chip oder doch bänderzerrung?

By sterndal | Bewegungsapparat, Lahmheiten

Dienstag abend: pferd ist hinten rechts stocklahm… steigt sozusagen nur auf der zehenspitze auf 🙁
Mittwoch: Tierarzt war da…. nix heiß, nix geschwollen…. er steigt ein wenig besser auf

er hat uns Phenylbutazon (schreibt man das so?!) dagelassen. die ersten 2 tage immer 2 sackerl dann immer eines.
Es sollte bis ende der woche besser werden (vermutet wird eine Bänderzerrung), ansonsten röntgen (das heißt anderer Tierarzt muss her) und vermutlich ist es ein Chip wenn es nicht besser wird.

Donnerstag: pferd steigt deutlich besser auf, und „rennt“ herum. Tierarzt hat gemeint, er weiß eh selbst wieviel er gehen kann.

Freitag: wieder schlechter 🙁 noch immer keine schwellung oder verdickung oder warme stellen.

Samstag: bin verzweifelt, pferd geht nach wie vor schlecht 🙁

ich hab angst, dass es ein Chip ist, weil ich nicht weiß ob ich ihm eine OP zumuten werde *traurigschaut*

Röntgen wird am Montag gemacht, sofern sich keine besserung einstellt. die hoffnung stirbt zuletzt.

Frage: kann es etwas andres sein außer Chip oder Bänderzerrung?

wie gesagt es ist nichts heiß, keine Pulsation, nix 🙁

  • Avatar maurits sagt:

    Die meisten Chip-OPs sind heute eine Routinesache.

    Ohne Röntgen kommst du nicht weiter, ich würde das abklären und dann schauen.

    lg
    mau

  • Avatar sterndal sagt:

    ja machen wir am Montag…

    das wird aber auch nur in der Klinik gemacht oder? in vollnarkose? vermutlich…

    (wir wohnen am ende der Welt 😉 daher diese blöde frage)

    ja, ich mach mir einfach sorgen um unseren Pensionisten .

  • Wattreiter Wattreiter sagt:

    Man sollte doch erst einmal den Ursprung der Lahmheit herausfinden! Kommt es von Rücken, vom Knie, vom Sprunggelenk?
    Dies sollte evtl. in einer Klinik abgeklärt werden. Auf keinen Fall würde ich herumdoktern. Ist dein TA ratlos, fahre in eine Klinik.
    Hier kann man Röntgen, Schallen und Leitungsanästhesien machen.
    Mach dich nicht verrückt mit Chip usw., es kann alles mögliche sein!

  • Avatar maurits sagt:

    Arthroskopie kann man nur in Vollnarkose in der Klinik machen lassen. Die Frage ist, wenn das Pferd schon älter ist, und vorher nie Probleme hatte, ob es dann plötzlich ein Chip ist. Also wenn die einen Chip haben, der ruhend ist, dann ist der das normal ständig, oder man bekommt eher Probleme.
    ich würde das Pferd gründlich untersuchen lassen und gut ist.
    Muss ja nichts schlimmes sein.

    lg
    mau

  • Avatar Tomte sagt:

    Huhu!

    Habt Ihr ein Hufgeschwür ausschliessen können?

    Ich bin gerade auch dabei.

    Vorgestern, Frieslein lief toll unter dem Sattel. Gestern: Wollte longieren, Pferd stocklahm, auch nur Auftreten auf der Zehe (hinten links).
    Sofort TA gerufen, war 1/2 Stunde später da. Keine Schwellung, nichts warm, auf Abdrücken mit der Hufzange nichts!

    TA meint, liegt am Knie, das wäre empfindlich. Ich solle sofort in die nächste Klinik und röntgen lassen. Termin wollte ich dann für Anfang der Woche machen (habe in einem anderen Thread schon nach Kliniken gefragt – wer es gelesen hat…)

    Habe auch Equipalazone gegeben gestern abend. Heute früh zwar etwas besser, aber immer noch auf der Zehe gelaufen.

    Und so wie ich nunmal bin, habe ich bei meinem Schmied angerufen und ihn nochmal gefragt. Also, Schmied her. Auch der fand nichts beim Abdrücken, hat dann aber zur Sicherheit mal angefangen zu schnippeln. Und…..? Einen super tiefen und breiten Eiterkanal gefunden 🙁 Wir können nicht öffnen, da dieser zu tief liegt, direkt an der Eckstrebe.
    Also, Baden und Rivanol, dann wickeln und abwarten.

    Dass mein Pferd Knieprobleme hat, weiss ich, das werde ich noch abchecken lassen. Aber das Lahmen kam diesmal vom Hufgeschwür!

    Meinen TA habe ich gleich angerufen, der war völlig perplex!

    Hattest Du Deinen Schmied denn jetzt schon dabei?

    Viel Glück und gute Besserung für Dein Pferd

    Viola 😉

  • Avatar Geisterlicht sagt:

    Auch bei einem älteren Pferd kann das ein Chip sein. Mein Oldie hat einen Chip, der manchmal wohl seine Lage zu verändern scheint. Mit 18 oder 19 ging er das erste Mal deswegen lahm, hatte ein halbes Jahr Ruhe. Dann ging er wieder völlig ok. Mit 23 gab es nochmal Probleme, wobei es da innerhalb von 3 Monaten wieder in Ordnung war. Seitdem ist alles ok. Er ist jetzt 28.

  • Avatar sterndal sagt:

    Ich dachte auch an probleme im Huf…
    das werde ich auf jedenfall auch noch abklären lassen!

    Ich hoffe das Röntgen gibt aufschluss… und ich kann ihm eine OP ersparen (und mir auch 🙁 )

  • Avatar sterndal sagt:

    Auch bei einem älteren Pferd kann das ein Chip sein. Mein Oldie hat einen Chip, der manchmal wohl seine Lage zu verändern scheint. Mit 18 oder 19 ging er das erste Mal deswegen lahm, hatte ein halbes Jahr Ruhe. Dann ging er wieder völlig ok. Mit 23 gab es nochmal Probleme, wobei es da innerhalb von 3 Monaten wieder in Ordnung war. Seitdem ist alles ok. Er ist jetzt 28.

    so alt ist er garnicht…. erst 14, aber er war von diesen 14 jahren sicher 12 jahre auf der Rennbahn….

  • Gandi Gandi sagt:

    Huhu!

    Habt Ihr ein Hufgeschwür ausschliessen können?

    Ich bin gerade auch dabei.

    Vorgestern, Frieslein lief toll unter dem Sattel. Gestern: Wollte longieren, Pferd stocklahm, auch nur Auftreten auf der Zehe (hinten links).
    Sofort TA gerufen, war 1/2 Stunde später da. Keine Schwellung, nichts warm, auf Abdrücken mit der Hufzange nichts!

    TA meint, liegt am Knie, das wäre empfindlich. Ich solle sofort in die nächste Klinik und röntgen lassen. Termin wollte ich dann für Anfang der Woche machen (habe in einem anderen Thread schon nach Kliniken gefragt – wer es gelesen hat…)

    Habe auch Equipalazone gegeben gestern abend. Heute früh zwar etwas besser, aber immer noch auf der Zehe gelaufen.

    Und so wie ich nunmal bin, habe ich bei meinem Schmied angerufen und ihn nochmal gefragt. Also, Schmied her. Auch der fand nichts beim Abdrücken, hat dann aber zur Sicherheit mal angefangen zu schnippeln. Und…..? Einen super tiefen und breiten Eiterkanal gefunden 🙁 Wir können nicht öffnen, da dieser zu tief liegt, direkt an der Eckstrebe.
    Also, Baden und Rivanol, dann wickeln und abwarten.

    Dass mein Pferd Knieprobleme hat, weiss ich, das werde ich noch abchecken lassen. Aber das Lahmen kam diesmal vom Hufgeschwür!

    Meinen TA habe ich gleich angerufen, der war völlig perplex!

    Hattest Du Deinen Schmied denn jetzt schon dabei?

    Viel Glück und gute Besserung für Dein Pferd

    Viola 😉

    Hufgeschwür fiel mir auch als erstes ein.
    Von einer Bekannten das Pferd hatte die gleichen Symptome. Sie gab Metacam (hatte sie noch wegen einer Verletzung im März).
    Ca. 5 Tage, dann wars leer. Danach Pferd wieder lahm.
    TA kam und stellte ein Hufgeschwür fest.
    Vielleicht ist das ja bei deinem Pferd auch eins :nix: hoffe es und drück die Daumen, dass es nix schlimmeres ist.

  • Avatar sterndal sagt:

    Auch bei einem älteren Pferd kann das ein Chip sein. Mein Oldie hat einen Chip, der manchmal wohl seine Lage zu verändern scheint. Mit 18 oder 19 ging er das erste Mal deswegen lahm, hatte ein halbes Jahr Ruhe. Dann ging er wieder völlig ok. Mit 23 gab es nochmal Probleme, wobei es da innerhalb von 3 Monaten wieder in Ordnung war. Seitdem ist alles ok. Er ist jetzt 28.

    wie habt ihr das behandelt, operiert wurde anscheinend nicht?

  • Avatar sterndal sagt:

    Hufschmied schiebt mich hoffentlich morgen in der Früh gleich ein.
    Er meinte es gibt momentan mehrere solche kandidaten?! (was auch immer das heißen man)

  • Avatar Geisterlicht sagt:

    @Sterndal: Beim ersten Mal weiß ich es nicht, da war er noch nicht meiner. Mir wurde gesagt, daß er ein halbes Jahr damit „gestanden“ hätte. Beim zweiten Mal gabs Equipalazone und etwas Ruhe. In der Zeit mußte er umziehen und kam in einen Offenstall. Die Kombi muß ihm wohl gut getan haben. Einen Chip hat er aber definitiv. Den konnte ich auf dem Röntgenbild selbst sehen.

  • Avatar Kirsten sagt:

    Mein erster Gedanke bei dieser Diagnostik wäre auch Richtung Huf gegangen.

    Hufabszess ausschliessen, dann zur weiteren Diagnostik ab in die Klinik.

  • Avatar sterndal sagt:

    Hufschmied war gerade da…. :S

    er hat ein riesen Hufgeschwür gefunden… es ist viel eiter und blut rausgeronnen. 😐
    aber irgendwie bin ich sehr erleichtert 🙂
    er hat jetzt einen schuh draufbekommen und wir hoffen auf baldige besserung 🙂

    ich frag mich zwar immer wie sowas großes in so kurzer Zeit entstehen kann. Das Pferd wird so wie alle anderen auch von unserem Schmied behandelt, aber anscheinend kann soetwas sehr rasant auftreten!

    Alle die soetwas vermutet haben, hatten recht 🙂

  • Avatar Tomte sagt:

    Huhu!

    Ach wie schön, ich drück Dich mal :hug:

    Zwar ist so eine Sache für`s Pferd irre schmerzhaft und unangenehm, aber das geht schnell vorbei.

    Hufgeschwüre tauchen immer gern mal „plötzlich“ auf. Mein Pferd wird auch regelmässig gemacht, hat aber ständig mit Hufgeschwüren zu tun. Von einem Tag auf den anderen plötzlich stocklahm.

    Hat Dein Schmied Dir gesagt, was Du weiter machen sollst? Ansonsten frag nochmal Deinen Tierarzt.

    Aber wenn der Eiter erst läuft, dann ist`s gut und bald wieder besser. Pass nur auf, dass Du die „Wunde“ sauber hälst, so dass sich keine neuen Bakterien einnisten können.

    Lieben Gruss und alles Gute für Dein Pferd

    Viola 😉

  • Avatar sterndal sagt:

    ja natürlich hat er mir gesagt was ich machen soll 🙂

    wir haben einen Schuh der mit Sauerkraut gefüllt ist bekommen…
    morgen wird das sauerkraut ausgetauscht, abends soll der Schuh herunter.
    Betaisodona-Salbe drauf und ein Verband (ohne Schuh) darüber….

    dann ruf ich dem Schmied an, also allerspätestens Dienstag… und da sollte er wieder draufsteigen können.

    Pferdchen macht einen etwas entspannteren Eindruck… er war auch extrem brav beim aufschneiden…. die Kühe auf der Nachbarwiese haben ihn mehr interessiert :tuete:

  • Avatar Tomte sagt:

    Huhu!

    Ja, Sauerkraut ist super! Stinkt zwar fürchterlich, wenn´s runterkommt, aber hilft.

    Ich mache meinen Pferd nach dem Hufe baden immer Wickel mit Sauerkraut, Babywindel drüber, Tape drum – fertig! Zwischendurch mit Rivanol spülen.

    Lieben Gruss

    Viola 😉

  • Avatar Bohnchen sagt:

    Oh, da bin ich aber erleichtert für Dich. Klar ist das unangenehm, das arme Ross. Aber Gott sei Dank hat sich das immer relativ schnell erledigt wenn es gut versorgt wird.

    Wir hatten es leider auch schonmal andersherum. Der TA vermutete ein Hufgeschwür obwohl er keine Pulsation feststellen konnte. Nach langem hin und her waren es dann die Sehnen. ;(

  • Avatar Geisterlicht sagt:

    Ein Hufgeschwür ist zwar für das Pferd extrem unangenehm, aber in der Regel kommt das recht schnell wieder auf die Reihe. Besser so etwas und dann relativ schnell erkannt, als irgendwas an den Knochen oder Sehnen.

  • Avatar sterndal sagt:

    ich hab soetwas noch nie gesehen,… und gelernt hab ich definitiv was dabei.

    Ich hoffe mein Esi verzeiht mir, dass es doch 4 Tage gedauert hat bis das doofe ding aufgemacht wurde :doh:

  • Avatar Bohnchen sagt:

    Bestimmt :ja: .

    Was ich mich noch gefragt habe:

    Hat der TA denn gar nicht nach Pulsation geschaut?

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    Also eines frage ich mich doch?

    Warum hat der als erstes zugezogene Tierarzt nicht den Huf mit der Zange abgedrückt.

    Also wenn ein Pferd dermassen lahmt wegen einem Hufgeschwür, dann reagiert der auch aufs Abdrücken :nix:

  • Avatar Bohnchen sagt:

    Also eines frage ich mich doch?

    Warum hat der als erstes zugezogene Tierarzt nicht den Huf mit der Zange abgedrückt.

    Also wenn ein Pferd dermassen lahmt wegen einem Hufgeschwür, dann reagiert der auch aufs Abdrücken :nix:

    Richtig! Darauf zielte auch meine Frage ab. Kann man sehr schnell abklären und gehört bei unserem TA bei so starker Lahmheit auf jeden Fall zu den Dingen die er zuerst abklärt.

    Es sei denn Du hast ein Hufgeschwür ohne feststellbare Pulsation und nur schwacher Reaktion auf Druck. Kam bei uns leider auch schonmal vor….

  • Avatar Diana sagt:

    Also wenn ein Pferd dermassen lahmt wegen einem Hufgeschwür, dann reagiert der auch aufs Abdrücken

    Nein.
    Wenn das Hufgeschwür ganz tief in der Eckstrebe sitzt, dann reagiert das Pferd nicht.
    Hatten wir mal bei einer total hibbeligen Stute.
    Hinten von einem Tag auf den anderen stocklahm und Bein geschwollen.
    Stute war beschlagen, mitten in der Beschlagsperiode.
    Abdrücken negativ, dringender Verdacht auf Sehne oder Fissur.
    Anderen Tierarzt gerufen wegen Ultraschall.
    Der kam zwei Tage später (Wochenende dazwischen).
    Lahmheit unverändert.
    Er guckt und meint: Nicht Sehne, Hufgeschwür.
    Abgedrückt. Nichts.
    Eisen abgemacht. Wieder abgedrückt. Nichts.
    Im Tierarzt war der Ehrgeiz geweckt, er wollte unbedingt ein Hufgeschwür finden.
    Er drückte und drückte, bis er irgendwann ein winziges Zucken zusätzlich zu Stutes Rumgehampel meinte zu erkennen.
    An der Stelle vorsichtig den Huf angeschnitzt.
    Nichts.
    Aber er schnitzte weiter.
    Bis er dann ganz hinten und ganz oben in der Eckstrebe tatsächlich den Übeltäter fand. Ein schickes, dickes Hufgeschwür.

    Und wir hatten die Stute schon fast abgeschrieben, denn die hätte keine wochenlange Boxenruhe mitgemacht.
    Die buckelte schon trotz Weidegang und täglicher Arbeit in der Box herum.

  • Avatar Tomte sagt:

    Hallo!

    Mein TA hat vorgestern auch alles abgedrückt mit der Hufzange (und der Kerl hat wirklich Kraft…), nichts! Kein Zucken, keine Regung.

    Pulsation – Nichts. Warm – Nichts!

    Auch der Schmied gestern hat auf Zangendruck nichts gefunden. Aber auch der wollte was finden – und hat er ja auch. Eben auch in besagter Eckstrebe, tief unten drin.

    Und dabei hat mein Tomte eine sehr geringe Schmerztoleranz. Er jammert schon bei winzigsten Wunden :rolleyes:

    Daher hatte mein TA ja auch gedacht, es wäre beim meinem Fall jetzt das Knie und ich sollte schnellstens in eine Klinik (es sah auch aus, als gehörte das Bein nicht mehr zu ihm). Ihm muss der Fuss wirklich irre wehgetan haben.

    Lieben Gruss

    Viola 😉

  • Avatar MerlijnCH sagt:

    tja…das wusste ich nicht, und nehm den Vorwurf zurück :red: , möchte aber gleichwohl wissen, ob der Tierarzt den Huf mit der Zange abgedrückt hat 😀

  • Avatar Bohnchen sagt:

    Ja, wie gesagt, bei uns kam das leider auch schon vor, dass der TA keine Pulsation spürte und das Ross auch bei Zange nicht reagierte.

    Diana, wir hatte auch mal einen Fall wo wir dann auch auf gut Glück geschnitten haben. Trotz Null-reaktion. Und gefunden haben wir eins, recht klein und weit oben, ganz schöne Schnippelei!

    Aber Merlins Frage ist berechtigt. Hat er darauf überhaupt untersucht?

  • Avatar Chaplin sagt:

    Wenn der TA zuerst von einer Zerrung ausgeht, dann wird er wahrscheinlich nicht als erstes abgedrückt haben.

  • Avatar sterndal sagt:

    also nein, er hat den huf nicht abgedrückt.

    Es war keine Pulsation erkennbar, der Huf nicht warm… ich hätte selbst dran denken können! Hab ich aber nicht. :irre:

    Mein Freund und ich haben abends, als der TA weg war den Huf angeschaut und abgedrückt und so weiter, konnten aber keine Schmerzempfindlichkeit feststellen.

    und das geschwür saß sehr tief und ziemlich weit oben. Druckempfindlich war er nicht, auch beim Schmied nicht.

    bin froh, dass das zeugs da raus ist :hurra:

  • Avatar maurits sagt:

    ich hatte das hier öfter bei Falke, hochdramatisch, Falke sehr leidend.

    Ich habe da immer erst den Schmied gerufen, den alten Schmied den ich hatte, der macht das aber nicht mehr. Leider. ;(
    Der fand jedes Hufgeschwür, der fühlte den Huf und fand es, auch wenn das Pferd nicht eindeutig auf die Zange reagierte.
    Der schnitt da einmal gezielt rein, hatte es, machte Verband drum, und nach zwei Tagen fiel der Verband von alleine ab und man konnte wieder alles mti dem Pferd machen. Wenn der nichts fand hatte das Pferd kein Hufgeschwür und man konnte den TA rufen für was anderes. Der Schmied war der beste Hufgeschwürfinder und -Therapeut den ich kenne.

    Beim neuen Schmied, der auch sehr gut ist bisher, hatten wir die Problematik noch nicht. warten wir mal ab.

    lg
    mau

  • Avatar sterndal sagt:

    meiner war auch super toll, schmied mein ich 😉

    gedrückt, gefühlt, geschnippselt und gut wars…. er hat auch schon 2 mal angerufen wies dem esi geht 🙂

    Wir sollen eine Woche lang den Verband oben lassen, weil das Loch recht tief ist.

    Esi läuft aber schon wieder recht munter durch die gegend :hurra:

  • Avatar sterndal sagt:

    achja.. noch ist es nicht ganz überstanden 🙁

    anscheinend ist die eiterung schon bis zum Kronenrand raufgewandert gewesen….. eslöst sich ein ziemliches eck vom Huf ab… anscheinend war das alles unterwandert *grrr*

    Nächste woche gibts dann hinten wohl Eisen, weil ein Eck vom Huf ausbricht …
    schaut nicht sehr toll aus 🙁

  • Avatar Merlin-Adair-of-Kingsholm sagt:

    Ich hoffe ich darf den Thread benutzen…

    Kann jemand von Erfahrungen mit Chips im Sprunggelenk berichten? Wie gefährlich sind sie? Muss sowas operiert werden oder sollte man sie lieber ruhen lassen?

    Ich habe von der Thematik leider keine Ahnung und wollte mich mal schlau machen, gibt es irgendwo gute Literatur?

  • Avatar maurits sagt:

    das hängt massgeblich von der Lage und von der Größe ab, und vor allem davon, ob die Dinger Probleme bereiten.
    Wenn die irgendwo ruhend liegen und nicht stören, lässt man sie drin.
    Stören sie, oder liegen sie so,dass abzusehen ist, dass die Probleme machen, nimmt man sie raus.

    Je nach Lage und Ausmaß ist so eine OP einfach bis etwas komplizierter.

    lg
    mau

  • Avatar Diana sagt:

    Ist das das Ergebnis der AKU?

  • Avatar Merlin-Adair-of-Kingsholm sagt:

    Ist das das Ergebnis der AKU?

    Nein, habe noch keine AKU machen lassen… Bei diesem Befund handelt es sich um eine anderes Pferd. Es hat jeweils einen Chip in beiden Sprunggelenken. Ich möchte die Bilder, wenn ich sie bekomme, noch mit meinem TA besprechen, aber wollte vorher schon mal fragen… das Pferd ist 3.

  • Avatar Merlin-Adair-of-Kingsholm sagt:

    Jetzt habe ich Bilder von der letzten AKU aus dem Februar vorliegen, aber irgendwie kann ich nicht so richtig was finden, bzw. weiß ich nicht wie so ein Chip eben aussehen kann, mir ist jeweils eine Unregelmäßigkeit in den Sprunggelenken aufgefallen und wenn das die Chips sein sollten, find ich die riiiesig…
    Meinen TA erreiche ich noch nicht, kann sich jemand die Bilder vielleicht schonmal mal angucken? (wenn ich das verschickt bekomme… :wacko: )

  • Avatar Granado sagt:

    …wenn du magst, schau ich sie mir mal an.. info@living-picture.org da gehen anhänge in jeder größe rein.

  • Avatar Merlin-Adair-of-Kingsholm sagt:

    Ich war gestern bei meinem TA. Der Wallach hat einen Chip im Sprunggelenk und einen Chip im Fesselgelenk.
    Mein
    TA meint sie liegen jeweils an sehr „günstigen“ Stellen und man müsste
    die Chips nicht entfernen. Eine klinische Untersuchung muss aber
    unbedingt gemacht werden und wenn die Beugeprobe negativ ist, steht dem
    neuen Glück nix im Weg.

    Jetzt will ich nochmal mit einer Klinik sprechen und gucken was der TA dazu sagt…

    Granado, vielen Dank für dein Angebot, ich muss nur noch irgendwie die Bilder verschickt kriegen! :friend:

  • Avatar Merlin-Adair-of-Kingsholm sagt:

    Hi Granado…

    ich bekomm leider die Bilder nicht verschickt, ich muss jetzt nochmal auf meinen Techniker vertrauen das er die Bilder irgendwie kleiner bekommt…

  • Avatar Granado sagt:

    kein thema :friend:

  • >