Ausbildung Fohlen ? Jungpferde

By wurm | Ausbildung

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Hm, immer öfter lese ich nun, dass mit Fohlen schon viel gemacht wird.( tatsächlich ab dem absetzen) Spazierengehen, Bodenarbeit, Zirzensik ,nur 1-2 mal die Woche, wird es dann abgetan,….bei zb. 2 jährigen ist es schon fast jeden Tag, dass dran getüddelt wird. Ich persönlich halte es für viel, bin eher der Tpy, auf der Koppel lassen, wenn ich ihn 2 mal die Woche putze usw, lernt er Hufe geben, Halftern, dass wars dann aber. Klar, macht es sicher einiges leichter, ich merke zb. dass die Trennung von den anderen, also ausser Sicht, schwer ist. Wenn sie das von klein auf kennen , fällt es ihnen sicher nicht schwer.Aber ich denke immer, dass sie ja irgendwie Kinder sein sollten, also wenig machen, Herde, spielen usw,…. was meint ihr?

  • Avatar Aragon sagt:

    Ich habe früher auch immer gedacht, dass man mit Fohlen/Jungpferden schon einiges „üben“ sollte. Davon bin ich aber total abgekommen, seit ich mein erstes Pferd aus dem Gestüt Smirr bekommen habe, wo die Pferde halbwild aufwachsen und bis dreijährig so gut wie gar nicht angefasst werden (nur zum Hufemachen). Damals hatte ich mich darauf eingestellt, dass jetzt viel Arbeit auf mich zukommt, einen komplett rohen dreijährigen Hengst halfterführig zu machen etc. Aber Pustekuchen, in einer Woche war alles abgefrühstückt, er ließ sich schon bei der Abholung anstandslos verladen, Hufe geben war auch kein Problem (ich habe von Anfang an die Hufe allein gemacht), Führen, Abspritzen etc. Noch nie ein so unkompliziert zu händelndes Pferd gehabt. So wie auch alle weiteren, die ich seitdem von dort gekauft oder für Freunde abgeholt habe.

    Wenn man ein junges Pferd andauernd händelt, ist die Wahrscheinlichkeit halt riesig, dass man dabei Fehler macht und es schnell mitbekommt, dass es stärker ist als der Mensch (losreißen etc). Außerdem ist die Konzentrationsspanne bei einem Fohlen sehr niedrig, sodass man es fast sicher überfordert und dann wieder dumme Situationen heraufbeschwört und/oder dem kleinen Ding unnötig Stress macht (wegführen von der Herde, Widerstand, negative Erfahrungen). Wenn man das alles erst mit einem Dreijährigen anfängt, hat der auch die nötige Reife, um das zu verarbeiten, ohne gleich eine kleine Lebenskrise zu bekommen.

    Meine Pferde wissen bis heute nicht, dass man an einem Strick auch ziehen kann oder dass Leute wegfliegen, wenn man die anrempelt. Sehr angenehm. Das extreme Gegenbeispiel stand bis letztes Jahr bei uns im Stall: Tinkerstute unwissentlich tragend gekauft, Stutfohlen nie abgesetzt, immer im normalen Pensionsstall bei der Mutter geblieben, täglich mit Putzen, „Scheutraining“ und sonstigem belästigt. Die junge Stute wurde dann , komisch, ein Problempferd. Sie hat gezielt nach Menschen getreten und auch getroffen (diverse Krankenhausaufenthalte), gebissen, war absolut nicht von der Mutter zu trennen, musste beim Schmied immer sediert werden. Ich schreibe in der Vergangenheitsform, weil sie letztes Jahr dann nach vier Monaten Korrekturversuch bei einem wirklich guten Profitrainer auf dessen Anraten eingeschläfert wurde, weil sie schlichtweg lebensgefährlich war. Vierjährig und kerngesund.

  • Das Metzchen Das Metzchen sagt:

    Ich schreibe in der Vergangenheitsform, weil sie letztes Jahr dann nach vier Monaten Korrekturversuch bei einem wirklich guten Profitrainer auf dessen Anraten eingeschläfert wurde, weil sie schlichtweg lebensgefährlich war. Vierjährig und kerngesund.

    Manchmal ist es schon merkwürdig. Habe heute Morgen noch einen ähnlichen Beitrag bei SWR3 gehört und dachte mir, komisch dass der nicht eingeschläfert wurde. Die Therapie vom aggressiven Hund „Wolfi“ hat die Stadt Zweibrücken 40.000,- Euro gekostet. Er war wohl extrem bösartig, aber die Stadt durfte ihn nicht töten…. weil: „Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet.“ Tierschutzgesetz § 17 http://www.swr.de/landesschau-rp/der-teuerste-hund-von-zweibruecken-wolfi-findet-ein-zuhause/-/id=122144/did=17302220/nid=122144/1dfcdfv/index.html Wenn die Stute eingeschläfert und nicht geschlachtet wurde ist es in diesem Fall ja eigentlich nichts Anderes. Wolfi ist es natürlich zu gönnen… aber 40.000,- Euro ist schon nicht schlecht. War jetzt ein bisschen Off Topic, aber weil es so frisch war, musste ich das mal erwähnen. Jetzt zum Thema: Mein früherer Reitlehrer, ein großer Trakehner Züchter aus dem Hunsrück (u.a. ist Damon Jerome unter Uta Gräf von ihm gezogen) sagte immer: ,, DIE KINDERSTUBE IST DAS WICHTIGSTE“ Er lässt die Kleinen ganz lange bei der Mama, dann gehen sie auf seine großen Wiesen mit Gleichaltrigen, wo sie in Ruhe „Kind“ sein dürfen.

  • wurm wurm sagt:

    Ich sehe das auch so, gut, wie gesagt, dadurch kleben meine ganz schön, aber letztlich sind es mal 2 Wochen Arbeit, dann klappt auch das. Ich finde es einfach nicht ok, Fohlen schon mit Arbeit zu belasten, inwiefern es sich auswirkt, keine Ahnung.

  • Avatar jaara2008 sagt:

    Es ist aber doch in den Pferdeställen landauf, landab so, dass immer mehr Leute mit Halbwissen (oder ohne jegliches Wissen) Pferde halten. Das alleine wäre nicht schlimm. Es fehlt den meisten Leuten aber auch an der Bereitschaft zu lernen. Oder es wird immer weiter (Internet-)Halbwissen angehäuft und diskutiert: „Ja, aber…!“ Diese Leute haben meistens grundsätzlich Recht und sind derart beratungsresistent, dass einem die Freude daran vergeht, das eigene Wissen oder die eigene Erfahrung zu teilen.

    Übrigens: Wie viele echte Pferdemenschen kennt Ihr in Eurem Umfeld? Leute, bei denen jeder, unabhängig von reiterlicher Ausrichtung oder sonstigen Vorlieben und Überzeugungen, sagt: Der weiß mit Pferden umzugehen! Der kennt sich mit Pferden aus! Ein Pferdemensch durch und durch.

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Das ist echt schlimm. Da kaufen sich junge Mädels einen Absetzer und schaffen es dann natürlich nicht, ihn bis 3jährig in der Aufzucht zu lassen. Da wird eingeflochten (wenn es denn schon was gibt), spazieren gegangen, GHP gemacht … und wundern sich, wenn irgendwann das Pferd streikt. Dann werden Trainer empfohlen (vorher natürlich auch schon) usw. usf.

    Wenn ich mich erinnere, wie sich mein 3jähriger mit Spaziergängen mental schwer getan hat. Das sehen die meisten gar nicht.
    Absetzer kosten nicht viel und vom Schlachter schonmal gar nicht. Ich könnt‘ da regelmäßig ko… :S

  • wurm wurm sagt:

    es wird ja auch immer entschuldigt, dass sie es ja wollen und so viel Spass dran haben ;( klar, wenn ich mit ner Tüte Leckerlie komme, finden die das evtl. noch recht gut, aber ich denke nicht, dass viele wirklich beurteilen können, ob das Pony wirklich Angst hat und überfordert ist, oder es eben normal aufgeregt ist, bei neuen Situationen.

  • Avatar reiter sagt:

    Du hast wohl auch gerade auf FB gelesen, wo man sich zur Spielstunden trifft mit den 1,5 Jährigen. 🙂

  • Avatar Aragon sagt:

    Ich kann die Besitzerin fragen, wie das mit der Stute lief. Wobei ich menschengefährdendes Verhalten durchaus als „vernünftigen Grund“ sehe – ist sicher auch Ermessenssache des Tierarzts/ggf. Richters, der sowas dann beurteilen muss.

    Wem gehörte denn dieser Hund, dass die Stadt das bezahlen musste?

  • wurm wurm sagt:

    Ne, habe ich nicht, aber in Hafiforum kommt es immer wieder, ich glaube aber auch, da sind sehr viele Wendys,….aber auch tatsächlich Menschen, die Ahnung haben.
    es gibt echt eine „Spielstunde“ ?

  • Das Metzchen Das Metzchen sagt:

    Ich kann die Besitzerin fragen, wie das mit der Stute lief. Wobei ich menschengefährdendes Verhalten durchaus als „vernünftigen Grund“ sehe – ist sicher auch Ermessenssache des Tierarzts/ggf. Richters, der sowas dann beurteilen muss.

    Wem gehörte denn dieser Hund, dass die Stadt das bezahlen musste?

    Habe gerade ein älteres Video dazu gefunden. Er wurde wohl einer Familie abgenommen, da er für diese bzw. die Kinder eine Gefahr darstellte.

  • Kevin Kevin sagt:

    Diese Leute haben meistens grundsätzlich Recht und sind derart beratungsresistent, dass einem die Freude daran vergeht, das eigene Wissen oder die eigene Erfahrung zu teilen.

    Wie wahr, wie wahr!!! Da hat man echt keine Lust drauf. Im übrigen sag ich mir inzwischen auch, dass ich nicht jedes Pferd retten kann. Dann mach ich den Kopf zu und überlebe selbst.

    Ich hatte selbst so ein Modell. Eine Stute, 2,5 Jahre und ich war der 7. Fremdbesitzer. Jedesmal war die Stute immer wieder zurück beim Züchter. Der hat sie mir dann angeboten mit der Aussage, dass ich der letzte wäre, der sie bekommen würde. Andernfalls würde er sie zum Metzger geben. Die war echt gefährlich.

    Sie war immer in Anfängerhänden. Und bei jedem hat sie dann eine neue Marotte erprobt. Beim ersten hat sie gedroht und der ist geflohen. Beim 2. war das nicht mehr genug, da hat sie bebissen. Beim 3. hat sie dann getreten. So hat sich die Spirale immer mehr nach oben geschraubt. Die ist bei mir dann erst mal durch ne heftige Druckwelle gegangen. Das Pferd hat mir zwar leid getan, es war aber leider nicht anders machbar. Sie war ausgesprochen dominant.

    Hat sie mich schräg angeguckt, dann hat sie sich eine eingefangen. Nach einem Monat hatte ich weitestgehend Ruhe. Wohlgemerkt ICH! Bei anderen war sie immer noch die übermäßig Agressive. Ich hatt am Anfang mal die Longe am Kappzam dran gemacht und wollte vorn noch was verschnallen am Kopf und stand dann parallel zum Pferd, Kopf nach vorne. Sie hat es geschafft, mich „mal eben“ mit dem linken Hinterhuf außen auf die Hüfte zu treten. Ich wollte es nicht glauben, aber es war tatsächlich so.

    Hab ihr noch ein Jahr Jugenfreizeit gönnen wollen und sie mit 3 Jahren decken lassen. Als sie dann hochtragend war, hab ich sie wieder zu mir geholt und man glaubt es kaum, sie wollte mich bei der Geburt dabei haben. Ich hatte damals in meinem Stall einen kleinen Nebenstall, wo nur 3 tragende Stuten standen. Ich bin, wenn sie im Stall waren, nur zur Futterzeit dort rein. Und genau zur pünktlichen Abendfütterung hatte sie die Geburt eingeleitet und die Füßchen standen tw. raus. Wenn sie allein hätte fohlen wollen, sie hätte jede Gelegenheit dazu gehabt.

    Aber so ist das, wenn sich die kleinen Mädels ein süßes Fohlen kaufen und aufziehen wollen. Die haben auch damit rum „geübt!… Abgesehen davon, dass ich es unverantwortlich halte, dass der Züchter so vorgegangen ist.

    Als das Fohlen da war, da war sie die alte Kratzbürste ^^ Aber bei mir ist sie damit ja nicht durch gekommen. Mit 10 Jahren hab ich sie dann verkaufen müssen und das hat nach Eingewöhnung funktioniert. Aber so weggeben, ohne dass ich den Übergang hätte managen können, das hätte ich dann nicht gemacht.

  • Dori Dori sagt:

    Das Thema kochte letztens auch grad in mir hoch. Da war eine Anzeige für einen Horsmanshipkurs. Daraufhin wurde von einer jungen Dame angefragt, ob sie denn mit ihrem Jähring kommen darf. Der sei recht weit und Anhängerfahren wäre kein Problem. Ich weiß nicht, wie es ausgegangen ist, aber dafür hatte ich nur ein Kopfschütteln.

    Ich habe ja nun die Aufzucht von Fohlen seit 20 Jahren miterlebt, bzw. vor 10 Jahren mein erstes eigenes gezogen. Alle meine Fohlen waren/sind klar im Kopf gewesen und immer ausgezeichnet zu händeln. Selbst Leandro, der ja 3 Jahre Hengst war kam sehr gut klar in einem gemischten Stall. Mein Nachwuchs ist immer bei mir aufgewachsen, meist in altersgemischten Herden. Mehr als anfassen, streicheln, führen und Hufegeben konnten meine bis 4jährig nicht, es hat nicht geschadet.
    Ich habe mal 2 Fohlen an eine Berlinerin verkauft. Die Trulla hat die Fohlen dann in einen Sportpferdestall gestellt: 1h am Tag auf den Paddock und 23 in der Box und dann täglich tüddeln. Bereits nach 2 Wochen, wollte sie mir einen Anwalt schicken, was für versaute Pferde ich ihr da verkauft hätte. Sie war mehrfach da und hat die Zwerge selbst betüddelt und geführt, da waren sie anständig wie immer. Nachdem ich versuchte ihr zu erklären, dass Fohlen nichts in Boxenhaft zu suchen haben, drohte sie nochmal mit Schadenersatz und Anwalt, aber dabei blieb es auch. Was aus den beiden wurde weiß ich nicht.

  • Das Metzchen Das Metzchen sagt:

    Ich habe mal 2 Fohlen an eine Berlinerin verkauft. Die Trulla hat die Fohlen dann in einen Sportpferdestall gestellt: 1h am Tag auf den Paddock und 23 in der Box und dann täglich tüddeln. Bereits nach 2 Wochen, wollte sie mir einen Anwalt schicken, was für versaute Pferde ich ihr da verkauft hätte. Sie war mehrfach da und hat die Zwerge selbst betüddelt und geführt, da waren sie anständig wie immer. Nachdem ich versuchte ihr zu erklären, dass Fohlen nichts in Boxenhaft zu suchen haben, drohte sie nochmal mit Schadenersatz und Anwalt, aber dabei blieb es auch. Was aus den beiden wurde weiß ich nicht.

    Der blanke Horror für mich!! ;( Da hat man in die Zwerge soviel Herzblut, Liebe, Hoffnung, Zeit und natürlich auch Geld gesteckt und dann geraten sie an einen Vollpfosten! Glaub die hätte ich direkt wieder eingepackt. Daher werde ich wohl nie Züchter…..

  • Dori Dori sagt:

    Ich musste damals reduzieren, mir blieb keine Wahl. Die Stute hat sie nach drei Wochen weiterverkauft, die hatten sich noch bei mir gemeldet. Das waren fachkundige und liebevolle Hände. Was aus dem Hengst würde weiß ich leider nicht.

  • Das Metzchen Das Metzchen sagt:

    Das war auch kein Vorwurf an Dich, Dori.
    Ich glaube nur, dass ich explodiert wäre. Schön, dass es dem Stütchen gut ergangen ist.
    Eine Garantie hast Du eh nie. Da kann es noch so schön aussehen und sich toll anhören. Man guckt den Leuten nur vor den Kopp.

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Gerade eben auch wieder bei fb: 2jähriger Friesling schaut aus der Box:“Was man denn so mit ihm machen könne?“
    Von 20 Antworten war 1!!! „Auf die Wiese in eine gemischte Herde“ :S

    Ich bin es soooo leid.

  • Dori Dori sagt:

    Ich finde Facebook, mit all seinen Halbwissenden wendyreiten aller Alterklassen verschlimmern diese Problematik noch mehr

  • wurm wurm sagt:

    man kann in keinem reinschauen, ich habe ja auch 2 Nachzuchten verkauft, eine an meinen Freundin,da steht die immer noch, müsste nun 15 jahre sein, und einen „fremd“. Da er mit Schutzvertrag gegangen ist, meldete sich dann auch jemand, habe ihn zurückgekauft,bzw. ausgelöst, die wollten ihn einbehalten, da die Stallmiete nicht gezahlt war, das Pferd war in keinem guten Zustand. Die „Besitzer“ meldeten sich dann natürlich auch, wohnten ja nicht weit weg, dachten sich es so, dass das Pferd bei mir steht, ich dafür zahle, sie kommen können und wenn sie dann mal Geld haben, ihn zurück kaufen können. Bei aller Liebe, wer bin ich denn? Zum einen wollte ich die nicht auf dem Hof haben ,zum anderen, hat es nichts mit Geld zu tun, sich 6 Monate nicht bei dem Pferd blicken zu lassen. Der stand in Einzelhaft und keiner hat sich gekümmert,….war über die Winterzeit.

  • Das Metzchen Das Metzchen sagt:

    Leute gibt es. Da fehlen mir echt die Worte!

  • wurm wurm sagt:

    nein, er ist zu einer Bekannten gegangen, die ihn ausgebildet hat und dann verkauft. Ich konnte ihn damals nicht behalten, hatte mich gerade getrennt und musste schon 3 Pferde unterbringen, (hatte sie damals am Haus) also er war noch 1 jahr bei mir,…er ist zu einer Familie mit 5 Kindern gekommen ,Kontakt habe ich da nicht mehr.

  • friesentussi1 friesentussi1 sagt:

    Oh, bin gerade über dieses Thema gestolpert.
    Ich habe mir ja letztes Jahr einen Jährling gekauft ( Frustkauf :rolleyes: – aber der ist ziemlich süß :whistling: ). Den habe ich zu Bekannten, die selber züchten, zur Aufzucht gegeben.
    Da bleibt er bis nächstes Jahr.
    Er läuft in der Herde, im Sommer ganz draussen, im Winter am Haus im Offenstall mit großer Wiese.
    Regelmässig Schmied- und da er im Winter etwas zugefüttert wird, liebt er Menschen sehr 😀 .
    Alle 3-4 Wochen besuchen wir ihn und bringen ihm Mash mit. Dann hole ich ihn raus und während er frißt, entknödele ich die Mähne und fasse ihn mal so überall an.
    Danach geht es gleich wieder raus.
    Aber er kennt seinen Namen und kommt, wenn ich ihn rufe :thumbsup:

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