als was arbeitet ihr?

By texel | Archiv: Smalltalk

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hi:D

ich weiß nicht obs diesen thread schon gibt:)
aber mich intressiert einfach mal was ihr so beruflich macht.
Habt ihr euer hobby zum beruf gemacht, reitleher ta oder änliches?
wer möchte kann ja mal was über sich und seinen beruf erzählen…
ich fang einfach mal an, leider habe ich einen ganz anderen beruf, ich arbeite in einer gerontopsychatischen klinik und kümmere mich um das wohl alter leute die an
alzheimer / demenz morbus pik chorea huntigton usw erkrankt sind! das heiß also im sozialen dienst:D die arbeit macht mir echt viel freude:D
lieben gruß silke

  • Avatar Squeegy sagt:

    Mich interessieren da zusätzlich noch die Arbeitszeiten.

    Ich arbeite in der Gastronomie. Überwiegend im Restaurant, nebenbei noch an der Rezeption.
    In dem Betrieb in dem ich jetzt war habe ich eigentlich immer um 14Uhr angefangen bis mind. 23Uhr-ich hatte einen vernünftigen Rythmus :hurra:
    In dem Hotel, in dem ich gelernt habe hätten meine Zeiten nicht unterschiedlicher sein können :rolleyes:
    (Housekeeping 8-16:30, Rezeption und Küche 14-23, Restaurant meist 7-11+18 bis Ende)
    In der Zeit war nicht viel mit schlafen-oft haben mir 2-3 Stunden oder gar nicht gereicht. Das Pferd hab ich immer irgendwie dazwischen geschoben :rolleyes:

    Mal sehen was jetzt für Zeiten auf mich zukommen…

  • Avatar texel sagt:

    naja ich habe derzeit 3 mal die woche einen 13-14 std tag! aber das geht auch vorbei im märz:D
    dann hab ich mein zertifikat als betreuungskraft im sozial therapeutschen dienst :D*freu*

  • Watson Watson sagt:

    Also ich arbeite als Leistunngssachbearbeiter in eine ARGE (Hartz IV). Hab sehr regelmäßige Arbeitszeiten, da wir „variable Arbeitszeiten“ haben. Ich fange morgend gleich um halb sieben an und hab dann so gegen 15:15 – 15:30 Uhr Feierabend. Kann auch mal länger sein. Ich versuche das auch einzuhalten, da sich ansonsten an unserer Arbeitssituation ändert (wir sind dauerunterbesetzt). Ich hab aber das gefühl, dass ich es kaum besser haben könnte, sonst würd ich das mit Alleinversorgungsstall und 2 Pflegepferden nicht schaffen.

    Ich beneíde jeden der es anders gebacken bekommt.

  • Avatar dat_julschen sagt:

    Ich leite ein kleines Familienunternehmen 😀

  • Watson Watson sagt:

    Ich leite ein kleines Familienunternehmen 😀

    du ast „erfolgreiches“ vergessen :thumbsup: 😀

  • Avatar Jessy. sagt:

    Ich arbeite als Fachkraft für Lagerlogistik.
    Bin Azubi und steh kurz vor der Zwischenprüfung (hmm, sollte mal anfangen zu lernen *g*).
    Allerdings macht es mir in der Firma wo ich bin keinen Spaß. Ich gehe jeden Tag ungern zur Arbeit was sich auch in meinen Schulnoten zeigt die weit unter meinen möglichkeiten sind.
    Ich hab ne 35 Stunden Woche und arbeite 7 Stunden am Tag.
    Ein Grund warums mir kein Spaß macht ist glaub das wir momentan sehr wenig arbeit haben. Wir sind stark von der Automobilbranche abhänig und wenns denen net gut geht dann uns auch net.
    Unsere Auftragsbücher sind leer und der Netrieb fängt jetzt an mit Überstunden und Urlaub abbauen. Dann gehts in Kurzarbeit.
    Also wenns schon für die normalen Angestellten keine arbeit hat, wo soll dann arbeit für en azubi herkommen? *gg*

  • Avatar RosiStingl sagt:

    😉 Hallo , ich bin Ausbilderin auf einem PRE Gestüt in Andalusien :attack: bilde hier Junghengste aus , stelle sie auch hier auf dem Turnier vor und bilde sie aus bis sie verkauft sind ! Ich kann mir meine Zeit einteilen wie ich will , das ist hier eben auch vom Wetter abhängig! Im Winter von 9.00 bis ich fertig bin also bis 20.00 Uhr kann auch früher werden. Ich gehe mal zwischendurch was essen oder habe meine Brotzeit dabei ! 😀 Im Sommer arbeite ich von Sonnenaufgang bis ca. 10.00 dann Siesta wegen der Hitze :hech: :hech: dann wieder ab 20.00 Uhr abends bis um Mitternacht mit Flutlicht ! Einen freien Tag habe ich nicht , auch keinen Urlaub-wegen der Pferde…..im Sommer während der Siesta fahre ich jeden Tag an den Strand und schlafe dort , wenn ich aufwache rolle ich mich ins Meer ! Hier leben und arbeiten , bei dem KLima ist für mich wie Urlaub :thumbsup:

  • Avatar Ilustre sagt:

    *offtopican* Jessy
    was haben denn die Schulnoten der Berufsschule mit der Leistung im Betrieb zu tun? Das ist doch zweierlei..
    Wenns in der Schule nicht läuft und im Betrieb auch nicht solltest du dir ernsthaft GEdanken über einen anderen Beruf machen!
    *offtopicaus*

    Im ersten Leben war ich Verwaltungsfachwirtin (Eingliederungshilfe, vorher Personal), jetzt habe ich meinen Wunschberuf..
    Pferde Dentalpraktiker :love:
    Ich habe sozusagen eine saubere Arbeit mit regelmäßigen Zeiten und ansprechendem Gehalt gegen körperlich harte Arbeit, viel Schmutz und wenig Einkommen getauscht. Auf der anderen Seite habe ich nun einen Job der mich glücklich macht!
    Grüßle
    Ina

  • Watson Watson sagt:

    *offtopican* Jessy
    was haben denn die Schulnoten der Berufsschule mit der Leistung im Betrieb zu tun? Das ist doch zweierlei..
    Wenns in der Schule nicht läuft und im Betrieb auch nicht solltest du dir ernsthaft GEdanken über einen anderen Beruf machen!
    *offtopicaus*

    Das kann ich schon verstehen, wenns im Betrieb keinen Spaß macht, fehlt die Motiation. Der Gedanke „das soll ich bis zur Rente machen“ kann schon ganz schön fetig machen

  • Avatar soraja sagt:

    gelernt habe ich Nageldesignerin und kosmetikerin,war toll aber leider finanz.nicht lohnenswert,es sei denn man kann sich selbstständig machen, aber das wollte ich nicht!

    dann habe ich in den letzten 2 jahren eine ausbildung zur bürokauffrau gemacht und direkt einen tollen job bekommen,bin im moment kauffm.Sachbearbeiterin bei einer großen telekommunikationsfirma! habe aber total blöde AZ,immer von 13.45.-19.45uhr und bald ab 10.45uhr :huh:

  • anchy anchy sagt:

    Ich übe freiberuflich eine pädagogische Beratungstätigkeit aus. Mein Klientel rekrutiert sich aus Akut- als auch psychiatrischen Krankenhäusern.
    Meine Arbeitszeiten sind flexibel, 2x in der Woche fahre ich meine „Auftraggeber“ ab , arbeite viel von zu Hause, gebe ab und an Fortbildungen und schiebe meine Termine immer irgendwo dazwischen.
    Anders kann ich es mir nicht mehr vorstellen !

    Dafür weiß ich natürlich nie, was die berufliche Zukunft für mich bringt, aber einen Plan B habe ich immer in der Tasche 😀

    Anchy

  • Avatar maurits sagt:

    ich bin gelernte Arzthelferin und arbeite seit 14 Jahren in der Akutpsychiatrie (geschlossen), bin für den Stationsablauf und vor allem die Dokumentation der gerichtlichen und auch sonstigen Unterlagen zuständig, ebenfalls für Aufnahmen, Entlassungen, und generell Ansprechpartner für die Patienten , Angehörigen und auch Ärzte, ab und an helfe ich auch in der Pflege aus, wenn mal jemand ausfällt. Sicherlich ein ungewöhnlicher, nicht immer einfacher Job, aber ich arbeite da sehr gern.
    Arbeitszeiten sind von 7.30 bis 16 Uhr, Freitags habe ich etwas eher Feierabend.

    lg
    maurits

  • Avatar Legolas sagt:

    Ich bin gelernte Bürokauffrau, ich arbeite im Büro der familieneigenen Werkstatt, halbtags. Eine Woche von 8:00 -12:00 Uhr und die andere Woche von 13:00-17:00Uhr. Unsere Familie die aus 5 Personen besteht, den Haushalt und den landwirtschaftlichen Betrieb m. Geflügelmast, will heissen ich muss schauen, dass der Hof immer in Ordnung ist, läuft alles während der arbeistfreien Zeit :rolleyes:
    Glücklicherweise stehen meine beiden Friesen direkt bei uns auf dem Hof, so hab ich immer genügend Zeit für die beiden, bzw. nehme mir sie einfach :look:

    Ist schon interessant mal zu lesen, wer hier welchen Beruf ausübt :ja:

    Maurits, meine Achtung, ich wäre für solch einen Beruf nicht gemacht…

  • Avatar Monty sagt:

    Ich war in meinem ersten Leben Pferdewirtin. Die Arbeitszeiten willst Du nicht wirklich wissen. :no:

    Im nächsten Leben – also ab da, wo dann meine Kinder da waren- habe ich dann angefangen als Tagesmutter zu arbeiten. Das ist für mich momentan das Ideale. Ich kann mich während meiner Arbeitszeit um meine eigenen Kinder und auch um meine Pferde kümmern. Ich muss halt immer zusehen, das ich pferdekompatible Eltern habe. :ja: Meine Arbeitszeiten (das mag ich gar nicht richtig so nennen) sind zur Zeit von 9 Uhr – 17 Uhr. Das kann sich aber immer schnell ändern, je nachdem wie der Bedarf ist.

    Ich habe also quasi bisher zweimal mein Hobby zum Beruf gemacht.

    Irgendwann, wenn meine Kinder größer sind, möchte ich das noch ein drittes Mal tun und möchte unseren Reitkindergarten vergrößern.

  • Avatar Cubano9 sagt:

    Moins,
    also ich bin Journalistin und arbeite als Textchefin und Ressortleitung für ein deutschsprachiges Magazin auf den Kanaren.
    Das Gute daran – ich mache den Job via Internet und Mail von zu Hause aus, in die Redaktion fahre ich nur zu Konferenzen.
    Dennoch habe ich auch Arbeitszeiten – die allerdings habe ich nach den Pferden ausgerichtet. Füttern um sechs, bis acht arbeiten, reiten, arbeiten, füttern, reiten, arbeiten. Feierabend ist hier allerdings flexibel – in einigen Monaten sitze ich bis 23 Uhr am Rechner, Wochenenden inklusive.

  • Avatar kathi87 sagt:

    hallo,
    ich bin gelernte Zahnarzthelferin und arbeite als 30 std Kraft bei einem Zahnarzt bei uns im Dorf, mir macht es riesen spaß dort, bis auf die Arbeitszeiten, die mich manchmal stören 🙁 Montag bis Freitag von 8-12 ,Montag Dienstag und Donnerstag von 15-20 Uhr allerdings hab ich Mittwoch ganz frei 😀

  • Avatar dat ninalein sagt:

    also mutti ist erst mal mutti :-), gelernt habe ich physiotherapeutin, und das auch bis vor 1,5 jahren brav praktiziert… bis zum umzug, gut stall hatte ich ja auch schon vorher, jetzt wieder mit zucht pension und ein wenig unterricht. so und ganz nebenbei arbeite ich noch in einer mittlerweile nicht mehr kleinen aber immer noch feinen firma als first level support tante für den französischen und spanischen sektor, und eben auch als übersetzerin für so komische gebrauchsanweisungen und gerätschaften im shop 🙂
    also, immer viel viel zu tun, aber macht spass, aber man muss auch mal 5 gerade lassen.

    einen lieben gruss

    nina

  • Avatar Bailando Portuguez sagt:

    Hey!
    Ich führe auch das berühmte erfolgreiche Familienunternehmen und arbeite neuerdings, seit ein paar Monaten
    in einer Tierarztpraxis als Anästisistin und alles , was sonst noch so anfällt.
    Gelernt habe ich eigentlich in der Humanmedizin, aber soviel anders ist das gar nicht.
    Viele Grüße
    Corinna

  • Sookie73 Sookie73 sagt:

    @watson : Hallo Kollegin !!!!!!!!!
    Ich bin in der Eingangszone der ARGE tätig, d.h., ich kümmere mich primär um die Belange der Kundschaft. Ich bin auch zufrieden mit meinem Job ( 50%), er ist auf jedenfall abwechlungsreich ! Aber „entfalten“ tue ich mich beim Pferd. Nebenher gebe ich noch Reitstunden. Das würde ich aber niemals nicht hauptberuflic machen wollen (vor allem im Winter in Deutschland)

    Gruß Katja

  • Avatar jaara2008 sagt:

    Ich arbeite mit 30 Wochenstunden als Erzieherin (furchtbares Wort, also: als Betreuerin) in einer Ganztagsschule, die auch mein Sohn besucht. Insofern paßt das also ganz gut! Auch liegt die Schule quasi direkt um die Ecke (fünf Minuten zu fahren). :thumbsup:

    Trotzdem jammere ich manchmal etwas, weil die Arbeitszeiten nicht optimal sind: Ich fange an drei Tagen um 12.30 Uhr an, was bedeutet, daß ich zwar vorher mein Pferd versorgen kann. Das funktioniert aber nur unter ziemlichem Zeitdruck, das ist schade. DIenstag, also heute, ist mein Dooftag: Da arbeite ich schon um 10.15 Uhr, das heißt, da ist außer Misten usw und dem Pferdchen ein Mal übers Näschen streicheln nix gebacken. :seufz: Freitags fange ich schon um 7 Uhr an, bin aber auch schon um 14.30 Uhr fertig (sonst immer bis 17 Uhr :flucht: )

    Alles in allem sollte ich mal nicht klagen – immerhin habe ich überhaupt eine Arbeit!!! Trotzdem: Vorher habe ich fünf Jahre im Kindergarten gearbeitet, und das war natürlich überwiegend vormittags. Das paßte besser in meinen Rhythmus!

    Die Arbeit an sich macht mir viel Spaß: Die Kinder (zur Zeit betreue ich eine Gruppe von 36 Erstklässlern) kommen nach dem Unterricht meist mit ziemlich viel angestauter Energie zu uns, und es gibt da sehr unterschiedliche (angenehmere und unangenehmere) Wege, diese abzubauen. 😉 Nach einer „Austobe- oder Entspann-Phase“ geht es zum Mittagessen (das ist dann RICHTIG anstrengend, weil irgendjemand immer am Essen rumnörgelt :maul: ) , danach direkt die Hausaufgaben (das ist manchmal anstrengend, manchmal auch total toll: Wenn man sieht, wie jemand zum Beispiel beim Lesenlernen auf einmal Riesenfortschritte macht :hurra: ) Ab 14.30 Uhr kommt dann der schönste Teil des Tages: FREIZEIT der Kinder!!!!!!!! 🙂 Sie können wahlweise an den verschiedensten AGs teilnehmen (übrigens auch eine Reit-AG, die ich mit leite 8) ) oder eben einfach „nur“ spielen, malen, basteln, Fußballspielen oder was auch immer…

    OH, ich weiß gar nicht, ob Ihr es so genau wissen wolltet… :red:

    Einen schönen Abend noch wünscht

    Britta

  • Avatar santimo000 sagt:

    Hallo,

    gelernt habe ich Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste. Momentan studiere ich berufsbegleitend Informationswissenschaften in Österreich und arbeite 24 Stunden die Woche als Bibliothekarin in unserer FH-Bibliothek. Ich arbeite von Donnerstag bis Samstag. Montags hab ich Studium und die restlichen Tage frei :hurra:

    Lg, santimo000

  • Avatar Lukamagic sagt:

    Ich hab Fachkraft für Lagerwirtschaft gerlernt, hab dann meinen Fachwirt gemacht und arbeite jetzt im Einkauf bei einem großen Automobilzuliferer.
    Auch uns tiffts im Moment mit der wirtschaftlichen Lage, wissen aber noch nichts genaueres wegen Kurzarbeit… mal abwarten.
    Ansonsten mag ich meinen Job echt gern, immer viel „einkaufen“ und „telefonieren“ 😀
    Da wir Gleitzeit haben, kann ich mit meine Arbeitszeiten ziemlich gut variieren. Aber an normalen Tage arbeite ich meistens von 7 bis halb 4.

  • Avatar penelope sagt:

    Ich bin studierte Volkswirtin und Politikwissenschaftlerin. Bis vor Kurzen habe ich in dem Betrieb meiner Eltern mitgearbeitet (kleiner Lebensmittelladen) und mich nebenher an einer Doktorarbeit versucht.
    Seit diesem Jahr hab ich nun allerdings eine recht gute Stelle in einer Stadtverwaltung angenommen, so dass die Doktorarbeit bis auf weiteres eingefroren ist. Schade eigentlich, aber bei der derzeitigen wirtschaftlichen Lage war die Aussicht auf die nächsten Jahre erst mal öffentlicher Dienst sehr verlockend. Zudem hab ich sehr sehr gute Arbeitszeiten: 39 Stunden bei Gleitzeit mit Keranrbeitszeiten von 7 bis 19 Uhr.

  • GidranX GidranX sagt:

    Gelernt habe ich vor Urzeiten mal Einzelhandelskauffrau aber nie als solche gearbeitet, bin dann gleich zu meiner Schwester in die Firma für Datenerfassung und -verarbeitung, von da ging´s weiter als Sekretärin und/oder Sachbearbeiterin in der Stahlbranche, bei einem Stromriesen, beim Rechtsanwalt, Steuerberater, Unternehmensberater, Landesbausparkasse, Insolvenzverwalter und nun seit ein paar Jahren bei einer Immobilien u. Hausverwaltung…
    Viele Jahre davon habe ich immer auch nebenbei in der Datenerfassung auf Akkord gearbeitet. Das Leben ist bunt…

  • Watson Watson sagt:

    @watson : Hallo Kollegin !!!!!!!!!
    Ich bin in der Eingangszone der ARGE tätig

    KOLLEGIN!!!!
    Noch eine, die den permanenten Änderungen ausgesetzt ist. Wo bist du denn in der ARGE?

  • sweltsje sweltsje sagt:

    Ich habe Bauingenieurwesen studiert, eigentlich Statik vertieft, aber nie im Statikbüro richtig gearbeitet (ausser Praktikum).
    Mein Traum war Architektur, und zum Glück bin ich auch in dieser Richtung gelandet. Habe jahrelang bei einem Bauträger im Wohnungsbau gearbeitet. Nach der Geburt meiner Tochter konnte ich mich mit denen nicht über die Arbeiterei und Elternzeit einigen und hab einen anderen Job bei einem Projektentwickler gefunden. Ich mache also aus Ackerland Bauland und bebaue das ganze anschliessend mit Supermärkten, Häusern oder Wohnungen. Macht viel Spass zu sehen, wie was entsteht aus den eigenen Ideen…
    Derzeit arbeite ich nur 20 Stunden pro woche an drei Tagen… die Zeiteinteilung ist ziemlich frei. Ich habe einen Firmenwagen (anstelle Gehaltserhöhung) und Familienanschluss. Wenns brennt arbeite ich auch mal 4 oder 5 tage die Woche… Momentan ist ruhig, da geh ich früher heim oder bleib mal einfach daheim.. kann auch per mail von zu hause aus arbeiten.
    Ist für mich perfekt, da alleinerziehend mit Töchterchen, Hund und zwei Pferden am Haus.
    Der einzige Nachteil am Job… ich habe 50 min. einfachen Arbeitsweg.. mit Auto.
    LG, Susanne

  • Avatar texel sagt:

    kurzarbeit… ganz furchbares wort:(

  • Avatar Tierra sagt:

    Habe als Jugendliche die Polizei-Reiterstaffel bei einem Sportevent im Niedersachsenstadion gesehen und da wollte ich hin. Habe allerdings nach der Schule erstmal Zahnarzthelferin gelernt, bevor es mit der Polizei dann doch geklappt hat. Gemacht habe ich dort schon alles – vom Streifenwagen über Kripo, mehrfach schon Hubschrauber geflogen und Boot gefahren, war beim Verkehrsunfalldienst, der Reiterstaffel, habe ein Studium gemacht (um in den gehobenen Dienst zu kommen), zur Zeit bin ich wieder im Streifenwagen, mache nebenher (im Job) noch Jugendarbeit, Motorrad fehlt noch, aber ich hoffe, ich schaffe das in diesem Sommer – 42-Stunden- Woche, Arbeitszeiten sind Schichtdienst, jeden Tag wechslend, im 4-Wochenrythmus (Frühdienst 7 Stunden von 06.00-13.00 Uhr, Spätdienst 8 Stunden von 13.00-21.00 Uhr, Nacht 9 Stunden von 21.00-06.00 Uhr, Samstag/Sonntag entweder Tagesdienst 12 Stunden von 06.00-18.00 Uhr oder Nacht von 18.00-06.00 Uhr), jedes 2te Wochenende ist frei. Zur Zeit probieren wir aus, ob man es auch ohne feste Schichten hinbekommt, jeder „plant“ seine Schichten/Stunden selbst, das funktioniert zur Zeit allerdings noch nicht so gut. Ich finde, ich habe einen extrem abwechslungsreichen Job und möchte nichts anderes machen.
    Pferde gehen super nebenher, aber eben jeden Tag zu einer anderen Zeit, reiten schaffe ich als Selbstversorger nur vor den Spätdiensten im Winter nicht.

  • Avatar Stallzauber sagt:

    Hallo 🙂

    vor vielen Jahren habe ich auch einen Beruf gelernt.

    HEUTE :hurra: bin ich Mama :hurra:
    und
    Bäuerin
    (mit allen Drum und Dran) :party:
    … seit diesem Zeitpunkt

    habe ich nicht mehr das Gefühl
    das ich ARBEITE :ja:
    sondern eine Aufgabe im meinem Leben habe 🙂 🙂 🙂

    l g
    Alexandra

  • Avatar Andrea S. sagt:

    kurzarbeit… ganz furchbares wort:(

    Das ist relativ, Texel 😉 Ich sage mal… Jein!
    Für das Unternehmen schlecht, für den Mitarbeiter… das was er daraus machen kann/macht.
    Unsere Firma, in der ich die Assistentin vom Personalchef mime, nebenbei noch Projektbetreuung mache und meine 3 Mitarbeiter „terrorisiere“ 😀 ,
    befindet sich seit Dezember in der Kurzarbeitsphase. Wie lange noch…. :nix: ich schätze mindestens bis Juni!
    Aus diesem Grund arbeite ich zur Zeit nur 3 Tage/Woche. Daran kann man sich wirklich gewöhnen :red: Und die Verluste die ich pro Kurzarbeitstag habe, sind bei einer täglichen Fahrtstrecke von 100 Kilometern dagegen gerechnet wirklich… wenig!
    Klar ist das alles nicht schön, versuche aber immer das Positive darin zu sehen 😉
    Arbeitszeiten sind relative flexibel, da wir Gleitzeit haben, arbeite aber in der Regel von 7:30 Uhr bis irgendwann gegen 17:00 Uhr oder oft auch länger.

    Gelernt habe ich irgendwann mal Fremdsparchenkorrespondentin und Dolmetscherin für Englisch Spanisch und noch ne kaufmännische Ausbildung als Bürokauffrau obendrauf gepackt, weil mir der kfm. Teil zu knapp war!

    Aber wenn ich dann abends zuhause bin, geht die Arbeit eigentlich erst los! Dann heisst es nämlich 6 Ponys zu versorgen und teilweise zu bespaßen, die ich in Eigenregie halte

  • Avatar Sille sagt:

    Ich habe meine Ausbildung als Zahnmedizinische Fachangestellte letztes Jahr im Juni erfolgreich beendet und arbeite jetzt in einer neuen Praxis! Ein Beruf den ich schon immer machen wollte! :ja:

  • missredcat missredcat sagt:

    Ich habe ursprünglich Maler gelernt und nach meiner Ausbildung, noch ein Jahr als Gesellin gearbeitet.
    Streichen, Beizen, Scheifen, Tapezieren, Gerüst aufbauen, etc. alles von A bis Z.
    Krankheitsbedingt durfte ich nach einem Jahr Auszeit, eine Umschulung machen und habe
    3 Jahre eine private Grafik-Design Schule besucht. Daraufhin folgten 6 Jahre fest angestellt als Grafikerin.

    Seit 2005 bin ich selbstständig und arbeite projektbezogen vorort in Agenturen – wenn Not am Mann ist,
    die meiste Zeit aber momentan von zuhause aus, Hauptkundenstamm aus dem Film- und Fernseh Bereich.

    Mein Job macht mir riesen Spaß, allerdings ist es manchmal schwer, mit dem unsicheren Einkommen zu leben.
    Wenns gut läuft ist es toll, wenn Durststrecken sind, muss ich mich wirklich bemühen die Ruhe zu bewahren.
    Aber zurück in ein Angestellten Verhältnis möchte ich nicht mehr.

  • Avatar Chaplin sagt:

    Werden wollte ich Bauzeichnerin, gelernt hab ich dann Zahntechnikerin 😀 Zwischendurch hab ich mal als Bedienung im Fitnesscenter gearbeitet oder hab Weinproben veranstaltet :drink: oder am Wochenende früh morgens Lokalitäten in unserer Region mit Kuchen und Brötchen beliefert.
    2001 haben mein Mann und ich uns mit einem Güterkraftverkehrsunternehmen selbstständig gemacht, erst hab ich dann noch Teilzeit als Zahntechnikerin gearbeitet, dann nur noch zuhause im Büro für uns. Meine Arbeitszeiten sind also sehr variabel, wobei ich eher ein Nachtmensch bin und daher gerne abends arbeite – das habe ich von der Zahntechnik noch beibehalten 😉

  • Avatar Raglan sagt:

    Und ich kümmer mich um Eure Verhütung 😀 arbeite nämlich für BILLY BOY in der Patent- und Rechtsabteilung…Arbeitszeiten = Gleitzeit, muss aber immer noch fast 70 km fahren :thumbdown: aber ich möchte ja auch nicht aus meinem kleinen Reich ausziehen

  • Helios Helios sagt:

    Bis zum Abi hatte ich eigentlich vor, zu studieren, aber dann wußte ich nicht, was. BWL, das machen alle, nö :no: Dann hab ich für mich beschlossen, erst mal ne Ausbildung zu machen und nun bin ich seit 1991 als Industriekauffrau in der Bleikristallbranche tätig. Angefangen hab ich dort mit Vollzeit, nach den Kids 30 Std. die Woche, jetzt hab ich, um einer Auszubildenden die Möglichkeit der Übernahme zu geben, auf 25 Std/Wo reduziert. Arbeitszeit kann ich mir selbst einteilen, brauch auch niemanden zu fragen, wenn ich später komm oder früher geh. Nur im Moment stehts auf Grund der Marktsituation nicht gut um uns :seufz:

  • Avatar Ebano sagt:

    muss aber immer noch fast 70 km fahren :thumbdown: aber ich möchte ja auch nicht aus meinem kleinen Reich ausziehen

    Raglan, das kenne ich nur zu gut 😉 , ich fahre ca. 75 km zur Arbeit, einfacher Weg versteht sich *seufz*. Dafür lebe ich aber ruhig und günstig und nah am Pferd 🙂 .

    Gelernt habe ich Bürokauffrau Fachrichtung Touristik bei der TUI. Und nach einem spannenden und sehr abwechslungsreichen Arbeitsleben bei verschiedenen Firmen (inkl. 3-jährigem Auslandsaufenthalt in England und einem Jahr Selbsständigkeit in der Gastronomie), bin ich als Crew Controller bei einer Fluggesellschaft gelandet. Und der Kreis hat sich sozusagen geschlossen 😉 .

    Ich arbeite im 3-Schicht-System, was mir mit Pferd entgegen kommt, aber körperlich schon recht anstrengend ist. Das hält auch nicht jeder aus, da ich aber Single und kinderlos bin, ausserdem immer und zu jeder Tages- und Nachtzeit problemlos schlafen kann, ist das für mich ok und hat mehr Vor- als Nachteile. Ist schon nett, wenn man wochentags frei hat und problemlos Arzt- und Behördengänge erledigen kann. Ausserdem erwische ich am Stall meist Zeiten, in denen ich ungestört und allein mit Pferd unterwegs bin. Klar, ich muss halt auch oft am WE oder an Feiertagen arbeiten, aber das ist meist kein Problem. Und hat man was Wichtiges vor, gibt es ja nette Kollegen, mit denen man mal tauschen kann.

    Die Hauptsache ist aber, dass ich meinen Job liebe. Er ist interessant, vielseitig und man hat mit ganz vielen verschiedenen Menschen zu tun. Was nicht immer ohne Konflikte abgeht, aber hey, das schult fürs Leben 😉 . Kein Tag ist wie der andere, man muss multi-tasking-fähig sein, stressresistent und entscheidungsfreudig. Aber man darf und muss halt auch Entscheidungen treffen, so ganz selbsständig und eigenverantwortlich. Toller Job, der mir hoffentlich noch lange erhalten bleibt….

  • Watson Watson sagt:

    alleinerziehend mit Töchterchen, Hund und zwei Pferden am Haus

    :resp: vor jedem der das gebacken bekommt!!!

    habe ich nicht mehr das Gefühl
    das ich ARBEITE
    sondern eine Aufgabe im meinem Leben habe

    Das ist der Traum schlecht hin. Wenns bei mir so weit ist, dann hab ichs geschafft

    Werden wollte ich Bauzeichnerin, gelernt hab ich dann Zahntechnikerin

    von Bauzeichnerin zur Zahntechnikerin…. :huh: wie bist du dahin gekommen?

    Weinproben veranstaltet

    veranstalltet UND mitgemacht was :fies:

  • Gandi Gandi sagt:

    Also ich bin eigentlich gelernte Friseurin….hab ich aber nach der Lehre (damals) dann gleich sein lassen.

    Habe dann nach dem Erziehungsurlaub beider Kinder umgeschult zur Bürokauffrau.

    Seit 6 Jahren arbeite ich als Angestellte im Öffentlichen Dienst bei einem Energieversorgungsunternehmen am Empfang.

    20 Stunden in der Woche – im wöchentlichen Wechsel früh und nachmittag. Und wenn die Kollegin Urlaub hat, dann ganztags.

    Nebenbei führe ich noch ein kleines, erfolgreiches Familienunternehmen…. 😀 😀 😀 😀

  • Avatar texel sagt:

    ich will ja hier keinen neidisch machen aber ich fahr 5 min mit dem rad zur arbeit:)
    und ich bin auch suuuuper gern in unserem heim, weil mir einige leute echt ans herz gewachsen sind:) :thumbsup:

  • Avatar Bailadora sagt:

    Spannender Fred! Ich bin eh immer so neugierig, was Leute machen. Das ist auch mein Beruf: Ich bin freie Journalistin in Berlin, arbeite für den Hörfunk, hauptsächlich das Deutschlandradio aber auch andere ARD-Sender. Meine Themen kommen v.a. aus der Kultur, ein Schwerpunkt ist Film. Zur Zeit rase ich über die Berlinale, muss gleich noch einen Beitrag schreiben, anstrengend, aber macht Spaß.

    Weshalb ich Jahre lang zu viel gearbeitet habe, quasi ständig, in der irrigen Annahme, was Spaß macht, schlaucht nicht. Nach sechs Jahren freien Daseins habe ich jetzt ein bisschen runter geschaltet und nehme mir meist die Wochenenden frei.

    Wenn ich keinen Redaktionsdienst im Sender habe, kann ich mir meine Zeit frei einteilen. Jüngst habe ich mir mein erstes eigenes Pferd gekauft, das kommt im Mai aus Portugal, dann werde ich sehen, wie ich das organisiert bekomme. Geht schon: Zur Not kann ich auch spät abends meine Beiträge produzieren, bin nämlich Heimwerkerin mit eigener Sprechkabine, meinem „Schrank“. Und nach einem schönen Ausritt flutscht der Text nur so 🙂 .

    LG, Vanja

  • Avatar Chaplin sagt:

    Werden wollte ich Bauzeichnerin, gelernt hab ich dann Zahntechnikerin

    von Bauzeichnerin zur Zahntechnikerin…. :huh: wie bist du dahin gekommen?

    Ich habe in der Schule ein Praktikum bei einem Architekten gemacht und konnte da praktischerweise als Schülerin weiterhin nebenbei Arbeiten nach dem Praktikum. Dort wurde mir eine Lehrstelle angeboten, aber im Sommer 1990 als es akut wurde, es in der Branche nicht gut lief und ich so die Lehrstelle nicht bekam 🙁 Notgedrungen meldetet ich mich dann auf einer weiterführenden Schule an. Die besuchte ich so 3 Monate, bis ich über Freunde meiner Eltern eine Lehrstelle als Zahntechnikerin bekam. Ja, dabei ist es dann geblieben 😀

    Bei den Weinproben hab ich übrigens NICHT mitgetrunken 😀 ich musste ja Autofahren :ja:

  • Avatar Quidam sagt:

    Ich arbeite als Sekretärin in einem Institut zur Fortbildung von Betriebsräten in Vollzeit. Bin dort für Wirtschaftsausschuss Seminare zuständig, bin selbst im Betriebsrat und habe momentan 3 Azubis unter mir. Wir haben hier Gleitzeit, von dem her kann ich mir Nachmittags gut einteilen wann ich mal früher gehe oder nicht. Ich fahre mit dem Auto gerade mal 10 Minuten zur Arbeit und weitere 10 Minuten zum Stall – also alles sehr zentral!

    Nebenbei, also meistens abends nach den Pferdchen schmeiß ich noch das Büro des elterlichen Betriebs.

  • Avatar Akascha sagt:

    Und ich kümmer mich um Eure Verhütung 😀 arbeite nämlich für BILLY BOY in der Patent- und Rechtsabteilung…Arbeitszeiten = Gleitzeit,

    Da bekommt das Wort Gleitzeit eine ganz neue Bedeutung :panik1: :flucht: :whistling: 😀

    Hauptberuflich bin ich zur Zeit Mama, ab August muß ich wieder im Kiga als Gruppenleitung arbeiten ( meine Begeisterung ist grenzenlos :wacko: )
    Nebenbei habe ich noch THP gelernt/ studiert, werde aber davon nicht satt ;( schade, weil kommt ganz dicht an meinen Traumjob ran.

  • Avatar Mumpitz sagt:

    Ich habe nur 5 Schritte an meinen Arbeitsplatz! 😀

    Bereits mit 14 Jahren wusste ich, daß ich Tierärztin werden wollte – ich wusste durch diverse Praktika durchaus, worauf ich mich einließ. Habe gezielt in der Schule darauf hingearbeitet und gleich einen Studienplatz bekommen (im Vor-Wende-West-Berlin), musste dafür allerdings das Pferd meiner Jugend verkaufen.
    Studiert habe ich von 1976 bis 1982, bin jetzt also seit 27 Jahren im Beruf und habe meine Entscheidung noch keine Sekunde bereut, auch wenn Manches anders gekommen ist, als geplant. Ich wollte immer in die Pferdepraxis/-klinik, bin aber heute froh, daß es anders kam, obwohl mir manchmal die Arbeit mit den Pferden fehlt.
    Nach gut 5 Jahren Assistenzzeit v.a. in der Großtierpraxis (es gab halt nix anderes und hat wider Erwarten auch Spaß gemacht) habe ich mich 1988 mit meinem Mann, damals frisch gebackener Tierarzt, in eigener Praxis hier niedergelassen – er die Kleintiere, ich Großtiere und Pferde. Nachdem 1995 mein Mann mit unserer Azubi durchgebrannt ist, musste ich mich wegen unserer beiden Kinder (damals 3 und 6 Jahre alt) schweren Herzens von der Großtierpraxis verabschieden, 1999 nach einem Unfall mit Patienten-Pferd leider auch von der Pferdepraxis, so daß „nur noch“ die Kleintiere blieben. Heute, wo ich unaufhaltsam älter werde, bin ich oft ganz froh, daß ich nur noch selten raus mus und nicht täglich Kopf und Kragen riskieren mit den oft unerzogenen oder gestörten Pferden von uneinsichtigen Besitzern (ja, schlagt mich!). Die Kleintierpraxis (ich betreibe sie alleine mit einer halben Helferin) reicht zum Leben und um die von meinem Mann hinterlassenen Schulden zu bezahlen, sie macht mir immer noch sehr viel Spaß, ich habe sie hier in meinem Haus, und sie gibt mir die Freiheit und Freizeit, etwas mit meinen Pferden zu machen, sowie auch mal ein paar Tage (fast) ohne schlechtes Gewissen frei zu haben.
    Ich liebe meinen Beruf und kann mir nichts anderes vorstellen! Auch wenn Tierarzt zu sein eben bedeutet, 24 Stunden am Tag „im Dienst“ zu sein.

  • Avatar SCHORSCH sagt:

    ich habe auch nur ca. 30 Schritte bis zu meinem Arbeitsplatz…
    Ursprünglich lernte ich mal Kfm, arbeitete in einem schicken Verlag, aber das war nix für mich.
    Dann hab ich eigentlich ne Sattler Lehrstelle gesucht und ne Steinbildhauer- Lehrstelle gefunden- Auch gut!
    Hatte das Glück in einem sehr altmodischen Betreib , in dem noch Traditionen gelebt und gelehrt wurden zu lernen. Vom Brechen des Steines ,über
    Bearbeitung bis zum Versetzen/Einbauen am historischen Gebäude. Bin damals gut im Süden Deutschlands herum gekommen (die Kirche kommt ja nicht in die Werkstatt). Dann machte ich meine „Wanderjahre“- 1 Jahr Staatskanzlei restauriert in München, 1 Jahr in Meißen am Dom, 1 Jahr in Leipzig.
    Dann die Entscheidung zur Meisterschule, danach eigene Werkstatt auf dem Hof meiner Eltern.
    Zuerst hatte ich 3 Mitarbeiter und wir haben viel restauriert, aber die Preise sind am Boden, es hat sich nicht rentiert- viel Arbeit, wenig Lohn.
    Seit 10 Jahren mach ich nun Grabmale, ich versuche soviel wie möglich heimisches Material zu verarbeiten, (keine Kinderarbeits- Inder oder Chinasteine), möglichst individuell handwerklich gearbeitet. Besonders gerne leiste ich Trauerarbeit- lass die Hinterbliebenen mitarbeiten und so ihre Trauer verarbeiten.
    In letzter Zeit kommen oft Eltern zu mir, die ein Kinder verloren haben- das geht mir oft sehr nahe- aber anscheinend kommt meine Arbeit gut an, denn die Leute kommen nur durch Mundprobaganda- ich mache keinerlei Werbung.
    Diese Arbeit gibt mir sehr viel positives für mein Leben!
    Hoffentlich halten meine Knochen noch lange, daß ich diesen Beruf noch lange ausüben kann!

    SCHORSCH

  • Watson Watson sagt:

    Bei den Weinproben hab ich übrigens NICHT mitgetrunken ich musste ja Autofahren

    Wenn dich das mal nicht geärgert hat :nase:

  • Avatar Punzel sagt:

    Ich bin im Werkschutz tätig. Beim Schwab Versand (Tochter von OTTO) ging es los, war auf im Industriepark Wolfgang (Degussa-Chemiekonzern) und bei der Allessa Chemie (ebenfalls Chemiekonzern) bis ich bis vor 3 Jahren hier in die DZ BANK (Frankfurt/Main) gekommen bin. Bin dort in der zuständigen BrandMeldeZentrale (kurz BMZ) tätig. Man kann sich das wie eine Leitstelle vorstellen. Eine Leitstelle leitet den Einsatzbetrieb der zugeordneten Organisationen, nimmt Informationen entgegen, wertet sie aus und koordiniert die angeschlossenen Dienste. Über uns laufen sämtliche Überwachungen ob EMA, BMA, ÜBA, über uns. Sind die Anlaufstelle für Notrufe und gehen auch bei Notfällen vor Ort. Bei Feueralarmen empfangen wir die BF, gehen vor Ort und sind für den vorbeugenden BRandschutz hier tätig. Haben aber auch Empfangsdienste, in denen wir uns abwechseln. Erledigen Schliessgänge, nehmen Paketstücke hab, die notfalle geröngt werden müssen. Und weiter sind wir weisungsbefugt für andere Dienste die hier tätig sind (Innenkontrolldienst, Hundeführer, Springer, Sonderdienste) Wir haben hier also die Schlüsselgewalt für insgesamt 3 Häuser. das-spanische-pferd.de/pferdeforum/Attachment/24610/ schwarz = Cityhaus 1 gelb = Cityhaus 2 rot = Westend Im EG des Westends haben wir unsere BMZ Arbeitszeiten sind unterschiedlich. Ich bin im Schichtdienst. Habe 6 Tage Schicht und dann 2 Tage frei Nachtschicht von 18-6 Spätschicht von 14-22 (wobei die Spätschichten an den Wochenenden für mich frei bedeuten) Frühschicht von 6-14 (an den Wochenenden 6-18 – weil ja keine Spätschicht gibt) und an den Feiertagen auch 6-18 oder 18-6 Achso, Ausbildungsmässig sind wir hier in der BMZ alles Feuerwehrleute im ehrenamt (also freiwillige Feuerwehr) das ist auch Vorraussetzung, desweiteren haben wir Sanitäterausbildung (Ich selber bin Rettungssanitäterin) und sind Werkschutzfachkräfte.

  • Honeybear Honeybear sagt:

    Bin Giftmischer. :fies:
    Sorge u. a. dafür, dass alle immer ein sauberes und gepflegtes Auto haben.
    Arbeit ist sehr abwechslungsreich, auch mal raus an Anlagen zum Kunden, wobei ich momentan nur viel am PC sitze. Aber dafür kann ich ja dann oft hier lesen. :rolleyes:
    Habe zwar Gleitzeit, aber auch einen recht langen Arbeitsweg, deswegen auch nicht soooo viel Zeit fürs Pferd. Aber ich geb mein bestes und Freund muss halt zurückstecken. 😀

  • Avatar Cassalina sagt:

    ich habe ursprünglich Bürokauffrau gelernt und hätte nie gedacht das ich mal meine große Liebe zu Pferden beruflich ausleben würde. Bin jetzt seit über 2 1/2 Jahren selbstständig als Reitlehrerin und habe den Schritt in die Selbstständigkeit noch nicht bereut 😀 Natürlich ist es auch manchmal anstrengend oder bei schlechtem Wetter frustrierend, das nunmal nicht jeder Pferdebesitzter eine Reithalle zur Verfügung hat und daher eben Termine auch mal sehr kurzfristig ausfallen, aber zu sehen wie Mensch und Pferd zusammenfinden und Fußgänger auf dem Weg zum Reiter zu begleiten entschädigt für so einiges. Toll ist es, sich die Zeit einteilen zu können und mehr oder weniger frei zu planen. Nur gut das ich mal eine Zeit in einer Spedition mit in der Disposition war sonst hätt ich echt Probleme einigermaßen sinnvolle Touren zu planen 🙂 Nicht ganz so toll ist es jedes Wochenende und auch an den Feiertagen zu arbeiten oder erst abends um 22 Uhr Feierabend zu haben. Zum glück hat mein Mann damit keine Probleme 😀 Manchmal ist es auch sehr anstrengend noch die drei eigenen Pferde, den Hund und den Mann zu „versorgen“ aber ich möchte keinen Tag missen. Die Kenntnisse aus meiner Beruflichen Erfahrung als Bürokauffrau haben sehr dazu beigetragen den ganzen Bürokram, Buchführung und die eigenhändig erstelle Homepage hinzukriegen. Manchmal denk ich auch heute noch ich träume und wenn dem so ist dann möge mich niemand kneifen und mich aufwecken.

  • Avatar FriesenRottiPRE sagt:

    …als MOD im Pforg 8)

    Ähh oder?? War da noch was anderes?? :denk: 😀 😛

  • Avatar Andrea S. sagt:

    …als MOD im Pforg 8)

    da verdient man soviel, dass man 2 Pferde halten und sich selbst auch noch versorgen kann?? :panik:

    Wo kann ich mich bitte als Supermod bewerben? 😀 :hech:

  • Avatar FriesenRottiPRE sagt:

    ..ne ne ne – aber da bekommst Du soviele gescheite Tipps das die Pferde sich mittlerweile selber versorgen 😛 …putzen und trainieren :ja:

  • Avatar Andrea S. sagt:

    misten die dann auch selber aus? :hech:

  • Avatar Julanka sagt:

    Ich bin Mediengestalterin. Mein Job macht mir Spaß, nur würde ich gerne die Firma wechseln. Leider ist das im Moment ein bißchen schwierig, naja, ich bleibe dran :nix:

  • Avatar FriesenRottiPRE sagt:

    misten die dann auch selber aus? :hech:

    Fällt unter den Pkt „selbst Versorgung“

  • Bille21 Bille21 sagt:

    Ich hab nach dem Abi die obligatorische Banklehre gemacht und danach BWL studiert. Nach dem Studium habe ich im familieneigenen Autohaus angefangen und bin seit mittlerweile 5 Jahren Geschäftsführerin und damit auch Mädchen für alles :panik1: :motz:

    Der Job ist super abwechslungsreich – vor allem dank unserer Hersteller bzw.Importeure, die sich immer was Neues einfallen lassen, um die Händler auf Trab zu halten. Zur Zeit macht die Arbeit dank Umweltprämie so richtig Spass – so viele Autos in so kurzer Zeit haben wir schon lange nicht mehr verkauft 😀 Die Zeit fürs Pferd konnte ich mir immer ganz gut einteilen – ich hatte meistens die Halle für mich alleine, weil bei uns nach 20 Uhr eh keiner mehr reiten wollte. Nardo besuche ich momentan nur alle 3-4 Wochen und wenn wir im Herbst mit seiner Ausbildung anfangen, werde ich das sicherlich wieder gut um den Job „herumpacken“ können.

  • Sookie73 Sookie73 sagt:

    @ watson: ich bin in der ARGE Zollernalbkreis tätig ( Balingen)

    Gelernt habe ich allerdings Mediengestalter, wollte dann Innenarchitektur studieren ( hab auch 1/2 Jahr als Schreinerprakti gearbeitet) und habe dann Germanistik und Philosphie in Tübingen studiert allerdings nur 2 Jahre, da mein Mann Architetkur studierte und ich das Pferd hatte … Da ich nebenher schon in der Verwaltung eines Forschungsinstitutes tätig war, bin ich dann in der Verwaltung hängengeblieben….

    Ach ja, zu meinen AZ: Arbeite Mo + Do ganztags ( von 8.30 – 17 Uhr) und Freitag von 08.30 – 12.30 Uhr. Habe zwar Gleitzeit, aber die bringt mir nicht soooo viel. Mo + Do bin ich selten im Stall, da ich zu meiner Kleinen muss, habe deshalb eine Reitbeteiligung. Di + Mi bin ich deshalb vormittags im Stall wärend der Kindi-Zeit, reite Di 2 Pferde, Mittwoch nur meinen. Samstag vormittag habe ich noch 3-4 Reistunden, danach kommt meiner dran.

    Viel zeitlichen Spielraum habe ich nicht, bin eben auch Mami !

  • Avatar ambra sagt:

    Hallo!

    Interessant wieviele unterschiedliche Berufe hier vertreten sind.

    Wir (zwei Partner und ich) sind selbstständig in der Medizintechnik, was bedeutet, daß wir für einen Hersteller in der Stoßwellentechnik und Lithotripsie von der wissenschaftlichen Evaluierung bis hin zum Vertrieb alles ausser der Produktion übernehmen. Ich bin verantwortlich für den wissenschaftlichen Teil, was z.Zt. leidvoll heißt, daß ich mich mit einer internationalen RCT-Studie rumschlage und versuche die Italiener zu disziplinieren… ok versuche!!

    Die Arbeit ist abwechslungsreich und anspruchsvoll, lustig und traurig (einige Patienten haben Schicksale, da kommen einem die eigenen Sorgen extrem unwichtig vor).

    Ambra und Arbeit bekomme ich dank eigener Zeitplanung und Home-Office gut in den Griff. Wenn es eng wird, habe ich Glück und kann auf meine Stallbesi zurückgreifen.

    Manches mal schon habe ich mich gefragt, ob ich nicht doch noch mal studieren soll und mich für Medizin einschreibe… aber wie ich das dann unter einen Hut kriegen sollte ist mir ein Rätsel… aber so verbringe ich eh die Hälfte meiner Arbeitszeit mit medizinischen Studien und dem Uni-Moloch.

    Grüßle

    Sabine

  • Avatar Ginger sagt:

    Hmm interessant!

    Ich habe ursprünglich Techn. Zeichnerin gelernt und auch als solche hier im Großbetrieb Automobilbau angefangen. Der technische Beruf war auch der Grund für meinen Umzug von HH nach Süddeutschland. So eine große Fa hat aber den Vorteil, daß man alle paar Jahre auch mal sich in andere Richtungen entwickeln kann. So habe ich vom technischen Zeichnen über Projektleitungsunterstützung, Fzg-Planung bis heute zum Koordinieren des gesamten techn. Equipments für unseren Bereich (ca 300 mann/frau) schon so einige unterschiedliche Jobs machen können. Jeder für sich interessant und abwechslungsreich.
    Arbeitszeit sind offiziell 35 Std/Wo in Gleitzeit. Kurzarbeit steht nicht zur Debatte, da wir Entwicklung sind und die Produkte der Zukunft bauen.
    Mir macht der Job schon Spaß, da ich auch an Technik und Autos spaß habe.

    Seit einiger Zeit mache ich noch nebenher als freie Thermografin für Pferde. Ich glaube das Aufwachsen mit einer Fotografin als Mutter und das ständige Beobachten der Tierärzte bei den Z.B. Lahmheitsuntersuchungen und die eigene langjährige Pferdesucht hat mich dann zur Thermografie gebracht und es macht unheimlich Spaß und ist sehr befriedigend da man so Pferd und Besitzer sehr helfen kann. Auch die TA wissen die Thermografie immer mehr zu schätzen als Hilfmittel für ihre Diagnostik. Sie können so ihren Patienten viel gezielter helfen und die Ergebnisse sind echt gut.
    Aber leben alleine könnte ich von diesem Beruf nicht. Will ich auch nicht, da mir sonst die Technik der Autos fehlen würde und die Sicherheit die so ein großer Betrieb einen bietet ist auch nicht zu verachten. Gerade zur Zeit, wo so viele Lieferanten und Kleinbetriebe konkurs gehen. Da muß man sich immer wieder vor Augen halten, wie gut es einem selber noch geht.

    Durch diese geregelten Arbeitszeiten (meist von 7:30 bis ca 16 Uhr) kann ich natürlich immer abends zum Pferd. Wenn ich mal nicht kann, macht meine Freundin meine Bub halt mit oder er geht nur auf Koppel oder Führanlage. Gerade wenn ich dann abends oder am WE Termine der Thermografie habe springt sie dann ein und bespaßt den Buben etwas. Genauso mache ich ihr Pferd, wenn sie mal Familientechnich nicht kann. Alles gut organisiert.
    Einen eigenen Stall und ständig mehr als ein Pferd wollte ich nicht. Es ist und bleibt ein Hobby und soll spaß machen.

  • Avatar texel sagt:

    Hallo!

    Interessant wieviele unterschiedliche Berufe hier vertreten sind.

    Wir (zwei Partner und ich) sind selbstständig in der Medizintechnik, was bedeutet, daß wir für einen Hersteller in der Stoßwellentechnik und Lithotripsie von der wissenschaftlichen Evaluierung bis hin zum Vertrieb alles ausser der Produktion übernehmen. Ich bin verantwortlich für den wissenschaftlichen Teil, was z.Zt. leidvoll heißt, daß ich mich mit einer internationalen RCT-Studie rumschlage und versuche die Italiener zu disziplinieren… ok versuche!!

    Die Arbeit ist abwechslungsreich und anspruchsvoll, lustig und traurig (einige Patienten haben Schicksale, da kommen einem die eigenen Sorgen extrem unwichtig vor).

    Ambra und Arbeit bekomme ich dank eigener Zeitplanung und Home-Office gut in den Griff. Wenn es eng wird, habe ich Glück und kann auf meine Stallbesi zurückgreifen.

    Manches mal schon habe ich mich gefragt, ob ich nicht doch noch mal studieren soll und mich für Medizin einschreibe… aber wie ich das dann unter einen Hut kriegen sollte ist mir ein Rätsel… aber so verbringe ich eh die Hälfte meiner Arbeitszeit mit medizinischen Studien und dem Uni-Moloch.

    Grüßle

    Sabine

    ooh stoßwellentherapie!!!

    kenn ich noch von meinen versensporn!! tat sehr weh!!!

  • Avatar Sunny23 sagt:

    Ich vertreib mir meinen Tag als Tippse an einer Uni.
    Seit 2 Jahren leite ich auch das Sekretariat unserer Instituts. Arbeitszeiten sind von 8:00 – 17:00 Uhr, Freitag darf ich Mittag heimgehen, sofern mein Lehrling zur Stelle ist, ansonsten heißt es Überstunden machen und auch bis 17:00 Uhr da bleiben.

    Bevor ich zu meinem Freund gezogen bin, hatte ich einen etwas längeren Arbeitsweg von 120 km hin und retour. Fahrzeit je nach Verkehr und Wetter etwa eine dreiviertel Stunde.
    Jetzt sinds knappe 20 km und zum Pferd fahr ich fünf Minuten.
    Die stand aber vor meinem Umzug auch schon im selben Stall (früher bei mir zu Hause, aber ohne Halle und Platz kann man das im Winter vergessen wenn man um 18:00 Uhr heimkommt), lag ja sowieso auf meinem Weg. Seit einem Jahr ist das natürlich noch praktischer, hab nur mehr fünf Minuten! 😀

  • Avatar playa_girlz sagt:

    Hallo,

    ich arbeite halbtags als Sekretärin und Mitarbeiterin bei den Salzkammergut Festwochen in Gmunden. Meine Arbeitszeiten sind von 7:30 – 12: 30 Uhr, wenn jedoch im Sommer die Festspiele statt finden, muss ich den ganzen Tag zur Verfügung stehen. Dann heißt es am Vormittag bis Mittag, das büroliche erledigen und für die Künstler alles vorbereiten und am Nachmittag bis Abend sind dann die Vorstellungen, wo ich natürlich für das wohlergehen der Gäste und Künstler sorgen muss, und natürlich auch die Ansprache bei Beginn der Vorstellung halte.

    Nun ja es ist ein recht interessanter Job und im Sommer wie im Herbst sind dan die Festspiele, jedoch sind es im Sommer ca. 9 Wochen und im Herbst nur ca. 1 Woche.

    Mein Mann ist in Zell am See (ca. 1 Stunde von Sbg entfernt) Geschäftsführer von dem zweit größten Lärchensägewerk in Östereich, welches den Namen Herman&Müller trägt. Leider kann er somit nur immer am Wochenende nach Hause kommen, da es viel zu umständlich wäre, immer 2, 5 Stunden jeden Tag bis nach Gmunden zu fahren. Wir haben in Sbg noch eine nette Ferienwohnung, wo sich mein Mann dann unter der Woche befindet.

    Liebe Grüße

    Lisa

  • Avatar Lukamagic sagt:

    Ach ja, einmal im Jahr arbeite ich dann noch nebenbei als Barfrau aufm Oktoberfest in München.
    Da bin ich dann echt froh, wenn sich meine RB um die beiden kümmert, da ich die ganzen zwei Woche in München wohne.

    Also solltet ihr mal aufm Oktoberfest sein, besucht mich im Schnapsstand in der Schaustellerstraße 😀

  • Avatar Juliafientje sagt:

    Ich habe erst eine ausbildung zur Bankkauffrau gemacht und dann noch ein halbes Jahr als Anlageberaterin gearbeitet.
    Da dies aber gar nicht mein Ding war auf Dauer habe ich nun vor ca. 8 Monaten einen anderen Beruf eingeschlagen und arbeite als kaufmännische Angestellte in einem Unternehmen was Futtermittel für Nutztiere herstellt.

    Und mittlerweile haben wir auch die Bestellannahme für PAVO übernommen, säße also an der Quelle wenn ich dieses Futter fürttern würde 😀

    Ist zwar nicht mein Traumjob aber ok und da ich vorher eine Stunde pro strecke zur Arbeit gefahren bin und jetz noch 15 Minuten und super nette Kollegen hab kann ich damit leben :ja:

  • Avatar Foxy sagt:

    Total tolle Idee hier,voll interessant.

    als Kind hatte ich schon immer in Haare rum gefummeln,da es meine Mutter das so gut vorgelebt hatte.doch sie meinte eine Friseurin reicht in der Familie,so gut verdient man nicht,und mit Real-Abschluss sollte es was besseres sein.dann wollte ich Technische Zeichnerin werden,da ich immer schon gerne zeichnete u. malte,was ich heute noch mache-Pastellkreide-Bilder!aber Absage. dann:Hotelfachfrau,Praktikum-Absage! so,dann doch mein Traum:Firseurlehre und 3 Jahre später mit 23/24 den Meister in der Tasche,ein Jahr auf Abendschule,jäh.5 Jahre als Filialleiterin und dann ENDLICH -Selbstständig.das ist jetzt 12 J. her,5Angestellte und 1 Azubine.tja Arbeitszeit ist so´ne Sache,50 durchgehende Std.in der Woche,das ist halt so:selbst und ständig arbeiten,es war mein Traum und ist es immer noch.Foxy schaffe ich abends zu reiten und freue mich riesig,wenn es endlich wieder lange,lange hell ist und ab ins Gelände zum erholen :hurra:

  • Avatar Chaplin sagt:

    Bring doch zum nächsten WS mal deine Schere mit :na:

  • Avatar Foxy sagt:

    Bring doch zum nächsten WS mal deine Schere mit :na:

    für die Pferde,nehme ich mal an 😉 Schleifchen,Bändchen ,Blümchen…. :panik1:

  • Avatar Chaplin sagt:

    Nein, für mich :ja:

  • Avatar Foxy sagt:

    Nein, für mich :ja:

    o.k.,ich sitze dann bei deinen Reitübungen auf deinem Hotti hinter dir :rolleyes: dat kriegen wir ganz,ganz bestimmt hin,echt,bin voll überzeugt,das wird the best Frisur,die du je hattest 8) :thumbsup:

  • Avatar Talimeth sagt:

    Ich leite ein mittelständisches Unternehmen, bin Rechtsanwältin und unterrichte Recht,speziell Internet- und EDV-Recht, wissenschaftliches Arbeiten und wissenschaftstheorie an der Berufsakademie. Ab und an hlefe ich an einer FH auas und unterrichte soziale Arbeit und Recht. Daneben reise ich durch die Welt und unterrichte Reiten, vor allem centered riding open clinics, d. h. offene Cenetred riding Seminare. UNd in meiner Freizeit gebe ich eine Zeitschrift heraus

    Gruss Talimeth

  • Avatar Habib sagt:

    In meinem ersten Leben war ich Pferdewirtin und in meinem zweitem Leben habe ich Kauffrau für Marketingkommunikation gelernt und arbeite in einer Mediaagentur als TV-Planer (bis dahin dachte ich ein kleinwenig von Excel zu verstehen, aber nur bis zu diesem Zeitpunkt :blinzel: ).

    Rein theoretisch habe ich eine 40h Woche… :hech:

  • Avatar Strick sagt:

    Und mittlerweile haben wir auch die Bestellannahme für PAVO übernommen, säße also an der Quelle wenn ich dieses Futter fürttern würde 😀

    Warum fütterst du es nicht?

  • Avatar Chaplin sagt:

    Nein, für mich :ja:

    o.k.,ich sitze dann bei deinen Reitübungen auf deinem Hotti hinter dir :rolleyes: dat kriegen wir ganz,ganz bestimmt hin,echt,bin voll überzeugt,das wird the best Frisur,die du je hattest 8) :thumbsup:

    O.k., ich lass dann ab jetzt wachsen :look:

  • Avatar Jette sagt:

    Ich habe nach dem Abi ein Jahr auf einem ökologisch wirtschaftenden Betrieb mit Rindern, Schweinen, Schafen und einer Fjordpferdezucht gearbeitet. Mein ursprünglicher Plan war Restaurierung zu studieren, dafür muss man ein 2-jähriges !!! Vorpraktikum absolvieren. Das hab ich im Anschluss an mein Jahr in der Landwirtschaft auch getan. Dabei hatte ich viel Glück und hab eine gut bezahlte Stelle bei einem Möbelrestaurator ergattert. Allerdings habe ich in den zwei Jahren festgestellt, dass diese Arbeit zwar sehr viel Spass macht ich aber doch das Arbeiten draussen an der frischen Luft sehr vermisst hab. Tja, und wie es so ist hab ich dann angefangen Landwirtschaft zu studieren, womit ich grad eben fertig geworden bin.
    Glücklicherweise wurde mir bei uns an der Uni eine Doktorantenstelle angeboten. Dabei soll ich über drei Jahr hinweg mehrere Feldversuche durchführen, worauf ich mich schon sehr freue 🙂 Also viel frische Luft im Sommer und im Winter darf ich dann ins warme Gewächshaus. Die Arbeitszeiten sind schon in Ordnung, man muss halt im Frühjahr Sommer und Herbst relativ viel arbeiten, im Winter dafür weniger. Allerdings kann ich mir meine Arbeitszeit frei einteilen.

  • Avatar Juanita sagt:

    Hallo,

    wirklich spannend so zu lesen, wie manche hier schon immer wussten, was sie werden wollten und dabei geblieben sind, und andere vieles probiert haben, bis der Traumjob dabei war.

    Dann will ich auch mal: Eigentlich wollte ich immer etwas mit Tieren, am liebsten mit Pferden, machen, aber mein Umfeld war eher für einen „vernünftigen“ Beruf und so richtig zugetraut habe ich mir die Ausbildung zum Pferdewirt dann letztlich auch nicht wirklich.
    Gelernt habe ich dann Chemielaborantin und hatte nebenbei noch ein Studium angefangen.
    Nach der Ausbildung stand dann für mich fest, dass ich nach Portugal gehen würde, also habe ich das Studium abgebrochen. Da mir die Arbeit im Labor nicht wirklich Spass gemacht hat, wollte ich in Portugal dann nicht als Laborantin arbeiten. Nun arbeite ich hier bei einem kleinen Lusitano-Gestüt. Es ist harte körperliche Arbeit und man verdient fast nichts, aber es macht Spass (ausser wenn es tagelang regnet und alles ein einziger Sumpf ist!)und ich würde nicht mehr mit dem Labor tauschen wollen.

    Grüsse,
    Juanita

  • Avatar Juliafientje sagt:

    Warum fütterst du es nicht?

    Weil ich seit Jahren das gleiche Futter fütter und damit sehr gut fahre und nicht umstellen möchte. Hat nix mit der Qualität von Pavo zu tun. 🙂

  • Avatar pya sagt:

    …dann will ich auch mal.

    Ich bin Redakteurin bei einer Fernsehproduktionsfirma Nähe München. Wir beliefern neben der ProsiebenSat1Media AG auch RTL 2, ZDF etc.

    Gelernt habe ich allerdings Steuerfachgehilfin :kowa: Nie wieder, kann ich nur sagen!

    die pya

  • Avatar Patrizia sagt:

    Ausserordentlich interessanter Thread!

    Ich habe Arzthelferin gelernt und auch 10 Jahre in verschiedenen Praxen gearbeitet. Dann wollte ich es ruhiger angehen lassen und bin in die örtliche Uniklinik gewechselt. Dort war es mir dann nach drei Jahren Schreibdienst (allein im Zimmer) und nervigen Chirurgen irgendwann zu ruhig, also habe ich den Bereich gewechselt und als Vorzimmer-Sekretärin im Bereich Gastroenterologie angefangen (das sind die leckeren Dinge wie Magen- und Darmspiegelungen). Letztes Jahr hat mein Chef dann das Krankenhaus gewechselt und mich dankenswerterweise mitgenommen. Jetzt darf ich mich Chefarztsekretärin schimpfen, tue aber im Prinzip das gleiche wie zuvor: Terminierung, Arztbriefe schreiben, Patienten betreuen, sämtliche Sekreatariatsaufgaben. Dazu kommt noch die Organisation und Durchführung von Tagungen und kleinen Kongressen, was sehr viel Spaß macht, auch wenn einiges an Freizeit dafür drauf geht. Vor allem habe ich aber das Glück, mit einem wirklich netten Chef zu arbeiten, das ist nicht jedem vergönnt. Dafür nehm ich auch eine eher miese Bezahlung und 60 km Fahrtweg tgl. in Kauf. Arbeitszeiten sind von ca. 8 bis 16:30 oder später, je nach Panik-Lage im Krankenhaus (zur Zeit ist wieder viel Panik auf allen Stationen angesagt….Winter halt, Grippe, Noro, Lungensachen, und überhaupt fühlen sich alle schlecht anscheinend). Zu den Pferdels schaff ich es nur 4 x die Woche, da ich mich an zwei Abenden auch noch in die Muckibude treten muss, sonst macht Rücken die Spielchen nicht weiter mit. Dafür verbring ich dann so gut wie alle meine Urlaube im Stall (oder beim heimischen Renovieren – kommt leider auch vor).

    P.S. Vanja – Du hast gekauft!?!? 😉 :hurra:

  • missredcat missredcat sagt:

    Huhu Pya 😉

    wo genau arbeitest Du, wenn ich fragen darf?
    Ich habe beruflich auch mit Film- und Fernsehproduktionsfirmen zu tun 🙂 , z. B. der Constantin Entertainment…

    LG Babsy

  • Avatar pya sagt:

    ….hast PN :post: 😉

  • Avatar anavag sagt:

    Hallo zusammen,

    finde es auch sehr spannend, was ihr so arbeitet und was Ihr für Fahrzeiten habt.
    Ich schliesse mich einfach mal an:

    Nachdem ich vor über 10 Jahren mit Glück und Umwegen zu einer Umschulung zur Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft gekommen bin, habe ich den Beruf gefunden, der mir Spaß macht.

    Da ich mehr wollte, habe ich den Fachwirt und dann den Betriebswirt gemacht. Mein 2. Mann ist mein „Deckel“ und er hat mich immer gelassen und alles an Entescheidungen mitgetragen. :love: :love: :love: :love: Während ich in Bochum meine Fortbildung gemacht habe, hat er in der Woche meine Pferde versorgt. Insgesamt haben wir fast 5 Jahre Wochenendbeziehung absolviert, als ich dann fertig wurde, war für mich die Entscheidung gefallen, egal wie lang ich dafür brauchen würde, ab jetzt würde ich auch in der Woche nach Hause fahren. Daher nehme ich auch die lange Fahrzeit in Kauf.

    Nun bin ich seit fast 2 Jahren bei einem Hamburger Wohnungsanbieter zunächst als Sachbearbeiterin und nun als Vertriebsreferentin tätig und arbeite meistens von 8:00 bis 17:30 Uhr. Die Arbeitszeit an sich ist in Ordnung, zumal ich auch Gleitzeit habe, aber leider benötige ich noch knapp 4 Stunden am Tag zur Arbeit hin und zurück. Wenn ich so gegen 19:30 Uhr zu Hause angekommen und in den Stall gegangen bin, bin ich meist bis 21:30 Uhr im Stall beschäftigt….

    Im Winter gibt es bei uns immer eine Winterpause und im Frühjahr geht´s dann wieder weiter. Im Winter ist die Stallarbeit meine abendfüllende Aufgabe.

    Ich liebe meinen Job auch, wenn er mich oft sehr viel Kraft kostet.

  • Avatar Kasch sagt:

    Gelernt habe ich Kauffrau für audiovisuelle Medien und anschließend habe ich Medienmanagement studiert.

    Nun arbeite ich in der Firma meines Mannes (Elektrobetrieb), mache die Buchhaltung für meinen Bruder (freier Kameramann) und die Hausverwaltung und Buchhaltung für meine Oma, die mehrere Mietshäuser hat und kümmere mich um meine Tochter.

  • Avatar Pelle sagt:

    Th. im geriatrischen Bereich. Deswegen mag ich hier das alte Semester so gerne… 😀

    Davor zwei kaufmännische Ausbildungen, ging garnicht! 8|

    Und heute wäre ich gerne Goldschmiedin. Oder Meeresbiologin. Oder Archäologin. Oder Bäuerin, oder… :whistling: Soll ich nochmal? Mit bald 33? :whistling:

    Sonst werde ich im Alter noch ´ne grüne Schwester… *zuhülfe* :panik: 😀

  • Avatar Donnaluttchen sagt:

    …bin seit Februar LA (Lehramtsanwärterin)…
    …mein erster erlernter Beruf ist Fachinformatikerin für Systemintegration…

    ….die ganze Welt kennt die Arbeitszeiten der Lehrer…

  • Helios Helios sagt:

    …bin seit Februar LA (Lehramtsanwärterin)…

    ….die ganze Welt kennt die Arbeitszeiten der Lehrer…

    yep, vormittags haben sie recht und nachmittags frei 😀 :flucht:

  • Avatar Ilustre sagt:

    Frage an Radio Eriwan:
    Was machen die Lehrer in diesen elendig langen Ferienzeiten wenn sie nicht arbeiten müssen und in dieser Zeit kein recht haben? :na:

  • Helios Helios sagt:

    Urlaub ❓

  • Avatar Tibatong sagt:

    Gelernt habe ich Tierarzthelferin und nach der Lehre 5 Jahre in einer grösseren Pferdeklinik gearbeitet. Dann habe ich Biologie und Geographie studiert und meinen Abschluss gemacht und bin an der Uni „hängengeblieben“, wo ich Lehraufträge habe, einem Prof. zuarbeite und für meinen alten Chef freiberuflich in wissenschaftlichen Forschungsprojekten tätig bin.

    Die eine oder andere Idee für eine weitere freiberufliche Tätigkeit liegt auch schon in der Schublade 😀

  • Avatar SCHORSCH sagt:

    😀 😀 😀 😀 😀

  • Avatar Windaisy sagt:

    Das Bild ist ja süß^^

    also ich habe eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht. Bin morgens um viertel nach 6 los um püntklich um halb 8 auf der Arbeit zu sein und abends um halb 5 Feierabend und wenn ich Glück hatte und die Bahnen keine Verspätung hatten war ich um halb 6 oder halb 7 zu Hause. Da war nicht viel mit Reiten. Freitags durfte ich eine STunde eher gehen, wenn ich die rausgearbeitet hatte. Damals bekam ich meine RB und hatte Freitags um 5 Uhr Reitstunde. Stress pur, hat sich aber gelohnt 😉

    Nun studiere ich seid 2 Jahren BWL und mache wohl alles falsch als STudentin. Meine Vorlesungszeiten sind bescheiden und total unregelmäßig, mal morgens um halb 9 oder erst abends um halb 6 bis halb 9 oder solche Späße. Dann muss ich zu Hause noch viel machen in puncto Nachbereitung und Vorlesungsvorbereitung und einen kleinen Haushalt habe ich auch noch. Nix Party, wenn dann Hotti^^ Na ja, wenn ich Glück habe bin ich in einem Jahr fertig und kann endlich wieder richtig arbeiten und mein Konto wird es mir danken. Wenn nicht, muss ich noch den Master machen *seufz* Heute schreibe ich meine letzte Klausur und aus den Semesterferien wird auch nix, da habe ich Seminare.
    Ich habe Durst, mir ist kalt, ich will ein pony… *ggg* Bin ja selber schuld 😉

  • Avatar wind sagt:

    Als ich 6 Jahre alt war, wollte ich Pony-Züchterin werden, mit 16 Meeresbiologin, mit 19 – :nix: – keine Ahnung, hauptsache ich kann von zu Hause ausziehen! 😀 Habe dann VWL studiert mit Schwerpunkt Steuerrecht. Und in dem Bereich arbeite ich auch heute noch. Bin seit 8 Jahren selbständig und leite in München ein kleines Unternehmen. Auch wenn die Zeit manchmal knapp bemessen ist, fahre ich trotzdem fast jeden abend zum Pferd.

  • Avatar ambra sagt:

    Jammert nicht…

    Ich sitze hier und entziffere kryptische E-mails von Koreanern… soll wohl Englisch sein.. oder Französisch oder Spanisch… Die Sätze machen in jedem Fall null Sinn.

    Zeitgleich sitzen mir meine schweizer Kollegen im Nacken, die die Auswertung des koreanischen Geschreibsels haben möchten… gestern!

  • Avatar Liebe Frau sagt:

    oh man – interessantes Thema !

    ich wollte schon als Kleinkind nur eines :
    Reitlehrerin werden, es gab einfach nichts anderes auf der Welt für mich 😀
    logisch, dass meine Eltern das zunächst mit einem Lächeln abtaten
    ( das geht schon vorbei 😛 )
    später gab es lange Predigten, schliesslich haben alle Vorfahren was Ordentliches gelernt.
    Die Meisten waren Juristen oder Mediziner oder so… :rolleyes:
    Um mir meine Reiterei zu finanzieren, habe ich schon als Schülerin in Reitställen beim
    Beritt und Unterricht geholfen.
    Nach dem Abi habe ich allerdings erst einmal bei einem Hamburger Fotografen ein längeres
    Praktikum gemacht ( das war immer schon meine Leidenschaft )
    Dann habe ich begonnen Jura zu studieren 😀 😀 😀 , damit meine Mutter endlich ruhig ist.
    Ich gebe zu, man fand mich mehr im Stall als an der Uni :red:
    Als mein damaliger Reitlehrer mir die Chance bot, hauptberuflich bei ihm einzusteigen,
    und die Prüfung zur Pferdewirtin zu machen – wow, da war mir alles andere schnurz !!!
    weg war ich 😀
    Habe das auch jahrzehntelang ( bin ich schon so alt….? :red: ) betrieben
    und konnte sogar gut davon leben.
    Das einzige, was mich zunehmend störte war, dass ich meine Liebe zu den Pferden nicht
    immer mit dem Kommerz vereinbaren konnte.
    Heute unterstütze ich meinen Partner vermehrt in seiner Firma und habe dadurch mehr
    Freiheit, mit den Pferden nur noch das zu tun, was ich verantworten kann.
    Ausserdem nimmt das Fotografieren immer mehr Überhand –
    und darauf wäre sogar Muttern stolz, wenn sie denn noch da wäre

  • Avatar Windspiel sagt:

    Uuuiiii, niemand in meiner Branche! (Außer, ich habe es überlesen..)

    Ich gehe jetzt nach langen Irrungen und Wirrungen meinen Traumjob an, und beende in ca. 6 Wochen meine Ausbildung zum Netzwerkadministrator.
    Die Microsoft-Titel habe ich schon in der Tasche (wem das was sagt – MCSA Messaging und MCSE), jetzt ist noch Linux dran.

    Tja, und dann geht es endlich auf Jobsuche!

    Wollte früher als Kind Astronaut werden 😀 später dann Bereiterin, hätte fast geklappt. Heute bin ich froh, daß es anders kam, wenn ich mir die Baustelle von Körper ansehe, die ich ohne diesen Job schon habe….

    Nachdem ich aber so vor ca 9 Jahren meine Leidenschaft für Computertechnik und alles drumherum entdeckt habe :hurra: , ist das jetzt mein Weg 😉

  • Avatar Daiwana sagt:

    Mein Traum als Kind war es schon immer, etwas Künstlerischen machen zu wollen.
    Alte handgefertigte Dinge, sowie Möbel, oder alte Gemälde restaurieren, dass hatte was.
    Auch heute faszinieren mich noch viele Handwerkliche, Künstlerische Dinge,
    aus den vergangenen Zeiten.
    Aber irgendwie schien mein Berufswunsch zu speziell zu sein,
    denn ich fand keine Lehrstelle in dieser Richtung.
    Also schwenkte ich um und wurde Pferdewirt (ZH)
    Zu Tieren aller Art hatte ich schon immer einen guten Draht
    und zu Pferden einen ganz speziellen.
    Ganze fünf oder sechs Jahre blieb ich dabei,
    um dann festzustellen, das war es auch nicht.
    Pferde ja, aber dann bitte ohne den Menschen.
    Denn gerade die Pferdebesitzer, Trainer, Halter u.s.w
    hatten mir das Leben mitunter ganz schön schwer gemacht.
    Zu mir gesellte sich dann irgendwann ein eigenes Pferd
    und ich hielt uns mal mehr, oder weniger mit vielen Gelegenheitsjobs über Wasser,
    bis ich ins Taxigewerbe als Fahrerin kam.
    Dies machte ich dann ganze zehn Jahre.
    Ich saß also zehn Jahre am Puls des Lebens, konnte die Menschen studieren
    und habe so einiges dort erleben dürfen.
    Bis ich die Nase davon endgültig gestrichen voll hatte
    und meinem Chef mitteilte, dass ich die Absicht habe den Job zu schmeißen,
    worauf er mich dann aber festhielt und mir eine Stellung in seiner neuen Firma anbot.
    Tja, momentan bin ich zwar immer noch als Fahrerin unterwegs,
    aber nicht mehr in einem Taxi.
    Jetzt fahre teilweise 700km die Autobahn rauf und runter
    und pendle meistens zwischen Hamburg und Dänemark hin und her.
    Es gefällt mir ganz gut, schon alleine weil ich meine Touren völlig Selbstständig,
    die mir meist Telefonisch mitgeteilt werden, regeln kann.
    Dies soll aber nicht so bleiben.
    Langfristig gesehen soll ich ins Büro und mein Logistisches Talent unter Beweis zu stellen,
    in dem ich dann alle Aufträge koordiniere, die Fahrer, Fahrzeuge einteile
    und sonstiges, was noch so anfällt bearbeite
    Keine Ahnung ob diese Tätigkeit überhaupt eine Berufsbezeichnung hat.
    Aber das schönste an der ganzen Sache ist,
    mein Chef akzeptiert meine Pferde! 😀

    .

  • Avatar Tomte sagt:

    Hallo!

    Hui, interessantes und schönes Thema :thumbsup:

    Meine berufliche Laufbahn fing an im Zeitungs- und Verlagswesen. Eigentlich wollte ich Journalistin werden, mich hat es dann eine Zeitlang nach Frankfurt verschlagen (600 km von zuhause weg).

    Das Heimweh trieb mich wieder in den Norden.

    Mittlerweile führen wir einen grösseren Gastronomiebetrieb mit Bowlingbahn und einen Fisch-Imbisss. Hier füttern wir an der Nordsee fleissig die Touristen ab 😀

    Die Arbeit ist vielfältig, anstrengend, zeitraubend, aber irre aufregend und macht Spass. Vor allem, wenn man so ein tolles Team hat wie wir es haben :ja:

    Mein Mann macht die Hauptarbeit in Küche und Organisation, und ich darf dann auch ab und zu mal mitarbeiten :hurra:
    Ansonsten führe ich zuhause die Regie, bin für Haus, Hof, Tochter und Tiere zuständig. So kann ich mir die Zeit schön einteilen, so dass alle auf ihre Kosten kommen.
    Im Sommer sehe ich dafür meinen Mann zwar weniger, aber dafür intensiver 😀 😀 😀

    Liebe Grüsse

    Viola 😉

  • Avatar Donnaluttchen sagt:

    @windspiel:…aus der Branche bin ich eigentlich ausgestiegen, aber seit dieser Woche mutiere ich zum Netzwerkfreak für das Schulnetzwerk, das bislang von den anderen Lehrkräften (mehr oder weniger) betreut wurde.

  • Avatar Maella sagt:

    Hallo,

    also ich wollte eigentlich Tierärztin werden, dann hab ich mir aber ausgerechnet, wie lange ich dann noch auf eine eigene Familie verzichten müsste, hab mein Abi hingeschmissen als ich einen Platz an einer Schule für Physiotherapie hatte, und bin nun Physiotherapeutin mit eigenem kleinen Privatzoo und seit neuestem auch Pferd.
    Während meines Examens mit 22 J. meldete sich dann auch schon unsere erste Tochter an, bis zur Geburt meiner 2. Tochter mit 25 J. habe ich auch als solche in einer Praxis in der Nähe gearbeitet. Danach auch noch ein Jahr, habe mich dann aber etwas zurückgezogen und arbeite nun privat und gebe zusätzlich in der Saison jeden Abend und oft auch vormittags Kurse für die VHS in dieser Richtung. :hurra:
    Von den Arbeitszeiten momentan einfach ideal für mich, so habe ich immer noch genug Zeit für meine hübschen, klugen Mädels und die Tiere. 😉
    Mit meinem Mann mach ich es wie Viola, die kurze Zeit einfach intensiver ausnutzen und geniessen :blinzel:

  • casper109 casper109 sagt:

    Hallo,

    es ist interessant wie vielfältig doch die Arbeitswelt ist.

    Ich habe es meinem Vater nachgemacht und habe eine Ausbildung zur Werkstoffprüferin gemacht…..leider habe ich in der Männerwelt nicht wirklich Fuss fassen können, denn es gibt immer Männer, die meinen das Frauen da nicht hingehören :eye: .

    Habe dann umgeschult zur Industriekauffrau, das Arbeitsamt wollte mich zur Köchin machen :irre: :doh: , ICH kann NICHT kochen :red:, zumindest nicht das ich das beruflich hätte machen mögen.

    Und Schlussendlich bin ich seit 10 Jahren Sekretärin, nachdem ich noch mal 1,5 Jahre abends die Schulbank gedrückt habe.

    Es ist nicht immer leicht :panik1: :kowa: , aber es macht Spaß und ich kann mein Hobby ohne Probleme davon finanzieren…..:attack:

  • Avatar Granit sagt:

    Hallo,

    wie man hier sehen kann ist es nicht immer der Traumberuf den man ergreift und man macht auch in den seltensten Fällen eine Tätigkeit sein Leben lang.

    Ich habe die Höhere Handelsschule geschmissen und eine Dachdeckerlehre gemacht, die ich als Sieger im Praktischen Leistungswettbewerb beendet habe. Nach ein paar Jahren als Geselle und dann auch Vorarbeiter, habe ich meine Meisterprüfung gemacht und danach drei Jahre die technische Betriebsleitung in einem etwas größeren Betrieb übernommen. Dort hatten wir auch einen kleinen Containerwagen, dafür benötigt man eine Fach und Sachkundeprüfung zum Güterkraftverkehrsunternehmer (IHK), die ich auch noch gemacht habe. Danach wechselte ich in die Industrie in eine Sparte für Fertigbauteile und hatte dort eine teils technische und teils kaufmännische Tätigkeit. Nach einem schweren Reitunfall mit langer und komplizierter Genesungsphase war da auch Schluß.

    Dann habe ich ein ca. einjähriges Intermezzo als Geschäftsführer in einem Dachdeckerbetrieb gegeben, bis ich feststellte, dass der Gesellschafter nicht so korrekt war, wie es hätte sein müssen und ich schleunigst die Sache beendet habe.

    Dann habe ich meine zweite Frau kennen gelernt und bin mit in ihre Bäckerei eingestiegen. Dort habe ich mir relativ schnell einige Tätigkeiten angeeignet und habe nachts als Ofenführer und anschließend in der Organisation gearbeitet.

    Als die Ehe dann platt war, mußte ich mir natürlich was anderes überlegen und habe auf den Dachdeckermeister die Zusatzausbildung zum Gebäudeenergieberater (HWK) gesattelt und mich selbständig gemacht. Heute arbeite ich in einem Netzwerk hauptsächlich als Gutachter und übernehme auch die eine oder andere Beratung, oder die Bauleitung der Sanierungen. Ach ja, Energieausweise darf ich natürlich auch ausstellen.

    Schönen Gruß

  • Avatar Chaplin sagt:

    dafür benötigt man eine Fach und Sachkundeprüfung zum Güterkraftverkehrsunternehmer (IHK), die ich auch noch gemacht habe.

    Jau, und genau deswegen sitz ich jetzt gerade im Büro und muß arbeiten :motz: 😉

  • Avatar Elfenglanz sagt:

    Hmm ich denke das mein Arbeitsleben ab einem gewissen Punkt relativ stringent verlaufen ist. Als Kind wollte ich immer Lehrer werden…warum weiss ich auch nicht so genau. Als ich mit dem Abi fertig war hatte ich gar kein Ziel mehr vor Augen, studieren war irgendwie klar oder auch doch nicht, bin zur Asta und hab mich beraten lassen und bin dann bei der Mathematik gelandet. Da ich aber immer wusste dass man Geld verdienen muss um sich ein Pferd zu halten (bin in einer Arbeiterfamilie gross geworden wo es immer hiess reiten und Pferde sind nur was für Wohlhabende..) kam das Lehramt gar nicht mehr in Frage und ich habe mein Diplom in theoretischer Mathematik gemacht.

    Anschliessend bin ich in dem EDV Infrastruktur Bereich eines Unternehmens angefangen und bin schon seit 15 Jahren dort, hab mich langsam hochgearbeitet. Der Beruf macht manchmal Spass aber ist immer sehr stressig, ich mag es wenn Probleme erstmal unlösbar aussehen und sich dann nach und nach in Lösungen verwandeln, ich mag nicht die Tatsache daß viele Entscheidung nicht auf logischen Tatsachen begründet getroffen werden sondern auf menschliche und/oder firmenpolitische Befindlichkeiten…schön ist daß wir durch die globale weltweite Ausrichtung mit der ganzen Welt kommunizieren und man mit vielen uns fremden Kulturen Kontakt hat.

    Ich habe einen Fahrweg von ca. 2 Stunden pro Tag und bei einer 40 stunden Woche bleibt es nie…. Dazu kommen freiwillige Bereitschaftszeiten. Ich hätte gerne mehr Zeit für meine Pferde und eventuell auch für mich, aber solange das Geld stimmt und der Job jeden Tag eine neue Herausforderung darstellt ist das m.E in Ordnung. Man muss aber auch sehen dass ich Freitags oft sehr erschöpft bin, da ich mich ja jeden Tag noch um meine Pferde kümmere und ein HAus versorge und leider auch einen gewissen Hang zum Perfektionismus in allen Bereichen habe..

  • caos constante caos constante sagt:

    Hallo,

    ist wirklich interessant hier.
    Als Kind wollte ich immer etwas mit Pferden machen. Am liebsten einen Reiterhof mit Ferienkindern. Da das aber in einer Großstadt schlecht zu realisieren ist habe ich eine Ausbildung zur Technischen Zeichnerin in einer größeren Firma gemacht.
    Nach der Geburt unserer ersten Tochter sind wir vor 21 Jahren zusammen mit den Schwiegereltern aufs Land gezogen. Sie hatten schon ein Pferd und ein Pony. Da bekam ich dann mein erstes Pferd, 3jährig, den ich heute noch habe.
    Nach vielen Jahren ist der Konzern zu dem meine Firma gehörte zusammengebrochen. Da begann für mich eine Reise durch diverse Firmen und öffentliche Dienste.
    Mittlerweile haben wir noch drei Kinder und noch mehr Pferde. Denn es hat sich dann doch mein Kindheitstraum erfüllt: wir haben einen kleinen, feinen Ferienhof für Reiterkinder. Da nicht immer Ferien sind, fahre ich vormittags mit meinem Pferd zum Heilpädagogischen Reiten/Voltigieren. Nachmittags ist Reitunterricht oder Voltigieren.

    Liebe Grüße

  • Avatar Bailando Portuguez sagt:

    Schön, wenn sich so ein Kindheitstraum dann verwirklicht!
    War bei mir auch so. Nach dem Abi habe ich eine Ausbildung zu Arzthelferin gemacht, dann MTA und neben meinen Kindern
    über 20 Jahre in der Kardiologie gearbeitet. Nach unserem 3. Sprößling, kurz vor dem 4. sozusagen sind wir dann rausgezogen,
    aus Bremen um unsere Pferde endlich am Haus haben zu können.
    Ruckizucki sind es dann 10 Pferde geworden. Unsere gemischte Wallach-Hengst-Herde steht direkt hinterm Haus.-Ist das schön!!!
    Die Ponys daneben und 3 Hengste auf Hengstfohlenweide (z.Z. nachts im Stall), beim Nachbarn.
    Nachdem ich längere Zeit dann nicht gearbeitet hatte habe ich Beim Therapeutischem Reiten im Nachbarort 2 Jahre mitgearbeitet.
    Nun bin ich also in einer Tierarztpraxis – hauptsächlich Chirurgie für Kleintiere. Ich bin dort gründlich mehrere Monate eingearbeitet
    worden und habe mich diesbezüglich natürlich weiterbilden lassen. Ich mache inzwischen die Anästäsie und meine Chefin ist
    sehr zufrieden mit mir. Schon wieder so ein Kindertaum, der sich für mich erfüllt hat! Ich wollte immer was mit Tieren machen.
    Obwohl ich in der Humanmedizin auch sehr zufreiden war!
    Das Gute ist , daß es gleich um die Ecke ist und ich viel Zeit für meine Kinder (naja, 2 sind ja schon groß) und meine Tiere habe!

    Viele liebe Grüße
    Corinna

  • Avatar Bailando Portuguez sagt:

    Hey, Constante!
    Da waren wir früher nicht weit voneiander entfernt und heute auch nicht! Genauso Inge und Elke, alles Bremer,aus der gl. Ecke,
    und jetzt um Bruchhausen-V. umzu.
    Viele Grüße
    Corinna

  • Avatar Briana sagt:

    Also,

    ich habe nach 1 1/2 Jahren die Oberstufe (Fachrichtung Wirtschaft) verlassen, da meine Noten die Versetzung in die 12 nicht nur gefährdet haben :whistling:

    Zum Glück hatte ich da schon die Ausbildungsstelle zur Industriekauffrau. Wobei ich da auch ein wenig zittern mußte, denn eigentlich nehmen die nur Leute mit Fachabi/Abi, damit die Ausbildungszeit auf 2 1/2 Jahre verkürzt werden kann…. Da der Ausbilder aber gute Connections zur Kammer hat ging das alles klar und nach 2 1/2 Jahren war ich Industriekauffrau :ja:

    Dann hatte ich die Wahl. 1 Jahr in der Auftragssteuerung :panik: :wacko: oder unbefristet über die Sicherheitsfirma an den Empfang :denk:

    Ich habe mich für unbefristet entschieden.

    Es folgten 2 Jahre am Empfang in meinem Ausbildungsbetrieb. Wobei die arbeit auch noch Tippse, Assistentin und Kindergärtnerin umfasste 😀

    Durch „Zufall“ :blinzel: erfuhr ich, das ne Stelle in der Perso frei wird, welche wußte ich noch nicht, aber da meine Freundin die Stieftochter des Personalleiters ist, brauchte ich noch nicht mal ne Bewerbung schreiben :nase: Er konnte sich schließlich bei den Ausbildern auch ne Meinung über mich einholen. :ja:

    Seit 1 Jahr sitze ich jetzt hier als Assistentin des Personalleiters (juhu Andrea S. 😉 ) oder wie es in meiner Email steht „Assistent HR Manager Germany, Austria, Switzerland, Netherland :nase: ). Aber nur als Schwangerschaftsvertretung. Wobei hier das „leider“ entfällt, denn glücklich werd ich in der Abteilung nicht – was aber nicht an der Arbeit liegt :seufz: Einziger Vorteil, bei KA hat die Perso mehr zu tun, wodurch KA für diese wohl (erstmal) entfällt :nix:

    Was als nächstes kommt? Keine ahnung.

  • Avatar Sheesha sagt:

    Ich jobbte neben dem (geisteswissenschaftlichen) Studium in einer Tierarztpraxis mit Schwerpunkt Pferde. Zum Ende des Studiums kam der Entschluß dort weiterhin zu arbeiten. Es schloß sich (vielleicht teils verkehrte Welt-wer weiß, aber ich war und bin dabei sehr glücklich) die entsprechende Ausbildung an. Ich arbeite als Tierarzthelferin in einer Pferdepraxis. Beinhaltet von Assistenz bei Therapie/OP, Narkose und dem Drumherum der Praxis auch Telefon/Büroarbeiten und Kundenkontakt sowie Stallarbeit und Pferdepflege/Handling. Ein wenig Kleintieranteil ist auch dabei. Ist aber prozentual gesehen vergleichsweise wenig.

    Arbeitszeiten sind unterschiedlich. Kann 6:30 bis mittags, dann eine ausgedehnte Pause und dann abends wieder bis spät gehen….kann auch eine lockere 8-15 Uhr-Schicht bzw eine 15-23 Uhr Schicht sein. Jedes zweite Wochenende arbeite ich Sa und So 7:30-19:00 oder solange es eben erforderlich ist, klingt lang…ist es auch. Aber wenn nichts weiter hektisches ist bin ich eben auch mal einige Stunden nur „anwesend“ und stelle mich bspw bei schönem Wetter mal mit dem einen oder anderen Pferd in die Sonne. Bei schlechtem lese ich eben was…..oder kruschtel hier oder dort. Wenn möglich nehmen mir meine Chefs aber auch mal das Telefon für eine Weile ab und „schicken“ mich meine Pferde betüddeln.

    Als ich aufs Abi zuging sagten mir alle, ich würde mal mit Pferden arbeiten, am Besten doch Tiermedizin studieren. Ich wollte das damals absolut nicht :nix: . Die Arbeitszeiten fand ich grausam, Teile der Arbeit(bestimmte Befunde/Entscheidungen mit den Besitzern besprechen) auch(fuhr damals öfter bei unserem damaligen TA mit oder war in dessen Klinik bei OPs)-zwar toll und interessant, aber selber machen wollte ich das damals nicht. In der Restrospektive wäre es wohl doch gut gewesen. Aber so wie es ist, ist es auch gut – insbesondere habe ich Zeit für meine Viecher!

  • Avatar Squeegy sagt:

    Nun arbeite in einem kleinen Restaurant in einem bekannten Reitstall :hurra:
    Ich habe dort relativ feste Arbeitszeiten und feste freie tage, das Geld ist okay und ich genieße den Blick in die Reithalle 😉
    Davor habe ich mich „verlaufen“ (wie ein ehemaliger Kollege das ausdrückte)
    Ich hatte für 3Wochen einen Job, bei dem ich mind 12Stunden am Tag in der Regel ohne Pause arbeitete, der Ton dort war sehr unangenehm. Geld wurde mir viel versprochen, bis jetzt habe ich nur (wirklich) kleines Trinkgeld bekommen, das Gehalt lässt nach wie vor auf sich warten 🙁

  • Avatar Sam sagt:

    Also ich arbeite als Leistunngssachbearbeiter in eine ARGE (Hartz IV)

    Habe meine erste Ausbildung zur Fachangestellten für Arbeitsförderung gemacht :ja:

    Da man damit aber keine Chancen hat etwas anders zu machen habe ich noch eine zweite volle Ausbildung zur Versicherungskauffrau (mit IHK Abschluss!!) absolviert und arbeite nun in diesem Bereich – reiner Innendienst, kein Türklinkenputzen.

    Nach der Ausbildung habe ich nur Teilzeit gearbeitet weil meine Tiere, Haushalt und Vollzeitarbeit nicht unter einen Hut zu bringen waren.
    Nach dem Tod meines geliebten Hundes halte ich nun aber wieder Ausschau nach einer vollen Stelle.

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