Erfahrungen mit Schwarzkümmelöl

By leo | Fütterung

Moin,

wollte mal fragen, ob schon jemand Erfahrungen mit der Verwendung von Schwarzkümmelöl fürs Pferd gemacht hat?
^^
Gibt ja einige Seiten die von positiver Wirkung schreiben.

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  • Christiane Christiane sagt:

    Hallo,
    Ich habe es meiner Stute ein paar Monate gegeben , es soll positiv auf Verdauung und Fell wirken.
    Einen großen Unterschied zu vorher habe ich nicht bemerkt.

  • littlesheep sagt:

    Meine bekommen seit drei Jahren in der naßkalten Jahreszeit Schwarzkümmelpellets. Die sollen gut sein für Haut und Haar sowie für die Atemwege und das Immunsystem und die Verdauung. Zumindest waren meine letzten Winter die einzigen (fast), die im ganzen Stall nicht gehustet haben. Momentan ist soweit auch alles okay, die sind nicht sehr teuer und man braucht nicht viel, Nebenwirkungen haben sie keine und sind allemal besser als so diverse andere Zusatzmittelchen, von daher behalten wir das so bei. Aber wie gesagt eben nur in der kalten Jahreszeit bis der Fellwechsel durch ist.

  • Christiane Christiane sagt:

    Hi,
    Ja, da fällt mir auch gerade wieder ein : auf ihre Atmung hatte es auf jeden Fall eine positive Auswirkung, sie hat in diesem Zeitraum deutlich weniger gehustet.

  • Sunny sagt:

    Meine bekommen seit drei Jahren in der naßkalten Jahreszeit Schwarzkümmelpellets.

    Welche sind das denn, bzw. wo beziehst du die?

  • Jasmin sagt:

    Weder in meinen Wallach, noch in die Stute meiner Schwester bekommt man das Zeug rein.
    Ich würde mir also erst eine Probe besorgen.

  • littlesheep sagt:

    Meine bekommen seit drei Jahren in der naßkalten Jahreszeit Schwarzkümmelpellets.

    Welche sind das denn, bzw. wo beziehst du die?

    Vorher hatte ich andere, jetzt momentan hab ich die von Makana. Muß allerdings dazu sagen, daß mein Lewitzer sie jetzt tatsächlich auch seit vorgestern verweigert (ich kann ihn verstehen – hab mal ein Pellet probiert…

  • Foppe Foppe sagt:

    Ich habe meinem jetzt Schwarzkümmelsamen gekauft. Bin gespannt ob er es frisst.
    Ich mische es aber in Heucobs.
    Mich interessiert wie viel man davon geben soll. (Auf der Packung steht 1 Esslöffel).
    Und ist hier eine Dauergabe problemlos möglich?

  • littlesheep sagt:

    Theoretisch kannst Du die dauerhaft oder zumindest langfristig geben. Wie gesagt, ich fange immer im Herbst an (naßkalte Zeit wegen Immunsystem und eben auch für den Fellwechsel) und dann bis es wärmer wird und der nächste Fellwechsel durch ist, im Sommer dann nicht.

  • luischen luischen sagt:

    Ich kann seeehr die Ölmischung Schwarzkümmel, Borretsch und Nachtkerze als Produkt von Futtermittelhersteller LE.. bei allergischem Husten empfehlen.
    Habe ein WB mit einem chronischem Hustenproblem, immer wenn es auftritt (was ein Glück, aufgrund optimierter Fütterung mit feuchtem Heu fast nie passiert) ein Schuck von dem Sabo* und es ist kurze Zeit später weg.
    Angeblich soll es wie ein natürliches Cortison wirken… Ob das stimmt muß man wohl die Biochemiker fragen.
    Ich empfehlen es jedem mit atemwegsallergischem Pferd.
    Bei einzelner Gabe von Schwarzkümmel, egal ob als Öl oder Pellets hatte ich diesen Erfolg aber leider nie.

  • Foppe Foppe sagt:

    Das Sabo habe ich meinem auch gegeben. Sein Zustand hat sich erheblich im Zeitraum (Juli – Oktober) gebessert, aber leider ist immer noch keine vollständige Ausheilung erfolgt. (Inhalation mit Cortison 12 Wochen, jetzt noch bis Ende Dezember mit Kochsalzlösung) und halt das Sabol. Was jetzt hier etwas gebracht hat kann ich leider nicht sagen, meiner hat nie gehustet, bei ihm wurde es ersichtlich durch sein starkes „pumpen“. Ich kann mir das Sabo nur leider nicht „ganzjährig“ leisten. Auch Schwarzkümmelöl auf Dauer geht nicht. Schweineteuer. Gut wären jetzt nicht die Klinikaufenthalte, Inhaliergerät, Medikamente etc. gewesen hätte ich es in sowas investiert. 🙂 Deshalb fand ich jetzt die Schwarzkümmelsamen eine günstige Alternative für meine jetzige Lage um einfach vorzubeugen. @littlesheep wie viel fütters davon?

  • luischen luischen sagt:

    Oh je, Foppe, ok. Dann wünsch ich Euch einfach nur gute Besserung!!! <3

  • littlesheep sagt:

    @littlesheep wie viel fütters davon?

    Von den Pellets? Ca. 50g am Tag für die zwei Großen (bzw. dem Lewitzer jetzt nicht mehr, der will die momentan nicht) und die Hälfte fürs Shetty. Da meine Stute seit über vier Wochen am Husten ist, werde ich mir das mit dem Öl aber auch mal angucken (Heu nass machen wir schon und draußen und auf Pellets stehen die Pferde sowieso schon).

  • luischen luischen sagt:

    Hallo „Kleine Schafe“,
    ebenfalls empfehlen kann ich „Plantag…. von IWE..
    Das habe ich testweise mal gekauft, da ich gerade kein Sabo* mehr hatte und habe nach der Fütterung dann auch eine Wirkung bemerkt, sogar eine länger anhaltende.

    Aber bei wochenlangem Husten…, sorry -was ist mit TA, was sagt der? Das wird so schnell chronisch… ich weiß wovon ich rede…

  • littlesheep sagt:

    Danke für den Tip, gucke ich mir mal an – warte aber erstmal den TA ab, der kommt heute sowieso nochmal. Das Problem bei meiner Stute ist, das es sich so schleichend entwickelt hat und nicht unbedingt typischer Husten ist/war (wir haben z.B. diesen Sommer verstärkt angefangen, sie dressurmäßig zu arbeiten und sie hat schon länger mal so einen „Spannungshusten“ gezeigt – sprich sie fängt an sich zu „räuspern“, wenn ihr was nicht paßt, da merkt man aber auch genau, daß es daran liegt, weil man das quasi an- und abschalten kann). Anfang/Mitte Oktober hat sie dann richtig gehustet, also auch mal so im Paddock ohne Belastung oder Beeinflussung von außen. Wurde normal untersucht/abgehorcht und gespritzt (Penicillin), dann ein paar Tage später nochmal, hörte sich da schon wieder gut an, hat aber noch eine Spritze gekriegt. Eine Woche später nochmal abgehört, weil sporadisch immer noch so Attacken kamen, war aber nichts mehr zu hören. Da zu der Zeit wie jahreszeitlich üblich mehrere Huster im Stall waren, nichts weiter dabei gedacht und sollte gut sein. Letzte Woche waren diese „Anfälle“ wieder stärker und auch ohne Arbeit, daher hab ich den Doc jetzt selbst nochmal gerufen (normal muß ich bei „nur Husten“ nicht dabei sein, das machen die vom Stall dann schon) und da ich den Verdacht hatte, es ist eher was im Hals, hab ich gesucht und bin momentan bei dem Verdacht Kehlkopfentzündung, weil da wirklich sämtliche Symptome perfekt passen. Die letzten Tage mit nassem Heu und Zufüttern von Thymian und Fenchel war es besser, allerdings arbeite ich sie jetzt auch nur im Schonprogramm (nur Kappzaum/Longe mit Hals lang und vorwärts-abwärts ohne Druck und im lockeren Tempo, nur Schritt/Trab ohne zuviel warm zu werden). Bin was Atemwege angeht auch sehr vorsichtig, deswegen auf jeden Fall lieber abklären, mal gucken was er heute abend sagt.

  • karoline karoline sagt:

    Hallo, also in der Pferdehaltung wird Schwarzkümmel meist in den folgenden Formen eingesetzt: – Schwarzkümmelsamen (als Beimischung zum Pferdefutter) – Schwarzkümmelöl – Pellets mit Schwarzkümmel (sog. Schwarzkümmelpellets) – Pferdebalsam mit Schwarzkümmelöl Das Schwarzkümmelöl wird dabei aus den frischen Samen der Schwarzkümmelpflanze hergestellt. Kalt gepresstes Schwarzkümmelöl ist für Pferde besonders gut bekömmlich, da es reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen ist. Schonend gewonnenes, qualitativ hochwertiges Schwarzkümmelöl enthält über 100 hochwirksame und gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe, u.a. das ätherische Öl Nigelon Semohiprepinon, welches sich bei Pferden positiv bei Atemwegserkrankungen auswirken kann. Außerdem ist es gut für die Fellpflege und ein gutes Mittel um Zecken fern zu halten, da sie vom Öl weggetrieben werden. Von http://www.fit-durchs-alter.de/ kaufe ich mir immer Schwarzkümmelöl, bekam es auch empfohlen und bin zufrieden. Beste Grüße

  • Sunny sagt:

    Test.

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