Beckenschiefstand (Mensch) und reiterliche Folgen

By Pelle | Archiv: Allgemeine (Pferde)Themen

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Über diese Problematik konnte ich bisher nur einen Artikel finden (Piaffe, 1/2008) . Höchstwahrscheinlich hat der Meyners auch was dazu geschrieben, aber den habe ich nicht im Bücherregal.

Auffälligkeiten gab es erst, als ich mit dem Reiten aufhörte.
Die körperlichen Symptome haben nicht lange auf sich gewartet.
Ich bin gerade in guter osteopathischer Behandlung und es wird auch deutlich besser (ich finde meine Körpermitte wieder, hört sich blöd an, nech, habe ich doch nie was gemerkt 8) ). Erklären könnte sich im nachhinein reiterlich einiges, so diese „Peanuts“ halt, nicht auffällig.

Ich mag ja langsam gar nicht mehr diese Fragen stellen (bin kein Reit/Pferdhypochonder*glaub*) und vielleicht sollte ich mal dieses blöde Thema Hufrollenbefund sein lassen, aber

inwieweit wirkt sich ein Beckenschiefstand auf das Pferd aus?
U.a. in Bezug auf die natürliche Schiefe?
Ab wann arbeitet man körperliche Beschwerden (Pferd) mit Beckenschiefstand (Mensch) rein?
Kann man überhaupt eine Zwangsseite verbessern , oder nur die Defizite verstärken (was ich bejahen würde).
War mein RL nicht gut genug, das zu sehen? Ich meine, er muss doch erkennen, ob das Pferd schief ist oder ich?

So, jetzt bitte nicht sofort zum Arzt rennen 😀

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