Just like raindrops – you and me | Don´s Day Dream

By Mel89 | sonstige Pferdebilder


Ich freue mich das Ihr in meinen Thread gestolpert seid und ich euch hier mein Pferd Don´s Day Dream ein wenig näher bringen kann. Außerdem verfolgen euch dann hier noch ein Hund mit dem Namen Dorma und eine Katze namens Cleo. Das macht unsere Chaos Truppe also Perfekt.

Beginnen wir am besten mit unserer Geschichte bei den Anfängen, an den Tagen an denen mich die Liebe zu den Pferden zog. An jenen unbeschwerten Kinder Tagen in denen man sie bewunderte und schätzte und, nunja sie lieben lernte. Eine Liebe die nie vergehen würde. Gewiss nicht.
So ganz richtig kann ich mich an die ersten Reiterfahrungen gar nicht erinnern. Ich saß die ersten male schon mit auf dem Pferd, als ich noch nicht laufen konnte und mein Po in einer Pempers war. Also schon ziemlich früh. Das ‚Pferdevirus’ wurde mir also schon mit in die Wiege gelegt dadurch dass meine Mum auch geritten ist und Ihr damaliger Freundeskreis auch alle Reiter waren.
So richtig angefangen habe ich dann mit 6 Jahren und dem Voltigieren auf dem Thomas Hof in Neuwied.
Als wir dann Umgezogen sind, nach Horressen, was bei Montabaur (in der Nähe von Koblenz) ist bin ich in den Reitstall Düster gewechselt und habe dort weiter Voltigiert und auch mit den ersten Stunden angefangen. Mein Lieblingspony hieß Domino und es war ein kleiner Fuchs mit Stehmähne. Sehr süß und sehr frech. Pony eben.
Ich entwickelte recht schnell ein Gespür für meinen Sitz und die Hilfe gebung, was dazu führte da sich immer mal wieder andere und schwierigere Pferde zu reiten bekam unter anderem auch die großen.
So ging es dann bis ich 8 Jahre war.
Dann sollte mein erstes Pony folgen. Das erste eigene.
Wir sind damals mit meinem Trainer durch die Lande gefahren haben immer mal wieder etwas Hübsches gefunden aber nichts was perfekt passte.
Dann meinte Hansi wir sollten mal bei einem Freund von Ihm vorbei fahren er hätte etwas, was zu uns passen könnte.
Gesagt getan. Wir fuhren also dort hin und da sah ich Sie stehen. Palomina. Sie war ein Traum ein richtiges Barbiepony. Und als ich das erste mal drauf saß war es einfach Unglaublich.
Meine Mum ist dann letztendlich auch ncoh einmal geritten und sie Sache war beschlossen wir würden dieses Pony nun also kaufen.
Die Jahre flogen dahin und wir hatten uns gut weiterentwickelt sind die ersten Turniere gestartet und ich war eigentlich den ganzen tag über nur am Stall.
Dadurch dass ich nun immer mehr lernte habe ich von meinem Trainer auch immer mehr Pferde bekommen die ich mit reiten durfte und vorgestellt habe. Dies hat mir unheimlich viel gebracht und ich bin froh diese Zeit so erlebt haben zu dürfen.

Irgendwann stand dann also ncoh ein Umzug an. Ich war Mittlerweile 13.
Meine Mum kannte Hansi schon sehr sehr lange und er mich auch. Und ganze sieben Jahre standen wir nun in dem Stall. Es war ein sehr schmerzlicher Abschied. Aber durch meinen Vater und seinen Beruf war da nichts anderes zu machen. Wir mussten Umziehen.
Also ging unsere Reise nach Remscheid, wo wir dann auch bis heute wohnen.
Palo kam natürlich mit und wir verbesserten uns noch weiter. Es ging also zu den ersten Pony A und L Dressuren. Und auch das Springen blieb nicht fern.
Leider wurde ich immer größer und mein Pony immer feuriger. Meine Mutti kam letztendlich nicht mehr mit Ihr klar, sie ist sie ja auch geritten. Ich kam mit Ihr Parat und war auch bei jedem Start platziert. Doch konnte man nicht leugnen dass ich immer und immer größer wurde. Ich fing an in diesem Stall ein weiteres Pferd mitzureiten Fan Farron . Einen schlanken, lang Beinigen Rappen mit vier weißen Beinen und einer breiten Blesse. Ein wunderschönes Tier mit dem ich auch auf Turniere starten konnte.
Ich bin Palo natürlich ncoh weiter geritten aber immer mehr Richter, die mir zwar noch gute Wertnoten gegeben hatten, nahmen mich zur Seite und meinten dass es nun einfach nicht mehr passte. Ich wollte das nicht wahr haben.
In der ganzen zeit waren wir ncoh gut mit Hansi befreundet, er zählt auch jetzt noch zu einem der besten Freunde unserer Familie. Ich bin viel zu Lehrgängen und Turnieren zu Ihm gefahren oder einfach nur für Unterricht, auf einem seiner Pferde.
Er meinte dann im Frühjahr 2005, dass er eine super Pferd für uns da hätte. Ich habe es mir zwar mal ‚angesehen’ und dachte mir nur Joar nett, braunes Pferd halt. Das war es. Ich hatte auch kein Interesse an der braunen die dort in der Box stand. Immerhin hatte ich ja meine Palo.
Als das jahr dann ins Land strich, musste ich wohl oder übel erkennen das es für Palo und mcih nicht das richtige war. Palo wurde zwar bewegt aber nicht mehr so gefordert wie früher. Sie war nun auf dem Niveu um M Dressur zu laufen, zumindest eine Pony M, aber ich hatte keine Chance sie dort zu präsentieren. Und eins war ganz klar. Es war viel zu schade sie infach nur in der Box stehen zu lassen.
Wir sind dann im Sommer 2005 noch einmal mit einer guten Freunden, zu Hansi gefahren und haben uns dann doch mal auf die Stute gesetzt. Es war unglaublich vor allem für meine Mum. Die braune, war gerade Vierjährig.
Sie nahm sofort die Anlehnung an und gab sich richtig schön her. Es war ein Traum sie zu reiten super weich im Maul und was ganz wichtig war, ganz klar im Kopf.
Wir haben Dolly, wie sie damals noch hieß auf den Hänger verladen und direkt mitgenommen. Mein Vater hatte mir dann die härteste Entscheidung überhaupt überlassen.
‚Einen fahre ich in einer Woche wieder weg’ hatte er gesagt und mcih dann stehen gelassen. Was sollte ich also tun?
Es war wirklich eine sehr schlimme Woche mit sehr vielen Tränen und einer Menge Gesprächen. Aber letztendlich haben wir dann Palo zu Hansi gebracht und uns gemeinsam um eine neue Besitzerin gekümmert.
Es dauerte gar nicht lange als einige Italiener in den Stall zu Hansi kamen. Er rief mich abends an und meinte er hätte jemanden gefunden. Mein herz flog irgendwo in den Boden aber ich habe zugesagt zu kommen und mir das anzusehen. Es war ein kleines Brünettes Mädchen um die Elf Jahre. Und sie passte wirklich gut zu Palo sie kamen sofort mit einander klar.
Das Mädchen war die Tochter eines Italienischen Pony Züchters und sie sollte Palo als eigenes Pony bekommen um mit Ihr Turniere zu reiten und später mal ein Fohlen bekommen. Das konnte ich mir sehr gut vorstellen. Also trat Palo die reise in das schön warme Italien an. Ich habe heute noch Kontakt zu Lucia, und sie hat mich eingeladen Palo zu besuchen, allerdings glaube ich nicht dass ich dies machen werde. Ich bin froh wenn ich Bilder sehe wo es der süßen gut geht aber wirklich dahin fahren werde ich nicht!

Ab hier fängt mein Leben mit Dreamy an. Und ich hoffe Ihr habt Spaß hier zu stöbern und zu schreiben. Ich freu mich drauf.

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