was tun , bzw. wohin mit einem gesunden Pferd, das „übrig“ ist , aber nicht verkauft werden darf?
Habt Ihr mir Vorschläge?

Starpferd: Helena schwarze PRE Stute

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  • Memento sagt:

    Reitbeteiligung?

  • Ploco sagt:

    Mir in den Stall stellen ? :blinzel:

  • Zarina sagt:

    Warum darf ein gesundes übrig gebliebenes Pferd nicht verkauft werden? Oder ist das auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt? Wie wird denn das Pferd gehalten?

    Ich würde auch versuchen, eine Reitbeteiligung zu finden.

  • GidranX GidranX sagt:

    Ist ja auch immer die Frage, was kann das Pferd? Wenn es ein Turnierpferd ist, freut sich sicher der ein oder andere Turnierreiter, wenn er es zur Verfügung gestellt bekommt? Ich meine zumindest, sowas hin und wieder zu lesen, also wo jemand auf der Suche nach einem zur Verfügung gestellten Turnierpferd ist..was auch immer das dann bedeuten mag.. :nix:

  • Zarina sagt:

    Ich fände es auch interessant das Alter zu erfahren. Ein gerade erst angerittenes Pferd kann man ja auch nochmal eine Zeit lang auf die Weide stellen 😉 Und wenn es zeitlich begrenzt ist, greift eine Pause ein Pferd jetzt auch bestimmt nicht seelisch an… Also, die Erfahrungen habe ich zumindest gemacht.

  • Diana sagt:

    Reitbar, belastbar, verträglich?
    Zur Verfügung stellen?
    Zucht?

    Wie alt ist das Pferd?
    Was kann es?
    Willst Du es in Deinem Einflußbereich behalten oder kann es auch ganz woanders untergebracht werden?

    Wenn es nicht verkauft werden kann, kann es verschenkt werden oder muss es in Deinem Eigentum verbleiben?

    Nachtrag: Je nachdem, wie die Umstände sind, käme auch ein Zuführen der Nahrungskette in Frage… :tuete:

  • Gambassi sagt:

    Ich würde auch sagen, zur Verfügung stellen, selbst wenn es kein Turnierpferd ist. Eben als so eine Art ‚erweiterte RB‘. Ich denke, da würde man viele Anfragen bekommen.

  • SCHORSCH sagt:

    Danke für Eure Tips! Habe damit ein paar Argumentations -Hilfen bekommen

    Nachtrag: Je nachdem, wie die Umstände sind, käme auch ein Zuführen der Nahrungskette in Frage…

    der Tipp ist gut! Den schlage ich heute gleich mal vor 😀 😀

    Reitbeteiligung bekommen wir hier so gut wie garnicht – und die letzte hat das Pferdchen nur durchs Gelände pfeiffen lassen – angeblich war immer alles bestens, bis das liebe Tier eines Tages alleine nach Hause kam…

    Verkaufen darf ich nicht, da es sich um das HochzeitsGeschenk an meine Frau handelt.
    Insider wissen nun auch, dass es sich um unsere Zorra handelt.
    Dem Pferd ist dermaßen langweilig- es ist schlicht unterfordert.
    Technische Daten: 10 Jahre, gesund, in der Herde geboren, in einer Stutenherde aufgewachsen, dann wieder nach Hause in die Herde. Diese Herde fehlt ihr wohl, sie steht nur noch mit ihrer Mutter zusammen im Offenstall.
    Hatte 2 Fohlen (beide im Pforg – Kurt-Latino und Zaina)
    ist würde ich mal sagen lediglich angeritten, müsste dringend dressurmäßig gearbeitet werden, wird dann aber bestimmt ein Spaßpferd…

    Verleihen? Würdet Ihr das tun? Man müsste da schon sehr genau hinschauen?!! Zucht? hat nur ZfdP Papiere….
    Mir tut sie einfach leid, hier versauert sie!

  • Diana sagt:

    Ah ja. 😀

    Warum tut Ihr denn nichts mit ihr?
    Wenn es da Gründe gibt – wäre ein Verkauf denn nicht doch eine Lösung?
    Macht doch keinen Sinn so.

    Und wenn Ihr sie weggeben würdet, was ist dann mit dem anderen Pferd?

  • SCHORSCH sagt:

    ich reite meine ja, und habe auch noch nen Jungen in den Startlöchern. Eventuell würde ich meine dann unterstellen.

    Meine Frau kommt , wenn überhaupt, 1-2 mal im Jahr in den Sattel- wenn ich sie genug zwinge 😀 😀 , ansonsten geht das Tierchen halt 1-2 mal im Monat als Handpferd mit den Kindern ins Gelände…..

    und mehr reiten kann ich nicht, da selbständig, Selbstversorger (das sind die, die mehr misten als reiten 😉 )

    Verkauf- das sagst Du so leicht :nix: Steffi meint, dass die Kids in ein paar Jahren halt doch ………. :tuete:

  • Diana sagt:

    Meine Frau kommt , wenn überhaupt, 1-2 mal im Jahr in den Sattel- wenn ich sie genug zwinge

    Will sie nicht oder kann sie nicht?

    Vielleicht wäre es einfacher, einen Babysitter zu engagieren als eine Reitbeteiligung?
    Und dann – Frau aufs Pferd. 😉

  • träumel sagt:

    diana, das machst du richtig gut – da brauch ich nichts mehr zu schreiben 😀 quasi meine Gedanken 😀

  • wind sagt:

    Und die Kids sind jetzt noch zu klein, dass man schon mal mit Longenstunden anfangen könnte? Wenn Deine Frau nicht reiten will, könnte sie doch den Kindern ein bißchen Unterricht geben? Oder Bodenarbeit machen, Geschicklichkeitstraining. Hat sie dazu auch keinen Draht? Oder doch nach einer RB Ausschau halten. Irgendein Mädel müsste doch Freude dran haben …

  • dat ninalein sagt:

    schorsch, ganz ehrlich, was will man mit einem hochzeitsgeschenk mit dem man nichts anfangen kann??? also jetzt net bös sein, aber was nützt es dem tier?
    ich wäre so vernünftig, wenn ich nicht mehr zum reiten käme, nicht züchten wollen würde, das tierchen total unterfordert ist, es zu verkaufen. egal, ob hochzeitsgeschenk oder nicht, denn da steht das tierchen für ich im vordergrund.

    und so wie ich steffi einschätze, wenn du in ruhe mit ihr redest, dass sie das einsieht, oder bist du der jenige, der dabei ein schlechtes gewissen hat?

    also, verkauft das pferd, wenn hier nen kumpel für die dicke braucht *grinsel* ich könnte euch oppa zur verfügung stellen, lach.

    einen lieben gruss

    nina

  • Ploco sagt:

    Das ist ja in der Tat etwas verzwickt. Ich würde auch meinen, Frau auf’s Pferd, regelmäßig und vernünftig ausbilden/einreiten; sonst wird die Stute auch nie etwas für die Sprösslinge sein! …oder halt verkaufen, was sicherlich auch nicht sooo einfach werden würde, da sie halt mit 10 Jahren sozusagen noch roh ist.

  • Corradee sagt:

    Reitbeteiligung: geht nicht, man kriegt keine bei euch…

    Reiten: geht nicht, keine Zeit…

    Verkaufen: geht nicht, da Hochzeitsgeschenk…

    Da wird es schwierig noch etwas zu raten.

    Vielleicht eines noch: einen Profi gegen Bezahlung beauftragen/bitten das Pferd bei euch am Stall regelmäßig zu arbeiten.

  • Watson Watson sagt:

    MIR ABTRETEN!!! :daumen: Ihr dürft auch zu besuch kommen :tuete:

    Schorsch, ganz ehrlich, wenn Frau keine Zeit für Pferd hat, dann braucht sie es auch nicht und bis die Kinder so weit sind, ist die Stute versauert.

    Kannste nicht noch mal mit deinem Weibi reden? Da leidet doch nur die Stute drunter.

  • SCHORSCH sagt:

    😀 😀 ich arbeite dran…

    in der alten Haltergemeinschaft war das alles ja kein Problem, nur jetzt im Laufe dieses Jahres hat sich das halt so gezeigt. Nun möchte ich was ändern an der Situation und bin halt mal auf der Suche nach Alternativen zu dem Tipp mit der Nahrungskette 😀

    Meine Frau hat mit jeder Schwangerscahft etwas mehr Bammel beim Reiten bekommen, dazu kommt, dass sie früher ihr Pferd auf einem Hof untergestellt hatte, wo immer Mitreiter fürs Gelände da waren oder ein Reitplatz. Hier gibts nur Gelände…
    Sie geht wieder arbeiten, dann hat sie sich sehr in die Ausbildung ihres Ohrenhundes gehängt (und auch serh gut gemacht) und dabei hat sie sich von der Reiterei immer mehr „verabschiedet“…..

  • träumel sagt:

    sucht doch einen guten Platz für das Mausi :ja:
    EDIT

    da kommt mir der Gedanke : Ohrenhund kommt zu mir :love: und Frau kann wieder reiten 😀

    :tuete:

  • Jdm Maus Jdm Maus sagt:

    Hi Schorsch,

    ich hab ja von der Problematik schon mal ein bissl was mitbekommen….

    Und bei euch findet sich keine zuverlässige Reitbeteiligung… der man am Anfang auf die Finger schaut und dann wenn sie sich als zuverlässig rausstellt ein bisschen was mit Zorra übernehmen könnte?
    Das wäre wahrscheinlich für alle Beteiligten noch die schönste Alternative…

    Ich hätte dir ja auch zu gern angeboten die „Mami“ zu mir zu stellen 😀 😀 – aber leider sind wir ja jetzt selber auf der Suche nach einem Stall- somit ist das zur Zeit nicht mehr so einfach…. ;(

    Wenn du über einen Verkauf nachdenken solltest…dann hättest du ja notfalls immer noch die Möglichkeit wenn der „Kleine-Große“ zu dir kommt ist Harkima nicht wieder allein…
    Allerdings müsstet ihr euch da wahrscheinlich halt auch noch ein bisschen gedulden…

    Drück dich
    und sag liebe Grüße an alle :friend:

  • Jdm Maus Jdm Maus sagt:

    da kommt mir der Gedanke : Ohrenhund kommt zu mir :love: und Frau kann wieder reiten 😀

    :tuete:

    he he he… da wüsste ich ja noch jemanden, gel Schorsch…
    Ich sag nur „Papa“ … 8) ich glaub so schnell könntet ihr gar nicht gucken wie der Hund (notfalls auch auf dem Motorrad sitzen würde) weg vom Fenster wäre…. :tuete:

    War ja schon beim Wanderritt gefährlich…dass er ihn nicht gleich einpackt :ostern:

  • SCHORSCH sagt:

    Danke an Euch alle– es hilft, mal einfach sowas zu „besprechen“, die Gedanken kreisen, da an mir zur Zeit einfach viel hängt… und man dreht sich und sieht vor lauter Bäumen keinen Wald mehr……

    grillen wäre noch was :eat:

  • Wumba sagt:

    Nun Pferd am Haus kann eben den Nachteil haben, dass der Freizeiteffekt verloren geht. Deine Frau müsste das irgendwie in ihrem Alltag machen. Es ist eben nicht raus und ein, zwei Stunden abschalten, was anderes sehen, keine Kids, dafür andere Leute zum Quatschen und Reiten.

    Wie wäre mit umstellen in nen Stall mit Reitkollegen?

  • Andrea S sagt:

    da kommt mir der Gedanke : Ohrenhund kommt zu mir und Frau kann wieder reiten

    he he he… da wüsste ich ja noch jemanden, gel Schorsch…
    Ich sag nur „Papa“ … ich glaub so schnell könntet ihr gar nicht gucken wie der Hund (notfalls auch auf dem Motorrad sitzen würde) weg vom Fenster wäre….

    :irre: :irre: :irre: Ihr beide leidet unter dezenten Wahnvorstellungen, wie? :maul: 😀
    Bevor den irgendwer sonst bekommt ist das meiner! Den Bedarf habe ich schon vor 2 Jahren angemeldet :nase:

  • frau_shrimp sagt:

    Gibt es bei Euch in der Nähe einen Verein? Dann könntet ihr dem das Pferd zur Verfügung stellen. So können Eure Kinder später drauf reiten lernen. Evtl. kann man sie ja auch als Voltigierpferd ausbilden, das können die Kinder doch auch schon im zarten Alter, oder?
    Wenn Deine Frau nur Angst vorm Reiten hat, käme dann vielleicht Kutschefahren in Frage?
    Ansonsten fallen mir auch nur die Vorschläge der anderen ein.

  • Jdm Maus Jdm Maus sagt:

    grillen wäre noch was :eat:

    :maul: :maul: na das kann ich ja wohl kaum zulassen

    Da haben „Familien“-Mitglieder noch ein Wörtchen mitzureden :nase:

  • Twin-Mama sagt:

    grillen wäre noch was :eat:

    Schoohooorsch!!! :maul:

    Bisher war ich ganz begeistert von Dir!!!!!!!!

    …. möchtest Du, daß ich meine Meinung ändere? :motz:

  • dat ninalein sagt:

    twin mama,

    brauchste nich, der grillt die nieeeee im leben 😀 dafür hat der die zu lieb 😀

    lg nina

  • frau_shrimp sagt:

    Ich würd auch nie was essen, wo andere Leute schon mit ihrem Hintern draufgesessen haben 😀 😀 😀

  • dat ninalein sagt:

    genauuuuuuuuuuu

  • nisenase sagt:

    ich stecke ja in der gleichen Misere….nicht so krass, aber habe auch 2 Pferde (4 zu misten) und nur einen Hintern 8) Ich mache es nun konsequent so, dass ich mir einen Plan gemacht habe und JEDES Pferd in der Woche 3-4 mal arbeite. Das klappt…. Man muß nur den eigenen Schweinehund überwinden und eben das Misten hinterher machen anstatt vorher (sonst hat man keine Lust mehr zum reiten/longieren/etc.) Ansonsten würde ich auch empfehlen zu verkaufen, oder akzeptiere, dass Du ne Weidedeko dastehen hast 😀

  • Patrizia sagt:

    Ich kenn die Problematik mit vertauschten Rollen, bei meiner Freundin war es nach dem Umstellen auf Selbstversorgung der Gatte, der seine Friesenstute peu a peu nicht mehr arbeitete, dafür aber alle anfallenden Arbeiten in und um den Hof erledigte, neben seiner Selbständigkeit. Da ging irgendwann einfach aus chronischem Zeitmangel die Motivation verloren und kam auch nicht wieder. Reitbeteiligungen kamen und gingen, sind aufgrund der Abgeschiedenheit bei uns auch sehr schwer zu finden. Verkäuflich war das Mädel dann mit Hufrehesymptomatik und gänzlich untrainiert irgendwann auch nicht mehr. Sauerte so vor sich hin. Ich fürchte, das tut sie heute noch (hab den Kontakt verloren).

    Mir fällt auch nur noch verpachten ein, als Schulpferd oder auch als Zuchtstute, wenn verkaufen so garnicht geht. Als Kinderpony hat Zorra doch eigentlich beste Voraussetzungen? Einer tauglichen Reitbeteiligung, die sich bewährt hat, falls sich denn doch eine findet, kann man so ein Pferdel auch gerne schenken 😀 (so kam ich selber zu meiner Ponymaus).

    Wenn Geld da wäre, würd ich sie allerdings erstmal in Beritt geben. Kann nicht schaden. Und generell vielleicht überlegen, die Pferde entweder wieder einzustellen, um die Motivation wieder zu holen, oder alternativ Einsteller dazu zu holen, um sich die Arbeit zu teilen und auch durch die Interaktion mit anderen Pferdeleuten wieder ein bisschen Lust zu kriegen.

  • sterndal sagt:

    habe auch 2 arbeitslose pferde im stall!

    sind Einsteller, die ihre besitzer 2 mal im Jahr sehen 8| (die liebe verwandtschaft… mehr sag ich nicht)

    natürlich versuche ich diese zwei auch zu bewegen aber mehr als 1 mal die Woche ist nicht drinnen…

    verkaufen oder verpachten ist für die besitzerin kein Thema… was soll man da machen :nix:

    sind alle beide viel zu dick. Ich krieg das gewicht einfach nicht runter obwohl sie wirklich wenig zu fressen kriegen :tuete:

    es ist zum :kotz:

  • Sunny23 sagt:

    Wenn das Pferd mal Kinderpony werden soll und noch nicht so optimal ausgebildet ist, würd ich auch mal Richtung Beritt tendieren. Dann ist das Pferd beschäftigt und für seine spätere Bestimmung bestens gerüstet. Vielleicht bekommt man dann auch wieder Lust zu reiten, wenn das Pferd etwas mehr gefördert wurde.

    Mein „Pflegepferd“ war auch so ein arbeitsloser Kandidat. Der Besitzer reitet selbst nicht mehr, hat den Wallach aber selbst gezüchtet und ein Verkauf kommt nicht in Frage. Vor einem Jahr kam er dann nach fast 4 Jahre in Profi-Westernberitt zurück in den Heimatstall und war erstmal überflüssig. Einen 7-jährigen voll trainierten (ging kurz vorher noch bei der Araberpferde-EM und war entsprechend auftrainiert) frisch kastrierten Wallach einfach so stehen lassen, war auch nicht die beste Idee, also musste eine Lösung gefunden werden. Da sich aber unter den in Frage kommenden Personen niemand fand der das Goldstück westernreiten wollte, musste sich der Besitzer geschlagen geben und wiederwillig aber doch einwilligen, das Pferd englisch reiten zu lassen. Mittlerweile hat er sich aber schon daran gewöhnt und findet es sogar toll, dass wir ab nächsten Jahr uns auf Dressurturnieren versuchen wollen. Manchmal muss man auch ein wenig von seinen Vorstellungen abrücken und für alternativen offen sein. 😉

  • Twin-Mama sagt:

    twin mama,

    brauchste nich, der grillt die nieeeee im leben 😀 dafür hat der die zu lieb 😀

    lg nina

    Dann iss ja alles gut. :seufz:

    Die Entscheidung ist nicht einfach, und wenn man dann noch jwd (jansweiddraußen) wohnt ist es bestimmt auch nicht einfach mit einer RB. Vielleicht findet sich im Dorf ja doch ein Mädel, daß sich 2-3x die Woche um das Pferdchen kümmern möchte. Lieb scheint sie ja allemal zu sein.
    Später an ein: „Hätte ich doch bloß nicht ………….!“ zu denken ist auch nicht so besonders. Man denke an die aufgeschlossenen Kinder.
    Schorsch, frag Deine Kids doch mal. Die haben doch sonst auch so ausgefallene Ideen. Mich würds nicht wundern, wenn den Rackern etwas gutes einfällt. :outlaugh:

    LG
    Silke

  • wurm wurm sagt:

    Ich habe ja auch mehr oder weniger ein Weidepferd laufen, finde ich auch nicht schlimm.Es gibt ja nun viele Pferde ,die nicht regelmässig geritten werden.
    Aber Schorsch sagt ja, dass das Pferd schlecht damit klar kommt, und dass ist dann ein Problem. Es gibt eben welche, die finden es toll,und welche ,die die Arbeit brauchen.
    Die Idee, sie unter zu stellen ,finde ich auch gut. Dann könnte deine Frau mehr Kontakte knüpfen…
    Oder ist die Angst so doll? Ich kann das schon verstehen, ist bei mir auch nach dem Kind gekommen…wie ist es denn mit Bodenarbeit, langer Zügel, Zirzensik? Dann hättest du gleich ein Weihnachtsgeschenk für einen Kurs…. 😀

  • Kirsten sagt:

    Mal ganz doof gefragt, gibt´s denn im Pforg niemanden den du gut kennst und der gerne das Pferd „geliehen“ bekommen würde? Du übernimmst anfallende TA Kosten, Schmied und Stall bezahlt der “ Mieter“. Und wenn die Kiddis später wirklich mal reiten wollen, dann holst du sie zurück, sollte das nicht der Fall sein, könntest du ja mit dem „Mieter“ ein Vorverkaufsrecht ausmachen……oder so…..Nur stehenlassen ist ja schon ein bisschen dröge, andererseits auch wieder nicht so schlimm, wenn sie in einem geeigeneten Herdenverband mit viel Koppelgang und Sozialkontakten stehen würde.

  • SCHORSCH sagt:

    Weide- Deko ist gut! 😀

    mit ausleihen hab ich kein Problem, wenn ich denjenigen kenne und den Platz wo sie hinkommt- wichtig: Kumpels und Weide. Hab sie ja auch schon zur Vermehrung ausgeliehen 😉 unser Reitverein ist nicht gerade das optimale… :no:

    Aber wir werden uns nun nach einem Berittplatz umschauen, und dann ev. nochmal eine RB suchen.

    Stutenmilch-Farm ist auch noch ne Alternative – einer meiner Kunden diese Woche hat eine Herde Milchpferde und würde beide Stuten nehmen 😀 😀
    da haben die ne große Gruppe, täglich Weidegang …

    Danke für all Eure Denkhilfe!! :friend: Bei mir gehts zur Zeit rund- viel zu tun in der Werkstatt, dann die Kids (Steffi ist schon im Geschäft, wenn ich die Kinder Busfertig machen muß), Eltern, die nebenan wohnen und beide gerade etwas kränkeln (mehrmals täglich schauen, ob sie die Medis richtig nehmen- ansonsten ist Polen offen!) Da sind Weidedekopferde nur Ballast….

    Gruß

    SCHORSCH

  • nisenase sagt:

    die Milchalternative bietet sich doch an…..
    Wenn dann auch alles mal wieder besser läuft könnte man auch ein Pferd wieder zurückholen?!

  • TiBi sagt:

    Das mit der Milchvariante finde ich auch gut. Dort haben die Stuten eine Aufgabe, die ihnen in ihrer biologischen Funktion doch sehr entgegenkommt und den großen Verband einer Stutenherde – gerade Stutenherden sind was besonderes – sehr intensiv und zusammengehörig finde ich. Immer wieder erlebe ich das bei den Zuchtstutenherden befreundeter Züchter, man merkt, die Stuten haben ihren Platz, ihre Familie/Herde, ihre Aufgabe und diese Zufriedenheit strahlen sie aus. :love:

  • Andrea S sagt:

    Schorsch,
    ich kann Dich und Deine Gedanken gerade zu gut verstehen.
    Ich hadere noch mit mir, überlege aber auch schon eine Weile, ob ich nicht 2 meiner Stuten abgebe. :seufz:
    Es ist keine leichte Entscheidung :no: :seufz:

  • träumel sagt:

    andrea ? :hug:

    Stutenfarm, finde ich gut :ja:

  • HaffiAnni sagt:

    Darf ich mal OT fragen? :red:

    Stutenfarm? Wie funktioniert das? Wo sind denn die Fohlen der gemolkenen Pferde? ?(
    Wie viel entnehmen die denn einer Stute?

  • HaffiAnni sagt:

    Ah ok, danke :hug:
    Hab nur gerade nen Schock bekommen, weil mir die Kälber von Kühen schon immer so leid tun. ;(

    Puh, aber hätte mich auch echt gewundert, wenn das genau so wäre und es hier so einen positiven Anklang findet. 😀

    *beruhigt ist und sich wieder verzieht*

    Sorry für OT!

  • Andrea S sagt:

    andrea ?

    Ja, ich denke wirklich darüber nach. In den letzten Monat hat sich jobmässig und privat viel getan und das will alles gewuppt werden.

  • Valsa sagt:

    Ganz so kritiklos sehe ich die Stutenmilchfarmen nicht. Für die Stuten ist das sicher ein nettes Leben. Aber die Fohlen sind auf den meisten Farmen eher Nebenprodukt.

  • Diana sagt:

    Ich glaube eher, die sind NUR Nebenprodukt.
    Zucht mit ausgewählten Hengsten ist das nicht.
    Und ich vermute ganz stark, dass ein ganzer Teil der Fohlen gegessen wird.

  • Gambassi sagt:

    Das hab ich auch so gedacht. Ich hab zwar nichts dagegen, dass Pferde geschlachtet werden, sofern es ohne Qualtransporte abgeht, aber ob man mit dem Gedanken leben kann, dass die Fohlen der eigenen Stute beim Schlachter landen, muss man eben wissen…

  • Geisterlicht sagt:

    Zucht mit ausgewählten Hengsten ist das nicht.
    Und ich vermute ganz stark, dass ein ganzer Teil der Fohlen gegessen wird.

    Da wäre ich mir nicht so sicher. Wenn ich mir ansehe, welche Hengste Ulrich Böker aus Bad Oeynhausen in seinem Bestand hat und welche Jungpferde der vorstellt, dann scheint da durchaus auch Plan hinterzustehen.

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