Hallo Ihr lieben… dies ist nebenbei gesagt mein erster Beitrag und dann gleich mit einem traurigem Anlass.

Also, ich habe einen 20 jährigen Holsteiner Walach. Dieser ist schon etwas schwach auf den Knochen und wird daher bis auf einen gelegentlich Spazierritt kaum noch bewegt. Er ist Rehe-anfällig und läuft daher sehr fühlig.
Seit dem ich Ihn nun aber für den Winter in den Stall genommen habe verschlechtert sich sein Allgemeinzustand zusehens. Also meine Pferde sind nachts im Stall und den ganzen Tag draußen. Es fing an mit einem leichten Husten, daraufhin hab ich Ihm so kleine Homepoatische Dinge gegeben, wie Tee, Hustensirup oder Mash… Der Husten wurde auch 2 Wochen später nicht besser, worauf ich den TA gerufen habe. Dieser Diagnostizierte Stauballergie. Ab dann wurden Spähne eingestreut und Heu nass gemacht.
Der Husten mauserte sich zu einem krampfatigem Husten und der TA war keine große Hilfe, worauf ich einen andern betellte.
Dieser kan nun mit der Diagnose: Dämpfigkeit. Wir haben Ihn mit einem Granulat namens Venti Plus 2 Wochen behandelt und der Husten verschwand. Als das Medikament einstellt wurde, wurde es jedoch schlimmer, als zuvor.
Inzwischen hat das Pferd bei jedem Athemzug Schwierigkeiten und bekommt manchmal so etwas wie astmatische Anfälle.

Eine Freundin hat mir Minz-Öl empfholhen, welches ich zur Inhalation auf die Futterkrippe tropfte. Was ich auch tue ich habe das Gefühl, es verschlimmert nur alles.
Die Tierärzte empfehlem mir nur dieses Venti Plus zur Linderung, aber das kann ja keine Dauerlösung sein, zumal das Zeug auf den Monat gerechnet 100,00 € kostet. Ich weiß, dass Dämpfigkeit kronisch ist, aber ist da wirklich nichts mehr zu machen?
Ich möchten meinem süssen so gern helfen.

Über Ideen oder Anregungen bin ich dankbar.

(54) comments

Add Your Reply
>