Hallo alle,

ich bin neu in diesem Forum und wollte mal hören, ob hier schon mal jemand bei einem akuten Reheschub unterstützend mit Traumeel ad us. vet. behandelt hat. Ich habe noch eine volle Tablettendose und von Heel auch eine Dosierungsanleitung bekommen.

Mein 14jähriger Friese hat seit gestern Hufrehe, zum ersten Mal in seinem Leben. ;( Derzeit bekommt er Heparin, Vetranquil und Phenylbutazon. TA kommt Montag wieder, Schmied ist informiert und hat die derzeitige Behandlung befürwortet. Pferd steht in der Box auf Stroh, bekommt nur Heu und Wasser. Den weniger schlimmen und nicht verbundenen Huf soll ich ruhig kühlen. Ich mache mir Sorgen wegen der Futterumstellung (er stand seit 2. Mai auf 24 h-Sommerweide) und dem Stehen in der Box, nicht daß er anfängt zu koliken – aber momentan muss er ja stehen. Natürlich versteht er die Welt nicht mehr… 🙁

Sobald er transportfähig ist, kommt er wieder in seinen “Winterstall” mit Sandpaddocks und Halle, dann kann er sich wenigstens ein bißchen bewegen, so weit er möchte.

Ich wäre euch dankbar für Erfahrungswerte, besonders hinsichtlich des Traumeels. Tipps sind immer willkommen. Mein Pony hatte vor vielen Jahren einen (noch um einiges schlimmeren) Reheschub; er konnte später mit einem guten Beschlag aber wieder voll belastet werden.

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