Äpfeln während des Reitens

By Tanna | Kolik, Verdauung

Hallo,
ich bräuchte mal Eure Hilfe, Erfahrung oder Anregung. Ich hoffe ich kann das jetzt verständlich ausdrücken.
Also meine fast 7-jährige Andalusierin äpfelt nicht während des Reitens, aber nicht nur das, sie äpfelt auch nicht, wenn man nur spazieren geht oder Bodenarbeit macht. Hinzu kommt, dass sie beim reiten ab dem Zeitpunkt unleidig wird, an dem sie äpfeln müsste.
Habe schon überlegt, ob ich mir das nur einbilde, aber das glaube ich nicht (also das mit der Unwilligkeit und dem Äpfeln).
Es stellt sich wie folgt dar. Am Anfang gehe ich (auch abhängig von der Temperatur) ganz lockeren Schritt, dann fange ich im Schritt mit einigen Biegeübungen an, sie ist aufmerksam und schnaubt ab. Dann traben wir, auch hier am Anfang noch locker und dann folgen auch hier Biegeübungen. Sie ist gut dabei usw.. Natürlich mach ich nicht immer das gleiche Programm, wir machen auch Stangenarbeit oder mal Figuren mit Pylonen.
Irgendwann kommt aber egal was ich mache der Zeitpunkt. Sie fängt an mit furzen (sorry aber mir fällt kein anderes Wort ein) und man merkt, dass sie gleich äpfeln müsste. Tut sie aber nicht, sie wird unwillig und fängt an leicht zu kicken und zu buckeln.
Egal was ich zu diesem Zeitpunkt mache, es ändert nichts an ihrem künftigen Verhalten. Ich kann den Punkt überreiten und es wird dann, nach ner gewissen Zeit, wieder besser. Ich kann aufhören zu reiten. Ich kann einfach ne Weile stehen bleiben und warten. Egal was, sie macht es beim nächsten Mal wieder. Ich bat schon eine Freundin uns zu beobachten und mir zu sagen wann sie die Schweifrübe hebt, damit ich gleich stehen bleiben kann beim ersten Anzeichen, aber auch dann passiert nichts.
Hinzu kommt, dass wenn wir, wie auch immer fertig sind, ich sie in die Box stelle und das erste was sie macht ist äpfeln und pinkeln.
Beim Spazierengehen wird sie zwar nicht unwillig, aber sie hat noch nie dabei geäpfelt und zwar egal wie lange wir unterwegs waren.
Medizinisch ist alles in Ordnung, auch habe ich sie durch einen Physiotherapeuten durchchecken lassen und der Sattel ist neu und gut angepasst. Das Verhalten ist auch nicht Jahreszeit abhängig, sie zeigt es eigentlich schon immer.
Vielleicht kann mir ja hier jemand einen Tipp geben, ich bin da langsam echt ratlos. Ich hoffe die Beschreibung ist einigermaßen verständlich und nachvollziehbar.
LG

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  • Indiana Indiana sagt:

    Hallo du,
    wenn das keine gesundheitlichen Auswirkungen hat, würde ich dem nicht so viel Beachtung schenken. Es kann nämlich sein, dass sie bereits checkt, wie sie sich aus der Arbeit mogelt. Wenn sie gelernt hat, dass du jedes Mal die Reitstunde unterbrichst und ihr Pausen gibst damit sie äpfelt, wird sie bald die Situation ausnutzen. Wenn du bereits über den TA abgesichert hast, das sie gesund ist, dann reite weiter und lass dir solche Zickereien nicht gefallen. Diese Pferde sind sehr intelligent kann ich dir aus ERfahrung sagen und sie lernen fix dich auszutricksen. Entweder muss sie, oder nicht, du hast darauf eh wenig Einfluss. Was willst du denn tun?
    Also meine Stute hat am Anfang auch so manche Strategie entwickelt sich zu entziehen und ich war auch ständig besorgt um Alles. Da muss man aufpassen dass man nicht um den Finger gewickelt und ausgenutzt wird.
    VLG

  • Tanna sagt:

    Danke für Deine Antwort.
    Im Großen und Ganzen ist es ja ganz angenehm mit dem nicht äpfeln, keine Halle oder Platz abmisten, kein Ärger mit irgendwelchen Anwohner bzgl. Pferdehaufen vor ihren Garageneinfahrten oder ähnliches.
    Aber es nervt einfach, jedesmal beim reiten an einen Punkt zu kommen an dem sie einfach nicht mehr mitarbeiten will und da sah ich halt einen Zusammenhang mit dem nicht abäpfeln. Dachte, wenn sie müsste und nicht könnte, würde es vielleicht schmerzen und das würde dann zu ihrer Unwilligkeit führen.
    Aber eigentlich kann es gar nicht so sein, denn wie gesagt gesundheitlich ist alles in Ordnung und ihre Verdauung im Übrigen ausgezeichnet. Wahrscheinlich sollte ich es wirklich komplett ignorieren.
    LG

  • kuwi sagt:

    Holst Du Dein Pferd fürs Reiten direkt von der Koppel/ Weide / Paddock oder hat sie noch Zeit, sich vor dem Reiten in aller Ruhe in der Box zu lösen?
    Meine Stute mistet ebenfalls nicht gerne unterm Sattel, die hat es sich angewöhnt, daß sie auf der Koppel noch schnell zum Misten beginnt, sobald sie mich sieht 😀 und ich stelle sie zum Pinkeln auch noch für 5 Minuten in die Box, bevor ich sie putze und reite.
    Nur dann ist eine ruhige und zufriedenstellende Arbeit gewährleistet, weil sie sonst auch deutlich anzeigt, daß sie müßte, aber jetzt nicht kann/will.

    Falls sie die Zeit vorher nicht hat, versuche mal darauf zu achten, und hast Du eventuell schon mal versucht, Dein Pferd in so einer „zickigen“ Situation einfach so in die Box zu packen, ihr 10 Minuten Zeit zu geben und sie dann wieder raus zu holen und weiter zu arbeiten?
    Ist sie dann kooperativer? oder trotzdem zickig und motzig?

  • Tanna sagt:

    Wenn ich sie zum reiten reinhole, stelle ich sie eigentlich immer erst nochmal in die Box. In der Zeit richte ich mir meine Sachen her, denke das sind bestimmt gute 5 bis 10 Minuten, sie hat also die Möglichkeit sich vorzubereiten.
    Das mit dem kurzzeit parken in der Box, wenn sie motzig wird, ist ne gute Idee. Das werd ich mal ausprobieren, an sowas hab ich noch nicht gedacht.
    LG

  • anchy anchy sagt:

    Mein Pferd hat an manchen Tagen auch ein Problem während des Trainings zu misten. Sie ist dann klemmig, bleibt mehrfach stehen aber mistet nicht. Ein Erklärung dafür konnte ich nicht finden, ich gebe zu, an diesen Tagen bin ich auch beunruhigt, weil sie – wie viele hier wissen- schon eine Kolikoperation hatte und ich beim Thema Darm immer sehr hellhörig werde.
    Ich glaube fast, dass es eventuell mit Darmproblemen einher geht, wobe mir kein TA das befriedigend erklären konnte.

    Anchy

  • Tanna sagt:

    Das kann ich verstehen, wenn da schon ne Vorgeschichte ist, ist die Sache mit Sicherheit beunruhigend. Was machst Du dann an diesen Tagen? Ich meine, bekommst Du sie irgendwie zum misten? Reitest Du weiter bis das Training beendet ist oder hörst Du auf, wenn Du merkst sie muss und kann nicht? Und wie verhält sie sich nachdem Du aufgehört hast?
    LG

  • GidranX GidranX sagt:

    Ich würde versuchen das äppeln zu konditionieren. Auf ein Wort oder Pfiff, verbunden mit viiiiieeeeel Lob und Leckerlie, am besten etwas wo sie ganz verrückt nach ist, und wenn es ein Zuckerstück ist.. Dann kannst Du vielleicht das misten unter dem Sattel so hervorlocken, wenn Du merkst das sie wieder klemmig wird..
    Mistest sie auch an der Longe nicht?

  • Tanna sagt:

    Nein, sie mistet bei keine Art von Arbeit.

    Das mit dem Loben hab ich schon versucht. Es ist nur schwierig, da sie ja nicht äpfelt, kann ich nicht die eigentlich gewünschte Aktion belohnen, somit lobe ich furzen und wenn ich es mitbekomme, wenn sie die Schweifrübe hebt. Leider führte dies bislang nicht zum gewünschten Ziel.

    Wie gesagt, ich kann über die Phase des rumzickens reiten, nach ein paar Runden legt es sich dann eigentlich wieder, es stört also nicht das ganze Training.

    Vielleicht kann ich das loben in die Vorbereitungsphase einbauen. Wie gesagt ich hol sie von der Koppel und stell sie erstmal in die Box. Wenn sie dann dort misten würde, könnte ich dies mit viel Lob und nem Leckerli verstärken.

    LG

  • GidranX GidranX sagt:

    Du musst wohl in der Box anfangen, nämlich dann wenn sie äppelt..

  • casper109 casper109 sagt:

    Casper äppelt bei der Arbeit nur in einer Ecke, er geht dann in die Ecke und ich weiß bescheid, und dann äppelt er.

    Allerdings hatte er auch ganz schnell gelernt das er dann in der Ecke Ruhe hat und versuchte dann immer mich zu veräppeln 😀

    Mittlerweile weis er aber das das bei mir nicht funzt.

    Meine Stute Äppelt unter dem Sattel auch nicht, an der Longe wenn wir mit Trabarbeit anfangen bleibt sie stehen und ich weis dann das sie muss, allerdings macht sie immer nur ein paar Äppel und wiederholt das dann 3 bis 4 mal :na:
    Ist ein wenig lästig, aber wenn sie nicht anders kann :nix:

    Wenn deine Stute nicht äppelt, dann reite über den Punkt hinweg und gut. Oder die Idee von Gidran mal ausprobieren, vielleicht klappt es. wünsch dir jedenfalls viel Erfolg.

  • anchy anchy sagt:

    Bei uns ist es an diesen Tagen so, dass ich darüber leicht hinwegreite, heißt, ich trabe etwas untertourig bis sie sich lösen kann. Erfahrungsgemäß stressfreier als sie weiterzurprügeln. Außerdem kann ich auch nicht einschätzen was dann wirklich im Darm klemmt und bin nachsichtig, schließlich reite ich nicht für Olympia.
    Das Problem erledigt sich in aller Regel nach einiger Zeit, ist aber dennoch merkwürdig.
    An diesen Tagen sin die Köttel auch eher kleiner als üblich8|

    Anchy

  • Miraletta sagt:

    Hallo, mir war nicht klar das äpfeln ein Thema sein kann. Ich dachte das geht immer wenn das Pferd nicht kurz vor einer Kolik ist oder so etwas. Aber dann haben wir unsere Stute eingeritten. Sie ist jetzt seit 2 Jahren unter dem Sattel und ist immer sehr angespannt, auf randale gebürstet und sehr diskutier freudig. Also echt anstrengend, und dann fällt mir auf das sie nie unter dem Reiter äpfelt. Bei ihr bin ich mir sicher das es die Anspannung ist und das sich das regelt wenn sie endlich fühlt das ich da oben nicht störe.
    Diese Woche hat sie zum aller ersten mal beim trocken reiten unter dem Reiter geäpfelt.
    Wie arg kann sie ein Mensch über Scheiße freuen 😀

    Falls du eine Lösung findest würde ich mich sehr freuen wenn du uns den Tip weiter erzählst.
    Liebe Grüße

    PS. Entschuldigt aber ich komme gerade von der Nachtschicht und bin nicht mehr in der Lage alles nach Tippfehlern zu durchsuchen.

  • jaara2008 sagt:

    Das Problem scheint ja gar nicht so selten zu sein. 8o Die Stute meiner Freundin ist da auch eher kompliziert veranlagt: Auf dem Reitplatz wird sie langsam und zögerlich, bleibt x mal stehen, weil sie muss, äppelt dann aber doch nicht, bis dann irgendwann ewige Zeiten später, ENDLICH der Schweif gehoben wird und die Äppel zu Boden kollern. Und dann kann auch wieder vernünftig geritten werden.

    Auch im Wald wird sie zögerlich und klemmig, zudem hat sie den Tick, dass sie nicht auf den Weg äppelt :bravo: . Also parkt sie x mal am linken (!) Wegrand ein, äppelt dann doch nicht, wird weitergetrieben, bis sich das Ganze ein paar Meter weiter wiederholt – bis sie dann – ebenfalls endlich! – wirklich äppelt.

    Was für ein Drama! Das ist wirklich eine blöde Situation, weil das Pferd sich offensichtlich wirklich unwohl fühlt. Das hat nichts mit Faulheit oder Austricksen zu tun. Bin gespannt, was ihr noch für Ideen entwickelt, was man tun könnte.

    P.S.: Bei Merlin war es übrigens anfangs auch so, dass er beim Reiten nie äppelte. Allerdings war er auch nicht so klemmig. Mittlerweile äppelt er manchmal beim Reiten. Ich merke es, wenn er im Trab etwas langsamer wird. Ich lasse ihn dann anhalten und er äppelt. Da komme ich zum nächsten Thema: Zum Absammeln ist es ja gut, wenn sie im Stehen äppeln. Aber eigentlich würde ich das nicht mehr wollen, dass er dafür immer stehen bleiben darf. Denn wenn man mal bei irgendeiner Veranstaltung mitmacht, kann es ja auch nicht angehen, dass sie zum Äppeln stehen bleiben… *find*

  • Reikja sagt:

    Meiner wurde verkauft (an mich), weil er immer Pullern muss.

    Wenn er sich aufregt, drückt die Blase. Es war so weit, dass er bei den Vorbesitzern mehrmals auf Blasenentzündung untersucht wurde.
    Er geht dann auch immer klemmiger, richtiges Reiten nicht möglich, man hat das Gefühl, dass er hinten x beinig geht und er zögert auch immer wieder mal, weiß aber, dass stehenbleiben eigentlich nicht gewünscht ist. Nach 200 Metern kann man zum Glück stehen bleiben und nach einem Moment macht er dann ins Gras. Da er mal Turnierpferd war, war das natürlich absolut ungünstig: aufregende Situation, Blase und Darm drücken und er geht klemmig und stockig… bei ihm der Grund, dass er verkauft wurde.

    Zudem bekommt er bei Streß regelrecht Durchfall, 5 Haufen in einer Stunde sind dann gar nichts, ich lege die Ausreitrunden extra so, dass er sich auf den Feldern entleert und nicht im Dorf.

  • Tanna sagt:

    Hallo,

    es ist ja doch schon sehr interessant, dass das Problem kein Einzelfall ist. :denk:

    Also heute dachte ich mir ich fang gleich mal mit der neuen Strategier des Lobens an. Erst mal hin und begrüßt, dann die Box nachmal zu und Zeug herrichten. Wie es der Zufall will, just in dem Moment als ich mit dem Putzkasten im die Ecke komme, steht sie entspannt da und mistet. Also ich gleich mit Stimme gelobt „ja feeeeeeiiiiiiinnnn“, rein in die Box, lieb am Hals gekrault und ich hatte zum Glück noch ne Möhre in der Tasche, die gabs dann natürlich auch gleich noch.

    Und was soll ich sagen, ihr Gesichtsausdruck sah in etwa so aus :blinzel: 8| :irre: ❓ ❓ . Aber ich bleib da dran. Bin dann zwar nicht geritten, nur leichte Bodenarbeit und da tritt das Problem mit ihrer Motzigkeit ja nicht auf.

    Jetzt hab ich da aber noch ne Frage. Das Äpfeln nach der Arbeit, wenn sie wieder ruhig in ihrer Box steht, ich denke das sollte ich nicht durch extra Lob verstärken, oder??

    LG

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Ich würde versuchen das äppeln zu konditionieren. Auf ein Wort oder Pfiff, verbunden mit viiiiieeeeel Lob und Leckerlie,

    Also ich gleich mit Stimme gelobt „ja feeeeeeiiiiiiinnnn“,

    Wenn du auf ein Kommando konditionieren willst, musst du das aber dann dabei benutzen, damit das Pferd es damit verbinden kann. Und dann loben, wenn erledigt. Und deswegen:

    Das Äpfeln nach der Arbeit, wenn sie wieder ruhig in ihrer Box steht, ich denke das sollte ich nicht durch extra Lob verstärken, oder??

    hier auch immer wieder mit dem ausgewählten Kommando. :ja:

    Nur zur Info: manche Pferde „schämen“ sich auch und misten deshalb nicht außerhalb der Box.

  • octavchen sagt:

    Ich hab mir da echt noch nie so nen Kopf drüber gemacht. Bei den vielen Pferden, die ich in meinem Leben schon geritten habe, war das Äppelverhalten in der Arbeit bei jedem anders. Manches blieb alle 2 Meter stehen und dann kullerten grad mal 2 Äpfel raus, bei manchen merkte man garnicht, dass da grad was raus gekullert war. Mein Reitpony äpfelt zwar 2-3 mal beim Ausritt, bleibt dabei aber kosequent stehen und läßt sich nicht weiter reiten und meine 7-jährige Reitpferdstute macht bei der Arbeit auch so gut wie nie Mist (nur sehr selten). Allerdings liegt immer ein fetter Haufen im Anhänger, wenn wir auf den Reitplatz fahren. Sie haut das Zeug also vorher noch schnell raus und hinterher kommt gleich wieder wieder ein großer Haufen. Beim Ausreiten äppelt sie dagegen selten vorher und nachher auch nicht gleich.
    Da sich daraus aber meiner Meinung nach noch keine Probleme ergeben haben und auch nicht werden, werde ich das auch weiterhin gekonnt ignorieren………………….. :ja:

  • Zagal Zagal sagt:

    Bei meinem ist mir das erste Jahr als er bei mir war auch aufgefallen, dass er quasi nie in meiner Gegenwart geäppelt hat. D.h. nicht auf dem Putzplatz, beim Reiten (egal ob Ausritt oder Reitplatz) und beim Rein- und Rausstellen auch nicht :nix: Er hat sich dabei eigentlich zwar nie spannig oder so verhalten, aber aufgefallen ist es mir schon.
    Seit ca. 1/2 Jahr hat sich das komplett geändert: er äppelt am Putzplatz, am Reitplatz, auch schon mal beim Reinholen und beim Ausreiten muß er manchmal bis zu 4x in einer Stunde…
    Denke mal, dass das Nicht-äpfeln anfangs schon streßbedingt war und nun ist er deutlich entspannter :bite:
    @ Tanna: kann mir allerdings nicht vorstellen, dass es bei deiner Stute mit Streß zusammenhängt…?

  • Tanna sagt:

    Danke Euch für die ganzen Tipps und Anregungen. :thumbsup:

    Also wie gesagt das nicht äpfeln an sich ist ja sehr angenehm, nur ich sehe halt einen Zusammenhang mit ihrer auftretenden Unwilligkeit.

    @honeybear, ich wollte da ja noch gar nicht konditionieren, sondern das äpfeln vor dem Training in der Box belohnen und es somit verstärken, dass sie sich dann immer vor der Arbeit löst. Aber stimmt schon ich sollte das gleich mit einem bestimmten Wort zusammenbringen.

    @zagal, da stimm ich Dir voll zu, mit Stress hat das bei Mati nichts zu tun.

    LG

  • Sommersprosse sagt:

    Ich kenne das Problem auch :rolleyes: Titus wird auch klemmig, hebt ständig den Schweif hoch, als müsste er, macht dann aber doch nicht und drückt ewig rum. In den meisten fällen mistet er dann doch noch, aber es dauert schon eine Zeit lang. Das Ganze hat aber erst vor kurzem angefangen. Ich weiß aber nicht, ob es daran liegt, dass er zu wenig trinkt oder an dem verstärkten Beritt, den er jetzt seit einigen Wochen hat, und ob er da vielleicht Stress hat :nix:
    Zumindest hab ich jetzt angefangen ihm Leinöl zuzufüttern, und seit dem mistet er tatsächlich wieder schneller. Vielleicht kann er es sich durch das Öl nicht mehr so lang verkneifen :nix: :denk:
    Aber er hat das Problem auch beim Wasserlassen. Nach jedem Beritt steht er schon ganz nervös da, schachtet aus und ich muss ich sofort in seine Box bringen, weil er dann SOFORT piseln muss. Manchmal verliert er schon aufm Weg zur Box ein paar Tröpfchen und ich kann ihn schon fast nicht mehr halten, so schnell rennt er in die Box, wo er sich dann laut stöhnend entleert :nix:

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