Fressbremse

By Savannah72 | Ausrüstung

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Hallo.

Ich habe dieses Thema mal in die Gesundheitsbox eingestellt, da eine Fressebremse ja auch der Gesundheit dienen soll.

Ich besitze eine Ponystute, 1,20 m groß und mit einem übermäßig guten Appetit. :ja: Das hat zur Folge das ich sie entweder morgens nur 3 Stunden auf die Wiese stellen kann und abends Heu oder Stroh knabbern lasse und sie somit fast den ganzen Tag alleine auf dem Paddock stehen muß oder ich lasse sie mit meinem Araber zusammen, der natürlich viel mehr Gras braucht da er eher schwerfuttrig ist und meine Stute somit völlig aus den Nähten platzt, da sie sich den ganzen Tag das Gras reinhauen kann.

Im letzten Sommer habe ich sie erst mit meinem Araber den ganzen Tag auf die Wiese gelassen, die Wiese abgesteckt und jeden Tag etwas dazu gegeben. Trotzdem wurde sie zu fett, somit holte ich sie mittags von der Wiese, ließ sie auf den Paddock bis spät nachmittags und dann kam sie nochmal ein zwei Stündchen auf die Winterweide mit mäßigem Gras und noch Stroh zum Knabbern. Dieses rührte sie fast nie an. Aber ihrer Figur half das nicht viel, denn mein Araber durfte weiterhin den ganzen Tag auf der Wiese bleiben und das fand sie so etwas von blöd, dass sie durch den Elektrozaun ging. Eine fünffach Litze half da nicht, sie kletterte durch. Fort Knox ließ grüßen, dennoch nahm sie den Elektrozaun nicht ernst, Hauptsache nicht alleine stehen und Gras fressen können, da kann man durchaus mit einem Stromschlag leben. :motz:
Tja und somit entschied ich mich für eine Fressbremse von Greenguard, da sie das Pferd nicht ganz so beeinträchtigt, viel Luft durchkommt und sie sogar Äpfel und Birnen dadurch fressen kann (Sie tritt drauf, drückt sie platt und dann paßt das durch die Gitter) und das Wasser saufen leicht fällt.
Was mich daran stört, sie kann sich nicht selber beißen, wenn es juckt. Zur Abhilfe wenn es juckt steht ein Scheuerbaum mit zwei Besen und für den Kopf eine kleine Bürste bereit.
Abends kommen meine Pferde so gegen acht halb neun rein und sind somit 12 Stunden auf der Weide. Dann kommt die Fressbremse ab und sie stehen dann auf der abgenagten Winterweide und Paddock mit Offenstall. In diesem Jahr sieht meine Ponystute Figurmäßig richtig gut aus, deshalb wird sie sie diesen Sommer die Fressbremse wohl aufbehalten. :nix:

Tragen eure Pferde auch eine Fressbremse? Wie lange laßt ihr sie drauf? Nagt an euch auch hin und wieder das schlechte Gewissen, weil sie in ihrer Freiheit nun mal eingeschränkt sind? Was für Fressbremsen habt ihr?

Liebe Grüße, Silke

  • Avatar dat ninalein sagt:

    huhu,

    wir haben einen einsteller, haflingerwallach, rehekandidat, hatte letztes jahr rehe ( nicht bei uns, da stand er noch nicht hier ) und der bekommt auch diese freßbremse, nachts steht er in der box, kommt vormittags raus und abends wieder rein.

    meiner meinung ist ihm seine zwar zu klein, aber nun, da ich nicht die eigentümerin bin, kann ich darüber auch nicht entscheiden.

    aber der haffi kommt damit hervorragend zurecht.

    einen liebgen gruss

    nina

  • Avatar Ilustre sagt:

    Ich habe für mein Pferd einen „Grazing Muzzle“ gekauft. Mein Pferd ist total unglücklich damit und einfach zu dusselig um durch das Loch an Grashalme zu gelangen. Mit dem Maulkorb fängt er an zu toben und hat sich schon selbst verletzt (gestürzt). Daher kommt er gar nicht mehr auf die Weide (steht im Offenstall mit entspr. Auslauf).
    Grüßle
    Ina

  • Avatar Akascha sagt:

    Janosch hatte diese Fressbremse mit den Plastikgittern…………………er brauchte etwa 5 min. um das mittlere Plastikteil durch zu beißen, danach hatte er freie Bahn zum Marathon-Gras-Fressen :motz:
    Ende vom Lied um das Geld ärmer, das das Teil gekostet hat, um ne Erfahrung reicher, mein Pferdi ist clever genug so etwas hin zu richten und zum Schluß dann doch nur noch stundenweise auf die Weide zu können :huh:

  • Avatar Savannah72 sagt:

    @Ilustre

    Oh je, das hört sich ja nicht so gut an. Ich habe auch erst lange überlegt welcher Fressmaulkorb am besten ist. Da der greenguard aber sehr luftig ist und das Gras durch das Gitter trotzdem spärlich durch kam, fand ich ihn für mein Pony am idealsten. Allerdings fand sie sehr schnell heraus wenn man den Fressmaulkorb ins Gras drückt und die Nase ein bischen nach links und rechts schiebt, dann schiebt sich auch mehr Gras durch die Gitteröffnungen. Außerdem wenn man die Nase ein bischen schräg hält, können Eicheln an der Seite reinrollen. Denn ich dachte damit würde sie dann von den Eicheln ferngehalten.
    Deshalb, sie kommt da schon sehr gut mit zurecht und hat es noch nie geschafft das Halfter abzustreifen. Obwohl es nicht das originale Halfter dafür ist, sondern ein normales Stallhalfter. Mich stört halt die Einschränkung bei der Fellpflege, das muß sie halt verschieben.

  • Avatar Alexa69 sagt:

    Meine zweijährige Shettystute trägt seit 10 Tagen eine Fressbremse. Sie
    war auch viel zu dick geworden auf der Weide. Ich habe eine Fressbremse
    für 15 Euro aus dem Reitsportladen geholt. Größe Pony, passt aber auf
    ihren Dickschädel.

    Mein TA sagte, dass sie jetzt entweder so ein Ding aufbekommt oder ich
    sie von den anderen trennen muss auf ein kahles Stück oder auf einen
    Sandplatz. Tja, da ich über beides nicht verfüge und sie auch nicht auf
    das kleine abgelatschte Stück Wiese am Tor (da ist immer fast nur Sand)
    stellen möchte, hat sie zum zweiten Geburtstag eine Fressbremse
    bekommen. Somit ist sie nach wie vor in der Herde und sie hat die
    Fressbremse gut angenommen. Erst einmal in 10 Tagen lag das Ding auf
    der Weide, ansonsten hat sie es immer aufbehalten.

    Sie hat in nullkommanichts gelernt, damit zu fressen. Sie ist wie ein
    Staubsauger und fädelt die Grashalme gut ein. Sie kann damit gut die
    Weidetränke bedienen und auch gut saufen. Mal ein Leckerchen passt
    durch die Öffnung unten. 😉

    Sie behält die Fressbremse nun so lange auf, bis sie sichtbar
    abgenommen hat (hat in den 10 Tagen auch schon an Gewicht verloren) und
    dann darf sie in der Zeit, die ich immer am Stall bin, ohne Fressbremse
    laufen.

    Im übrigen wollte ein Versand für Shetty-Zubehör für dieselbe Fressbremse 25 Euro haben.

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Janosch hatte diese Fressbremse mit den Plastikgittern…………………er brauchte etwa 5 min. um das mittlere Plastikteil durch zu beißen, danach hatte er freie Bahn zum Marathon-Gras-Fressen :motz:
    Ende vom Lied um das Geld ärmer, das das Teil gekostet hat, um ne Erfahrung reicher, mein Pferdi ist clever genug so etwas hin zu richten und zum Schluß dann doch nur noch stundenweise auf die Weide zu können :huh:

    Der greenguard hat sich inzwischen weiterentwickelt, so daß ein Durchbeißen nicht mehr möglich sein sollte. Auch die Begrenzung zu den Seiten hin ist besser geworden. Bei (Material)-Problemen in der ersten Zeit immer den Hersteller anschreiben oder -rufen – die bemühen sich immer um Ersatz/Verbesserung.

  • Avatar Wumba sagt:

    Ich bin gerade auf der Suche nach einer passenden Freßbremse.
    Momentan denke ich, dass grennguard zu viel Gras durchlässt, da es doch sehr offen ist.
    Ich peile so einen ähnlichen Maulkorb an, wie Alexa hier gezeigt hat, gekoppelt mit einem Nüsternschutz. Allerdings hab ich den noch nicht live gesehen. Der hat nur ein kleines Loch untern, fressen scheint damit wirklich beeinträchtigt und das ist ja auch der Sinn.

    Mit der Fellpflege hab ich allerdings weniger Sorge, ich schätze, die Pferde bekommen es schon irgendwie hin, mit dem Maulkorb zu schubbern. Was mir mehr Sorgen macht, ist die fehlende Verteidigung durch die Beißerchen und das Trinken.

    Können Eure Pferde damit gut aus einer Selbsttränke trinken? ?(

  • Avatar Ilustre sagt:

    @ Alexa,
    das Shetty meiner Freundin hat auch die Fressbremse (ich habe das gleiche Teil als „Grazing Muzzle“ gekauft). Das Sidney hat durch das „Aufstülpen“ auf das Gras eine Art Hornhaut (sieht aus wie eine fette Warze) an der Haut des Unterkiefers bekommen..auch nicht schön..
    Grüßle
    Ina

  • Avatar Rimo sagt:

    Meine Information von einem Pferdedentist ist, daß das Dauertragen einer Freßbremse einseitige (Vorder-) Zahnabnutzung nach sich zieht.
    Näheres darübe weiß ich allerdings nicht.

  • Avatar moppel sagt:

    Ich hab für meinen einen Haffi mit Rehe-Vorgeschichte seit Jahren einen Greenguard incl. dazu gehörendem Halfter. Er trägt das Teil während des Anweidens, bis max. 7 Stunden. Sobald das Gras lang genug bis überständig ist, trägt er keinen Maulkorb mehr.
    Pony hatte nie Probleme mit dem Greenguard. nix kaputt, nie ausgezogen oder verrutscht, nie dran vorbei gefressen und bei einer Tragzeit von max. 7 Std. über einen begrenzten Zeitraum hatte er noch nie Scheuerstellen, abgescheuerte Tasthaare oder gar „Hornhaut“.Er lässt sich das Teil bereitwillig anziehen, ist dann aber nach einigen Stunden froh, wenn ich ihn davon befreie- besonders wenn es sehr warm ist. Also Dauertragen so wie manche das machen, käme für mich nicht in Frage!

    Mein Haffi hatte bei der Gewöhnung innerhalb von 20 min. raus, wie man damit am geschicktesten Halme zupft.Haffi halt….*g*

    Da die Frühjahrs-Anweide-Koppel keine Verbindung zum Offenstall hat, gibts dort das Trinkwasser ausm großen Bottich – er kann mit dem GG aber auch aus der Selbsttränke trinken, habs mal ausprobiert.

  • Borgi Borgi sagt:

    Habe auch so eine Fressbremse. So ähnlich wie die von Alexa, nur, dass es ein Teil ist, was man in ein Halfter verschnallen kann.

    Bis auf dass ich das Teil wohl noch besser polstern muss, kommt Maluso super damit zurecht. Nur Trinken aus der Selbsttränke geht nicht. Da muss ich mir noch was einfallen lassen.

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Meine Information von einem Pferdedentist ist, daß das Dauertragen einer Freßbremse einseitige (Vorder-) Zahnabnutzung nach sich zieht.
    Näheres darübe weiß ich allerdings nicht.

    Ich denke, selbst WENN das so sein sollte, ist das, verglichen mit einer Hufrehe, peanuts.

  • Avatar Patrizia sagt:

    Denke auch, der Maulkorb ist definitv das kleinere Übel. So eine richtig fette Rehe wie wir 2004 hatten, mag ich nicht nochmal mitmachen. Damals stand mein Pony leider 24 Stunden auf fetten großen Weiden, sie gehörte mir noch nicht, ich hatte also haltungsmässig nichts zu sagen. Wir haben ein Teil namens „Best Friend Weidemaulkorb“, also auch dieses Ding, was so eine Art Korb auf kräftigen Nylonbändern hat, verbunden mit einem Halfter und einer dicken Gummiplatte mit Loch drin. Pony war die erste Stunde damit wutschnaubend vor Ärger unterwegs, dann hatte sie raus, wie’s funktionierte, konnte ohne Problem fressen und saufen. Die ersten Male anziehen hat sie immer ein, zwei Möhren in den Maulkorb bekommen, woraufhin sie dann auch gerne den Kopf reinsteckte.

    Nachteil war halt, dass das Halfter für so lange Zeit an verschiedenen Stellen scheuerte, ich habe das ein wenig in den Griff gekriegt, indem ich die bewussten Stellen mit Lammfell umnähte. Leider waren die Lippen unten, mit denen sie die ganze Zeit am Hartgummie rieb, stets etwas wund und später hornhautig, und natürlich schwitzte sie unter dem Ding gehörig. Das Loch fraß sie irgendwie auch mit der Zeit größer. Ein bis zwei Maulkörbe pro Saison gingen dabei drauf. Ausserdem schaffte sie es mehrmals, sich das Teil auszuziehen (Nase auf den Boden pressen und dabei konsequent vorwärts rennen bringt’s!). Das hat sich etwas gegeben, nachdem ich ihr mittig über die Nase verlaufend noch einen weiteren Riemen anbrachte. Weiteres Problem: für bequemes Kauen brauchte ich eine Größe über Pony, dann war das Ding allerdings umso leichter auszuziehen. Ponygröße war so eng, dass sie damit kaum kauen und atmen konnte (braucht jemand noch ein nur 1 x benutztes Teil Größe Pony??).

    Mittlerweile steht sie auf Magerweide und das Problem hat sich zum Glück erledigt.

  • Avatar Tibatong sagt:

    Umpf, wenn ich mir unser Pony und ihren Bauch so jeden Tag anschaue, dann ist sie auch bald „fällig“. Ich tendiere allerdings zu dem (teureren) Greenguard, weil da die Nüstern frei sind und nicht den ganzen Tag in einem Plastikkorb stecken.

    Das Pony wird mich eh‘ hassen…. :maul: :motz:

  • Avatar Alexa69 sagt:

    Also das Muckelchen hat bislang keinerlei Probleme damit. Die Fressbremse ist innen gut gepolstert, sie schwitzt nicht da drunter, es kommt genug Luft ran. Ebenfalls liegt es nirgens so eng an, dass es da scheuert. Ich kontrolliere natürlich jeden Tag, ob alles noch richtig sitzt oder ob es irgendwo scheuert, aber bislang noch nichts.

    Eine andere Möglichkeit als die Fressbremse gibt es bei mir leider nicht. Es sei denn, ich verkaufe sie dorthin, wo sie auf ner Magerweide stehen kann. 🙁

  • Avatar Sylliska sagt:

    Wir hatten mal den Grazing Muzzle und den K*r*ä*m*e*r-Nachbau, der ziemlich identisch und wesentlich günstiger ist. Bei Laika hat beides gescheuert, Amor hatte das Teil innerhalb weniger Minuten wieder unten. Keine Ahnung, die Herr Ferd das macht. Also hab ich’s gelassen – Hafis dürfen trotzden täglich 12 Stunden Weide haben, schieben dann halt ’ne kleine Graskugel. Aber dadurch, daß sie fast täglich intensiv geritten werden, relativiert sich das. Ich hatte die Maulkörbe eigentlich gekauft, weil ich hoffte, damit unseren Grasbestand etwas länger erhalten zu können. :red: Aber sei’s drum.

    Eine Freundin von mir läßt ihre Pony-Stute nur noch mit dem Greengard raus und kommt damit super-gut zurecht. Die trägt das Teil 24 Stunden, da die Pferde den Sommer über 24 Stunden Zugang zur Weide haben. Seither hat Frau Pony keinen Dickwanst mehr.

    Wichtig finde ich bei allen Maulkörben aber, daß sie eine SOLLBRUCHSTELLE haben. Unsere kommen immer ohne Halfter raus auf die Weide; daher habe ich auch bei den Maulkörben drauf geachtet. Wäre mir sonst zu gefährlich.

  • Borgi Borgi sagt:

    Alexa: Du hast auch die besser gepolsterte Variante. Die fand mein Ponymann aber zu eng. Er hat jetzt deswegen diese zum Einschnallen ins Halfter. Und da scheuern diese Schnallen am Nasenriemen. Vorteil von dem Teil ist halt, dass das Dingen extrem groß ist und die Kaubewegung besser zulassen, was Maluso sehr entgegenkommt. Allerdings schnorchelt er darin wie Darth Vader :pinch:

  • Avatar Alexa69 sagt:

    Alexa: Du hast auch die besser gepolsterte Variante. Die fand mein Ponymann aber zu eng. Er hat jetzt deswegen diese zum Einschnallen ins Halfter. Und da scheuern diese Schnallen am Nasenriemen. Vorteil von dem Teil ist halt, dass das Dingen extrem groß ist und die Kaubewegung besser zulassen, was Maluso sehr entgegenkommt. Allerdings schnorchelt er darin wie Darth Vader :pinch:

    Ja, das ist wirklich gut gepolstert. Und weil sie die Größe Pony hat, ist es auch groß genug, aber trotzdem scheuert nichts. Kauen klappt wunderbar damit, auch wenn sie mal ein Leckerlis reingeschoben kriegt.

    Darth Vader ist schon ihr neuer Spitzname. 😀 😀

  • Avatar escarchaXV sagt:

    Wir hatten mal den Grazing Muzzle und den K*r*ä*m*e*r-Nachbau, der ziemlich identisch und wesentlich günstiger ist.

    Heute ist der Grazing Muzzle für mein Eselchen gekommen. Einige der Ponys tragen bereits den Nachbau davon. Klar ist der billiger (bei Kr. 25 Euro das Stück) ABER die sind nach spätestens einem halben Jahr durch, sprich das Gummi am Boden scheuert sich so ab dass es irgendwann ganz aufreist. So gesehen rechnet sich der GM schon (zurzeit ist der GM auf 40 Euro reduziert 😀 ).Der GM dagegen hat eine richtig kräftige Bodenplatte die auch noch mit Gewebe verstärkt ist. Und bei Bedarf kann man eine Ersatzbodenplatte nachkaufen.

    Werde sehen wann ich eine neue Bodenplatte wegen durchscheuern brauche.

    Wobei :denk: man könnte auch einen günstigen Maulkorb kaufen und nur die GM Bodenplatten dazukaufen.

  • Avatar Saphira sagt:

    @ escarcha: kannst Du mir den Link zu GM mal per PN schicken? Danke

    @all: Meine Spanierdame läuft seit Jahren mit Fressbremse. wenn das Grass üppig steht mit dem Best Friend, wenns kurz abgenagt ist mit dem Greenguard. Die Dame hat es nämlich raus, wenn sie ihrer Meinung nach nicht genug grün bekommt, den Best Friend ganz elegant mit dem Hinterhuf abzuziehen. und das, obwohl der mit einem Halsriemen zusätzlich gesichert ist. sie schafft es auch immer wieder, da den Boden noch fein säuberlich rauszutreten :motz: Hufabdruck auf der Bodenplatte ist sichtbar, weil Eisen :cursing: . es stört sie auchn ciht weiter, wennd as Ding dann am Halsriemen hinterherschleppt. Hauptsache Fressen. Nun sollte man denken, dass Tier bleibt drin hängen, stranguliert sich, etc. Nüscht is, die hat bisher noch keinen Kratzer davon. Vielleicht sollte ich sie mal als Entfesselungskünstler im Zirkus anmelden. Kann man damit Geld verdienen? ?( Letztes Jahr stand sie dann die letzten 6 Wochen der Saison auf Sand, weil sie sich auch ncoh ganz übel gescheuert hat… nur leider wirkt die Drohung nicht, dass sich das wiederholen könnte. Ignorante Zicke das :maul:

  • Avatar Ennah2 sagt:

    Boden noch fein säuberlich rauszutreten Hufabdruck auf der Bodenplatte ist sichtbar, weil Eisen

    :outlaugh: :nase: :nase: Selbst schuld, warum musst du sie auch unterwärts bewaffnen :eye: :stein: 😉 ?

    Ignorante Zicke das

    Wie war das noch: wie der Herr…. :whistling: :whistling: :whistling: :flucht:

  • Avatar Saphira sagt:

    Boden noch fein säuberlich rauszutreten Hufabdruck auf der Bodenplatte ist sichtbar, weil Eisen

    :outlaugh: :nase: :nase: Selbst schuld, warum musst du sie auch unterwärts bewaffnen :eye: :stein: 😉 ?

    wenn sie sich schon nicht mit den Zähen wehren kann… 😀 Nee, mal im ernst, ich wünschte, es ginge ohne, aber sie ging letztes und dieses Jahr so fühlig im Gelände… ich bin aber schon am Überlegen, obi ch es nciht noch mal mit Hufschuhen probiere. aber als es letztens die Hufschuhe bei K***** im Angebot gab war ich dann leider nciht schnell genug -> ausverkauft ;( Ansonsten sind die mir zum Probieren zu teuer

    Ignorante Zicke das

    Wie war das noch: wie der Herr…. :whistling: :whistling: :whistling: :flucht:

    😛

    zurück zum Thema: wenn noch jemand eine Idee für eine halbwegs unkaputtbare Fressbremse mit kleinem Loch hat (und auch ncoh ne Idee, wie die AM Kopf vom Pferd bleibt): immer her damit bitte!!!

    @ escarcha: Danke für den Link!!!!

  • Avatar HafiHundCo sagt:

    meine 2, besonders Bayeux sind auch Rehekandidaten, Bayeux trägt auch städnig Fressbremse.
    Felix nur wenn das Gras noch sehr üppig ist, danach nicht mehr.
    Bayeux dagegen kommt nur 4-6 Std ohne Fressbremse ans Fressen, sonst hat sie die Drauf.
    Im Sommer stehn die 2 Tag udn Nacht auf der Weide
    Bayeuxchen ist ein Entfesselungskünstler vom feinsten..,
    mit der aktuellen Mehode hat sies aber dieses Jahr noch nihht geschafft die Fressbremse auszuziehen.
    Fressbremse drauf,darüber ein Halfter und Fliegenfransen davor..
    LG Manu

  • Avatar escarchaXV sagt:

    Die billigen Maulkörbe zweier Ponys sind nun nach (höchstens) ca. 3- 3 einhalb monatiger Benutzung am Boden durchgeschubbert und aufgerissen und erfüllen ihren Zweck nicht mehr!
    Ein weiterer günstiger Maulkorb zeigt nach NUR 3 Wochen ganztätiger Benutzung/Gebrauch erheblichen Abrieb.
    Der GM des Eselchens sieht nach ebensfalls drei Wochen noch aus wie neu!

    Eventuell wäre es eine wirkliche Alternative einen günstigen Maulkorb mit Best Friend GM Bodenplatten zu benutzen. Das werden wir wohl auch noch probieren.

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