COBD , wer hat erfahrungen ???

By FlickaTaraLuna | Atemwegserkrankungen, Allergien

Hallo , meine stute hat beim reiten immer ein schweres atem geräusch.

Habe auch berreits den TA da gehabt der erste hat ihr ventiplus verschrieben was aber überhaupt nichts brachte und sagte sie hat wohl eine pollen allergie.

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Dann habe ich noch einen anderen TA geholt da es einfach nicht besser wurde. Dieser hat sie erst im ruhe zustand und dann unter belastung abgehört und meinte sie hätte ein pfeifen auf der lunge und wäre verschleimt.
Da ich angst hatte sie könnte ein kehlkopfpfeifer sein habe ich gleich einen termin für eine bronchoskopie gemacht.

Ihr kehlkopf ist in ordnung , sie war jedoch extreme verschleimt so das er eine probe ins labor gegeben hat.

Hier kam raus das sie viele verschiedene bakterien hatte unter anderem wurden auch wenige bakterien einer chronischen bronchitis gefunden.

Dannach bekamm sie einen schleimlöser und ein antibiotika. nach gut 14 tagen war der schleim weg doch das schwere atmen(leichtes pfeifen) beim reiten blieb und der TA sagte das ihr lunge noch etwas zugezogen sei, er wollte ihr cortison spritzen was ich jedoch nicht machen lassen habe .

Kann es sein das sie COBD hat ? Was ich sehr komisch finde , ich habe sie seit 2 jahren und sie hat seit dem nicht einmal gehustet.

Muss ein pferd mit einer COBD erkrankung husten oder kann es sein das es nur ein atem geräusch hat und jahre lang nicht hustet ?

Ist diese krankheit heilbar und wie kann ich ihr das leben erleichtern , sie ist erst 6 und ich möchte sie noch einige jahre reiten was momentan bei warmen wetter aber überhaupt nicht möglich ist.

Wer kann mir helfen ?????

  • FlickaTaraLuna sagt:

    bei dem wetter was wir zur zeit haben kühl und feucht kann ich sie reiten wobei sie auch da leichte geräusche macht wenn sie durchs genick geht.

    Im sommer wenn die luft warm ist (egal ob feucht oder trocken) ist an arbeiten garnicht zu denken da sie sich anhört wie eine alte frau mit 80 jahren wenn sie zu fuss in den 8ten stock laufen muss.

  • lindaglinda sagt:

    ob dein pferd RAO hat, kann dir hier per ferndiagnose keiner beantworten und dein text ist etwas zu verworren für vermutungen. will den gar nicht im einzelnen zerlegen, aber so viel: entweder war da jemand am werk, der mehr geraten als diagnostiziert hat oder (und das halte ich für warscheinlicher) du bringst da einiges durcheinander.

    lies dies hier: http://patchouli.chapso.de/rao-s393871.html

    klicke auf alle links und unten auf weiter. damit wirst du einige stunden beschäftigt sein, aber danach wirst du eine ganz gute grundkenntnis über die lunge des pferdes haben – was dir schon deutlich weiterhelfen würde.

    alles gute. 😉

  • ines sagt:

    Hallo,
    kannst dich gerne bei mir melden, haben mehrere Lungenkranke Pferde bei uns untergestellt und ein Lungenkrankes Pony gehört mir selber. (kaputt gekauft)

    @ linda: sie ist neu! gib dir mühe auch andere meinungen zuzulassen.

    gruß ines

  • lindaglinda sagt:

    ähm, ines, von was für meinungen redest du? ich kann dir nicht ganz folgen… :nix:

    ich kann da nix von meinungen entdecken, so gern mir das leid tut.

    meine antwort war politisch korrekt und mit allem bestückt, was die TE für die beantwortung ihrer fragen benötigt. ich verwirrte sie nicht mit meiner meinung, sondern ganz klar mit tatsachen!

    also. 😉

  • goldmarie sagt:

    Hallo!

    Möcht mich hier mal anschließen, da ich keinen neuen Tread aufmachen will.

    Mein Pferd hat z. Z. auch wieder Probleme mit den Atemwegen (ist Allergiker). Ich muss regelmäßig zweimal im Jahr eine Venitpulminkur machen (Herbst/Winter und Winter/Frühjahr), weil sie stark pumpt und die Lunge mit Schleim belegt ist (Husten tut sie seltsamerweise nicht). Hat jemand eine Idee, was ich ihr unterstützend noch zufüttern könnte? Bzw. vorab geben könnte, dass evtl. erst gar nicht so schlimm wird?
    Noch zu den Haltungsbedingungen, Pferdi ist 6 bis 8 Std draußen (im Winter allerdings nur jeden zweiten Tag :stein: ), steht auf Hobelspäne, hat eine Paddockbox und bekommt nasses Heu.
    Lg Marie

  • Merlin-Adair-of-Kingsholm sagt:

    Goldmarie…hast du die Berichte vorher gelesen? Lies dir mal den Link von Linda durch, ich habe bis jetzt auch nur gute Erfahrungen gehört! Die Investition lohnt sich wirklich! Warst du schonmal in der Klinik? Wurde eine Schleimprobe genommen und untersucht? Ist sie wirklich Allergiker? Diese Husten-Geschichte ist so fürchterlich komplex…

  • Fah sagt:

    Einen guten Überblick über das Geschehen bei RAO (neue, korrektere Bezeichnung für COPD), bietet die Seite von Dr. Bingold.

    Nach meiner Erfahrung mit einem seit Jahren chronisch lungenkranken Pferd ist die korrekte Haltung der ausschlaggebende Punkt. Frische, staubarme Luft, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. 10 Tage mit teilweise geschlossenen Paddocktüren wegen arktischen Temperaturen (sogar im Wohnhaus froren Wasserleitungen ein…) haben meinem Pferd einen solch heftigen Allergieschub beschert, dass sie von komplett symptomfrei auf regelmässig Behandlungsbedürftig „gefallen“ ist. Ich könnte mich heute noch ohrfeigen, dass ich sie damals nicht einfach in einen anderen Stall gestellt habe…

    Zum Behandlungsprogramm gehören auch tägliche Bewegung, wobei z.B. Trabarbeit bergauf witterungsabhängig ist. „Waschküchenwetter“ auch bei nur 22 Grad verträgt meine Stute weitaus schlechter als über 30 Grad trockene Hitze. Ich dachte damals, ich müsste sie schonen, bis sie mit mir quitschfidel im rasantem Galopp quer übers frisch gemähte Feld abgegangen ist. Man lernt halt nie aus mit einem Allergiker.

    Sie bekommt seit der Diagnose RAO getauchtes Heu, da sie siliertes Futter leider nicht verträgt (massiver Blähbauch bis hin zu Koliken, mit Glück „nur“ etwas Kotwasser). Sie steht auf Leinen- oder Hanfeinstreu und hat deshalb ständig trockenes Stroh (nasses frisst sie nicht) in einem Traktorreifen vor ihrer luftigen Paddockbox zur freien Verfügung. Das ist mein Kompromiss, um ev. Magengeschwüren vorzubeugen. Probleme wegen „Heu am Stil“, wie sie oft befürchtet werden, hatte ich noch nie: das Futter wird ja abgetropft gefüttert und gut durchgekaut, bevor es im Magen landet. Also keine Eisfütterung, auch nicht bei -15 Grad.

    Meine Stute hustet, wenn ich ihr das hier übliche Mischfutter füttere, so dass ich auf einen anderen Hersteller ausgewichen bin. Da meine Norwegerin lediglich 300 – 600 g Kraftfutter bekommt, ist die Mineral- und Vitaminversorgung nicht gewährleistet. Nach einigem Testen bekommt nun seit Jahren Hufvital, was ihr sichtlich gut bekommt.

  • ines sagt:

    Hallo

    ich glaube du bist auf dem richtigen weg: wer verstanden hat, daß die haltung das wichtigste ist hat rao schon fast im griff.
    versuche zu ermöglichen, daß dein pferd NOCH länger raus kommt. jede minute im stall ist staubbelasteter als draußen. überprüfe, ob deine Hobelspäne gefiltert wurden. es gibt entstaubte und normale. Und meistens wird das günstigere (staubige) gekauft.
    Heu nassmachen ist super, auch bei Frost beibehalten 8|
    Es gibt bestimmt tausend zusatzfutter, aber ob die helfen ist fraglich

    meine ponystute hat bis heute nicht einen huster getan, ist aber hochgradig kaputt und verschleimt. Unser rezept heißt haltung draußen, staubfrei, nasses heu, kraftfutter angefeuchtet, regelmäßige bewegung (wird normal geritten), nach dem bewegen inhalieren und dann kommt dann der rotz :kotz: . Ohne inhalieren kommt nix. Wir haben den Kegel inhalator und inhalieren mit einer mischung aus NACL und ACC. Die übliche Ventikur brachte keine besserung. Wir geben bewusst kein Cortison, weil es ihr mit dieser behandlung sehr gut geht und wir noch ein medikament in der hinterhand brauchen für den schlimmsten aller fälle: Asthmaanfall

    wenn du fragen hast, melde dich

    gruß ines

  • goldmarie sagt:

    Erstmal Danke für eure Antworten!

    Ja ich war bereits in der Klinik. Damals aufgrund von Headshaking. Es wurde ein Allergietest und eine Bronchoskopie gemacht. Die Haltungsbedingungen muss ich noch verbessern. Leider können die Pferde nicht länger raus und bei Frost macht der Besi gerne die Türen zu, da sonst die Tränken einfrieren. Ich glaube, die Hobelspäne ist auch grad nicht die beste :wacko: Hab mich schon mal umgesehen, aber leider noch nichts geeignetes gefunden. Hoffe, dass ich bis Anfang des Jahres was besseres gefunden hab.

    Einen Ihalator hab ich noch nicht ausprobiert. Wie kann ich mein Pferd denn daran gewöhnen? Sie ist bei unbekannten Dingen immer sehr hysterisch :rolleyes:

    Im Sommer hat sie keine Probleme. Nur im Herbst/Winter und im Winter/Frühjahr.

    LG Marie

  • ines sagt:

    hallo,

    versuchs mit entstaubten stroh hächseln, heißen glaube ich strohfix, muss ich nachsehen.

    fang an mit einem großen eimer. Pferd anbinden, eimer festhalten.
    kleinerer eimer, dann inhalationseimer. immer nur kurz, dazwischen immer keks. dann inhalationsmaske vorhalten und anstellen, solange, bis sie das gut akzeptiert. dann schlauch ab, inhalationsmaske unhängen.
    wir haben eine die mit so einem schaumstoffring recht eng sitzt und daher auch bei kopfgeschlenker nicht wackelt. solange drauf lassen, wie inhalation dauern würde (15 min ca). dann mit schlauch probieren.

    versuch mal in der zeit zu putzen oder so, dann ists nicht so langweilig und sie konzentriert sich nicht nur auf das dings auf der nase.

    Wichtig: keine experimente mit heißem wasser (gefährlich und sinnlos weil der dampf nur bis in die nase kommt)
    keine Pariboy aktionen (partikelgröße reicht nicht)
    KEINE Ätherischen Öle ❗ ❗ ❗

    viele tierärzte verleihen so ein gerät, sei dir im klaren, daß lungenkranke pferde teuer sind 🙁

    gruß ines

  • lindaglinda sagt:

    der link, den ich oben einstellte, führt übrigens auf die seiten von dr berens/bingold – TK großostheim. 😉

  • goldmarie sagt:

    Könnte mal meinen TA fragen, ob er eins verleiht. Ich muss nur aufpassen, weil ich es nicht eng verschnallen kann, da mein Pferd eine Genickbeule hat. Anbinden kann ich sie dann deswegen auch nicht. Wenn die Panik bekommt, steigt sie leider immer :flucht:

    Ich werde mir den Link heut Abend mal in Ruhe durchlesen. Muss mich mal schlau machen, was für Kosten da auf mich zu kommen :wacko:

  • lindaglinda sagt:

    goldmarie, dauerhaft ist die MDI-variante die günstigere – und vor allem die bessere, allein schon auf grund der tatsache, daß du dir um die partikelgrösse keine gedanken mehr machen mußt. 😉

  • FlickaTaraLuna sagt:

    habe mir mal die berichte durchgelesen die die anderen da auf der seite (link von linda) geschrieben haben.
    Diese pferde haben aber laut berricht alle gehustet , dies hat meine noch nie sie war nur verschleimt und hat atemgeräusche beim reiten oder longieren durchs genick. (der kehlkopf ist aber laut bronchoskopie heil )

    Werde den tierarzt nochmal anrufen und mir dann mal ein inhaliergerät leihen um zu sehen ob es was ändert.

    Was für mittel benutzt ihr zum inhalieren ?

  • FlickaTaraLuna sagt:

    was mir gerade noch einfällt , beide ta haben gesagt das mein pony nicht dämpfig ist.

    Könnte es sein das sie diese geräusche macht wenn sie durchs genick geht weil sie zu dick ist und sich evtl. die luft abdrückt ?
    Wenn sie durchs genick geht sieht mann schon das sie keine ganaschen freiheit hat , da sind dann schon 2-3 falten (speckrollen)

    PS bitte erschlagt mich nicht ich weiß nicht wie ich sonst die aussagen der tierärzte beschreiben soll oder wie ich euch erklären kann wann und wie es vorkommt.

  • Merlin-Adair-of-Kingsholm sagt:

    Wenn dein Pony Atemwegsprobleme hat, ist jedes Kilo zuviel und belastet die Lunge unnötig! Inhalieren eignet sich wunderbar wenn das Pferd verschleimt ist, soweit ich weiß erreicht der Inhalator auch die hinteren Atemwege und fördert den Abtransport des Sekrets…
    Am besten ist es Pony bewegen und danach Inhalieren und der Rotz läuft nur so raus… :kotz:

  • goldmarie sagt:

    @Linda
    Die Berichte klingen sehr interessant. Ich hätte da aber noch ein paar Fragen…Kann man die Maske einzeln bestellen und wieviel kostet diese? Hab irgendwie nur das Kompressor Set gefunden :red: Wie habt ihr eure Pferde daran gewöhnt? Zischt das sehr laut? Ich kann meine noch nicht mal mit Fliegenspray ansprühen, ohne dass sie in die Luft geht :panik1: Am Kopf ist sie leider noch empfindlicher :wacko:

    LG Marie

  • Tanni Tanni sagt:

    Goldmarie, ich besitze auch eine Stute, die RAO hat.

    Aufgrund von Linda´s Links habe ich meine Stute auch mit MDI´s behandelt und mir die Maske gekauft. Mein TA war auch damit einverstanden. Das ist wichtig, da Du auf ein Rezept für das Viani benötigst.
    Wenn Du bei Herrn Jeck, anrufst, um die Maske zu bestellen, dann brauchst Du ihm nur zu sagen, dass Du die Maske für die Behandlung mit MDI´s benötigst mit Spacer.
    Dann wird Dir Herr Jeck alles schicken, was Du benötigst. Kostenpunkt für die Maske etwa 280 Euronen. Das Medikament kostet um 80 Euro. Du wirst zu Beginn bestimmt drei Viani verbrauchen. Günstiger bekommst Du es deshalb *hier* . In den Niederlanden heisst das medikament „Seretide“.

    Meine Stute ist auch ein Angsthase, hat sich aber schnell an die Maske gewöhnt. Bei den ersten Malen kann es passieren, dass sie bei dem Sprühstössen noch einwenig irritiert sind uns eventuell etwas erschrecken.

    Zu der Behandlung selbst, kann ich nur sagen, dass ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis bin….meiner Stute geht es gut.

  • lindaglinda sagt:

    ups… goldmarie, tanni hat ja schon alles geschrieben, was du wissen wolltest. möchte dazu nur noch kurz anmerken, daß ich bereits mehrfach erfahrung mit MDI bei verschiedenen RAO-pferden gemacht hab inzwischen – die ergebnisse sind durch die bank sehr gut. auf jeden fall deutlich besser als bei herkömmlichen inhalations-methoden mit vernebler.

    zunächst hört es sich teuer an, rechnet sich aber auf die dauer wesentlich besser. du benötigst keine weiteren medikamente und der zeitaufwand von tägl. etwa 3-5 minuten ist vernachlässigbar.

    wenn du weitere fragen hast; tanni ist ja auch schon aufgelaufen, die kennt sich auch aus damit! einer von uns wird schon zu dir sprechen im zweifel. 😀

    ich weiß von noch jemand aus diesem forum, die viani benutzt – vielleicht meldet sie sich ja noch… :nix: :ja:

  • Tanni Tanni sagt:

    ups… goldmarie, tanni hat ja schon alles geschrieben, was du wissen wolltest.

    wenn du weitere fragen hast; tanni ist ja auch schon aufgelaufen, die kennt sich auch aus damit! einer von uns wird schon zu dir sprechen im zweifel. 😀

    Sorry, Lindalein…..ich wollte Dir nicht vorgreifen. :red:
    Aber ich bin immer noch so begeistert, von der Behandlung mit Viani und geb jeden gerne Hilfestellung….

    Ich hab es hier doch tgl. vor Augen, wenn die Pferdebesitzer den Husten ihrer Pferde nicht ernst nehmen….

    LG
    Tanja

  • goldmarie sagt:

    Vielen Dank!
    Ich werde es mal mit meinem TA besprechen und schon mal anfangen sie mit einem Futtersack zu fütter. Die sind ja auch recht eng. Evtl kann ich nächstes Frühjahr bei uns am Stall in einen Offenstall ziehen. Das wär natürlich super. Hoffe nur, dass sie sich mit den kleineren Camargue Pferden versteht :denk:

    UND Linda alles Gute zu deinem Geburtstag :party:

  • lindaglinda sagt:

    Sorry, Lindalein…..ich wollte Dir nicht vorgreifen. :red:

    oh, kein problem, tanni! dann muß ich mir nicht den wolf schreiben. 😀

    UND Linda alles Gute zu deinem Geburtstag :party:

    schankedön!! :friend:

  • FlickaTaraLuna sagt:

    Habe gestern nochmal mit meinem TA gesprochen und er hat auch meine mops madam nocheinmal abgehört.
    Er war richtig begeistert , er sagt ihr lunge ist wieder frei und auch die geräusche sind weg .
    So wie es aussieht scheint sie wohl doch auf irgendetwas mit einer allergie zu reagieren was bei uns oder in der umgebung im sommer wächst und blüht.

    Im befund von der bronchoskopie stand ja das sie eine leichte und warscheinlich latent verlaufende chronische bronchitis hat , da sie ein paar bakterien gefunden haben die auf eine chronische bronchitis hindeuten.

    Wer weiß was latent verlaufend bedeutet ???

    Bin jedenfalls erstmal heil froh das dieses geräusch wieder weg ist und hoffe das es auch so bleibt bis zum nächsten frühjahr/sommer.

  • Fah sagt:

    latent = versteckt, verborgen, nicht offenkundig

    Die TÄ meinen damit wohl, dass Dein Pferd schon seit einiger Zeit untentdeckt unter einer chronischen Bronchitis leidet.

  • goldmarie sagt:

    @Linda und Tanni

    Ich hätte da noch ein paar Fragen… Mein Tierarzt war letzte Woche nochmal da und hat sich mein Stuti angeschaut. Er meint allerdings, dass mein Pferd kein COB hat, da sie nicht das ganze Jahr über Probleme mit der Atmung hat (hatte auch vergessen zu schreiben, dass bei der damaligen Bronchoskopie kein COB diagnostiziert wurde). Bin am überlegen, ob ich nochmal eine machen lassen soll. Das Medikament kann ich aber nur bei COB einsetzen, oder? Leider hat das Ventipulmin bei ihr gar nichts gebracht 🙁 Wir probieren jetzt noch eine Eigenblutbehandlung mit Echinacea und einem Schleimlöser (Hustensaft, Name leider gerade vergessen) aus Kräutern. Irgendwie hab ich aber das Gefühl, dass das auch nicht die gewünschte Besserung bringt.

  • Fah sagt:

    Kannst Du einen weiteren TA für eine Zweitmeinung aufbieten, der wirklich Erfahrung hat mit lungenkranken Rössern?

    Meine zeigt beileibe nicht täglich Symptome, sondern nur bei schwülen Wetterlagen oder extremer Pollenbelastung bestimmter Pflanzen (bei ihr z.B. Mais).

    Hat das Pferd nur Venti oder VentiPlus bekommen (letzteres stellt nicht nur die Lunge weit sondern enthält auch noch Schleimlöser)?

    Hast Du die Haltungsbedingungen schon optimiert? Reagiert Dein Pferd ev. auf ein bestimmtes Futtermittel allergisch? Bei meiner kannst Du z.B. mit einem bestimmten Mischfutter Husten auslösen…

    Meine Stute zeigte bei der Bronchoskopie selbst auch keine Symptome der COB, mal abgesehen von einer leicht gerötete Schleimhaut. Röngenbild und Blutgaswerte zeigten aber deutlich ein anderes Bild! Die Diagnostik besteht also aus mehreren Elementen.

  • goldmarie sagt:

    Das ist schon der 3. TA der sie deswegen behandelt. Alle sagen immer, sie ist eben ein Allergiker :nix: Mir fällt jetzt kein TA in meiner Umgebung ein, der sich auf Lungenkranke spezialisiert hat :denk: Ich glaube sie hat das VentiPlus bekommen. Da müsste ich mir aber die Schachtel zu Hause nochmal angucken.

    Meine hatte bis jetzt immer (seit zehn Jahren) im Frühjahr (während des Pollenfluges) und seit letzten Herbst Probleme. Könnte nicht sagen, dass es etwas mit dem Futter zu tun hat.

    Mein Pferd steht tagsüber auf der Koppel und nachts in einer Paddockbox. Als Einstreu hab ich Sägemehl und das Heu wird nass gemacht (wobei ich mir da nicht immer so sicher bin, ob das jeden Tag so gemacht wird, wie ich das gern hätte). Leider kommt seit letzter Woche wieder nur jeden zweiten Tag raus (hab mir am WE schon einen anderen Stall angeschaut, die haben aber leider noch nichts frei)

  • goldmarie sagt:

    So, hab nachgeschaut, sie hat nur Venti bekommen. Nichts schleimlösendes X(. Das Mittel welches sie im Moment bekommt heißt Cirotex. Seid heute hustet sie endlich auch. Da kommen richtige Broken mir raus. Versuche jetzt noch geziehlt das Immunsystem zu stärken.

  • Tanni Tanni sagt:

    @Linda und Tanni

    Ich hätte da noch ein paar Fragen… Mein Tierarzt war letzte Woche nochmal da und hat sich mein Stuti angeschaut. Er meint allerdings, dass mein Pferd kein COB hat, da sie nicht das ganze Jahr über Probleme mit der Atmung hat (hatte auch vergessen zu schreiben, dass bei der damaligen Bronchoskopie kein COB diagnostiziert wurde). Bin am überlegen, ob ich nochmal eine machen lassen soll. Das Medikament kann ich aber nur bei COB einsetzen, oder? Leider hat das Ventipulmin bei ihr gar nichts gebracht 🙁 Wir probieren jetzt noch eine Eigenblutbehandlung mit Echinacea und einem Schleimlöser (Hustensaft, Name leider gerade vergessen) aus Kräutern. Irgendwie hab ich aber das Gefühl, dass das auch nicht die gewünschte Besserung bringt.

    Sorry…aber leider bin ich zur Zeit nicht mehr soo oft online.

    hm…meine Stute hatte jahrelang keine Sympthome mehr. Erst in diesem Sommer, bedingt durch die lange Trockenheit vllt., fing sie wieder an.

    Ich bin gleich mit der Inhalation angefangen. Erst vierzehn Tage 2x tgl. je zehn Hübe, dann die restlichen vierzehn Tage einmal tgl. 10 Hübe…gegen Ende der letzten Woche sind es immer weniger Hübe tgl. geworden.
    Sollte sie wieder husten, dann gibt es 2x tgl. 10 Hübe…vorerst dann so sechs Tage lang, dann seh ich weiter, ob ich absetze oder weiter mache.

    Venti kannste knicken…besser ist galube ich Sputolysin oder Equimuicin(heisst hoffentlich so) (ne Art Pferde-ACC).
    Ist Dein Cirotex ähnlich dem Sputo?

    LG
    Tanja

  • goldmarie sagt:

    Ich weiß nicht, ob das Cirotex ähnlich wie das Sputo ist. Das Cirotex ist rein pflanzlich, soll aber auch schleimlösend wirken. Ein Pferde-ACC wollte er mir auch vorbei bringen, dann hat sie ja aber angefangen zu husten. Heut Abend kommt er nochmal und hört sie ab. Bin mal gespannt…

    Ich fütter die jetzt schon fleißig aus dem Füttersack, dass sie sich schon mal dran gewöhnt, wenn ich mit der Inhalation anfangen würde.

  • lindaglinda sagt:

    Ich fütter die jetzt schon fleißig aus dem Füttersack, dass sie sich schon mal dran gewöhnt, wenn ich mit der Inhalation anfangen würde.

    wie krieg ich aus dem futtersack füttern und spätere, mögliche inhalation unter einen hut?? :denk: :nix: was hab ich verpasst?? :look:

  • goldmarie sagt:

    Nee, verpasst hast du gar nichts 😀 Ich habe angefangen sie aus dem Futtersack zu füttern, damit sie sich an etwas enges um die Nase gewöhnt. Hab ja geschrieben, dass sie leicht hysterisch reagiert (ich kann ihr die Maske nicht einfach überziehen) und mit Speck fängt man Mäuse. Nur zur Gewöhnung…später natürlich ohne Futter 😀 😉

  • lindaglinda sagt:

    achsoooo!!! 😀 :bravo: und ich wunder mich schon… :doh:

    die idee ist viellleicht ganz gut, allerdings kann ich mir nicht vorstellen, daß es was hilft. das maske anziehen ist in den meisten fällen gar nicht so schlimm; die müssen sich an das zischen gewöhnen, wenn das spray in die maske gesprüht wird. das dauert aber normalerweise ein oder zwei tage, dann ist es erledigt und selbst der bekloppteste steckt seine nase allein in die maske. dauert maximal 5 minuten am tag die prozedur… :ja:

  • goldmarie sagt:

    Naja, zuerst wollt sie ja noch nicht mal den Kopf in den Futtersack stecken. Bis sie gemerkt hat, dass da ja Futter drin ist und einem auch gar nichts passiert, wenn man den Kopf drin lässt :doh: Ja, das zischen…da weiß ich noch nicht wie ich das anfangen soll. Hatte ja schon geschrieben, dass sie schon steigt, wenn ich nur mit einer normalen Sprühflasche neben ihr stehe :wacko:

    Dann muss ich nur noch meinen TA davon überzeugen :denk: Keine Ahnung, ob der von der Idee begeistert ist

  • Ploco sagt:

    Also mein TA war begeistert von der Maske und hielt auch das Spray für „einen Versuch wert“, da er mit seinem Latain am Ende war!

  • goldmarie sagt:

    Ich hoffe dass meiner das auch so sieht. Bin mir da nicht so sicher

  • gitana gitana sagt:

    Hallo, habe auch einen COB´ler ;( (wurde gestern in der Klinik diagnostiziert) und wollte mal fragen, ob die Aussagen in diesem Thread hier noch aktuell sind, besonders die Infos von Linda, den Link bzw. das, was da steht, hab ich gelesen, fand ich sehr interessant, also das mit der Maske und so. Ist das immer noch so eine gute Lösung und bekommt man das Zeug noch oder gibt es wieder neue Erkenntnisse/Tipps/Medikamente/…?

    Mein Pferd hat nachher noch einen Termin mit Osteo/Physio, macht auch Akupunktur, das soll ja auch bei Lungengeschichten gut helfen. Werde dann heute oder morgen noch genauer berichten über die Vorgeschichte, die Untersuchungsergebnisse gestern und evtl. über heute.

  • Tanni Tanni sagt:

    die Infos von Linda, den Link bzw. das, was da steht, hab ich gelesen, fand ich sehr interessant, also das mit der Maske und so. Ist das immer noch so eine gute Lösung und bekommt man das Zeug noch oder gibt es wieder neue Erkenntnisse/Tipps/Medikamente/…?

    HIER!!!

    nach wie vor…bei uns ist die Maske mit dem Viani noch immer im Einsatz und ich bin zufrieden. :thumbsup:

  • Enco Enco sagt:

    Hallo, habe auch einen COB´ler ;( (wurde gestern in der Klinik diagnostiziert)

    Ojeh, Katja! :no: Wer ist es denn?? Leider habe ich ja auch Erfahrung mit nem COB´ler. Mein Micky war einer!

  • Chris sagt:

    Hallo, habe auch einen COB´ler ;(

    Das tut mir sehr leid für Dich! Aber man kann eine ganze Menge machen. Angefangen bei der richtigen Haltung bis hin zur medikamentösen Behandlung, Akupunktur etc. pp.

    Ist das immer noch so eine gute Lösung und bekommt man das Zeug noch oder gibt es wieder neue Erkenntnisse/Tipps/Medikamente/…?

    Jein. Es gibt auch Pferde, wo das Inhalieren mit dem Spray nicht die gewünschten Erfolge bringt. Bei meinem Allergiker wars die Kombination aus Spray und Ultraschallinhalator, die wirklich gut half/hilft. Mittlerweile inhaliere ich nur noch alle 2 Tage ca. mit dem Inhalator, und das bringt den Rotz ordentlich zum laufen. Besser als Spray oder Spray plus Schleimlöser überm Futter verabreicht. Das kann man aber nicht verallgemeinern, man muss leider wirklich ausprobieren, was am besten hilft.

  • Cruzado sagt:

    Um euch Mut zu machen:
    Bei meiner Stute wurde als Jungpferd auch COB diagnostiziert.
    Aber nun 5 Jahre später ist mein Pferd, bis auf die Heuallergie, wieder absolut gesund.
    Scheinbar ist COB doch heilbar :thumbsup: .

    Während früher jeder TA beim abhören sofort sagte „Oh Gott ist das Pferd kaputt auf der Lunge!“ sagen sie nun „Super hört sich normal an.“ :hurra:

    Gemacht habe ich, außer auf die Haltungsbedingungen zu achten, nichts mehr.
    Und scheinbar war in meinem Fall weniger mehr.

  • Chris sagt:

    Das ist aber ein nicht unerhebliches Risiko, wenn man das Pferd weiterhin als Reitpferd nutzen möchte. Und festsitzenden Schleim hört man nicht.

    COPD ist nicht heilbar, heißt nicht umsonst „CHRONISCH ….“ da muss man genau unterscheiden zwischen geheilt und symptomfrei. Dein Pferd ist symptomfrei, dank angepasster Haltung – aber geheilt? Die Heuallergie ist ja weiterhin da, und bei Kontakt mit allergenen werden auch weiterhin entzündliche Prozesse in den Bronchien/der Lunge ausgelöst.Die laufen nur deswegen nicht ab, weil die Allergene minimiert wurden.

  • Cruzado sagt:

    Nun,ja damals wurde es so diagnositziert, und mein Pferdchen hatte ganz regelmäßig über Jahre eine Bronchitis.
    Damals habe ich so ziemlich alles genannte hier probiert um es zu lindern.
    Aber es kam immer wieder.

    Seitdem ich wirklich penibel auf Staubvermeidung und gutes Futter achte hatte sie keine Bronchitis mehr.
    Und das sind nun schon ein paar Jahre.

    Ok nennen wir es eben symtomfrei. Mir egal. Auch wenn mich das wirklich wundert, dass die TÄ rein NICHTS mehr hören beim anhorchen.
    Hauptsache es geht ihr gut 😉 .

    Das ist aber ein nicht unerhebliches Risiko, wenn man das Pferd weiterhin als Reitpferd nutzen möchte. Und festsitzenden Schleim hört man nicht.

    Was für ein Risiko meinst du? :denk:

  • Chris sagt:

    Haltung umstellen und nichts tun. Zumindest während einer akuten Phase.

    und nochmal: festitzenden Schleim, der wie Patex in den Bronchien klebt, hört man nicht! Das ist ja das Gefährliche an dem Zeug :no:

    Und solang man die Haltung nicht anpasst, kann man allenfalls Symptome lindern. Du zeigst ja das beste Beispiel auf, wenn Du schreibst dass dein Pferd immer wieder ne Bronchitis hatte. Sobald die Reize, die noch zusätzlich das Bronchialsystem reizen verringert werden, werden auch die Symptome weniger bzw. verschwinden. Eine Allergie muss noch nichtmal einwandfrei nachgewiesen sein. Die „Technik“ steckt noch in den Kinderschuhen, und die Test sind meistens nicht sensitiv genug um Reaktionen zweifelsfrei nachweisen zu können. Und selbst wenn keine nachgewiesene Allergie vorliegt, schädigt der Staub die Atemwege empfindlicher Pferde, erst Recht bei Vorerkrankungen. Deswegen ists ja in jedem Fall so wichtig, die Haltung und Fütterung anzupassen!

    Wenn jetzt die Reize weitgehend verschwindet, verschwinden auch die Reaktionen. Quasi kein Reiz, kein (Patex-)Schleim. Dementsprechend keine Symptome. Auch bei einem überempfindlichen Bronchialsystem OHNE nachgewiesene Allergie! Zumindest ist das mein Kenntnisstand.

    Man kanns auch kurz zusammenfassen: richtig großer Mist ist das. :no:

  • Cruzado sagt:

    und nochmal: festitzenden Schleim, der wie Patex in den Bronchien klebt, hört man nicht! Das ist ja das Gefährliche an dem Zeug

    Ja schon klar, mit hören meinte ich eher den irreparablen Schaden an der Lunge den der (oder das) COBD angerichtet hat lt. TA.
    Den hörte man immer. Auch in einer nicht akuten Phase.

    Aber ja sonst gebe ich dir natürlich recht.
    Bei meiner Stute kam hinzu, dass sie NIE hustete. Erst heute gibts mal ein Hüsterchen aufgrund ihrer Allergie, aber niemals nie wegen einer Bronchitis.

    Du hast Recht eine Riesen Mist das ganze.

  • Watson Watson sagt:

    ich kann tanni nur voll zustimmen! Wir haben seit einiger zeit auch das viani und dem dicken pferd geht es damit viel besser. Der schleim löst sich prima und er ist viel frecher. Wir haben auch nen teuren ultraschallinhalator, doch mit dem viani geht das noch mal besser.

  • Chris sagt:

    Erst heute gibts mal ein Hüsterchen aufgrund ihrer Allergie, aber niemals nie wegen einer Bronchitis.

    cruzado, dann ist Dein Pferd nicht symptomfrei – und auch nicht gesund. Ein gesundes Pferd hustet nicht, und wenn ein Pferd mit bekannter Allergie hustet, laufen die allergischen Prozesse in den Bronchien auch ab, und die wiederrum sind alles andere als förderlich für die Lungengesundheit des Pferdes.

    Wieviel man dann aber macht würd ich auch, wie Du, vom Allgemeinzustand und der Nutzung, dem Alter etc. abhängig machen. Bei einem dreijährigen würd man sicher mehr machen als bei einem 30jährigen Pferd. Gehts dem Pferd gut, ist es schon älter würd ich auch nicht die ganze Palette an Möglichkeiten auffahren. Warum auch? Ich erinnere mich, dass dein Pferd schon älter ist, und dann muss man meiner Meinung nach dem Pferd auch zugestehen, Wehwechen/Probleme zu haben.

  • Cruzado sagt:

    Ähm…nein mein Pferd ist ein blutjunger Jungspund von 8 Jahren 😉 .
    Der ganze Mist begann bei ihr schon mit 2 1/2 und sie war als unreitbar eingestuft bevor ich überhaupt das erste mal drauf saß :doh: .
    Ich habe später sämtliche Behandlungen und Medikament auf eigene Verantwortung (und das war wirklich vielfältig) abgebrochen und sie auf die Wiese geschickt.
    Danach war alles anders, und ich hatte zum ersten Mal ein REITpferd.
    Sie war belastungsmäßig und ausdauermäßig besser dran als viele gesunde Pferde. Und das bis heute.
    Na,ja gut, im Moment ist sie wegen der Borreliose schach matt gesetzt :red: , aber im Normalfall ist sie top fit und ein Kandidat für Distanzritte (hätte ich nur Zeit *schnüff*).
    Ich sehe keine Veranlassung mein Pferd irgendwie deswegen behandeln zu müssen.
    man kann sein Pferd auch noch kränker therapieren, das hat mir mein Pferdchen als Jungpferd ja gezeigt. Denn da war sie trotz allem Pi Pa Po nach einer Runde Trab so k.o. das sie kurz vom umkippen war.

    Und sie hustet dann mal wenn sie entweder mit Staub oder Heu in Kontakt kommt.
    Das ist bei einem Allergiker nunmal eine normale Reaktion auf die Allergene.

  • Cruzado sagt:

    Übrigens schiebe ich die Allergieanfälligkeit, die ja auch ganz plötzlich kam, mittlerweile auf die chronische Borreliose.
    Und da ich diese nun erst entdeckte, und auch vernünftig behandelt habe, habe ich einen kleinen Hoffnungsschimmer, dass sich auch das mit der Allergie jetzt was bessert.
    Behandeln an sich werde ich nicht.
    Das habe ich alles hinter mir, und am meisten bringt nun mal sie einfach von den Allergenen fern zu halten.

  • Geisterlicht sagt:

    Das habe ich alles hinter mir, und am meisten bringt nun mal sie einfach von den Allergenen fern zu halten.

    Und wie mache ich das am geschicktesten, wenn ich feststelle, daß das Hauptallergen Schimmelpilzsporen sind? Die habe ich im Stall doch überall.

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