Analdrüsentumor

By patch | Hundegesundheit

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Patch hat einen Analdrüsentumor, der ziemlich schnell wächst. Ich habe den TA gefragt, ob er den operiert, und wie die Aussichten so stehen.
Es gab aber nur Larifari-Kommentar dazu. Er meinte, so was könnte man operieren, da müsse man die Analdrüsen wegnehmen. Gut.
Patch ist Labrador-Dobermann-Mischling und 10 Jahre alt. Aber eigentlich in guter Verfassung und durchweg fit gewesen.
Ich weiß nicht, was ich tun soll. Übersteht der die Narkose? Kann man das ganze Ding wegnehmen?
Lass ich den bei mir zuhause operieren? Dann kann ich dabei sein und ggf. sagen, jetzt ist Schluß!
In der Klinik kann ich nicht dabei sein und weiß nicht, was da passiert. Ja, man sollte den Tierärzten vertrauen, ich weiß…
Ich habe mal bei einer Hunde-OP assistiert, das war auch ein älterer Hund, ebenfalls Tumor, schwaches Herz.
Der Hund hat unter der Narkose dermassen geschrieen, daß ich nur geweint habe. Eigentlich hätte der nicht mehr aufwachen dürfen.
Was mach ich bloß? *haarerauf*
Das einzige was ich sicher weiß, ist, daß ich mich schnell entscheiden muss.
Hat jemand Erfahrung mit sowas?
Mumpitz?
Wie stehen denn die Chancen, daß, wenn man das ganze Ding wegbekommt, das dann auch wegbleibt?

LG, Patch

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