Hallo erst mal…

By Frau Olsen | PLZ-Bereich 6-7

hab das mit dem Vorstellen eben erst gesehen und möchte kurz Hallo sagen 😉
ich heiße Julia, bin 40, habe eine Tochter (13), ein Pferd, einen Hund und zwei Kaninchen, arbeite als Lehrerin in Darmstadt und wohne in Heppenheim zwischen Darmstadt und Heidelberg.
Mein Pferd(chen) ist gerade erst in der Frühpubertät – ein 1,5 jähriger barocker Mix aus Andalusier (Vater) und Knabstrupper-Friesen-Mix (Mutter). Er hat die Farbe vom Knabstrupper, das aufgeweckte Temperament vom Andalusier und den freundlich gütigen Charakter vom Friesen – im Moment kommt seine Schönheit definitiv eher von innen, aber ich bin sicher er verpuppt sich irgendwann und wird ein dicker barocker Schmetterling…
Bisher hab ich schön öfter mal hier mitgelesen, meistens auf der Suche nach der Antwort auf irgendeine Frage und bin meistens auch fündig geworden. Kompliment an alle, die das Forum hier geboren haben und am Leben halten…

Liebe Grüße,

Starpferd: Helena schwarze PRE Stute

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Jule

  • lovelyhorses sagt:

    Ja dann mal ein herzliches Willkommen hier und viel Spass mit deinem Pferdchen

    LG

  • sweltsje sweltsje sagt:

    Juuuleeee!!! :hug: :hug: :hug:

  • Zugellos sagt:

    Wünsche dich hier auch herzlich willkommen.

    Woher er Farbe, Temperament und Charakter hat sagtest du uns,

    aber die Ohren sind eindeutig vom Andalusier :ostern:

    Viel Spaß hier bei den Pforglern.

  • Jeanette sagt:

    Juuuleeee!!! :hug: :hug: :hug:

    Dito!!!

  • pequeno Querida sagt:

    Hallo und herzlich willkommen hier!
    Eine pferdebesitzende Lehrerin 😀 sehr schön!
    Welche Fächer denn (ich bin nicht neugierig :daumen: ) ?
    Schönes Foto von euch beiden!
    😉

  • Frau Olsen sagt:

    huhu,
    ich bin eigentlich ausgebildete Mediengestalterin, hatte vorher aber Grundschullehramt studiert. Als meine Tochter in die Schule kam wollte ich erst mal nur halbtags arbeiten, bin mit Vertretungsverträgen in die Lehrersache rein gerutscht und irgendwie da hängen geblieben. War erst 5 Jahre in Grundschulen und bin inzwischen fest angestellt an einer privaten Berufsschule. Da unterrichte ich hauptsächlich Deutsch, aber auch bisschen Präsentationstechniken, EDV und Allgemeinbildung. Ich mag meinen Job zwar und meine Schüler sogar sehr, aber wenn ich groß bin werde ich Lottomillionär…hoffe es ist bald soweit :kowa: …

  • pequeno Querida sagt:

    Also wenn man das studieren könnte wäre der NC sicher sehr scharf, weil das alle machen wollen 😀
    Wie bist du denn mit einem Grundschulabschluss an eine Berufschule gelangt? Außergewöhnlich!
    Der Beruf ist doch schöööön :ja:
    Deutsch…nach RLP oder „eigengestaltet“?
    Wenn ich zu viel frage, dann bremse mich 😉 :tuete:

  • Frau Olsen sagt:

    :rolleyes: ja, stimmt, ist ein schöner Beruf, zumal wir ja auch nur höchstens halbtags arbeiten und im Grunde doch auch permanent Ferien haben 😀 die brauch ich dann zwar auch weil im Alltag Dinge wie diese passieren: Aufgabe: ‚Erklären Sie das Wort ‚Idylle‘ anhand der Textzeile XY im Textzusammenhang – Antwort: Idylle ist eine Psychokrankheit, mann kriegt davon auch idyllische Anfälle.‘ Seit dem bekomme ich immer idyllische Anfälle und versuche mich ganz idyllisch zu fühlen wenn im Klassenraum ernsthaft drüber diskutiert wird ob eine Frau, deren Mann gestorben ist nun Witwe oder Nonne heißt. :look: aber nach den vielen Ferien geh ich immer wieder gerne hin und hab sie alle lieb.
    Eigengestaltet ist ein tolles Wort und ich denke das trifft es wohl ziemlich genau 😉 vorgegebene Strukturen sind nicht so mein Ding aber meine Schüler müssen ja auch ihre Prüfungen bestehen, wir machen also schon bisschen mehr als unsere Namen zu tanzen 8) Meine Schule ist eine private Berufsschule mit Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung. Ich hab eine eigene Berufsfachschulklasse, hab außerdem Einzelhändler in Ausbildung und Schäflein in berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen. Das sind glaube ich 15 verschiedene Klassen, davon zwei eigene. Dass ich dort gelandet bin war einfach nur Zufall, wobei ich schon in den Grundschulen immer festgestellt hatte, dass ich mich in den vierten Klassen am wohlsten gefühlt habe und immer gerne auch mal mit älteren gearbeitet hätte. Unsere Berufsschule ist eine Privatschule und hat bei Einstellungen etwas mehr Freiheiten – es arbeiten bei uns hauptsächlich Quereinsteiger, z.B. aus der Wirtschaft, die dann ihr spezielles Lernfeld unterrichten. Ich konnte sogar fest angestellt werden, was mit nur einem Staatsexamen an staatlichen Schulen nicht möglich wäre. Ja, die Wege des Herrn sind unergründlich… :ja:

    Und Du? Bist Du denn selbst auch ne Lehrerin??

    Julegrüßle

  • maurits sagt:

    man Jule :hug:

    Das ist ja verrückt, ich habe gestern an Dich gedacht und wie schön ich es fände, wenn Du hier ins pforg finden tätest.
    Das nenn ich mal Gedankenübertragung.

    lg

    mau

  • Alexa69 sagt:

    Hallöchen Jule! 😉

    Schön, dass Du hier bist.

    Wir hatten ja immer mal irgendwie/irgendwo Kontakt zwischendurch.

  • Frau Olsen sagt:

    wie schööön – Ihr auch alle hier… :-)))

    mönsch Tinalein, das hast Du wirklich gut rübergebracht!!
    Kannst Du auch machen, dass ich meinen Keller aufräume und die Stoffverteilungspläne mache?? 😀

    freu mich, Euch alle hier zu sehn!!

  • maurits sagt:

    ich schaff es nicht mal meine eigene Bude aufzuräumen, wie soll das dann per Telepathie gehen 😀

    Meine Mama ist übrigens auch Lehrerin. Vor Ewigkeiten mal in einer Klassenarbeit gesehen, die sie korrigierte:
    Was ist für ein Klima im tropischen Regenwald? Antwort: „Der Klima steht jeden Morgen auf“ :kowa:

    und so weiter…

    Du hast übrigens ein schönes Pferd. :love:

  • pequeno Querida sagt:

    Haha Mau- das ja herrlich…Und wehe das antwortet mal einer in meinem Geounterricht :maul: 😀

    @Frau Olsen: Beinahe…die Masterarbeit fehlt noch 😉 Wobei mich das von der Praxis nicht fern hält. Privatschule- interessant…Da sind die Möglichkeiten ja doch meistens etwas offener.
    Aber mal wirklich: klar halbtags und ja viele Ferien, aber 26 Stunden vorzubereiten :panik1: ist doch anders, als vom Job nach Hause zu kommen und nichts mehr machen zu müssen…Aber der liebe Lehrer genießt eben einen anderen Ruf 😉

  • Frau Olsen sagt:

    ja genau, so ist das wohl…. LEHRER HABEN VORMITTAGS RECHT UND NACHMITTAGS FREI ich lächle inzwischen nur noch drüber …
    Hab zum Beispiel jetzt 29-30 Stunden Unterricht, das entspricht einer ca. 110% Stelle. Bin morgens um halb acht (fahre um halb sieben los) in der Schule und komme niemals vor drei, halb vier raus. Dann hab ich aber nur das allernötigste gemacht, Verwaltungskram, Schulbesuchsmahnungen geschrieben, Anwesenheitslisten zum Bildungsträger gefaxt, Arbeitskreissitzungen usw, den Rest muss ich zu Hause fertig machen, vor allem natürlich den nächsten Tag vorbereiten… Dann hab ich meine Tochter zu Hause, wechsle drei Worte mit ihr, wasche vielleicht mal noch ne Maschine Wäsche und dann bin ich nicht fertig, sondern dann fange ich erst an,- so läuft das… Dieses Wochenende habe ich ausschließlich mit Korrigieren, Vorbereiten, Stoffverteilungsplänen, der Powerpointpräsentation für den Elternabend morgen und einem Brief an die Bewährungshelferin eines Schülers verbracht. Und das ist nicht die Ausnahme, sondern der ganz normale Wahnsinn. Irgendwann mach ich mir mal den Spaß und zähle die Wochenstunden, unter 10,11 Stunden komme ich jedenfalls an fast keinem Tag. Aber ich will nicht jammern, nur aufklären 😉 und bin dankbar für meine Arbeit. Nur wenn ich also eines Tages doch noch im Lotto gewinne, dann würde ich ziemlich sicher noch weiter meinen Job machen, nur dass ich dann eine fleißige Privatsekretärin hätte, die mir den ganzen Kram regelt, der uns permanent abhält vom eigentlichen Unterricht. Und wenn dann Ferien wären oder Wochenende, dann hätt ich wirklich frei, nur meine Tippse müsste arbeiten… 😀

    ich wünsch Dir also erst mal viel Erfolg beim Abschluss Deines Studiums und wenn es soweit ist, pack Dir eine große Portion Idealismus ins Köfferchen 😉 …

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