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Wir alle kennen den Zirkus den Ursprung der heutigen Zirkuslektionen, in den Jahrhunderten hat sich aber einiges verändert .
Die klassische Manegenarbeit
Zu früheren Zeiten trafen sich die Kunstreitergruppen zusammen um eine entsprechendes Gastspiel zu geben. Die langen Konvois die von den Bürgern und Bauer bestaunt wurden waren nicht wie
in Neuzeit geprägt durch den Aufbau einen Zeltes, oft kam es vor das die Gastspiele auf offenen oder auch überdachten Reitbahnen abgehalten wurden.
Andererseits kam es aber auch vor das nichts der gleichen vorhanden war, so baute man aus Brettern und Seilen eine eigene Arena.
- 1764 entstand durch den britischen Künstler Jacob Bates das erste Amphitheater mit runder Manege in Moskau.
- 1768 schlägt die Geburtsstunde des eigentlichen Zirkus in England durch den Vater des Zirkus unsere Zeit Philipp Astley.
- Er zeigte erstmalig Reitkunst sowie dressierte Affen, Hunde und Schweine.
- 1796 Francois Baucher wird geb. er ist der Begründer der Hohenschule wie sie auch heute noch im Zirkus geritten wird. Er galt mit Laurent Franconis zu den ersten Lehrmeistern die das Damenschulreiten lehrten.
- 1821 entsteht der erste massive Zirkusbau durch den Zimmermeister E.F. Richter der seine Anlage den Kunstreitergesellschaft verpachte.
- In den weiteren Jahren merkte man das die Rundmanege mit 13 Meter Durchmesser ein besseres Arbeitsterrain ist die vorherigen Manegen.
- 1839 zeigte der Amerikaner Buckley erstmalig den Salto vom Pferd, absolute Perfektionisten waren aber die Kunstreiter Caroli.
- Sie schafften es einen Salto mortale vom 1 Pferd zum 3 Pferd zu zeigen.
- 1865 wird von Ernst Renz einer der bekanntesten Voltige angagiert der Amerikaner
Davis Richards ,er begeisterte das Berliner Publikum mit Temposprüngen ,Kopfstand und Handstand auf dem Rücken seines Pferdes „Emperor“ .
- Zu seinen Highlights gehörten genauso der Rückwärtssalto vom Pferd wie das auf springen vom Boden auf den Rücken des galoppierenden Pferdes.
- 1962 war für den Zirkus Althoff einer seiner größten Attraktionen „das Ballonpferd
(Ein Pferd mit Reiter wird in der Manege in
einen eigens dafür konstruierten Gestell vor den Augen der Zuschauer langsam in die höhe gehoben. Bis Pferd und Reiter direkt in der Kuppel des Zelte schwebten.)
- In den früheren Jahren gab es viel Schaubilder die selbst heute noch dem Publikum das Herzstehen lassen würden.
Dschingeskanreiterei
(Trickreiten) , Saltos von einem Pferd auf das andere, Jonglieren vom Pferd, Der Reitende Tiger oder das Pony als Reiter auf dem Kaltblutpferd.
Die heutige Freiheitsdressur
In unserer Epoche ist viel Anlehnung an die frühen Meister zu erkennen, Lorenzo ,Frederick und Francoi Pingon, Jean Marc Imbert.
Sie alle zelebrieren durch ihre Leichtigkeit und Harmonie das was heute unter dem Begriff Freiheitsdressur zu finden ist.
Lorenzo springt mit seinen Pferden - ohne und mit Zäumung .
Frederick Pingon, er arbeite nach dem klassischen Manegenprinzip in Verbindung mit der Gerte.
Francois Pingon, einer der wenigen die das Thema Freiheitsdressur auf den Punkt gebracht hat , durch Körpersprache und absolute Harmonie bei der Bodenarbeit zeigt er was alles möglich ist mit dem Partner Pferd.
Jean Marc Imbert begeistert genau wie Francois durch seine Harmonie mit seinen Pferden (Ungarische Post).
Jean Marc, der mit Nicito auch vom Pferd aus zeigt, das reiten eine Kunst ist, die auch ohne Zügel und Sattel auskommen (Der Indianer
)kann, ist einer der wenigen Menschen die zeigen wie weit man kommen kann, vom Boden und vom Rücken der Pferde aus.
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