

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    öhhhhh….Nachtrag….

    Also nicht dass ihr meint ich rutsche jetzt nur noch in der Gegend rum….es sind MEINER Erfahrungen vom gefährlichen gegen Null-Grad und drunter Winter-Asphalt, wo eben bei uns (Beno und mir) die WiDia-Stifte nicht mehr reichen, und wo ich zusätzlich zum Ausreiten, die kleinen Mordax montiere, meist hat es da dann aber auch Schneeresten und gefrorene Plaquen im Wald, und da muss man die sowieso montieren 😀

    Also im Frühling, Sommer und Herbst rutschen wir mit Widia-Stiften überhaupt nicht….alles paletti :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    Capisce 😀 😀 :friend:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    …und es soll jetzt kein Barhuffestischist kommen und sagen, dann solle ich barhuf reiten.

    Das geht hier mit unseren Strassen- und Reitverhältnissen nicht, mein Pferd läuft bereits hinten barfuss und zum Ausreiten mit Hufschutz, und wir reiten regelmässig und viel aus und ich habe keine Lust jedes Mal vier statt 2 Hufschuhe zu montieren.
    Abgesehen davon möchte ich nicht wissen, wieviele Hufschuhe (das Stück CHF 115.—/angepasst) er gar vorne verschleissen würde (ein Satz Eisen in 7 Wochen) wenn wir es hinten schon fertigbringen 3 Sätze Hufschuhe pro Jahr zu verbraten (wo andere – anscheinend wie man manchmal lesen kann – die 4 Jahre im Einsatz haben 8o 8o 8o ).

    Mann habe ich ein teures Pferd im Unterhalt ;( ;(

  • Avatar amara sagt:

    1. NEIN, schon gar nicht mit „gerissener“ (ich sag mal lieber beschädigter, denn gerissen was sie ganz sicher nicht) sehne – egal wie alt das pferd ist!

    Linda, du bist komisch – woher weisst du denn, was damals passiert ist…. die Sehne ist durch einen Weideunfall zerschnitten/zerrissen worden. Da standen mir sogar die Sehnenscheiden- und Sehnenspänen aus dem fuß entgegen, ganz ähnlich einer Putenkeule. Aber klar, du hast einfach immer recht. :resp:
    Vielleicht war GErissen der falsche Ausdruck, hätte vielleicht ZERrissen oder ZERschnitten wählen sollen. Oh, ups, ein grandioser unterschied….

    2. FALSCH! eine umstellung auf barhuf geht entweder sofort, oder man läßt es sein – alles, was über ein paar tage klammgehen hinausgeht, ist TIERQUÄLEREI…

    Das ist nicht falsch, das ist eine andere Sicht der Dinge. Das seh ich halt ANDERS. Warum tust du dir eigentlich soooooo schwer, mal was anderes neben dir stehen zu lassen???? Mich als Tierquäler hinzustellen, nur weil ein barhufpferd auf diesem oder dem einen grund noch nicht 100% gut geht, ist allerdings schon richtig panne.

    und damit ist das gespräch mit dir an dieser stelle für mich beendet.

    Da wäre ich ganz dankbar drum…. 😀 😀

    Ich sehe das ähnlich. Kein Mensch rennt von Morgens bis Abends mit spitzen Steinen im Schuh.

    Und wieder Strick, wie die alte Fasnacht aus der Dose — sag mal kannst du nicht lesen??? Das war nicht ANDAUERND so, sondern mal besser, mal schlechter, und das klammgehen hatte die Form, dass er AUSSCHLIESSLICH im Schritt nicht maximal untertrat. Im Trab oder Galopp hast das gar nicht gesehen. Und — solange die Ställe anders waren, wars auch weg. :rolleyes:

    Deine Argumentation finde ich hammerhart: da müssen die Pferde halt durch, wenn sie fühlig sind

    @wednesday: sag mal, gehts noch?????????? :stein:
    Ich schrieb, es kann bei einer Umstellung zu einer fühligen Phase kommen, ja! NIRGENDS schrieb ich man muss das so hinnehmen! Ich schrieb ICH HATTE DANN HUFSCHUHE.
    MANCHMAL HILFT AUCH LESEN. 😉 😉

    @Mumpitz: mit Umstellung bis 1 Jahr meine ich, dass ein Pferd dann auch auf Schotter gut gehen können sollte. NIRGENDS schrieb ich, es ist ok 1 Jahr im Stall fühlig rumzulaufen, habt ihr sie noch alle?
    Und meiner ging eben am Schluss immer noch nicht gut über Schotter, alle anderen Böden ohne Probleme. Im OS und auf dem Platz war das doch völlig ok, KEIN KLAMMGEHEN, und für draußen gabs Hufschuhe. Ja super, und jetzt? *gg*
    Na gut, jetzt bin ich aber froh in der Tierklinik gewesen zu sein, die im Gegensatz zum hellerleuchteten, allwissenden Pforg mit den allüblichen Verdächtigen die Situation komischerweise ganz entspannt und ganz wie ich gesehen haben…. 😛 Aber bestimmt haben sie das nur gesagt, weil ich die Rechnung bezahlt habe…. :bravo:

  • Avatar amara sagt:

    Also, nochmal für alle —-
    nein, ich denke NICHT dass es ok ist, wenn ein Pferd 2 Jahre humpelt. –> MEIN Pferd hat nie 2 Jahre im Stall oder auf dem Platz gehumpelt!!! Sehr wohl hatte er hier und da Probleme im Gelände. Hätte er im Offenstall soetwas gezeigt, wäre er sofort beschlagen worden. War aber nicht so.

    Es gibt alternativen Hufschutz für diese Zeit. –> MEIN Pferd trug deshalb Hufschuhe auf solchen Böden, mein Ziel mit barhuf wäre aber gewesen, dass es anders geht!! Nämlich ohne.

    Damit ein Pferd barhuf auf Schotter gehen kann, kann es zu einer längeren Gewöhnungszeit kommen. –> Ich finde das normal, niemand von uns läuft sofort barfuss über Split. Nach 4 Wochen kann er es dann vielleicht. Solange kann man wie gesagt ausweichen mit Hufschuhen.

  • Avatar Ielke sagt:

    Bei uns ist es auch so, dass zugegebenermaßen insbesondere die Frieslinge einen „Gleitschutz“ am Eisen brauchen, die Brownies aus dem Deutschen lager weniger. (Ausnahmen bestätigen die Regel: Der Friese meiner Freundin läuft stolper- und rutschfrei ohne Stifte und dergleichen).

    Gerade beim Fahren jedoch, wo das Pferd ja nicht nur sich ausbalancieren soll sondern auch noch Gewicht ziehen / gegenhalten muss, fände ich glatte Eisen unverantwortlich, den einen oder anderen Hügel hat es bei uns halt schon und direkt am Hof ist ein asphaltierter, sehr glatter Weg.

    Früher hatten wir „nur“ Widiastifte drin, leider sind diese mit schöner Regelmäßigkeit immer mal wieder rausgefallen oder abgebrochen (nein, ansonsten bin ich zufrieden mit dem Schmied, das Abbrechen ist ja ein Zeichen dass es nicht immer an der Montage liegt) so dass ich letzten Sommer zu flachen Stollen mit Widia-Kern übergegangen bin – juhu, nix bricht mehr ab, Pferd läuft bergauf und bergab super.

    Mit dem aktuellen Beschlag probieren wir mal was neues aus: Der Schmied hat auf die Schenkelenden „Körnung“ aufgebracht, das sind kleine eckige Stückchen die aussehen wie feiner Schotter… hilft auch gegens Rutschen und bis jetzt ist noch alles drauf.

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Bei uns ist es auch so, dass zugegebenermaßen insbesondere die Frieslinge einen „Gleitschutz“ am Eisen brauchen, die Brownies aus dem Deutschen lager weniger. (Ausnahmen bestätigen die Regel: Der Friese meiner Freundin läuft stolper- und rutschfrei ohne Stifte und dergleichen).

    …ufff…ich bin zumindest teilrehabilitiert :nase: :nase:

    mit dem aktuellen Beschlag probieren wir mal was neues aus: Der Schmied hat auf die Schenkelenden „Körnung“ aufgebracht, das sind kleine eckige Stückchen die aussehen wie feiner Schotter… hilft auch gegens Rutschen und bis jetzt ist noch alles drauf.

    DAS tönt mal interessant, kann ich das irgendwo besichtigen?? Kann mir jetzt grad nix viel drunter vorstellen. Hast Du Fotos???

  • Avatar Ielke sagt:

    mit dem aktuellen Beschlag probieren wir mal was neues aus: Der Schmied hat auf die Schenkelenden „Körnung“ aufgebracht, das sind kleine eckige Stückchen die aussehen wie feiner Schotter… hilft auch gegens Rutschen und bis jetzt ist noch alles drauf.

    DAS tönt mal interessant, kann ich das irgendwo besichtigen?? Kann mir jetzt grad nix viel drunter vorstellen. Hast Du Fotos???

    Werd versuchen nachher dran zu denken, dann mach ich mal Bilders… Schmied praktiziert das wohl auch noch nicht so lange, als er da war sagte er dass er ne neue Methode kennt aber die „ersten“ Probekandidaten erst seit 4 Wochen damit laufen.

  • Avatar Strick sagt:

    Moin Amara, ich denke ich kann schon lesen, nur fürchte ich, habe ich eine völlig andere Schmerzgrenze im Bezug auf meine Pferde. Fühlig ist fühlig ist fühlig. Ich persönlich gucke mir das nicht länger als ein paar Tage an. Egal ob es mal besser mal schlechter läuft. Ansonsten fällt mir einmal öfter der hier ein: http://de.youtube.com/watch?v=h0zGCCF7KCs http://de.youtube.com/watch?v=O99gQAlxsOk

  • anchy anchy sagt:

    Strick, ein fühliges Pferd mit Hufschuhen zu bestücken, wie Amara es tat ist aber völlig in Ordnug, es sei denn , die haben auch Probleme in der Halle und auf dem Platz, was wohl mehr als selten ist.
    Meine alte Stute lief auch mit Hufschuhen bestückt im Gelände, ohne wäre es ein Eierlauf gewesen.

    LG
    Anchy

  • Avatar Strick sagt:

    Strick, ein fühliges Pferd mit Hufschuhen zu bestücken, wie Amara es tat ist aber völlig in Ordnug, es sei denn , die haben auch Probleme in der Halle und auf dem Platz, was wohl mehr als selten ist.
    Meine alte Stute lief auch mit Hufschuhen bestückt im Gelände, ohne wäre es ein Eierlauf gewesen.

    LG
    Anchy

    Das muss jeder für sich selber entscheiden Anchy. So wie ich das verstanden habe, hatte das Pferd um das es hier Hauptsächlich ging doch auch auf dem Paddock immer wieder kehrende Probleme :denk: und ich finde einfach das wenn die Sohle fühlig ist, tut man dem Pferd Bahrhuf keinen Gefallen :nix:
    Hätte ich ein Pferd das nur temporär z.B bei Ausritten auf Schotter ein Problem hat können Hufschuhe eine Lösung sein, keine Frage.

  • Avatar träumel sagt:

    sooorryy :red:

  • Avatar Wewiena sagt:

    Meine Stute lief auch extrem fühlig und hatte eine sehr weiche Hufsubstanz (Rappe mit 4 weißen Beinen und entsprechend hellem Huf), sie lief mit sehr hoher „Knieaktion“ und rutschte sehr viel. Bei ihr hatte ich immer diese Vidia-Stifte in den Eisen und sie war auch nur vorne beschlagen, im Sommer wurde sie ohne die Stifte beschlagen.

    Unser Wallach hat einen sehr festen Huf, läuft allerdings etwas flacher und eiert bei Geröll/Split und da ich ein Geländereiter bin und auch gerne mal Jagden reite, geht es auch bei ihm nicht ohne Eisen leider.

    Auch er wird nur vorne beschlagen, wobei er mit 4 Eisen noch besser laufen würde, ich es aber wenn es irgend geht vermeiden möchte ihn 4x beschlagen zu lassen.

    Zum Thema „Halten“: bei beiden Pferden hatte/habe ich das Problem, das sie sehr viel Schub aus der Hinterhand mit sich bringen und sich eigentlich permanent die Eisen abgetreten hatten/haben.

    Also was macht man, die Schenkel sehr stark kürzen (was widerum nicht wirklich gesundheitsfördern ist), mit Glocken auf die Weide oder im Stall lassen?!?

    Wir kürzen die Schenkel, was anderes kommt leider nicht in Frage und dafür versuchen wir im Winter auch mal wenn die Hufe nachgewachsen sind 2-3 Monate ohne Eisen auszukommen.

    Ansonsten ist entweder ständig ein Eisen weg (wenn wir die Schenkel länger lassen), weil es abgetreten wird und schlimmstenfalls rammt unser Wallach sie die Kappen in den Strahl und geht erst recht lahm.

    Alles nicht so einfach, da ich aber auch den einen oder anderen Sprung nehme, ist ein Hufschuh auch nicht wirklich eine Alternative. ?(

  • Avatar amara sagt:

    Das muss jeder für sich selber entscheiden Anchy. So wie ich das verstanden habe, hatte das Pferd um das es hier Hauptsächlich ging doch auch auf dem Paddock immer wieder kehrende Probleme :denk: und ich finde einfach das wenn die Sohle fühlig ist, tut man dem Pferd Bahrhuf keinen Gefallen :nix: Hätte ich ein Pferd das nur temporär z.B bei Ausritten auf Schotter ein Problem hat können Hufschuhe eine Lösung sein, keine Frage.

    Ich sags ja, Strick, lesen HILFT. :bravo: Er hatte dort Probleme, wo der Schotter war und umgebaut wurde…

    Ansonsten fällt mir einmal öfter der hier ein: http://de.youtube.com/watch?v=h0zGCCF7KCs http://de.youtube.com/watch?v=O99gQAlxsOk

    😀 😀 Ich liiiiiiiiiiiiiiebe Pipi Langstrumpf… :thumbsup: :thumbsup: Echt tolle Filme, guck ich schwelgend heute noch… :hurra:

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Ich hab mir das Leid 2,5 Jahre angeguckt, eine ständige Berg- und Talfahrt, und das war dann wirklich die Krönung. Du hättest mal die entrümpfte Nase sehen sollen, schon 6 Stunden später war der deutlich im Gesichtsausdruck entspannt, mir war nach heulen.

    Also, nochmal für alle —-
    nein, ich denke NICHT dass es ok ist, wenn ein Pferd 2 Jahre humpelt. –> MEIN Pferd hat nie 2 Jahre im Stall oder auf dem Platz gehumpelt!!! Sehr wohl hatte er hier und da Probleme im Gelände. Hätte er im Offenstall soetwas gezeigt, wäre er sofort beschlagen worden. War aber nicht so.

    Es gibt alternativen Hufschutz für diese Zeit. –> MEIN Pferd trug deshalb Hufschuhe auf solchen Böden, mein Ziel mit barhuf wäre aber gewesen, dass es anders geht!! Nämlich ohne.

    Damit ein Pferd barhuf auf Schotter gehen kann, kann es zu einer längeren Gewöhnungszeit kommen. –> Ich finde das normal, niemand von uns läuft sofort barfuss über Split. Nach 4 Wochen kann er es dann vielleicht. Solange kann man wie gesagt ausweichen mit Hufschuhen.

    1. Diese beiden Beiträge, BEIDE von Dir geschrieben, amara, passen irgendwie nicht zusammen. Was denn nun? 2,5 Jahre Leid und gerümpfte Nase und Auf und Ab, oder doch alles gar nicht schlimm und durchaus zumutbar angesichts des (hehren) Zieles, ein Barhuf-Pferd zu haben? Wenn Du nicht missverstanden werden möchtest, solltest Du vielleicht eindeutiger schreiben und nicht erst dramatisieren und dann relativieren…
    ICH laufe übrigens NICH freiwillig barfuß über Schotter! Auch nicht, wenn ich weiß, daß das in 4 Wochen dann gar nicht mehr weh tut! Und noch viel weniger würde ich das einem Tier zumuten, das eben NICHT weiss, daß ihm die Füße zu seinem Besten weh tun.

    Dann gilt das bittschön auch für das merlin. War kein anderer Ton wie meiner. bzw. andersrum. Übrigens war es nicht aggressiv gemeint…

    ist allerdings schon richtig panne.

    Und wieder Strick, wie die alte Fasnacht aus der Dose — sag mal kannst du nicht lesen???

    @wednesday: sag mal, gehts noch?????????? :stein:

    @Mumpitz: habt ihr sie noch alle?

    2. Muss man, nur weil Du am Anfang mal behauptest, „alles sei ja nicht aggressiv gemeint“, sich solche Äußerungen (s.o.) gefallen lassen? Ich warne Dich hiermit, bevor ich Dich dann verwarne, Dich doch bitte in Deinem Ton zu mäßigen!

  • Avatar Ielke sagt:

    mit dem aktuellen Beschlag probieren wir mal was neues aus: Der Schmied hat auf die Schenkelenden „Körnung“ aufgebracht, das sind kleine eckige Stückchen die aussehen wie feiner Schotter… hilft auch gegens Rutschen und bis jetzt ist noch alles drauf.

    DAS tönt mal interessant, kann ich das irgendwo besichtigen?? Kann mir jetzt grad nix viel drunter vorstellen. Hast Du Fotos???

    Ich hoffe, man erkennt was…

  • Avatar Granit sagt:

    …ufff…ich bin zumindest teilrehabilitiert :nase: :nase:

    Nö, das mache ich jetzt komplett 😀 Ist ja schon fast unheimlich, wie einig wir uns in letzter Zeit sind 8)

    Zum Thema:

    Ich hatte mal eine recht große schlaksige Stute, die rutschte auch ohne Widia Stifte. Also bekam sie welche.

    Meinen Okko habe ich mit Widia Stiften ausrüsten lassen, als ich mit dem intensiven Training vor dem Wagen begonnen habe. Das hatte jedoch zwei Gründe. Einerseits hätte er rutschen können, aber er lief sich die Eisen immer so schnell ab, dass ich kaum durch einen Beschlagintervall kam. Später habe ich sogar die dickeren Eisen mit mind. 4 Widiastiften versehen lassen und hinten haben wir zusätzlich noch Schenkel aufgeschweißt. Das hat die Nagelköpfe etwas länger geschont und die Eisen blieben länger fest und danach konnte ich auch einen Satz Eisen für zwei Beschlagintervalle nutzen.

    Es ist durchaus richtig, wenn man den Standpunkt vertritt, dass ein Beschlag mit Widia Stiften schädlicher ist, als ohne, da der Huf doch stärker abgebremst wird, wie mit glatten Eisen. Es kommt aber auf die Intensität der Beanspruchung an. Wenn nämlich mehr auf Asphalt geritten wird, werden die Eisen glatt und geben kaum noch halt. Dann ist der Einsatz von Widia Stiften die erste Wahl.

    Schönen Gruß

  • Avatar Caterchen sagt:

    Wir haben in unserem Stall 3 Hufschmiede, der eine ist ganz in Ordnung, beim anderen hält jedes Eisen bombenfest und er muss auch echt nur alle 6-8 Wochen zum Pferd kommen und wenn nur der 3. Zeit hat, kann man schonmal nen Termin für in 2-3 Wochen ausmachen, egal welches Pferd, mindestens 1 Eisen geht verloren.
    Dass sich bei bestimmten Pferden mehr Tendenz zum Eisen verlieren zeigt, habe ich bisher noch nicht gestgestellt bei uns, es liegt echt am Schmied.
    Lg,
    Kathi

  • Avatar Diana sagt:

    Dolly hat sich heute auf einem Ausritt ein Eisen abgetreten.
    Schnurgerader Weg, fester Untergrund, ruhiger Trab.
    Ich habe es noch nichtmal gemerkt.
    Erst als wir auf Asphalt kamen, habe ich es gehört.
    Also zurückgeritten und gesucht – so 300m vorher lag es ganz friedlich.
    Beschlag ist fast vier Wochen alt und hat noch nicht geklappert.

    Blöd gelaufen, denn wir waren einige km von Zuhause weg. 👿

  • Avatar pfema sagt:

    Wir haben in unserem Stall 3 Hufschmiede, der eine ist ganz in Ordnung, beim anderen hält jedes Eisen bombenfest und er muss auch echt nur alle 6-8 Wochen zum Pferd kommen und wenn nur der 3. Zeit hat, kann man schonmal nen Termin für in 2-3 Wochen ausmachen, egal welches Pferd, mindestens 1 Eisen geht verloren.

    Wobei dabei noch lange nicht sichergestellt ist, daß Schmied Nr. 3 nicht doch der Beste sein könnte…

  • Avatar Caterchen sagt:

    Nein, es ist gut möglich dass einer besser leichte Fehlstellungen erkennt und korrigiert oder die Eisen besser anpasst.
    Aber rein von der Dauer und Haltbarkeit der Eisen betrachtet ist mir mein Lieblingsschmied am liebsten ^^
    Problem ist, dass er schon älter und ein wenig krank ist, daher müssen wir gezwungenermaßen manchmal auf einen anderen zurückgreifen..

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Nein, es ist gut möglich dass einer besser leichte Fehlstellungen erkennt und korrigiert oder die Eisen besser anpasst.
    Aber rein von der Dauer und Haltbarkeit der Eisen betrachtet ist mir mein Lieblingsschmied am liebsten ^^..

    Diese Aussage ist aber nicht Dein Ernst, odrrr *shock* 8o

  • Avatar kea sagt:

    Hier kann man mal wieder sehen, was sich in 3 Tagen so alles verändern kann 😀

    Der Thread lautete eigentlich „Halten eure Eisen“ jetzt haben wir zwischenzeitllich „Fühligkeit“, „W-Stifte“
    jetzt kommt bestimmt noch ne Diskussion über Barhuf oder nicht. 😉

    Zu den W-Stiften kann ich nur sagen ich hab auch nen „SCHWEIZER“ der in Deutschland lebt, der kriegt auch Stifte ob das nun am Herkunftsland Schweiz liegt, weiß man´s :denk: 😀 😀

    Aber jetzt nochmal zum Thema, was ist ein N.. Beschlag, weiß jetzt die anderen Buchstaben nicht mehr hat Mumpitz vor gefühlen 4 Seiten geschrieben.

    Ein Bild von nem Beschlag wo die Schenkel kürzer gemacht worden sind, damit das runtertreten reduziert wird, würde mich doch sehr interessierten.
    Kann das jemand mal reinstellen ??? :blinzel:

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Guten Morgen! In folgendem Link ist NBS ganz gut beschrieben – das hab ich so auf die Schnelle gefunden. Obwohl NBS eigentlich als orthopädischer Beschlag gilt, habe ich ihn seit ca. 9 bzw. 6 Jahren permanent auf den Vorderhufen meiner Pferde, weil ich diesen Beschlag für gut unter gesundheitlichen Aspekten halte (Schonung Beugesehnen/Hufrolle). Meine Pferde hatten beide in den ganzen Jahren keinerlei Sehnen- oder Lahmheitsprobleme, und ich hoffe natürlich, daß das so bleibt. NBS unterstützt das frühe und „runde“ Abrollen der Vorderhufe, so daß diese zügig abfußen, was das Risiko des Greifens mit den Hinterhufen in die Vordereisen minimiert. http://www.natural-balance-shoeing.ch/balance.htm

  • Avatar Wewiena sagt:

    @kea

    Wenn der Schmied die neuen Eisen drauf hat, kann ich es gerne einstellen, aber NOCH war er nicht da und wegen ner Babypause ist das Pferd momentan nicht beschlagen (hat wie ich auch eine Auszeit).

    Das Eisen wird eben einfach geschliffen, es ist nicht so, dass da an jeder Seite 2 cm abkommen, aber schon etwas, dass nicht mehr so viel „über“ steht.

    Ich habe aber generell bei unserem Wallach das Problem, dass ich ihn nur mit Fesselkopfgamaschen reiten kann, denn auch seine Beine leiden gerne unter seiner Hinterhand….also nicht nur das Eisen wird gerne abgetreten, er latscht sich auch gerne den Fesselkopf blutig wenn er richtig los marschiert.

    @Mumpitz

    Das sieht sehr interessant aus und klingt auch gut. Mal ne blöde Frage, macht das jeder Schmied?!? Wenn nicht, dann brauche ich meinem da nicht mit zu kommen denke ich, mich würde das aber sehr interessieren, gerade weil mein Pferd diesen Schub hat und minimale Veränderungen der Hufrolle (wurde jedenfalls 3jährig anhand der Röntgenbilder festgestellt).

  • Avatar lindaglinda sagt:

    wenn der schmied keine NBS eisen macht, dann kann er auch mit einem konventionellen eisen den abrollpunkt verändern – ist kein problem. guck mal z.b. bei meinen fotos, das dritte pferd. dort ist eine starke zehenrichtung zu sehen.

    übrigens ist es nicht korrekt, die schenkelenden einfach immer weiter zu kürzen, damit das pferd sich die eisen nicht mit den hinterhufen abtritt. das kann und sollte nicht sinn und zweck eines beschlages sein.

    wenn ein pferd sich immer wieder die vordereisen abzieht, dann würde ICH es in der tat mal mit einem anderen schmied probieren. aber ganz sicher nicht mit zu kurzen schenkeln. 😉

  • Avatar Wewiena sagt:

    @lindaglinda

    Wir haben vorne Eisen mit 2 Kappen und die Schenkel sind nun nicht sooo kurz wie sich das vielleicht aus meinem Geschreibsel heraus liest. Die Schenkel gucken schon noch über, mir persönlich sind sie nur eben zu kurz, auch mein Schmied würde sie länger lassen, nur kam er deswegen permanent am nächsten Tag wieder, um das abgetretene Eisen wieder anzubringen leider.

    Deshalb diese Variante und leider ist mein Pferd zudem noch ein kleiner Korrekturfall, versäumte Schmiedbesuche im Fohlenalter, in sich gedrehtes Fesselgelenk und falsche Hufstellung, mittlerweile aber sehr gut schon behoben dafür, dass es einmal wirklich schlimm aussah.

    Beschlagen wird er auch erst seit 2 Jahren und dann auch nicht durchgängig, generell bin ich kein Freund von Beschlag, es liess sich nur leider nicht vermeiden

    Deshalb interessiert mich ja auch sehr, was ich als Alternativbeschlag zum herkömmlichen Beschlag machen kann.

  • Avatar Mumpitz sagt:

    @Mumpitz

    Das sieht sehr interessant aus und klingt auch gut. Mal ne blöde Frage, macht das jeder Schmied?!? Wenn nicht, dann brauche ich meinem da nicht mit zu kommen denke ich, mich würde das aber sehr interessieren, gerade weil mein Pferd diesen Schub hat und minimale Veränderungen der Hufrolle (wurde jedenfalls 3jährig anhand der Röntgenbilder festgestellt).

    Nein, das kann nicht jeder Schmied! Viele haben schon allein ein Problem damit, daß diese Eisen keine Aufzüge (Kappen) haben. Ein weiterer Vorteil der NBS ist, daß sie mehr Nagel-Löcher haben, der Schmied also variabler nageln kann.
    Lindaglinga hat Recht: Ein (guter) Schmied kann auch etwas NBS-Ähnliches basteln, das den gleichen Effekt hat. Viele Schmiede haben allerdings keine Lust dazu, sich diese Arbeit zu machen.

  • Avatar Wewiena sagt:

    @Mumpitz

    Danke für die Antwort, ich werde es auf jeden Fall im Auge behalten und mich informieren, ob ich diesbezüglich entweder bei meinem Schmied oder bei einem Anderen Antworten dazu bekomme.

  • Avatar kea sagt:

    Die Seite mit dem NBS Beschlag schon mal durchgelesen. Dank an Mumpitz 😉

    Mit ner Reitkollegin heute nochmal gesprochen die den Beschlag auch hat. Gleicher Schmied wie meiner. Sie hat den Beschlag drauf aus dem gleichen Grund wie Du , außerdem geht sie Distanzen bis 160 km und da spielt der richtige Hufbeschlag ja eine sehr wichtige Rolle.

    Sie meinte jetzt auch das man nicht nur die Hufbilder anschauen sollte, sondern auch das ganze Pferd dabei berücksichtigen muss. Meiner ist lt. Reitlehrerin auch eher Vorhandlastig. Ob das auch ein Grund sein kann für das häufige in die Eisen greifen entzieht sich meiner Kenntnis. :nix:

    Bis zum nächsten Beschlag hab ich jetzt auf jeden Fall schon mal einige Infos. Mein Schmied wird ne Freude an mir haben, wenn ich mit all den Fotos (dank Linda :friend: ) und verschiedenen Eisen ihn konfrontieren werd. 😀 😀

    Nachfrage bei nem anderen Schmied hier in der Gegend war schon mal negativ, seine Kapazitäten wären voll, nimmt nur noch im äußersten Notfall.

  • Avatar kea sagt:

    @ wewiena

    solltest du doch dein Pferd so wie früher noch mal beschlagen lassen, wären Fotos echt klasse. Nur so zu Vergleich.

    Wenn´s auch noch ein Weilchen dauert, können wir ja den Thread jederzeit wieder aktivieren 😉

  • Avatar flocke sagt:

    NBS unterstützt das frühe und „runde“ Abrollen der Vorderhufe, so daß diese zügig abfußen, was das Risiko des Greifens mit den Hinterhufen in die Vordereisen minimiert. http://www.natural-balance-shoeing.ch/balance.htm

    …. und wer hats erfunden?? Ich finde es ja echt witzig … da werden die Barhuf-Gurus auf krasse Weise verdammt aber dreimal dürft ihr raten aus welcher Ecke NBS-Eisen stammen. Eigentlich wollte ich ja das ganze nicht noch mal aufkochen … aber beim durchlesen ist mir aufgefallen dass ich einen wichtigen Punkt vergessen habe: Natürlich steht es ausser Frage, dass wenn der Abrieb das Huf-Wachstum um ein Vielfaches überstegt irgendeine Art von Hufschutz her muss. Ich verstehe halt nur nicht warum es unbedingt Eisen (hier ist das Material gemeint) sein müssen und nicht Kunststoff, der bessere stossdämpfende Eigenschaften hat. Für mich war das so selbstverständlich, dass ich das nicht erwähnt habe. Und mein Statement (Schmerzmittel) bezog sich auf NICHT-ABRIEBSBEDINGTE Fühligkeit. Und hier bin ich mal wieder böse …. der Abrieb ist wohl in vielen Fällen nicht das Problem sondern der „funktionsuntüchtige Huf“ oder eine Theorie die leider noch nicht erhärtet ist: „schleichende Rehe“ aufgrund von ungeeignetem Weiden, die so gar nichts mehr mit „Steppengras“ zu tun haben. Der Vergleich von Menschenfüssen und Pferdefüssen der hier genannt wurde hinkt irgendwie auf allen Vieren. Man kann doch einen Pferdehuf nicht wirklich mit einem menschlichen Fuss vergleichen. Wie kann es denn sein, dass wildlebende Equiden bestens ohne jeglichen Hufschutz auskommen und das auf Böden wo einem beim zusehen schon himmelangst wird (felsiger Untergrund mit übelstem Geröll). Man könnte natürlich argumentieren, dass hier die Selektion noch funktioniert … wer nicht laufen kann wird gefressen. Aber haben wir unsere „Hauspferde“ wirklich so verzüchtet dass sie diese Anpassungsleistung nicht (mehr) erbringen können? Das ganze Thema ist wie gesagt super komplex … es gibt so viele Meinungen wie Köpfe und nur recht wenige harte Fakten. Und vor allen Dingen ist die Beschäftigung mit dem Thema richtig unbequem … denn einfach ein Eisen draufnageln ist nun mal viel leichter als zu hinterfragen warum mein Pferd tatsächlich nicht Barhuf gehen kann. Und noch unbequemer wird es wenn man sich die Frage stellen muss: hat mein Pferd durch den Eisen-Beschlag!(ich nehme Kunststoff hier aus, da er andere Eigenschaften besitzt) tatsächlich schon Schäden davongetragen? Gruss, Flocke

  • anchy anchy sagt:

    Diese Frage zu stellen ist müßig!

    Fakt ist nun einmal, einigen gelingt die Gewöhnung an schhwieriges Geläuf nicht , zumindest nicht unter Qualten und das steht dann für mich in keinem Verhältnis.

    Mag sein, daß unsere domestizierten Pferde, Probleme mit den Hufen haben. Dann muß ich reagieren! Ob ich da jetzt Eisen nagel oder Kunstoff oder Schüchen anziehe spielt da keine Rolle.

    Liebe Grüße
    Anchy

  • Avatar Cappuccino sagt:

    Diese Frage zu stellen ist müßig!

    also, das finde ich eigentlich nicht. Die Grundsatzfragen sollte man sich m.E. schon stellen, bevor man ein Pferd irgendwohin stellt. Ich habe mich für einen Stall für mein Pferd entschieden aus ganz verschiedenen Gründen. Vor fünf Jahren war da der Boden/Geländefaktor z.b. relativ nebensächlich. Was die Hufbelastung der Pferde betrifft, gibt es hier in der Gegend deutlich bessere Ställe, in anderem Gelände, mit wunderbaren Reitwegen…….

    Fakt ist nun einmal, einigen gelingt die Gewöhnung an schhwieriges Geläuf nicht , zumindest nicht unter Qualten und das steht dann für mich in keinem Verhältnis.

    Das kann ich sehr schwer beurteilen. Mein TA hat mir schon vor Jahren geraten, dem Pferd (unbeschlagen) möglichst unterschiedliche Unergründe zu liefern. Alles soll vorkommen, Asphalt, Sand, Schotter, Lehm, Reitplatz, querbeet. Ich versuch das, aber mit dem hiesigen Schotter geht’s nicht ohne Hufschuhe. Wenn ich woanders hinziehen würde, ginge es durchaus ohne Hufschuhe. Und das sogar ganz ohne Guru-Geschwätz…. 😉

    Mag sein, daß unsere domestizierten Pferde, Probleme mit den Hufen haben. Dann muß ich reagieren! Ob ich da jetzt Eisen nagel oder Kunstoff oder Schüchen anziehe spielt da keine Rolle.

    Exakt so!! Die Umwelt hat sich schließlich wohl auch verändert, nicht nur die Pferde…… 😀

    LG
    Nicola

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Ach Flocke *seufz*!
    Glaubst Du denn, auch nur Einer hier würde sein(e) Pferd(e) nicht lieber unbeschlagen lassen, wenn es denn möglich wäre? Da ich zumindest meine Pferde nicht nur zum Angucken habe, sondern sie so reiten und fahren möchte, wie es mir (und übrigens auch ihnen) Spaß macht, muss ich sie eben beschlagen lassen, das allerdings möglichst optimal. Ich möchte nämlich nicht, daß meine Pferde beim Reiten oder Fahren Schmerzen leiden, weil ich nicht möchte, daß sie den Spaß daran verlieren.
    Ich habe, allein schon berufsbedingt, schon sehr viele Kunststoffbeschläge gesehen, selbst auch schon halbprofessionell geklebt (Dallmer), bin aber mit keinem einzigen bisher „glücklich“ gewesen. Drum kommen an meine Pferde Eisen!
    Zum Thema Stoßdämpfung: Ich frage mich immer wieder, warum dem Huf immer so sehr viel Stoßdämpfungs-Arbeit zugesprochen wird, die durch Eisen so sehr verschlechtert werden soll. Wer sich schon mal eingehend mit der Anatomie und Mechanik eines Pferdebeins beschäftigt hat, wird wissen, daß die Hauptleistung bei der Stoßdämpfung von der „Aufhängung“ des Hufbeins im Hornschuh und von Sehnen und Bändern erbracht wird, dann erst kommen die elastischen Eigenschaften des Hufes, die ja auch nicht gänzlich, sondern nur teilweise durch das Eisen aufgehoben werden. Anders kann es ja auch nicht sein, daß doch sehr viele Pferde viele viele Jahre problemlos auf Eisen laufen…

  • Avatar flocke sagt:

    Hi anchy, mir geht es eigentlich nur um den einen Punkt: verdeckt man mit dem Eisen-Beschlag ein Problem, dass man erkennen+beheben muss um keine gesundheitlichen Spätschäden zu provozieren. Und welche Schäden verursacht der Eisen-Beschlag selbst … ich hab leider noch keine harten Fakten zu dem Thema gefunden (also klinische Studien). Gut möglich dass es die im europäischen Raum auch noch nicht gegeben hat. Und noch etwas zu dem Vorwurf die Barhuf-Verfechter lassen ihre Pferde „absichtlich“ leiden … also bei Strasser kam und kommt dies wohl vor bei NHC wird von Anfang an darauf hingewiesen dass das Pferd HUFSCHUHE in der Umstellungsphase benötigt. In ganz krassen Fällen wo es auch auf Koppel/Offenstall/Paddock zu Problemen kommt gibt es inzwischen spezielle Hufschuhe, die man auch dort einsetzen kann. Die sind dann besonders weich gepolstert. Die sind im übrigen auch besonders gut für Rehepferde geeignet … im süddeutschen Raum gibt es einen Sattler der mit grossem Erfolg „Paddockhufschuhe“ für Tierkliniken produziert. Wen es interessiert hier ein Link zum Stichwort „schleichende Rehe“: http://www.safergrass.org Und hier eine deutsche Seite zum einlesen Barhufbearbeitung nach NHC mit Links auf die Originalseiten: http://www.barhuf.de.vu/ Gruss, Flocke

  • Avatar flocke sagt:

    @Mumpitz

    den Seufzer kann ich vollends nachvollziehen … ich finds ja auch ätzend. Glaubst Du es macht wirklich Laune sich mit Themen zu beschäftigen bei denen sich schon die Fachleute buchstäblich die Köpfe einschlagen?

    Und noch mehr Laune macht es als Laie permanent die Arbeit von Fachleuten beurteilen zu müssen … mir wär es auch lieber ich müsste mich mit dem ganzen Quatsch nicht beschäftigen. Aber mein Pferd hat leider Problemhufe … und bis wir das im Griff haben muss ich mich wohl oder übel näher mit dem ganzen beschäftigen.

    Es gibt eben scheinbar tausend verschiedene Gründe warum ein Pferd nicht barhuf laufen kann … nur das Argument Abrieb lass ich inzwischen nicht pauschal mehr so stehen. Und zwar aus ganz persönlich gemachten Erfahrungen des letzten Jahres ….

    Und noch mal ganz deutlich: ich verurteile hier ganz bestimmt niemanden der beschlägt … wie käme ich denn dazu und ist auch überhaupt nicht meine Art.

    Meine Beiträge sind als Denkanstösse gemeint. NICHT MEHR UND NICHT WENIGER!

    Achja: die schlechten Erfahrung mit Dallmer Klebeschuhen kann ich voll und ganz bestätigen! Dieser Typ Klebeschuh kommt mir ganz bestimmt nicht mehr aufs Pferd.

    Was die anderen Kunstoff-Beschläge angeht konnte ich bisher keine schlechten Erfahrungen sammeln ….

    Gruss,

    Flocke

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Was die anderen Kunstoff-Beschläge angeht konnte ich bisher keine schlechten Erfahrungen sammeln ….

    Ich aber auch keine Guten, zumindest nicht im Vergleich mit Eisen.

  • Avatar Lescue sagt:

    Um nochmal was neues in die Runde zu werfen…. es gibt eine Art Hybridbeschlag zwischen Eisen und Kunststoff, der die Vorteile von beiden Beschlagsarten miteinander verbindet – inzwischen auch von vielen Schmieden als für gut befunden und gerne verwendet, den Duplo KLICK . Kenne sehr viele Leute (einschliesslich meinereiner) die damit sehr zufrieden sind.

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Leonie – vom Duplo hat amara schon vor einigen Seiten geschrieben.

  • Avatar flocke sagt:

    … ich glaube den hatte ich auch schon mal.

    *IRONIEMODUS AN*

    Und jetzt zu einem unschlagbaren Argument gegen Eisen 😀 :

    der Abrieb im Münchner Offenstall war so ätzend, dass nach ca. 4 Wochen die Eisen-Beschläge auf Rasiermesser-Dicke zusammengeschrumpft waren. Daraufhin bin ich auf diesen Kombi-Beschlag ausgewichen weil der als einziger die ganze Beschlagsperiode von 6 Wochen überlebt hat.

    *IRONIEMODUS AUS*

    Gruss,

    Flocke

  • Avatar Lescue sagt:

    Ups, hatte ich übersehen….. sorry.

  • Avatar Diana sagt:

    Flocke, wie soll man es einsortieren, wenn ein selbstgezogenes Jungpferd, auf den Böden, über die es seit seiner Geburt fast täglich läuft, einen derartigen Hufabrieb hat, dass es teilweise nur noch auf einem Grasstreifen geführt werden kann?
    Sehr kurze Hufe, sehr fühlig.

    Und wenn dieses Jungpferd nur eines aus einer langen Reihe von Jungpferden ist, die alle irgendwann dieses Problem hatten?
    Wohlgemerkt – in der Zeit zwischen Geburt und dem Alter von drei Jahren – ohne jegliche Arbeit, ohne Spaziergänge.
    Nur Weidegang und der Weg jeweils zur Weide.
    Haltung und Fütterung sind ok – ich spreche von unseren eigenen Pferden.

  • Avatar pfema sagt:

    Wenn der Schmied die Eisen nach dem Aufbrennen zu stark abkühlen läßt, sind die Dinger weich wie Butter. Machen viele gerne…
    Warum: Vermutlich weil auf harten Böden besserer Grip, dafür aber vorzeitiger Verschleiß…

    Auch bei einem Eisen gilt es, die goldene Mitte zu finden. Ich kann Dir ein Eisen so härten, daß Du Rillen im Stahlbeton hast und das Eisen ewig hält… aber das ist auch nicht ideal…

    Kunststoffe gewinnen immer mehr an Bedeutung. Es gibt mittlerweile zähharte Kunststoffe, die in ihrer Beschaffenheit Eisen/Stahl bei weitem übertreffen, leider aber auch sehr teuer sind. Der Schmied wird sich in den kommenden Jahrzehnten in Westeuropa immer mehr zum „Verfahrenstechniker“ fortbilden müssen, um diese hochmodernen Verbundwerkstoffe zu beherrschen.

    Aber ich frage mich dabei: „Tut das Not ?“ Für spezielle Fälle gibt und gab es schon immer spezielle Lösungen. Ich weiß jetzt nicht genau, wie lange Pferde schon auf Eisen laufen, aber Eisen/Stahl ist eben auch ein überall verfügbarer und gut zu bearbeitender Werkstoff. Unumstritten sollte sein, daß das gemeine Hufeisen den natürlichen Hufmechanismus wenig behindert, der Huf kann auf dem Eisen arbeiten. Eine amorphe Masse aus irgendwelchen Weichkunststoffen, wie sie oft verwendet werden, in die sich die Trachten eingraben, werden die natürliche Bewegung eher hindern.

    Gruß

    Das Peter

  • Avatar flocke sagt:

    Hi Diana,

    da ich die Rahmenbedingung nicht genau kenne ist es natürlich schwer was dazu zu sagen …. hierzu ebenfalls nur eine Beobachtung die man bei NHC scheinbar im Laufe der Jahre gemacht hat:

    aus irgendeinem Grund sind die „feuchteren Regionen“ mit viel Regen, Matsch oder stark wechselnden Wetterverhältnissen (von trocken zu nass) im Nachteil was die Anpassung an harte Bodenverhältnisse angeht. Aus trockenen Regionen (Steppe, wüstenartig etc.) wurden wesentlich weniger Probleme gemeldet.

    Nur zur Erklärung: die Methode kommt aus Amiland .. die haben natürlich extrem unterschiedliche Verhältnisse was Böden angeht.

    Es wurde versucht Erklärungen zu finden …. eine Erklärung war eben unter anderem dass in regenreichen Regionen auch andere Gräser wachsen als in den Trockenzonen. Stichwort „Hochleistungsgräser“ und wieder das Schlagwort „Schleichende Hufrehe“. Ich müsste den Passus nochmal suchen und genau nachlesen … im Alter lässt das Gedächtnis nach. Die andere Erklärung ist dass in einer feuchten Region der Huf auch mehr Feuchtigkeit aufnimmt und dadurch seine Widerstandskraft gegenüber harten Böden abnimmt.

    Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass ich diese Beobachtung bestätigen kann. Ob man dies jetzt verallgemeinern kann … keine Ahnung.

    Und nochmal: Ich bin kein Fachmann … ich hab mich in das Thema nur angefangen einzulesen.

    Gruss,

    Flocke

  • Avatar pfema sagt:

    Hi Diana,

    da ich die Rahmenbedingung nicht genau kenne ist es natürlich schwer was dazu zu sagen …. hierzu ebenfalls nur eine Beobachtung die man bei NHC scheinbar im Laufe der Jahre gemacht hat:

    aus irgendeinem Grund sind die „feuchteren Regionen“ mit viel Regen, Matsch oder stark wechselnden Wetterverhältnissen (von trocken zu nass) im Nachteil was die Anpassung an harte Bodenverhältnisse angeht. Aus trockenen Regionen (Steppe, wüstenartig etc.) wurden wesentlich weniger Probleme gemeldet.

    Nur zur Erklärung: die Methode kommt aus Amiland .. die haben natürlich extrem unterschiedliche Verhältnisse was Böden angeht.

    Es wurde versucht Erklärungen zu finden …. eine Erklärung war eben unter anderem dass in regenreichen Regionen auch andere Gräser wachsen als in den Trockenzonen. Stichwort „Hochleistungsgräser“ und wieder das Schlagwort „Schleichende Hufrehe“. Ich müsste den Passus nochmal suchen und genau nachlesen … im Alter lässt das Gedächtnis nach. Die andere Erklärung ist dass in einer feuchten Region der Huf auch mehr Feuchtigkeit aufnimmt und dadurch seine Widerstandskraft gegenüber harten Böden abnimmt.

    Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass ich diese Beobachtung bestätigen kann. Ob man dies jetzt verallgemeinern kann … keine Ahnung.

    Und nochmal: Ich bin kein Fachmann … ich hab mich in das Thema nur angefangen einzulesen.

    Gruss,

    Flocke

    Mache Dir doch nicht so viele Gedanken darüber, wieso diese Probleme entstanden sind. Sie sind entstanden, weil wir das Pferd aus seiner bestimmungsmäßigen Umgebung in alle möglichen und unmöglichen Landschaften umquartiert haben (DAHER stammt nicht der Name „Quarter“ 😀 😀 😀 )…

    Das Pferd stammt aus der Steppe ! Darauf ist es adaptiert, und nicht auf Sumpf und fette Weiden. Sind alles hausgemachte Probleme, mit denen WIR uns jetzt rumplagen müssen, um dem Pferd eine artgemäße Umgebung zu bieten. Und wer glaubt, das alles habe sich in den paar Jahrhunderten geändert… weit gefehlt. Was ist ein µ im Universum, was sind 1000 Jahre in der Evolution… nix…

  • Avatar Diana sagt:

    Es gibt eben scheinbar tausend verschiedene Gründe warum ein Pferd nicht barhuf laufen kann … nur das Argument Abrieb lass ich inzwischen nicht pauschal mehr so stehen.

    Peter, mein Beispiel bezog sich auf diesen Satz.
    Wie soll man einen Pferdhuf wechselnden Bedingungen aussetzen, wenn das dazugehörige Pferd schon in seiner Jugend, vor der Arbeit, mit den Böden ohne Schutz nicht dauerhaft klarkommt.

  • Avatar pfema sagt:

    Peter, mein Beispiel bezog sich auf diesen Satz.
    Wie soll man einen Pferdhuf wechselnden Bedingungen aussetzen, wenn das dazugehörige Pferd schon in seiner Jugend, vor der Arbeit, mit den Böden ohne Schutz nicht dauerhaft klarkommt.

    Mit Eisen zum Beispiel :party:

  • Avatar flocke sagt:

    … das betreffende Pferd der Nahrungskette zuführen 😀

    Und falls es trotz Smiley nicht angekommen sein sollte …. das war ein Witz.

    Gruss,

    Flocke

  • Avatar lindaglinda sagt:

    guten morgen,

    ich hatte meine fotostrecken noch in einem anderen forum eingestellt. der dortige forums-hufschmied meldete sich mittlerweile zu wort und hat den beschlag von pferd eins kommentiert. möchte jemand hier wissen, wie der kommentar ausgefallen ist? :nix:

  • Avatar Chaplin sagt:

    guten morgen,

    ich hatte meine fotostrecken noch in einem anderen forum eingestellt. der dortige forums-hufschmied meldete sich mittlerweile zu wort und hat den beschlag von pferd eins kommentiert. möchte jemand hier wissen, wie der kommentar ausgefallen ist? :nix:

    Klar, gerne 🙂 immer man her damit! :ja:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    ok, geht los: Hallo Ich find das sieht alles gut aus. Bin nicht der Meinung das die Huf zu Kurz sind und die Vordereisen halte ich für richtig in der Länge. Wichtig ist auch die Weite im Trachtenbereich ( hinter der weitesten Stelle) So wie ich es in der Hufbeschlagschule gelernt habe heist es. „Von der Zehe bis zur weitesten Stelle des Hufes wird das Eisen nach dem Tragrand gerichtet . Von der weitesten Stelle bis zur Trache nach dem Kronnenrand“ nur mal so als Anhaltspunkt denn ausnahmen gibt es auch hier. Diese Vordereisen sind hier danach gerichtet und schön angeschliffen. Würde da mal ein sehrgut für rausgeben *gg*. Man kann auf den Bildern allerdings nichts zum bewegungs Ablauf sagen ( Plane Fussung usw.). Dazu müßte man vielleicht die alten Eisen mal von der Lauffläche Fotografieren . Die Hintereisen sind in der Länge und Weite auch gut gemacht wobei ich nicht richtig erkennen kann ob die Zehe über das Eisen reicht (Eisen zurück gelegt ) Das sollte eigentlich der Fall sein um das Rundeisen in seiner wirkung zu unterstüzen . Der eingeschweißte Steg im Rundeisen ist schön breit ( bessere Last aufnahme ) liegt lang hintenraus und ist wie vorne gut angeschliffen. habe hier noch zwei fotos des nicht mehr ganz frischen, vorigen beschlages, auf denen man erkennen kann, daß die zehe über das eisen reicht und daß das eisen plan abgelaufen wird:

  • Avatar Chaplin sagt:

    Ja, top! :thumbsup:

  • Avatar penelope sagt:

    Eine kleine Randbemerkung:

    Bitte NICHT Strasser und Biernat in eine Tonne kloppen. Ich hatte jahrelang einen staatlich geprüften ohrtopädischen Schmied mit Zusatzausbildung nach Biernat am Pferd und weine dem immer noch Tränen nach. Das ist definitiv ein ganz anderer Schnack als verspinnerte Strasser Leute, die meinen, nach drei Wochenendkursen die Komptenz zu haben, Hufe auszuschneiden!

  • Avatar kea sagt:

    @ linda

    da werden meinem Schmied die Haar zu Berge stehen, wenn ich das jetzt auch noch ausdruck……… 😀 😀

    Der verläßt bestimmt fluchtartig den Hof, wenn ich ihm das ganze Material vor die Nase halt. :motz:

    Hoffe er hat gute Nerven und ich anschließend nen guten Beschlag :outlaugh:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    kea, es hilft ja nix. da muß er nun durch. 😀

    immerhin versuchst du, einen weg mit ihm zu finden – statt sofort den schmied zu wechseln. :ja: das ist mehr, als andere kunden tun, glaub mir.

    ich hab das spiel auch mal mit einem sehr netten schmied probiert – leider hat er es nicht geschafft, den beschlag so anzubringen, wie es korrekt gewesen wäre. und glaub mir, ich versuchte es mehrfach. er hörte mir zwar zu und war offenbar auch gewillt, es anders zu machen; er bekam es schlicht und ergreifend nicht hin. :nix:

    ich hätte den gern behalten, vor allem, weil der beschlag spottbillig war bei ihm. 😀 aber was nützt mir der schönste 80euro beschlag, wenn er pfusch ist? NIX! :no:

    ich wünsch dir, daß dein schmied es hinbekommt, korrekt zu beschlagen, kea. da drück ich dir echt die daumen – hoffnung kann ich dir allerdings nicht viel machen. :nix:

    :hug:

  • Avatar kea sagt:

    wie heißts die Hoffnung stirbt zu letzt 😀 😀

    ich werd uns jetzt nochmal ne Chance geben, vorallem aber weil ich noch keinen neuen Schmied in Aussicht hab :nix:
    und ich ehrlich gesagt mit ihm noch nie über den Beschlag diskutiert habe, was sich ja jetzt ändern wird 😉

    ob ´s was nützt, werden wir dann sehen, die Bilder stell ich auf jeden Fall dann rein zum begutachten. Werd in der Zwischenzeit Augen und Ohren aufsprerren für nen anderen Schmied.

    Mmmmmh aber das kann dauern :motz:

    Liebs Grüssle

  • EddieTB EddieTB sagt:

    Zur Eingangsfrage: Ja, die Eisen halten, in 10 Jahren hat meine Stute sie vielleicht 5 oder 6 mal verloren und evtl. genauso oft bzw. selten ist sie mal auf einen Schenkel des Eisens getreten, der dann vom Huf abgebogen wurde, das geschah aber wenn dann nur gegen Ende der Beschlagperiode. Im zweiten Fall blieb das Eisen fest.

    Zum Thema rutschen: Mein Schmied verwendet Nägel mit Widia-Kern, da meine Madame gerne mal rutscht, diese Nägel sind etwas dezenter als die Widia-Stifte im Eisen, erfüllen in unserem Fall aber auch ihren Zweck.

    Ich habe – angeregt durch die vielen Fotos auch mal genauer hingeschaut und fotografiert, mein Schmied hat diesmal die Eisen etwas kürzer als sonst ausgelegt und wenn ich mir Lindas Bilder so ansehe, könnten sie wohl auch etwas weiter sein. Genagelt wurde vor der weitesten Stelle.

    Meine Stute kommt mit dem Beschlag gut zurecht, ohne geht leider nicht, da 740 kg auf kleinen weichen Hufen herumlaufen.

    Der Beschlag hier ist übrigens 4 Wochen alt.

  • Avatar lindaglinda sagt:

    öh, fiel mir heute im laufe des tages mal so ein, daß ich ja mal nachfragen könnte, was aus kea und ihrem schmied-problem geworden ist?! :denk: :nix: 😉

  • Avatar carnacat sagt:

    „Halten eure Hufeisen eigentlich?“

    Kann ich mit einem definitiven JA beantworten.

    Hier mal Bilder von den Hufen meines Hengstes – der ist schmiedfällig bevor jetzt jemand rumkrakeelt. 😛

    Und um auf den Rest der Diskussion einzugehen, die ich wirklich nur sehr flüchtig überflogen habe: Mein Hengst hasst es barfuss zu laufen. Und der wird NICHT viel belastet. Aber sobald der Eisen drauf hat fliegt der – ohne Eisen ist Monsieur etwas pienzig.

    Er wohnt in einem großzügigen Offenstall mit einer Rasengittersteinterrasse davor und einem derzeit megamatschigen Paddock. Also bester Hufeisenausziehboden.
    Er wird wenig bis garnicht gearbeitet (keine Zeit ;( ) und wenn dann auf einem Sandplatz.
    Er hatte immer etwas kurze Trachten hinten und eher flache Sohle.
    Mein Schmied beschleift die Eisen so, dass deren unterschiedliche Gewichtung der Schenkel dem Pferd beim korrekten Laufen unterstützen.
    Und das ganze für 70,- Euro pro Vollbeschlag :love:
    Dass mein Schmied bei uns immer mittags kommt und dann aufs Beste verköstigt wird brauch ich glaub ich nicht erwähnen oder 😀 … so einen muss man pflegen. IMMER 100% zuverlässig und schnell zur Stelle wenn man ihn braucht, auch wenn er einen vollen Terminkalender hat.
    Der Typ ist eine Rarität, das kann ich euch sagen :ja:

    Jetzt aber die Bilder und jetzt ratet mal wie lange die Eisen wohl schon drauf sind ( Linda und Striggi halten die Klappe – Eingeweihte und Mitwisser sind von dem Ratespiel ausgeschlossen :stein: )

  • Avatar carnacat sagt:

    und der Rest:

  • Avatar Ploco sagt:

    Den Schweif könnste mal wieder kürzen ! 😀 😉

    Ich tippe auf 12-13 Wochen ist der Beschlag drauf 8o … und JA, der muß zum super duper Schmied ! ^^

    Grüssli 😉

  • Avatar carnacat sagt:

    Den Schweif könnste mal wieder kürzen ! 😀 😉

    Ich gehöre zu den Schweinen, die ihren Pferden NIEMALS den Schweif kürzen 😀 was zu lang ist, treten die sich raus. Fäddich 😛
    Los prügelt mich zu Poden! 8)

    Geraten haste übrigens falsch. 😛

  • Avatar lindaglinda sagt:

    Linda und Striggi halten die Klappe

    *klappehalt* *schmoll* :seufz:

  • GidranX GidranX sagt:

    Tippe auf 8 Wochen – Was gibbet zu gewinnen?? 8o

  • Avatar carnacat sagt:

    Tippe auf 8 Wochen – Was gibbet zu gewinnen?? 8o

    Nö :eye: falsch geraten 😀
    Ruhm und Ehre gibts zu gewinnen, was sonst? 😛

    Kleiner Tipp: unter „normalen“ Umständen wären sie viel zu lange drauf. 😉

  • Avatar FriesenRottiPRE sagt:

    .ich tippe auf 12 Wochen und es wird Zeit das der Schmied wieder kommt :stein: 😉

  • Avatar Tibatong sagt:

    14 8|

  • Avatar carnacat sagt:

    alles falsch
    😛

  • Avatar Chaplin sagt:

    O.k, andersrum: Wie oft im Jahr isst denn der Schmied bei Dir? 😀

  • Avatar carnacat sagt:

    Also gut ich klär euch auf.

    Ich gehör eher nicht zu denen die in den Kalender gucken wann der Schmied – nach exakt 7 Wochen oder so – wieder kommen muss.
    Ich guck meinem Pferd auf die Füße.
    Naja und vor ein paar Tagen dachte ich „nu wird das aber mal Zeit“ 8|

    Und dann hab ich interessehalber mal in den Pferdekalender geguckt und gesehen wann der Schmied das letzte Mal an Voltao dran war:

    17.09.2008 :panik1:

    Schmied kam vorgestern zufällig zum Frühstück vorbei (dem haben wohl die Ohren geklingelt 8) ) , er hatte grad ne halbe Stunde Leerlauf bei uns auf der Ecke – hat sich dann kurz Broggens Füße angeguckt und meinte:
    „Ja wird Zeit. Sieht aber noch gut aus. Hat dem mal gutgetan hinten, dass die Trachte mal richtig wachsen konnte. Und den Sohlen hat es auch gut getan. Viel früher hätte er die Eisen auch nicht wechseln wollen.

    Und mal ehrlich. Klar JEDER sieht dass der schmiedefällig ist. Aber es sieht nicht verboten oder gar verantwortungslos aus. Sieht eben aus wie Eisen nach sagen wir mal 10 Wochen. :nix:

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    hmm :denk: ….ich würde mir da eher ein bisschen Gedanken über den Hufwachstum meines Pferdes machen 8o

  • Avatar carnacat sagt:

    hmm :denk: ….ich würde mir da eher ein bisschen Gedanken über den Hufwachstum meines Pferdes machen 8o

    Was soll ich machen :nix: kann ja schlecht das Hufhorn rausmassieren 😀
    Ne im Ernst. Im Sommer wachsen seine Hufe eher viel und im Winter eher nicht. :nix:

    Das Hufhorn ist fest und so wie es sein soll. Da bricht nix da ist nix ungewöhnlich hart oder weich oder die Wand rillig oder wie auch immer. Alles normal eben. :nix:

    Ach ja und ich „pflege“ die Hufe NIE. Also schmier da nix drauf oder so. Auch auskratzen mache ich zwar regelmäßig aber ich kratz mit dem Ding da nicht unnötig drin rum.

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    hmmm….preiswertes Pferd….bei „uns“ wächst das Sommer wie Winter wie Unkraut so schnell und sauber. Mehr wie 7 Wochen liegt rein vom Wachstum nicht drin :flucht: Vielleicht sollte ichmal ein bisschen weniger pflegen 😉

  • Avatar carnacat sagt:

    ….preiswertes Pferd….

    😀 Zugegebenermaßen ein Umstand der mich nicht böse macht 😉

    Aber es gibt auch andere.
    Mein Schwiegervater ist Fahrer mit Leib und Seele. Er fährt Lipizzaner – und zwar nicht nur spazieren sondern richtig stramm, bei Wind und Wetter.
    Deren Hufe sind eine Katastrophe, weil die Eisen trotz untergeschweisster „Zusatzflächen“ wenn man so will nach vier Wochen schlicht komplett runter sind. Papierdünn. 8o
    Ich hab das meinem Schmied erzählt und er hatte eine Idee dazu… ich hab bloss vergessen welche… *notier* unbedingt nochmal nachfragen.

  • Avatar kea sagt:

    Huch Linda, hab jetzt erst gesehen das du nachgefragt hast. Sorry

    Letzten Montag war der Schmied wieder da, um die Eisen zu wechseln, die er im November drauf gemacht hat und wat soll ich Dir sagen, Sie haben ganze 7 Wochen gehalten. 😀 😀 😀 Das war das erstenmal in 3 1/2 Jahren, das ich nur 4 Eisen zahlen musste. :drink:

    Im November hat er sich viel Zeit für mich genommen, als ich im erkläre ich hätte ne komplette Bebilderung vom Schmieden bekommen. Dachte ja schon er wird nersch, aber er fand mein plötzliches Interesse an seiner Arbeit eher positiv. Er hat mir versucht soviel wie möglich zu erklären, auch warum ein „NB.“ ? ! Beschlag bei meinem nicht geht. (meiner steht schon ziemlich steil) und und und, ein Teil davon habe ich verstanden, aber auch noch nicht alles. 😉 Auf jeden Fall hat er jetzt die Eisen nicht mehr plan gemacht, sonder wie hat hier jemand mal geschrieben „eine Fliege muss drauf laufen können“ und hat die hinteren Eisen so weit wies geht zurückgesetzt. Auch haben wir uns geeinigt das nur noch mit 6 Nägel genagelt wird.

    Aber das reintreten wird bei ihm immer wieder vorkommen, das liegt teilweise auch an seinem Gang wie auch Gebäude und auch vorallem auch an unseren Koppeln. Im Gegensatz zu dir Flachländerin, 😛 liegt unser Stall auf einem Berg, somit haben wir Hang- oder vielmehr riesen Bergkoppeln. Sie sind egal wie der Boden ist immer auf der Koppel und wenn dann mal Bewegung in die Herden mit über 30 Pferden kommt und sie dann mal richtig loslegen, dann haut er sich dann halt immer mal wieder in die vorderen Eisen rein.

    Dafür hab ich ihm jetzt Glocken eine Nummer größer gekauft, damit sie nicht scheuern in XXL :seufz: . Die überdecken jetzt die Enden der Eisen und somit hab ich seit November kein einziges Eisen mehr verloren. 😀 Die Nagellöcher sind nicht mehr ausgerissen und die Löcher vom 4 Nagel wachsen langsam runter.

    Der Beschlag sieht wohl noch nicht ganz so aus, wie deiner, aber wir arbeiten daran. Haben ja noch ein paar Jährchen vor uns. Aber gebracht hats auf jedenfall schon mal was. Der einzige Nachteil ist, ich muss öfters jetzt ins Reitgeschäft und neue Glocken kaufen, denn die sehen nach ein paar Wochen schon ziemlich lediert aus.

    Is jetzt a bissele lang geworden. :blinzel:

  • Avatar lindaglinda sagt:

    moin kea,

    du hast ja schon mal was angedeutet, daß es nun besser ist, insofern war ich nicht mehr ganz ahnungslos. :ja:

    ist toll, daß dein schmied so willig ist und es probiert, besser zu machen. hätte nicht jeder gemacht.

    aber weißt du, was ich an deiner stelle täte? ich würde es einfach mal ohne glocken probieren. wenn die eisen fliegen, dann fliegen die auch mit glocken. passieren kann das immer mal, ganz klar. glaub mir, beim champ krachen die auch manchmal so laut zusammen, wenn er durchdreht, daß ich schon mal vorsichtshalber auf eisensuche gehe. ab war aber noch nie eins…

    probiers einfach mal aus. nur weils mal knallt, fliegen die noch lange nicht. 😉

  • Avatar kea sagt:

    Warum er jetzt keine mehr verloren hat, weiß ich nicht genau obs am Beschlag oder an den Glocken liegt.

    Die Glocken hab ich am gleich Tag, drauf gemacht als der Schmied da war, die sind jetzt immer drauf, wechsle sie abends nur gegen trockene aus.
    Beim reiten stört mich das klingeln nicht, da hat er sich aber noch nie eins abetreten nur auf der Koppel.

    Wobei jetzt gibt beim Reiten grad keinerlei Geräusche , ist alles gefroren, da setzt er nicht richtig unter 😀

    Ich warte lieber noch ein bissele, derzeit hat er auch noch Grip drin, wenn jetzt ein Eisen weg fliegt find ich vor lauter Schnee weder Eisen noch Grip.
    Das wird wieder teuer, da die Grips auch nur einen Beschlag lang gehalten haben. :motz:

    Außerdem sehen die Glocken schon sehr ramponiert aus nach 4 Wochen, lauter Löcher und Risse bis zu 3 cm lang. :fies:

  • Avatar crazyanna sagt:

    hey 🙂 wechsel denn hufschmied aufjeden fall!!ich habe ein hufrehe pony und das hat auch eisen !! und die halten auch länger als 7 wochen!! nur bei ihr müssen wir öfters den schmied holen wegen der rehe 🙁
    was hast du für einen schmied wie heißt er ??

    lg Ann

  • Avatar Black sagt:

    Also bei mir halten sie.
    Hatte aber schonmal auch ein Schmied wo sie ständig abgefallen sind -_-

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