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Pferdeausbildung

Eine erfolgreiche Pferdeausbildung erreicht man nicht durch das Lesen von kurzen allgemeinen Anleitungen. Entscheidend ist die Praxis direkt am Pferd. Jedes Pferd fordert nicht nur Gründlichkeit sondern auch eine große Ausführlichkeit die entsprechende Zeit in Anspruch nimmt. Wer sich sorgfältig und regelmäßig mit seinem Pferd beschäftigt lernt durch Versuch- und Irrtum, Missverständnisse zu vermeiden. Theorie und Praxis sollten sich immer ergänzen, d.h. zuerst lesen und Bilder anschauen - dann in der Praxis ausprobieren - und danach wieder nachlesen und die Theorie mit der Praxis prüfen.

In der Pferdeausbildung lernt der Pferdebesitzer Selbstbeherrschung, Konsequenz und Einfühlungsvermögen. Ein Pferdebesitzer der darüber hinaus Verständnis für sein Pferd aufbringt und es liebt, kann mit seinem Partner Pferd Höchstleistungen erreichen.
Pferdeausbilderin Rabea Schmale mit Andalusierstute Moorfee in der Piaffe an der Hand.
Pferdebesitzer die ihr Pferd selbst ausbilden möchte, sollten sich zunächst ein Ziel setzten. Ist das Ziel festgelegt, muss dieser nun den Weg zum Ziel einschlagen und sich überlegen, welcher erfahrene Pferdeausbilder ihm dabei helfen kann. Wichtig ist, wer sich für eine Richtung entschieden hat sollte diese unbedingt treu beibehalten. Wer die Richtung wechselt, wird leicht das Ziel verfehlen und in Irrwegen enden.

Einseitigkeit und Schablonenarbeit hat bei den heutigen Freizeitreitern keinen Platz mehr. Ein harmonisches, vertrautes Miteinander mit Ruhe, Geduld und Vielseitigkeit ist die Vorstellung des heutigen Pferdebesitzers der sein Pferd meist auch schon in Eigenregie versorgt und hält.

Reitunterricht oder Pferdeausbildung lernen?

Viele Pferdebesitzer suchen sich schlichtweg den falschen Unterricht aus. Welcher Unterricht überhaupt in Frage kommt, hängt davon ab, ob ich mein Pferd ausbilden muss oder ob ich auf meinem / einem ausgebildeten Pferd, Sitz und Einwirkung verbessern möchte.

Wer Sitz und Einwirkung der Hilfen lernen und verbessern möchte, meldet sich dafür am besten in einen Reitverein mit ausgebildete Schulpferde an. Die fertig ausgebildeten Schulpferde reagieren bereits auf die entsprechende Einwirkung des Reiters. Somit kann sich der Reiter ganz auf sich und seinen Sitz konzentrieren und vom Schulpferd lernen. Wer bereits ein fertig ausgebildetes Pferd besitzt, kann sich auch auf diesem entsprechend schulen lassen.

Wer lernen möchte, wie man sein Pferd, z.B. in der Klassischen Dressur, Bodenarbeit, Zirkuslektionen, Longenarbeit am Kappzaum o.ä., ausbildet, ist bei einem Pferdeausbilder / Pferdetrainer / Bereiter richtig. Pferdeausbilderin Rabea Schmale bietet beispielsweise den Pferdebesitzern an, das auszubildende Pferd, eine gewissen Zeit zu sich zu nehmen. In der Ausbildungszeit wird der Pferdebesitzer geschult, wie er sein Pferd erzieht und an Signale oder Gegenstände gewöhnt. Gerade bei unsicheren Pferden und ängstlichen Besitzern ist es wichtig, einen sicheren Partner an seiner Seite zu haben und von diesem langfristig betreut zu werden. In besten Fall, entsteht zwischen dem Pferd, dem Ausbilder und dem Besitzer eine harmonisches Vertrauen, welches für die Pferdeausbildung an sich, unerlässlich ist.

Quelle: Pferdeausbildung Rabea Schmale Minden (Showreitschule & Pferderückenschule)